Uwe Borchert <
wetter...@yahoo.com> wrote:
> Am 28.05.2012 13:49, schrieb Wolfgang Weisselberg:
>> Uwe Borchert<
wetter...@yahoo.com> wrote:
>>> Am 26.05.2012 22:29, schrieb Wolfgang Weisselberg:
>>>> Uwe Borchert<
wetter...@yahoo.com> wrote:
>>>>> Am 22.05.2012 15:10, schrieb Wolfgang Weisselberg:
>>>>>> Uwe Borchert<
wetter...@yahoo.com> wrote:
>>>>> ...[...]...
>>>>>>> Na ja ... die Probleme wären auch mit mehr Zeit erst mal geblieben.
>>>>>> Mit mehr Zeit kann man Stative und Lichtzeichnen machen.
>>>>> Das kannst Du in einer Selbsthilfegruppe mal vorschlagen, aber
>>>>> nicht auf Arbeit.
>>>> So? Kannst *du* nicht?
>>> Nee, Lichtzeichnen will ich auch gar nicht vorschlagen. Das ist dann
>>> doch zu „wünstlerisch“.
>> Ach so, wieder einer, der "ich will nicht" und "ich kann
>> nicht" nicht unterscheiden kann.
> Der Unterschied ist gering, da ich eine sehr große Hemmschwelle
> habe mich als Spinner zu outen.
Uwe, ist der Ruf erst ruiniert (LiIon-Allergie, Digitalkameras
erst mit Eneloops alltagstauglich, Kompaktknipserei > 100mm
KB ist Unsinn, Kompaktknipsen bei Dunkelheit DLSRs fast
gleichgut ...) dann lebt es sich recht ungeniert.
Es sei denn, du bist auf Arbeit komplett anders.
>>> ...[...]...
>>>>>>>>> Schon da muss/müsste man Sklavenblitze postieren.
>>>>>>>> Und?
>>>>>>> Die waren grundsätzlich nie da.
>>>>>> Dann machst du grundsätzlich was falsch.
>>>>> Nein! Die oberste verheerende Leitung war argumentenresistent.
>>>> Dann nutze deine eigenen. Oder lerne dich durchzusetzen.
>>> Ich habe keine eigene Blitzanlage.
>> Sag' ich doch: du machst was falsch.
> Nö. Ich habe statt Geld in Blitze zu investieren einfach Zeit
> und ein klein wenige Geld in konventionelle Leuchtmittel und
> das Lernen investiert. Das hat sich bewährt und ist eine eher
> langfristig ausgelegte Strategie.
Und die hast du dann im Großraumbüro aufgestellt.
PS: Blitzen geht auch nicht ohne Lernen.
>>> Und wenn: Dann muss diese nicht
>>> kompatibel zur Dienstkamera sein ...
>> Optische Sklaven, die Vorblitze ignorieren, existieren ---
>> damit müsste deine Dienstkamera keinen PC-Anschluss, keinen
>> Blitzschuh *und* keinen Blitz haben.
>> Ich sehe schon kommen, daß du mir erzählst, du müsstest die
>> Bilder mit einer Webcam aufnehmen.
> Der Vorschlag Händy kam auch schon gelegentlich. Ganz so weit
> weg bin ich da leider nicht mehr.
1. Manche Handies haben Blitze.
2. Warum läßt du zu, daß man so mit dir umgeht?
>>>>>>> Schließlich weiß ein guter DSLR-Besitzer was notwendig ist und
>>>>>>> was nicht, das Wissen ist in den 4stelligen Preisen einer DSLR
>>>>>>> enthalten. *schwör*
>>>>>> Ja, ein *guter* DSLR-Besitzer, das hast du schon ganz richtig
>>>>>> erkannt.
>>>>> Bei 4stelligen Preisen ist das inklusive.
>>>> Ansonsten geht es dir aber noch danke?
>>> Nö. Das ist doch so von den Herstellern in derWerbung garantiert?
>> Nein, da ist nur, das du den Auslöser drücken musst und alles
>> andere von anderen übernommen wird. Von "gut" oder "Wissen"
>> ist da nix bei.
