Die meisten unserer Fahrräder haben ein 'französisches' Ventil, die genaue
Bezeichnung für das Ventil ist Sclaverand o.ä.
Ich pumpe Schläuche mit solchen Ventilen schon seit Jahren auf.
Im März konnte ich einfach den Schlauch eines Hinterrades nicht mehr
aufpumpen.
Sobald etwas Luft im Schlauch ist, sollte doch das Ventil hinausgedrückt
werden und sich somit verschliessen.
Aber das tut es anscheinend nicht.
Ist mir klar, dass man die Mutter mehr oder weniger rausdrehen kann, hilft
aber nichts.
Es blieb mir nichts anderes übrig, als den Schlauch zu ersetzen.
Danach konnte ich ihn wieder aufpumpen.
Nun ist es wieder so weit.
Ich kann den Schlauch erneut nicht mehr aufpumpen?! :-(
Ich versteh' das nicht?!
Was mach' ich falsch?
Oder gibt es evt. einen Trick, den ich noch nicht kenne, um so ein Ventil so
zu schädigen, dass es einem nicht mehr gelingt den Schlauch aufzupumpen?
Das Ganze ist mir schleierhaft?!
TIA
p
Huhu,
[...]
> Sobald etwas Luft im Schlauch ist, sollte doch das Ventil hinausgedrückt
> werden und sich somit verschliessen.
> Aber das tut es anscheinend nicht.
Mir ist nicht ganz klar, was bei Dir nicht funktioniert. "Ich kann nicht
aufpumpen" klingt fuer mich eher nach "ich kriege keine Luft rein"
(in diesem Fall hilft es vor dem Aufpumpen einmal kraeftig auf den
Nippel zu druecken, damit das Ventil sich zum Aufpumpen loest), aber
bei Dir scheint die Luft gleich wieder zu entweichen?
Beschreibe doch noch einmal genauer wie Du vorgehst und was genau
nicht funktioniert.
viele Gruesse,
Randolf,
--
http://www.ayam3d.org/ Reconstruct the World!
Wagner Peter schrieb:
> Was mach' ich falsch?
Ist so eine Reifendichtschlonze im Schlauch drin?
> Oder gibt es evt. einen Trick, den ich noch nicht kenne, um so ein Ventil so
> zu schädigen, dass es einem nicht mehr gelingt den Schlauch aufzupumpen?
Ja, man kann den Gewindebolzen verbiegen. Danach ist das Ventil put.
Mfg, Michael
Danke fürs Huhu und Deine Msg.
>
> Mir ist nicht ganz klar, was bei Dir nicht funktioniert. "Ich kann
> nicht aufpumpen" klingt fuer mich eher nach "ich kriege keine Luft
> rein"
So ungefähr.
Genauer gesagt, die Pumpe bringt sie wohl rein, aber anscheinend schliesst
sich danach das Ventil nicht und die Luft entweicht wieder.
Ich habe sämtliche Stellungen (von bis fast angezogen, bis max. nicht
angezogen) der Feststellmutter vor dem Pumpen ausprobiert.
Evt. bringe ich am Anfang zu wenig Luft rein, so dass sich das Ventil nicht
automatisch schliesst?!
Aber wenn ich jeweils Schläuche ersetze ist auch Null Luft drin und danach
konnte ich die Schläuche jedesmal mit der gleichen Pumpe aufpumpen.
Ausser im März und gestern?!
> (in diesem Fall hilft es vor dem Aufpumpen einmal kraeftig auf
> den Nippel zu druecken, damit das Ventil sich zum Aufpumpen loest),
Für wie beschränkt hältst Du mich?!
Nippel ist total gelöst.
> aber bei Dir scheint die Luft gleich wieder zu entweichen?
> Beschreibe doch noch einmal genauer wie Du vorgehst und was genau
> nicht funktioniert.
>
> viele Gruesse,
> Randolf,
p
Danke für Deine Antwort.
>
>> Was mach' ich falsch?
>
> Ist so eine Reifendichtschlonze im Schlauch drin?
Du meinst ein Schnelldichtmittel aus der Dose für Pannen unterwegs?
Nein, nichts drin.
Den Schlauch hatte ich im März ersetzt und er hatte seit dem kein Loch
gehabt.
>
>> Oder gibt es evt. einen Trick, den ich noch nicht kenne, um so ein
>> Ventil so zu schädigen, dass es einem nicht mehr gelingt den
>> Schlauch aufzupumpen?
