ich hab schon etliches gegoogelt und auch relativ gute Seiten gefunden,
die sich mit der richtigen Rahmengröße beschäftigen, aber die besseren
Seiten beschäftigen sich halt nur mit Berg- oder Rennrädern.
Gesucht wird ein Tourenrad (eventuell Citybike) mit mindestens 5-Gang-
Rücktritt.
Maße meiner Freundin (in cm):
Größe: 154
Körperlänge (also bis Oberkante Brustbein) 126
Schritt: 61
Unterschenkel: (gemessen im Sitzen mit rechtwinkelig abgebogenen Bein von
"Oberkante" Knie bis Boden): 44
Armlänge (gemessen von der Achselhöhle bis Handgelenk): 45 cm
Ich denke, dass das (bis auf die Größe) die Maße sind, die für ein
Fahrrad wesentlich sind.
Bislang fährt sie so recht und schlecht ein altes 26"-Puch-Damenrad mit 3-
Gang-Schaltung. Etwas Besserung brachte es, als ich das Kettenblatt mit
den Tretkurbeln gegen die eines Jugendrades ausgetauscht habe (bessere
Untersetzung und vor allem die kürzeren Kurbeln).
Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht unglücklich.
Wir freuen uns auf gute Ratschläge, mit denen wir dann schon mit
"Fachwissen" zum örtlichen Fahrradhändler gehen können.
Hannes
--
Für persönliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff
einfügen.
[Vermessungsdaten der Freundin gelöscht]
> Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht unglücklich.
Wieso das? Wenn ihr das 26er zu groß war ist es doch logisch ne Nummer
kleiner zu nehmen.
Christian
Weil es in 24 nur ein sehr beschränktes Angebot gibt.
> Wenn ihr das 26er zu groß war ist es doch logisch ne Nummer
> kleiner zu nehmen.
Das kann dann aber immer noch ein 26er mit entsprechend kleinem Rahmen
sein.
Du weißt nicht, wie Frauen ticken. 24" ist *Kinder*größe, die wollen sie
nicht. Aus dem gleichen Grund gibt es keine hochwertigen
Schlammspringräder für klein gewachsene Personen mit 24" Laufrädern,
obwohl dank (zu) langem Federweg bei kleinen 26"-Rahmen der Lenker
gegenüber dem Sattel viel zu hoch kommt, und sind Rennräder mit 26"
(ETRTO 571) nachdem es sie ein paar Jahre gab, wieder fast ausgestorben.
Im angesprochenen Fall wäre das vernünfigste abgesehen vom Maßrahmen ein
24" Jugendrad und alle Teile, an denen gespart wurde (Gebäckträger,
Lichtanlage, Bereifung, Kurbeln), austauschen (lassen).
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
>Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht ungluecklich.
Das Modell "Ranger" von Patria gibt es in 26" mit einer Rahmenhoehe von 44cm
und einer 8-Gang-Nabe (siehe http://www.patria.net/). Der naechste Schritt
waeren dann 47cm, da wird die Modellauswahl auch groesser.
Viele Gruesse
Christoph Gartmann
--
Max-Planck-Institut fuer Phone : +49-761-5108-464 Fax: -80464
Immunbiologie und Epigenetik
Postfach 1169 Internet: gartmann@immunbio dot mpg dot de
D-79011 Freiburg, Germany
http://www.immunbio.mpg.de/home/menue.html
Das wäre ideal - nur wie berechne ich jetzt die Rahmenmaße, Abstand
Lenker - Sattel etc. und die Kurbellängen - sie soll sich ja nicht mit
dem Knie die Zähne ausschlagen.
Es gibt diverse Ansaetze dazu, und alle haengen von der gewuenschten
Haltung auf dem Rad ab. Laeden, die Patria-Raeder verkaufen, haben
uU einen verstellbaren Messplatz da, bei dem man etwas probieren
kann.
> und die Kurbellängen - sie soll sich ja nicht mit dem Knie die
> Zähne ausschlagen.
Ist ebenfalls ein wenig Praeferenz, aber Kurbeln unter 165mm waeren
schon gut. Sugino XD waere relativ guenstig und auch in 160mm oder
155mm erhaeltlich.
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
>Hallo,
>
>ich hab schon etliches gegoogelt und auch relativ gute Seiten gefunden,
>die sich mit der richtigen Rahmengröße beschäftigen, aber die besseren
>Seiten beschäftigen sich halt nur mit Berg- oder Rennrädern.
>
>Gesucht wird ein Tourenrad (eventuell Citybike) mit mindestens 5-Gang-
>Rücktritt.
>
>Maße meiner Freundin (in cm):
>
>Größe: 154
>Körperlänge (also bis Oberkante Brustbein) 126
>Schritt: 61
>Unterschenkel: (gemessen im Sitzen mit rechtwinkelig abgebogenen Bein von
>"Oberkante" Knie bis Boden): 44
>Armlänge (gemessen von der Achselhöhle bis Handgelenk): 45 cm
>
>Ich denke, dass das (bis auf die Größe) die Maße sind, die für ein
>Fahrrad wesentlich sind.
>
Wirklich wichtig ist vorallem die Rahmenhöhe.
http://www.fahrradschmiede-berlin.de/fahrraeder-verkauf/richtige-Rahmenhoehe:_:11.html
Die ist nicht unbeding von der Reifengröße abhängig.
Das ergibt den Abstand Satteloberkante zu den Pedalen.
Der Rist des ausgestreckten Beines sollte gerade bis zum Pedal in
unterster Stellung reichen.
Ausserdem sollte beim Stehenbleiben ein (besser beide) Fußspitze den
Boden berühren.
Das kann am Besten beim konkreten Ausprobieren(Probefahren) für sich
feststellen.
Die Ermittlung im obigenLink ergibt eine Rahmenhöhe von 40 cm bei
starrer Sattelstütze.
Die optimale Sitzpositionkann man dann durch Verstellung der
Sattelposition und durch Veränderung beim Vorbau schrittweise
erreichen.
h
Das sagt nicht viel, ohne eine Angabe, wie die Rahmenhöhe gemessen
wird. Manche Hersteller geben die Sitzrohrlänge an, was bei
abfallendem Oberrohr einer größeren Rahmenhöhe entspricht.
> ich hab schon etliches gegoogelt und auch relativ gute Seiten gefunden,
> die sich mit der richtigen Rahmengröße beschäftigen, aber die besseren
> Seiten beschäftigen sich halt nur mit Berg- oder Rennrädern.
Google mal nach: "juliane neuss" filetype:pdf
Die von Juliane erklärten Zusammenhänge gelten für alle ("normalen")
Radtypen. Und ausprobieren lässt sich das wohl am besten mit dem
"Velochecker" von Patria: http://www.patria.net/ergonomie/
Ciao
Klaus
--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---
> In article <8t6ph...@mid.individual.net>, Johann Mayerwieser
> <johann.ma...@gmail.com> writes:
>
>>Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht ungluecklich.
>
> Das Modell "Ranger" von Patria gibt es in 26" mit einer Rahmenhoehe von
> 44cm und einer 8-Gang-Nabe (siehe http://www.patria.net/). Der naechste
> Schritt waeren dann 47cm, da wird die Modellauswahl auch groesser.
Das wär ja schon ein relativer Lichtblick, aber:
1. Kein Rücktritt, d.h. Tauschen der Schaltung auf 7-Gang -> + 300-400
Euro
2. (und das hab ich vergessen) nach Möglichkeit gefedert.
Die Ausstattung der Patria-Raeder ist weitgehend konfigurierbar, da
mal mit Patria oder so vorhandem dem Patria-Fachhaendler vor Ort
reden. Kuerzere Kurbeln willst Du ja auch haben.
Wenn Du die Sitzrohrlänge meinst halte ich das in dieser Pauschalität
für Blödsinn.
> http://www.fahrradschmiede-berlin.de/fahrraeder-verkauf/richtige-Rahmenhoehe:_:11.html
Da steht nicht einmal, wie sie die Rahmenhöhe messen oder wie die Rahmen
("MTB Stadt" vs. "MTB Gelände") aussehen müssen damit deren Berechnung
hinkommt.
> Die ist nicht unbeding von der Reifengröße abhängig.
Die Sitzrohrlänge ist sogar weitestgehend unabhängig vom Raddurchmesser.
> Das ergibt den Abstand Satteloberkante zu den Pedalen.
Nein, da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich größere Rolle.
> Der Rist des ausgestreckten Beines sollte gerade bis zum Pedal in
> unterster Stellung reichen.
Ungefähr.
> Ausserdem sollte beim Stehenbleiben ein (besser beide) Fußspitze den
> Boden berühren.
Das wiederum hängt hauptsächlich von der Tretlagerhöhe ab, und nicht von
der Sitzrohrlänge.
> Das kann am Besten beim konkreten Ausprobieren(Probefahren) für sich
> feststellen.
> Die Ermittlung im obigen Link ergibt eine Rahmenhöhe von 40 cm bei
> starrer Sattelstütze.
> Die optimale Sitzposition kann man dann durch Verstellung der
> Sattelposition und durch Veränderung beim Vorbau schrittweise
> erreichen.
Da die Rahmenhöhe nicht viel mehr als eine Hausnummer ist, hat man vor
dem Ausprobieren wenig gewonnen.
