Hallo,
Am 01.03.20 um 10:19 schrieb Ralf Brinkmann:
> Ich bin ja akkutechnisch überhaupt nicht mehr auf dem Laufenden.
>
> Als ich jetzt mal wieder Akkus nachkaufen wollte, habe ich gesehen, dass
> es jetzt neben den normalen Eneloops auch Eneloop Pro gibt.
Ja. Die haben mehr Kapazität und eine höhere Selbstentladung.
> Hat die schon mal jemand ausprobiert? ...
Nein. Die Selbstentladung - nach Datenblatt - ist für meine
Zwecke zu hoch. Ich hätte für meine Anwendungen keinen echten
Mehrnutzen ggü. den normalen Eneloop auf der einen und den
preiswerten Rubin LSD-NiMH von Rossmann auf der anderen Seite.
Ein Rubin-LSD-NiMH 4er-Pack kostete vor kurzem noch 5 Euro.
Das ist IIRC noch der aktuelle Preis.
> ... Sind die tatsächlich besser als
> die alten "normalen"? Und wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?
Bzgl. der Haltbarkeit liegen mir keine Angaben vor.
> Und was für Ladegeräte sind denn jetzt für diese und die alten Akkus
> angesagt? Ich frage deshalb, weil es Komplettsets gibt, bei denen ein
> "Eneloop Ladegerät", zum Teil für bis zu 8 Zellen, gleich mit dabei ist.
Ich benutze Ladegeäte von anderen Herstellern. Einen Lader
von Ansmann (Powerline 4 Light) und einen von Aldi (Medion).
Bei den Ladern für Eneloop sind die billigen Lader nur für
das paarweise Laden geeignet. Und die teuren Lader rechnen
sich dann nicht mehr, wenn schon brauchbare Lader vorhanden
sind. Des weiteren kam mein alter Enelooplader (2er) mit
einigen anderen Akkus nicht zurecht. Dieser wurde auch
umgelabelt von Canon verkauft. IIRC wird der aber so nicht
mehr hergestellt. Ich habe den Lader nicht mehr im Haus,
kann daher die Typenbezeichnung nicht suchen. Der wurde
durch die USB-Lader ersetzt. Die beiden anderen Lader haben
mit diesen Akkus weniger Probleme. Der preiswerte Aldi-Lader
kommt mit den meisten dieser Akkus sogar besser zurecht als
der wesentlich hochpreisigere Ansmann.
MfG
Uwe Borchert