Thomas Rechberger <
nos...@gmail.com>:
> Am 14.07.2013 14:30, schrieb Lars Zerpich:
>> Hallo,
& tröllala
>> mein Helm ist mir versehentlich aus ca. 1,50 m Höhe runtergefallen und
>> mit der Außenseite auf den Steinboden geknallt. Ich habe mal gehört,
>> dass das zu Problemen führen kann, allerdings ist außer minimalen Krat
>> zern absolut nichts zu sehen oder zu erfühlen. Sollte kein Problem sei
>> n, wenn ich den weiter benutze oder?
>>
> Es handelt sich lediglich um etwas aufgehübschtes Verpackungsmaterial.
> Dazu ist der Helm viel zu leicht als das er davon Schaden nehmen könnte.
Die leichte Chance besteht, dass der systematisch zu erwartende panische und
entgeisterte Blick, mit dem prinzipiell von hinter so einem Ding in die
böse, böse Welt gelinst wird, etwas zuversichtlichere Züge annehmen könnte,
wenn der beteiligte Monster-Schmafu zumindest auf rein symbolischer Ebene
einen Knacks bekommen hätte, und damit der Glaube an die allmächtigen
Wirkgeister aus den Warenregalen etwas geerdet worden wäre.
Nebenbei wäre ich immer noch auf neugierig auf eine Fotoschnellschussfolge,
wo der Vorgang abgelichtet wird, wie das ist, wenn jemand auf so ein Ding
draufsteigt. Am besten stellt man einen Karton mit rohen Eiern drunter,
sodass auch die Rolle einer echten Knautschzonen-Gegenmasse gut ersichtlich
mit ins Spiel gebracht wird.
Vielleicht sollte man also aufhören, den freundlichen Kandidaten zum wahren
Glaubensbekenntnis der operationell beliebigen Wirkkraftverpuffung immer nur
zu beruhigen! So wird nie einer freiwillig seinen Glaubensfetisch zu einem
Brösel-Experiment herausrücken wollen.
Vielleicht, wenn er einsieht, dass das Teil schon dann in Brösel zerfällt,
wenn man es nur scharf anschaut, kauft er sich freiwillig ein neues
Exemplar, und dann stünde ja eines für allfällige Quietschproben zur
Verfügung, wenn er das andere freiwillig herausrückt?
Na, da schreibma "Wissenschaft" auf den Fotoapparat, dann wird das schon
gehen. Wenn das mit dem Zusammenzählen von eins und eins schon so schwer
fällt, dann sollten auch die harmloseren Drogen als Argumentationshilfe
reichen.
Wenn jemand schon so plump seinen Spaß haben will, wie mir das anklingt,
dann will ich _meinen_ auch haben - also bitte her mit dem Ding, dass man es
endlich ein klein wenig schärfer mit den Schuhsohlen anschauen kann, zum
Zweck der Ablichtung des Vorgangs!
Man kann ja die untergelegten Eier mit Backpapier o.ä. absichern, dann ist
der wesentliche Teil des Aufbaus allfällig für einen Kuchen verwertbar.