Ich würde das Pferd andersherum aufzäumen um herauszufinden, wie ein
Rahmen idealerweise aussehen sollte:
- Herausfinden, wo Lenkerklemmung und Sattel im Verhältnis zum Tretlager
sein sollten: Das hängt von den Körpermaßen, persönlichen Vorlieben und
Teilen ab und ist der schwierigste Schritt.
- Für eine passende Kurbellänge die Tretlagerhöhe festlegen. In der
Stadt eher niedrig, um mit den Füßen auf den Boden zu kommen.
- Mit einem in den Proportionen passenden Vorbau (also in diesem Fall
kurz) herausfinden wo das obere Ende des Steuerrohres sein sollte. Den
Abstand zum Tretlager vertikal und horizontal (Stack und Reach) halte
ich für den wichtigsten Parameter der Rahmengeometrie.
- Anhand der Sattelposition (und gewünschten Sattelstütze) den
Sitzrohrwinkel bestimmen.
- Je nach Vorliebe und Beinlänge ergeben sich dann Höhe und Neigung des
Oberrohrs.
- Anhand des Oberrohrs ergibt sich dann schlussendlich auch eine Rahmenhöhe.
Wenn die optimalen Maße feststehen kann man im Laden dann verstärkt auf
Stack und Reach schauen. Mit Spacern und anderen Vorbauten hat man da
ein bisschen Spielraum für Anpassungen. Der Sattel lässt sich über
verschiedene Sattelstützen normalerweise bei den gängigsten
Sitzrohrwinkeln in die richtige Stellung zum Tretlager bringen.
Gruß,
Beni
Um herauszufinden, ob einem ein Rahmen passt (und mehr) gibt es ein
ziemlich gutes Excel-Dokument:
http://www.os2.dhs.org/~john/Bicycle_Geometry/
> Gesucht wird ein Tourenrad (eventuell Citybike) mit mindestens 5-Gang-
> Rücktritt.
Interessant wäre, wie sie auf dem Rad sitzen will und mit was für einem
Lenker.
> Maße meiner Freundin (in cm):
Entweder eine echte Sitzriesin, oder anders gemessen als ich das mache.
Jedenfalls kommt bei Dir eine größere Oberkörperlänge zustande als ich
habe (183 groß). Ich schreibe mal dazu wie ich messe (und o.g. Spreadsheet):
> Größe: 154
> Körperlänge (also bis Oberkante Brustbein) 126
Boden bis Unterkante Grübchen zwischen den Schultern unterm Kehlkopf
> Schritt: 61
Wasserwaage zwischen den Beinen kräftig nach oben ziehen und Abstand zum
Boden messen (geht auch mit einem Buch an der Wand)
> Unterschenkel: (gemessen im Sitzen mit rechtwinkelig abgebogenen Bein von
> "Oberkante" Knie bis Boden): 44
Interessanter ist die Oberschenkellänge, gemessen im Sitzen mit
parallelen Oberschenkeln von der Knievorderkante bis zum Ende des
Oberschenkelknochens am Hüftgelenk (spürt man).
> Armlänge (gemessen von der Achselhöhle bis Handgelenk): 45 cm
Außen am hängenden Arm herunter von der äußersten Kante des
Schulterknochens bis zur Daumenwurzel (dort wo ein Lenkerrohr in der
Hand anfangen würde).
> Ich denke, dass das (bis auf die Größe) die Maße sind, die für ein
> Fahrrad wesentlich sind.
Schulterbreite und Fußlänge können auch noch interessant sein.
> Bislang fährt sie so recht und schlecht ein altes 26"-Puch-Damenrad mit 3-
> Gang-Schaltung. Etwas Besserung brachte es, als ich das Kettenblatt mit
> den Tretkurbeln gegen die eines Jugendrades ausgetauscht habe (bessere
> Untersetzung und vor allem die kürzeren Kurbeln).
>
> Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht unglücklich.
Der Raddurchmesser ergibt sich bei kleinen Leuten aus den Rahmenmaßen
und ist zweitrangig. Mit einem eigentlich zu großen oder um zu große
Räder herumdesignten Rahmen wäre sie noch unglücklicher. Siehe meine
andere Antwort im Thread.
> Wir freuen uns auf gute Ratschläge, mit denen wir dann schon mit
> "Fachwissen" zum örtlichen Fahrradhändler gehen können.
Steck die (korrekten) Maße in die Exceltabelle und schau was dabei
rauskommt.
Gruß,
Beni
>On 2011-03-02 15:19 , Heinz Blüml wrote:
>> On 2 Mar 2011 11:55:41 GMT, Johann Mayerwieser
>> <johann.ma...@gmail.com> wrote:
>>> [...]
>>> Ich denke, dass das (bis auf die Größe) die Maße sind, die für ein
>>> Fahrrad wesentlich sind.
>>>
>> Wirklich wichtig ist vor allem die Rahmenhöhe.
>
>Wenn Du die Sitzrohrlänge meinst halte ich das in dieser Pauschalität
>für Blödsinn.
>
Die Rahmenhöhe wird (zumeist) gemessen von der Ache Tretlager bis zum
Sitzrohroberkante.
>> http://www.fahrradschmiede-berlin.de/fahrraeder-verkauf/richtige-Rahmenhoehe:_:11.html
>
>Da steht nicht einmal, wie sie die Rahmenhöhe messen oder wie die Rahmen
>("MTB Stadt" vs. "MTB Gelände") aussehen müssen damit deren Berechnung
>hinkommt.
>
Dass hier ev Un/Mißverständnis vorliegt, ist eine andere Sache.
Für MTB ist es wichtig, dass man genügend Platz zum Oberrohr hat.
Was bei Damenräder keineRolle spielt.
>> Die ist nicht unbeding von der Reifengröße abhängig.
>
>Die Sitzrohrlänge ist sogar weitestgehend unabhängig vom Raddurchmesser.
>
Naja.
28er Reifen und 40 cm Rahmenhöhe passt nicht so recht;)
>> Das ergibt den Abstand Satteloberkante zu den Pedalen.
>
>Nein, da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich größere Rolle.
>
LOL
Der Auszug kann, wenn es erforderlich ist, auf Null reduziert werden.
Was ja im gegebenen Fall eine der Lösungen sein dürft.
>> Der Rist des ausgestreckten Beines sollte gerade bis zum Pedal in
>> unterster Stellung reichen.
>
>Ungefähr.
>
>> Ausserdem sollte beim Stehenbleiben ein (besser beide) Fußspitze den
>> Boden berühren.
>
>Das wiederum hängt hauptsächlich von der Tretlagerhöhe ab, und nicht von
>der Sitzrohrlänge.
>
Die Tretlagerhöhe ist davon bestimmt dass man bei Kurvenfahrt nicht
mit dem Pedal am Boden streift.
Und somit ziemlich vorgegeben, weil sie ja möglichst niedrig sein
soll, wegen der Abstützung beim Stand.
>> Das kann am Besten beim konkreten Ausprobieren(Probefahren) für sich
>
>Da die Rahmenhöhe nicht viel mehr als eine Hausnummer ist, hat man vor
>dem Ausprobieren wenig gewonnen.
>
Das mag deine Meinung sein.
>Ich würde das Pferd andersherum aufzäumen um herauszufinden, wie ein
>Rahmen idealerweise aussehen sollte:
>
Das führt mehr oder weniger in die Irre oder ins Nirwana.
>- Herausfinden, wo Lenkerklemmung und Sattel im Verhältnis zum Tretlager
>sein sollten: Das hängt von den Körpermaßen, persönlichen Vorlieben und
>Teilen ab und ist der schwierigste Schritt.
Es gibt hundert mögliche Sitzpositionen, wo man vorher nie sagen kann,
für welche man sich erwärmen wird können.
>- Für eine passende Kurbellänge die Tretlagerhöhe festlegen. In der
>Stadt eher niedrig, um mit den Füßen auf den Boden zu kommen.
>- Mit einem in den Proportionen passenden Vorbau (also in diesem Fall
>kurz) herausfinden wo das obere Ende des Steuerrohres sein sollte. Den
>Abstand zum Tretlager vertikal und horizontal (Stack und Reach) halte
>ich für den wichtigsten Parameter der Rahmengeometrie.
>- Anhand der Sattelposition (und gewünschten Sattelstütze) den
>Sitzrohrwinkel bestimmen.
>- Je nach Vorliebe und Beinlänge ergeben sich dann Höhe und Neigung des
>Oberrohrs.
>- Anhand des Oberrohrs ergibt sich dann schlussendlich auch eine Rahmenhöhe.
>
Es gibt Rahmenschmieden, die solche Dinge berücksichtigen.
Einen Preis dafür hab ich noch nie gehört;)
>Wenn die optimalen Maße feststehen kann man im Laden dann verstärkt auf
>Stack und Reach schauen. Mit Spacern und anderen Vorbauten hat man da
>ein bisschen Spielraum für Anpassungen. Der Sattel lässt sich über
>verschiedene Sattelstützen normalerweise bei den gängigsten
>Sitzrohrwinkeln in die richtige Stellung zum Tretlager bringen.
>
Ich fürchte, die allermeisten Radkäufer, ich sicher auch, wären mit
deinem Zugang überfordert.
h
Dietmar
> On 2011-03-02 12:55 , Johann Mayerwieser wrote:
>
> Interessant wäre, wie sie auf dem Rad sitzen will und mit was für einem
> Lenker.