>
> Ja, man kann den Gewindebolzen verbiegen. Danach ist das Ventil put.
Nein, ist nicht verbogen.
Ich muss evt. mal ein Ventil zerlegen/zersägen, damit ich sehe woran es
liegen könnte.
Hat es der Gewindebolzen am Ende eine Dichtung aus Kunststoff o.ä?
> Mfg, Michael
p
> Genauer gesagt, die Pumpe bringt sie wohl rein, aber anscheinend schliesst
> sich danach das Ventil nicht und die Luft entweicht wieder.
> Ich habe sämtliche Stellungen (von bis fast angezogen, bis max. nicht
> angezogen) der Feststellmutter vor dem Pumpen ausprobiert.
Ich drehe immer komplett auf.
> Evt. bringe ich am Anfang zu wenig Luft rein, so dass sich das Ventil nicht
> automatisch schliesst?!
Ja, Du musst erst einen gewissen Druck in den Schlauch bringen damit
das Ventil ordentlich dichthaelt.
> Aber wenn ich jeweils Schläuche ersetze ist auch Null Luft drin und danach
> konnte ich die Schläuche jedesmal mit der gleichen Pumpe aufpumpen.
> Ausser im März und gestern?!
Mysterioes. Ich tippe trotzdem auf (halb-)kaputte (geht/geht-nicht)
Ventile.
> Für wie beschränkt hältst Du mich?!
Wie kommst Du darauf, dass ich das tue?
Nein, ich halte Dich in keinster Weise fuer beschraenkt. Hatte selber
so meine Problemchen mit Sklaverand und vor allem Rennradschlaeuchen. :)
> Randolf Schultz wrote:
>> Wagner Peter <u...@directbox.com> wrote:
>>> Hallo
>>
>> Huhu,
>
> Danke fürs Huhu und Deine Msg.
>
>>
>> Mir ist nicht ganz klar, was bei Dir nicht funktioniert. "Ich
>> kann nicht aufpumpen" klingt fuer mich eher nach "ich kriege
>> keine Luft rein"
>
> So ungefähr.
> Genauer gesagt, die Pumpe bringt sie wohl rein, aber anscheinend
> schliesst sich danach das Ventil nicht und die Luft entweicht
> wieder. Ich habe sämtliche Stellungen (von bis fast angezogen,
> bis max. nicht angezogen) der Feststellmutter vor dem Pumpen
> ausprobiert. Evt. bringe ich am Anfang zu wenig Luft rein, so
> dass sich das Ventil nicht automatisch schliesst?!
> Aber wenn ich jeweils Schläuche ersetze ist auch Null Luft drin
> und danach konnte ich die Schläuche jedesmal mit der gleichen
> Pumpe aufpumpen. Ausser im März und gestern?!
>
>> (in diesem Fall hilft es vor dem Aufpumpen einmal kraeftig auf
>> den Nippel zu druecken, damit das Ventil sich zum Aufpumpen
>> loest),
>
> Für wie beschränkt hältst Du mich?!
> Nippel ist total gelöst.
Vielleicht nicht gelöst genug. Randolf meinte wohl, dass man (bei
gelockerter Schraube) draufdrücken sollte, bis man ein "pffft" hört,
mit dem die Restluft im Schlauch entweicht. Bei meinem RR muss ich
das häufig beim Vorderrad machen, da das Ventil auch oft festsitzt
und ich nicht mal mit dem Kompressor Luft reinkriege.
Bist du sicher, dass du Luft in den Schlauch bekommen hast? Sprich:
Hat er sich aufgebläht?
Falls ja, dürfte das Ventil im Eimer sein. Falls nein, siehe oben.
viele Grüsse,
Robert
>Nun ist es wieder so weit.
>Ich kann den Schlauch erneut nicht mehr aufpumpen?! :-(
>Ich versteh' das nicht?!
>
>Was mach' ich falsch?
>Oder gibt es evt. einen Trick, den ich noch nicht kenne, um so ein Ventil so
>zu schädigen, dass es einem nicht mehr gelingt den Schlauch aufzupumpen?
>Das Ganze ist mir schleierhaft?!
