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Rohloff-SpeedHub schaltet schwergängig

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Chr. Maercker

unread,
Oct 27, 2014, 2:42:59 AM10/27/14
to
Hallo,

meine Rohloff-Schaltung ist während ihrer bisher 2 1/2 jährigen
Betriebszeit allmählich immer schwergängiger gworden. Aufgefallen ist
das vor allem dadurch, dass die Gänge zum Schluss kaum noch spürbar
rasteten und sich dadurch Schaltfehler häuften, vor allem beim schnellen
Beschleunigen, wenn ich nicht gar so gefühlvoll schalten konnte. Nachdem
ich die Schaltung eines fremden Rades zum Vergleich probiert hatte,
wurde zunächst klar, dass meine Schaltung vieeel zu schwer geht.
Sichtkontrolle von außen ergab zunächst nichts:
- Bowdenzüge hatte keine Risse
- Schaltzüge waren nicht mit Schmiere/Dreck/Sand/... verstopft
- Anschlussdrähte der Nabe sahen ebenfalls OK aus
Ergo habe ich zuerst auf Dreck in der Schaltung getippt, der über die
Röhrchen, wo die Schaltdrähte in die Naben führen, reingekommen sein
könnte. Des Rätsels Lösung war aber wesentlich einfacher: beide
Schaltzüge waren viel zu straff! Also Zughülle mittels Rändelschrauben
etwas verkürzt und alles ist gut. Was ich mich aber im nachhinein frage:
1. Haben die Schaltzüge bei Rohloff innen Teflon-Auskleidung und
müssen/dürfen deshalb nicht geschmiert oder geölt werden?

Und die eigentlich Frage war:
2. Wieso straffen sich zwei auf Zug belastete Drahtseile von selbst??
Eben ist mir die simple Antwort eingefallen: wegen der Längung der Kette
habe ich schon einige Male die Spannschraube am Ausfallende nachgezogen.
Deshalb wird aus der Frage ein FYI:
Beim Spannen der Kette Nachjustierung der Schaltzüge nicht vergessen! ;-)
--


CU Chr. Maercker.

RADWEGE sind TOD-SICHER! Schlaue Füchse fahren Fahrbahn.

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Gerald E:scher

unread,
Oct 27, 2014, 12:28:40 PM10/27/14
to
Am 27.10.14 um 07:42 schrieb Chr. Maercker:
>
> Des Rätsels Lösung war aber wesentlich einfacher: beide
> Schaltzüge waren viel zu straff!

Du liest hier noch nicht sehr lange mit? Betrübsanleitungen liest du
offensichtlich ebenfalls nicht.

> Also Zughülle mittels Rändelschrauben
> etwas verkürzt und alles ist gut. Was ich mich aber im nachhinein frage:
> 1. Haben die Schaltzüge bei Rohloff innen Teflon-Auskleidung und
> müssen/dürfen deshalb nicht geschmiert oder geölt werden?

Ja, ja.

> Und die eigentlich Frage war:
> 2. Wieso straffen sich zwei auf Zug belastete Drahtseile von selbst??
> Eben ist mir die simple Antwort eingefallen: wegen der Längung der Kette
> habe ich schon einige Male die Spannschraube am Ausfallende nachgezogen.
> Deshalb wird aus der Frage ein FYI:
> Beim Spannen der Kette Nachjustierung der Schaltzüge nicht vergessen! ;-)

Noch sinnvoller: Rohloff mit externer Schaltzugansteuerung verwenden.
Welcher Hersteller verbaute denn noch ohne Not die interne?

--
Gerald

| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |

Markus Luft

unread,
Oct 27, 2014, 5:05:09 PM10/27/14
to
On Mon, 27 Oct 2014 17:28:37 +0100, Gerald E:scher wrote:

> Am 27.10.14 um 07:42 schrieb Chr. Maercker:
>>
>> Des Rätsels Lösung war aber wesentlich einfacher: beide
>> Schaltzüge waren viel zu straff!
>
> Du liest hier noch nicht sehr lange mit? Betrübsanleitungen liest du
> offensichtlich ebenfalls nicht.
>
Die verleitet aber zu einer zu strammen Einstellung.
Mein Drehgriff hat jedenfalls schon seit der Endmontage durch den
FHmgM weitaus mehr Spiel als in der Betrübsanleitung angegeben und
ich hatte so (externe Schaltzugführung) nie derartige Schaltprobleme,
bis..
.. ich das Spiel nach Anleitung einstellte.
Auf <pan.2014.09...@news.marquee-moon.de> kam ich ja nicht
zufällig.

>> Und die eigentlich Frage war:
>> 2. Wieso straffen sich zwei auf Zug belastete Drahtseile von selbst??
>> Eben ist mir die simple Antwort eingefallen: wegen der Längung der Kette
>> habe ich schon einige Male die Spannschraube am Ausfallende nachgezogen.
>> Deshalb wird aus der Frage ein FYI:
>> Beim Spannen der Kette Nachjustierung der Schaltzüge nicht vergessen! ;-)
>
> Noch sinnvoller: Rohloff mit externer Schaltzugansteuerung verwenden.
> Welcher Hersteller verbaute denn noch ohne Not die interne?