Nicht ganz senkrecht, aber doch ziemlich aufrecht - ihr tun sonst die
Hände weh. Ich meine, ab gescheitesten wäre so ein liegender 8er-Lenker
(wenn du weißt, was ich meine), da hat sie 2 Postionen und die Bremse ist
nicht so wichtig, da sie in der Hauptsache mit dem Rücktritt bremst.
>
>> Maße meiner Freundin (in cm):
>
> Entweder eine echte Sitzriesin, oder anders gemessen als ich das mache.
> Jedenfalls kommt bei Dir eine größere Oberkörperlänge zustande als ich
> habe (183 groß). Ich schreibe mal dazu wie ich messe (und o.g.
> Spreadsheet):
>
>> Körperlänge (also bis Oberkante Brustbein) 126
Das kann ich mir nicht vorstellen, du hättest dann Kopf + Hals mehr als
57 cm - das ist schon Wasserkopf :)
>
> Boden bis Unterkante Grübchen zwischen den Schultern unterm Kehlkopf
Ja, hab ich auch gemacht.
>
>> Schritt: 61
>
> Wasserwaage zwischen den Beinen kräftig nach oben ziehen und Abstand zum
> Boden messen (geht auch mit einem Buch an der Wand)
Klar
>
>> Unterschenkel: (gemessen im Sitzen mit rechtwinkelig abgebogenen Bein
>> von "Oberkante" Knie bis Boden): 44
>
> Interessanter ist die Oberschenkellänge, gemessen im Sitzen mit
> parallelen Oberschenkeln von der Knievorderkante bis zum Ende des
> Oberschenkelknochens am Hüftgelenk (spürt man).
>
Gut, hab ich nicht gewusst, ich dachte, dass die Höhe Kurbel oben +
Unterschenkellänge wichtig ist, damit sie sich nicht die zähne ausschlägt.
>> Armlänge (gemessen von der Achselhöhle bis Handgelenk): 45 cm
>
> Außen am hängenden Arm herunter von der äußersten Kante des
> Schulterknochens bis zur Daumenwurzel (dort wo ein Lenkerrohr in der
> Hand anfangen würde).
OK
>
> Schulterbreite und Fußlänge können auch noch interessant sein.
Kurz - 37er Schuhe
>> Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht unglücklich.
>
> Der Raddurchmesser ergibt sich bei kleinen Leuten aus den Rahmenmaßen
> und ist zweitrangig. Mit einem eigentlich zu großen oder um zu große
> Räder herumdesignten Rahmen wäre sie noch unglücklicher. Siehe meine
> andere Antwort im Thread.
Ist klar und inzwischen wird ihr schön langsam klar, dass es nur eines
gibt: ein passendes Rad.
> Steck die (korrekten) Maße in die Exceltabelle und schau was dabei
> rauskommt.
>
Werde ich morgen abend machen.
Danke
das wird so kaum gehen: die Federung braucht Platz und darum kann man
den Rahmen nicht klein genug für 26" Räder machen (davon ab will man das
Mehrgewicht und den Wartungsaufwand wahrscheinlich auch gar nicht)
--
Gruss, Martin
Wie alt?
SCNR
>
> Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht unglücklich.
>
Pfieso?
Eine Freundin von mir ist auch so ein Midget und fuhr ihre Rennen mit
einem 26Zoll Rennrad, weil es für ihre Größe kein passendes in
erwachsener Größe gab.
MTB musste sie auch die ersten Jahre mit selbstbau auf 24" auskommen,
bis die Industrie diesbezüglich mitte des vorogen Jahrzehnts nachreichte.
Kein Handi kein Eisi.
Wart wart wart wart wart!
24" ist zumindest für hochwertige Felgen durchaus eine Standardgröße im
Schlammsrpingerbereich.
Diese Felgen sind zwar kaum unter Maulweiten von 28mm zu haben und eher
stabil, aber es gibt sie. Die sind allerdings für 26" Rahmen gedacht :-D
ZB die Spank Subrosa oder Sunn DoubleTrack.
Sogar ein recht normalgroßer Kumpel von mir hat so was als Hinterradsatz.
Auch immer mehr Rahmenanbieter mit XS Rahmen.
Ich bilde mir ein, von meiner Freundin erfahren zu haben, daß diese ETRO
571er deshalb vom Fesnter weg sind, weil sie nicht mehr Regelkonform für
Rennen im Rahmen der UCI verwendet werden dürfen.
Wenn ich mich recht erinnere war das der Grund warum sie dann MTB Rennen
fuhr, wo die Komissköpfe noch nicht so schnell deppert geworden sind.
Aber ich lass mich gern eines besseren belehren.
>
> Im angesprochenen Fall wäre das vernünfigste abgesehen vom Maßrahmen ein
> 24" Jugendrad und alle Teile, an denen gespart wurde (Gebäckträger,
> Lichtanlage, Bereifung, Kurbeln), austauschen (lassen).
>
Der Rahmen könnte ein Problem werden.
In ungefedert wird es auf dem Jugendradsektor gerade nicht so tolles
geben und ein S oder XS 26" Rad bräuchte auf jeden Fall Scheibenbremsen
um ohne herumgescheisse die 24er aufzunehmen.
Aber sie würde nicht so tief runtersteigen müssen :-)
>> Maße meiner Freundin (in cm):
>>
>> Größe: 154
>> Körperlänge (also bis Oberkante Brustbein) 126 Schritt: 61
>> Unterschenkel: (gemessen im Sitzen mit rechtwinkelig abgebogenen Bein
>> von "Oberkante" Knie bis Boden): 44
>> Armlänge (gemessen von der Achselhöhle bis Handgelenk): 45 cm
>
> Wie alt?
> SCNR
Tja - wie soll ich sagen - 59
> In article <8t6ph...@mid.individual.net>, Johann Mayerwieser <johann.ma...@gmail.com> writes:
>
>>Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht ungluecklich.
>
> Das Modell "Ranger" von Patria gibt es in 26" mit einer Rahmenhoehe von 44cm
> und einer 8-Gang-Nabe (siehe http://www.patria.net/). Der naechste Schritt
> waeren dann 47cm, da wird die Modellauswahl auch groesser.
Das Long Haul Trucker von Surly gibt es auch in 42er Höhe für 26 Zoll.
Kriegt man allerdings selten in einem Geschäft zu sehen, müsste also
bestellt werden. Und auch nur als einzeln als Rahmen. Die Geometriedaten
kannst du online abrufen. Zum Vergleich vielleicht mal interessant.
<http://surlybikes.com/frames/long_haul_trucker_frame/>
Unter den Bildern auf "Geometry" klicken, dann bei der Tabelle "26"
Wheels" auf "Switch to mm".
--
Kai
Und da findet sich bestimmt etwas, das man/frau aufbauen könnte.
17Zoll bzw. 43cm und Trapezrahmen (tiefes Oberrohr) ist durchaus üblich.
Rahmen dieser Art kannst Du auch ohne Zubehör bestellen.
Ich fahre selbst ein umgebautes "Damen-Mountainbike" (17").
> Gesucht wird ein Tourenrad (eventuell Citybike) mit mindestens 5-Gang-
> Rücktritt.
> Maße meiner Freundin (in cm):
>
> Größe: 154
Meine Tochter ist 158cm groß und sie fährt ein 7Gang-Fahrrad mit
Trapezrahmen 44cm - und beim Sattel ist noch genug Luft. Das Fahrrad
fand ich unter der Sparte Jugendräder. Die meisten Räder dieser Art sind
einfach nur schlecht/billig. Aber eben nicht alle.
>
> Wir freuen uns auf gute Ratschläge, mit denen wir dann schon mit
> "Fachwissen" zum örtlichen Fahrradhändler gehen können.
Wenn der sagt: "Gibt es nicht", mußt Du richtig übersetzen: er kann es
nicht anbieten. Also anderer Händler.
Grüße
Ralf
Die Sattelhöhe ist auch nicht das Problem, sondern die Lenkerhöhe oder
besser die Lenkertiefe und die Länge des Rades.
Meistens. In vielen Fällen aber auch bis zur Oberkante des Oberrohrs,
oder bis zur Mitte des Oberrohrs, oder bis zur Mitte eines gedachten
horizontalen Oberrohrs.
>>> http://www.fahrradschmiede-berlin.de/fahrraeder-verkauf/richtige-Rahmenhoehe:_:11.html
>>
>> Da steht nicht einmal, wie sie die Rahmenhöhe messen oder wie die Rahmen
>> ("MTB Stadt" vs. "MTB Gelände") aussehen müssen damit deren Berechnung
>> hinkommt.
>>
> Dass hier ev Un/Mißverständnis vorliegt, ist eine andere Sache.
> Für MTB ist es wichtig, dass man genügend Platz zum Oberrohr hat.
> Was bei Damenräder keine Rolle spielt.
Das heißt bei einem "Damenrad" (das im Thread nirgendwo ausgeschlossen
wurde) ist sie belanglos, und beim MTB hängt sie stark von der
Oberrohrneigung ab.
>>> Die ist nicht unbeding von der Reifengröße abhängig.
>>
>> Die Sitzrohrlänge ist sogar weitestgehend unabhängig vom Raddurchmesser.
