Gruß,
Christine
Hallo Christine,
nur mal so ne bloede Frage : ???
Schneidest du vom Filmanfang die Ecken auch rund ????
..besser ist es. !!
Gruß
Andreas M. aus B.
meis...@snafu.de
>"Filmeinspuldrama ..."
Hallo Christine,
manchmal ist es wirklich zum verrückt werden - was jedoch meistens hilft,
wenn Du am Filmanfang die Ecken etwas beschneidest. Bei Kleinbild-Film
solltest du jedoch darauf achten, daß Du nicht genau durch die Perforation
schneidest, sonst hakt sich der Film auch wieder leicht ein.
Hubert
Christine Hoefelmeyer wrote:
>
> Ich kriege langsam echt die Krise! Wenn ich Filme aufspule, dann
> entwickelt sich das in letzter Zeit immer mehr zu einem Glücksspiel.
Diese Probleme hatte ich am Anfang auch. :-(
> Gibt es eine Lösung, damit die Filme nicht mehr klemmen, oder geht nur
> noch Spule erneuern? (Oder meine manuellen Fähigkeiten?:-)
Wenn Deine Spule schon sehr alt und verschmutzt ist, wäre das sicher
eine Möglichkeit.
Folgende Tipps helfen Dir vielleicht:
1. Die Spule muss absolut trocken und sauber sein.
2. Filmlasche abschneiden und die beiden scharfen Kanten abrunden.
Ich verwende Spiralen von Jobo und habe festgestellt, dass die
Einspulung viel einfacher geht, wenn man den Filmanfang schon im Hellen
einspult und dann mit der Patrone den Film in die Spirale einschiebt.
Also nicht, wie es in der Gebrauchsanleitung steht, den Film durch hin
und her Bewegen der Spulenhälften einzufädeln versuchen, sondern einfach
an der Patrone anfassen und stückchenweise hineindrücken.
Vorteil: Da man nicht von der Seite ,sondern mittig schiebt, verkanntet
sich der Film auch nicht so schnell und lässt sich meist problemlos
einführen. Falls er doch klemmen sollte, verdreht man kurz die
Spulenhälften zueinander. Dann sollte er sich wieder bewegen lassen. Und
da man den Film mit der Patrone einschiebt, ist die Gefahr von
Fingerabdrücken auch viel geringer.
Schöne Grüsse,
Hendrik
______________________________________________________________________
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>> Ich kriege langsam echt die Krise! Wenn ich Filme aufspule, dann
>> entwickelt sich das in letzter Zeit immer mehr zu einem Glücksspiel.
Nur die Ruhe. das kommt alles mit der Übung. Die Probleme kenne ich auch...
[Die Tips von Hendrik sind so schön, das ich sie einfach mal voll quote und
etwas ergänze]
>1. Die Spule muss absolut trocken und sauber sein.
>2. Filmlasche abschneiden und die beiden scharfen Kanten abrunden.
Das mit dem Unversehrt lassen der Löcher ist _ganz_ wichtig!!! (haben andere
auch schon gesagt, aber deswegen habe ich mal fast 'nen Tobsuchtsanfall
gekriegt (im Dunkeln siehts ja keiner :-)).
Der Film hat einen leichten Knick, wo er vor der Verwendung aus dem
Patronenmaul herauskam. Wenn Du direkt hinter dem Knick abschneidest, dann
vermeidest Du, daß der Film sich verkanten kann (vom Anfang aus gesehen).
>Ich verwende Spiralen von Jobo und habe festgestellt, dass die
>Einspulung viel einfacher geht, wenn man den Filmanfang schon im Hellen
>einspult und dann mit der Patrone den Film in die Spirale einschiebt.
Jawoll. Genau so mach' ich das auch.
>Also nicht, wie es in der Gebrauchsanleitung steht, den Film durch hin
>und her Bewegen der Spulenhälften einzufädeln versuchen, sondern einfach
>an der Patrone anfassen und stückchenweise hineindrücken.
>Vorteil: Da man nicht von der Seite ,sondern mittig schiebt, verkanntet
>sich der Film auch nicht so schnell und lässt sich meist problemlos
>einführen. Falls er doch klemmen sollte, verdreht man kurz die
>Spulenhälften zueinander. Dann sollte er sich wieder bewegen lassen. Und
>da man den Film mit der Patrone einschiebt, ist die Gefahr von
>Fingerabdrücken auch viel geringer.
Na gut, das mach' ich nun wieder mit den Daumen auf der Rückseite des Filmes.
Damit komme ich besser klar. Noch was - die Jobo-Spiralen haben so kleine
Widerhaken am Anfang. Wenn der Film erst einmal ein Stüch weit eingefädelt ist,
gibbet kein Zurück mehr...
...weiterhin viel Glück! (Und nicht aufgeben...)
cu, Ivo
--
Der Sinn einer Botschaft entsteht beim Empfänger.
Ciao, Uli
--
Ulrich Klapp <ulrich...@uni-essen.de>
<u.k...@gmx.de>
Kann ich so nicht kritiklos stehenlassen. Bei Jobo Spulen sind
angeschraegte Ecken (auch nach meiner Erfahrung) wohl angesagt; manche
Paterson Spulen nehmen das hingegen furchtbar uebel und bestehen auf
schoen eckigen 90 Grad-Filmkanten am Anfang. Bei anderen Herstellern
hilft nur ausprobieren.
Weiterer Tip: Die Filmanfangs-Lasche grosszuegig abschneiden, so dass
das (womoeglich in gegenrichtung gekruemmte) Anfangsstueck weg ist.
Letzteres ist naemlich auch ein haeufiger Grund fuer Probleme.
Das mache ich doch schon immer!!!
Manchmal schneide ich mherfach nach, weil beim einspulen die Perforation
einreißt.
Aber warum machst Du das im Dunkeln?:-) Da ist es doch ziemlich
schwierig, die Perforation nicht mit anzuschneiden, oder? Was spricht
dagegen, es vorher im Hellen zurechtzuschneiden?
Christine
Ich wußte, das diese Frage kommt...ich weiß es nicht:-)
Steht nicht drauf. Aber ich denke mal, dass es keine Jobo Spule ist,
denn die sehen anders aus.
>Hatte mal ähliche Probleme mit irgendso
> einem no-name Teil. Hat sich auch alles drin verhakt und >verklemmt.
Aha, da kommen wir der Sache schon näher!
ICh nehme mal an, dass ich auch so´ne No-name Spule habe.
<Ausführugen übers Filmeinspulen gelöscht>
Genauso, wie Du es beschrieben hast, mache ich es auch!
Vielleicht sollte ich mir auch ´ne Markenspule zulegen?:-)
Besten Dank, Christine
Ja, das mache ich auch immer. Es ist nur manchmal so, dass hinterher,
wenn es ganz fürchterlich gehakt und geklemmt hat und ich den halb
aufgespulten Film wieder aus der Spule nehmen muss, die Perforation
eingerissen ist. Dann ist natürlich klar, wo´s gehakt hat, aber warum
reißt die Perforation beim Einspulen ein?
Ratlos,
Christine
Na klar...:-)
Gruß
christine
Sehr witzig...:-))) Ich dachte eigentlich, nach dreijähriger
Aufspulerfahrung hätte man/frau:-) die Übung.
Wie schon geschrieben, mit meiner vorherigen Spule war der Film in
weniger als ner Minute in der Spule.
> [Die Tips von Hendrik sind so schön, das ich sie einfach mal voll
quote und
> etwas ergänze]
>
> Das mit dem Unversehrt lassen der Löcher ist _ganz_ wichtig!!! (haben
andere
> auch schon gesagt, aber deswegen habe ich mal fast 'nen
Tobsuchtsanfall
> gekriegt
Den bekomme ich mitlerweile fast jedesmal:-) allerding auch
_mit_unversehrten Löchern.
> (im Dunkeln siehts ja keiner :-)).
Aber hören kann es jeder...:-)
> ...weiterhin viel Glück! (Und nicht aufgeben...)
Ich will aber nicht, dass es eine Glückssache bleibt...heul..:-)
Gruß,
Christine
Ich spule seit über drei Jahren regelmäßig Filme auf und hatte die
Probleme am Anfang, mit einer anderen Spule nicht.????!!
> > Gibt es eine Lösung, damit die Filme nicht mehr klemmen, oder geht
nur
> > noch Spule erneuern? (Oder meine manuellen Fähigkeiten?:-)
>
> Wenn Deine Spule schon sehr alt und verschmutzt ist, wäre das sicher
> eine Möglichkeit.
