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Cinemascope-Format (2.35:1) auf 16:9-Fernseher abgeschnitten

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csizi

unread,
Dec 15, 2000, 8:53:43 AM12/15/00
to
Hi,

ich habe mir einen nagelneuen 16:9 Fernseher von Sony gekauft:
KV-32FQ75D. Zu meinem
Erstaunen mußte ich feststellen, daß DVD's die anamorphes 2.35:1-Format
haben seitlich etwas
abgeschnitten werden. Ist das normal, oder hat mein Fernseher einen
Macke.

T.C.


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Thomas Meyer

unread,
Dec 15, 2000, 9:52:41 AM12/15/00
to
csizi <Tamas.C...@t-online.de> wrote:
> ich habe mir einen nagelneuen 16:9 Fernseher von Sony gekauft:
> KV-32FQ75D. Zu meinem
> Erstaunen mußte ich feststellen, daß DVD's die anamorphes 2.35:1-Format
> haben seitlich etwas
> abgeschnitten werden. Ist das normal, oder hat mein Fernseher einen
> Macke.

Im Vergleich zu WAS abgeschnitten? JEDER Fernseher hat einen einkalkulierten
Overscan, schneidet also vom uebertragenen Bild an jeder Seite etwas
ab. Wieviel genau haengt vom Modell ab und kann von Exemplar zu
Exemplar sogar leicht variieren. Wenn Du mit der Darstellung auf einem
PC vergleichst: Ein Software-Player kann natuerlich das Bild exakt
pixelweise anzeigen und skalieren, wie er will, deshalb siehst Du dort
wirklich das komplette Bild. Auf dem Fernseher duerfte es immer etwas
abgeschnitten sein.

Thomas
--
Thomas Meyer, Bremen, Germany
mailto:i0...@zfn.uni-bremen.de -- http://www.tmeyer.de/

Jan Walter Hofmann

unread,
Dec 16, 2000, 11:31:30 AM12/16/00
to
csizi wrote:

> ich habe mir einen nagelneuen 16:9 Fernseher von Sony gekauft:
> KV-32FQ75D. Zu meinem
> Erstaunen mußte ich feststellen, daß DVD's die anamorphes 2.35:1-Format
> haben seitlich etwas
> abgeschnitten werden. Ist das normal, oder hat mein Fernseher einen
> Macke.

ich habe einen philips PW3208, der hat das gleiche problem. ich nehme
mal an, du meinst vollgenden effekt: du stellst das bildformat auf 4:3
(also mit schwarzen balken rechts und links) und zoomst dann auf
breitbild (oder wie auch immer dein TV das nennt, jedenfalls auf
anamorphes 16:9), dann sieht man an den rändern weniger, als im 4:3
modus. hat mich auch schon gestört. bei einem film waen sogar
einblendungen des vorspanns abgeschnitten, da dachte ich schon an einen
miesen transfer, aber im 4:3 modus waren sie komplett.

Jan

csizi

unread,
Dec 16, 2000, 3:11:54 PM12/16/00
to
Natürlich im Vergleich zu einem 4:3-Fernseher. Bei einem 4:3-Fernseher wird
das 2.35:1-Format exakt wiedergegeben (natürlich im Letterbox-Verfahren), aber
das Bild ist in der Breite komplett sichtbar und die Seitenverhältnisse stimmen.

Bei einem 16:9-Fernseher wird die Breite nicht komplett abgebildet. Hier hilft
es
auch nicht die verschiedenen Format des Fernsehers anzuwählen. Eine Veränderung
der RGB-Darstellung (bei diesem Modell möglich), bringt ebenfalls nicht das
komplette Bild auf den Schirm.
Ich frage mich, warum ich dann ein High-End TV-Gerät gekauft habe, dass
es nicht einmal fertig bringt das vorgegebene Quell-Format richtig auf den Bild-

schirm zu bringen.
Beim 1.85:1-Format ist es sogar noch gravierender, denn dieses wird nur im
16:9-Format dargestellt. Die einstellbaren Formate: 14:9,Zoom und Widescreen
des Fernsehers können dieses 1.85:1-Format nicht darstellen.

Tamas.

Thomas Meyer schrieb:

Christoph Lehner

unread,
Dec 17, 2000, 3:20:17 AM12/17/00
to
csizi <Tamas.C...@t-online.de> wrote:

> Ich frage mich, warum ich dann ein High-End TV-Gerät gekauft habe, dass es
> nicht einmal fertig bringt das vorgegebene Quell-Format richtig auf den

> Bildschirm zu bringen.

