Nachdem ich in mein Hollandrad einen Nabendynamo eingebaut habe, passt
das Vorderrad nicht mehr richtig in die Gabel, weil der Nabendynamo ein
zu breites Einbaumass hat.
Bei Sheldon Brown habe ich mal nachgeschaut und der meint dazu, dass das
Aufweiten nicht so problematisch ist, wenn der Rahmen aus Stahl ist.
Allerdings beschreibt er nur die Aufweiteprozedur für das Hinterrad.
Für das Aufweiten der Gabel habe ich auch mit der Hilfe von Google keine
Vorschläge für das Aufweiten bekommen.
Hat jemand schon mit dem Aufweiten einer Gabel Erfahrung gesammelt, oder
wisst Ihr wo ich eine Anleitung finden kann?
Prinzipiell kann man natürlich die Gabel auf den Boden legen, auf einen
Arm drauftreten und den anderen hochziehen. So ganz behagt mir das aber
nicht, weil da die Verformung wahrscheinlich im Gabelkopf und nicht in
den Gabelarmen auftritt. Park Tool hat auch für diesen Umbau das
passende Werkzeug, was die Verformung in die Gabelarme verlagert:
http://www.parktool.com/tools/FFS_1.shtml
Das Dingen kostet aber 120 Euro, die mir dann doch etwas viel sind.
Wie weite ich die Gabel am besten auf, oder sollte ich sie überhaupt
aufweiten?
Jan
>Nachdem ich in mein Hollandrad einen Nabendynamo eingebaut habe, passt
>das Vorderrad nicht mehr richtig in die Gabel, weil der Nabendynamo ein
>zu breites Einbaumass hat.
Normal sind ja wohl heutzutage 100 mm Klemmbreite, hast du mehr?
>
>Bei Sheldon Brown habe ich mal nachgeschaut und der meint dazu, dass das
>Aufweiten nicht so problematisch ist, wenn der Rahmen aus Stahl ist.
>Allerdings beschreibt er nur die Aufweiteprozedur für das Hinterrad.
Wenn er das gleiche Verfahren auch für VR-Gabeln beschrieben hätte
müßte er auch bescheuert sein ;-)
[---]
>
>Prinzipiell kann man natürlich die Gabel auf den Boden legen, auf einen
>Arm drauftreten und den anderen hochziehen.
Prinzipiell kann man(n) sich die Hose auch mit 'ner Kneifzange
anziehen......
[---]
>Wie weite ich die Gabel am besten auf, oder sollte ich sie überhaupt
>aufweiten?
Dazu müsstes du erst 'mal mitteilen, welche Einbauweite die Gabel hat.
Für Niederflanschnaben gibt/gab es AFAIK für ältere 90-91-96 mm und
für neuere 98 + 100 mm. Bei 2-4mm Differenz lohnt sich m.E. die
Biegerei nicht, das liegt noch im elastischen Bereich einer
Stahlgabel. Sollte es jedoch mehr sein, wird der Gang zur
Fachwerkstatt, oder die Anschaffung einer neuen Gabel wohl der
sinnvollere Weg sein. Ein weiter Aspekt: Kannst du (noch) flachere
Kontermuttern für den Nabendynamo bekommen, bzw. sind sie so stark,
daß sich das Herunterfeilen von ein paar Millimetern lohnt?
Beste Grüße -Harald-
--
Was heisst IMHO ? - Das war einer von den Gruendungsvaetern des
UseNet: Guiseppe Imho, Alois Rotfl, Ibrahim Afaik, John Lol, Francois
Cu, ... [*G. K. Reitter u. Henning Weede, de.newusers.questions*]
>sinnvollere Weg sein. Ein weiter Aspekt: Kannst du (noch) flachere
>Kontermuttern für den Nabendynamo bekommen, bzw. sind sie so stark,
>daß sich das Herunterfeilen von ein paar Millimetern lohnt?
Falls es sich um den HB-NX30 handelt, der hat laut Explosionszeichnung
auf der linken Seite eine 4,5 mm Distanzscheibe. Rausnehmen, falls nötig
Achse kürzen und Felge zentrieren.