Mir fallen da 2 Sachen ein:
.der Dichtungsgummi der Pumpe ist abgenutzt, und der
Ventilstift verhakt sich darin
.Korrosion am Ventil, ein Tropen Öl und/oder ein paar mal
hin und herbewegen hilft da möglicherweise
Die Mutter muß immer ganz herausgedreht werden.
mfg, elke
--
Radwege bauen heißt Fallen stellen.
sitzt der Ventileinsatz fest? Beim Händler gibt es einen kleinen Plastiknupsi
(so ne Art Schlüssel) für die Ventileinsätze. Nimm doch mal einen neuen Einsatz,
statt einem neuen Schlauch.
Ich hatte schon mal den gleichen Effekt wie Du. Nachdem ich den Einsatz ca. 1/2
Umdrehung angezogen hatte, war alles wieder klar. Ging aber nur mit dem kleinen
Schlüssel - mit der Hand war da nix zu machen.
--
Mit freundlichen Grüßen
J_Karstens
Danke für Deine Hilfe.
Bei den Autoventilen weiss ich, dass man die reinschrauben muss.
Muss man das bei den Sclaverands auch?
Also der Plastiknupsi greift in das Ventil hinunter?
p
Danke für Deine Msg.
>
> Mir fallen da 2 Sachen ein:
> .der Dichtungsgummi der Pumpe ist abgenutzt, und der
> Ventilstift verhakt sich darin
Nein, das kann nicht sein.
> .Korrosion am Ventil, ein Tropen Öl und/oder ein paar mal
> hin und herbewegen hilft da möglicherweise
Nein, ist ganz lose, lässt sich gut hin und her bewegen.
>
> Die Mutter muß immer ganz herausgedreht werden.
Also ... nicht immer. Es ist möglich, dass die Mutter dann im
Pumpenschlauch anstösst. Dann kannst Du pumpen bis Du schwarz wirst. ,-)
>
>
> mfg, elke
p
Danke für Deine Msg.
>
>> Evt. bringe ich am Anfang zu wenig Luft rein, so dass sich das
>> Ventil nicht automatisch schliesst?!
>
> Ja, Du musst erst einen gewissen Druck in den Schlauch bringen damit
> das Ventil ordentlich dichthaelt.
Dann muss ich mal an eine 'Lufttankstelle' gehen (ist wörtlich zu nehmen).
:-(
>
>> Aber wenn ich jeweils Schläuche ersetze ist auch Null Luft drin und
>> danach konnte ich die Schläuche jedesmal mit der gleichen Pumpe
>> aufpumpen. Ausser im März und gestern?!
>
> Mysterioes. Ich tippe trotzdem auf (halb-)kaputte (geht/geht-nicht)
> Ventile.
Gemäss Jens' Msg. seien die Ventile reingeschraubt (ich meine nicht die
Feststellmutter) und können sich lösen.
>
>> Für wie beschränkt hältst Du mich?!
>
> Wie kommst Du darauf, dass ich das tue?
> Nein, ich halte Dich in keinster Weise fuer beschraenkt. Hatte selber
> so meine Problemchen mit Sklaverand und vor allem Rennradschlaeuchen.
> :)
Sorry, war nicht ernst gemeint. Hatte ;-) vergessen.
>
> viele Gruesse,
> Randolf,
p
Wie schon gesagt, es ist _Null_ Luft drin, somit kein "pffft" möglich. ,-)
> mit dem die Restluft im Schlauch entweicht. Bei meinem RR muss ich
> das häufig beim Vorderrad machen, da das Ventil auch oft festsitzt
> und ich nicht mal mit dem Kompressor Luft reinkriege.
Ist total lose.
>
> Bist du sicher, dass du Luft in den Schlauch bekommen hast? Sprich:
> Hat er sich aufgebläht?
Nein, eben nicht. Anscheinend entweicht die sofort wieder?!
> Falls ja, dürfte das Ventil im Eimer sein. Falls nein, siehe oben.
OK.
>
>
> viele Grüsse,
> Robert
Gibt es evt. im Internet eine Site, wo ich einen Querschnitt eines
Sklaverand-Ventils sehen kann?
TIA
p
Nicht alle Ventileinsätze sind geschraubt, sei also nicht enttäuscht,
wenn Du das Ventil nicht herausbekommst.
Eine genauere Beschreibung des Fehlerbildes wäre hilfreich. Baut sich
während Du pumpst im Reifen ein Druck auf, der dann nach Abnehmen der
Pumpe entweicht, oder entweicht die Luft schon nach jedem Pumpstoß? Im
letzteren Fall könnte es bei einer Pumpe ohne Rückschlagventil daran
liegen, daß sie zu weit auf's Ventil geschoben wird und es dadurch öffnet.
