ich habe ein mattschwarz pulverbeschichtetes Rad, das mittlerweile
diverse Macken an Gabel und Oberrohr hat, die ich aus purer Eitelkeit
gerne überschminken würde. Im Netz habe ich die Information gefunden,
dass es spezielle "Lack"-Stifte bzw. Reparaturstifte zum Ausbessern von
solchen Oberflächen gibt.
Kennt hier jemand eine Bezugsquelle? Der einzig konkrete Link, den ich
gefunden habe, verwies auf einen Hersteller von Sanitärkeramik, was ich
etwas fragwürdig fand.
Oder vielleicht gibt es noch ganz andere Ansätze, um solche Kratzer
auszubessern?
Danke und liebe Grüße,
mawa
--
http://www.prellblog.de
On Fri, 01 Jul 2011 01:06:45 +0200, Matthias Warkus wrote:
> ich habe ein mattschwarz pulverbeschichtetes Rad, das mittlerweile
> diverse Macken an Gabel und Oberrohr hat
> [...]
> Oder vielleicht gibt es noch ganz andere Ansätze, um solche Kratzer
> auszubessern?
Heißluftföhn (z. B. Steinel), Reparatur-Klebe-/Schweißsticks aus PE-LD/HD
oder ABS - je nachdem, woraus Deine Pulverbeschichtung gemacht ist.
Welcher Kunststoff paßt, kriegst Du sehr schnell raus. Der verbindet sich
bei genügen hohen Temperaturen recht zwanglos mit der Unterlage.
Darauf achten, daß der Stick ebenfalls Schmelztemperatur erreicht hat, dann
leicht auf die schadhafte Stelle tupfen, dabei weiter erwärmen, bis die
Kanten zusammenlaufen.
Funktioniert mit meinem mattschwarzen Kinesis-Rahmen hervorragend.
Ciao,
Volker
--
@: I N F O at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net
Immerhin weiss man dann vor thermisch induzierten Aenderungen im
Materialgefuege des Rohrs, dass man aufhoeren sollte.
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Was macht man eigentlich, wenn so viel Plastikpulver drauf ist, dass das
Sattelrohr 35,7 mm Durchmesser hat? Umwerferschellen für 1 3/8" wollen
dann irgendwie nicht drauf :-(
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
>tonn...@radwegweg.info (Klaus Mueller) schrieb:
>
>>Rainer Maí <rai...@gmx.de> wrote:
>>
>>> Gefühlte 300°C reichen zum Entpulvern. Macht man am besten zu
>>> zweit: Einer brennt, der andere drahtbürstet dann sofort.
>>> Allerdings bisher nur mit Eisenschweinen getestet.
>>
>>Ich wusste gar nicht, dass die pulverbeschichtet waren.
>><http://home.arcor.de/alex_nitsch/254/eisenschwein.htm>
>
>Komische Bezeichnung. Die kannte ich bisher nur als Krokodil. Passt
>viel besser zur Form und Farbe.
Als Eisenschwein kannte ich als Landei bisher nur den K 700.
Der Einwurf des Begriffes bei Wikipedia bringt etliche Treffer,
darunter /kein/ K 700. Eine Disambiguationsseite gibt es nicht. Beim
Versuch sie anzulegen merkt man, dass ein Artikel mit dem Name schon
mal gelöscht wurde.
Spart Arbeit (und Nerven)
</ot>
Thomas
>Am 01.07.11 12:25 schrieb Rainer Maí:
>>
>> Gefühlte 300°C reichen zum Entpulvern. Macht man am besten zu zweit: Einer
>> brennt, der andere drahtbürstet dann sofort.
>> Allerdings bisher nur mit Eisenschweinen getestet.
>
>Was macht man eigentlich, wenn so viel Plastikpulver drauf ist, dass das
>Sattelrohr 35,7 mm Durchmesser hat? Umwerferschellen für 1 3/8" wollen
>dann irgendwie nicht drauf :-(
Einfach rundum 4/10 mm runterschleifen. :->
Beste Grüße -Harald-
--
Die Wachstuben in den Wachstuben werden durch Kunststoffflaschen
ersetzt, die durch Ziehen an den Kunststofflaschen geoeffnet werden.
[©1994, Werner Icking +]
>>Einfach rundum 4/10 mm runterschleifen. :->
>
> Stympt, die untermaßige Schelle ausarbeiten wär ja zu banal ;o)
Sind die 4/10 nicht auch ungefähr die Dicke der 2 Lackschichten?