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://drffaq.freezope.org |
| Für OE-Nutzer: http://www.wschmidhuber.de/oeprob/index.html |
Please forgive this English-language posting, but my German is not
good enough. If it weren't for Babelfish, I wouldn't even understand
the posting. Since you mention my Website, however, I presume you can
read English better than I can read German.
That Park tool is not at all needed for this, it's just a bending
tool. More important is some way to maintain the alignment (centering
of the fork.)
Park used to offer a fork-straightening fixture that would hold the
fork by the steering column. There was an adjustable arm with a
sliding gage to determine that the fork tips were parallel and
symmetrical. This is what I would use for this job. For the actual
bending, it can often be done by hand, or, for stronger forks, with a
rubber mallet (rubber hammer.)
When I was younger and did not have access to this tool, I used to
straighten forks by eye, and generally had good results. I would
actually do it on the bike, with the front wheel and fender removed.
I would turn the fork 90 degrees, and strike it with a rubber mallet.
Once the fork has been spread, the tips should be checked for
parallelism. Ideally, you should have this tool for that:
http://www.parktool.com/tools/FFG_1.shtml
If you don't feel confident doing this yourself, I would advise
removing the fork, then bring the fork and the wheel to a good bike
shop. The actual modification of the fork is pretty quick for an
experienced mechanic--most of the actual work is in removing, then
re-installing the fork.
Sheldon "Rubber Mallet" Brown
Newtonville, Massachusetts USA
+---------------------------------------------------------+
| It is good to learn from your mistakes; |
| It is better to learn from the mistakes of others. |
+---------------------------------------------------------+
Jan Großman hatte ein Problem:
> Nachdem ich in mein Hollandrad einen Nabendynamo eingebaut habe, passt
> das Vorderrad nicht mehr richtig in die Gabel, weil der Nabendynamo ein
> zu breites Einbaumass hat.
> Hat jemand schon mit dem Aufweiten einer Gabel Erfahrung gesammelt, oder
> wisst Ihr wo ich eine Anleitung finden kann?
Ja, ich habe letzte Woche ein ähnliches Problem vor mir gehabt, ich hab
eine starre Doppelbrückengabel aufweiten müssen. Ein kleines einfaches
Werkzeug vereinfachte die Sache:
http://uweanderseck.bei.t-online.de/bilder/spreiz.jpg
Das wird zwischen die Holme geklemmt, 2 kleine Holzstückchen oder Pappe
schonen den Lack und unter gleichmäßigem Anziehen der Muttern spreizt sich
die Gabel. Um es ganz richtig zu machen, sollte anschließend die
Parallelität der Ausfallenden überprüft werden. Manche Nabe mag schräge
Ausfallenden nicht. Die Gabelbrücke kannst Du entlasten, indem Du die Gabel
in einen Schraubstock spannst und nur den Bereich rausragen läßt, in dem Du
die Rohre biegen möchtest.
Hilfreiche Grüße!
Martin
> Ja, ich habe letzte Woche ein ähnliches Problem vor mir gehabt, ich hab
> eine starre Doppelbrückengabel aufweiten müssen. Ein kleines einfaches
> Werkzeug vereinfachte die Sache:
> http://uweanderseck.bei.t-online.de/bilder/spreiz.jpg
> Das wird zwischen die Holme geklemmt, 2 kleine Holzstückchen oder Pappe
> schonen den Lack und unter gleichmäßigem Anziehen der Muttern spreizt sich
> die Gabel. Um es ganz richtig zu machen, sollte anschließend die
> Parallelität der Ausfallenden überprüft werden. Manche Nabe mag schräge
> Ausfallenden nicht. Die Gabelbrücke kannst Du entlasten, indem Du die Gabel
> in einen Schraubstock spannst und nur den Bereich rausragen läßt, in dem Du
> die Rohre biegen möchtest.
