ich habe mal eine eventuell blöd wirkende Frage, aber ich bin nunmal zu
jung, um sowas noch 'miterlebt' zu haben...
Wie rahmt man Dias?
Vor mir liegt ein Kodachrome, ungeschnitten, und ein Berg zweiteiliger
Diarahmen die man aufklappen kann. Wie geht das? Einfach auf den Stegen
zerschnippeln und dann reinlegen, zuklappen, fertig? Oder gibt es Tricks,
die das Rahmen einfacher werden lassen?
Tobi
http://www.amazon.de/Hama-DSR-Dia-Automat-100-Rahmen/dp/B00005LELH
Ganz einfach ...
> Vor mir liegt ein Kodachrome, ungeschnitten, und ein Berg zweiteiliger
> Diarahmen die man aufklappen kann. Wie geht das? Einfach auf den Stegen
> zerschnippeln und dann reinlegen, zuklappen, fertig? Oder gibt es Tricks,
> die das Rahmen einfacher werden lassen?
Noch einfacher?
Du solltest auf folendes achten: Wenn die Rähmchen (was sie sollten)
eine hellere und dunklere Seite haben, gehört die hellere zur Lampe im
Projektor. Ich habe hier ein Rähmchen, bei dem nach dem Zuklappen von
der hellen Seite ein heller Streifen von der Kante her zu sehen bleibt,
den nehme ich nach oben (im Magazin). Das Dia muss dann so eingelegt
werden - auf die dunkle Seite drauf i. d. R. - dass die Schicht nach
unten bzw. zur Leinwand kommt (erkennbar an einem leichten Relief) bzw.
dass man die Beschriftung des Films lesen kann (nicht spiegelverkehrt),
das Bild aber auf dem Kopf steht. So tut man sich beim Einsortieren
leichter.
Natürlich zerschneidet man das die Bilder durch den Bildsteg hindurch,
der auch zwischen zwei Perforationslöchern liegen sollte (wenn die
Kamera in Ordnung ist). Es gibt auch Schneidegeräte dafür, vermutlich
bei Hama oder Kaiser. Im Rähmchen sind Stege oder Noppen, zwischen die
das Filmstück passt, so dass es beim Zuklappen schon man fixiert ist.
Man sollte ein sauberes, frisch gewaschenes Taschentuch bereit haben und
die Gläser ggf. nochmal von Beschlag befreien (ggf. anhauchen), was
meistens nötig ist.
So habe ich das aus grauer Vorzeit noch dunkel in Erinnerung.
--
Jödel.
Jedenfalls ist ein Foto die Zukunft des in der Vergangenheit liegenden
Momentes einer Betrachtung, nicht wahr?
Privat: http://www.johannes-leckebusch.de
Fotoseiten: http://www.johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/
Ich sehe was, was du nicht siehst: http://www.foto.ungruen.de/Index.html
Banker und Manager sind Parasiten, die das Geld verzocken, das ehrlich
arbeitende Leute erwirtschaftet haben!
Und St�ubchen wegblasen, aber dabei nicht auf den Film spucken (eher
vorher mal ins Leere pusten) und den Film nicht abwischen (h�chstens mit
einem ganz sauberen, feinen weichen Pinselchen), gibt sonst leicht
Kratzer, vor allem auf der Schichtseite.
> Ganz einfach ...
>
>> Vor mir liegt ein Kodachrome, ungeschnitten, und ein Berg zweiteiliger
>> Diarahmen die man aufklappen kann. Wie geht das? Einfach auf den Stegen
>> zerschnippeln und dann reinlegen, zuklappen, fertig? Oder gibt es Tricks,
>> die das Rahmen einfacher werden lassen?
>
> Noch einfacher?
>
> Du solltest auf folendes achten: Wenn die R�hmchen (was sie sollten)
> eine hellere und dunklere Seite haben, geh�rt die hellere zur Lampe im
> Projektor. Ich habe hier ein R�hmchen, bei dem nach dem Zuklappen von
> der hellen Seite ein heller Streifen von der Kante her zu sehen bleibt,
> den nehme ich nach oben (im Magazin). Das Dia muss dann so eingelegt
> werden - auf die dunkle Seite drauf i. d. R. - dass die Schicht nach
> unten bzw. zur Leinwand kommt (erkennbar an einem leichten Relief) bzw.
> dass man die Beschriftung des Films lesen kann (nicht spiegelverkehrt),
> das Bild aber auf dem Kopf steht. So tut man sich beim Einsortieren
> leichter.
>
> Nat�rlich zerschneidet man das die Bilder durch den Bildsteg hindurch,
> der auch zwischen zwei Perforationsl�chern liegen sollte (wenn die
> Kamera in Ordnung ist). Es gibt auch Schneideger�te daf�r, vermutlich
> bei Hama oder Kaiser. Im R�hmchen sind Stege oder Noppen, zwischen die
> das Filmst�ck passt, so dass es beim Zuklappen schon man fixiert ist.
>
> Man sollte ein sauberes, frisch gewaschenes Taschentuch bereit haben und
> die Gl�ser ggf. nochmal von Beschlag befreien (ggf. anhauchen,
aber nur die Gl�schen, nicht den Film!!!
), was
> meistens n�tig ist.
>
> So habe ich das aus grauer Vorzeit noch dunkel in Erinnerung.
>
--
J�del.
Blasebalg, hat doch eh jeder Digiknipsebesitzer, oder ;-)
Toni
Äh ... so gesehen ja (lag mir schon auf Zunge, aber ...)
--
Jödel.
Rahmen vor Dich hinlegen, aufklappen (helle Seite oben, Öffnung zu Dir),
das abgeschnittene Dia leicht oben reinschieben, links/rechts aufpassen
(die meisten Rähmchen sind leicht abgesetzt, wo das Dia liegen soll)
zuklappen. Manche Rahmen stanzen zwei Locher ins Dia. Also Obacht.
Solche Rahmungshilfsmaschinchen wie schon genannt sind vor allem eines:
eine Fummelei. Wenn Du viele Dias hast, kauf' Dir Handschuhe, dann musst
nicht so aufpassen wegen Fettflecken.
Gruß
Andreas
Echt? Absichtlich? Sowas halte ich für keine gute Idee. Ich wollte fast
noch sagen, dass man darauf achtet, dass das Dia ein bisschen Spiel hat,
weil es sich bei Erwärmung im Projektor ausdehnt - aber auch gerne
wölbt. Und das würde ein fixes eingespannt/geklemmt-sein nur befördern.
Das führt dann wieder zu der Frage glaslos oder mit Glas, da kann man
Glaubenskriege drüber führen. Ich habe immer geglaste verwendet (i. d.
R. jedenfalls), da hat man halt die Putzerei und manchmal Probleme mit
Newtonschen Ringen, in glaslosen poppt das Dia leichter, wenn es bei
längerer Projektion heiß wird bzw. muss man ggf. öfter die Schärfe
nachstellen ... was manche Projektoren auch mehr oder weniger
automatisch machen (wie Automatiken halt so sind: Oftmals launisch).
Und das ist auch der Grund für die Regel, dass die helle Seite zur
Lichtquelle soll: Sie nimmt weniger Wärme auf als die dunkle (die zur
Orientierung der Seitenrichtigkeit dient).
Aber nicht abschrecken lassen: Es ist alles ganz einfach, nur ein
bisschen Arbeit.
> Solche Rahmungshilfsmaschinchen wie schon genannt sind vor allem eines:
> eine Fummelei. Wenn Du viele Dias hast, kauf' Dir Handschuhe, dann musst
> nicht so aufpassen wegen Fettflecken.
Das ist sicher eine gute Idee - sonst vorher Hände waschen und gut
abtrocknen!
> Rahmen vor Dich hinlegen, aufklappen (helle Seite oben, Öffnung zu Dir),
> das abgeschnittene Dia leicht oben reinschieben, links/rechts aufpassen
> (die meisten Rähmchen sind leicht abgesetzt, wo das Dia liegen soll)
> zuklappen.
Danke, das sollte ich noch hinkriegen.
> Manche Rahmen stanzen zwei Locher ins Dia. Also Obacht.
Die hier scheinbar nicht, jedenfalls habe ich nichts dergleichen gesehen.
Danke,
Tobi
> Du solltest auf folendes achten: Wenn die Rähmchen (was sie sollten)
> eine hellere und dunklere Seite haben, gehört die hellere zur Lampe im
> Projektor. Ich habe hier ein Rähmchen, bei dem nach dem Zuklappen von
> der hellen Seite ein heller Streifen von der Kante her zu sehen bleibt,
> den nehme ich nach oben (im Magazin).
Danke, auch für den Rest. Sollte klappen.
Tobi
> Im Prinzip genau so,
Danke.
> es gibt aber auch mech. Hilfsmittel, sollten auch heute noch verfügbar
> sein -- ja, genau hier - schau dir mal das hier an:
>
> http://www.amazon.de/Hama-DSR-Dia-Automat-100-Rahmen/dp/B00005LELH
Ach, für einen Film, der noch nicht einmal vollständig belichtet war,
reicht auch meine Geduld noch aus.
Tobi
Nach meiner Erfahrung mit Dias von ~1950 bis 1995 würde ich von allen
Gläsern abraten. Das Glas war noch sinnvoll als ungekühlte Lampen mit
Kondensoren* ohne Wärmeschutzfilter verwendet wurden.