Laut "Speedhubsuche" geht die TS Ex nicht an horizontalen Ausfallenden, es
wird jedenfalls nicht angeboten, obwohl die TS Ex eigentlich gehen sollte,
man braucht eben eine lange Drehmomentstütze.
Vernünftige Hersteller haben für ihr Rohloff-Modell eh OEM-Ausfallenden...


Gerald E:scher

unread,
Oct 27, 2014, 6:11:45 PM10/27/14
to
Am 27.10.14 um 22:05 schrieb Markus Luft:
> On Mon, 27 Oct 2014 17:28:37 +0100, Gerald E:scher wrote:
>
>> Am 27.10.14 um 07:42 schrieb Chr. Maercker:
>>>
>>> Des Rätsels Lösung war aber wesentlich einfacher: beide
>>> Schaltzüge waren viel zu straff!
>>
>> Du liest hier noch nicht sehr lange mit? Betrübsanleitungen liest du
>> offensichtlich ebenfalls nicht.
>>
> Die verleitet aber zu einer zu strammen Einstellung.

| Für ein leichtes Schalten ist die Schaltzugspannung so einzustel-
| len, dass beim Drehen des Schaltgriffs ein Drehspiel von ca. 2mm
| spürbar ist.

Ca. 2 mm sind meiner Erfahrung nach ausreichend, jedenfalls im Neuzustand.

> Mein Drehgriff hat jedenfalls schon seit der Endmontage durch den
> FHmgM weitaus mehr Spiel als in der Betrübsanleitung angegeben und
> ich hatte so (externe Schaltzugführung) nie derartige Schaltprobleme,
> bis..
> .. ich das Spiel nach Anleitung einstellte.
> Auf <pan.2014.09...@news.marquee-moon.de> kam ich ja nicht
> zufällig.

Mehr schadet sicher nicht, aber bei Christoph war anscheinend gar kein
Spiel vorhanden.

>> Noch sinnvoller: Rohloff mit externer Schaltzugansteuerung verwenden.
>> Welcher Hersteller verbaute denn noch ohne Not die interne?
>
> Laut "Speedhubsuche" geht die TS Ex nicht an horizontalen Ausfallenden, es
> wird jedenfalls nicht angeboten, obwohl die TS Ex eigentlich gehen sollte,
> man braucht eben eine lange Drehmomentstütze.

Wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte, Rohloff und lange
Ausfallenden ist mir aber noch nicht untergekommen.

Markus Luft

unread,
Oct 27, 2014, 7:59:48 PM10/27/14
to
On Mon, 27 Oct 2014 23:11:44 +0100, Gerald E:scher wrote:

> Am 27.10.14 um 22:05 schrieb Markus Luft:
>> On Mon, 27 Oct 2014 17:28:37 +0100, Gerald E:scher wrote:
>>
>>> Am 27.10.14 um 07:42 schrieb Chr. Maercker:
>>>>
>>>> Des Rätsels Lösung war aber wesentlich einfacher: beide
>>>> Schaltzüge waren viel zu straff!
>>>
>>> Du liest hier noch nicht sehr lange mit? Betrübsanleitungen liest du
>>> offensichtlich ebenfalls nicht.
>>>
>> Die verleitet aber zu einer zu strammen Einstellung.
>
> | Für ein leichtes Schalten ist die Schaltzugspannung so einzustel-
> | len, dass beim Drehen des Schaltgriffs ein Drehspiel von ca. 2mm
> | spürbar ist.
>
> Ca. 2 mm sind meiner Erfahrung nach ausreichend, jedenfalls im Neuzustand.
>
Ja, Pustekuchen. Bei 2 mm Spiel ging die Schaltung schwer und schon
bei der Probefahrt war gleich mehrmals ein lautes Krachen von hinten
zu vernehmen. Also mal schnell wieder die Seilspannung auf labberige
~6 mm gelockert...
Mehrere Mm gelten ja wohl als Neuzustand.

>> Mein Drehgriff hat jedenfalls schon seit der Endmontage durch den
>> FHmgM weitaus mehr Spiel als in der Betrübsanleitung angegeben und
>> ich hatte so (externe Schaltzugführung) nie derartige Schaltprobleme,
>> bis..
>> .. ich das Spiel nach Anleitung einstellte.
>> Auf <pan.2014.09...@news.marquee-moon.de> kam ich ja nicht
>> zufällig.
>
> Mehr schadet sicher nicht, aber bei Christoph war anscheinend gar kein
> Spiel vorhanden.
>
Ich habe den Eindruck die Rohloff braucht viel Spiel.
Es hängt aber vermutlich auch von der Zugverlegung ab. Bei mir verläuft
der Zug unter dem Tretlager und vorn am Lenker kann ich meine Wäsche
trocknen und Baguette transportieren.