Hallo Martin,
das Ganze hört sich wirklich gut an bzw. sieht gut aus. Falls nicht der Tip von
Gerald funktioniert werde, werde ich mir Dein Werkzeug nachbauen. Auch den Tip
zum Entlasten der Gabelbrücke werde ich berücksichtigen.
Besten Dank
Jan
Harald Meyer wrote:
> >Nachdem ich in mein Hollandrad einen Nabendynamo eingebaut habe, passt
> >das Vorderrad nicht mehr richtig in die Gabel, weil der Nabendynamo ein
> >zu breites Einbaumass hat.
>
> Normal sind ja wohl heutzutage 100 mm Klemmbreite, hast du mehr?
Der Nabendynamo hat 100 mm Klemmbreite, aber die Gabel ist schon 20
Jahre alt
und hat nur 91 mm Klemmbreite.
> >Bei Sheldon Brown habe ich mal nachgeschaut und der meint dazu, dass das
> >Aufweiten nicht so problematisch ist, wenn der Rahmen aus Stahl ist.
> >Allerdings beschreibt er nur die Aufweiteprozedur für das Hinterrad.
>
> Wenn er das gleiche Verfahren auch für VR-Gabeln beschrieben hätte
> müßte er auch bescheuert sein ;-)
Das sieht er glaube ich anders.
> [---]
> >
> >Prinzipiell kann man natürlich die Gabel auf den Boden legen, auf einen
> >Arm drauftreten und den anderen hochziehen.
>
> Prinzipiell kann man(n) sich die Hose auch mit 'ner Kneifzange
> anziehen......
Prinzipiell kann auch die Gabel bei voller Fahrt brechen.
> [---]
> >Wie weite ich die Gabel am besten auf, oder sollte ich sie überhaupt
> >aufweiten?
>
> Dazu müsstes du erst 'mal mitteilen, welche Einbauweite die Gabel hat.
> Für Niederflanschnaben gibt/gab es AFAIK für ältere 90-91-96 mm und
> für neuere 98 + 100 mm. Bei 2-4mm Differenz lohnt sich m.E. die
> Biegerei nicht, das liegt noch im elastischen Bereich einer
> Stahlgabel. Sollte es jedoch mehr sein, wird der Gang zur
> Fachwerkstatt, oder die Anschaffung einer neuen Gabel wohl der
> sinnvollere Weg sein. Ein weiter Aspekt: Kannst du (noch) flachere
> Kontermuttern für den Nabendynamo bekommen, bzw. sind sie so stark,
> daß sich das Herunterfeilen von ein paar Millimetern lohnt?
. . .
Eine Fachwerkstatt habe ich bisher leider noch nicht gefunden. Der
Neukauf
wird wahrscheinlich auch ausscheiden, weil es die Gabel mit diesem Mass
soweit ich weiss nicht mehr gibt. Entscheident ist der Sitz des unteren
Gabelkonus und das Gewinde. Bei dem Gewinde mache ich mir wenig Sorgen,
aber
bei der Gabelkonusaufnahme schon.
Jan
Sheldon Brown wrote:
. . .
> Please forgive this English-language posting, but my German is not
> good enough. If it weren't for Babelfish, I wouldn't even understand
> the posting. Since you mention my Website, however, I presume you can
> read English better than I can read German.
Reading English is no Problem.
> That Park tool is not at all needed for this, it's just a bending
> tool. More important is some way to maintain the alignment (centering
> of the fork.)
>
> Park used to offer a fork-straightening fixture that would hold the
> fork by the steering column. There was an adjustable arm with a
> sliding gage to determine that the fork tips were parallel and
> symmetrical. This is what I would use for this job. For the actual
> bending, it can often be done by hand, or, for stronger forks, with a
> rubber mallet (rubber hammer.)
There is no chance to bend the fork by hand. I think I will use the tool
which
Martin Anderseck mentioned.
. . .
> Once the fork has been spread, the tips should be checked for
> parallelism. Ideally, you should have this tool for that:
>
> http://www.parktool.com/tools/FFG_1.shtml
Yes I know this tool, but I'm going to purchase it from Cyclus because
it is
much more cheaper ;-). I think I have to check the the rear fork ends of
this
bike too because I have some problems with the shifting. For the rear
forks it
was no problem to bend them by hand.