Jetzt sind sie nur noch eine Quelle von Newtonringen und besserer Verpilzung
bei zu feuchter Lagerung.
Eine gute Pinzette ist hilfreich, aber nach dem Austausch von über 1000 alten
Dias von Glasrahmen zu glaslosen Rahmen kann ich das jetzt schon leicht ohne.
mfg Ka Prucha
* Ja, die heißen wirklich so und nicht Kondensator
Hm. Wir hatten mal einen Uralt-Zett-Projektor, da war doch glatt hinter
dem Kondensor noch ein Einschub mit einem Wärmeschutzfilter ...
Aber das ggf. vorhandene Gebläse soll sicher das Dia kühlen, meinetwegen
auch den Rest, aber die Wärmestrahlung aus der Lampe wird das Gebläse
nicht wegkühlen können, ohne die Glühfadentemperatur so weit
runterzudrücken, dass man kaum mehr ein rotes Glühen sieht ...
> Jetzt sind sie nur noch eine Quelle von Newtonringen und besserer Verpilzung
> bei zu feuchter Lagerung.
Das sind natürlich die Argumente hin und her ...
> Eine gute Pinzette ist hilfreich, aber nach dem Austausch von über 1000 alten
> Dias von Glasrahmen zu glaslosen Rahmen kann ich das jetzt schon leicht ohne.
Hehehe.
> * Ja, die heißen wirklich so und nicht Kondensator
Dafür ist auch die Gefahr bei Kurzschluss nicht so groß <g,d&r>
> Man sollte ein sauberes, frisch gewaschenes Taschentuch bereit haben und
> die Gläser ggf. nochmal von Beschlag befreien
Man sollte Glas-Diarahmen IMHO vor allem vom Glas befreien. <8)
Über die Vor- und Nachteile von Glasrahmen haben sich Generationen von
Fotografen ausgelassen, besonders in den Siebzigern. Das Thema ist - mit
den allseits bekannten Argumenten - "durch". Sei hier also geschenkt.
Dieter
> Sei hier also geschenkt.
Waren meine Rahmen auch.
Ohne Glas.
Tobi
Dann brauchst ja auch kein altmodisches Stoff-Taschentuch zu kaufen
(frisch gewaschene Tempotaschentücher kommen nicht so gut).
{;-))
> Wie rahmt man Dias?
Ich habe hier noch eine ganze Packung "Quickpoint"-Diarahmen, da geht
das so:
1. Dias grob sichten, ggf. mit der Lupe.
2. Dias sauber auf den Stegen schneiden.
(Für 1. und 2. habe ich ein Gerät von kaiser, mit einer beleuchteten
Führung des Diastreifens und Klapplupe für 1. und einem Rollmesser für 2.)
3. Die Quickpoint Rahmen sind zweiteilig, auf dem (grauen) Unterteil
sind ober- und unterhalb des Passepartouts Klebepunkte, die das Dia
fixieren. Ich lege also eine Unterhälfte vor mich hin, platziere mit
einer flachen Pinzette das geschnittene Dia, setze die (weisse)
Oberhälfte darauf und drücke sie fest. Dabei verbinden sich die
Passelemente der Rahmenteile und das Sandwich hält hinreichend stabil
zusammen.
Diese zweiteilig gerahmten Diuas sind deutlich dicker als die fertig
gerahmten aus dem Labor, ich habe aber den Vorteil, nur das rahmen und
gerahmt lagern zu müssen, was auch wirklich projeziert werden soll.
Meine Rahmungsquote hat sich in den Jahren der Diafotografie deutlich
verringert - die Tendenz, mehrere Aufnahmen vom selben Motiv zu machen
um die beste herauszusuchen, war da deutlich "rahmensparend".
4. Dias beschriften und in passender Reihenfolge projektionsbereit ins
Magazin einsortieren.
5. Leinwand aufbauen, Projektor auf den passenden Prjektortisch, Magazin
einlegen und die Leuchtkraft der Diaprojektion geniessen.
Viel Spass!
mfg
Thomas
> 4. Dias beschriften und in passender Reihenfolge projektionsbereit ins
> Magazin einsortieren.
> 5. Leinwand aufbauen, Projektor auf den passenden Prjektortisch, Magazin
> einlegen und die Leuchtkraft der Diaprojektion geniessen.
Magazin?
Leinwand?
Projektor?
Herrje, mit was für Begriffen ihr hier um euch werft!
Ich hab ehrlich gesagt keine Möglichkeit zur Projektion. Erstmal Scannen,
dann weitersehen. Vielleicht können sie ja in AQ mal projiziert werden oder
ich überrede irgendwen zum Mitbringen einer Leinwand bei nächster Gelegen-
heit. Obwohl das vermutlich Nebenwirkungen hat.
Tobi, Kücken.
Schᅵne Schilderung.
Dennoch heiᅵt es auch in allerneuester Rᅵchtschreipunk immer noch:
projizieren.
> gerahmt lagern zu mᅵssen, was auch wirklich projeziert werden soll.
pro|ji|zie|ren (auf einer Flᅵche darstellen; mit dem Projektor vorfᅵhren)
> Meine Rahmungsquote hat sich in den Jahren der Diafotografie deutlich
> verringert - die Tendenz, mehrere Aufnahmen vom selben Motiv zu machen
> um die beste herauszusuchen, war da deutlich "rahmensparend".
>
> 4. Dias beschriften und in passender Reihenfolge projektionsbereit ins
> Magazin einsortieren.
Wegen "Projektion" dann aber richtig. Ist zwar gemein, aber blᅵd.
--
Jᅵdel.
Ja Ja, hast ja Recht.
mfg
Thomas
Dem kann ich mich nur anschließen.
Papa meinte damals, mit verglasten Rähmchen den Dias was gutes zu tun.
Als ich seine 5.000 Dias aus 50 Jahren digitalisiert habe hat sich
gezeigt: Selbst hinter (!) dem Glas sammelt sich im Laufe der Zeit eine
Art Dunst, von leichtem Pilzbefall ganz zu schweigen.
> Eine gute Pinzette ist hilfreich, aber nach dem Austausch von über 1000
> alten
> Dias von Glasrahmen zu glaslosen Rahmen kann ich das jetzt schon leicht
> ohne.
Da du offenbar schon Übung hast: Dürfte ich dir die o.g. 5.000 Dias zum
Umrahmen vorbeibringen?-)
Gruß,
Thomas
> Ich habe hier noch eine ganze Packung "Quickpoint"-Diarahmen,
Ah, Quickpoint. Habe ich immer gern verwendet.
> 3. Die Quickpoint Rahmen sind zweiteilig, auf dem (grauen) Unterteil
> sind ober- und unterhalb des Passepartouts Klebepunkte, die das Dia
> fixieren. Ich lege also eine Unterhälfte vor mich hin, platziere mit
> einer flachen Pinzette das geschnittene Dia,
Oder mit dem Finger. <8)
Der Clou an den Quickpoint-Rahmen ist der besagte Quickpoint.
Zwei kleine rote Klebepunkte, auf denen man das Dia wunderbar ausrichten
und z.B. geradestellen kann, bevor man die zweite Hälfte draufsetzt und
den Rahmen damit schliesst. So kann man millimeterbruchteilgenau den
Ausschnitt festlegen (Diamaske = rund 23x35 von 24x36).
> setze die (weisse)
> Oberhälfte darauf und drücke sie fest. Dabei verbinden sich die
> Passelemente der Rahmenteile und das Sandwich hält hinreichend stabil
> zusammen.
Bei den Quickpoints ist ein gesunder Anpressdruck wichtig.
Wer sehr viele Dias zu rahmen hat, nimmt die eine eigens dafür
erhältliche Montagepresse.
> Diese zweiteilig gerahmten Diuas sind deutlich dicker als die fertig
> gerahmten aus dem Labor,
Das hängt von der Sorte ab. Ich habe fast ausschließlich den 1,9-mm-Typ
verwendet. Der ist dann so dünn, dass er auch in LKM passt.
Für normale Einheitsmagazine haben dickere Rahmen allerdings mehr Vor-
als Nachteile.
> 4. Dias beschriften und in passender Reihenfolge projektionsbereit ins
> Magazin einsortieren.
>
> 5. Leinwand aufbauen, Projektor auf den passenden Prjektortisch,
Baust Du auch für jede Fernsehsendung den Fernseher auf?
Sowas hat man projektionsfertig eingerichtet zur Hand.
Magazin rein, und los. 8-)
Dieter
> Magazin?
Ja!
> Leinwand?
Jaa!!
> Projektor?
Jaaa!!!
> Ich hab ehrlich gesagt keine Möglichkeit zur Projektion.
Oh.
Das ist wie Ferrari kaufen und schieben.
Dieter
>> 5. Leinwand aufbauen, Projektor auf den passenden Prjektortisch,
>
> Baust Du auch für jede Fernsehsendung den Fernseher auf?
> Sowas hat man projektionsfertig eingerichtet zur Hand.
> Magazin rein, und los. 8-)
Das war früher das berüchtigte Diaabendzimmer, nicht wahr? Nur Vater
hatte den Schlüssel dazu, damit die Kids (äh, Saufratzen) nicht darin
rumtobten und den Projektor umwarfen.