Hm, alt kann ich nicht beurteilen, sie gehörte mal meinem Nachbarn.. der
ist schon ein bisschen älter:-)
aber verschmutzt ist sie eigentlich überhaupt nicht.
> Folgende Tipps helfen Dir vielleicht:
>
> 1. Die Spule muss absolut trocken und sauber sein.
Is sie!
> 2. Filmlasche abschneiden und die beiden scharfen Kanten abrunden.
Mache ich auch so!
>
> Ich verwende Spiralen von Jobo und habe festgestellt, dass die
> Einspulung viel einfacher geht, wenn man den Filmanfang schon im
Hellen
> einspult und dann mit der Patrone den Film in die Spirale einschiebt.
Ja, genau!:-)
> Also nicht, wie es in der Gebrauchsanleitung steht, den Film durch hin
> und her Bewegen der Spulenhälften einzufädeln versuchen, sondern
einfach
> an der Patrone anfassen und stückchenweise hineindrücken.
Ach so, nee das mache ich nicht so. Das wäre noch mal eine Idee zum
ausprobieren!
>
> Vorteil: Da man nicht von der Seite ,sondern mittig schiebt,
verkanntet
> sich der Film auch nicht so schnell und lässt sich meist problemlos
> einführen.
Na, Dein Wort in Gottes Gehörgang!:-)
Das werde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall ausprobieren.
Besten Dank,
christine
Christine Hoefelmeyer wrote:
>
> Vielleicht sollte ich mir auch ´ne Markenspule zulegen?:-)
Du solltest natürlich immer nur die Spulen verwenden, die für Deine
Entwicklungsdose vorgesehen sind. Da Du nur mit dieser Spule Probleme
hast, lohnt es sich sicher, ein neues Spiralen-Set zu kaufen, das es
auch einzeln gibt.
Falls Du keine Jobo-Dose hast, wäre es sicher auch nicht verkehrt, bei
dieser Gelegenheit zu Jobo zu wechseln. Praktisch finde ich den Uni-Tank
1520. Damit kannst Du bis zu 2 Roll- oder KB-Filme entwickeln.
HB> Ich verwende Spiralen von Jobo und habe festgestellt, dass die
HB> Einspulung viel einfacher geht, wenn man den Filmanfang schon im
HB> Hellen einspult und dann mit der Patrone den Film in die Spirale
HB> einschiebt.
Das kann ich auch empfehlen, geht natürlich nur, wenn man den Film durchs
Maul rauszieht und nicht die Patrone knackt.
Beim Anschneiden des Filmanfangs war ich anfangs viel zu großzügig, ein
winziges Eckchen von 1-2 mm Kantenlänge reicht zur Leichtgängigkeit
völlig.
HB> Also nicht, wie es in der Gebrauchsanleitung steht, den
HB> Film durch hin und her Bewegen der Spulenhälften einzufädeln
HB> versuchen, sondern einfach an der Patrone anfassen und
HB> stückchenweise hineindrücken.
Mir gefällt an der Methode auch, daß man nicht mit anderthalb Metern
Plastikstreifen kämpft, der sich immer wieder verdreht und zusammenrollt.
--
> Ich kriege langsam echt die Krise! Wenn ich Filme aufspule, dann
> entwickelt sich das in letzter Zeit immer mehr zu einem Glücksspiel.
Okay, Du hast inzwischen einige nuetzliche Tips bekommen. Haette ich
erstmal auch gegeben. Nutzt aber offenbar alles nix, also hier mal ein
anderer Ansatz fuer die Jobo 15xx-Spulen:
1. Filmschwanz abschneiden, Ecken schraeg oder rund schneiden.
2. Patrone mit rauskuckendem Film in die eine Hand, Spule in die andere
3. Film im Hellen ein paar cm einschieben
4. Licht aus. Filmanfang mit Daumen und Mittelfinger fassen und ein
Stueckchen weiter in die Spule ziehen
5. Film wie folgt einspulen: Patrone ein Stueck nach hinten ziehen, so
dass etwa 10-15 cm Film herauskommen, dieses Filmstueck mit der Hand an
den Kanten fassen und einfach in die Spule schieben. Der bisher schon
eingespulte Film schiebt sich von selber weiter nach innen weiter. Dabei
darauf achten, die Spule nur locker zu halten (Film klemmt sonst).
6. Irgendwann geht das Einschieben nur noch schwer, oder der schon ein-
gespulte Film bleibt irgendwo haengen. Dann: Spule von oben und unten
mit der Hand umfassen, so dass Du die Filmkanten mit Daumen (unten) bzw.
Zeige-/Mittelfinger (oben) fuehlen kannst. Leicht zusammendruecken
(Achtung - nicht knicken!) und einfach mit der Einspulrichtung entlang
der Einspulrichtung weiterdrehen. Ggf. mehrfach nachfassen. So kann man
auch haengengebliebenen Film befreien.
Ich spule auf diese Weise saemtliche meine Filme ein - klappt prima. Der
Trick ist halt, immer nur 10-15 cm Film mit der Rechten einzuschieben
und ggf. mit der Linken den schon aufgespulten Film noch mal weiter nach
innen zu ziehen.
Probier's mal im Hellen mit einem Grabbelfilm.
Dieter
>Wie schon geschrieben, mit meiner vorherigen Spule war der Film in
>weniger als ner Minute in der Spule.
Dann reinige sie nochmal gruendlich (Zahnbuerste / Correga Tabs)
und untersuch die Seitenfuehrungen, die der Film beruehrt, ob da Grate
sind.
--
TOM!
Ein Fotolehrgang : <http://fotolehrgang.home.pages.de>
Home (die Bilder) : <http://members.aol.com/striewisch/>
Neu hier? FAQ! <http://spot.fho-emden.de/gast/foto/faq/drf.htm>
>Ich spule auf diese Weise saemtliche meine Filme ein -
<AOL>
Me too
</AOL>
(Aber keine Rollfilme!)
<Viele gute Tips geloescht ;>
Genauso mache ich's auch immer. Du solltest zusaetzlich darauf achten,
dass Film und Spule absolut trocken sind (Foen die Spule ruhig, wenn
Du unsicher bist). Wenn's denn doch mal klemmt, was mir auch schon mal
passiert (auch wenn ich eine Jobo-Spule habe ;-( ) hilft manchmal
das Schlagen mit der Seite der Spule auf die flache Hand.
Ich habe zusaetzlich die Erfahrung gemacht, dass das ganze auch
vom Filmtyp abhaengt. Mit den Deltas hatte ich immer die meisten
Probleme. Die Fuji Neopans waren immer recht problemlos.
Gruesse,
Peter Siepen
> Falls Du keine Jobo-Dose hast, wäre es sicher auch nicht verkehrt, bei
> dieser Gelegenheit zu Jobo zu wechseln. Praktisch finde ich den
Uni-Tank
> 1520. Damit kannst Du bis zu 2 Roll- oder KB-Filme entwickeln.
Ich habe eine Jobo-Dose,allerdings Nr. 1236.
Ist die Dose, die Du meinst, mit so´nem roten beweglichen
Plastikdeckel(oder haben das alle Jobo-Dosen?-meine hat keinen Deckel
mehr...:-)
Und ist das dieses ausbaufähige System, wo man einfach Zwischenteile
dranpacken kann? Sowas hatten wir in Göttingen, das fand ich sehr gut.
Ich habe auch schon überlegt, mir gleich alles neu zu kaufen-schon wegen
des nicht vorhandenen Deckels...aber das ist alles so teuer:-(
Gruß,
Christine
>anderer Ansatz für die Jobo 15xx-Spulen
Also, habe gerade mal nachgeguckt, meine Dose zumindest ist eine Jobo
1236. Hat das was zu sagen? Sind da andere Spulen drin? Auf meiner Spule
steht nix drauf.
> Ich spule auf diese Weise saemtliche meine Filme ein - klappt prima.
Der
> Trick ist halt, immer nur 10-15 cm Film mit der Rechten einzuschieben
> und ggf. mit der Linken den schon aufgespulten Film noch mal weiter
nach
> innen zu ziehen.
Also, gar nicht mit den Zeigefingern an den Seiten der Spulen
weiterschieben und dabei die Spule bewegen?
Wenn ich das so richtig verstanden habe,dann hat Hendrik das auch
vorgeschlagen.
Ich werde es also beim nächsten Mal ausprobieren.
> Probier's mal im Hellen mit einem Grabbelfilm.