> Ach? Mir wurde das aber immer anders erzählt. *schwör*
Grundlegende Kompetenz zum Verstehen von Werbung ist in dieser
Gesellschaft genauso wichtig wie das Tragen von Kleidung in der
Öffentlichkeit ausserhalb von FKK-Gebieten.
Fehlt dir das, ist deine Lebensfähigkeit hier nicht gegeben und
du brauchst einen Vormund, der dich vor dir selber schützt.
>>>>> ...[große Halle mit bunten Steinwänden]...
>>>>>>>>> da es fast immer bessere Methoden gab.
>>>>>>>> Nein, nicht "bessere", nur für dich einfachere.
>>>>>>> In Bezug auf das Ergebnis ist einfacher auch besser.
>>>>>> Es ist so trivial, da Gegenbeispiele zu finden, daß ich es dir
>>>>>> als Aufgabe getrost überlassen kann.
>>>>> Nein. Das ist nicht meine Aufgabe. Meine Aufgabe ist in solchen
>>>>> Fällen einfach nur gute Bilder zu machen.
>>>> Du wirst also dafür bezahlt, aber man stellt dir weder das
>>>> notwendige Material noch die notwendige Zeit zur Verfügung und
>>>> sagt dir (ohne die Kompetenz zu haben), wie du deine Arbeit zu
>>>> verrichten hast.
>>> Etwa so läuft es da aber.
>>>> Dann bist du wohl nur ein dummer Befehlsempfänger und verstehst
>>>> deinen Job nicht.
>>> Nein. Ich verstehe meinen Job durchaus.
>> Falsch. Dein Job ist es u.a., vernünftiges Material und
>> brauchbare Arbeitsbedingungen einzufordern.
> Was bei gegebenen Randbedingungen mit dem Zeitplan kollidiert.
> Ja, auch Zeit einfordern gehört zu den Aufgaben.
Siehst du.
> Aber das
> Einfordern kostet auch Zeit und man muss einen Kompromiss
> finden.
"X dauert *mindestens* so-und-so lange" ist schneller gesagt als
du zum Büro gegangen und das Dienstknipshandy gezogen hast.
> Unter den gegebenen Randbedingungen mit einer sehr
> guten Beleuchtung am Arbeitsplätzchen (locker mal 500 Lux,
> gute LS mit fast Vollspektrum und EVG) wäre man doch mit dem
> Klammerbeutel gepudert das nicht auszunutzen.
Du meinst, eine ziemlich minimale Beleuchtung für Büroräume wäre
"sehr gut" und bald wieder weg?
>>>>>> Ich denke jetzt nur mal an ein bischen Makeup versus Photoshop
>>>>>> nachher, an Entstauben eines Objekts statt Photoshop nachher,
>>>>>> an eine richtige Ausleuchtung (und sei es nur indirekt über die
>>>>>> Decke, wo es geht, statt frontal platt geblitzt auf der Party), ...
>>>>> Letzteres kann man aber sehr schön als Stilmittel einsetzen. Eine
>>>>> alte KB-Kompakt-Plaste-Knipse, paar Filme und fertig ist die Wunst.
>>>>> *har* *har* *har*
>>>> Wenn du es sagst, wird es wohl stimmen.
>>> Chlor.
>> Hilft nicht gegen Beckenpinkler.
> Dann mach einen Konten rein.
Konten lösen sich in Banken auf.
>>>>>>>> Nein. Höhe ist relativ zur Tiefe.
>>>>>>> Wie meinen? Raumhöhe ist die y-Koordinate für normale Menschen,
>>>> [...]
>>>>>> Sag' mir, wo sind die Unterschiede bei 2, 5, 10, 20 Metern geringer
>>>>>> --- bei 1 Meter Deckenhöhe oder bei 10 Metern?
>>>>> Bei 1 m Deckenhöhe geht die Strecke gegen Unendlich,
>>>> Dann wäre die Strecke bei 0 Metern Deckenhöhe unendlich,
>>> Kommt etwa hin für eine Deckenhöhe gegen Null, da die indirekten
>>> Lichtstrahlen vom außerhalb des Bildwinkels (der aber gegen Null
>>> gehen würde) unendlich oft reflektiert werden müssen.
>> 1 + ½ + ¼ + ⅛ + ... = ?
>> Da sind auch unendlich viele Zahlen ... Ja, ich kann noch
>> weitere Beispiele bringen.
