Bodo G. Meier <
bgm...@kabelmail.de>:
> Wie viele überwiegend junge Maskenverweigerer ich trotz Durchsagen und
> Anzeigen auf den Monitoren in Zügen und auf Bahnsteigen beobachtet habe,
> macht mich wütend. :@ Diese Individuen weigern sich, eine begrenzte
> persönliche Einschränkung zum Schutz aller zu akzeptieren. Ich fürchte,
> ohne massive rechtsstaatliche Maßnahmen ist denen nicht beizukommen.
Wenn das Fähnchen im Fenster nicht mehr honoriert wird, dann muss
durchgegriffen werden. Soso. Aber das ist kein Spiel mit dem Schaum vor dem
Mund, nein, gerade genau so schmeckt nun Faschismus. Die Zutaten sind auch
alle passend im Bild: wenn staatliche Macht nurmehr die Profitinteressen von
Industriemonopolen exekutiert - mit solcher Zusammenballung wurde in den
1920ern ebendieser Begriff eingeführt. Die Schlägerbanden auf den Straßen
folgten damals auf dem Fuße. Die mit dem Fackelbündel, den Fasces, auf die
sie sich beriefen.
***
Nun ... da fand ich gerade eine eher verblüffende Gegenüberstellung, was
solch abstruse Aufheizung von Selbstherrlichkeit, hier schon mit
gefährlichen Anklängen, wohl motivieren könnte.
Demgemäß ist ebendieses Spiel mit dem unseligen Nine-Eleven eingeführt
worden, zu Ungeheuerlichkeiten im Maßstab internationaler Wirksamkeit, als
da gerade etwas Riesiges passiert ist, was auch immer ...
Und das Spiel geht so: Es werden regierungsamtlich für den braven Bürger
Erklärungsmuster bereitgestellt. Es wird mit viel Nachdruck daran
gearbeitet, dass diesen Erzählweisen das Gewicht bezumessen sei, eine
Hinterfragbarkeit als prinzipiell unangemessen darzustellen.
Das Amt hat geprüft, das Amt hat gesprochen, nun fresst das und seid still!
Wo nun Leute nicht still sind, sondern Recherchen angestellt werden, stoßen
sie darauf, dass jene Deklarationen nur haltbar sind, wenn man ihnen mit
blindem Wunderglauben begegnet.
So bauen sich Muster zur Gegenaufklärung auf.
Prompt hat der ach so aufgeklärte und bewusst reflektierende Zeitgenosse ein
fundamentales Dilemma.
Glaubt er die amtlichen Verkündungen nicht, so muss er für seinen Maßstab
unglaublich stark wirksame Mächte imaginieren, ob das wohl die Drahtzieher
waren, ob die das auslösen konnten, ob sie danach auch noch so mächtig sind,
ein Lügengebäude aufrechtzuhalten, an das die ganze Welt glaubt?
Ist er ein braver Bürger, sagt er, nein, solche Mächte kann und darf es
nicht geben. Damit ist dann für einen großen Teil die Bereitschaft auch
schon erschöpft, weiter nachzufragen, wie man sich das Zusammenwirken von
Kräften und Erklärungen denn vorstellen muss, für Umgereimtheiten, die der
Aufklärung harren,
einerseits ist das eine ungemütliche Aussicht: solide Bildung genossen zu
haben und dann der Forderung ausgesetzt zu sein, dass man an Wundermärchen
glauben soll,
andererseits ist der Widerwille dann gern auch noch größer: stattdessen sich
Kräfte vorzustellen, die auf dieser Welt Dinge in Dimensionen jenseits von
gut und böse zu schaukeln imstande seien.
Leider setzt dann bei so einem Dilemma beim braven Menschen der Verstand
vorzeitig aus. Er will seinen gewohnten Komfort genießen und ansonsten seine
Ruhe.
So geht Verdrängung.
Ein emotional abgeschobener Konflikt.
Für die Kunst der Führung von Menschenmassen ein bezaubernder Ausblick.
Man schaue hier der Merkelin aufs Maul, bei einem Vortrag vor den
Allenbachenern, in dem Sinn: die Politik braucht sich um die Menschen nicht
weiter zu kümmern, Konsens wird hinterher hergestellt, wenn Maßnahmen nach
eigenem Gutdünken durchgedrückt wurden ... dieser Einschub zur Erläuterung,
falls vor lauter Bravheit auch der Gedanke an das Führen von Menschenmassen
einer selbst auferlegten Schere im Kopf unterliegen sollte.