Habe ich doch! Doch witzigerweise läßt sich dieser ohne jegliche
Probleme immer wieder einspulen-auch im Dunkeln.
Deshalb ja auch mein Gedanke, ob die verschiedenen Filmarten auch
verschieden durch die Spule flutschen.
Wenn Dein Tip auch nix hilft,werde ich mir wohl eine neue Spule (samt
Dose) zulegen.
Schätzungsweise ist die Spule an die 20 Jahre alt (höhö, fast so alt wie
ich:-)
Besten Dank,
Christine
Das kann ich so aber auch nicht stehen lassen: Bei meinen Jobo-Spulen
geht's eckig einwandfrei. Sowohl bei 135er als auch 120er.
Gruß,
Alex
--
Alexander Selzer
http://photokine.home.pages.de/
>Okay, Du hast inzwischen einige nuetzliche Tips bekommen. Haette ich
>erstmal auch gegeben. Nutzt aber offenbar alles nix, also hier mal ein
>anderer Ansatz fuer die Jobo 15xx-Spulen:
Ich habe sehr wenig Erfahrung mit Filmentwicklung, aber nur so als
Anmerkung: Als ich meine ersten s/w-Filme entwickelte, hat man mich
gewarnt, das Einspulen koenne ein echtes Problem sein. Ich hab' mir
dann eine absolut billige Dose von Brenner gekauft, die wohl aus
Osteuropaeischer Produktion stammte. Mit den Spulen darin hatte ich
niemals Probleme (ausser, dass an der Perforation manchmal
"unentwickelte" Stellen waren). Ich hab' immer so leicht den Kopf
geschuettelt, wenn die Kollegen was von "10 Minuten lang den
Sch****-Film nicht reingekriegt" erzaehlten.
Jetzt habe ich eine Jobo-Dose. Ergebnis: Die Dose ist dicht (die vom
Brenner war nicht ganz dicht, es lief ein wenig Suppe aus). Dafuer
sind die Spulen wirklich bloed. Fast jeder Film bleib irgendwo
haengen, manchmal muss man ganz von vorne anfangen.
Tom II
Wie wickelt denn Deine Kamera den Film auf? Vielleicht hat er ja bei
längerem Verbleib in der Kamera einen Drall nach außen (also gerade
anders rum, als normal) und bleibt so immer hängen?
> Wenn Dein Tip auch nix hilft,werde ich mir wohl eine neue Spule (samt
> Dose) zulegen.
Kann nicht schaden. Eine Jobo (z.B. Uni-Tank) sollte es aber schon sein.
> Schätzungsweise ist die Spule an die 20 Jahre alt (höhö, fast so alt wie
> ich:-)
Ja, ja, da fängt dann der Verschleiß an .o}
Ich könnte die Storry genauso schreiben -- nur umgekehrt :-)
Jobo top, <andere Dose> flop!
--
Michael Keydel Deutscher Wetterdienst
Medizin-Meteorologie
E-Mail: michael...@guug.de
> Ich habe eine Jobo-Dose,allerdings Nr. 1236.
Das 1000er System ist der Vorgaenger vom 1500er System. Der 1236 ist nur
der leere Tank (ohne Deckel), funktionsfaehig muesste das Ding 1200
heissen. 8-)
> Ist die Dose, die Du meinst, mit so´nem roten beweglichen
> Plastikdeckel(oder haben das alle Jobo-Dosen?-meine hat keinen Deckel
> mehr...:-)
Die Dose muesste einen Schraubdeckel und eine rote Stuelpkappe haben.
Die Spirale muesste demnach glasklar und unelastisch sein. Das ist heute
anders, die schon beschriebene Einspulmethode geht da recht bequem.
> Und ist das dieses ausbaufähige System, wo man einfach Zwischenteile
> dranpacken kann?
Das sind die aktuellen. Es gibt keinen Schraubdeckel mehr (der gar nicht
so schlecht war), sondern der Deckel wird aufgesetzt und mit einem
dicken roten Ring durch Herunterdruecken gesichert. Obendrauf kommt dann
wieder ein roter elastischer Stuelpdeckel.
Der interessanteste Typ ist - wie hier schon mehrfach erwaehnt - der
1520. Der hat Platz fuer 1 oder 2 Kleinbild- oder Rollfilme. Man kann
den mit Zwischenstuecken 1530 verlaengern.
> Sowas hatten wir in Göttingen, das fand ich sehr gut.
> Ich habe auch schon überlegt, mir gleich alles neu zu kaufen-schon wegen
> des nicht vorhandenen Deckels...aber das ist alles so teuer:-(
Sowas gibt's prima auf Fotoboersen zu kaufen. $-)
Dieter
Woher weiß denn meine Dose, dass ich keinen Deckel mehr habe?:-))) Oder
kann man die Dosen ohne Deckel nachkaufen-falls man mal die Dose
verliert und wie durch ein Wunder nur noch der Deckel da ist?:-)
> Die Dose muesste einen Schraubdeckel und eine rote Stuelpkappe haben.
> Die Spirale muesste demnach glasklar und unelastisch sein.
Si. Das mit dem Stülpdeckel kann ich allerdings nicht bestätigen...:-)
> Das sind die aktuellen. Es gibt keinen Schraubdeckel mehr (der gar
nicht
> so schlecht war),
Naja, aus meinem süfft immer ganz schön was raus...
will nicht wissen, wie das wäre, wenn ich die Dose auch noch auf den
Kopf stellen könnte...
> sondern der Deckel wird aufgesetzt und mit einem
> dicken roten Ring durch Herunterdruecken gesichert. Obendrauf kommt
dann
> wieder ein roter elastischer Stuelpdeckel.
Ja, genau, das ist das System, was wir in Göttingen hatten.
> Sowas gibt's prima auf Fotoboersen zu kaufen. $-)
Habe in Bremen keine einzige gesehen:-(
Gruß
Christine
> Wie wickelt denn Deine Kamera den Film auf?
Naja, wie soll ich das beschreiben? Ich dachte eigentlich, dass das
irgendwie bei allen ziemlich gleich ist?:-) Sie wickelt sie halt auf
so´ne Rolle, wo man am Anfang die Lasche reinsteckt...(ist eine Olympus,
falls Dir das weiterhilft:-)
Vielleicht hat er ja bei
> längerem Verbleib in der Kamera einen Drall nach außen (also gerade
> anders rum, als normal) und bleibt so immer hängen?
Ja, das könnte vielleicht sein. Allerdings habe ich in der letzten Zeit
mit drei verschiedenen Kameras fotografiert und hatte bei allen das
Problem. Und viele Filme waren nicht länger als einen Tag in der Kamera.
Aber einmal war es tatsächlich so, dass ich den Film falschrum
eingespult habe, weil ich durchs Fühlen der Rundung dachte, er sei
richtigrum und habe das dann erst gemerkt, als mir die Spule falschrum
entgegenkam. aber er ließ sich hervorragend leicht einspulen..., während
es dann andersherum wieder überall hakte.
Kann man eigentlich die Filme auch mit der anderen Seite nach unten
aufspulen? Ich war in meiner Verzweiflung nämlich nahe dran.:-)
Gruß
Christine
Höhö, manchmal? Schön wär´s...:-)
Christine
> Genauso mache ich's auch immer. Du solltest zusaetzlich darauf achten,
> dass Film und Spule absolut trocken sind (Foen die Spule ruhig, wenn
> Du unsicher bist).
Mache ich auch!
> Ich habe zusaetzlich die Erfahrung gemacht, dass das ganze auch
> vom Filmtyp abhaengt. Mit den Deltas hatte ich immer die meisten
> Probleme. Die Fuji Neopans waren immer recht problemlos.
Ah ja, das ist ja sehr interessant. Denn diese Vermutung hatte ich ja
auch schon geäußert und ich hätte jetzt auch gesagt, dass es bei den
Deltas am schwierigsten ist.
BEi einem letztens eingespulten FP4 ging es wieder ohne Probleme.
Gruß
Christine
IG> >1. Die Spule muss absolut trocken und sauber sein.
Ich hatte mit nasser Spule (Jobo 1500er Serie) entgegen allen Unkenrufen
keinerlei Probleme. Und das bei wenig über null Laborerfahrung. ;-)
Vielleicht lag's auch daran, daß die Spule genauso wenig Lebenserfahrung
in Form von Ablagerungen hatte.
IG> >2. Filmlasche abschneiden und die beiden scharfen Kanten abrunden.
