Joerg wrote:
[...]
>>>>
>>> Per Haenger ginge das schon,
>>
>>
>> Da brauchst du aber was zweiachsiges: Was mir vorschwebt wäre ein
>> Anhänger mit Drehschemel, auf dem der Bug fixiert ist. Im hinteren
>> Drittel des Bootes dann ein Bootswagen...
>>
>
> Das machen Leute hier selbst bei den langen Kayaks einachsig:
>
>
http://tonystrailers.com/kayak/triplewhammy.jpg
Nice. Auf ordentlichen Straßen würde ich damit ja auch fahren, aber auf
Treidelpfaden an den Flüssen ist das nix.
>
>
>>> schwer sind sie ja nicht.
>> 10-40 kg. Je nach Boot. Dazu kommt noch diverser Kleinkram: Paddel,
>> Schwimmweste, diverse Meter Leine, Wurfleinenbeutel, ein Liter
>> Trinkwasser je zwei Fahrstunden und Mann, Futter... da kommt locker
>> noch eine Bootsmasse Sonstigem zusammen.
>>
>
> Und das Six-Pack fuer die Pausen nicht vergessen.
Bei mir geht Alkohol nicht mit $Aktivität_die_Aufmerksamkeit_erfordert
nicht zusammen. Mit Wassersport erst recht nicht.
> Ist aber alles nix
> gegen die Fernseher, die ich in den 70ern auf dem Fiets transportiert
> habe.
Das habe ich 2007 zuletzt gemacht. Der war aber nicht 5 m lang.
> Das waren noch die alten fast vollstaendig roehrenbestueckten
> Monster. Endgueltig gefetzt hat es dabei nur eine Ruecktrittnabe.
Achsbruch?
[...]
>
> Ich bin mal bei Euch die obere Isar ohne Helm runter.
Das ist nicht "bei uns". Hier sind die sauerländer Wildbäche angesagt.
Da sind auch Sachen bei, die nur für echte Cracks taugen (und wo Helme
schon nicht mehr helfen).
> Es kam was
> kommen musste, bin an einer Stelle gekentert. Unter Wasser sah ich
> grosse Felsbrocken in einem Affenzahn an mir vorbeiflitzen.
Genau. Und vor den Felsen zu rappeln und bewusstlos zu werden ist das
große Risiko. Der Helm hilft, dank seiner harten Schale, aber vor allem
auch gegen Platzwunden, die auf einem Wildbach ein echtes Problem werden
können.
> Das war
> mein erster "Helmet Learing Event". Da ich das Bier-Kayak hatte, war
> danach eine laengere Tauchaktion nach Six-Packs angesagt, immer wenn
> gerade kein Verkehr war.
Ich sags ja: Boot und Bier geht nicht zusammen ;)
>
>
>>> Zurueck muesste man eh einen Shuttle
>>> organisieren, wird hier meist privat unter den Fahrern ausgekungelt.
>>> Die Haelfte der Autos werden am unteren Flusslauf geparkt und jeder
>>> hat genug Dachhalter fuer extra Kayaks.
>>
>> Charme hätte es, das Fahrrad im Boot mitzunehmen.
>>
>
> Technisch waere es machbar, dieses ist aber nicht off-road tauglich:
>
>
http://www.treehugger.com/bikes/worlds-smallest-and-lightest-folding-
bicycle.html
Ach nee. Damit ziehe ich kein Kajak von Mülheim nach Dortmund zurück.
Lass man.
Dann lieber sowas:
http://www.hpvelotechnik.com/produkte/scorpionfx/index_d.html
[...]
>>
>> Du kannst bei deinen Touren Informationen für die Karte sammeln. Du
>> hast dann davon nicht mehr so viel. Aber andere können profitieren.
>> Wenn ich mit meinem OSM basierten Navi unfahrbare Wege finde, wird
>> das korrigiert. Einer meiner Gründe mich OSM-basiert navigieren zu
>> lassen ist schließlich, dass ich Schwachstellen der Karte finden und
>> beseitigen will.
>>
>
> Aber wie gesagt, da ich nur Zugang zu Internet-Infos wie
> Stallitenphotos habe, ist das mir dem Korrigieren fuer andere
> schwierig.
Mir helfen selbstgemachte georeferenzierte Fotos, Walkingpapers und
Wegpunkte zusammen mit anderen verfügbaren Datenquellen (Luftbilder von
AeroWest und von Bing, manche Städte stellen GIS-Daten zur Verfügung...)
um an Daten zu kommen. In den letzten Monaten mache ich aber garnicht so
arg viel auf OSM.
>
>>
>>>>> Das Problem ergibt sich meist bei Fahrten
>>>>> durch die Pampa, wenn man von der Strasse runter moechte der muss.
>>>> Dann könntest Du der letzte sein, der ins Klo greift, weil danach
>>>> ja die Karte stimmt... BTDT
>>>>
>>> Aber nur, wenn es eine Feedback Moeglichkeit gibt.
>>
>> Ist Dir das Konzept von OpenStreetMap bekannt? Und wer eine gute
>> Karte hat, braucht kein Satellitenbild bemühen. Die Karte leistet das
>> deutlich besser, weil da eben auch eine Menge von Daten hineingehen,
>> die sich nicht aus Satellitenbildern entnehmen lassen.
>>
>
> Ui, sie wollen Cookies, Email Adresse, Passwort ... ich sehe da auch
> nur Strassen. Die von mir bevorzugten Pfade sind nicht drauf. Z.B.
> hier am Ende der Jackie Lane faengt der Spass erst richtig an, da wo
> man die Daempfer einschaltet, aber die Strasse endet auf der Karte
> einfach als Sackgasse:
>
>
http://www.openstreetmap.org/way/33195487#map=17/38.67292/-120.96603
Ähh ja. Die Karte sieht bei Euch offenbar /etwas/ mager aus, da sind ja
nichteinmal Gebäude kartiert:
http://osm.org/go/0GMaI7r6--
So stelle ich mir das eher vor. Und die Karte ist in diesem Bereich noch
lange nicht fertig.
>
>>> Bei
>>> Satellitenbildern meist nicht. Ich habe allerdings wenig Hemmungen,
>>> das MTB ueber ein Gatter zu hieven und nachzuklettern. Sofern man
>>> eventuell vorhandene Tiere zu kollegialem Verhalten ueberzeugen
>>> kann.
>>
>> Ja, kann man machen. Ich hätte viel zu viel Sorge, mich da mit der
>> §§- Fraktion anzulegen.
>>
>
> Solange man sich benimmt und nicht in niedrigem Gang brutale Furchen
> in die Weide zieht, geht es meist. Mir ist bisher noch keiner mit der
> Flinte hinterhergesetzt.
Oh, das gibt es ja bei Euch auch. Es kommt halt immer darauf an, wo man
derartiges anstellt. Ich hab bei Kanutouren auch schon das Boot über
Weidezäune gewuchtet, weil die eigentlich vorgesehene Umtragestelle
nicht benutzbar war und ich auch keine Lust hatte mit einem schwer
beladenen Wanderzweier ein zweifelhaft ausschauendes Wehr mit zuwenig
Wasser runterzurutschen.
viele Grüße
Patrick