aber mir fällt immer noch was ein. Ich möchte halt einfach den optimalen
Klang erleben ;-).
Meine beiden Frontlautsprecher sind 1,80 m voneinander entfernt und der
Center steht genau zwischen den beiden. Ist der Abstand zu gering oder geht
das so?
Danke
Gruß
Peter
Stelle die Frontlautsprecher einfach an die äusserste Stelle, jeweils eben nach
links und rechts.
Der Center gehört eh in die Mitte.
Ich glaube da kommt der Effekt besser rüber, wenn etwas zum Beispiel von rechts
kommt, dann kommt auch der Ton hörbar von rechts.
Brobiers mal
TOM
Peter Wellnitz schrieb:
Ein ganz salomonisches JA. Insbesondere die Centerposition scheint mir gut
gewählt ;-)
Für den Rest der Frage siehe z.B. http://www.audiopro.se/place.html
Karli
--
Folke Karlsson
webm...@search4search.de
"Finden, wenn andere noch suchen..."
Das wäre etwa genauso als wenn ich fragen würde, ob ein 70cm-TV für mein
Zimmer groß genug ist.
Um die Frage beantworten zu könne, muss ich wissen, wie weit du von den
Boxen entfernt sitzt.
Als Optimum gilt: alle LS gleich weit weg vom Zuschauer.
Ich ziehe es vor, wenn (Sitzabstand 3m) die Fr-LS etwa 50-100cm vom 70er-TV
entfernt stehen.
HTH, Daniel.
>Ich schon wieder,
Och nööö ;-)
>
>aber mir fällt immer noch was ein. Ich möchte halt einfach den optimalen
>Klang erleben ;-).
Den kriegst du nicht. Den möchte ich nämlich<veg>.
>Meine beiden Frontlautsprecher sind 1,80 m voneinander entfernt und der
>Center steht genau zwischen den beiden. Ist der Abstand zu gering oder geht
>das so?
Geht. Das hängt aber auch von deinem Abstand zu den Boxen ab. Das
optimale wäre mal wieder die gleiche Entfernung zu allen Boxen.
Weiter auseinander gestellt vergrössert sich natürlich auch die
Hörbasis. Zu weit ist aber auch nicht gut, da das Klangbild schnell in
einzelne Klanginseln zerfällt.
Das Zauberwort ist mal wieder das alte "Probieren".
Rainer
--
http://www.hifi-pawlak.de (HiFi Spezialist Werner Pawlak)
Was ich hier schreibe, ist meine persönliche Meinung,
unabhängig von der Homepage.
Die Heimkino FAQ: http://www.heimkino-faq.de
Hallo Peter,
>aber mir fällt immer noch was ein. Ich möchte halt einfach den optimalen
>Klang erleben ;-).
>
>Meine beiden Frontlautsprecher sind 1,80 m voneinander entfernt und der
>Center steht genau zwischen den beiden. Ist der Abstand zu gering oder geht
>das so?
Bei der Auswahl und Aufstellung der Boxen spielen nicht nur akustische
Kriterien eine Rolle. Zu beachten ist ebenfalls, daß das Auge des Menschen dem
Gehoer manchmal einen Streich spielt.
Von Anfang an hat - im Gegensatz zum Profilager - das Thema Surround im
Wohnzimmer aberwitzige Blüten hervorgebracht. Viele vermeintliche Experten
erklaeren da noch unwissenden Laien, was man beim Aufstellen von Lautsprechern
alles falsch machen kann. Die meisten uebersehen dabei die einfachsten
Grundregeln der Wahrnehmung und Akustik. Im folgenden will ich versuchen,
anhand einfach nachvollziehbarer Versuche die Knoten zu entwirren.