Grüße
Eckhard
Danke für Deine Hilfe.
>
> Nicht alle Ventileinsätze sind geschraubt, sei also nicht enttäuscht,
> wenn Du das Ventil nicht herausbekommst.
OK.
> Eine genauere Beschreibung des Fehlerbildes wäre hilfreich. Baut sich
> während Du pumpst im Reifen ein Druck auf, der dann nach Abnehmen der
> Pumpe entweicht,
Nein eben nicht, d.h. wenn ich Pumpenschlauch losschraube entweicht _etwas_
Luft (nur ein wenig, weils nicht eben leider nicht mehr reingeht)
> oder entweicht die Luft schon nach jedem Pumpstoß?
Vermutlich schon.
> Im
> letzteren Fall könnte es bei einer Pumpe ohne Rückschlagventil daran
> liegen, daß sie zu weit auf's Ventil geschoben wird und es dadurch
> öffnet.
Nein, das ist es eben nicht, da ich
1-tens diverse Stellungen der Fixierschraube getestet habe, ganz lose bis
fast ganz angezogen.
2-tens würde sich das bewegliche Pumpenteil heraus bewegen, wenn ich es
loslasse.
>
> Grüße
> Eckhard
p
Danke für Deine Msg.
>
> Also schliesse ich daraus, dass es ein singulaeres Problem ist, d.h.
> sich das Phaenomen auf einen einzelnen Schlauch bezieht.
Der Kandidat hat 100 Punkte. ;-)
>
> Ist ein einzelner Schlauch, der sich nicht zur Raison bringen laesst,
> soviel Aufwand wert, oder ist das jetzt nur einfach ein Hobby, das mit
> Verve zu ergruenden, warum das Mistding nicht spurt. Lohnt es sich
> tatsaechlich, soviel Energie in das Teil zu stecken, statt ihn einfach
> zu vermuellen und einen neuen Schlauch einzuziehen? Damit waere meiner
> Ansicht nach das Thema auf die wirtschaftlichste Weise abgeschlossen.
Wer lesen kann ist einfach besser dran.
Im März passierte mir das genau _gleiche_ und deshalb möchte ich ergründen,
woran es liegen könnte.
Denn entweder gibt es einen Trick, denn ich noch nicht kenne, um ein Ventil
auf einfache Weise unbrauchbar zu machen oder ich mache was falsch,
jedenfalls ist mir das Ganze unerklärlich/unlogisch.
Ich möchte nicht alle paar Monate einen neuen Schlauch einziehen sondern
wissen woran es liegt.
>
> Andererseits: Manche verbrennen fuer 1 Taler Licht, um einen Groschen
> zu suchen.
>
> MfG - E"Man muss sich auch mal von was trennen koennen"va
Drum sieht es ja auch so toll aus auf unserer Erde, weil man gratis Abfälle
produzieren kann.
p
Büttescheen.
>> oder entweicht die Luft schon nach jedem Pumpstoß?
>
>Vermutlich schon.
Also hast Du eine Pumpe ohne Rückschlagventil und das Ventil im
Schlauch macht nicht richtig zu.
>> Im
>> letzteren Fall könnte es bei einer Pumpe ohne Rückschlagventil daran
>> liegen, daß sie zu weit auf's Ventil geschoben wird und es dadurch
>> öffnet.
>
>Nein, das ist es eben nicht, da ich
>1-tens diverse Stellungen der Fixierschraube getestet habe, ganz lose bis
>fast ganz angezogen.
Das ist hierfür egal. Innen an dem Stift ist eine Dichtung, und die
ist vom äußeren Ende immer gleich weit entfernt, egal wie weit Du die
Mutter aufdrehst. Probiere mal, die Pumpe auf das ganz *geschlossene*
Ventil zu stecken. Wenn sie jetzt nicht so weit drauf geht wie bei
ganz hochgeschraubter Mutter oder Du merkst, daß sie irgendwo anstößt,
dann ist es genau das: Du schiebst den Stift mit der Pumpe wieder ins
Ventil und sperrst es damit auf.
Bei älteren Pumpen für Dunlop- oder Blitzventile (die normalen
"Fahrradventile") kann das gut sein, denn bei diesen Ventilen gibt es
nichts, was oben herausragt.