>>> Noch sinnvoller: Rohloff mit externer Schaltzugansteuerung verwenden.
>>> Welcher Hersteller verbaute denn noch ohne Not die interne?
>>
>> Laut "Speedhubsuche" geht die TS Ex nicht an horizontalen Ausfallenden, es
>> wird jedenfalls nicht angeboten, obwohl die TS Ex eigentlich gehen sollte,
>> man braucht eben eine lange Drehmomentstütze.
>
> Wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte, Rohloff und lange
> Ausfallenden ist mir aber noch nicht untergekommen.

Was ist lang? Ich sehe die Rohloff regelmäßig an Standard-Nabenschaltungs-
Ausfallenden, also lange semi-horizontale Ausfallenden.
Für Rohloff sind Ausfallenden ab 25 mm, lang.
Bei kurzen Ausfallenden hat man einfach nur wenig Weg für die richtige
Kettenspannung. An meinem Gudereit ist ein verschiebbares Ausfallende
und nach der anfänglichen Kettenlängung nach einem Kettenwechsel reicht
der Weg schon nicht mehr und ich kann um ein Glied kürzen, aber auch
gerade schon nicht mehr durch Verschieben ausgleichen.




Gerald E:scher

unread,
Oct 27, 2014, 8:40:59 PM10/27/14
to
Am 28.10.14 um 00:59 schrieb Markus Luft:
> On Mon, 27 Oct 2014 23:11:44 +0100, Gerald E:scher wrote:
>
>> Am 27.10.14 um 22:05 schrieb Markus Luft:
>>>>
>>> Die verleitet aber zu einer zu strammen Einstellung.
>>
>> | Für ein leichtes Schalten ist die Schaltzugspannung so einzustel-
>> | len, dass beim Drehen des Schaltgriffs ein Drehspiel von ca. 2mm
>> | spürbar ist.
>>
>> Ca. 2 mm sind meiner Erfahrung nach ausreichend, jedenfalls im Neuzustand.
>>
> Ja, Pustekuchen. Bei 2 mm Spiel ging die Schaltung schwer und schon
> bei der Probefahrt war gleich mehrmals ein lautes Krachen von hinten
> zu vernehmen. Also mal schnell wieder die Seilspannung auf labberige
> ~6 mm gelockert...

6 mm? Ein halbe Ziffernhöhe der Ganganzeige reicht normalerweise.

> Mehrere Mm gelten ja wohl als Neuzustand.

Für die Schaltbowden nicht.


>> Mehr schadet sicher nicht, aber bei Christoph war anscheinend gar kein
>> Spiel vorhanden.
>>
> Ich habe den Eindruck die Rohloff braucht viel Spiel.
> Es hängt aber vermutlich auch von der Zugverlegung ab.

Ziemlich sicher sogar. Je enger die Bögen, desto schwergängiger.

> Bei mir verläuft
> der Zug unter dem Tretlager und vorn am Lenker kann ich meine Wäsche
> trocknen und Baguette transportieren.

Wozu brauchst du überhaupt eine Gangschaltung? Gibt's bei euch was
höheres als einen Maulwurfshügel?

>>>> Noch sinnvoller: Rohloff mit externer Schaltzugansteuerung verwenden.
>>>> Welcher Hersteller verbaute denn noch ohne Not die interne?
>>>
>>> Laut "Speedhubsuche" geht die TS Ex nicht an horizontalen Ausfallenden, es
>>> wird jedenfalls nicht angeboten, obwohl die TS Ex eigentlich gehen sollte,
>>> man braucht eben eine lange Drehmomentstütze.
>>
>> Wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte, Rohloff und lange
>> Ausfallenden ist mir aber noch nicht untergekommen.
>
> Was ist lang?

Alles was länger ist, als dass gerade die Achse hineinpasst.

> Ich sehe die Rohloff regelmäßig an Standard-Nabenschaltungs-
> Ausfallenden, also lange semi-horizontale Ausfallenden.

Nachgerüstet? Ich kenne Rohloffs fast nur aus Liegerädern und die
verwenden alle Kettenspanner.

> An meinem Gudereit ist ein verschiebbares Ausfallende
> und nach der anfänglichen Kettenlängung nach einem Kettenwechsel reicht
> der Weg schon nicht mehr und ich kann um ein Glied kürzen, aber auch
> gerade schon nicht mehr durch Verschieben ausgleichen.

Vielleicht ist bei dir die Kettenlänge von vornherein ungünstig. Aber es
gibt ja noch "halbe" Kettenglieder.

Martin Ginkel

unread,
Oct 29, 2014, 4:53:29 AM10/29/14
to
Am Montag, 27. Oktober 2014 17:28:40 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
> Am 27.10.14 um 07:42 schrieb Chr. Maercker:
> > Also Zughülle mittels Rändelschrauben
> > etwas verkürzt und alles ist gut. Was ich mich aber im nachhinein frage:
> > 1. Haben die Schaltzüge bei Rohloff innen Teflon-Auskleidung und
> > müssen/dürfen deshalb nicht geschmiert oder geölt werden?
>
> Ja, ja.