>>
> Naja. 28er Reifen und 40 cm Rahmenhöhe passt nicht so recht;)
Das ist ein Extremfall, und wäre technisch durchaus möglich (wenn auch
unsinnig).
>>> Das ergibt den Abstand Satteloberkante zu den Pedalen.
>>
>> Nein, da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich größere Rolle.
>>
> LOL Der Auszug kann, wenn es erforderlich ist, auf Null reduziert werden.
Ja, das ist was ich mit "da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich
größere Rolle" meinte.
> Was ja im gegebenen Fall eine der Lösungen sein dürft.
Naja, dann sitzt sie vermutlich auf einem viel zu langen Rahmen.
>>> Der Rist des ausgestreckten Beines sollte gerade bis zum Pedal in
>>> unterster Stellung reichen.
>>
>> Ungefähr.
>>
>>> Ausserdem sollte beim Stehenbleiben ein (besser beide) Fußspitze den
>>> Boden berühren.
>>
>> Das wiederum hängt hauptsächlich von der Tretlagerhöhe ab, und nicht von
>> der Sitzrohrlänge.
>>
> Die Tretlagerhöhe ist davon bestimmt dass man bei Kurvenfahrt nicht
> mit dem Pedal am Boden streift.
> Und somit ziemlich vorgegeben, weil sie ja möglichst niedrig sein
> soll, wegen der Abstützung beim Stand.
Genau. Deshalb kann man über den Abstand Sattel-Tretlager nicht
einstellen, ob man im Sitzen mit den Füßen auf den Boden kommt, ohne die
Sitzposition zu verändern.
>>> Das kann am Besten beim konkreten Ausprobieren(Probefahren) für sich
>>
>> Da die Rahmenhöhe nicht viel mehr als eine Hausnummer ist, hat man vor
>> dem Ausprobieren wenig gewonnen.
>>
> Das mag deine Meinung sein.
Deswegen habe ich das ja geschrieben. Rahmen mit 40cm Sitzrohrlänge
können extrem unterschiedlich sein. Darüber ob sie passen sagen die 40cm
wenig aus.
>> Ich würde das Pferd andersherum aufzäumen um herauszufinden, wie ein
>> Rahmen idealerweise aussehen sollte:
>>
> Das führt mehr oder weniger in die Irre oder ins Nirwana.
Zugegebenermaßen ist es komplizierter als eine Beinlänge mit einem
(meiner Meinung nach relativ willkürlich gewählten) Faktor zu
multiplizieren. Nirvana kann also sein, Irre glaube ich nicht.
>> - Herausfinden, wo Lenkerklemmung und Sattel im Verhältnis zum Tretlager
>> sein sollten: Das hängt von den Körpermaßen, persönlichen Vorlieben und
>> Teilen ab und ist der schwierigste Schritt.
>
> Es gibt hundert mögliche Sitzpositionen, wo man vorher nie sagen kann,
> für welche man sich erwärmen wird können.
Von einem Ergonomie- oder Biomechanik-Gesichtspunkt gibt es nur wenige
sinnvolle Sitzpositionen. Meistens gibt es auch schon ein Rad, auf dem
man sich wohlfühlt. Davon kann man ausgehen, evtl. mit kleinen Anpassungen.
>> - Für eine passende Kurbellänge die Tretlagerhöhe festlegen. In der
>> Stadt eher niedrig, um mit den Füßen auf den Boden zu kommen.
>> - Mit einem in den Proportionen passenden Vorbau (also in diesem Fall
>> kurz) herausfinden wo das obere Ende des Steuerrohres sein sollte. Den
>> Abstand zum Tretlager vertikal und horizontal (Stack und Reach) halte
>> ich für den wichtigsten Parameter der Rahmengeometrie.
>> - Anhand der Sattelposition (und gewünschten Sattelstütze) den
>> Sitzrohrwinkel bestimmen.
>> - Je nach Vorliebe und Beinlänge ergeben sich dann Höhe und Neigung des
>> Oberrohrs.
>> - Anhand des Oberrohrs ergibt sich dann schlussendlich auch eine Rahmenhöhe.
>>
> Es gibt Rahmenschmieden, die solche Dinge berücksichtigen.
Bei einem Maßrahmen würde ich das so oder ähnlich voraussetzen. Aber das
geht über den Sinn dieses Threads hinaus.
> Einen Preis dafür hab ich noch nie gehört;)
Den eines Maßrahmens?
>> Wenn die optimalen Maße feststehen kann man im Laden dann verstärkt auf
>> Stack und Reach schauen. Mit Spacern und anderen Vorbauten hat man da
>> ein bisschen Spielraum für Anpassungen. Der Sattel lässt sich über
>> verschiedene Sattelstützen normalerweise bei den gängigsten
>> Sitzrohrwinkeln in die richtige Stellung zum Tretlager bringen.
>>
> Ich fürchte, die allermeisten Radkäufer, ich sicher auch, wären mit
> deinem Zugang überfordert.
Das merkt man ;-) . Es gibt aber auch Leute, die einem dabei helfen
(gute Händler, Rahmenbauer, der Typ der das verlinkte Spreadsheet
gebastelt hat).
Gruß,
Beni
>On 2011-03-02 17:47 , Heinz Blüml wrote:
>> Die Rahmenhöhe wird (zumeist) gemessen von der Ache Tretlager bis zum
>> Sitzrohroberkante.
>
>Meistens. In vielen Fällen aber auch bis zur Oberkante des Oberrohrs,
>oder bis zur Mitte des Oberrohrs, oder bis zur Mitte eines gedachten
>horizontalen Oberrohrs.
>
Für zivilisierte Menschen;) siehe oben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradrahmen
.
>> Für MTB ist es wichtig, dass man genügend Platz zum Oberrohr hat.
>> Was bei Damenräder keine Rolle spielt.
>
>Das heißt bei einem "Damenrad" (das im Thread nirgendwo ausgeschlossen
>wurde) ist sie belanglos, und beim MTB hängt sie stark von der
>Oberrohrneigung ab.
>
Für MTBs gibts eine zusätzliche Bedingung.
Das ist alles.
>>>> Die ist nicht unbeding von der Reifengröße abhängig.
>>>
>>> Die Sitzrohrlänge ist sogar weitestgehend unabhängig vom Raddurchmesser.
>>>
>> Naja. 28er Reifen und 40 cm Rahmenhöhe passt nicht so recht;)
>
>Das ist ein Extremfall, und wäre technisch durchaus möglich (wenn auch
>unsinnig).
>
Eben.
Siehe oben.
>>>> Das ergibt den Abstand Satteloberkante zu den Pedalen.
>>>
>>> Nein, da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich größere Rolle.
>>>
>> LOL Der Auszug kann, wenn es erforderlich ist, auf Null reduziert werden.
>
>Ja, das ist was ich mit "da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich
>größere Rolle" meinte.
>
Die Person, um die es ging, ist eher klein.
Dafür wird eine Lösung gesucht.
>>> Da die Rahmenhöhe nicht viel mehr als eine Hausnummer ist, hat man vor
>>> dem Ausprobieren wenig gewonnen.
>>>
>> Das mag deine Meinung sein.
>
>Deswegen habe ich das ja geschrieben. Rahmen mit 40cm Sitzrohrlänge
>können extrem unterschiedlich sein. Darüber ob sie passen sagen die 40cm
>wenig aus.
>
Ich finde, man sollte Probleme lösen, nicht künstlich machen.
40 cm Rahmenhöhe ist ziemlich eindeutig für jemand, der Probleme lösen
möchte.
>> Es gibt hundert mögliche Sitzpositionen, wo man vorher nie sagen kann,
>> für welche man sich erwärmen wird können.
>
>Von einem Ergonomie- oder Biomechanik-Gesichtspunkt gibt es nur wenige
>sinnvolle Sitzpositionen.
Es gibt selbsternannte Wichtigtuer, die damit hausieren gehen.
Die Wirklichkeit kümmert sich nicht drum.
>Meistens gibt es auch schon ein Rad, auf dem
>man sich wohlfühlt. Davon kann man ausgehen, evtl. mit kleinen Anpassungen.
>
Es gibt Menschen, denen immer irgendwas nicht passt.
In Wirklichkeit sind Menschen, wie alle Lebewesen, ziemlich
anpassungsfähig, wenn sie nicht Probleme erfinden wollen.
>> Einen Preis dafür hab ich noch nie gehört;)
>
>Den eines Maßrahmens?
>
Ja.
>>> Wenn die optimalen Maße feststehen kann man im Laden dann verstärkt auf
>>> Stack und Reach schauen. Mit Spacern und anderen Vorbauten hat man da
>>> ein bisschen Spielraum für Anpassungen. Der Sattel lässt sich über
>>> verschiedene Sattelstützen normalerweise bei den gängigsten
>>> Sitzrohrwinkeln in die richtige Stellung zum Tretlager bringen.
>>>
>> Ich fürchte, die allermeisten Radkäufer, ich sicher auch, wären mit
>> deinem Zugang überfordert.
>
>Das merkt man ;-) . Es gibt aber auch Leute, die einem dabei helfen
>(gute Händler, Rahmenbauer, der Typ der das verlinkte Spreadsheet
>gebastelt hat).
>
Ich beschäftige mich schon ziemlich lange damit, habe unterschiedliche
Moden und Irrwege erlebt.