Und gehen die nicht freiwillig so weit wie nötig wenn man etwas
nachdrücklich montiert?
ervin
Es gibt Dinge, auf die kann man verzichten.
--
Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer
Schnellstraßen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem
Dreirad unbeschwert überall hinkommt.
- Enrique Peñalosa (abgeschrieben bei Michael Wilch)
>Am Fri, 01 Jul 2011 20:25:38 +0200 schrieb Rainer Maí:
>
>>>Einfach rundum 4/10 mm runterschleifen. :->
>>
>> Stympt, die untermaßige Schelle ausarbeiten wär ja zu banal ;o)
>
>Sind die 4/10 nicht auch ungefähr die Dicke der 2 Lackschichten?
>
>Und gehen die nicht freiwillig so weit wie nötig wenn man etwas
>nachdrücklich montiert?
>
>ervin
>
>Es gibt Dinge, auf die kann man verzichten.
Auf Zitatmarderei *sollte* man im Usenet sogar verzichten!
> Harald Meyer <haral...@rtlworld.de> schrieb:
>
> >Am 1.7.2011 14:21 frug Gerald Eíscher <Dein-H...@liebt-dich.info>:
> >
> >>Am 01.07.11 12:25 schrieb Rainer Maí:
> >>>
> >>> Gefühlte 300°C reichen zum Entpulvern. Macht man am besten zu zweit: Einer
> >>> brennt, der andere drahtbürstet dann sofort.
> >>> Allerdings bisher nur mit Eisenschweinen getestet.
> >>
> >>Was macht man eigentlich, wenn so viel Plastikpulver drauf ist, dass das
> >>Sattelrohr 35,7 mm Durchmesser hat? Umwerferschellen für 1 3/8" wollen
> >>dann irgendwie nicht drauf :-(
> >
> >Einfach rundum 4/10 mm runterschleifen. :->
>
> Stympt, die untermaßige Schelle ausarbeiten wär ja zu banal ;o)
Wie wohlhauptert man eine Umwerferschelle korrekterweise?
>>Hei�luftf�hn (z. B. Steinel), Reparatur-Klebe-/Schwei�sticks aus PE-LD/HD
>>oder ABS
> Du meinst jetzt nicht schwarzen Hei�kleber? Beispiel-Link?
Schwarzer Hei�kleber ist auch nur ru�gef�rbtes PE-LD. Link habe ich jetzt
nicht parat, auf der Steinel-Hei�luftf�hn-Seite sollten sich doch
Verpackungen mit Schwei�sticks finden lassen, oder?
>>je nachdem, woraus Deine Pulverbeschichtung gemacht ist.
> Beim Beschichter anfragen ;o)
Flamm-/Geruchsprobe machen. Kompatibilit�tstest (s. n�chster Absatz)
machen. Beschreibung auf der Schwei�stick-Verpackung lesen (da stehen u. a.
so interessante Attribute wie "Fallger�usch dumpf/scheppernd",
Schmelzpunkte, etc.).
>>Welcher Kunststoff pa�t, kriegst Du sehr schnell raus. Der verbindet sich
>>bei gen�gen hohen Temperaturen recht zwanglos mit der Unterlage.
> Wieder was gelernt. Kannte bisher nur Nasslackausbesserung (Lackstift opder
> Spr�hdose, sofort mit Lappen ohne Druck nachwischen) und Pulver mit Aceton
> anr�hren.
Das wiederum kannte ich noch nicht. Aber wenn Du PE-LD/HD/VD hast (m. W. n.
variiert da nur der Weichmacheranteil), dann geht eh fast nichts mit
L�sungsmitteln. Faustregel: Kunststoffe, die man nicht (ohne gro�e
Verrenkungen) kleben kann, l�sen sich auch nicht in irgendwelchen
L�sungsmitteln wie Aceton, Spiritus, Xylol, Nitroverd�nnung, ...
>>Darauf achten, da� der Stick ebenfalls Schmelztemperatur erreicht hat, dann
>>leicht auf die schadhafte Stelle tupfen, dabei weiter erw�rmen, bis die
>>Kanten zusammenlaufen.
>>Funktioniert mit meinem mattschwarzen Kinesis-Rahmen hervorragend.
> Ohne besonderes Fingerspitzengef�hl?
�hm. Nein. Wie beim L�ten oder Schwei�en von Metallen ben�tigt man eine
gewisse Routine. Also nicht gleich mit 500�C draufbraten und sich wundern,
warum die Geschichte zu brennen anf�ngt.