--
Jödel.
>> Ich hab ehrlich gesagt keine M�glichkeit zur Projektion.
>
> Oh.
>
> Das ist wie Ferrari kaufen und schieben.
Gab's doch noch so Guckomaten f�r vor die Stirn halten ... naja, ist wie
Trabi fahren und in den Tank pinkeln.
--
J�del.
Tobias Meyer wrote:
>
> Magazin?
Zumindest das solltest Du besitzen, wenn Du Dir
schon die Mühe machst, die kleinen Bildchen in
kleine Bilderrahmen zu fummeln. Irgendwo mußt
Du sie doch (möglichst staubsicher) aufbewahren :-)
> Leinwand?
>
> Projektor?
>
> Herrje, mit was für Begriffen ihr hier um euch werft!
>
> Ich hab ehrlich gesagt keine Möglichkeit zur Projektion. Erstmal Scannen,
> dann weitersehen. Vielleicht können sie ja in AQ mal projiziert werden oder
> ich überrede irgendwen zum Mitbringen einer Leinwand bei nächster Gelegen-
> heit. Obwohl das vermutlich Nebenwirkungen hat.
Zum nur Scannen würde ich mir das Rahmen sparen.
Oder kann Dein Scanner ausschließlich gerahmte Dias
verarbeiten?
Ich finde, ungerahmt sind Dias leichter zur Planlage
zu überreden. Im Rähmchen wölben sie sich praktisch
immer.
Womit scannst Du denn?
Viele Grüße
Ronald
> Bei den Quickpoints ist ein gesunder Anpressdruck wichtig.
> Wer sehr viele Dias zu rahmen hat, nimmt die eine eigens dafür
> erhältliche Montagepresse.
Mein Vater hat dazu immer einen zangenähnlichen Nußknacker genommen, bei
mir reichte das Andrücken mit der Hand.
>> 5. Leinwand aufbauen, Projektor auf den passenden Prjektortisch,
>
> Baust Du auch für jede Fernsehsendung den Fernseher auf?
> Sowas hat man projektionsfertig eingerichtet zur Hand.
> Magazin rein, und los. 8-)
Damals (tm), als mein Durchsatz an Dias noch höher war, stand die
Leinwand durchaus so, dass sie mit nur wenigen Handgriffen passend
aufgebaut war, ebenso hatte der Projektionstisch einen festen Platz.
Aber aus diversen Gründen (u.a. 4 Umzüge) ist dem nicht mehr so...
Zumal diejenigen, denen ich aktuell die Dias regelmässig zeigen würde,
mittlerweile über ganz Deutschland verstreut sind. Da ist eine
Bildergalerie im Netz doch einfacher...
mfg
Thomas
> Am 05.01.2011 20:20, schrieb Dieter Lefeling:
> ...
> > Sowas hat man projektionsfertig eingerichtet zur Hand.
> > Magazin rein, und los. 8-)
>
> Das war früher das berüchtigte Diaabendzimmer, nicht wahr?
Nein, das habe ich seinerzeit eigenhändig... "nachgerüstet". 8-)
Ich denke allerdings wirklich nicht zum ersten Mal darüber nach,
einen eigenen "Projektionsraum" einzurichten.
BTW - Diaabende fand ich nie "berüchtigt" oder langweilig. Im Gegenteil.
Eine Freundin meiner Mutter war in früher Jugend die einzige, bei der es
regelmäßig Urlaubsdias zu sehen gab. Ich fand's immer faszinierend. Es
war diese Aura von plüschigem Mittsiebziger-Wohnzimmer, je nach Tages-
zeit Kaffee/Kuchen oder Salzstangen und leuchtenden Bildern im Dunkeln
beim leise vor sich hin rauschenden Projektor. Ich fand's prima. 8-)
Ein halbes Jahr nach dem Kauf der ersten richtigen Kamera konnte ich mir
dann ebenfalls einen Projektor leisten. Danach war "Dias kucken" immer
ein Erlebnis. Diese muffig-langweilige Anmutung hat es für mich nie
gehabt. Ganz im Gegenteil.
> Nur Vater hatte den Schlüssel dazu, damit die Kids (äh, Saufratzen) nicht darin
> rumtobten und den Projektor umwarfen.
Also, ich habe mein Zimmer immer abgeschlossen, damit Mutti nicht
beim Putzen die selbstgebauten Flugzeugmodelle ruinierte. 8-)
Dieter
Heute währe ja die Umwidmung des frühbürgerlichen Wohnzimmers in ein
Medienzimmer als Gemeinschaftsraum der Familie anzudenken: Beamer ist eh
an der Decke fest montiert, und die Projektionswand muss jeden Tag das
privat-unrechtliche und sonstige Programme abkönnen ...
> BTW - Diaabende fand ich nie "berüchtigt" oder langweilig. Im Gegenteil.
> Eine Freundin meiner Mutter war in früher Jugend die einzige, bei der es
> regelmäßig Urlaubsdias zu sehen gab. Ich fand's immer faszinierend. Es
> war diese Aura von plüschigem Mittsiebziger-Wohnzimmer, je nach Tages-
> zeit Kaffee/Kuchen oder Salzstangen und leuchtenden Bildern im Dunkeln
> beim leise vor sich hin rauschenden Projektor. Ich fand's prima. 8-)
Ist ja schon gut! {;-))
> Ein halbes Jahr nach dem Kauf der ersten richtigen Kamera konnte ich mir
> dann ebenfalls einen Projektor leisten. Danach war "Dias kucken" immer
> ein Erlebnis. Diese muffig-langweilige Anmutung hat es für mich nie
> gehabt. Ganz im Gegenteil.
Wir hatten das ja auch eher selten (wie den Vater überhaupt ...). Aber
man hat das so oft gehört ...
>> Nur Vater hatte den Schlüssel dazu, damit die Kids (äh, Saufratzen) nicht darin
>> rumtobten und den Projektor umwarfen.
>
> Also, ich habe mein Zimmer immer abgeschlossen, damit Mutti nicht
> beim Putzen die selbstgebauten Flugzeugmodelle ruinierte. 8-)
Hähä. Meine kam eher mal nächstens reingestürzt, wenn eine
Versuchsanordnung mit Trafo und Elko-Formatierung (Alufolie im
Einmachglas) sich irgendwie überhitzt hatte. Oder was das auch immer war
- ich weiß es nicht mehr so genau. Später habe ich dann die Versuche,
Plastikteile mit Funkenstrecken schneidbrennermäßig zu durchtrennen zum
Nachbarsbuben verlegt, dessen Mutter mich brauchte, um ihr Opern vom
Fernseher auf des Buben Tonbandgerät aufzunehmen. Ich tat es mit
zusammengekniffenen (...), obwohl ich Opern hasse.
Sachma, du willst jetzt nicht mit mir in Kollaboration einen
gutbürgerlichen Thread zu einem ehrbaren Fotothema ins Nirwana entführen?
Heute wäre ja die Umwidmung des frühbürgerlichen Wohnzimmers in ein
Medienzimmer als Gemeinschaftsraum der Familie anzudenken: Beamer ist eh
an der Decke fest montiert, und die Projektionswand muss jeden Tag das
privat-unrechtliche und sonstige Programme abkönnen ...
> BTW - Diaabende fand ich nie "berüchtigt" oder langweilig. Im Gegenteil.
> Eine Freundin meiner Mutter war in früher Jugend die einzige, bei der es
> regelmäßig Urlaubsdias zu sehen gab. Ich fand's immer faszinierend. Es
> war diese Aura von plüschigem Mittsiebziger-Wohnzimmer, je nach Tages-
> zeit Kaffee/Kuchen oder Salzstangen und leuchtenden Bildern im Dunkeln
> beim leise vor sich hin rauschenden Projektor. Ich fand's prima. 8-)
Ist ja schon gut! {;-))
> Ein halbes Jahr nach dem Kauf der ersten richtigen Kamera konnte ich mir
> dann ebenfalls einen Projektor leisten. Danach war "Dias kucken" immer
> ein Erlebnis. Diese muffig-langweilige Anmutung hat es für mich nie
> gehabt. Ganz im Gegenteil.
Wir hatten das ja auch eher selten (wie den Vater überhaupt ...). Aber
man hat das so oft gehört ...
>> Nur Vater hatte den Schlüssel dazu, damit die Kids (äh, Saufratzen)
nicht darin
>> rumtobten und den Projektor umwarfen.
>
> Also, ich habe mein Zimmer immer abgeschlossen, damit Mutti nicht
> beim Putzen die selbstgebauten Flugzeugmodelle ruinierte. 8-)
Hähä. Meine kam eher mal nächstens reingestürzt, wenn eine
Versuchsanordnung mit Trafo und Elko-Formatierung (Alufolie im
Einmachglas) sich irgendwie überhitzt hatte. Oder was das auch immer war
- ich weiß es nicht mehr so genau. Später habe ich dann die Versuche,
Plastikteile mit Funkenstrecken schneidbrennermäßig zu durchtrennen zum
Nachbarsbuben verlegt, dessen Mutter mich brauchte, um ihr Opern vom
Fernseher auf des Buben Tonbandgerät aufzunehmen. Ich tat es mit
zusammengekniffenen (...), obwohl ich Opern hasse.