Jedes moderne TV-Gerät enthält digitale Bearbeitungsstufen. Dort wird
eben werksseitig einge gewisse Standardeinstellung gewählt. Bei meinem
SONY KL-37 W2 (vor einem Jahr VERkauft) musste ich mal tagelang tüfteln,
bis das Bild korrekt war (davon kann ich nur abraten, weil diese
Einstellungen den Teufel gesehen haben).
Hier hilft nur bei einem neuen Gerät (zumal wenn es teuer war), den
Händler zu bitten (nötigenfalls zu zwingen), einen korrekten Abgleich zu
machen.

Gruß

Christoph


--
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Tobias Hartwich

unread,
Dec 17, 2000, 5:35:07 AM12/17/00
to
Ein 16:9 Fernseher stellt halt das Format 1,77:1 dar und nicht 1,85:1. Da kann
man sich leicht ausrechnen wieviel Prozent an den Seiten fehlt. Bei 2,35:1 fehlt
natürlich auch etwas, im Normalfall genau so viel wie bei 1,85:1.


T.Hartwich +++ http://www.heimkino-review.de +++

--
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Benjamin Greiner

unread,
Dec 17, 2000, 6:50:06 AM12/17/00
to
On Sat, 16 Dec 2000 21:11:54 +0100, csizi
<Tamas.C...@t-online.de> wrote:

>Natürlich im Vergleich zu einem 4:3-Fernseher. Bei einem 4:3-Fernseher wird
>das 2.35:1-Format exakt wiedergegeben (natürlich im Letterbox-Verfahren), aber
>das Bild ist in der Breite komplett sichtbar und die Seitenverhältnisse stimmen.

Nein. Es fehlt trotzdem etwas, was du z.B. im Vergleich mit einer
PC-Lösung erkennen kannst. Bei deinem 4:3-Vergleichsmodell ist wohl
lediglich der Overscan (eigentlich dazu da, um ausgefranste Ränder von
Bändern oder Übertragungen zu verstecken und bei DVD natürlich
herrlich sinnlos) etwas weniger übertrieben eingestellt. IMHO geht
Sony mit dem Overscan immer recht großzügig um.

>Bei einem 16:9-Fernseher wird die Breite nicht komplett abgebildet. Hier hilft
>es
>auch nicht die verschiedenen Format des Fernsehers anzuwählen. Eine Veränderung
>der RGB-Darstellung (bei diesem Modell möglich), bringt ebenfalls nicht das
>komplette Bild auf den Schirm.
>Ich frage mich, warum ich dann ein High-End TV-Gerät gekauft habe, dass
>es nicht einmal fertig bringt das vorgegebene Quell-Format richtig auf den Bild-
>schirm zu bringen.

Kein Fernseher stellt das Eingangssignal vollständig dar. Wenn du das
willst, nimm den PC und laß ihn das Bild mit Rahmen ausgeben. Nicht
schön, aber volles Bild.

>Beim 1.85:1-Format ist es sogar noch gravierender, denn dieses wird nur im
>16:9-Format dargestellt. Die einstellbaren Formate: 14:9,Zoom und Widescreen
>des Fernsehers können dieses 1.85:1-Format nicht darstellen.

Ich versuche zu verstehen, was dieser Satz mir sagen will, schaffe es
aber nicht.

Was du allerdings machen kannst, ist, ins Servicemenü zu schauen und
Overscan und Verzerrung so gut es geht totzuschlagen bzw. einen
Techniker zu bitten, dies zu tun. 100%ig wirst du den Overscan aber
mit Sicherheit nicht los. Es kann aber besser werden. Ein Freund von
mir hat an seinem 32"-Sony an den Seiten je ca. 4 cm Bild gewonnen und
oben und unten auch ein nicht unerhebliches Stück.

<bg>

Benjamin Greiner

unread,
Dec 17, 2000, 6:06:42 PM12/17/00
to
On Sun, 17 Dec 2000 15:20:36 GMT, Marian Schedenig <msc...@gmx.net>
wrote:

>Der Overscan hängt also scheinbar nicht nur davon ab, was ausserhalb
>des "physischen Rahmens" vom Fernseher liegt, sondern er "simuliert"
>auch einen leichten Overscan. Vielleicht gibt's dafür ja auch Optionen
>im Servicemenü, habe aber leider bisher keine gefunden.

Genau das macht mein Loewe auch. Allerdings praktiziert er auch bei
anamorphem 16:9 "Virtual Overscan" (klasse Wortkreation, hm? ;), zwar
nicht so stark, aber wenn man weiß, daß da noch ein halber Zentimeter
zum perfekten Bild fehlt, wird man paranoid. Es ist aber immerhin
genug Bild da, um die Blade Runner-Overscanschutzstreifen zu
entlarven.