IG> Das mit dem Unversehrt lassen der Löcher ist _ganz_ wichtig!!!
IG> (haben andere auch schon gesagt, aber deswegen habe ich mal fast
IG> 'nen Tobsuchtsanfall gekriegt (im Dunkeln siehts ja keiner :-)).
Ein winziger Beschnitt um 45 Grad, der die Perforation gar nicht erreicht,
genügt völlig.
IG> Noch was - die
IG> Jobo-Spiralen haben so kleine Widerhaken am Anfang. Wenn der Film
IG> erst einmal ein Stüch weit eingefädelt ist, gibbet kein Zurück
IG> mehr...
Dann kann man die Spule noch immer zerlegen.
--
Du meinst mit der Schichtseite nach außen? Ich erlaube es Dir <:-)
Aber normalerweise kommt einem halt der Drall schon entgegen und es geht
leichter mit der Schicht nach innen.
Aber wie bereits mehrfach gepostet: eine gute Spule aus dem 1500er
System löst das Problem. Was hab' ich mich mit so preiswerten Dosen und
Spulen (die sehr oft auf den alten Jobo Teilen basieren) geärgert. Mal
ging's, dann wieder nicht. Gerade bei Rollfilm war dann vorwässern gar
nicht mehr nötig, weil das der Schweiß an den Händen schon besorgte 8-o
Aber nicht zu heiß! Ich weiß zwar nicht, was die Spulen aushalten, aber
der Deckel meiner Jobo-Dose kam mal mit Wasser >60°C in Berührung und
hatte danach ein etwas merkwürdiges Aussehen +-}
>> Ich habe zusaetzlich die Erfahrung gemacht, dass das ganze auch
>> vom Filmtyp abhaengt. Mit den Deltas hatte ich immer die meisten
>> Probleme. Die Fuji Neopans waren immer recht problemlos.
>
>Ah ja, das ist ja sehr interessant. Denn diese Vermutung hatte ich ja
>auch schon geäußert und ich hätte jetzt auch gesagt, dass es bei den
>Deltas am schwierigsten ist.
>BEi einem letztens eingespulten FP4 ging es wieder ohne Probleme.
Da Du wohl generell weisst was Du tust, wird's wohl wirklich an der Kombination
einiger Filme mit Deiner Spule liegen. Das kommt mir naemlich irgendwie bekannt
vor ;) Neopan, HP5 etc. sind in in 15 Sekunden in meiner aelteren Jobo
verschwunden, waerend Kodak HIE oder Konica Infrarot schonmal fuer Tobsuchts-
anfaelle sorgen koennen :-\ Ich denke es liegt daran, wie der entsprechende
Filmtraeger die Kruemmung auf der Kameraspule wegsteckt bzw. speichert. Versuch
mal, soviel wie moeglich vom Filmanfang abzuschneiden - hat bei mir letztendlich
immer geholfen.
Ciao, Oliver
--
Web: http://members.tripod.de/darklight/welcome.html
"There is a deep beauty in things as they are." - Walker Evans
Das machen die jahrelangen Verkrampfungen mit der ollen Ostdose.
Oder übelste motorische Störungen. Jobo 1500 ist ja wohl das
bequemste überhaupt.
--
Michael Quack <photo...@aol.com>
Website: <http://members.aol.com/photoquack/foyer.htm>
Ähem...werd rot...
> Au weia. Und den ganzen Staub der Umgebungsluft pustest Du gleich mit
> auf die nasse, klebrige Schicht. Damit er auch gut eintrocknet. 8-)
Wie mann´s nimmt, vieleicht puste ich ihn ja auch damit runter?:-)
Wenn das ganze fast trocken ist, dann fönt sich der Staub doch wieder
ab...:-)also, bis jetzt ist mir noch nicht aufgefallen, dass
irgendwelcher Staub dran kleben bleibt.
> Ich hänge meine Filme in einem möglichst staubarmen Raum auf (idR in
der
> Dusche / über der Badewanne etc.) und lasse sie lufttrocknen.
Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell brauchst?:-)
> Vorher werden sie in Mirasol Antistatic Netzmittel gebadet, das mit
> destilliertem Wasser angesetzt wurde und danach weggekippt wird.
> Abgestreift werden die Filme nicht - ist nicht nötig.
Aber so zwischen zwei Fingern ist doch o.k, oder?
Gruß
christine
>> Ich hänge meine Filme in einem möglichst staubarmen Raum auf (idR in
>der
>> Dusche / über der Badewanne etc.) und lasse sie lufttrocknen.
>Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell brauchst?:-)
Foehnen? 8-)
Ich habe einen Filmtrockner. Das funzt ganz gut. Noch schneller geht
es mit Spiritus (letztes Bad) und dann in den Trockner. Ist aber nicht
sonderlich gut....
>> Vorher werden sie in Mirasol Antistatic Netzmittel gebadet, das mit
>> destilliertem Wasser angesetzt wurde und danach weggekippt wird.
>> Abgestreift werden die Filme nicht - ist nicht nötig.
>Aber so zwischen zwei Fingern ist doch o.k, oder?
Ist nach dem Netzmittel auch nicht unbedingt erforderlich....
kannst Du also sparen
Gerrit
--
Wer alles ernst nimmt, hat nix mehr zu lachen...
---
Konzertfotos: http://www.tu-chemnitz.de/~jea/foto/gerrit.htm
Der wirkliche Grund fuer Studiengebuehren:
http://home.braunschweig.netsurf.de/~gerrit.brodmann/studie.htm
[Foen...]
> Wie mann´s nimmt, vieleicht puste ich ihn ja auch damit runter?:-)
> Wenn das ganze fast trocken ist, dann fönt sich der Staub doch wieder
> ab...:-)also, bis jetzt ist mir noch nicht aufgefallen, dass
> irgendwelcher Staub dran kleben bleibt.
Nee, lass mal lieber. Unter Umstaenden schiesst Du den Staub damit
regelrecht in die noch sehr empfindliche Beschichtung und dann... Habbich
frueher auch mal gemacht ;^)
> > Ich hänge meine Filme in einem möglichst staubarmen Raum auf (idR in
> der
> > Dusche / über der Badewanne etc.) und lasse sie lufttrocknen.
>
> Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell brauchst?:-)
Ich brauche meine Negative immer gaaaanz schnell - bin halt so
neugierig... Da bleibt wohl nur ein Filmtrockner (koscht dann richtig
Geld) oder Geduld. Aber nach einem Bad im Netzmittel trocknen meine Filme
eigentlich immer recht zuegig.
> > Vorher werden sie in Mirasol Antistatic Netzmittel gebadet, das mit
> > destilliertem Wasser angesetzt wurde und danach weggekippt wird.
> > Abgestreift werden die Filme nicht - ist nicht nötig.
>
> Aber so zwischen zwei Fingern ist doch o.k, oder?
Jo, kann man machen. Lasse ich inzwischen aber auch sein. Ein Restrisiko
bleibt trotz normal ausgebildeter Feinmotorik trotzdem ;o)
--
Ciao, O/iver
Ja, dann: in den sauren Apfel beißen, 1520'er System von Jobo kaufen. Der Hunni
lohnt sich, denn wie der Meister immer sagt: "Es gibt nichts teureres als
billiges Werkzeug..."
cu, Ivo
--
Der Sinn einer Botschaft entsteht beim Empfänger.
>Christine Hoefelmeyer wrote:
>> [Film einspulen]
>Hi,
>was benutzt Du für eine Spule ? Hatte mal ähliche Probleme mit irgendso
>einem no-name Teil. Hat sich auch alles drin verhakt und verklemmt.
Dito! Dito!
Hab hier so ein Teil namens "Top Tank" (ganz verschaemt in der Ecke
steht dann doch Jobo - kein Wunder, dass es denen peinlich ist...).
Keine Griffmulden an der Spule, hakt & klemmt alles beim Aufspuelen.
Grad erst letztens hat eine Lage doppelt gelegen & die Bilder konnten
in die Tonne.
Ausserdem spotzt & spuckt das Teil.
Mit original & echt Jobo alles kein Problem.
Maria
--
...ceterum censeo d.r.f. non esse discerpendam.
>Naja, aus meinem süfft immer ganz schön was raus...
Guck mal nach, ob es nicht auch ein "Top Tank" ist...
Aeh, grade festgestellt: steht nicht drauf. Unten steht "Made in
Spain" plus Fuellmengen fuer die unterschiedlichen Filmgroessen. Das
Ding ist schwarz, Schraubdeckel mit geriffeltem Rand, rote Kappe zum
Befuellen. Und ebend fuerchterlich undicht...