Ja, da ist ein Liner drin aber nein Oel kann da schon rein, sonst hast Du das uebliche Problem mit Festfrieren im Winter. Grad mit den offenen Seilenden von der internen Schaltansteuerung.

Martin

Gerald E:scher

unread,
Oct 30, 2014, 2:19:15 PM10/30/14
to
Am 29.10.14 um 09:53 schrieb Martin Ginkel:
Dickflüssiges Öl gebe ich meist auch rein, ist aber nicht unbedingt
nötig. Gegen Festfrieren wurde hier des öfteren Glycerin empfohlen, habe
aber weder mit Festfrieren noch Glycerin Erfahrung; eventuell sind
Kettenschaltungen wegen der meist nicht durchgehenden Bowdenzüge in der
Hinsicht weniger empfindlich.
Ab diesem Winter wird es spannend, ob der Akku durchhält :-)
Spezifiziert ist der bis -20 °C, also mehr als ausreichend.

Patrick Rammelt

unread,
Oct 31, 2014, 2:47:45 AM10/31/14
to
Gerald E:scher wrote:
> Ab diesem Winter wird es spannend, ob der Akku durchhält :-)
> Spezifiziert ist der bis -20 °C, also mehr als ausreichend.

Zur Not musste halt doch selber treten (also gegen die Schaltung
latürnich) ;-)

--
Patrick

Martin Ginkel

unread,
Oct 31, 2014, 5:16:23 AM10/31/14
to
Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 19:19:15 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
> Am 29.10.14 um 09:53 schrieb Martin Ginkel:
> > Am Montag, 27. Oktober 2014 17:28:40 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
> >> Am 27.10.14 um 07:42 schrieb Chr. Maercker:
> >>> Also Zughülle mittels Rändelschrauben etwas verkürzt und alles
> >>> ist gut. Was ich mich aber im nachhinein frage: 1. Haben die
> >>> Schaltzüge bei Rohloff innen Teflon-Auskleidung und müssen/dürfen
> >>> deshalb nicht geschmiert oder geölt werden?
> >>
> >> Ja, ja.
> >
> > Ja, da ist ein Liner drin aber nein Oel kann da schon rein, sonst
> > hast Du das uebliche Problem mit Festfrieren im Winter. Grad mit den
> > offenen Seilenden von der internen Schaltansteuerung.
>
> Dickflüssiges Öl gebe ich meist auch rein, ist aber nicht unbedingt
> nötig. Gegen Festfrieren wurde hier des öfteren Glycerin empfohlen, habe
> aber weder mit Festfrieren noch Glycerin Erfahrung; eventuell sind
> Kettenschaltungen wegen der meist nicht durchgehenden Bowdenzüge in der
> Hinsicht weniger empfindlich.

Ja ich vermute auch, dass das bei Nabenschaltungen haeufiger ist:
1-2 durchgehende Zuege, die meist auch einen geschlossenen U-Bogen
unterm Tretlager beschreiben.
Wenn da mal Wasser reinkommt, bleibts drin.

Hatte jedenfalls letztes Jahr das Oelen im November verschwitzt und musste im Januar mal 20km im 12.Gang absolvieren weil runterschalten nicht mehr ging.

> Ab diesem Winter wird es spannend, ob der Akku durchhält :-)
> Spezifiziert ist der bis -20 °C, also mehr als ausreichend.

Zur Not kannst Du doch noch den ITS-Motor benutzen, oder?

Martin

Gerald E:scher

unread,
Oct 31, 2014, 9:06:20 AM10/31/14
to
Am 31.10.14 um 07:48 schrieb Patrick Rammelt:
Vandale! =:-o

Gerald E:scher

unread,
Oct 31, 2014, 9:13:43 AM10/31/14
to
Am 31.10.14 um 10:16 schrieb Martin Ginkel:
Den was?
Zur Not kann ich gegen das Parallelogramm treten und dadurch den
Stellmotor ausklinken.

Patrick Rammelt

unread,
Oct 31, 2014, 7:09:07 PM10/31/14
to
Gerald E:scher wrote:
> Am 31.10.14 um 10:16 schrieb Martin Ginkel:
>> Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 19:19:15 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
>>
>>> Ab diesem Winter wird es spannend, ob der Akku durchhält :-)
>>> Spezifiziert ist der bis -20 °C, also mehr als ausreichend.
>>
>> Zur Not kannst Du doch noch den ITS-Motor benutzen, oder?
>
> Den was?
> Zur Not kann ich gegen das Parallelogramm treten und dadurch den
> Stellmotor ausklinken.

Vandale!!1081512 (-.