> If you don't feel confident doing this yourself, I would advise
> removing the fork, then bring the fork and the wheel to a good bike
> shop. The actual modification of the fork is pretty quick for an
> experienced mechanic--most of the actual work is in removing, then
> re-installing the fork.
. . .
I'm still looking for a good bike shop, especially for dutch bikes.
Jan
Andreas Oehler wrote:
. . .
> Eigentlich ist seit mehreren Jahrzehnten in Europa 100mm Gabelweite üblich
> (Ausnahmen an Falt- und Kinderspielrädchen mal beiseite gelassen). Wie
> breit ist Deine Gabel innen. Wenn sie nur ein paar mm (sagen wir maximal 3
> oder 4 mm) schmaler ist, sollte das nicht schaden.
>
> Andreas
Holland scheint bei der Gabelweite eine Ausnahme in Europa zu sein. Na
gut das
Fahrrad hat auch schon 20 Jahre auf dem Puckel.
Bei mir geht es dann doch um 9 mm.
Trotzdem besten Dank
Jan
. . .
Es handelt sich tatsächlich um den HB-NX30. Die Distanzscheibe ist mir
irgendwie noch gar nicht aufgefallen.
Ich werde mir das Ganze mal anschauen. Auf jedenfall besten Dank für den
Tip.
Jan
>Prinzipiell kann auch die Gabel bei voller Fahrt brechen.
Eine Gabel aus Stahl kaum. Insbesonders Stahl mit geringer Festigkeit
(nehme ich bei deinem Hollandrad an) ist gutmütig. Bevor der bricht gibt
es einen sichtbaren Riss.
>> Falls es sich um den HB-NX30 handelt, der hat laut Explosionszeichnung
>> auf der linken Seite eine 4,5 mm Distanzscheibe. Rausnehmen, falls nötig
>> Achse kürzen und Felge zentrieren.
>
>Es handelt sich tatsächlich um den HB-NX30. Die Distanzscheibe ist mir
>irgendwie noch gar nicht aufgefallen.
>Ich werde mir das Ganze mal anschauen. Auf jedenfall besten Dank für den
>Tip.
Habe mir meine angesehen. Die Distanzscheibe lässt sich zwar
herausnehmen, aber die Achse hat an der Stelle eine Stufe, die
weggefeilt werden müsste. Falls du dich an die Sache herantraust, gib
bei der Gelegenheit zumindest in das linke Lager Fett hinein. Das
rechte Lager ist wegen des Anschlusses schwieriger zugänglich, bei
manchen Serien ist ein Lötkolben erforderlich.
Die HB-NX30 ist wie alle Sh*m*n* Naben leider nur spärlich gefettet.
Das Kontern ist auch nicht ganz einfach. Spiel lässt sich durch Wackeln
an der Anschlussseite feststellen, Schwergängigkeit aufgrund zu fester
Konterung wegen des Einrastens der Magnetpole nur sehr schlecht.
>Holland scheint bei der Gabelweite eine Ausnahme in Europa zu sein. Na
>gut das
>Fahrrad hat auch schon 20 Jahre auf dem Puckel.
>Bei mir geht es dann doch um 9 mm.
Da hatte ich aber Glück als ich einer Freundin in ihr ähnlich altes
Hollandrad eine HB-NX30 einbaute :-)
In article <rSR2hLtRxyzr-p...@ID-37099.user.dfncis.de>,
nutz...@gmx.at wrote:
> Eine Gabel aus Stahl kaum. Insbesonders Stahl mit geringer Festigkeit
> (nehme ich bei deinem Hollandrad an) ist gutmütig. Bevor der bricht gibt
> es einen sichtbaren Riss.
Doch der wird oft nicht rechtzeitig bemerkt.
- Ein Komilitone aß monatelang aus einer Schnabeltasse,
als an seinem billigen Rad vor ungefähr 25 Jahren die Gabel brach.