> Diese Reihe hat aber konvergierende Glieder.
Tatsache. Hat sie.
Und? Was ist mit deinem 1m Deckenhöhe => Strecke gegen
Unendlich?
Wo ist da der Haken?
> Bei Mehrfachstreuung
> zwischen zwei Wänden hat man für Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel
> aber konstante Wegstrecken.
Ja. Und die sind von der Deckenhöhe unabhängig.
>> Ja, jetzt müsste man ein kleines Bisschen Mathematik
>> verstanden haben.
> Ja, erzähle uns mehr von Deinem Problem ...
Schau' in den Spiegel.
>>>> ... und gleichzeitig identisch mit dem direkten Blitz.
>>> Kommt auch etwa hin, da nur die direkten (und wenig reflektierten)
>>> Lichtstrahlen nach endlicher Strecke mit Intensität ungleich Null
>>> am Objekt ankommen.
>> Daher ist der Himmel schwarz.
> Nein. Was Du da siehst ist die Mehrfachstreuung geringer Ordnung
> eines megafetten Strahlers.
Der auch megaweit weg ist. So weit bist du nichtmal, wenn du
mit deiner Kompaktknipse den Mond anblitzt. Und nu?
> Da kommt in unseren Breiten bis zu
> 900 W/m² rein. Das ist weit weg von unseren Grablichtern.
Wie dick ist nochmal die Atmosphäre? 10 Meter oder 20 Meter?
>>>> Das das Unsinn ist und damit deine Argumentation falsch sein
>>>> muss, ist dir hoffentlich selber klar.
>>> Nein. Das ist nur die einfache Geometrie um die Strahlengänge zu
>>> beschreiben.
>> Nein, denn eine Gesamtstrecke von 10 Metern sind auch in der
>> Geometrie 10 Meter.
> Und das n-fache?
Das n-fache von einer Gesamtstrecke von 10 Metern sind auch in
der Geometrie das n-fache von 10 Metern. Das war jetzt einfach.
>> Ein Lichtstrahl mit 45° Winkel (oder jedem anderen Winkel< 90°)
>> zum Ziel braucht die identische Strecke, egal ob er einmal oder
>> 100 mal --- oder unendlich oft --- gespiegelt wird. Der Beweis
>> ist offensichtlich und trivial geometrisch zu verstehen --- muß
>> ich ihn dir vorturnen? Und wenn ich Recht habe, was bekomme ich
>> dann von dir?
> Das hat mit der Aufgabenstellung nix mehr zu tun! Wertlos im
> Rahmen des Gedankenexperiments.
Klar, das würde ich auch sagen, wenn ich Unsinn behauptet
habe und es nicht eingestehen will. Also, muß ich dir das
vorturnen, oder gibst du mir einfach recht?
>>> Aber Du scheinst mit den Folgerungen daraus nicht
>>> klar zu kommen.
>> Das wird es sein: wenn dein Aberglaube nicht funktioniert, sind
>> die anderen diejenigen, die nicht "mit den Folgerungen daraus"
>> klarkommen.
> Nochmal: Das sind Rechnungen die ich gelernt habe.
Schön. Dann wende die doch mal korrekt und systematisch an.
> Fernerkundung
> und Strahlung in der Atmosphäre waren bei mit Fächer fürs Diplom.
Und da wird auch mit künstlichen optischen Blitzen
gearbeitet, um bildliche Photographie zu betreiben?
> Deine ausgebuddelte Mathe ist ganz nett, aber sie beschreibt nicht
> die realen Strahlengänge unter den vorgegebenen Bedingungen.
Dein "bei 1 Meter gegen unendlich" ist mit keiner Mathe
gedeckt.
> Indirektes Blitzen bedeutet dass das in den Bildwinkel einfallende
> Licht zuerst von Außerhalb des Bildwinkels eingestreut werden muss.
Diese Definition ist nochmal welcher Paragraph der
Photographenverordnung von 1871?
> Hast Du die Decke oder Wand ab einer gewissen Entfernung schon im
> Bild ist jedes(!) dort direkt einfallende Licht kein indirektes
> Blitzen mehr.