Einen Hunni? Dafür gibt's schon fast zwei!
Bego
[...]
Du hast ja schon eine Menge Tipps erhalten, ein Punkt wurde aber noch
nicht angesprochen: manche Jobo-Spiralen haben so einen roten
Plastik-Nupsi, der es ermoeglichen soll, zwei kurze Filme hintereinander
auf dieselbe Spule zu ziehen. Dieser Nups ist am Kern festgemacht und
hat eine Nase, die zwischen die Spiralwindungen gedrueckt werden kann -
aber natuerlich nur, wenn man zwei kurze Filme einspulen will und der
erste schon an Ort und Stelle ist (dann wird das Uebereinanderrutschen
verhindert). Ist dieser Nups aber schon (aus Versehen?) eingerastet,
*bevor* man einen Film einspult, dann bleibt der Film dort haengen und
je nach Grobheit ist man dann ratlos oder reisst unter Erzeugung einiger
Knicke den Film wieder von der Spule.
Kann das Dein Problem sein?
cu, Volker
--
Volker Sievert
* Neblige Zeiten erfordern laute Tuten! *
: Aeh, grade festgestellt: steht nicht drauf. Unten steht "Made in
: Spain" plus Fuellmengen fuer die unterschiedlichen Filmgroessen. Das
: Ding ist schwarz, Schraubdeckel mit geriffeltem Rand, rote Kappe zum
: Befuellen. Und ebend fuerchterlich undicht...
schau mal nach ob der Schraubdeckel wie bei den alten Jobo auch aus
zwei Teilen besteht.Vielleicht sind die nicht ordentlich beinander.
--
Servus,
Ludwig
lgri...@gmuc.cube.net
http://home.munich.netsurf.de/Ludwig.Gritsch/
> Hab hier so ein Teil namens "Top Tank" (ganz verschaemt in der Ecke
> steht dann doch Jobo - kein Wunder, dass es denen peinlich ist...).
> Keine Griffmulden an der Spule, hakt & klemmt alles beim Aufspuelen.
> Grad erst letztens hat eine Lage doppelt gelegen & die Bilder konnten
> in die Tonne.
Hau das Ding gleich mit in die Tonne. Hört sich alles genau wie bei
meiner Dose/Spule an. Hat oftmals nicht mal im Hellen geklappt... 3x
benutzt, dann entsorgt und Jobo gekauft $-(
> Mit original & echt Jobo alles kein Problem.
Kann ich nur bestätigen. Zwar nicht ganz billig, aber es lohnt. Spart
Nerven und Kohle (versemmelte Filme)
Ciao, Uli
--
Ulrich Klapp <ulrich...@uni-essen.de>
<u.k...@gmx.de>
>schau mal nach ob der Schraubdeckel wie bei den alten Jobo auch aus
>zwei Teilen besteht.Vielleicht sind die nicht ordentlich beinander.
Zwei Teile? Da ist was Dichtungsaehnliches, das sich nicht mehr
richtig einsetzen laesst. Aber es suppt irgendwie ueberall raus... :-(
>Maria Winter wrote:
>
>> Hab hier so ein Teil namens "Top Tank" (ganz verschaemt in der Ecke
>> steht dann doch Jobo - kein Wunder, dass es denen peinlich ist...).
>> Keine Griffmulden an der Spule, hakt & klemmt alles beim Aufspuelen.
>> Grad erst letztens hat eine Lage doppelt gelegen & die Bilder konnten
>> in die Tonne.
>Hau das Ding gleich mit in die Tonne.
Naja, hab das Teil leihweise & fuer umsonst vom Schwesterchen
abgestaubt...
> Hört sich alles genau wie bei
>meiner Dose/Spule an. Hat oftmals nicht mal im Hellen geklappt...
<aufatem>
Bin also nicht die einzige... ;-)
>> Mit original & echt Jobo alles kein Problem.
>Kann ich nur bestätigen. Zwar nicht ganz billig, aber es lohnt. Spart
>Nerven und Kohle (versemmelte Filme)
=> Nur noch bei Gerrit entwickeln? ;-))P
Daran habe ich auch sofort gedacht, als ich den Thread gelesen habe.
> Naja, wie soll ich das beschreiben? Ich dachte eigentlich, dass das
> irgendwie bei allen ziemlich gleich ist?:-)
Mitnichten. Kameras mit manuellem Filmtransport spulen häufig den
Film mit der Schichtseite nach aussen auf, Kameras mit motorischem
Filmtransport (angesetzter Winder zählt natürlich nicht) mit der
Schichtseite nach innen. Diese Aussage gilt sicher nicht pauschal, sie
stellt nur meine Beobachtung dar.
> Sie wickelt sie halt auf
> so´ne Rolle, wo man am Anfang die Lasche reinsteckt...(ist eine Olympus,
> falls Dir das weiterhilft:-)
Eher nicht :-)
> > Vielleicht hat er ja bei
> > längerem Verbleib in der Kamera einen Drall nach außen (also gerade
> > anders rum, als normal) und bleibt so immer hängen?
>
> Ja, das könnte vielleicht sein. Allerdings habe ich in der letzten Zeit
> mit drei verschiedenen Kameras fotografiert und hatte bei allen das
> Problem. Und viele Filme waren nicht länger als einen Tag in der Kamera.
> Aber einmal war es tatsächlich so, dass ich den Film falschrum
> eingespult habe, weil ich durchs Fühlen der Rundung dachte, er sei
> richtigrum und habe das dann erst gemerkt, als mir die Spule falschrum
> entgegenkam. aber er ließ sich hervorragend leicht einspulen..., während
> es dann andersherum wieder überall hakte.
> Kann man eigentlich die Filme auch mit der anderen Seite nach unten
> aufspulen? Ich war in meiner Verzweiflung nämlich nahe dran.:-)
Es geht. Ich hatte einmal das Problem, dass ich einen Film einspulen
wollte, den ich unmittelbar zuvor aus der Kamera genommen habe
(Schichtseite nach aussen). Der Film hat sich auf der (Jobo)-Spule
verhakt und ich hab ihn am Ende mit der Schichtseite nach aussen auf
die Spule gedreht. Das ging problemlos und der Film war auch ok.
übrigens: Die Reihenfolge von Entwickler, Stoppbad, ... ändert sich
nicht ;-)
Inzwischen achte ich darauf, die Filme meiner "linksrum" spulenden
Kameras ein paar Stunden vor dem Einspulen zurückzuwickeln. Ich hab
allerdings noch keine Testreihen gemacht, wie lange man vorher
zurückwickeln sollte.
Gruß Jens
:>schau mal nach ob der Schraubdeckel wie bei den alten Jobo auch aus
:>zwei Teilen besteht.Vielleicht sind die nicht ordentlich beinander.
: Zwei Teile? Da ist was Dichtungsaehnliches, das sich nicht mehr
: richtig einsetzen laesst. Aber es suppt irgendwie ueberall raus... :-(
ich bezieh mich jetzt auf die alten Deckel zum Jobo 1000er System.
(zB.Dose 1136 oder 1236)
Wenn ich den Deckel von innen betrachte,sehe ich in der Mitte den
Rohransatz und daneben um 180Grad versetzt zwei erhabene Dreiecke.
Diese Dreiecke dienen als Griff zum verdrehen mit dem aeusseren Teil.
Die Funktion kann man sich vorstellen wie die alten Fluegelmuttern
bei Fahrraedern.Wenn man die Teile nun ca 1,5cm verdreht hatt man
beide Truemmer in der Hand.
Ist mir erst aufgefallen,nachdem ich den Deckel mal auf den Boden
geknallt habe,solltest Du vielleicht auch probieren :))
Allerdings kann ich nichts Dichtungsaehnliches entdecken,sind
vielleicht doch verschiedene Systeme.
[ Happy End ]
: Meine nächste Investition wird dann ein neuer Tank _mit_ Deckel sein,
: aber das hat noch ein bisschen Zeit-hauptsache die Filme gehen erst mal
: wieder auf die Spule!
ich gebe ja zu,manchmal bin ich etwas schwer von Begriff,aber wie
entwickelst Du Filme in der Dose ohne Deckel (Kippentwicklung ) ?
Wieso? Wer spricht davon, daß die Dose gekippt werden muß? (Stichwort:
Aerobic!)
scnr
Bego
Bei mir steht unten drunter Made in W. Germany und dann auch die ganzen
Fuellmengen.