Vor allem wollen wir uns den drei Hauptlautsprechern einer jeden
Surround-Anlage widmen. Je nachdem, wen man fragt, kommen die merkwürdigsten
Vorschläge zutage und werden aus mehr oder weniger populaerwissenschaftlichen
Hintergründen heraus - oder auch gar nicht - argumentiert. Dabei sind die
Erfahrungen mit der Aufstellung von Lautsprechern bereits aus Gruenderzeiten
bekannt und akustisch fundiert. In jedem Tonstudio kann man sehen, wie es
richtig geht.
Die Variante mit im Bogen angeordneten Lautsprechern stellen ein interessantes
Experiment dar, sind aber nur in den wenigsten Faellen praxisgerecht.
Ueberhaupt beginnt die Problematik mit der Wahl des Center-Lautsprechers. Was
nur beilaeufig erwaehnt wurde:
Ideal und einzig richtig sind drei identische Frontlautsprecher. Dabei spielen
nicht nur akustische, sondern auch optische Gruende eine Rolle. Alles andere
ist bereits ein Kompromiß - nicht nur aus klanglichen Gruenden. Hierzu ein
Versuch:
1. Schritt. Man nehme eine stimmige -daher achsensymmetrische Stereoanlage -und
versuche eine Monoquelle, zum Beispiel einen Nachrichtensprecher, darueber
abzuhoeren. Er wird sich in der Mitte der Stereobasis, mittigen Sitzplatz
vorausgesetzt, als sogenannte Phantom-Schallquelle manifestieren.
2. Schritt. Nun gebe denselben Nachrichtensprecher wieder, verwende aber bei
nur einem der beiden Lautsprecher die Abdeckung. Plötzlich hoerst Du zwei
Nachrichtensprecher, einen aus der linken Box und einen aus der rechten. Selbst
wenn man die Augen schließt, haelt der Effekt noch eine Weile an. Das liegt
nicht, wie man zunaechst vermuten moechte, an der Qualitaet des Bespannstoffes.
Das Ergebnis ist dasselbe, wenn man zwei verschiedenfarbige Bespannstoffe
verwendet. Probiere mal, damit normal stereophon Musik zu hoeren: Du wirst Dir
die Ohren verrenken.
3. Schritt. Bei einer Surround-Anlage mit drei identischen Frontlautsprechern
verhaelt sich der Center-Lautsprecher unauffaellig, wenn er sowohl richtig
aufgestellt und eingemessen ist. Nimmt man nun nur dem Center die Verkleidung
ab, oder ersetzt ihn durch ein Exemplar anderer Farbe, "schwupp"--->schon hoert
man ihn deutlich heraus. Dummerweise ist dieser Effekt permanent, wenn man
einen Center verwendet, der von vornherein anders aussieht als der linke und
der rechte Lautsprecher.
Das Auge versucht ständig, dem Ohr unter die Arme zu greifen. Probiert man zum
Beispiel auf einer Party, jemand bestimmtes zu verstehen, so muß man ihn
anschauen, sonst geht die Stimme im allgemeinen Geplapper unter. Das ist auch
der Grund, weshalb bei deutsch synchronisierten Filmen der Dialoganteil
unproportional laut zur akustischen Umgebung abgemischt wird. Das Auge liest
von den Lippen noch den Originaldialog ab. Die widerspruechliche Information
versucht man mit vermehrter Lautstärke der Stimme zu kompensieren.
Grundregel: Das Auge hoert mit. Etwa drei Viertel unserer Wahrnehmung basieren
auf Gesehenem. Dabei korrigiert unser Sehsinn das Gehoer bis zu einem
Fehlwinkel von etwa 30 Grad. Es muessen Bild und dazugehoeriger Ton nicht
absolut deckungsgleich sein. Deshalb mischt man beim Film alles, was sich
ungefaehr in der Bildmitte befindet, großzuegig in den Center - ein genauerer
Mix wuerde aber natuerlich nicht schaden. Bei Aufnahmen für CDs dagegen muß man
sorgfaeltiger vorgehen. Das einzige, was man da normalerveise sieht, sind die
Lautsprecher - falls man beim Musikhoeren nicht sowieso etwas voellig anderes
macht. Schon deshalb wirken Musikvideos und Konzertfilme viel lebendiger als
Musik pur. Das Auge hört eben mit. Das geht soweit, daß die Bildqualitaet
-scheinbar - auch die Tonqualitaet beeinflusst. Zum Vergleichen von
Surround-Anlagen ist es deshalb ratsam, das Bild abzuschalten, so wie es auch
geuebte Profi´s tun.