Ich finde, pulverbeschichtete Rahmen lassen sich mit weniger Aufwand
(dauerhaft) reparieren als acryl- oder kunstharzlackierte. Die Mischerei
mit H�rter, Verd�nner, ggfs. Trocknungszeiten, Untergrundbeschaffenheit,
Decklack, etc. ist nicht ohne. Klar kann man aus der Spr�hdose rausrotzen
- nur sieht das einerseits nicht aus und h�lt andererseits auch nicht. Da
kann man den Pulverlack dann auch gleich mit der Hei�klebepistole und
farblich passenden Sticks reparieren, was bei den �blichen PE-Pulvern eine
durchaus passable Methode ist.
> [Wenn das Rohr zu warm wird, wirft die
> Schicht Blasen und sch�lt sich ab - bew�hrte Entpulverungsmethode]
Nat�rlich. Noch w�rmer, und der Rahmen f�ngt zu gl�hen an, tropft weg oder
entz�ndet sich... ;-)
Man kann das ja mal an einer unauff�lligen Stelle (Kettenstrebe z. B., oder
das Ausfallende, wo immer die Schaltzugpeitsche dran rubbelt) ausprobieren
und dort den steilen Teil der Lernkurve verbringen.
Gr��e und viel Erfolg,
>>Danke für die ausführliche Erleuterung der Schweißreparatur.
>
> Das Thema würde sich auch für eine ausführliche Foto-Doku anbieten...
Volker, hättest Du Lust, einen Artikel für fahrradzukunft.de zum Thema
zu schreiben?
Deine kompetente Durchdringung des Verfahrens in Theorie und Praxis
würde bestimmt viel Anklang finden.
Andreas
--
http://fahrradzukunft.de (Freies Magazin)
http://de-rec-fahrrad.de (Wiki)
http://borumat.de/fahrrad-diebstahlschutz
http://borumat.de/kampagnen-gegen-radwegebenutzungspflicht
> runda...@goehrde.net (Robert Bar) schrieb:
>
> >Rainer Ma� <rai...@gmx.de> wrote:
> >
> >> [...]
> >>
> >> Stympt, die unterma�ige Schelle ausarbeiten w�r ja zu banal ;o)
> >
> >Wie wohlhauptert man eine Umwerferschelle korrekterweise?
>
> Wie spannen? Oh je.
Eben!
> F�r eilige Leute wurde die Halbrundfeile erfunden.
^^^^^^(!)
Meinetwegen ... - IMO wird das Ergebnis eine Ab(!)art von Boruttisierung
sein: ein sauberer Formschlu� ist auf diese Weise schwierig
herzustellen.
('Andersrum' habe ich das w�hrend meiner Ausbildung mal erlebt: einer
meiner Lehrmeister feilte(!) Wellenk�pfe in 32-H7, demonstrativ ...)
Mir scheint, wir verlassen mal wieder - wie oft - das vorgegebene
Charta-Metier: es gibt offenbar in der Tat auch ein Universum au�erhalb
der Fahrradwelt ;-)
Warum benutzt ihr beiden Masos eigentlich keine Schlauchreifen? Nur weil
die eine halbe Lackfabrik an den Rahmen klatschen werde ich nicht an der
*richtig*maßigen Schelle rumpfuschen.
Ich habe den begründeten Verdacht, dass es sich um drei Lackschichten
handelt. Die würden auch die Rahmenmasse erklären. Roh sollten es
1610 g sein, lackiert mit ein paar Schräubchen drin wiegt der Rahmen
tatsächlich 1950 g.
>Am 01.07.11 20:25 schrieb Rainer Maí:
>> Harald Meyer <haral...@rtlworld.de> schrieb:
>>>Am 1.7.2011 14:21 frug Gerald Eíscher <Dein-H...@liebt-dich.info>:
>>>
>>>>Was macht man eigentlich, wenn so viel Plastikpulver drauf ist, dass das
>>>>Sattelrohr 35,7 mm Durchmesser hat? Umwerferschellen für 1 3/8" wollen
>>>>dann irgendwie nicht drauf :-(
>>>
>>>Einfach rundum 4/10 mm runterschleifen. :->
>>
>> Stympt, die untermaßige Schelle ausarbeiten wär ja zu banal ;o)
>
>Warum benutzt ihr beiden Masos eigentlich keine Schlauchreifen?
Ich verstehe zwar den Zusammenhang nicht, aber auf meinem RR von Jean
Brun, Geneve, pappen immer noch 22er Conti Giro auf Mavic GP4-Felgen.
>Nur weil
>die eine halbe Lackfabrik an den Rahmen klatschen werde ich nicht an der
>*richtig*maßigen Schelle rumpfuschen.