>2-tens würde sich das bewegliche Pumpenteil heraus bewegen, wenn ich es
>loslasse.
Richtig, vorausgesetzt es ist genug Druck im Schlauch. Aber wo soll
die Luft denn hin, wenn nicht in die Pumpe zurück? Zwischen Pumpenkopf
und Ventil raus ins Freie? Das müßte man hören. Setz mal die Pumpe
auf das geschlossene Ventil und schieb sie zusammen, da müßte es ja
dann ähnlich zischen.
Ciao,
Stefan
>
> Also hast Du eine Pumpe ohne Rückschlagventil und das Ventil im
> Schlauch macht nicht richtig zu.
Scheint so zu sein.
>>
>> Nein, das ist es eben nicht, da ich
>> 1-tens diverse Stellungen der Fixierschraube getestet habe, ganz
>> lose bis fast ganz angezogen.
>
> Das ist hierfür egal.
Nein, das ist es nicht.
Denn es ist möglich, dass wenn die F'schraube ganz draussen ist, sie
innerhalb des Befestigungsmutter des Pumpenschlauchs anstösst und sich
dadurch das Ventil nicht mehr schliessen kann.
> Innen an dem Stift ist eine Dichtung, und die
> ist vom äußeren Ende immer gleich weit entfernt, egal wie weit Du die
> Mutter aufdrehst.
Kann denn so eine Dichtung abfallen?
Denn nach ca. 5 Monaten sollte die doch nicht schon hin sein?!
Oder könnte jemand die auf irgend eine Weise zerstören resp. zerstört haben
(böswillig)?
Z.B. mit Aceton o.so?
> Probiere mal, die Pumpe auf das ganz *geschlossene*
> Ventil zu stecken. Wenn sie jetzt nicht so weit drauf geht wie bei
> ganz hochgeschraubter Mutter oder Du merkst, daß sie irgendwo anstößt,
> dann ist es genau das: Du schiebst den Stift mit der Pumpe wieder ins
> Ventil und sperrst es damit auf.
OK.
> Bei älteren Pumpen für Dunlop- oder Blitzventile (die normalen
> "Fahrradventile") kann das gut sein, denn bei diesen Ventilen gibt es
> nichts, was oben herausragt.
>
>
>> 2-tens würde sich das bewegliche Pumpenteil heraus bewegen, wenn ich
>> es loslasse.
>
> Richtig, vorausgesetzt es ist genug Druck im Schlauch. Aber wo soll
> die Luft denn hin, wenn nicht in die Pumpe zurück? Zwischen
> Pumpenkopf und Ventil raus ins Freie? Das müßte man hören. Setz mal
> die Pumpe auf das geschlossene Ventil und schieb sie zusammen, da
> müßte es ja dann ähnlich zischen.
OK, werd ich machen.
>
>
> Ciao,
> Stefan
Ciao
p
> Im März passierte mir das genau _gleiche_ und deshalb möchte ich
ergründen,
> woran es liegen könnte.
> Denn entweder gibt es einen Trick, denn ich noch nicht kenne, um ein
Ventil
> auf einfache Weise unbrauchbar zu machen oder ich mache was falsch,
> jedenfalls ist mir das Ganze unerklärlich/unlogisch.
So: diese Version hatten wir hier noch nicht:
Du bringst mit der Pumpe Dreck in das Ventil hinein. Die Pumpe verdreckt
durch Sand, Erde, Schlamm, was weiß ich...
oder:
wird das Ventil durch zu starkes Anziehen der kleinen Mutter nach dem
Aufpumpen zerstört?...das war glaube ich auch noch nicht vorgeschlagen...
Gruß
H.
Sorry.
>
> Ich hatte das so verstanden, dass es der gleiche Schlauch sei, den Du
> zwischenzeitlich wieder hinbekommen hast.
Kann passieren.
>
> Mir scheint, Du verstehst das Prinzip wirtschaftlichen
> Energieeinsatzes - auch und gerade im Umweltsinn - nicht ganz.
Von welcher Energie sprichst Du?
>
> MfG - E"Und ich gehoere durchaus zu den Leuten, die es schaffen, eine
> Muelltonne mit 14-Tage-Leerung in 4 Wochen nicht voll zu bekommen."va
Aber fährst mit einem Auto rum, obwohl Du es auch ohne ginge?
p
Super!
Bei mir sinds erst etwa 10 Jahre.
>
> MfG - Eva
p