--
Patrick

Markus Luft

unread,
Nov 2, 2014, 11:25:58 AM11/2/14
to
On Tue, 28 Oct 2014 01:41:00 +0100, Gerald E:scher wrote:

> Am 28.10.14 um 00:59 schrieb Markus Luft:
>> On Mon, 27 Oct 2014 23:11:44 +0100, Gerald E:scher wrote:
>>
>>> Am 27.10.14 um 22:05 schrieb Markus Luft:
>>>>>
>>>> Die verleitet aber zu einer zu strammen Einstellung.
>>>
>>> | Für ein leichtes Schalten ist die Schaltzugspannung so einzustel-
>>> | len, dass beim Drehen des Schaltgriffs ein Drehspiel von ca. 2mm
>>> | spürbar ist.
>>>
>>> Ca. 2 mm sind meiner Erfahrung nach ausreichend, jedenfalls im Neuzustand.
>>>
>> Ja, Pustekuchen. Bei 2 mm Spiel ging die Schaltung schwer und schon
>> bei der Probefahrt war gleich mehrmals ein lautes Krachen von hinten
>> zu vernehmen. Also mal schnell wieder die Seilspannung auf labberige
>> ~6 mm gelockert...
>
> 6 mm? Ein halbe Ziffernhöhe der Ganganzeige reicht normalerweise.
>
Ja, so hat das der FHmgM schon bei der Endmontage eingestellt, weshalb
ich es ja später laut Rohloff einstellen wollte.

>> Mehrere Mm gelten ja wohl als Neuzustand.
>
> Für die Schaltbowden nicht.
>
Ich habe jedenfalls keine Probleme festgestellt.

>>> Mehr schadet sicher nicht, aber bei Christoph war anscheinend gar kein
>>> Spiel vorhanden.
>>>
>> Ich habe den Eindruck die Rohloff braucht viel Spiel.
>> Es hängt aber vermutlich auch von der Zugverlegung ab.
>
> Ziemlich sicher sogar. Je enger die Bögen, desto schwergängiger.
>
Na ja, Unterrohr-Tretlager-Kettenstrebe ist jedenfalls kein enger Bogen.

>> Bei mir verläuft
>> der Zug unter dem Tretlager und vorn am Lenker kann ich meine Wäsche
>> trocknen und Baguette transportieren.
>
> Wozu brauchst du überhaupt eine Gangschaltung? Gibt's bei euch was
> höheres als einen Maulwurfshügel?
>
Man braucht hier nicht zwingend eine Schaltung, aber so flach, wie sich
das viele vorstellen, ist es hier nicht. Steigungen von 6-8% kommen
doch häufiger mal vor. Es ist hier hügelig und der Vorteil liegt darin,
daß es eben nur kurz hügelaufwärts geht. Je länger desto geringer ist
auch fast immer die Steigung.
Was auch immer vergessen wird, ist der Wind und der macht dann eine
Schaltung schon eher zwingend.
Ich habe jetzt das eher spezielle Problem, daß ich mit meinen kaputten
Knien an manchen Tagen nicht in den Wiegetritt gehen kann und bei
Wind ist mir die Rohloff bei den Gangsprüngen eigentlich zu grob.

>>>>> Noch sinnvoller: Rohloff mit externer Schaltzugansteuerung verwenden.
>>>>> Welcher Hersteller verbaute denn noch ohne Not die interne?
>>>>
>>>> Laut "Speedhubsuche" geht die TS Ex nicht an horizontalen Ausfallenden, es
>>>> wird jedenfalls nicht angeboten, obwohl die TS Ex eigentlich gehen sollte,
>>>> man braucht eben eine lange Drehmomentstütze.
>>>
>>> Wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte, Rohloff und lange
>>> Ausfallenden ist mir aber noch nicht untergekommen.
>>
>> Was ist lang?
>
> Alles was länger ist, als dass gerade die Achse hineinpasst.
>
>> Ich sehe die Rohloff regelmäßig an Standard-Nabenschaltungs-
>> Ausfallenden, also lange semi-horizontale Ausfallenden.
>
> Nachgerüstet? Ich kenne Rohloffs fast nur aus Liegerädern und die
> verwenden alle Kettenspanner.
>
Die wenigen Rohloffs die ich hier sehe sind zum Teil nachgerüstet
oder aber ab Werk in einen für andere Nabenschaltungen vorgesehenen
Rahmen montiert.

>> An meinem Gudereit ist ein verschiebbares Ausfallende
>> und nach der anfänglichen Kettenlängung nach einem Kettenwechsel reicht
>> der Weg schon nicht mehr und ich kann um ein Glied kürzen, aber auch
>> gerade schon nicht mehr durch Verschieben ausgleichen.
>
> Vielleicht ist bei dir die Kettenlänge von vornherein ungünstig. Aber es
> gibt ja noch "halbe" Kettenglieder.