Und auch einige persönliche Erfahrung.
Wer Probleme sucht, findet Probleme.
Wer Lösungen sucht, findet Lösungen.
Das einzige wirklich Kriterium ist die Rahmenhöhe insofern, dass ein
zu großer Rahmen durch nix passend gemacht werden kann.
h
Versucht einen ausreichend schmalen Lenker zu finden. Viele Leute finden
Lenker angenehm, die man nicht wie eine Reckstange greift sondern mit
Griffen in oder schräg zur Fahrtrichtung.
>>> Maße meiner Freundin (in cm):
>>
>> Entweder eine echte Sitzriesin, oder anders gemessen als ich das mache.
>> Jedenfalls kommt bei Dir eine größere Oberkörperlänge zustande als ich
>> habe (183 groß). Ich schreibe mal dazu wie ich messe (und o.g.
>> Spreadsheet):
>>
>>> Körperlänge (also bis Oberkante Brustbein) 126
>
> Das kann ich mir nicht vorstellen, du hättest dann Kopf + Hals mehr als
> 57 cm - das ist schon Wasserkopf :)
Hab ich nicht, wüsste ich ;-) . Ich meinte die Oberkörperlänge, also
ohne Beine. Meiner Erfahrung nach ist die Innenbeinlänge etwa 1.5 mal so
lang wie der Oberkörper (Körperlänge - Innenbeinlänge, kommt ziemlich
genau das selbe bei raus wie wenn man im Sitzen von Stuhlfläche bis
Grübchen misst). Bei den von dir geposteten Zahlen ist die
Oberkörperlänge größer als die Innenbeinlänge (126 - 61 = 65).
>> Boden bis Unterkante Grübchen zwischen den Schultern unterm Kehlkopf
>
> Ja, hab ich auch gemacht.
>>
>>> Schritt: 61
>>
>> Wasserwaage zwischen den Beinen kräftig nach oben ziehen und Abstand zum
>> Boden messen (geht auch mit einem Buch an der Wand)
>
> Klar
Ich würde bei der Körpergröße was um die 75cm erwarten.
>>> Unterschenkel: (gemessen im Sitzen mit rechtwinkelig abgebogenen Bein
>>> von "Oberkante" Knie bis Boden): 44
>>
>> Interessanter ist die Oberschenkellänge, gemessen im Sitzen mit
>> parallelen Oberschenkeln von der Knievorderkante bis zum Ende des
>> Oberschenkelknochens am Hüftgelenk (spürt man).
>>
> Gut, hab ich nicht gewusst, ich dachte, dass die Höhe Kurbel oben +
> Unterschenkellänge wichtig ist, damit sie sich nicht die zähne ausschlägt.
Das ist kein Problem (nicht mal bei extrem aerodynamischen
Zeitfahrpositionen). Die Oberschenkellänge ist maßgeblich dafür, wie
weit hinten der Sattel sein sollte und beeinflusst dadurch die Länge des
Rahmens (Oberrohrlänge, Reach).
>>> Armlänge (gemessen von der Achselhöhle bis Handgelenk): 45 cm
>>
>> Außen am hängenden Arm herunter von der äußersten Kante des
>> Schulterknochens bis zur Daumenwurzel (dort wo ein Lenkerrohr in der
>> Hand anfangen würde).
>
> OK
Dürfte um die 55cm rauskommen.
>> Schulterbreite und Fußlänge können auch noch interessant sein.
>
> Kurz - 37er Schuhe
>
>>> Ach ja noch was: Mit einem Jugendrad (24") wäre sie recht unglücklich.
>>
>> Der Raddurchmesser ergibt sich bei kleinen Leuten aus den Rahmenmaßen
>> und ist zweitrangig. Mit einem eigentlich zu großen oder um zu große
>> Räder herumdesignten Rahmen wäre sie noch unglücklicher. Siehe meine
>> andere Antwort im Thread.
>
> Ist klar und inzwischen wird ihr schön langsam klar, dass es nur eines
> gibt: ein passendes Rad.
Wenn die Schrittlänge von 61cm stimmt wird das mit 26" kaum möglich
sein. Falls sie normale Proportionen hat und die Schrittlänge (wie ich
vermute) deutlich größer ist, gehen 26" ganz gut. Dann würde ich (vor
dem obligatorischen Ausprobieren) auf folgende Kriterien schauen:
- niedriges Tretlager (unter 260mm), kurze Kurbeln (160-165mm) vorausgesetzt
- stark abfallendes Oberrohr (10° oder so) oder "Damenrahmen"
- Steuerrohrlänge nicht zu kurz (über 15cm)
- Sitzrohrlänge unter 50cm
Die Oberrohrlänge hängt stark davon ab, was sie für einen Lenker und
Vorbau verwenden will und wie aufrecht die Sitzposition sein soll. Über
55cm dürften aber kaum herauskommen.
>> Steck die (korrekten) Maße in die Exceltabelle und schau was dabei
>> rauskommt.
>>
>
> Werde ich morgen abend machen.
Gruß,
Beni
> Wer Lösungen sucht, findet Lösungen. Das einzige wirklich Kriterium ist
> die Rahmenhöhe insofern, dass ein zu großer Rahmen durch nix passend
> gemacht werden kann.
>
Ich würde auch die Rahmen"länge" als wichtig ansehen, wenn sie, um gut zu
sitzen, einen Lenker braucht, der sehr weit nach hinten gezogen ist,
sodass sie ihn mehr schwenken als drehen muss, wird sie sich auch nicht
wohl fühlen. Ich denke da an Motorradoldtimer, deren Lenkerenden so 5 cm
und mehr nach hinten gezogen waren:)
Ist eh klar. In früheren Zeiten hätte ich da mindestens 5-6
Fahrradhändler abgeklappert, Fragen gestellt aus dem Wissen, das ich bei
den vorherigen abgestaubt habe und weiter gelöchert, war halt mühsam und
hab ich bei Rädern nie gemacht.
Auch heutzutage wird mir nichts anderes übrigbleiben, als mehrere
abzuklappern - wer weiß schon, ob ein Fahrradhändler gut ist oder nicht.
Der "Dorfschmied"? Der Bobo-Händler?.....
Ich hab jedefalls gestern spätabends eine Anfrage gestellt an:
<http://www.fahrrad.co.at> und ich werd ja sehen, ob und was sie anbieten.
Ja, die Bilder sind ein gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich die
Sitzrohrlänge je nach Bauform ausfallen kann...
> [Allerlei]
>
>> Deswegen habe ich das ja geschrieben. Rahmen mit 40cm Sitzrohrlänge
>> können extrem unterschiedlich sein. Darüber ob sie passen sagen die 40cm
>> wenig aus.
>>
> Ich finde, man sollte Probleme lösen, nicht künstlich machen.
> 40 cm Rahmenhöhe ist ziemlich eindeutig für jemand, der Probleme lösen
> möchte.
Meine Hausnummer ist auch ziemlich eindeutig. Interessanterweise ist Dir
nicht aufgefallen, dass die Beinlänge auf der Deine 40cm basieren
normalen Körperproportionen überhaupt nicht entspricht. Wenn sie
wirklich stimmt dürften für normale Proportionen konzipierte Rahmen
schwierig sein.
>>> Es gibt hundert mögliche Sitzpositionen, wo man vorher nie sagen kann,
>>> für welche man sich erwärmen wird können.
>>
>> Von einem Ergonomie- oder Biomechanik-Gesichtspunkt gibt es nur wenige
>> sinnvolle Sitzpositionen.
>
> Es gibt selbsternannte Wichtigtuer, die damit hausieren gehen.
> Die Wirklichkeit kümmert sich nicht drum.
Ich: Hausierer, Du: Wirklichkeit? (Wahrheit?)
>> Meistens gibt es auch schon ein Rad, auf dem
>> man sich wohlfühlt. Davon kann man ausgehen, evtl. mit kleinen Anpassungen.
>>
> Es gibt Menschen, denen immer irgendwas nicht passt.
> In Wirklichkeit sind Menschen, wie alle Lebewesen, ziemlich
> anpassungsfähig, wenn sie nicht Probleme erfinden wollen.
Fahrräder sind anpassungsfähiger als Menschen, oder nach Jandl:
Vater: "Ich brech Dich doch noch!"
Sohn: "Lieber Vater bitte bieg mich lieber."
> Ich beschäftige mich schon ziemlich lange damit, habe unterschiedliche
> Moden und Irrwege erlebt.
> Und auch einige persönliche Erfahrung.
> Wer Probleme sucht, findet Probleme.
> Wer Lösungen sucht, findet Lösungen.
> Das einzige wirklich Kriterium ist die Rahmenhöhe insofern, dass ein
> zu großer Rahmen durch nix passend gemacht werden kann.
Was nicht passt wird passend gemacht... Die Ansätze sind unterschiedlich
und ich freue mich dass Du hinreichend biegsam bist um trotzdem mit
Freude Rad zu fahren ;-) .
Gruß,
Beni
Die Proportionen aendern sich bei eher kleinen Leuten.
>> damit sie sich nicht die zähne ausschlägt.
>
> Das ist kein Problem (nicht mal bei extrem aerodynamischen
> Zeitfahrpositionen).
Da stoesst man nur mit den Oberschenkeln an den Brustkorb, wobei
Frauen uU benachteiligt sind.