Nach der Definition ist indirektes Blitzen nur abhängig von der
effektiven Brennweite. Mehr noch croppt man später die Wand
oder Decke raus, ist's plötzlich indirekt.
> Daher hast Du auch bei großen Entfernungen einen
> Übergang vom indirekten zum direkten Blitzen bei einer absinkenden
> Decke.
Nein, da croppt man einfach mehr, und gut ist.
> Nimm ein Blatt Papier, male Dir die parallele Decke und
> Fußboden oder Wände auf, zeichne den Bildwinkel ein, konstruierte
> das Zickzackmuster für eine niedrige und eine hoghe Decke.
Das Muster ist genau *eine* Reflexion an der Decke. Und damit geht
die Strecke --- auch bei deiner Argumentation --- bei sinkender
Deckenhöhe gegen die Direktblitzstrecke, und nicht etwa gegen
Unendlich, wie du behauptest. Und schon gar nicht bei noch
einem Meter Deckenhöhe.
>>> Ist es die Randbedingung, dass man immer höhere
>>> Ordnungen der Mehrfachstreuung braucht?
>> Ist es Randbedingung, daß man keine Ahnung haben muß?
> Für Dich anscheinend ja ...
Weißt du, bei deinen Sprüchen, die hierzugrup zu Massen-
schenkelklopfen geführt haben, bist gerade du die geeignete
Person, das zu entscheiden.
>>>>>> Und jetzt: Höhe ist relativ zur Tiefe. 3,5-4,5 Meter sind nicht
>>>>>> viel, wenn der Raum sehr tief ist.
>>>>> Die Strecken werden immer länger. Damit sinkt auch die Helligkeit
>>>>> in der Entfernung am Objekt. Geht mit r². Mach die Decke (vom Blitz
>>>>> aus gemessen) um sqrt(2) höher, man hat rund eine Belichtungsstufe
>>>>> weniger am Objekt.
>>>> Irrelevant für ein Gedankenexperiment.
>>> Nein. Die Realität ist immer fester Bestandteil. Hier ist die
>>> zu lösende Frage die Intensität an einem beliebigen Ort im Raum.
>> Irrelevant für ein Gedankenexperiment.
> Dann ist das Gedankenexperiment irrelevant.
Falsch.
> Für die Fotografie
> brauche ich die Intensität des Einfallenden Lichts um daraus die
> Rückstreuung zur Kamera zu ermitteln.
Für ein Gedankenexperiment über die Lichstrecken von Lichtquelle
zum Ziel, mit und ohne Reflexion, brauchst du das aber nicht.
Und dennoch ist es für die Photographie relevant, weil die
Lichtstrecken bei Punktlichtquellen --- wie Blitze es idealisiert
sind[1] --- über die Intensität des Lichts entscheiden.
>> Erstmal musst du die Theorie verstehen. Dann können wir die
>> Theorie anwenden und im letzten Schritt einfach in der Realität
>> einen größeren Blitz nehmen als deine Kompaktkamera hat.
> Was erst mal nur einen Vorfaktor vor die Terme der jeweiligen
> Ordnung ergibt. Also nix gewonnen!
Nein. Siehe [1].
Deine Kompaktkamerafunzel hat einfach nicht die Leistung zum
Betrieb einer ordentlichen Softbox oder um die hintere Wand
hell auszuleuchten.
>>>>> Und jetzt überlege mal den Unterschied bei einem quadratischen Büro
>>>>> mit etwa 50m² und einer Deckenhöhe von knapp unter 4 m zwischen
>>>>> einem nahe vor dem Blitz stehenden Objekt (Strecke rund 4 bis 7m)
>>>>> und einer entfernten unteren Raumecke (etwa 10 m beim Knipsen aus
>>>>> der Ecke). Das ist mindestens eine Belichtungsstufe. Rechne es mal
>>>>> selber nach. Und dann das ganze für 2,5 m Raumhöhe ... Die Ecken
>>>>> bleiben bei 10 m, aber die Objekte im Vordergrund haben teilweise
>>>>> nur noch 3 m (Kopf eines Standardmenschen). Sobald da der Raum mit
>>>>> drauf soll ist es etwas problematisch. Der Raum säuft immer ein
>>>>> bisschen ab.
>>>> Aha. Du hast also doch verstanden, nur nicht begriffen, das du
>>>> verstanden hast.