Ja, die Kettenstrebenlänge ist ungünstig. Die Nokian Extreme 294 habe ich
in den Rahmen auch nur gerade reinbekommen indem ich den Pinöckel für die
Schutzblech-Befestigung (Kotflügel! ;) ) an diesem Quersteg zwischen den
Kettenstreben kurz hinter der Tretlagermuffe weg gefeilt habe. Jetzt ist
bei neuer Kette die Kettenspannung zu hoch. Ich dachte mir eben, wenn der
Rahmen eine Reifenfreiheit bis 50er hat, gehen 54-622 da auch noch rein. ;)
Das schreit eh nach einem Exzenter-Tretlager.

Martin Ginkel

unread,
Nov 3, 2014, 3:27:23 AM11/3/14
to
On 31.10.2014 14:13, Gerald E:scher wrote:> Am 31.10.14 um 10:16 schrieb Martin
Ginkel:
>> Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 19:19:15 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
>>
>>> Ab diesem Winter wird es spannend, ob der Akku durchhält :-)
>>> Spezifiziert ist der bis -20 °C, also mehr als ausreichend.
>>
>> Zur Not kannst Du doch noch den ITS-Motor benutzen, oder?
>
> Den was?
> Zur Not kann ich gegen das Parallelogramm treten und dadurch den
> Stellmotor ausklinken.

Nein sorry, Asche auf meine Birne.
Ich hatte im ersten Moment nicht kapiert, dass der Motor nur die
Schaltung und nicht das Rad treibt.

ITS ist meine Standardantwort, wenn ich auf den angeblichen Elektrosupport in
meinem Velomobil angesprochen werde.

Martin,
immer noch mit dem "Ich trete selbst" Antrieb unterwegs...
Message has been deleted

Gerald E:scher

unread,
Nov 3, 2014, 3:27:51 PM11/3/14
to
Am 03.11.14 um 20:57 schrieb Kaí ŧeranskí:
>
> Das ist das, was mir an der Rohloff überhaupt nicht gefällt. Andere
> Hersteller schaffen es anscheinend seit Jahrzehnten, mit offenen
> Schaltzügen anständig funktionierende Nabenschaltungen zu bauen.

?
Offene Schaltzüge kenne ich nur von der Torpedo 3-Gang.

> Rohloff
> meinte, mit den zwei Zügen eine Lösung für (nichtexistierendes?) Problem
> gefunden zu haben, produziert aber drei neue hinzu.

Die durchgehenden Bowdenzüge kommen wohl daher, dass die Rohloff
ursprünglich eine Nachrüstlösung war. Es ist Fahrradherstellern nicht
verboten, entsprechende Anschlagsockel am Rahmen anzubringen und die
Schaltseile teilweise offen zu verlegen. MMn wird die Gefahr, dass
Wasser eindringt dann aber größer.
Es ist übrigens auch nicht verboten, gedichtete Endkappen zu verwenden.

> Insbedondere das
> System von Shimano mit dem Schaltservo finde ich tausend Mal besser.

Auch schon ziemlich retro, als neuester Schrei wird die Alfine
ekeltronisch geschaltet.
Message has been deleted

Gerald E:scher

unread,
Nov 3, 2014, 4:07:02 PM11/3/14
to
Am 03.11.14 um 21:43 schrieb w-buechs...@web.de:
>
> Am Montag, 3. November 2014 21:27:51 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
>
>> Offene Schaltzüge kenne ich nur von der Torpedo 3-Gang.
>
> Ich auch noch von der ersten Version der Pentasport,

Weiß ich, aber irgendein historisches Zeug mit der Rohloff zu
vergleichen, halte ich in diesem Kontext für sinnfrei, ebenso...

> Es könnte sein, daß es bei frühen Sturmey-Archer-3-Gang-Naben auch
> offene Züge gab.

...wie Naben, die in Mitteleuropa kaum gängig sind. Manche Modelle von
S-A kann man, wenn man möchte, durchaus offen verlegen. BTDT

Volker Borchert

unread,
Nov 3, 2014, 4:59:58 PM11/3/14
to
Gerald E:scher wrote:

> Offene Schaltzüge kenne ich nur von der Torpedo 3-Gang.

Und von der Einzig Wahren Pentasport.

--

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mc...@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_bor...@despammed.com>
Message has been deleted

Harald Meyer

unread,
Nov 3, 2014, 9:47:13 PM11/3/14
to
Am 04.11.2014 00:28:34 +0100 bashte Kai Teranski <ka...@o2online.de>:

>Gerald E:scher schrieb:
>> Am 03.11.14 um 20:57 schrieb Kaí ?eranskí:
>>>
>>> Das ist das, was mir an der Rohloff überhaupt nicht gefällt. Andere
>>> Hersteller schaffen es anscheinend seit Jahrzehnten, mit offenen
>>> Schaltzügen anständig funktionierende Nabenschaltungen zu bauen.
>>
>> ?
>> Offene Schaltzüge kenne ich nur von der Torpedo 3-Gang.
>
>Ok, dann streiche ich ein Mal "Naben".
>
>>> Rohloff meinte,
>>> mit den zwei Zügen eine Lösung für (nichtexistierendes?)
>>> Problem gefunden zu haben, produziert aber drei neue hinzu.
>>
Interessant, was andere Leute meinen, was Rohloff gemeint hätte.