Sie ist relevanter als die Hoehe, ja.
> einen Lenker braucht, der sehr weit nach hinten gezogen ist,
> sodass sie ihn mehr schwenken als drehen muss, wird sie sich auch
> nicht wohl fühlen. Ich denke da an Motorradoldtimer, deren
> Lenkerenden so 5 cm und mehr nach hinten gezogen waren:)
Sowas ist bei Hollandraeder ueblich, die haben auch Vorbaulaenge 0.
Alles eine Frage der Sitzposition und Praeferenzen.
Stell mal einen Zollstock an die Wand und markiere 61cm (Schritt), 126cm
(Rumpf) und 154cm (Körpergröße). Ich finde das Ergebnis ungewöhnlich.
>>> damit sie sich nicht die zähne ausschlägt.
>>
>> Das ist kein Problem (nicht mal bei extrem aerodynamischen
>> Zeitfahrpositionen).
>
> Da stoesst man nur mit den Oberschenkeln an den Brustkorb, wobei
> Frauen uU benachteiligt sind.
Nur in wirklich extremen Fällen, und um die geht es hier nicht.
Gruß,
Beni
> "Velochecker" von Patria: http://www.patria.net/ergonomie/
Ah, das mit dem rechten Winkel kannte ich noch nicht.
(Oberkörper - Arm = 90°)
Chris
>Heinz Blüml schrieb:
>
>> Wer Lösungen sucht, findet Lösungen. Das einzige wirklich Kriterium ist
>> die Rahmenhöhe insofern, dass ein zu großer Rahmen durch nix passend
>> gemacht werden kann.
>>
>
>Ich würde auch die Rahmen"länge" als wichtig ansehen, wenn sie, um gut zu
>sitzen, einen Lenker braucht, der sehr weit nach hinten gezogen ist,
>sodass sie ihn mehr schwenken als drehen muss, wird sie sich auch nicht
>wohl fühlen. Ich denke da an Motorradoldtimer, deren Lenkerenden so 5 cm
>und mehr nach hinten gezogen waren:)
>
Die Rahmenlänge ergibt sich, in ziemlich engen Grenzen, aus der
Gesamtgeometrie.
Allerdigs, was eine Wohlfühlgeometrie sein soll, ist aus meiner Sicht
ziemlicher Wunschglaube.
Jede Sitzposition hat vor- und Nachteile.
Und die kommen sicher nicht beim Probfahren (Erstkontakt) wirklich zum
Vorschein.
Da wird hauptsächlich danach geurteilt, ob bestimmte Erwartungen,
mögen sie auch noch so absurd sein, erfüllt werden.
Wenn man sich die verschiedenen Fahrradformen ansieht, die es rund um
den Globus gibt, kann man sich vorstellen, was alles Menschen gut und
wünschenswert finden können.
h
>On 2011-03-03 10:30 , Heinz Blüml wrote:
>>
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradrahmen
>
>Ja, die Bilder sind ein gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich die
>Sitzrohrlänge je nach Bauform ausfallen kann...
>
Es ging darum, was als Rahmenhöhe definiert wird.
Wenn der Sattel die niedrigste Position hat ist die Obergrenze der
dabei möglichen Schrittlänge erreicht.
>> 40 cm Rahmenhöhe ist ziemlich eindeutig für jemand, der Probleme lösen
>> möchte.
>
>Meine Hausnummer ist auch ziemlich eindeutig. Interessanterweise ist Dir
>nicht aufgefallen, dass die Beinlänge auf der Deine 40cm basieren
>normalen Körperproportionen überhaupt nicht entspricht.
Äh?
Was erfindest du da?
>Wenn sie
>wirklich stimmt dürften für normale Proportionen konzipierte Rahmen
>schwierig sein.
>
Die Schrittlänge ist das wesentliche Maß, ob ein Rahmen passen kann
oder nicht.
>>
>> Es gibt selbsternannte Wichtigtuer, die damit hausieren gehen.
>> Die Wirklichkeit kümmert sich nicht drum.
>
>Ich: Hausierer, Du: Wirklichkeit? (Wahrheit?)
>
Die Wirklichkeit kümmert nicht alles, was irgendwer sagt.
>> Es gibt Menschen, denen immer irgendwas nicht passt.
>> In Wirklichkeit sind Menschen, wie alle Lebewesen, ziemlich
>> anpassungsfähig, wenn sie nicht Probleme erfinden wollen.
>
>Fahrräder sind anpassungsfähiger als Menschen, oder nach Jandl:
>Vater: "Ich brech Dich doch noch!"
>Sohn: "Lieber Vater bitte bieg mich lieber."
>
Menschen haben mehr als ein Dutzend Gelenke, die allesamt beweglich
sind.
>> Das einzige wirklich Kriterium ist die Rahmenhöhe insofern, dass ein
>> zu großer Rahmen durch nix passend gemacht werden kann.
>
>Was nicht passt wird passend gemacht... Die Ansätze sind unterschiedlich
Ja.
Und keineswegs so starr, wie du meinst.
>und ich freue mich dass Du hinreichend biegsam bist um trotzdem mit
>Freude Rad zu fahren ;-) .
>
Zum Glück lassen sich meine Gelenke noch bewegen;)
Leidest du unter fortgeschrittener Arthrose?
h
Nichts. 61cm, 126cm und 154cm zu visualisieren überlasse ich Dir.
>>> In Wirklichkeit sind Menschen, wie alle Lebewesen, ziemlich
>>> anpassungsfähig, wenn sie nicht Probleme erfinden wollen.
>>
>> und ich freue mich dass Du hinreichend biegsam bist um trotzdem mit
>> Freude Rad zu fahren ;-) .
>>
> Zum Glück lassen sich meine Gelenke noch bewegen;)
> Leidest du unter fortgeschrittener Arthrose?
Nein, aber an fortschreitender Unlust, mit Dir zu diskutieren.
Beni
> Heinz Blüml schrieb:
>
>> Wer Lösungen sucht, findet Lösungen. Das einzige wirklich Kriterium ist
>> die Rahmenhöhe insofern, dass ein zu großer Rahmen durch nix passend
>> gemacht werden kann.
>>
>
> Ich würde auch die Rahmen"länge" als wichtig ansehen, wenn sie, um gut zu
> sitzen, einen Lenker braucht, der sehr weit nach hinten gezogen ist,
> sodass sie ihn mehr schwenken als drehen muss, wird sie sich auch nicht
> wohl fühlen. Ich denke da an Motorradoldtimer, deren Lenkerenden so 5 cm
> und mehr nach hinten gezogen waren:)
Die Rahmenlänge ist die wichtigste Grösse, nach der man heute einen
fertigen Rahmen auswählen kann. Schon allein, weil die Rahmen heute alle
mehr oder weniger geslopet sind. Heinz "selbsternannter Wichtigtuer" Blünl
lebt noch in einer Welt, wo alle Rahmen bei derselben Höhe exakt gleich
aussahen.
--
Kai
Naja, deinen Frust kann ich nachvollziehen.
Wie sagte schon der Volksschullehrer Wittgenstein:
Wer nix zu sagen hat, soll einfach den Mund halten.
Gratuliere zu einer Selbsterkenntnis.
h
Die Blümlein blühen, der Frühling ist da - Zeit mal wieder aufs Rad zu
steigen :-)
Beni
>On 2011-03-03 14:38 , Heinz Blüml wrote:
>> On Thu, 03 Mar 2011 14:17:07 +0100, Benjamin Hell
>> <bh...@spamfence.net> wrote:
>>> On 2011-03-03 13:35 , Heinz Blüml wrote:
>>>> Leidest du unter fortgeschrittener Arthrose?
>>>
>>> Nein, aber an fortschreitender Unlust, mit Dir zu diskutieren.
>>>
>> Naja, deinen Frust kann ich nachvollziehen.
>> Wie sagte schon der Volksschullehrer Wittgenstein:
>> Wer nix zu sagen hat, soll einfach den Mund halten.
>> Gratuliere zu einer Selbsterkenntnis.
>
>Die Blümlein blühen, der Frühling ist da - Zeit mal wieder aufs Rad zu
>steigen :-)
>
Du machst echt Fortschritte.
Ein kluges Bürschchen.
Vergiss nicht, von oben nach unten treten, nach vorne schauen.
Mund nicht zu weit aufreissen.
Dann wirds schon funktionieren.
h
> On Thu, 03 Mar 2011 15:20:28 +0100, Benjamin Hell
> <bh...@spamfence.net> wrote:
>
>>On 2011-03-03 14:38 , Heinz Blüml wrote:
>>> On Thu, 03 Mar 2011 14:17:07 +0100, Benjamin Hell
>>> <bh...@spamfence.net> wrote:
>>>> On 2011-03-03 13:35 , Heinz Blüml wrote:
>>>>> Leidest du unter fortgeschrittener Arthrose?
>>>>
>>>> Nein, aber an fortschreitender Unlust, mit Dir zu diskutieren.
>>>>
>>> Naja, deinen Frust kann ich nachvollziehen.
>>> Wie sagte schon der Volksschullehrer Wittgenstein:
>>> Wer nix zu sagen hat, soll einfach den Mund halten.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>> Gratuliere zu einer Selbsterkenntnis.