Sachma, du willst jetzt nicht mit mir in Kollaboration einen
gutbürgerlichen Thread zu einem ehrbaren Fotothema ins Nirwana entführen?
--
> Vor mir liegt ein Kodachrome, ungeschnitten, und ein Berg zweiteiliger
> Diarahmen die man aufklappen kann.
Vor mir liegt ein Stapel gefüllter Diarahmen.
Danke für die Hilfe,
Tobi
> Also, ich habe mein Zimmer immer abgeschlossen, damit Mutti nicht
> beim Putzen die selbstgebauten Flugzeugmodelle ruinierte. 8-)
Ich meins nicht, wusste ja eh jeder wo die Fummelheftchen versteckt
waren....;-()
cnr
LG
Frank
>> Magazin?
>Ja!
>> Leinwand?
>Jaa!!
>> Projektor?
>Jaaa!!!
>Oh.
... und dann das ganze in 6x7cm, das ist dann Lamgorghini-Wixerei ;-)
Toni
--
Es wird schon schief gehen, sagte der Turmbauer zu Pisa
> Zumindest das solltest Du besitzen, wenn Du Dir
> schon die Mühe machst, die kleinen Bildchen in
> kleine Bilderrahmen zu fummeln. Irgendwo mußt
> Du sie doch (möglichst staubsicher) aufbewahren :-)
Ich habe hier genug kleine Schachteln rumliegen. Irgendeine davon wird
schon zur Aufbewahrung geeignet sein.
> Womit scannst Du denn?
Mit einem Flachbettscanner. Ich wollte die aber auch zum Aufbewahren
Rahmen, damit ich nicht den losen Film rumliegen oder in Hüllen stecken
muss.
Tobi
Neiiiiin!
Meinst du die "Rahmen" welche aus einer schwarzweißen Maske, zwei
Glasscheiben 50x50x1mm und selbstklebenden Papierstreifen für den Rand
bestanden? Schneidet man am Besten mit einem Skalpell auf drei Seiten
auf, hebelt die Gläser auseinander, sticht vorsichtig in der Mitte der
Längsseite zwischen die Maskenhälften und trennt diese dann ab.
Ist aber nur bei den ersten Hundert etwas ungewohnt...
Momentan ärgere ich mich über einen Film dessen Randbereiche
bei beiden Perforationen eine rosa Verfärbung hat, aber in der Mitte
in Ordnung ist.
mfg Ka Prucha
> BTW - Diaabende fand ich nie "berüchtigt" oder langweilig. Im Gegenteil.
> Eine Freundin meiner Mutter war in früher Jugend die einzige, bei der es
> regelmäßig Urlaubsdias zu sehen gab. Ich fand's immer faszinierend. Es
> war diese Aura von plüschigem Mittsiebziger-Wohnzimmer, je nach Tages-
> zeit Kaffee/Kuchen oder Salzstangen und leuchtenden Bildern im Dunkeln
> beim leise vor sich hin rauschenden Projektor. Ich fand's prima. 8-)
Bei uns wurden gelegentlich Dias aus Kanada gezeigt, da waren meine Eltern
mehrfach. Mich haben diese Bilder und die Geschichten dazu so nachhaltig
beeindruckt, dass ich dann mit 15 selbst auch mal rüber wollte und ein Jahr
blieb.
Tobi
> Heute wäre ja die Umwidmung des frühbürgerlichen Wohnzimmers in ein
> Medienzimmer als Gemeinschaftsraum der Familie anzudenken: Beamer ist eh
> an der Decke fest montiert,
Mein "Analog-Beamer" gehört zum Wohnzimmerschrank. 8-)
> > BTW - Diaabende fand ich nie "berüchtigt" oder langweilig. Im Gegenteil.
> > ...
> Ist ja schon gut! {;-))
Ich denke, das musste mal gesagt werden. 8-)
> > Ein halbes Jahr nach dem Kauf der ersten richtigen Kamera konnte ich mir
> > dann ebenfalls einen Projektor leisten. Danach war "Dias kucken" immer
> > ein Erlebnis. Diese muffig-langweilige Anmutung hat es für mich nie
> > gehabt. Ganz im Gegenteil.
>
> Wir hatten das ja auch eher selten (wie den Vater überhaupt ...). Aber
> man hat das so oft gehört ...
Jaaa... da gehört haben viele.
Aber die Realität war wohl doch eine andere.
Ist ja auch so ein schönes Klischee...
> Später habe ich dann die Versuche,
> Plastikteile mit Funkenstrecken schneidbrennermäßig zu durchtrennen zum
> Nachbarsbuben verlegt, dessen Mutter mich brauchte, um ihr Opern vom
> Fernseher auf des Buben Tonbandgerät aufzunehmen. Ich tat es mit
> zusammengekniffenen (...), obwohl ich Opern hasse.
Du kennst eventuell die falschen Opern. Und nicht immer bekommt man in
frühen Jahren einen altersgerechten Zugang dazu. Ich weiß noch, wie es
mit vierzehn im Musikunterricht den kompletten "Boris Godunov" gab.
Ich habe *nix* davon begriffen, aber die Musik war beeindruckend.
Vorher gab's Mainstreamigeres wie die Entführung oder den Freischütz -
mit Partitur und Libretto zum aktiven Mithören. Fand ich prima. :-)
> Sachma, du willst jetzt nicht mit mir in Kollaboration einen
> gutbürgerlichen Thread zu einem ehrbaren Fotothema ins Nirwana entführen?
Immer gerne - aber jetzt muss ich mir erstmal 'n guten Film ansehen.
Geht gleich los. Ich hör' schon den Gong... 8-)
Dieter
> Zumal diejenigen, denen ich aktuell die Dias regelmässig zeigen würde,
> mittlerweile über ganz Deutschland verstreut sind. Da ist eine
> Bildergalerie im Netz doch einfacher...
Eigentlich ist das erst Recht ein Grund zur Diaabendeinladung.
Tobi
Tobias Meyer schrieb:
> Vor mir liegt ein Stapel gefüllter Diarahmen.
also damit erstmal einen herzlichen Glückwunsch zu der Grundsteinlegung
Deines nächsten liebsten Suchtmittels ;-)
Es gibt übrigens Menschen, die finanzieren ihre Urlaube damit, dass sie
in irgendwelchen Medienräumen von (häufig studentischen)
Kirchengemeinden, in Aulas (von Schulen), Hörsälen (von Unis) etc. gegen
(geringes) Teilnahmeentgelt Diaabende veranstalten.
Musst Du nur die entsprechenden Urlaubsdias schießen, genug müssen es
sein, und erzählen musst Du dazu auch genug können.
Ist allerdings alles Analogtechnik, mit einem Hauch von Nostalgie. Das
dürfte sich dann im Publikum niederschlagen. Naja, ältere Leute haben in
der Regel auch mehr Geld (und Zeit)...
Eine diafilmtaugliche Kameraausrüstung (also eine alte) ist
wahrscheinlich je nach Urlaubsgebiet auch klauresistenter als eine neue
Digitalausrüstung,
mfG
Dieter
>> Ist ja schon gut! {;-))
>
> Ich denke, das musste mal gesagt werden. 8-)
Gut, dass Du es mal gesagt hast.
>> Nachbarsbuben verlegt, dessen Mutter mich brauchte, um ihr Opern vom
>> Fernseher auf des Buben Tonbandgerät aufzunehmen. Ich tat es mit
>> zusammengekniffenen (...), obwohl ich Opern hasse.
>
> Du kennst eventuell die falschen Opern. Und nicht immer bekommt man in
> frühen Jahren einen altersgerechten Zugang dazu.
Es ist nicht so sehr die Musik, sondern das Geschrei, besonders die
Frauenstimmen. Wenn sie einfach nur singen würden ...
Außerdem habe ich eine CD "Wagners Ring ohne Worte", weil ich dachte,
das könnte ggf. gute Filmmusik sein, aber bislang habe ich dann zu
Videos doch was anderes verwendet.
Jedenfalls stehe ich mehr auf konzertantes, auch auf späte
Beethovenquartette, die wiederum andere Leute nerven. Von Bach über
Beatles bis Beethoven ... mit Abstechern zu anderen Buchstaben des
Alphabetes.
>> Sachma, du willst jetzt nicht mit mir in Kollaboration einen
>> gutbürgerlichen Thread zu einem ehrbaren Fotothema ins Nirwana entführen?
>
> Immer gerne - aber jetzt muss ich mir erstmal 'n guten Film ansehen.
> Geht gleich los. Ich hör' schon den Gong... 8-)
Viel Spaß. Was war es dann?
> Oder gibt es Tricks,
> die das Rahmen einfacher werden lassen?
Schneidegerät und Hamafix-Rahmen oder die Nachfolger davon, das gabs mal
in Einem, Hamaquick oder so.
Schneidegerät mit beleuchtung wäre schon gut, das hat dann meist auch
Markierungen, damit bei zuwenig Kontrast am Bildrand nicht mittenrein
geschnitten wird. Die Stege dürfen nicht zu breit sein, sonst passen
manche Rahmen nicht. Gerade schneiden sollte man ebenfalls, und da ich
das per Hand nicht fertigbrachte hab ich mir damals einen Diaschneider
geangelt, den ich immer noch habe (inzwischen per LED-Matrix auf
Kaltlicht umgebaut). Kann ich empfehlen, nennt sich Diacut 1 von Kaiser,
gibts billig auf ebay und hat eine Lupe dabei - sehr sinnvolles Zubehör.