<bg>

csizi

unread,
Dec 18, 2000, 4:23:22 AM12/18/00
to
Da muß ich mich doch fragen, warum diese Tatsachen nicht in den entprechenden
Fachzeitschriften bei 16:9-TV Tests erwähnt wird. Ich habe jedenfalls noch
nichts dergleichen gelesen. Oder ist diese Faktum vielleicht ein ungeschriebenes
Gesetze, das jeder zu wissen hat?
Ich frage mich immer noch, worin dann der Vorteil von 16:9-Fernsehern liegt,
wenn das Quell-Format nicht exakt wiedergegeben werden kann. Liegt es
an der Technik, oder trauen die Hersteller den Anwendern nicht zu diese Ein-
stellungen selber vorzunehmen.
Da sie ja vom Fach sind, würde mich eine Antwort darauf brennend interessieren.
Mein Entusiasmus für 16:9-TV ist jedenfalls heftig gedämpft worden.

TC

Tobias Hartwich schrieb:

Tobias Hartwich

unread,
Dec 18, 2000, 10:08:08 AM12/18/00
to
Bei 16:9 TVs gehen ca. 3% links und recht für den Overscan drauf, dann müsste
man eigentlich oberhalb und unterhalb des Bildes trotzdem noch zwei dünne
schwarze Balken sehen (bei einer anamorphen 1,85:1 DVD) diese werden aber meines
Wissens nach durch das Gehäuse verdeckt oder das Bild ist vertikal ca. 1%
gestreckt. Es kann auch sein das einige TVs 4,5% Overscan machen und oben exakt
abschliessen, so genau weiss ich das leider auch nicht und ist sicherlich von
Hersteller zu Hersteller unterschiedlich - da müsste man evtl. mal direkt bei
diesen anfragen.

Benjamin Greiner

unread,
Dec 18, 2000, 11:12:07 AM12/18/00
to
On Mon, 18 Dec 2000 10:23:22 +0100, csizi
<Tamas.C...@t-online.de> wrote:

>Da muß ich mich doch fragen, warum diese Tatsachen nicht in den entprechenden
>Fachzeitschriften bei 16:9-TV Tests erwähnt wird. Ich habe jedenfalls noch
>nichts dergleichen gelesen. Oder ist diese Faktum vielleicht ein ungeschriebenes
>Gesetze, das jeder zu wissen hat?

16:9 = 1,78 dürfte eigentlich jeder mit etwas Ahnung von Mathematik
wissen, und daß 1,85:1 oder gar 2,35:1 da gar nicht exakt reinpassen
_kann_ auch.

>Ich frage mich immer noch, worin dann der Vorteil von 16:9-Fernsehern liegt,
>wenn das Quell-Format nicht exakt wiedergegeben werden kann. Liegt es
>an der Technik, oder trauen die Hersteller den Anwendern nicht zu diese Ein-
>stellungen selber vorzunehmen.

Wenn das Quellformat 1,78:1 ist, paßt es q.e.d.
Der Vorteil von 16:9ern ist, daß sie bei Breitbildmaterial die
Bildfläche wirtschaftlicher nutzen als 4:3er, bei denen man mehr
Balken als Bild hat. In Kinos hängt ja auch keine quadratische
Leinwand.

<bg>

Jan Walter Hofmann

unread,
Dec 19, 2000, 6:14:31 AM12/19/00
to
Tobias Hartwich wrote:

> Bei 16:9 TVs gehen ca. 3% links und recht für den Overscan drauf, dann müsste
> man eigentlich oberhalb und unterhalb des Bildes trotzdem noch zwei dünne
> schwarze Balken sehen (bei einer anamorphen 1,85:1 DVD) diese werden aber meines

ich habe noch keine anamorphe 1.85:1 DVD gesehen, die noch schwarze
balken hätte. kann es sein, daß bei den meißten transfers einfach auf
1.77:1 aufgezogen werden?

Jan

Oliver J. Hanau

unread,
Dec 20, 2000, 4:09:59 AM12/20/00
to
Jan Walter Hofmann schrieb:

> ich habe noch keine anamorphe 1.85:1 DVD gesehen, die noch schwarze
> balken hätte. kann es sein, daß bei den meißten transfers einfach auf
> 1.77:1 aufgezogen werden?

Ja.