***
Konkret zum Thema nochmals, sei die hier relevante Notiz nachgereicht
(Radfahrer mit Nasenburka? was soll das?!) -
für meine Belange fand ich die erste Notiz, dass sich genau in einer Zeit,
als massenweise die Atemwege kraft behördlicher Auflagen beim Aufenthalt in
der Öffentlichkeit behindert wurden ...
dass, ach!, zugleich das Schnupfenvirus lustig und fröhlich weite
Verbreitung fand.
Diese Gleichzeitigkeit wurde stabiil erwiesen. Mehr als so etwas wie ein
Fliegengitter als Regenschirm, sozusagen, taugt so ein Stück Stoff zur
Atembehinderung also tatsächlich nicht.
So Verbleibt, diese massenweise Behinderung denn zumindest als Beweis der
gelungenen Unterwerfung zu bezeichnen. Sagte der österreichische Solche vom
Amte ja selbst auch, er brabbelte irgendwas mit psychologisch und so Zeug.
Das hat aber mit Viren nichts zu tun. Viel hingegen mit unverschämter
Anmaßung.
Vielleicht sollte man nochmals auf das obige Dilemma blicken, wie sich ein
Reim fände, zum Zustand der Lähmung: warum immer weiter und immer weiter an
Hokuspokus geglaubt wird, wo sich doch erweisen lässt dass es Hokuspokus
ist?
Rein von Amts wegen werden Unterschuchungen nun nicht so gern gesehen (ein
Herr Kohn wurde gar strafversetzt, als er seinem Job nachkam, genau solche
Untersuchungen mit Fachpersonal von hohem Rang zu koordiniere, ganz
offiziell also ein schizophrenes Theater allemal. Wo es der affirmativen
Akrobatik nicht dienlich ist, möge besser geschwiegen werden, von Amts wegen
gesehen, aber dann und wann schafft es die eine oder andere dennoch, publik
zu werden.
https://www.reitschuster.de/post/
die-corona-zahlen-merkwürdige-widersprüche-beim-rki
Die Erwähnung dieser Notiz in laborierter Form fand ich bei jenem Bayern auf
dem Flimmerkanal.
("Vom Nutzen und Nachteil der Maske für das Leben")
https://www.youtube.com/watch?v=OsnD342EwqU
https://kaisertv.de/2020/08/15/maskenpflicht-quellen/
Soviel zur Relation von Schnupfenviren und amtlichen Verboten der
Verbreitung von Viren. Kurz: Die lachen sich einen Ast, die Viren.
***
Vergessen wir an der Stelle dann auch, umfassender betrachtet, die wichtige
Rolle der Wissenschaft nicht: Als systemerhaltend dürfen sich einige wenige
Gallionsfiguren im Rampenlicht sonnen, die eben für eindeutige
Positionierung von Staats wegen ein wenig den Rückhalt stabilisieren, oder
zumindest zum Anschein eines Rückhalts beisteuern -
diverse Eiertänze der U-S-NIST-Behörde sind an mancher Stelle sprichwörtlich
geworden, Wortklaubereien ohne Sinn und Verstand, aber bittesehr immer schön
wissenschaftlich, ein Kabarett von realem Zuschnitt; Deutschland hat hier
als Gegenstück das gelegentliche Seiber-Theater der Bundespressekonferenz
mit der Vorstellung der Kunst von echt professioneller Realitätsverweigerung
im Alltag, aber da spricht bereits die Politik, die sich verteidigen will,
selbst, ohne dazwischengeschobene Schaubude mit gehobener Sophisterei.
Verlässt man aber das Kabinett dieser wenigen Gallionsfiguren, trifft man
auf viel Schweigen, auf Ängstlichkeit kraft institutioneller Abhängigkeiten
oder drohenden Publikationsverboten, oder was die Bandagen sonst noch
hergeben in dieser Branche.
Dass hingegen die Vernunft des wissenschafltichen Arbeitens auf dieser Seite
anzusiedeln ist, abseits der Gallionsfiguren, sieht man dann eher nur als
eher geduldige Seele, wenn strikte Aufarbeitungen nachvollzogen werden, die
zugleich immer auch als ungehörig und unanständig und mit viel Unrat aus
Schubladen voller Herabwürdigungen niedergemacht werden. An Argumenten
bleibt allenfalls Sophisterei, Wortklauberei, Haarspalterei, oder Methode
Weglassen und seltsam gewichten. Wo Zusammenhänge dann restauriert werden,
die Regeln wissenschaflticher Grundlagen wieder in ihr Recht gesetzt werden,
bleibt viel Amtliches leicht als seltsame Geistesruine zurück.