Doch zur Aufstellung der drei Frontlautsprecher (links, Center, rechts, auch L,
C, R genannt). Es gibt, so zeigt es die Praxis, nur zwei sinnvolle Varianten.
Das eine nennen Fachleute Fernfeld-, das andere Nahfeld-,,Abhoere".Wie es die
Namen schon vermuten lassen, haengt die jeweils geeignetere Variante von der
Lautsprecher-Zuhoerer-Distanz ab. Als Orientierung hierfuer dient das Modell
des gleichschenkeligen Stereodreiecks. Dabei definiert der Abstand der beiden
aeusseren Frontlautsprecher die Schenkellänge des Dreiecks.
1.Fall, der Normalfall. Wenn Du ausserhalb des Stereodreiecks sitzt- also
weiter von den Lautsprechern entfernt, als diese voneinander - empfehlt sich in
jedem Falle eine schnurgerade Aufstellung. also alle drei Frontlautsprecher -
sofern möglich - auf gleicher Hoehe (Hochtoener auf Ohrhoehe) und exakt
parallel nebeneinander. Dabei ist parallel woertlich zu verstehen, um auch in
den Hoehen (Wellenlaengen im einstelligen Zentimeter-Bereich) eine parallele
und damit homogene Wellenfront in das Zimmer zu emittieren, sollte man die
Lautsprecher am besten entlang einer gespannten Schnur ausrichten! Schon ein
Anwinkeln von L und R kann Praezision und raeumliche Abbildung kosten. Man
sollte dies nur machen, wenn man Lautsprecher verwendet, die den Schall stark
horizontal buendeln. Bei dieser Aufstellung ist ein maximales Areal vollkommen
homogen ausgeleuchtet (das heisst uebrigens in der Akustik wirklich so). Wenn
man mit Lautsprechern arbeitet, die von sich aus eine homogene, phasenrichtige
und ueber die Frequenz bestaendig breite Abstrahlung bieten, bleibt die
räumliche Abbildung bis auf eine Annaeherung auf etwa halber Stereo-Basisbreite
vollkommen lueckenlos und stabil. Keine der Boxen tut sich hervor, auch nicht -
wie so oft prophezeit - der Center. Man kann sich sogar von ganz außerhalb der
Stereobasis, zum Beispiel der linken Box naehern: Die ,,Buehne" bleibt homogen
und stabil. Wer also eine ganze Sitzgruppe beschallen möchte, für den ist die
parallele Aufstellung die geeignetste Loesung.
2. Fall, im Wohnraum exotisch: Wenn Du deutlich innerhalb des Stereodreiecks
sitzt, also beispielsweise bei einer Stereobasis von drei Metern in einem
Abstand von nur zwei Metern zum naechsten Lautsprecher, so ist eine radiale
Nahfeld-Positionierung fuer Dich genau das Richtige. Es ist allerdings eine
Aufstellung für einsame Herzen, da nur auf einem einzigen definierten Platz, im
Ursprung des Radius, eine brauchbare Abbildung erzeugt wird, denn nur dort
laufen die Wellenfronten von L, C und R zeitgleich ein. Zum Ausrichten der
Lautsprecher hilft auch hier eine Schnur, die man als Zirkel verwendet. Im -
allerdings winzigen -Sweetspot ergibt sich dann eine so perfekte Abbildung, wie
Sie mit einer parallelen Aufstellung nicht erreichbar ist, man darf halt nur
den Kopf nicht bewegen. Diese Tortur nehmen sonst nur Toningenieure auf sich,
wenn es um das Finetuning beim Abmischen des Stereopanoramas geht.