Beim Reinsetzen in den Rahmen dran denken, daß ein Dia seitenverkehrt
und auf dem Kopf stehend ins Magazin bzw den Projektor kommt, und damit
das einheitlich ausschaut, sollten die Dias auch alle gleich im Rahmen
sitzen, zb wenn die Rahmen eine schwarze und eine weiße hälfte haben
(wie zB CS-Rähmchen) dann zB so reinsetzen, daß das Weiße nach hinten
zeigt - einheitlich eben. Wenns Markierungen für oben und unten am
Rahmen gibt, dann diese mit einbeziehen, bei Hochformatdias entsprechend
anpassen. Bei Hamafix hab ich immer so gerahmt, daß die glatte Seite mit
dem Hama-Schriftzug zu mir zeigte und die Schrift lesbar war - so konnte
ich oben am Rahmen die Beschriftungsetiketten anbringen und wußte,
wierum das Dia "richtig" ins Magazin kommt.
Achja: Hol Dir aus der Apotheke oder sonstwoher (Drogerie?) ein paar
Baumwollhandschuhe, das reduziert die Fingerdupsen:)
--
Bye, Dietmar
Mein Vater war mit 2. Frau nach Südspanien gezogen. Obwohl er nie viel
Notiz von meinen "Werken" genommen hat, von Ausnahmen abgesehen, haben
mich zwei Bemerkungen in späterne Lebensjahren von ihm sehr befriedigt
(er war Maler und Bildhauer, und auch Fotograf), nachdem ich ihnen einen
Diavortrag über Andalusien (Landschaftsfotografie) gezeigt hatte:
Siegfried: "Du erlebst die Landschaft genau wie ich ... immer wieder neu."
Seine Frau (zu mir): "Wo hast du denn das alles nur fotografiert???"
Siegfried, leicht ungehalten: "Na, bei uns ..." (auf meinen wenigen
Reisen nach Südspanien und Fotoausflügen in die Umgebung von Ronda).
"Camping en las nubes/camping in the clouds/Camping in den Wolken" 1989
mit jungen Leuten auf einem Campingplatz jenseits von Gibraltar bei
Huelva (eine Spanierin, eine farbige Brasilianerin, zwei deutsche
Gitarre-Studenten, die gelegentlich alle zusammen musizierten; und noch
einige andere), nur Leute, keine Landschaft, hat ihm dann auch gefallen;
der wurde mal zur Vernissage einer Ausstellung mit Gemälden einer
seinerzeitigen Freundin von mir und eigenen gezeigt. So gesehen waren
meine Bemerkungen schon etwas überspitzt.
Ansonsten habe ich - außer auf der Fotogilde Starnberg in den 80er
Jahren - allerdings auch sehr selten Leute mit Diavorträge genervt ...
aber wegen "Camping en las nubes" wurde ich von deren Vorsitzenden auch
gerügt: "Den putzen Sie jetzt nochmal durch! Dann dürfen Sie einen Teil
davon auf (einer öffentlichen Veranstaltung der Fotogilde im
Gemeindesaal von Starnberg) zeigen." Ja, ist geglast (soifz).
> Beim Reinsetzen in den Rahmen dran denken, daß ein Dia seitenverkehrt
> und auf dem Kopf stehend ins Magazin bzw den Projektor kommt, und damit
> das einheitlich ausschaut, sollten die Dias auch alle gleich im Rahmen
> sitzen, zb wenn die Rahmen eine schwarze und eine weiße hälfte haben
> (wie zB CS-Rähmchen) dann zB so reinsetzen, daß das Weiße nach hinten
> zeigt - einheitlich eben.
Nach hinten? Das ist falsch. Nach vorne (zum Projektor hin bzw. der
Seite, von der aus man das Dia auch seitenrichtig anschaut). Warum habe
ich bereits erklärt.
>Ah, Quickpoint. Habe ich immer gern verwendet.
Bonum-Rahmen sind noch g**ler. ;)
>Für normale Einheitsmagazine haben dickere Rahmen allerdings mehr Vor-
>als Nachteile.
Das sowieso.
>Baust Du auch für jede Fernsehsendung den Fernseher auf?
>Sowas hat man projektionsfertig eingerichtet zur Hand.
>Magazin rein, und los. 8-)
Fernseher? Was ist das?
--
Gruss
Luigi
Was dem einen die richtige Schuhgrösse ist sind dem anderen seine Clownschuhe.
> Momentan ärgere ich mich über einen Film dessen Randbereiche
> bei beiden Perforationen eine rosa Verfärbung hat, aber in der Mitte
> in Ordnung ist.
Vielleicht zur Beruhigung:
Ich hatte 'mal einen antiken "Nachfüllpack" für KB-Patronen in der Hand:
Nur der Wickelkern mit (sw-)Film und etwas schwarzes Papier drumrum.
Angeblich bei gedämpftem Licht in eine leere KB-Patrone einsetzbar.
Ob sich dabeiein geringer Lichteinfall zw. Spule und Film wirklich
vermeiden ließ? Möglicherweise ist Dein Film ja solcherart durch
Lichteinfall verfärbt?
Wolfgang
Genau die. Diverse Fabrikate.
> Schneidet man am Besten mit einem Skalpell auf drei Seiten
> auf, hebelt die Gläser auseinander, sticht vorsichtig in der Mitte der
> Längsseite zwischen die Maskenhälften und trennt diese dann ab.
> Ist aber nur bei den ersten Hundert etwas ungewohnt...
Die Nachbearbeitung hat mir ausgereicht. Nach den ersten tausend Dias
hatte ich schon keine Lust mehr. Und nach den zweiten tausend Dias hatte
ich auch keine Lust mehr. Und nach dem fünftausendsten Dia habe ich keine
Lust mehr, die Dinger jetzt auch noch zu entglasen und dann nochmal zu
scannen und nochmal zu bearbeiten. Da geh ich eher ins Kloster!!!11 ;-)
Gruß,
Thomas
>> Ich hab ehrlich gesagt keine Möglichkeit zur Projektion.
>
> Oh.
>
> Das ist wie Ferrari kaufen und schieben.
Ok, das war zwar ehrlich, aber fies.
Gruß
Andreas (hat noch einen Pradovit für KB)
>> Baust Du auch f�r jede Fernsehsendung den Fernseher auf?
>> Sowas hat man projektionsfertig eingerichtet zur Hand.
>> Magazin rein, und los. 8-)
>
> Fernseher? Was ist das?
Guckst Du auf die "Medienseite" der SZ von heute, da ist ein Artikel
�ber das sog. "iPad". Das ist fast dasselbe, mit ein paar
nebens�chlichen Abweichungen.
Fernseher tr�gt man nicht dauernd mit sich rum, weil sie sind ungef�hr
1,5 mal so tief wie breit oder dreimal so tief wie hoch, brauchen also
eine ordentliche Kommode zum draufstellen. Und sie wiegen, wenn es sich
um ordentliche Ger�te handelt, eher mehr als Deine Freundin (die tr�gst
Du ja auch nicht den ganzen Tag mit Dir rum, h�chstens mal vom Esszimmer
ins Bett).
Man kann auch nicht einfach das ganze Internet darauf empfangen ...
obwohl, doch auch Sachen, die Apple gar nicht mag. Fr�her ging das �ber
Rundfunkwellen analog (wurde schon weitgehend abgeschafft, gibt nur noch
ein reduziertes Angebot in Digital-Bildfunk) oder - igitt - �ber ein
Kabelnetz, dazu muss man Handwerker ins Haus lassen, die L�cher in die
W�nde bohren und h�ssliche Anschlussdosen setzen. Aber auch da gibt es
nur ein paar Dutzend Seiten - �h, Programme. Aber man kann bewegte bunte
Bilder darauf anschauen und sogar einen mehr oder weniger anst�ndigen
Ton h�ren, fast wie im Web. Und sie hatten bis vor einer Weile noch ein
paar richtige Tasten, aber besser war so eine Art Pseudo-iPhone, mit dem
man auf sie zeigen und ihnen Ultraschall-SMS senden musste, um sie zu
steuern. Also nicht mit den Fettfingern auf der Bildr�hre rumschmieren!
Neuerdings gibt es die auch als Flachm�nner, evtl. zum an die Wand
nageln - �h, h�ngen. Und manche haben sogar schon Internetzugang ...
aber das ist echt ein Stilbruch!
Das iPad - kann das eigentlich auch T�ne von sich geben? Ohne
�hrst�ps�l? Kl�ngt b�st�mmp n�ch s� g��d wie ein richtiger Fernseher im
Nussbaumholzgeh�use mit ordentlichem integrierten Basslautsprecher.
--
J�del.
> Die Nachbearbeitung hat mir ausgereicht. Nach den ersten tausend Dias
> hatte ich schon keine Lust mehr. Und nach den zweiten tausend Dias hatte
> ich auch keine Lust mehr. Und nach dem fünftausendsten Dia habe ich
> keine Lust mehr, die Dinger jetzt auch noch zu entglasen und dann
> nochmal zu scannen und nochmal zu bearbeiten. Da geh ich eher ins
> Kloster!!!11 ;-)
Gibt's denn da noch Mönche, die mit schmischem Film und Weihwässerchen
in der dunklen Kammer arbeiten?