>>
>>Die Blümlein blühen, der Frühling ist da - Zeit mal wieder aufs Rad zu
>>steigen :-)
>>
>
> Du machst echt Fortschritte.
> Ein kluges Bürschchen.
> Vergiss nicht, von oben nach unten treten, nach vorne schauen.
> Mund nicht zu weit aufreissen.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Dann wirds schon funktionieren.
Alles Ratschläge, an die dich selber endlich mal halten solltest. Schön,
wenn die Trolle immer über Andere schreiben, aber sich selbst meinen.
--
Kai
Sorry, da hat sich ein Null verabshiedet:
Ich denke da an Motorradoldtimer, deren Lenkerenden so _50_ cm und mehr
nach hinten gezogen waren:)
Beispiel: http://de.academic.ru/pictures/dewiki/74/Jlo_Motorrad.jpg
Bei beiden genannten Fahrrädern ist eine Anpassung auf ein paar
Zentimenter Größenunterschied kein Problem.
154cm ist wirklich nicht so außergewöhnlich klein: für dieses
Marktsegment gibt es noch genügend Angebot mit üblichen 26 Zöllern.
Grüße
Ralf
Aber auch nur bei den ächten[tm] Schlammspringern und auch dort ziemlich
in der Minderheit, aber nicht bei den Kross-Kantri-Luschen.
> Diese Felgen sind zwar kaum unter Maulweiten von 28mm zu haben und eher
> stabil, aber es gibt sie. Die sind allerdings für 26" Rahmen gedacht :-D
Eben, also nix für zarte, zu kurz abgeplückte Frauen. Gibt übrigens auch
hochwertige, normal breite 507er. Habe hier drei Stück aus einer
Fehllieferung. Möchtest du welche :-?
> Ich bilde mir ein, von meiner Freundin erfahren zu haben, daß diese ETRO
~~~~~~~~~~~~~~~ Von wem? Über die Höhe des
Schweigegeldes verhandeln wir noch...
> 571er deshalb vom Fesnter weg sind, weil sie nicht mehr Regelkonform für
> Rennen im Rahmen der UCI verwendet werden dürfen.
Habe ich noch nirgends gehört. Die beiden Laufräder müssen gleich groß
sein, womit 571 vorn und 622 hinten verboten wurde, aber 571 generell
nicht mehr erlaubt?
>> Im angesprochenen Fall wäre das vernünfigste abgesehen vom Maßrahmen ein
>> 24" Jugendrad und alle Teile, an denen gespart wurde (Gebäckträger,
>> Lichtanlage, Bereifung, Kurbeln), austauschen (lassen).
>>
> Der Rahmen könnte ein Problem werden.
Ist sicherlich ein Kompromiss, aber was gar so hochwertiges ist die Dame
bislang auch nicht gefahren. Und ein Maßrahmen würde schwierig werden,
kenne in .at abgesehen von Paris Maderna keinen einzigen Rahmenbauer,
aber der beschäftigt sich nicht mit schnöden Allerweltsrädern.
> In ungefedert wird es auf dem Jugendradsektor gerade nicht so tolles
> geben und ein S oder XS 26" Rad bräuchte auf jeden Fall Scheibenbremsen
> um ohne herumgescheisse die 24er aufzunehmen.
Mit 24ern drin wird ein 26er Rahmen weder kürzer noch kommt der Lenker
tiefer runter, aber genau darum geht es mir.
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
Oder bis zur Oberkante Oberrohr. Oder seltener bis Mitte Oberrohr.
> Dass hier ev Un/Mißverständnis vorliegt, ist eine andere Sache.
> Für MTB ist es wichtig, dass man genügend Platz zum Oberrohr hat.
> Was bei Damenräder keineRolle spielt.
Es soll noch Frauen geben, die Rock tragen.
>>Nein, da spielt der Sattelstützenauszug eine deutlich größere Rolle.
>>
> LOL
> Der Auszug kann, wenn es erforderlich ist, auf Null reduziert werden.
> Was ja im gegebenen Fall eine der Lösungen sein dürft.
Wenn der Auszug der Sattelstütze auf Null reduziert werden muss, ist das
ein deutliches Zeichen, dass der Rahmen zu groß und damit zu lang ist.
Aber das hat man dir eh schon vor Monaten einmal gesagt.
>>Wenn die optimalen Maße feststehen kann man im Laden dann verstärkt auf
>>Stack und Reach schauen. Mit Spacern und anderen Vorbauten hat man da
>>ein bisschen Spielraum für Anpassungen. Der Sattel lässt sich über
>>verschiedene Sattelstützen normalerweise bei den gängigsten
>>Sitzrohrwinkeln in die richtige Stellung zum Tretlager bringen.
>>
> Ich fürchte, die allermeisten Radkäufer, ich sicher auch, wären mit
> deinem Zugang überfordert.
Die richtige Sitzposition zu finden, ist eine Aufgabe des guten Fachhandels.
Du kennst Blüml noch nicht? Wenn man ihm widerspricht, wird er beleidigend.
Also Wien. Weitere Spezialisten für hochwertige Alltagsräder wären
Seiler im 19., Enzovelo im 9. und eventuell der Citybiker, den kenne ich
aber kaum.
Die etwas kleinere Frau eines Bekannten ein T400 der
Fahrradmanufaktur mit 45cm Damenrahmen, wie eben zufaellig
mitbekommen.
>Am 02.03.11 17:47 schrieb Heinz Blüml:
>> Für MTB ist es wichtig, dass man genügend Platz zum Oberrohr hat.
>> Was bei Damenräder keineRolle spielt.
>
>Es soll noch Frauen geben, die Rock tragen.
>
Ja.
Es gibt auch Würstchen mit Gemüseinhalt.
Beides ist hier bedeutungslos.
>> Der Auszug kann, wenn es erforderlich ist, auf Null reduziert werden.
>> Was ja im gegebenen Fall eine der Lösungen sein dürft.
>
>Wenn der Auszug der Sattelstütze auf Null reduziert werden muss, ist das
>ein deutliches Zeichen, dass der Rahmen zu groß und damit zu lang ist.
>Aber das hat man dir eh schon vor Monaten einmal gesagt.
>
Also nix dazugelernt.
Es gibt, ich verrat dir ein Geheimnis, Fälle, wos eben nicht anders
geht.
Wo "Eleganz" keine Rolle spielt.
>>>
>> Ich fürchte, die allermeisten Radkäufer, ich sicher auch, wären mit
>> deinem Zugang überfordert.
>
>Die richtige Sitzposition zu finden, ist eine Aufgabe des guten Fachhandels.
LOL
Träum weiter.
Ein Berater kann zwar seinen Senf dazugeben.
Wies dann wirklich ist, ist eine andere Sache.
h
>Am 03.03.11 15:20 schrieb Benjamin Hell:
>>
>> Die Blümlein blühen, der Frühling ist da - Zeit mal wieder aufs Rad zu
>> steigen :-)
>
>Du kennst Blüml noch nicht? Wenn man ihm widerspricht, wird er beleidigend.
Naja, deine Wahnvorstellungen kenn ich schon.
Lesen ist wohl nicht deine große Stärke.
Und sinnerfassend verstehen.
h
> Am 03.03.11 10:59 schrieb Johann Mayerwieser:
>>
>> Ich hab jedefalls gestern spätabends eine Anfrage gestellt an:
>> <http://www.fahrrad.co.at> und ich werd ja sehen, ob und was sie
>> anbieten.
>
> Also Wien. Weitere Spezialisten für hochwertige Alltagsräder wären
> Seiler im 19., Enzovelo im 9. und eventuell der Citybiker, den kenne ich
> aber kaum.
Die Antwort (und ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich die
cooperative als Spezialist ansehen soll):
eine günstige Variante wäre z.B. das Modell Uno 7 von Hercules zu 399.-
<http://www.fahrrad.co.at/html/raeder/aka/01_stadt/hercules_uno_7.html>
Beispiele für hochwertig ausgestattete Räder: das Modell "Alulite" von
Simplon mit 8-Gang Rücktrittnabe, das gibt es allerdings nur in 28 Zoll
und ab 1199,-
bzw. das Modell "Avenue City" von Riese & Müller in 26 Zoll mit 8-fach
Rücktrittnabe, vollgefedertem Rahmen (Größe 46) ab 1629,-
Uno 7 ist lagernd, die beiden anderen Räder sind mit Freilaufnabe lagernd
und mit Rücktritt bestellbar.
Für eine Probefahrt bitte einen Ausweis mitbringen!
citybiker.at führt Retrovelo, vielleicht passt die Freundin vom OP noch
auf einen 52cm 26" Damenrahmen ...
<http://www.retrovelo.de/klassik-serie.html> finde ich sehr hybsch
Das Modell baut vorne ziemlich hoch (langer Steuerkopf). Mit relativ
tief eingestellten Sattel bekommst Du damit eine sogenannte
"City-Rad"-Sitzpostion mit hochgelegten Armen: bei Frauen beliebt, aber
nciht gerade Rückenfreundlich.
Vermutlich ist der Rahmen auch zu lang.
Grüße
Ralf
Doch, da war was. Wenn jemand sinnvoll argumentiert halte ich mich ja
durchaus für lernfähig, aber wenn jemand nur simplistischen Blödsinn von
sich gibt und alle Gegenargumente dazu selektiv löscht, ignoriert oder
zugibt sie nicht verstehen zu können...