Fuer alle, die außerhalb des Sweetspots sitzen, ergibt sich ein tolles
lnterferenzmuster, aus dem das Gehoer verzweifelt versucht, eine brauchbare
Abbildung zu interpretieren. So nimmt beispielsweise ejder, der nicht im
Sweetspot sitzt, alles, was in die Mitte gehoert, doppelt wahr: einmal als
Phantomschallquelle zwischen L und R und dahinter noch einmal diskret aus dem
Center. Bewegt sich im Film etwas quer durchs Bild, so ist es links und rechts
deutlich und in der Mitte diffus zu hoeren. Diese zusaetzliche
Pseudo-Raeumlichkeit ist wohl kaum im Sinne des Erfinders. Dazu kommt, dass
fuer alle, die nicht genau mittig sitzen, die Symmetrie floeten geht. Je weiter
man aussen sitzt, desto mehr entfernt sich der Center unproportional von beiden
anderen Frontboxen. Hierbei verzerrt sich die imaginaere Bühne, die raeumliche
Abbildung geht endgueltig in die Binsen. Wie man es auch dreht, die radiale
Aufstellung und Verwandte davon fuehren in aller Regel zu mehr Nach- als
Vorteilen. Nachdruecklich sei nochmals darauf hingewiesen: Selbstverstaendlich
gelten bei der Aufstellung von Surround-Anlagen alle Regeln, die auch sonst bei
der Aufstellung von Lautsprechern zu beachten sind, wie etwa Abstand zur Wand
und so weiter.
Doch zum Kern der Aussage, dass das Auge mithoert. Ein Problem, das fast alle
haben: Wie weit entfernt stelle ich L und R vom Fernseher weg?
Konsequenterweise muß man sagen: Es ist egal, wie weit, es ist immer falsch,
alle drei Frontlautsprecher gehoeren mit ins Bild! Bei einem typisch
dialoglastigen WoodyAllen-Film, so behaupte ich mal ganz dreist, ist die
Aufstellung egal. Alles Bildbezogene kommt aus dem Center, und die Filmmusik,
die ja keinen optischen Konterpart hat, verteilt sich im Stereopanorama. Dies
wandelt sich, wenn sich im ganzen Stereopanorama Dinge abspielen, die sich im
Bild manifestieren (Fachausdruck: Panoramic Cues). Das gilt sowohl für
statische wie bewegte Ereignisse. Nun haben wir am Anfang dieser Mail gesagt,
dass der Gesichts- den Gehoersinn um bis zu 30 Grad in der Horizontalen
korrigiert. Kein Problem, Geodreieck aus der Schublade kramen und los geht's.
Dabei kommt heraus, daß man, wenn man außerhalb des Stereodreiecks sitzt, sich
eigentlich immer im ,,gruenen Bereich" befindet.
Denkste! So simpel funktioniert die Wahrnehmung dann doch wieder nicht. Das
haengt mit unserem aktiven Gesichtsfeld zusammen. Darunter versteht man den
Bereich, in dem unsere Augen scharf sehen. Unterbewußt ist namlich das
Wohnzimmer die Haupt- und der im Verhaeltnis dazu kleine Fernsehschirm
(geringer Teil des aktiven Gesichtsfeldes) die ..Nebenhandlung". Beispiel: Wenn
Keanu Reeves im Film ,,Speed" am rechten Bildrand den Akkuschrauber ansetzt,
kommt der Sound pur aus der rechten Box und nicht scheinbar aus dem
Akkuschrauber. Das aendert sich, wenn das Bild die Wahrnehmung vereinnahmt,
also Rolladen runter, das Zimmer verdunkeln. Jetzt da nur noch das Filmbild zu
sehen ist, stimmt die Illusion ploetzlich. Das Geraeusch scheint jetzt aus dem
Akkuschrauber zu kommen. Das Hirn glaubt den Augen eher als den Ohren und
,,schiebt" daher das Geraeusch in Richtung des Akkuschraubers. In der Praxis -
solange man einen Fernseher verwendet - ist es also Geschmackssache, wie weit
man die Lautsprecher vom Bild entfernt. Denn je weiter entfernt, desto eher
stimmen zwar die akustischen Dimensionen, wie etwa die raeumliche Abbildung,
gerade auch zum Musikhoeren, auf der anderen Seite passt der Ton aber besser
zum Film je dichter die Boxen am Bild stehen, dann allerdings erhaelt man
optisch wie akustisch eine Puppenstube statt Kino-Realismus.