--
Jödel.
Bei diesen Diafilm ist das Schlamperei vom Labor, den ich bekam damals
auch einen neuen Film, bei einem meiner Doppelachtfilme war es aber
eindeutig Selbstverschulden.
Mit einen "elektronischen" Verlaufsfilter sollte diese Verfärbung
kompensierbar sein. Bläuliche Farbflecken auf einigen alten Konica
Filmen bekommt man mit dem "Farbresonanzfilter" von Fixfoto wieder weg,
den Blaugrünstich mancher Agfas mit "Ausbleichung beheben" in Vuescan...
Zwischendurch scanne und bearbeite ich zur Entspannung neueres
Material. Das ist dann wirklich nur ein kleiner Bruchteil des Aufwands.
mfg Ka Prucha
Ehms, dieser neumodische Digitalkrempel ...
> Die Zeiten, in denen die R�hre das Flachdisplay um L�ngen
> geschlagen hat, sind vorbei.
Und was ist mit Schellackplatten versus CD?
> Und auf heutigen "ordentlichen Ger�ten"
> kann man sich sogar (digitale) Dias in sehr ordentlicher Qualit�t
> ansehen - viele haben daf�r entweder einen eingebauten SD-Kartenslot
> oder einen VGA-Displayanschluss oder beides.
Ich sprach von richten "Fernsehern" ...
>> Das iPad - kann das eigentlich auch T�ne von sich geben? Ohne
>> �hrst�ps�l? Kl�ngt b�st�mmp n�ch s� g��d wie ein richtiger Fernseher
>> im Nussbaumholzgeh�use mit ordentlichem integrierten Basslautsprecher.
>
> Yep, kann es. Und, yep, klingt schei�e.
Dachte ich mir's doch!
> Ich finde es �brigens
> erstaunlich anstrengend, sich einen l�ngeren Film auf einem iPad
> anzusehen. Erstens muss man es dazu in der Hand halten (kein St�nder
> o.�. eingebaut) und zweitens strengt es an, die ganze Zeit auf das
> kleine Display zu fokussieren. Das ist bei einem Abstand von ein paar
> Metern zum TV bedeutend angenehmer.
Sachichdoch. Alles ein technischer R�ckschritt!
Großes Erstaunen bei meinem Enkel, daß der "Fernseher" an der Wand
nach der den Super8 Filmen (Disney SW Tonlos) wieder verschwindet.
Wir sind schon viel, viel zu alt...
mfg Ka Prucha
Man sollte uns auf StandBy schalten ... <nicht den Stecker
ziehenarrrggggggghhhhhhh!!!>
--
Jödel.
So einem?
http://farm5.static.flickr.com/4052/4305871009_9681c0c842_z.jpg?zz=1
http://members.aon.at/ka_prucha/Oesterreichischer_Rundfunk_Fernsehen.jpg
Ist aber trotz "Farbfilter" nur SW und VHF.
Ist noch funktionsfähig in meinem Keller.
mfg Ka Prucha
Genau. Da gabs dann so "Westernfolien": Oben blau für den Himmel, Mitte
braun für die Pferde und unten grün für das Gras (was ja zu Texas gar
nicht passte, vielleicht zu Bonanza). Hing man vor die Röhre. Habe ich
bei den Nachbarn, die Fernseher hatten, als wir noch keinen hatten,
erlebt, bis sie sich dann einen echten PAL-Farblutscher anschafften.
> Ist noch funktionsfähig in meinem Keller.
Respekt.
--
Jödel.
>>Ah, Quickpoint. Habe ich immer gern verwendet.
>Bonum-Rahmen sind noch g**ler. ;)
Iiiik... Eigentlich sollten die Dinger ja die Dias strammziehen, meine
waren aber immer arg verzogen. Ich bin dann auf CS umgestiegen.
1. gehen da 100 Dias in ein Magazin (bei längeren Überblendungen sehr
praktisch man spart Magazinwechsel bzw. Magazinverlängerung) und
2. kann man die auch nicht mit Gewalt rausschütteln und
3. kommen meine beiden Zeiss Royal AV ziemlich gut damit zurecht, auch
der Autofokus bei längeren Brennweiten.
>> Eine diafilmtaugliche Kameraausrüstung (also eine alte) ist [....]
>... ist aber eben _auch_ gern eine aktuelle DSLR, da es hervorragende
>Belichtungsdienste *) gibt, die von Digitaldaten erstklassige und von
>original-analogen Dias praktisch nicht unterscheidbare Dias belichten!
Schon, aber warum einen Umweg machen, wenn es direkt auch geht ;-)
scannen: möglichst vor dem Einrahmen, da a) die Diarahmen relativ viel
Randabdeckung bewirken (abgesehen von speziellen (teuren) Diarahmen mit
größerem Fenster), und b) falls Du Rahmen mit Glas verwendest der Kampf
mit Staub und Fusseln noch lästiger wird
Rainer
Diese dreifärbige Folie ist auf dem oberen Bild ganz rechts zu sehen...
Um mich selbst zu zitieren:
"Zu beachten ist der Farbfilter vor dem Schwarz-Weiß Fernsehapparat.
Die lustigen Damen mit den blauen Haaren und grünen Hals haben mir
als Kind immer gefallen."
mfg Ka Prucha
Zitatfälscher, bei mir steht da:
'Ist aber trotz "Farbfilter" nur SW und VHF.'
Und bei außem Fernseher war das etwas schlecht zu erkennen, ich hielt
das für komische Spiegelungen. Aber nu wissen wir's ja von hinten bis vorne.
>Genau. Da gabs dann so "Westernfolien": Oben blau f�r den Himmel, Mitte
>braun f�r die Pferde und unten gr�n f�r das Gras (was ja zu Texas gar
>nicht passte, vielleicht zu Bonanza). Hing man vor die R�hre. Habe ich
>bei den Nachbarn, die Fernseher hatten, als wir noch keinen hatten,
>erlebt, bis sie sich dann einen echten PAL-Farblutscher anschafften.
Voll die Sixties ;)
Kann mich noch gut an die Werbung erinnern. Waren immer Cowboys im
Bild. ;) Da konnte man viel schreiben: Die Anzeigen waren alle S/W. :-))
--
Gruss
Luigi
Was dem einen die richtige Schuhgr�sse ist sind dem anderen seine Clownschuhe.
>Tja, Toni ... was zB. Geradestellen, ein Ausschnitt, eine Tonwert- oder
>Verzeichnungskorrektur, eine kleine Retusche und die Vorauswahl am Bild-
>schirm u.a.m. im Einzelfall *wert* sein können, weißt Du aber schon ?-)
Trotzdem stelle ich lieber gleich die Kamera gerade und suche den
optimalen Ausschnitt, gegen Verzeichnungen helfen anständige Objektive,
Retusche habe ich noch nie gebraucht, für die Tonwerte ist der
Dia-Film zuständig und für die Vorauswahl habe ich einige Leuchtpulte
rumliegen ;-)
>Und ja ... die Auflösung der aktuellen KB/1,5-DSLRs kann bei optimalen
>Umständen schon deutlich! über der von marktüblichen Diafilmen liegen.
>Die nutzbare Empfindlichkeit sowieso!
Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich sehr gerne mit
Mittelformatkameras rumspiele, da ist die Aulösung nicht so ein
(überschätztes?) Thema und für ISO-Wixerei habe ich eine D3.
Und ja, ist alles nicht ganz so tierisch ernst gemeint, jede(r) soll mit
dem Krempel unglücklich werden, der subjektiv am meisten Spaß macht.
> Am 05.01.2011 21:12, schrieb Dieter Lefeling:
> > Ich denke, das musste mal gesagt werden. 8-)
>
> Gut, dass Du es mal gesagt hast.
Emht.
> > Du kennst eventuell die falschen Opern. Und nicht immer bekommt man in
> > frühen Jahren einen altersgerechten Zugang dazu.
>
> Es ist nicht so sehr die Musik, sondern das Geschrei, besonders die
> Frauenstimmen. Wenn sie einfach nur singen würden ...
Unglaublich. Möglicherweise kennst Du wirklch die "falschen" Opern.
Kreischen? "Soave sia il vento / tranquilla sia l'onda..."
> Außerdem habe ich eine CD "Wagners Ring ohne Worte", weil ich dachte,
> das könnte ggf. gute Filmmusik sein, aber bislang habe ich dann zu
> Videos doch was anderes verwendet.
Ich denke, wir sollten das Thema wechseln. #-)
> > Immer gerne - aber jetzt muss ich mir erstmal 'n guten Film ansehen.
> > Geht gleich los. Ich hör' schon den Gong... 8-)
>
> Viel Spaß. Was war es dann?
Ich habe mir zu Weihnachten Edgar Reitzens komplette "Heimat"-Trilogie
gegönnt. Finde ich immer wieder großartig und berührend. Komplett sind
das 56 Stunden. Derzeit sehe ich an jedem Abend zwei davon. 8-)
Dieter
Schreien, sage ich. Mir tut das weh. Vielleicht höre ich die hohen Töne
immer noch zu intensiv ...