Gruß,
Beni
Wobei die Messung des rechten Winkels hier nicht klar ist. Die gedachte
Linie zwischen Hüftgelenkmitte/Schultergelenkmitte liegt 10 bis 15 Grad
niedriger.
Grüße
Ralf
Qued.
> On Thu, 03 Mar 2011 15:20:28 +0100, Benjamin Hell <bh...@spamfence.net>
> wrote:
>
>>On 2011-03-03 14:38 , Heinz Blüml wrote:
>>> On Thu, 03 Mar 2011 14:17:07 +0100, Benjamin Hell
>>> <bh...@spamfence.net> wrote:
>>>> On 2011-03-03 13:35 , Heinz Blüml wrote:
Wie hilft mir diese Teildiskussion, das richtige Rad für meine Freundin
zu finden?
Hannes
Einschätzen zu können, wie ernst man Ratschläge von unterschiedlichen
Leuten nehmen soll. Im Usenet hat man wenig Kontrolle darüber, wie sich
Teile des "eigenen" Threads thematisch entwickeln. Dank der Baumstruktur
des Threads muss man ja auch nicht alles lesen.
Beni
h
>Am 03.03.11 23:15 schrieb Heinz Blüml:
>> On Thu, 03 Mar 2011 21:51:59 +0100, Gerald Eíscher
>> <Dein-H...@liebt-dich.info> wrote:
>>
>>>Am 03.03.11 15:20 schrieb Benjamin Hell:
>>>>
>>>> Die Blümlein blühen, der Frühling ist da - Zeit mal wieder aufs Rad zu
>>>> steigen :-)
>>>
>>>Du kennst Blüml noch nicht? Wenn man ihm widerspricht, wird er beleidigend.
>>
>> Naja, deine Wahnvorstellungen kenn ich schon.
>> Lesen ist wohl nicht deine große Stärke.
>> Und sinnerfassend verstehen.
>
>Qued.
Gratuliere zu deiner Selbsterkenntnis.
War auch schon höchste Zeit;)
h
Wobei Maᅵanfertigung dort nur 138 Euro Aufpreis bedeuten, was ich
vollkommen in Ordnung finde, wenn man den Basispreis akzeptieren kann.
Eigentlich verwunderlich...
Klar, der Trend geht sogar zu noch größeren Raddimensionen.
Obwohl wie in einem von mir im Hebst eingestellten Video gezeigt, die
rotierende Masse eines 24" Laufrades viel leichter zu beschleunigen ist.
(Deinrohr - Trockengatsch bei ca 1:40ff)
Und die CC-Lutscher fahren ja auch nciht wirklich über
Bodenunebenheiten, die einem 24Zöller ernsthaft zum straucheln brächten.
Aber das Kurbelgewicht.... um die Entfaltung auszugleichen.... ssssssst.
Schlimm!
>
>> Diese Felgen sind zwar kaum unter Maulweiten von 28mm zu haben und eher
>> stabil, aber es gibt sie. Die sind allerdings für 26" Rahmen gedacht :-D
>
> Eben, also nix für zarte, zu kurz abgeplückte Frauen.
Da würd ich kurz Einspruch erheben.
Eine mir wohl bekannte "ohzwickte" mit gerad mal um die einsfuffzich und
Benutzerin dieser Art von Felgen fährt nicht nur mir gehörig um die Ohren.
Ich habe denke ich bereits Teile ihrer Heldentaten verlinkt.
http://vimeo.com/16780547 sieht in meiner Fahrweise nicht annähernd so
flüssig aus.
> Gibt übrigens auch
> hochwertige, normal breite 507er. Habe hier drei Stück aus einer
> Fehllieferung. Möchtest du welche :-?
Üsch? Nöööö!
Der kleine ist noch 8 Jahre entfernt von der Dimension.
>
>> Ich bilde mir ein, von meiner Freundin erfahren zu haben, daß diese ETRO
> ~~~~~~~~~~~~~~~ Von wem? Über die Höhe des
> Schweigegeldes verhandeln wir noch...
Ein Mann meines Schlages hat deren einige zu haben. 8-D
>> 571er deshalb vom Fesnter weg sind, weil sie nicht mehr Regelkonform für
>> Rennen im Rahmen der UCI verwendet werden dürfen.
>
> Habe ich noch nirgends gehört. Die beiden Laufräder müssen gleich groß
> sein, womit 571 vorn und 622 hinten verboten wurde, aber 571 generell
> nicht mehr erlaubt?
Keine genaue Ahnung nicht. Kann aber auch sein, daß sie damals schjon
Probleme mit den Handgelenken hatte und deshalb auf die Frontgefederten
Gurken umgestiegen ist. Seit sie wieder nach Berlin gezogen ist, habe
ich keinen Kontakt mehr, und kann nicht mehr nachfragen.
>
>>> Im angesprochenen Fall wäre das vernünfigste abgesehen vom Maßrahmen ein
>>> 24" Jugendrad und alle Teile, an denen gespart wurde (Gebäckträger,
>>> Lichtanlage, Bereifung, Kurbeln), austauschen (lassen).
>>>
>> Der Rahmen könnte ein Problem werden.
>
> Ist sicherlich ein Kompromiss, aber was gar so hochwertiges ist die Dame
> bislang auch nicht gefahren. Und ein Maßrahmen würde schwierig werden,
> kenne in .at abgesehen von Paris Maderna keinen einzigen Rahmenbauer,
> aber der beschäftigt sich nicht mit schnöden Allerweltsrädern.
Uhhh, das erinnert mich an mein aufmaßgerätfähiges Lastenradprojekt...
Ich hab schon wieder eine Parkstrafe ausgefasst, weil ich 3 Minuten zu
lang in der Fuzo am Graben rumgestanden bin. Nur rechnet sich das nach
derzeitiger Statisitk noch nicht.
>
>> In ungefedert wird es auf dem Jugendradsektor gerade nicht so tolles
>> geben und ein S oder XS 26" Rad bräuchte auf jeden Fall Scheibenbremsen
>> um ohne herumgescheisse die 24er aufzunehmen.
>
> Mit 24ern drin wird ein 26er Rahmen weder kürzer noch kommt der Lenker
> tiefer runter, aber genau darum geht es mir.
>
Um ein Zoll kommt der Lenker tiefer runter und um 2 Zoll wird es kürzer.
Das war jetzt leicht
;-)
Die "29"-Zöller sind aber auch erst ab 1,75 was?
> Und die CC-Lutscher fahren ja auch nciht wirklich über
> Bodenunebenheiten, die einem 24Zöller ernsthaft zum straucheln brächten.
> Aber das Kurbelgewicht.... um die Entfaltung auszugleichen.... ssssssst.
> Schlimm!
Ja, diese Typen, die glauben ein kleines Kettenblatt als großes
montieren zu müssen...
>>> Diese Felgen sind zwar kaum unter Maulweiten von 28mm zu haben und eher
>>> stabil, aber es gibt sie. Die sind allerdings für 26" Rahmen gedacht :-D
>>
>> Eben, also nix für zarte, zu kurz abgeplückte Frauen.
>
> Da würd ich kurz Einspruch erheben.
> Eine mir wohl bekannte "ohzwickte" mit gerad mal um die einsfuffzich und
> Benutzerin dieser Art von Felgen fährt nicht nur mir gehörig um die Ohren.
> Ich habe denke ich bereits Teile ihrer Heldentaten verlinkt.
> http://vimeo.com/16780547 sieht in meiner Fahrweise nicht annähernd so
> flüssig aus.
Das sind doch 24"-Laufräder in einem entsprechend kleinen Rahmen?
Vernünftig, die Dame. Auf dem was die Fahrradherstellern in 26" kleinen
Frauen aufs Aug' drücken würde sie daherkommen wie der Aff' am Schleifstein.
>> Gibt übrigens auch
>> hochwertige, normal breite 507er. Habe hier drei Stück aus einer
>> Fehllieferung. Möchtest du welche :-?
>
> Üsch? Nöööö!
> Der kleine ist noch 8 Jahre entfernt von der Dimension.
Falls du es dir anders überlegst, kannst du sie nächste Woche beim
Importör in Oberlaa abholen :-)
>>> Ich bilde mir ein, von meiner Freundin erfahren zu haben, daß diese ETRO
>> ~~~~~~~~~~~~~~~ Von wem? Über die Höhe des
>> Schweigegeldes verhandeln wir noch...
>
> Ein Mann meines Schlages hat deren einige zu haben. 8-D
Leider musste ich meinen Tarif gegenüber letzter Woche deutlich nach
oben anpassen. Inflation, Benzinpreis, usw., du weißt schon.
>>> In ungefedert wird es auf dem Jugendradsektor gerade nicht so tolles
>>> geben und ein S oder XS 26" Rad bräuchte auf jeden Fall Scheibenbremsen
>>> um ohne herumgescheisse die 24er aufzunehmen.
>>
>> Mit 24ern drin wird ein 26er Rahmen weder kürzer noch kommt der Lenker
>> tiefer runter, aber genau darum geht es mir.
>>
> Um ein Zoll kommt der Lenker tiefer runter und um 2 Zoll wird es kürzer.
> Das war jetzt leicht
> ;-)
Geometrie Nicht genügend, setzen!