- Ich selbst bemerkte bei meiner Gabel nur ein fürchterliches Schütteln beim
Bremsen mit Cantis. Die rechte Gabelscheide war angebrochen. Bei Trommelbremse
oder Zangenbremse hätte ich es womöglich nicht rechtzeitig bemerkt.
Und nicht immer ist er im sichtbaren Bereich der Gabel.
- Bei einer anderen Gabel zog das Rad nach jeder Ausfahrt zu einer
anderen Seite. Da gab der Gabelschaft langsam nach.
Letzteres dürfte allerdings keine Folge von Aufbiegen sein.
An Gabeln biege ich nicht. So teuer ist eine neue Gabel auch wieder nicht.
Weiterhin gesunde Zähne wünscht Georg.
>Jan Großman <jan.gr...@uni-essen.de> schrieb:
>
>>Prinzipiell kann auch die Gabel bei voller Fahrt brechen.
>
>Eine Gabel aus Stahl kaum. Insbesonders Stahl mit geringer Festigkeit
>(nehme ich bei deinem Hollandrad an) ist gutmütig. Bevor der bricht gibt
>es einen sichtbaren Riss.
Nicht unbedingt, wir hatten mal einen Fall eines über dem Gabelkopf
abgebrochenen Gabelschafts, beim Anfahren an der Ampel, mehrere Tage
Intensivstation...
--
Dieses Dokument wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und gilt ohne
Unterschrift und Siegel. Alle Angaben ohne Gewähr. Wir stellen die Normalität
augenblicklich wieder her, sobald wir wissen was eigentlich normal ist.
florian...@gmx.de http://www.floimnetz.de
>Nicht unbedingt, wir hatten mal einen Fall eines über dem Gabelkopf
>abgebrochenen Gabelschafts,
Alu-Schaft? Jedenfalls leidet der Schaft nicht unter einem Aufbiegen
der Scheiden.
>Florian Ladwig <florian...@gmx.de> schrieb:
>
>>Nicht unbedingt, wir hatten mal einen Fall eines über dem Gabelkopf
>>abgebrochenen Gabelschafts,
>
>Alu-Schaft?
Stahl.
>Jedenfalls leidet der Schaft nicht unter einem Aufbiegen
>der Scheiden.
Sicher nicht, ich wollte nur ein Beispiel dafür bringen, daß auch eine
Stahlgabel unvorhergesehen über den Jordan gehen *kann*.
Gerald Eischer wrote:
. . .
> Habe mir meine angesehen. Die Distanzscheibe lässt sich zwar
> herausnehmen, aber die Achse hat an der Stelle eine Stufe, die
> weggefeilt werden müsste. Falls du dich an die Sache herantraust, gib
> bei der Gelegenheit zumindest in das linke Lager Fett hinein. Das
> rechte Lager ist wegen des Anschlusses schwieriger zugänglich, bei
> manchen Serien ist ein Lötkolben erforderlich.
> Die HB-NX30 ist wie alle Sh*m*n* Naben leider nur spärlich gefettet.
. . .
Zerlegt und neu geschmiert ist der Dynamo schon und zwar auf beiden Seiten.
Aber trotzdem besten Dank für den Tip. Das Fetten und Neueinstellen der Lager
war dringend notwendig, ist aber jetzt schon ein Jahr her.
Jan
> Da hatte ich aber Glück als ich einer Freundin in ihr ähnlich altes
> Hollandrad eine HB-NX30 einbaute :-)
. . .
Nur mal interessehalber: Was war es denn für ein Hollandrad? Eine Union?
Jan
>Gerald Eischer wrote:
>
>> Da hatte ich aber Glück als ich einer Freundin in ihr ähnlich altes
>> Hollandrad eine HB-NX30 einbaute :-)
>
>Nur mal interessehalber: Was war es denn für ein Hollandrad? Eine Union?
Ich weiß es nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es in Holland
erzeugt wurde. Gekauft wurde es in Deutschland, in Österreich wirkt es
etwas exotisch.