> Das
> Ding ist schwarz,
Joa.
>Schraubdeckel mit geriffeltem Rand,
Joa, genau!
> rote Kappe zum
> Befuellen.
Äh...nee,leider nix Kappe mehr, aber vielleicht war sie ja mal rot...
>Und ebend fuerchterlich undicht...
Jaaaaa....
Meine Dose scheint der Deinen wirklich sehr ähnlich zu sein. Vielleicht
liegt es ja an diesen Schraubverschlüssen, denn die neuen Jobo-Dosen
werden ja nicht mehr zugeschraubt.
Gruß
Christine
> >Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell brauchst?:-)
> Foehnen? 8-)
> Ich habe einen Filmtrockner. Das funzt ganz gut. Noch schneller geht
> es mit Spiritus (letztes Bad) und dann
...anzünden???
>in den Trockner.
...ach so, ich dachte schon...:-)
>Ist aber nicht
> sonderlich gut....
Warum nicht?
Gruß
Christine
>manche Jobo-Spiralen haben so einen roten
> Plastik-Nupsi, der es ermoeglichen soll, zwei kurze Filme
hintereinander
> auf dieselbe Spule zu ziehen.
Nee, sowas hat diese alte Spule entweder nicht mehr oder noch nicht.
Aber ich habe mir ja nun doch(siehe Posting) eine neue Spule gekauft!
Die hat so´n Teil und ich wusste erst gar nichts damit anzufangen...:-)
Christine
CH> Ich danke allen, die mir so nett mit Tips und Ratschlägen geholfen
CH> haben
Nu versau uns doch nicht den schlechten Ruf. ;-)
--
>ich bezieh mich jetzt auf die alten Deckel zum Jobo 1000er System.
>(zB.Dose 1136 oder 1236)
Ich wie gesagt auf Jobos Billiglinie "Top Tank".
>Wenn ich den Deckel von innen betrachte,sehe ich in der Mitte den
>Rohransatz und daneben um 180Grad versetzt zwei erhabene Dreiecke.
>Diese Dreiecke dienen als Griff zum verdrehen mit dem aeusseren Teil.
>Die Funktion kann man sich vorstellen wie die alten Fluegelmuttern
>bei Fahrraedern.
<guck nach>
Noe, bei meinem nicht.
>Ist mir erst aufgefallen,nachdem ich den Deckel mal auf den Boden
>geknallt habe,solltest Du vielleicht auch probieren :))
Ich haette das Ding schon sonstwohin knallen koennen... <EG>
>Allerdings kann ich nichts Dichtungsaehnliches entdecken,sind
>vielleicht doch verschiedene Systeme.
Sieht ganz danach aus. Hatte schon den Verdacht, das alte Modell wird
als Billichlinie weiterproduziert oder so.
in de.rec.fotografie Christine Hoefelmeyer <christine....@stud.uni-goettingen.de> wrote:
> > Fööööööööön ????
> Ähem...werd rot...
> > Au weia. Und den ganzen Staub der Umgebungsluft pustest Du gleich mit
> > auf die nasse, klebrige Schicht. Damit er auch gut eintrocknet. 8-)
> Wie mann´s nimmt, vieleicht puste ich ihn ja auch damit runter?:-)
Nein, der klebt ja.
> Wenn das ganze fast trocken ist, dann fönt sich der Staub doch wieder
> ab...:-)also, bis jetzt ist mir noch nicht aufgefallen, dass
Dann sitzt er schon in der Gelatine.
> irgendwelcher Staub dran kleben bleibt.
Glück.
> > Ich hänge meine Filme in einem möglichst staubarmen Raum auf (idR in
> der
> > Dusche / über der Badewanne etc.) und lasse sie lufttrocknen.
> Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell brauchst?:-)
Spiritus. Film nach dem Wässern in reinen Allohol - der entzieht
das Wasser und verdunstet seinerseits schnell. (Vorsicht, nicht
rauchen.)
Sonst gibt es natürlich sündhaft teure Trockenschränke mit
Filtern und Lüftung/Heizung.
Oder man tropft Glyzerin drauf und vergrößert nass (zwischen
Glasplatten).
> > Abgestreift werden die Filme nicht - ist nicht nötig.
> Aber so zwischen zwei Fingern ist doch o.k, oder?
Ähem...werd rot... So habe ich es auch immer gemacht.
Aber eingentlich nimmt man dafür Abstreifer, die Haut ist
zu rauh und es besteht dann doch die Gefahr...
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander)
Der Mensch ist das einzige Tier, das errötet. Oder es nötig hat.
(Mark Twain)
Genau, ein leichtes Hin-und Herkippen des Fotografen reicht völlig
aus:-)
Um aber auf Ludwigs Frage zurückzukommen: ich kippe sie eben nicht ganz
um, sondern schwenke sie hin und her,(Stichwort:Schwenkentwicklung:-)
der Entwickler wird dann ja auch bewegt. Dafür schwenke ich auch immer
ca. 5 sec länger als ich Kippen wuerde. Ob´s das allerdings
ausmacht..?:-)
Gruss
Christine,
Tatsächlich! Meine Kamera spult den Film auch mit der Schichtseite nach
aussen auf-habe ich noch nie drauf geachtet:-)
Das wuerde natuerlich den "Linksdrall" erklaeren.
Allerdings habe ich auch noch eine Kamera die den Film andersherum
aufspult und auch diese Filme gingen nicht in die Spule.
Wieder um eine Sache schlauer,
Christine
in de.rec.fotografie Christine Hoefelmeyer <christine....@stud.uni-goettingen.de> wrote:
> > Ich habe einen Filmtrockner. Das funzt ganz gut. Noch schneller geht
> > es mit Spiritus (letztes Bad) und dann
> ...anzünden???
> >in den Trockner.
> ...ach so, ich dachte schon...:-)
:-)
> >Ist aber nicht
> > sonderlich gut....
> Warum nicht?
Der Film ist hinterher so furztrocken, dass er den Längsdrall
kriegt und wie ein Stock in die Ecke gestellt werden kann
(Formulierung ist aus irgendeinem Foto-Buch geklaut).
Außerdem garantiert wohl kein Hersteller dafür, was der Allohol
mit den Farben macht.
Ich habe auch Schlieren auf der Schicht beobachtet (wenn man
die schräg gegen das Licht anschaut), die aber beim Vergrößern
nicht sichtbar sind.
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander)
Lieber Musik im Blut als Bier im Klavier.
> ich gebe ja zu,manchmal bin ich etwas schwer von Begriff,aber wie
> entwickelst Du Filme in der Dose ohne Deckel (Kippentwicklung ) ?
Naja, das ist mir bei meinen nächtlichen Workshops auch schon mal passiert...
entweder den Deckel vergessen oder das Dosenoberteil von Jobo zwar
draufgesteckt, aber den roten Rand nicht runtergedrückt :-)
Brühe rein und kipp und siff :-) Hallo Marco *LOL*
Thorsten
>Der Film ist hinterher so furztrocken, dass er den Längsdrall
>kriegt und wie ein Stock in die Ecke gestellt werden kann
>(Formulierung ist aus irgendeinem Foto-Buch geklaut).
>Außerdem garantiert wohl kein Hersteller dafür, was der Allohol
>mit den Farben macht.
>Ich habe auch Schlieren auf der Schicht beobachtet (wenn man
>die schräg gegen das Licht anschaut), die aber beim Vergrößern
>nicht sichtbar sind.
Desweiteren weiss ich nicht, was der Alk und die Vergaellmittel mit
dem Film in Bezug auf die Langzeithaltbarkeit anrichten koennen....
Also diese Methode nur im Notfall...
Gerrit
--
Wer alles ernst nimmt, hat nix mehr zu lachen...
---
Konzertfotos: http://www.tu-chemnitz.de/~jea/foto/gerrit.htm
Der wirkliche Grund fuer Studiengebuehren:
http://home.braunschweig.netsurf.de/~gerrit.brodmann/studie.htm
: entweder den Deckel vergessen oder das Dosenoberteil von Jobo zwar
: draufgesteckt, aber den roten Rand nicht runtergedrückt :-)
: Brühe rein und kipp und siff :-) Hallo Marco *LOL*
:)
da hatte ich noch keine Probleme mit,allerdings habe ich mal die
falsche Dose erwischt und nach dem Fixieren und Oeffnen blickte
ich in eine leere Dose :)
> > Fööööööööön ????
>
> Ähem...werd rot...