>> Die durchgehenden Bowdenzüge kommen wohl daher, dass die Rohloff
>> ursprünglich eine Nachrüstlösung war.
>
>Das wäre eine Erklärung. Aber erstens gibt es inzwischen von jedem
>Hersteller mindestens einen speziell für Rohloff angepassten Rahmen,
>zweitens hätte Rohloff dafür auch noch Adapter anbieten können.

Hätte, hätte, Fahrradkette.

>Bei der
>Nabe wurde ein riesiger Aufwand getrieben, um verschiedene Ausfallenden,
>ex- und interne Ansteuerungen, oder Scheibenbremsen zu vereinen. Den
>Schaltgriff mit den zwei Zügen hat man ein Mal vorgestellt und dann so
>gelassen.
>
Es wäre recht angenehm, wenn du die Verbreitung deiner auf auf
Desinformation basierenden Lügen in drf unterlassen würdest.
<http://www.rohloff.de/de/produkte/speedhub/schaltgriff/index.html>

>> Es ist Fahrradherstellern nicht
>> verboten, entsprechende Anschlagsockel am Rahmen anzubringen und die
>> Schaltseile teilweise offen zu verlegen. MMn wird die Gefahr, dass
>> Wasser eindringt dann aber größer.
>
>Wasser steht immer am (lokal) tiefsten Punkt. Also entweder die Zughülle
>unter dem Lager unterbrechen, wie sich das auch bei Kettenschaltungen
>bewährt hat. Oder den Zug oberhalb führen.

Merkwürdig, bei meiner Rohloff mit externer Schaltansteuerung laufen
die durchgehenden Züge/Zughüllen *im* Ünterrohr, treten unten vorm
Tretlager wieder aus, werden also unterhalb desselben geführt und
haben über 8 Winter gar kein Wasser gesammelt. Das ist vermutlich
diese eine, ganz seltene Ausnahme, von der man immer liest, dass
sie die Regel bestätigt...

Beste Grüße -Harald-

--
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. [Mark Twain]

Gerald E:scher

unread,
Nov 4, 2014, 12:40:17 PM11/4/14
to
Am 04.11.14 um 00:28 schrieb Kaí ŧeranskí:
> Gerald E:scher schrieb:
>
>> Am 03.11.14 um 20:57 schrieb Kaí ŧeranskí:
>>>
>>> Rohloff
>>> meinte, mit den zwei Zügen eine Lösung für (nichtexistierendes?) Problem
>>> gefunden zu haben, produziert aber drei neue hinzu.
>>
>> Die durchgehenden Bowdenzüge kommen wohl daher, dass die Rohloff
>> ursprünglich eine Nachrüstlösung war.
>
> Das wäre eine Erklärung. Aber erstens gibt es inzwischen von jedem
> Hersteller mindestens einen speziell für Rohloff angepassten Rahmen,

Dann beschwer dich bitte bei den Herstellern.

> zweitens hätte Rohloff dafür auch noch Adapter anbieten können.

Adapter wofür? Für die interne Ansteuerung gibt es Gegenhalter, die am
Cantisockel angeschraubt werden, Bowdenverlegung hierbei am Oberrohr.

> Bei der
> Nabe wurde ein riesiger Aufwand getrieben, um verschiedene Ausfallenden,
> ex- und interne Ansteuerungen, oder Scheibenbremsen zu vereinen. Den
> Schaltgriff mit den zwei Zügen hat man ein Mal vorgestellt und dann so
> gelassen.

Ich verstehe nicht, worauf du hinaus möchtest. Falls du meinst, die
sollen den Schaltgriff auf einen Zug ändern, dies ist von der Nabe her
konstruktiv nicht möglich.
MMn wäre es stattdessen einfacher, die Gänge per Schrittmotor zu schalten.

>> Es ist Fahrradherstellern nicht
>> verboten, entsprechende Anschlagsockel am Rahmen anzubringen und die
>> Schaltseile teilweise offen zu verlegen. MMn wird die Gefahr, dass
>> Wasser eindringt dann aber größer.
>
> Wasser steht immer am (lokal) tiefsten Punkt. Also entweder die Zughülle
> unter dem Lager unterbrechen, wie sich das auch bei Kettenschaltungen
> bewährt hat.

Wo kommt bei durchgehenden Zügen eigentlich das Wasser hinein?

Martin Ginkel

unread,
Nov 5, 2014, 7:32:30 AM11/5/14
to
Am Montag, 3. November 2014 20:57:19 UTC+1 schrieb Kaí ŧeranskí:
> Martin Ginkel schrieb:
>
> > Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 19:19:15 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
> >> Am 29.10.14 um 09:53 schrieb Martin Ginkel:
> > Ja ich vermute auch, dass das bei Nabenschaltungen haeufiger ist:
> > 1-2 durchgehende Zuege, die meist auch einen geschlossenen U-Bogen
> > unterm Tretlager beschreiben.
> > Wenn da mal Wasser reinkommt, bleibts drin.
>
> Das ist das, was mir an der Rohloff überhaupt nicht gefällt. Andere
> Hersteller schaffen es anscheinend seit Jahrzehnten, mit offenen
> Schaltzügen anständig funktionierende Nabenschaltungen zu bauen.