Auf irgend einer alten Audio-Test-CD war eine (gefühlt) klassische
Sängerin, die tut mir nicht weh. Chansons mag ich durchaus, bloß keine
Ariengesänge, tut weh. Ist offenbar ein akustisches Problem.
>> Außerdem habe ich eine CD "Wagners Ring ohne Worte", weil ich dachte,
>> das könnte ggf. gute Filmmusik sein, aber bislang habe ich dann zu
>> Videos doch was anderes verwendet.
>
> Ich denke, wir sollten das Thema wechseln. #-)
Hähähä!!! Treffer, versenkt?
>>> Immer gerne - aber jetzt muss ich mir erstmal 'n guten Film ansehen.
>>> Geht gleich los. Ich hör' schon den Gong... 8-)
>>
>> Viel Spaß. Was war es dann?
>
> Ich habe mir zu Weihnachten Edgar Reitzens komplette "Heimat"-Trilogie
> gegönnt. Finde ich immer wieder großartig und berührend. Komplett sind
> das 56 Stunden. Derzeit sehe ich an jedem Abend zwei davon. 8-)
Hurks. Ich kenne das aber nicht so ... man kann ja nicht für alles Zeit
gehabt haben, bisher.
> Nach hinten? Das ist falsch.
IMHO nein. Weiße Seite nach Hinten und der Strich nach oben bei
Querformat, so hab ich das hier, und zwar aus dem schlichten Grund, daß
man auf die weiße Seite die Beschriftung anbringen kann (und das auch
genauso gedacht ist).
Vielleicht hast Du überlesen, daß ich von CS-Rahmen sprach.
--
Bye, Dietmar
Du beschriftest sie von hinten, also so, dass, wenn Du dabei
durchschaust, das Dia seitenverkehrt erscheint? Oder wie meinst Du
"hinten"???
>
> Vielleicht hast Du �berlesen, da� ich von CS-Rahmen sprach.
>
Dann liegt das hier f�r Dich falsch herum da?
--
J�del.
> Unglaublich. Möglicherweise kennst Du wirklch die "falschen" Opern.
> Kreischen? "Soave sia il vento / tranquilla sia l'onda..."
Ja, unfassbier.
http://www.youtube.com/watch?v=kYUYbCksbjk
http://www.youtube.com/watch?v=gZrao_GX4nk&feature=related
Kreischen? Geh weg!
--
Michael Quack
Visual Pursuit
Fotografie, Mietstudio, Hensel Rentstation
http://www.visualpursuit.de
>Du beschriftest sie von hinten, also so, dass, wenn Du dabei
>durchschaust, das Dia seitenverkehrt erscheint? Oder wie meinst Du
>"hinten"???
Weiss ist hinten bei der Lampe. Vorne gegen die Leinwand ist
schwarz.
Weiss kann man so gut beschriften und das Bild ist seitenrichtig.
War das jemals anders (ausser Kodak-Pappe die weiss-weiss war).
--
Gruss
Luigi
Don't argue with idiots. They drag you down to their level and beat you with experience.
Ich glaub ihr missversteht euch...
Johannes - du schriebst doch "das Weisse zur Lampe".
Also das Schwarze zum Objektiv.
Das Objektiv ist - vorne am Projektor.
Die Lampe hinten.
Also das weisse nach hinten.
Passt doch?
Christian
Das ist wohl offensichtlich ...
> Johannes - du schriebst doch "das Weisse zur Lampe".
> Also das Schwarze zum Objektiv.
>
> Das Objektiv ist - vorne am Projektor.
> Die Lampe hinten.
>
> Also das weisse nach hinten.
Mal ne dumme Frage: Wenn ich vom Projektor aus auf die Leinwand schaue -
schaue ich dann auf deren Vorder- oder Rᅵckseite???
Und wenn ich ein Papierbild anschaue, ist das, wo ich draufschaue und
das Bild betrachte, fᅵr mich dessen Vorderseite. Hinten ist nichts, oder
bei einer Postkarte der Text des Absenders.
Warum sollte das nun ausgerechnet beim Dia, das ich Seitenrichtig
anschaue, umgekehrt sein? Ich bin doch nicht hinter dem Dia?
> Passt doch?
?
--
Jᅵdel.
Welchen Einfluss hat das auf die Orientierung der Dias im Magazin?
Denn (lies nochmal) davon schrieb Dietmar.
".. dran denken, daß ein Dia seitenverkehrt
und auf dem Kopf stehend ins Magazin bzw den Projektor kommt".
> Warum sollte das nun ausgerechnet beim Dia, das ich Seitenrichtig
> anschaue, umgekehrt sein? Ich bin doch nicht hinter dem Dia?
Und?
Wenn ich das Dia ins Magazin stecke auf dass es richtig an die Wand
geworfen wird ist der weisse Rahmenteil hinten. Und das hat
Dietmar genau richtig beschrieben.
Christian
>Welchen Einfluss hat das auf die Orientierung der Dias im Magazin?
>Denn (lies nochmal) davon schrieb Dietmar.
Ich habe immer noch in Erinnerung, daß man den hellen Teil des Rahmens
(beim CS also die geöffnete Klappe) zur Lampe schauen läßt, weil es 1.
nicht soviel Wärme aufnimmt und 2. Reflexionen auf der Lampen-Seite
wurscht sind. Die Emulsionsseite muß dann halt zum dunklen Teil zeigen.
Toni
(...)
>> Mal ne dumme Frage: Wenn ich vom Projektor aus auf die Leinwand schaue -
>> schaue ich dann auf deren Vorder- oder Rᅵckseite???
>
> Welchen Einfluss hat das auf die Orientierung der Dias im Magazin?
> Denn (lies nochmal) davon schrieb Dietmar.
>
> ".. dran denken, daᅵ ein Dia seitenverkehrt
> und auf dem Kopf stehend ins Magazin bzw den Projektor kommt".
Ja, so wie wir Linksverkehr haben und der Fahrersitz im Auto rechts ist.
>> Warum sollte das nun ausgerechnet beim Dia, das ich Seitenrichtig
>> anschaue, umgekehrt sein? Ich bin doch nicht hinter dem Dia?
>
> Und?
> Wenn ich das Dia ins Magazin stecke auf dass es richtig an die Wand
> geworfen wird ist der weisse Rahmenteil hinten. Und das hat
> Dietmar genau richtig beschrieben.
Vielleicht ist sein Projektor in der Wand eingelassen.
Ich kann das so nicht recht nachvollziehen. Ich denke in
Projektionsrichtung, nicht umgekehrt. Liegt das daran, dass ich in einem
frᅵheren Leben Filmvorfᅵhrer war?
Das ist ja auch richtig. Die Frage ist nur, ob ein Mensch, dem ich
gegenüberstehe, nun sein Gesicht hinten hat und den Arsch vorne ... oder
wie oder was?
--
Jödel.
> Warum sollte das nun ausgerechnet beim Dia, das ich Seitenrichtig
> anschaue, umgekehrt sein? Ich bin doch nicht hinter dem Dia?
Natürlich ist beim Dia die weiße Seite vorn. Klar. Aber wenn das Dia im
Magazin steht, zeigt diese weiße Seite innerhalb des Magazins nach
hinten. Denn wenn du auf das Magazin schaust, ist das Dia, das dir die
schwarze Seite zeigt, das erste, das projiziert wird, also innerhalb des
Magazins vorn.
Grüße,
Fra"alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei"nk
Oder ein Diamagazin ...
... wenn es kein Rundmagazin ist.
Christoph
Okay, one point for you.
Aber da guckt man ja dann womᅵglich von beiden Seiten auf die Dias ...
und auᅵerdem frage ich mich gerade, ... nein, wenn ich in den
Twin-Kodak-Carousels-ᅵberblendprojektoren, die es hier gibt, und auf
denen ich einige bandgesteuerte Diavortrᅵge eingerichtet habe ... wenn
ich da die Diamagazine wechsele, stehe ich hinter den Projektoren, wo
auch die Knᅵpfe sind, um sie in Grundstellung zu bringen ... sonst kann
man sie ja gar nicht rausnehmen bzw. einsetzen.
>> Wenn ich das Dia ins Magazin stecke auf dass es richtig an die Wand
>> geworfen wird ist der weisse Rahmenteil hinten. Und das hat
>> Dietmar genau richtig beschrieben.
>
> Vielleicht ist sein Projektor in der Wand eingelassen.
>
> Ich kann das so nicht recht nachvollziehen. Ich denke in
> Projektionsrichtung, nicht umgekehrt. Liegt das daran, dass ich in einem
> frᅵheren Leben Filmvorfᅵhrer war?
Mag sein. Ich denke halt so, wie ich beim Einlegen des Magazines
neben dem Projektor stehe, Blick auf die Leinwand.
Und da ist weiss hinten (zur Lampe hin, bzw. zur Rᅵckwand des Raumes)
und schwarz vorne zur Leinwand hin.
Sprich: Mach den Schnitt mitten durch die Schᅵrfeebene im Projektor
und definiere Leinwand als vorne.
Christian
>".. dran denken, daß ein Dia seitenverkehrt
>und auf dem Kopf stehend ins Magazin bzw den Projektor kommt".
Moooooment.