Aaaaaaha... =8)
> Wie mann´s nimmt, vieleicht puste ich ihn ja auch damit runter?:-)
^^^^
Soso. Aber wie willst Du mit einem Fön, mit dem Du einen Schwall warmer
staubdurchsetzter Luft auf einen nassen, klebrigen Film (Gelatine!)
schießt, etwas *runter*pusten ?-)
> Wenn das ganze fast trocken ist, dann fönt sich der Staub doch wieder
> ab...:-)also, bis jetzt ist mir noch nicht aufgefallen, dass
> irgendwelcher Staub dran kleben bleibt.
Ja gut, dass Dir da nix aufgefallen ist, muss ja nichts heissen. =^)
> Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell brauchst?:-)
Früher entwickeln. 8-)
Oder zur allergrößten Not: Tetenal Drysonal. Das ist quasi die hier
schon erwähnte "Spiritus-Methode" in "fotografisch verträglich".
Drysonal ist ein Zeug von Tetenal, das sehr nach Allolol riecht. Darin
wird der Film gebadet, aufgehängt und ist nach ein paar Minuten dann
trocken.
> > Abgestreift werden die Filme nicht - ist nicht nötig.
>
> Aber so zwischen zwei Fingern ist doch o.k, oder?
Ja klar, mache ich auch so. Finger natürlich vorher in Netzmittel baden.
Eventuelle Ringe und so natürlich vorher abnehmen, is' klar, ne ?-)
Dieter
Habe mit Dein Problem einmal angesehen. Es gibt mittlerweile .....
Christine Hoefelmeyer schrieb:
> Hallo!
> Ich kriege langsam echt die Krise! Wenn ich Filme aufspule, dann
> entwickelt sich das in letzter Zeit immer mehr zu einem Glücksspiel. Die
> Filme haken, klemmen, die Spule fängt an zu quitschen, es knackt,
> knittert usw.
> Manchmal habe ich einen Film erst nach ca. 15-30 Min(!) in der Spule,
> nicht ohne Ramponierungen und Kratzern.
> Früher hatte ich eine andere Spule und es ging immer ruckzuck!
> Jedesmal wenn ich kurz davor bin, die Spule wegzufeuern, spult sich der
> nächste Film wieder wie von Selbst ein.
> Ich kann aber an der Spule absolut nix erkennen, woran das liegen
> könnte. Habe einen ollen Farbnegativfilm geopfert und ihn mehrfach bei
> Licht eingespult (und auch im dunkeln-man weiss ja nie:-) aber der lässt
> sich jedesmal hervorragend einspulen...
> Bin ich irgendwie zu blöd?
> Sind die Filme alle so verschieden beschichtet, dass das vielleicht der
> Grund ist, warum sie sich so unterschiedlich einspulen lassen?
> Gibt es eine Lösung, damit die Filme nicht mehr klemmen, oder geht nur
> noch Spule erneuern? (Oder meine manuellen Fähigkeiten?:-)
>
> Gruß,
> Christine
Will sagen, Du führst die ganze Prozedur mit Entwickler rein/raus
usw. bei völliger Dunkelheit durch? Ich bin immer froh, wenn der Film
in der Dose ist und ich das Licht wieder anmachen.
Wenn ich dann sehe, dass der Film wirklich in der Dose ist und diese
richtig zu ist, bin ich nochmal so froh ;-)
Gruß - Jens
in de.rec.fotografie Jens Gayko <jens....@gmx.de> wrote:
> > Um aber auf Ludwigs Frage zurückzukommen: ich kippe sie eben nicht ganz
> > um, sondern schwenke sie hin und her,(Stichwort:Schwenkentwicklung:-)
> Will sagen, Du führst die ganze Prozedur mit Entwickler rein/raus
> usw. bei völliger Dunkelheit durch? Ich bin immer froh, wenn der Film
> in der Dose ist und ich das Licht wieder anmachen.
Es gibt auch Duka-Leuchten/Filter, die für Film geeignet sind,
die verbreiten zwar mehr Düsternis als Beleuchtung, aber mit
entsprechend langer Gewöhnungszeit...
Oder man hat die Flüssigkeitsmenge vorher abgemessen in einem
Zylinder, den kann man problemlos in die Dose kippen.
Wenn dich aber Dunkelheit stört - ich habe, weil mir die
Verdunklung (provisorisch) immer zu aufwändig (RSR!) war,
die Filme in einem Wechselsack in die Dose gespult, im
ganz normal hellen Raum. Dann Dose zu, raus aus dem Sack,
feddich.
Ich weiß aber nicht, ob man sowas noch zu kaufen bekommt.
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander)
Wir sind zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen.
> Drysonal ist ein Zeug von Tetenal, das sehr nach Allolol riecht. Darin
> wird der Film gebadet, aufgehängt und ist nach ein paar Minuten dann
> trocken.
Oh, vorsicht !!! Ein paar Minuten halte ich für seeehr optimistisch.
Habe anfangs auch die Filme in Drysonal gebadet und habe nach zwei
teilweise verhunzten Filmen (waren nach ca. 15 Min. noch nicht *richtig*
trocken!) festgestellt, daß man sie zur Sicherheit doch mindestens 'ne
halbe Stunde hängen lassen sollte (besser ist 'ne Stunde;-). Manchmal
bleiben an einigen Stellen, die man nur bei genauem Hingucken findet,
kleinste Tröpfchen übrig, und wenn man die verschmiert...:-(
Mittlerweile nehme ich Agepon als Netzmittel (brauche die Filme i.d.R.
nicht sofort): billig und gut :-)
Äh,...muss ich das jetzt verstehen?
Falls Du meinst, dass der Thread mitlerweile schon ziemlich lang
geworden ist, das habe ich auch schon bemerkt:-)
Aber is´doch nett, oder?
Zumal es mitlerweile schon um völlig andere Dinge geht und das
Spulenproblem läääängst gelöst ist:-)
???Christine
> Aaaaaaha... =8)
>
> > Wie mann´s nimmt,
^^^^
Uuups...,ähem...räusper...
> Soso. Aber wie willst Du mit einem Fön, mit dem Du einen Schwall
warmer
> staubdurchsetzter Luft auf einen nassen, klebrigen Film (Gelatine!)
> schießt, etwas *runter*pusten ?-)
Na gut, war ´ne schlechte Idee...:-)
>
> Ja gut, dass Dir da nix aufgefallen ist, muss ja nichts heissen. =^)
Vielen Dank....:-) wahrscheinlich hast Du sogar recht...:-)
Wer seine Negative fönt...und die Filme nicht in die Spule bekommt...
> > Aber was machst Du, wenn Du die Negative gaaaanz schnell
brauchst?:-)
>
> Früher entwickeln. 8-)
Ich meinte _noch_ schneller...:-)
> Drysonal ist ein Zeug von Tetenal, das sehr nach Allolol riecht. Darin
> wird der Film gebadet, aufgehängt und ist nach ein paar Minuten dann
> trocken.
Cool!
> > > Abgestreift werden die Filme nicht - ist nicht nötig.
> >
> > Aber so zwischen zwei Fingern ist doch o.k, oder?
>
> Ja klar, mache ich auch so.
Puuhh, Glück gehabt...
>Finger natürlich vorher in Netzmittel baden.
> Eventuelle Ringe und so natürlich vorher abnehmen, is' klar, ne ?-)
Is´klar. Aber was meinst Du mit "und so"???:-)
> Dieter
christine
> > Um aber auf Ludwigs Frage zurückzukommen: ich kippe sie eben nicht
ganz
> > um, sondern schwenke sie hin und
her,(Stichwort:Schwenkentwicklung:-)
> > der Entwickler wird dann ja auch bewegt. Dafür schwenke ich auch
immer
> > ca. 5 sec länger als ich Kippen wuerde. Ob´s das allerdings
> > ausmacht..?:-)
> Will sagen, Du führst die ganze Prozedur mit Entwickler rein/raus
> usw. bei völliger Dunkelheit durch?
Ach so, nee, nee, _der_ Deckel ist schon noch da, ich meinte den, den
man noch obendrauf packt, damit man das ganze auf den Kopf stellen kann.
>Ich bin immer froh, wenn der Film
> in der Dose ist und ich das Licht wieder anmachen.
Jo, ich auch, zumal ich beim Entwickeln immer fernsehe...:-)
>Wenn ich dann sehe, dass der Film wirklich in der Dose ist [...]
Na, ich hoffe doch mal, dass Du das _nicht_sehen kannst ...:-)
Christine
Wie war das mit der Dunkeladaption der Netzhaut? Unter 10 min kommste
nicht weg, u. U. braucht's 1 h.