Bei welcher Nabenschaltung hast Du das gesehen?
Ich habe diverse Sachs, Shimano, Sram und Sturmey gesehen, alle hatten durchgehende Zuege.

> Rohloff meinte, mit den zwei Zügen eine Lösung für (nichtexistierendes?)
> Problem gefunden zu haben, produziert aber drei neue hinzu.

Welche Extraprobleme hast Du?

Bei Sachs und Shimano kontrollier ich immer zwanghaft nach der HR-Montage ob die Schaltung richtig justiert ist. (T3 muss man sogar jedesmal nachstellen)
Bei Rohloff (intern) klick ich nur die Zuege zusammen. Das Problem von Christoph mit der Kettenspannung hab ich erst in diesem Thread kennengelernt.

> Insbedondere das System von Shimano mit dem Schaltservo finde ich
> tausend Mal besser.

Was fuer ein Servo?

> Kai - Dem das labbrige Gefühl im Rohloff-Drehschalter garnicht gefällt

Na gut man muss nicht alles moegen.

Martin

Martin Ginkel

unread,
Nov 5, 2014, 7:43:42 AM11/5/14
to
Am Dienstag, 4. November 2014 18:40:17 UTC+1 schrieb Gerald E:scher:
> Wo kommt bei durchgehenden Zügen eigentlich das Wasser hinein?

Ich hatte bei interner Ansteuerung die Vermutung, dass die offenen Enden auf der Kettenstrebe ein Problem sind, dass Steuerseil der Nabe ist ja durch Faltenbalg versteckt aber die Seile aus den Zuegen liegen ja auch 6cm frei im Regen.
Da gabs oefter mal Aerger.

Gedichtete Kappen haben original Rohloffzuege nicht, das sind gewickelte Bremszughuellen mit Metallkappen... Kann man aber leicht aendern.

Bei externer Schaltbox gabs das Problem erst, als ich am TillerLenker des Liegerades offene Zugumlenkrollen (Sehr lange Zuege und 200 Grad Bogen ging ziemlich schwer) eingebaut habe.
Aber auch das Problem war durch leichtes Oelen einmal im Jahr behoben.

Martin
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Martin Ginkel

unread,
Nov 10, 2014, 8:07:27 AM11/10/14
to
Am Mittwoch, 5. November 2014 16:32:25 UTC+1 schrieb Kaí ŧeranskí:
> Gerald E:scher schrieb:
> >
> > Wo kommt bei durchgehenden Zügen eigentlich das Wasser hinein?
>
> Aus Kondenswasser? Die Züge liegen ja nicht im Vakuum. Etwas Restfeuchte
> aus der Luft hat man immer. Deshalb arbeiten z.B. die Hersteller von Uhren
> und Nabendynamos mit aufwendigen Ausgleichssystemen aus Membranen oder
> Ventilen.

Och nu komm, wieviel Kubikmillimeter Luft hast Du in einem Zug mit PTFE-Liner?
Wieviel Mikrogramm Wasser kann da kondensieren?

Nein, wenn da so viel Wasser ist, das das Seil festfriert, kommt es vorn oder hinten reingelaufen.


Martin, ich seh mit geschlossenen Zuegen und externer Schaltbox kaum eine Gefahr.

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Harald Meyer

unread,
Nov 16, 2014, 9:59:40 AM11/16/14
to
Am 04.11.2014 03:47:21 +0100 meinte Harald 'Ingrid' Meyer:

>Am 04.11.2014 00:28:34 +0100 bashte Kai Teranski <ka...@o2online.de>:
[...]
>
>>Bei der
>>Nabe wurde ein riesiger Aufwand getrieben, um verschiedene Ausfallenden,
>>ex- und interne Ansteuerungen, oder Scheibenbremsen zu vereinen. Den
>>Schaltgriff mit den zwei Zügen hat man ein Mal vorgestellt und dann so
>>gelassen.
>>
>Es wäre recht angenehm, wenn du die Verbreitung deiner auf auf
>Desinformation basierenden Lügen in drf unterlassen würdest.
><http://www.rohloff.de/de/produkte/speedhub/schaltgriff/index.html>
>
Nochmal für uninformierte Zeitgenossen (dürfte auch A. Ausserstorfer
betreffen, der hier allerlei Speedhub-Blödzinn verbreitet) nachgelegt:
<http://www.rohloff.de/de/technik/tuning_parts/>

Beste Grüße -Ingrid-

--
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gebildet? Posten Sie sie doch einfach mal nach de.talk.bizarre. Die
kriegen dort beides wieder weich. [*Stefan Schneider in dtb*]
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