Oliver.


csizi

unread,
Dec 21, 2000, 12:23:48 PM12/21/00
to

Benjamin Greiner schrieb:

> On Mon, 18 Dec 2000 10:23:22 +0100, csizi
> <Tamas.C...@t-online.de> wrote:
>
> >Da muß ich mich doch fragen, warum diese Tatsachen nicht in den entprechenden
> >Fachzeitschriften bei 16:9-TV Tests erwähnt wird. Ich habe jedenfalls noch
> >nichts dergleichen gelesen. Oder ist diese Faktum vielleicht ein ungeschriebenes
> >Gesetze, das jeder zu wissen hat?
>
> 16:9 = 1,78 dürfte eigentlich jeder mit etwas Ahnung von Mathematik
> wissen, und daß 1,85:1 oder gar 2,35:1 da gar nicht exakt reinpassen
> _kann_ auch.
>

Diese Rechnerei ist mir wohlbekannt. Es ist aber noch immer nicht die Antwort, auf
meine
gestellten Fragen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum die entsprechenden
Quell-Formate
(1,85 und 2.35) rein technisch gesehen nicht in vollem Umfang auf einem
16:9-Fernseher
dargestellt werden können. Es muss doch möglich sein jedes beliebige Format dynamisch

anzupassen. Auf einem 4:3-Fernseher scheint dies ja möglich zu sein. Dort werden alle

Formate in ihrem korrekten Verhältnis voll dargestellt (allerdings mit Schwarzen
Balken).
Ich habe mittlerweile eine Reihe von 1.85-DVD's ausprobiert und komme immer zu dem
selben Ergebnis. Mein 16:9-Fernseher stellt diese DVD's immer im 16:9-Format auf dem
Schirm dar. D.h. es wird sowohl oben und unten, als auch seitlich links und rechts
etwas
vom Bild abgeschnitten. Angesichts dieser Tatsache ist man mit einem großen
4:3-Fernseher
vielleicht besser dran, zumindest was die Format-Echheit angeht.

>
> >Ich frage mich immer noch, worin dann der Vorteil von 16:9-Fernsehern liegt,
> >wenn das Quell-Format nicht exakt wiedergegeben werden kann. Liegt es
> >an der Technik, oder trauen die Hersteller den Anwendern nicht zu diese Ein-
> >stellungen selber vorzunehmen.
>
> Wenn das Quellformat 1,78:1 ist, paßt es q.e.d.
> Der Vorteil von 16:9ern ist, daß sie bei Breitbildmaterial die
> Bildfläche wirtschaftlicher nutzen als 4:3er, bei denen man mehr
> Balken als Bild hat. In Kinos hängt ja auch keine quadratische
> Leinwand.
>

Im Kino taucht dieses Problem gar nicht auf, denn dort bestimmt, wie bei der DVD
das Quelle-Gerät d.h. der Film-Projektor das Bild-Format. Die Leinwand hat nun mal
keine aktive Elektronik die verzweifelt versucht, die unterschiedlichen Quell-Formate

formatfüllend (16:9) darzustellen.

TC

>
> <bg>

csizi

unread,
Dec 21, 2000, 12:38:34 PM12/21/00
to
"Oliver J. Hanau" schrieb:

Die Frage muss dann wohl lauten: Wieso??? Gibt es dafür technische Gründe?
Oder haben die TV-Hersteller es sich einfach gemacht, indem sie bei
1.85-Quell-
formaten einfach auf 16:9 umschalten, um es dem Anwender "einfacher" zu
machen?
Oder ist bei der Industrie etwas schiefgelaufen. Haben sich die
TV-Hersteller und die
Filmverlage hinsichtlicht der Darstellung des Bildformates nicht
abgesprochen?
Irgend etwas scheint hier nicht in Ordnung zu sein. Merkwürdig, daß dies
bisher nur
wenigen aufgefallen ist.

TC

Benjamin Greiner

unread,
Dec 21, 2000, 4:27:32 PM12/21/00
to
> [snip]

[ ] Du hast den Thread gelesen und die Ratschläge befolgt.

<bg>

Oliver J. Hanau

unread,
Dec 21, 2000, 4:12:29 PM12/21/00
to

csizi schrieb:

>>> kann es sein, daß bei den meißten transfers einfach auf
>>> 1.77:1 aufgezogen werden?

>> Ja.

> Die Frage muss dann wohl lauten: Wieso??? Gibt es dafür technische


> Gründe? Oder haben die TV-Hersteller es sich einfach gemacht, indem

> sie bei 1.85-Quell-formaten einfach auf 16:9 umschalten, um es dem
> Anwender "einfacher" zu machen?

Jan sprach von den anamorphen DVD-Transfers von 1.85:1-Filmen. Das hat mit
den automatischen Zoom-Funktionen der Fernseher (von denen Du redest, wenn
ich Dich richtig verstehe) nichts zu tun.

Und die Mini-Balken, die theoretisch nötig wären, werden wohl weggelassen
(sei es durch Abschneiden der Ränder oder durch Öffnen der Matte), weil es
so einfach praktischer ist (u.a. keine blöden Fragen der Fullscreen-Fans mit
16:9-Geräten). Im schlimmsten Fall gehen knapp 4 % des Bildes verloren, das
kann Dir auch in jedem Kino passieren und versaut ganz sicher nicht die
Bildkomposition.

Oliver.


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