--
Matthias Andree
Hi! I'm the infamous .signature virus!
Copy me into your ~/.signature to help me spread!
Die sind eher darauf zurückzuführen, daß das handelsübliche Ethanol
etwas versaut wird, damit's keiner säuft. Evtl. Isopropanol versuchen,
das trinkt freiwillig keiner und wird daher auch nicht vergällt.
Natürlich ebenfalls ohne Gewähr für die Farben.
Achso, Hinweis: nicht in der Apotheke kaufen, ist unbezahlbar. :-)
Nimm doch einen passenden Korken.
> >Ich bin immer froh, wenn der Film
> > in der Dose ist und ich das Licht wieder anmachen.
>
> Jo, ich auch, zumal ich beim Entwickeln immer fernsehe...:-)
Ich hoffe, der gerührt_und_nicht_geschüttelt Rhythmus hängt nicht vom
aktuellen Programm ab.
> >Wenn ich dann sehe, dass der Film wirklich in der Dose ist [...]
>
> Na, ich hoffe doch mal, dass Du das _nicht_sehen kannst ...:-)
Ich sehe, dass ich nichts sehe und das ist in diesem Fall schon mal
nicht schlecht ;-)
Gruß - Jens
in de.rec.fotografie Matthias Andree <man...@dosis.uni-dortmund.de> wrote:
> * Gernot Zander [30 Sep 1999 21:01:58 +0200]:
> > Es gibt auch Duka-Leuchten/Filter, die für Film geeignet sind,
> > die verbreiten zwar mehr Düsternis als Beleuchtung, aber mit
> > entsprechend langer Gewöhnungszeit...
> Wie war das mit der Dunkeladaption der Netzhaut? Unter 10 min kommste
> nicht weg, u. U. braucht's 1 h.
Ja klar. Das meine ich ha mit "lange".
Außerdem:
Wenn jemand aber eh den ganzen Tag in der Duka stehst, und schon
an die Papier-Lampe gewöhnt ist, sollte das Umschalten auf
Film-Lampe nicht so dramatisch sein.
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander)
Trabifahrer kommen alle in den Himmel, denn sie hatten schon die Hölle
auf Erden.
> Um aber auf Ludwigs Frage zurückzukommen: ich kippe sie eben nicht
> ganz um, sondern schwenke sie hin und her,(Stichwort:Schwenkentwicklung:-)
aha ,ich habe geahnt das da ein Trick dabei ist :)
lgri...@gmuc.cube.net
http://home.munich.netsurf.de/Ludwig.Gritsch/
Reine Zeitverschwendung. Man kommt ohne aus. Spaetestens bei hoeher
empfindlichen Filmen muss es zappenduster sein.
cu, Volker
--
Volker Sievert
* Neblige Zeiten erfordern laute Tuten! *
> > Ach so, nee, nee, _der_ Deckel ist schon noch da, ich meinte den,
den
> > man noch obendrauf packt, damit man das ganze auf den Kopf stellen
kann.
>
> Nimm doch einen passenden Korken.
Hm, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen:-)
aber was ist, wenn der die Chemie nicht verträgt und sich langsam
auflöst und das ganze Gekorkse fällt mir in den Entwickler oder bleibt
an den Negativen hängen?
Das sieht dann hinterher gar nicht mehr so gut aus...könnte ich mir
vorstellen...
>
> > >Ich bin immer froh, wenn der Film
> > > in der Dose ist und ich das Licht wieder anmachen.
> >
> > Jo, ich auch, zumal ich beim Entwickeln immer fernsehe...:-)
>
> Ich hoffe, der gerührt_und_nicht_geschüttelt Rhythmus hängt nicht vom
> aktuellen Programm ab.
ähm..leider manchmal doch...:-)
Aber ich arbeite dran...
Gut sind Fernseher, bei denen man oben rechts in der Ecke eine Uhr
einblenden kann, dann kann man auch beim shaken weiterglotzen...dann
_muss_ man sogar hingucken...:-)
Aber das war echt der Grund, warum ich mir das mit dem Fernsehen beim
entwickeln angewöhnt habe. In meiner Studentenbude war die Uhr im
Fernseher die einzige, bei der man genau die Sekunden verfolgen
konnte:-)
Christine
Dann hat der Film halt Kork ;-)
In Chemie-Lädengibt es Korken aus Gummi. Vielleicht kennst Du ja
Leute, die Chemie studieren...
Gruß - Jens
> > Hm, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen:-)
> > aber was ist, wenn der die Chemie nicht verträgt und sich langsam
> > auflöst und das ganze Gekorkse fällt mir in den Entwickler oder bleibt
> > an den Negativen hängen?
> > Das sieht dann hinterher gar nicht mehr so gut aus...könnte ich mir
> > vorstellen...
>
> Dann hat der Film halt Kork ;-)
> In Chemie-Lädengibt es Korken aus Gummi. Vielleicht kennst Du ja
> Leute, die Chemie studieren...
Korken aus Gummi? Du meinst Gummistopfen. ;-)
Gibt's in Dutzenden von Größen in Laborbedarfsläden.
Andreas
<räusper> also, äh, wie ist das doch gleich, bei den Jobo-Dosen gibt es zum
Einfüllen in der Mitte das schwarze Loch, in dem die Chemie in die Tiefen des
Tanks strömt. Um die Luft herauszulassen, befindet sich ein Kranz von Löchern
ausserhalb des inneren Trichters, der im Deckel quasi eingebaut ist. Sieht man
sehr schön, wenn man mit der Kaskade wässert. Der Gummistopfen muß also
mindestens Joghurtbecherbodendurchmesser haben, Weinflaschenkorkendurchmesser
reicht da nicht....wie ist das Denn bei Deiner Dose, Christine? von welchem
Hersteller ist sie, welcher Typ?
cu, Ivo
--
Der Sinn einer Botschaft entsteht beim Empfänger.
> <räusper> also, äh, wie ist das doch gleich, bei den Jobo-Dosen gibt
es zum
> Einfüllen in der Mitte das schwarze Loch, in dem die Chemie in die
Tiefen des
> Tanks strömt. Um die Luft herauszulassen, befindet sich ein Kranz von
Löchern
> ausserhalb des inneren Trichters,
ach, dafuer sind die also da:-) Ich habe mich schon ueber diese voellig
unpraktischen "Ausflussloecher" gewundert ...:-)
(ich waesser nicht mit Kaskade, ergo brauche ich sie auch nicht zum
Luftdurchstroemen...)
> der im Deckel quasi eingebaut ist. Der Gummistopfen muß also
> mindestens Joghurtbecherbodendurchmesser haben,
Weinflaschenkorkendurchmesser
> reicht da nicht....
Ja, Du hast recht! Dat geit natuerlich so gar nich!
Wuerde ja alles durch die Loecher wieder raussueffen-abgesehen davon
suefft meine Dose ja sowieso ueberall, aber das ist ein anderes
Thema.:-)
Ich braeuchte also mindestens 4 Korken-einen fuer die Mitte und drei
voellig unfoermige fuer die Raender...
Nee,lass mal lieber... ich glaube bevor ich das mache, kaufe ich mir
doch lieber ´ne neue Dose:-)
> cu, Ivo
Christine
> >> In Chemie-Lädengibt es Korken aus Gummi. Vielleicht kennst Du ja
> >> Leute, die Chemie studieren...
> >
> >Korken aus Gummi? Du meinst Gummistopfen. ;-)
> >
> >Gibt's in Dutzenden von Größen in Laborbedarfsläden.
>
> <räusper> also, äh, wie ist das doch gleich, bei den Jobo-Dosen gibt es zum
> Einfüllen in der Mitte das schwarze Loch, in dem die Chemie in die Tiefen des
> Tanks strömt. Um die Luft herauszulassen, befindet sich ein Kranz von Löchern
> ausserhalb des inneren Trichters, der im Deckel quasi eingebaut ist. Sieht man
> sehr schön, wenn man mit der Kaskade wässert. Der Gummistopfen muß also
> mindestens Joghurtbecherbodendurchmesser haben, Weinflaschenkorkendurchmesser
> reicht da nicht....
Solche Gummistopfen gibt's auch in besagtem Joghurtbecherformat.
Zumindest behaupte ich das mal, bis ich endlich den entsprechenden
Katalog finde.
... den Ehrentitel 'das Archiv' werde ich wohl nie erhalten. *seufz*
Andreas