>>> Nein. Ich habe nicht begriffen warum Du die Argumentation über
>>> die Mathe nicht begreifst. Ich habe einfach von vorne angefangen.
>> Was ist an "Raumhöhe ist relativ" im Bezug auf indirektes
>> Blitzen und Raumtiefe so schwierig zu verstehen?
Na?
>> Du hast es
>> ja durchexerziert, nur den Trick mit den Sklavenblitzen, den
>> hast du noch nicht ...
> Nochmal ganz langsam: Die Sklavenblitze sind eben das Problem an
> der Sache. Diese können eben nicht so positioniert werden ohne den
> Sport zu behindern. Nach der gegebenen Aufgabe bräuchte man dafür
> vmtl. Schirmblitze, also wäre das kein(!) indirektes Blitzen.
Der Schirm ist nicht auf dem Bild und reflektiert das Licht.
Also --- nach deinem Maßstab --- indirekt.
> Und
> nun gebe mir mal einen Blitz an dessen Reichweite mindestens(!)
> die halbe Diagonale der Halle ist, welche locker mal 50 m sein
> kann ... *kopfschüttel*
Aus welchem Grund willst du in jeder letzten Ecke der Halle
photographieren, statt --- wie jeder vernünftige Mensch! ---
sich auf einen Bereich festzulegen, in dem ein Teil der Action
erwartet wird? Stehst du auch überall in der Halle gleichzeitig,
um immer den idealen Blickpunkt zu haben? Oder wählst du dir
einen Blickwinkelbereich und eine Position?
Und selbst wenn du überall photographieren müsstest, dann
könntest du einfach mit ein paar verteilten, aber deutlich
kleineren Blitzen arbeiten. Ist das zu hoch?
> Mir ist vollkommen klar, dass dieses Ausleuchten bei 5 m Diagonale
> mit den besseren Amateurblitzen durchaus geht.
LZ 60 bei 105mm und ISO 100.
D.H. mit ISO 400[2] und Blende 4 kommst du 30 Meter weit ---
da wirst du sowieso Tele nutzen wollen. Näher dran nimmst du
weniger Tele, dann bist du eben auch näher dran und brauchst
die volle LZ nicht.
Und jetzt sag' mir, daß du zwischen Blitzen am Spielfeldrand
oder an der Decke, selbst schräg zur Aktion aufgestellt, mehr
als 30 Meter hast und es unbedingt f/8 oder langsamer sein muß.
Und du sowieso nur einen Blitz *auf* der Kamera nutzen kannst,
nicht etwa mehrere, strategisch positioniert. Und du dir auch
keine manuellen 30-EUR-Blitze[3] + optischen oder Funk- Fernzünder
leisten kannst, die du abseits der Kamera mit Gaffa-tape
oder was-auch-immer an Wand oder Decke o.ä. montiert hast.
Bei denen ist das finanzielle Risiko, wenn die geschrottet
werden, auch sehr übersichtlich.
> Vermutlich kommt
> man da sogar noch bei 10 m über die Runden.
Locker.
> Aber die benötigte
> Leistung steigt quadartisch mit der Entfernung. Bei 50 m brauchst
> Du das 100-fache an Blitzleistung ggü 5 m.
Oder einen besseren Reflektor.
> Warum „explodieren“
> die Preise für Studioblitze den so stark? Weil die ein Vielfaches
> ggü eines einfachen Amatuerblitz verheizen müssen!
Oh, da fällt mir mehr ein. Kühlung, Belastbarkeit,
Einstellbarkeit, bereit zur Aufnahme von Lichtformern,
Einstelllicht, etc etc etc.
-Wolfgang
[1] Allerdings fällt das sofort auf die Nase, wenn
leuchtende/beleuchtete Flächen in's Spiel kommen, wie
z.B. Softboxen, Wände oder Decken ...
... denn dann hast du verdammt viele (undendlich viele)
Punktlichtquellen.
[2] Absolut kein Problem mit DSLRs. Mit neueren kannst du
auch mit ISO 1600 (f/4, 60 Meter) rangehen.
[3] Und das sind schon die teueren. Google >>Strobist<<.
http://tinyurl.com/bw52dqt
http://tinyurl.com/c8jemud