Siehe obiges Dilemma. Will da etwa jemand solche Mächte als real annehmen,
die imstande sind, die ganze Welt zum Narren zu halten? Das darf nicht sein!
das kann nicht sein! eher lass ich mir dann versprechen, dass mir morgen ein
Ochse mit seinen Hufen auf dem Klavier vorspielt.
Leider haben wir das Theater einer Politik, die mit einschlägigen Interessen
moitiviert ist, harmloseste Umschreibung, was man noch friedlicherweise da
unterstellen mag,
im Boot zusammen mit Medien, deren Methoden nun eben die Haare zu Berge
stehen lassen -
sind Ängste da, werden sie geschürt,
sind Ungewissheiten da, werden sie vertieft und ausgenutzt,
sind divergierrende Gruppierungen da, wird der Keil hineingerammt,
usw.
Zugleich ist immer auch klar: je weiter sich das Dilemma vertiefen lässst,
zu einem emotionalen Spannung, nach Verdrängung realer Erklärungsnöte,
um so leichter lassen sich Menschen als stimpfe Idioten billig an der Nase
herumführen.
Auch das ist Wissenschaft. Bernay steuerte zum Eintritt der U-S-A in den
ersten Weltkrieg eben damit bei, sich mit der Kunst der Menschenführung bei
der politischen Führung beliebt zu machen, die Lektüre seiner Abhandlung zur
Propaganda war Standardlektüre von Goebbels (wie als eigene Auskunft bekannt
geworden).
100 Jahre später nun anzunehmen, ach wie ist es schön, in diesem
Wolkenkuckucksheim, ist denn doch außerordentlich naïv, vor allem, wenn
bereits ausgemachte Sache ist, die Wirtschaft in Grund und Boden zu fahren,
gut dokumentiert beim WEF, dem Treffpunkt der Oligarchen des Planeten,
nachzulesen, wie sich das ausgeht, weiß natürlich niemand,
aber der Vorschläge, wie das zu bewerkstelligen sei, um Menschen ruhig und
am Boden zu halten, gibt es reichlich, siehe hierzu das Projekt ID2020, eher
von der Seite Rockefellers erfunden, dann aber bei Gates und seinen
Konsorten weitergedacht. Bargeldlos und auf ein Punktekonto angewiesen, wo
je Person das tagtägliche Verhalten registriert ist, das ist ein zwar
totalitärer, zugleich nun aber leider verflixt realistischer Ausblick, und
ordentlich Geld fließt in solche Richtung, diese Art von Machtmissbrauch
planerisch zu fixieren.
Solche Kaliber zu bagatellisieren, nur weil irgendwelche Befindlichkeiten
Hürden der Unpässlichkeit im kognitiven Dilemma postulieren, und damit dem
Verstand die Luft abdrehen will? Ach, bitte bitte, könnten wir nicht, auf
erhofft ewig, garantiert, in der Zeit von Adenauer und De Gaulle leben?
Obiger Grundgedanke exzerpiert aus
https://www.youtube.com/watch?v=7rkpV0CYePY
("Der große Reset - Tacheles #39" - Thomas Röper und Robert Stein, auf
NuoViso; ersterer verfolgt weiter die eigene gedankliche These, inwieweit
sich der ganze Coronawahnsinn darauf zurückführen lässt, dass die
U-S-Demokraten mit wirklich allen nur erdenklichen Mitteln die
Präsidentenwahl zu gewinnen vorhätten ... genug Macht ist in diesen Reihen
versammelt, um WHO und IWF zu instrumentalisieren, Motivation ebenso, als da
mit einem eher dem Mittelstand verpflichteten Trump eine Überführung der
neoliberalen Wirtschaftsweise nicht dementsprechend zu erwarten ist, wie es
die Oligarchen anstreben, die bei den Demokraten den Ton angeben - und da
diese Form des Wirtschaftens nun einmal gerade dabei ist, mit Karacho an die
Wand zu fahren, irgendwann jedenfalls vor Ablauf der nächsten vier Jahre.)