Die einzig wahre und endgueltige Loesung ist ein Bild vom Videoprojektor auf
grosser Leinwand. Dann fuellt das Filmbild den groessten Teil des aktiven
Gesichtsfeldes aus und das Unterbewusstsein klinkt sich in die Filmhandlung
ein. Schon dadurch wird die Aufstellung der Lautsprecher unkritischer, da das
Auge die Ohren besser korrigiert. Am besten stellt man die Boxen direkt unter
die Leinwand, auch L und R. Stehen linker und rechter Lautsprecher neben der
Leinwand und der Center darunter, gibt es immer noch staendig eine Differenz
zwischen Bild und Ton, die faellt zwar nicht besonders stark auf, die Korrektur
kostet den Zuschauer dennoch eine gewisse Konzentration. Erst wenn alle drei
Frontlautsprecher hinter dem Bild stehen -L und R am inneren Bildrand - stimmen
Bild und Ton lateral ueberein, da so auch alle Fllmmischungen gemacht werden.
Den letzten Kick bietet eine akustisch transparente Leinwand, hinter der die
Lautsprecher verschwinden - wie im Kino. Damit verlieren wir sie aus dem Blick,
wodurch sie das Auge auch nicht mehr ablenken. Die ultimative Illusion !
Auge und Ohr arbeiten jetzt vollkommen reibungslos zusammen. Tritt nun doch mal
ein Fehlwinkel auf, ist beispielsweise eine Stimme exakt im Center, das
dazugehoerige Gesicht aber nicht genau dort, laeßt das Auge erst gar keinen
Zweifel aufkommen, daß es diese Person ist, die da spricht, da keine andere
logische Ursache (etwa Lautsprecher) für den Dialog zu sehen ist. Außerdem
stimmen bei diesem Aufbau nicht nur Bild und Ton ueberein, auch haben die
beiden die richtige absolute Dimension, was die Glaubwuerdigkeit zusaetzlich
steigert. Erst wenn kinogleich die Frontlautsprecher hinter dem Filmbild etwa
in der halben Bildhoehe angeordnet sind, ,,rastet" der Ton foermlich ein. Mit
einem Mal kann man der Handlung, besonders, wenn sie viele Panoramic Cues
enthaelt, wesentlich entspannter folgen - genau wie im ..richtigen" Kino. Bei
diesem idealen Aufbau fallen dem geuebten Betrachter sogar Vollbild-Videos auf,
deren Ton eigentlich fur das breitere Kinoformat gemischt ist.
Aus diesen Informationen muss nun jeder selbst fuer sich entscheiden, welcher
Weg eingeschlagen wird. Wichtig is lediglich, dass man sich an obige
Spielregeln haelt, damit man den fuer sich optimalen "Sound" findet.
>Gruß
>Peter
Gruss,
Micha
Hallo Micha,
hat mir gut gefallen Dein kompetenter Kommentar. Von der Seite habe ich es
auch schon betrachtet, das das Auge mithört ja sogar sehr wichtig ist, habe
es mir bisher nicht zu sagen gewagt.
Tom