Wenn ich neben dem Projektor in Richtung Leinwand stehe und
das Dia in die Hand nehme und seitenrichtig betrachte muss
ich es nur drehen und es ist richtig. Da ist nicht seitenverkehrt.
--
Gruss
Luigi
Ab und zu muss man mal das Ekel raushängen. Immer nur freundlich wird
von den Leuten nur ausgenutzt.
(Luigi Rotta am 04.06.2004 in de.rec.fotografie)
>Das ist ja auch richtig. Die Frage ist nur, ob ein Mensch, dem ich
>gegenüberstehe, nun sein Gesicht hinten hat und den Arsch vorne ... oder
>wie oder was?
Wenn ihr beide in die gleiche Richtung schaut (was der Projektor
während der Vorführung auch tut) ja.
--
Gruss
Luigi
Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn
verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den
Andersdenkenden. (Friedrich Nietzsche)
Danke, auch zum vorigen Kommentar, du bist mein Engel in der Not!!!
Es soll Eingeborene geben, die haben in ihrer Sprache gar keine
Ausdrucksweise für links, rechts, vorne und hinten, die drücken alles in
Himmelsrichtungen aus. Hast du deinen Projektor auch korrekt eingenordet?
> Sprich: Mach den Schnitt mitten durch die Schärfeebene im Projektor
> und definiere Leinwand als vorne.
Hauptsache, du bist im Mittelpunkt deiner Welt.
--
Jödel.
Mag alles sein, am Ende will das super aufgel�ste super scharfe und
verzeichnungsfreie Bild auch projiziert werden. Wenn Du da keine
f�nfstelligen Euro-Betr�ge in die Hand nimmst kannst Du Dir den Aufwand
vorher auch sparen.
Wiedermal steht die Frage im Raum, ob die digitale Projektion der
althergebrachten Diaschau �berlegen ist.
Ich will sagen: entscheidend ist doch, was der Betrachter auf der
Leinwand sieht.
Gr��e aus dem Saaletal
Christian
--
http://christian.hat-gar-keine-homepage.de/
Ich denke Aufnahmeseitig ist digital, wenn man etwa gleiche Formate
betrachtet, zur Zeit schon voll überlegen. Ebenso bei der Bearbeitung
z.B. Farbabgleich (Störte mich bei Dia in Mischlichtsituationen oft).
Und was die Archivierung angeht: Wenn ich mir die alten Negative
und Farbdias ansehe, ist digital doch eher auch besser.
Nur bei der Wiedergabe ist ein analoger Projektor noch ein ganzes
Stück voraus. Kein Moire- und Rasterproblem, mehr als abzählbare
Bit Farbtiefe und (noch) überlegene Auflösung.
Wenn der Betrachter dabei einschläft, ist eher das gezeigte als die
Technik das Problem. ;-)
mfg Ka Prucha
Aber ja.
Wenn man genug Dias scannt, finden sich genug die verkehrt herum
sind. Aus welchen Grund auch immer.
Bei manchen Filmen (natürlich nicht beim Kodachrome) ist/war
es nicht einfach die Schichtseite zu finden, da weder Ziffern noch
Text am Rand zu finden sind/waren. Nur durch Schrift oder bekannte
Gegenstände kann ich manchmal den Fehler erkennen.*
Kodak druckte auf der Pappe seinen Text auf der Schichtseite.
Immer?
mfg Ka Prucha
* Ja, man kann bei der Perforation kratzen und so die Schicht
finden, ist mir aber fast immer zu mühsam.
> "Thomas Endt" schrieb>
>>> Eine gute Pinzette ist hilfreich, aber nach dem Austausch von über 1000
>>> alten Dias von Glasrahmen zu glaslosen Rahmen kann ich das jetzt
>>> schon leicht ohne.
>>
>> Da du offenbar schon Übung hast: Dürfte ich dir die o.g. 5.000 Dias zum
>> Umrahmen vorbeibringen?-)
>
> Neiiiiin!
Schade, ich hätte Dir gerne noch 10.000 dazugegeben ;-)
Tschau
Andreas
--
Andreas Hünnebeck | email: ac...@gmx.de
----- privat ---- | www : http://www.huennebeck-online.de
Fax/Anrufbeantworter: 0721/151-284301
GPG-Key: http://www.huennebeck-online.de/public_keys/andreas.asc
PGP-Key: http://www.huennebeck-online.de/public_keys/pgp_andreas.asc
> Du beschriftest sie von hinten, also so, dass, wenn Du dabei
> durchschaust, das Dia seitenverkehrt erscheint? Oder wie meinst Du
> "hinten"???
Genau so, ja. So, daß ich die Beschriftung sehen kann, wenn ich hinter
dem Projektor stehe bzw das Magazin einsetze.
> Dann liegt das hier für Dich falsch herum da?
nein, das liegt, wenn mans um 45Grad nach links dreht, genau richtig,
also nach unten offen und das weiße zu mir zeigend (bzw im Projektor zur
Lampe hin). Oberhalb der Linie/Knickkante hab ich die Beschriftung,
zumindest im Querformat:)
--
Bye, Dietmar
> Unglaublich. Möglicherweise kennst Du wirklch die "falschen" Opern.
> Kreischen? "Soave sia il vento / tranquilla sia l'onda..."
Wer z.B. die Callas einmal gehört hat, hört sie immer wieder.
Oder Teresa Stich-Randall: http://www.youtube.com/user/otterhouse#p/a/u/1/5t0MtqYikDc
Schöne Frauenstimmen sind ja nicht auf Opern beschränkt.
> Ich denke, wir sollten das Thema wechseln. #-)
Ich möchte jatzt gar nicht wissen, was für Filme Jödel zu Wagner darbieten will...
> Ich habe mir zu Weihnachten Edgar Reitzens komplette "Heimat"-Trilogie
OK, hier war es die Muppet-Show :-P
Bernd
>> Ich habe mir zu Weihnachten Edgar Reitzens komplette "Heimat"-Trilogie
Das wuerd ich mir auch mal wieder geben.
>OK, hier war es die Muppet-Show :-P
Da lernt man aber kein Hunsruecker Platt. Hoechstens Zaehlen und ein
paar Buchstaben. ;)
>Bernd
Gruss, Roman
--
The decisive moment?
That's when Cartier-Bresson pointed to a frame on his
contact sheet and said,'Print that one.'
(Alan Zenreich)
> Da lernt man aber kein Hunsruecker Platt. Hoechstens Zaehlen und ein
> paar Buchstaben. ;)
Eher nicht, die Zahlen und Buchstaben kommen eher in der Sesame Street vor.
Bernd
> Schöne Frauenstimmen sind ja nicht auf Opern beschränkt.
=> Anna Maria Kaufmann.
Das Phantom der Oper damals in Hamburg, mit Anna Maria
Kaufmann, möglichst ohne Peter Hofmann, war einfach klasse.
In andere Webber Musicals hätten mich dabei keine 10 Pferde
bekommen.
> Ich möchte jatzt gar nicht wissen, was für Filme Jödel zu Wagner
> darbieten will...
Wagner? Das ist doch diese tolle Pizza! ;-)
</jg>
> Wagner? Das ist doch diese tolle Pizza! ;-)
Klar, und bei Pizza muss man ja auch einen alten Super8-Streifen gegen die Hauswand werfen.
*facepalm*
Bernd
>> Ich denke, wir sollten das Thema wechseln. #-)
>
> Ich mᅵchte jatzt gar nicht wissen, was fᅵr Filme Jᅵdel zu Wagner
> darbieten will...
Bisher hat sich keiner gefunden. Stattdessen wurden Johann Sebastian
Bach "Goldberg Variationen", Johannes Brahms "Vier Balladen op. 10",
Bach "Air", Tomaso Albinoni "Adagio in G-Minor for Strings", Beethoven
Streichquartett a-moll op 132/1, George Gershwin Piano Concerto in F,
Joaquin Rodrigo "Fantasia para un gentil hombre", Isaac Abᅵniz IBERIA,
Beethoven Diabelli Variationen, Neunte Symphony Erster Satz, Heitor
Villa-Lobos "Divigaᅵao", Franz Schuber "Moment musicaux", Robert
Schumann Aus den Kinderszenen "Trᅵumerei" (Horowitz), Beethoven Neunte,
Zweiter Satz, Louis Armstrong, Aus dem Album "What a Wonderful World":
What a Wonderful Wordl, Cabaret, The Home Fire, Helizapopin, The
Sunshine Of Love, Hello Brother, Gitarrenduo Lorenz Clormann, Elisabeth
Trechsslin "Suite Trad",
Joaquin Rodrigo "Fantasia para un gentil hombre", Strawinsky "Le Sacre
du Printemps"
benutzt (Siegfried);
fᅵr andere auch Bach, Tokata und Fuge in F (oder so ᅵhnlich, das finde
ich grade wieder nicht) und noch anderes.
Ich sagte ja nur, dass ich auch Wagner, "Ring ohne Worte" auf Lager
habe, aber eben noch nicht benutzt.
>
>> Ich habe mir zu Weihnachten Edgar Reitzens komplette "Heimat"-Trilogie
>
> OK, hier war es die Muppet-Show :-P
Ihr solltet Euch zu einem gemeinsamen Filmabend zusammentun.
--
Jᅵdel.
Naja, einige gehen so.