Nur weil DU den Rahmen nicht reklamieren willst, möchtest gerade DU
uns *hier* deswegen bitte nicht anpöbeln. Heul' doch einfach deinem
Lieferanten die Ohren voll. :-P
Beste Grüße -Harald-
--
Nicht elf, auch nicht 13. Zwölf. Also zwei mal sechs. Oder fünf mal
vier. Hmm. Ich glaube, ich mag Mathematik. Sie erleichtert mein Leben!
[*Jörg Wagner in dcsms*]
> runda...@goehrde.net (Robert Bar) schrieb:
>
> >Rainer Maí <rai...@gmx.de> wrote:
> >
> >> runda...@goehrde.net (Robert Bar) schrieb:
> >>
> >> >Rainer Maí <rai...@gmx.de> wrote:
> >> >
> >> >> [...]
> >> >>
> >> >> Stympt, die untermaßige Schelle ausarbeiten wär ja zu banal ;o)
> >> >
> >> >Wie wohlhauptert man eine Umwerferschelle korrekterweise?
> >>
> >> Wie spannen? Oh je.
> >
> >Eben!
> >
> >> Für eilige Leute wurde die Halbrundfeile erfunden.
> > ^^^^^^(!)
> >
> >Meinetwegen ... - IMO wird das Ergebnis eine Ab(!)art von Boruttisierung
> >sein:
>
> Nein, weil die befeilte keine Sichtfläche ist.
Du hast die "Ab(!)art" nur nicht richtig interpretiert und bist
infolgedessen dem falschen Tiger anheimgefallen ...
> Sooo toll muss eine Umwerferpassung nicht sein.
Der Umwerfer soll "sitzen" und umwerfen ...
> Das einzige Campa-Teil, was ich je besessen habe, war ein altmodischer
> Schubstangen-Umwerfer (Alu), der mir in Afrika zulief, natürlich schon gut
> gebraucht. Der musste ärgerlicherweise genau auf die fette, nur grob
> verflexte Baustellenbrutzel-Reparaturschweißnaht am Sattelrohr (man sollte
> halt nie wiegetreten) montiert werden. Unregelmäßige Form, mehr oder weniger
> ballig, und natürlich zu dick.
> Also Umwerfer mit Feile bearbeitet. Nix Halbrund, es gab nur eine kleine
> flache. Der passte dann und saß fest genug.
= den Umständen entsprechend.
Eine profunde Ausbildung bietet eben doch gewisse Vorteile, auch
heutzutage & selbst wenn $Arbeitsbereich als noch so low-lewel
verschrieenen gelten dürfte ...
Es gibt hier jemanden, der ᅵber Leute, die Schlauchreifen kleben,
lᅵstert, aber selber will er aufwᅵndigst arme, unschuldige Schellen
befeilen.
>>Nur weil
>>die eine halbe Lackfabrik an den Rahmen klatschen werde ich nicht an der
>>*richtig*maᅵigen Schelle rumpfuschen.
>
> Nur weil DU den Rahmen nicht reklamieren willst,
Der ist lᅵngst reklamiert.
> Heul' doch einfach deinem
> Lieferanten die Ohren voll. :-P
Der Lieferant ist vor allem Kunde. Meine Rache wird grausam sein ;o)
>>>Danke f�r die ausf�hrliche Erleuterung der Schwei�reparatur.
>> Das Thema w�rde sich auch f�r eine ausf�hrliche Foto-Doku anbieten...
> Volker, h�ttest Du Lust, einen Artikel f�r fahrradzukunft.de zum Thema zu
> schreiben? Deine kompetente Durchdringung des Verfahrens in Theorie und
> Praxis w�rde bestimmt viel Anklang finden.
Ufffz. Dein Vertrauen in meine Kompetenz ehrt mich. Allerdings hat mein Rad
derzeit keine reparierenswerten Kratzer (nein, ich beabsichtige auch
nicht, welche reinzumachen!) und au�erdem sind meine Reparaturen an der
Beschichtung meist von Eile und Pragmatismus gepr�gt. Soll hei�en: Die
resultierende Oberfl�chenbeschaffenheit ist weit von etwas entfernt, was
man als "kaum sichtbaren 1A-Neuzustand" bezeichnen w�rde. ;-)
Wenn der Artikel nicht eilt, dann werde ich bei der n�chsten Aktion einfach
mal ein paar Fotos schie�en und ein paar Abs�tze schreiben. Das j�ngste
Projekt war �brigens die Reparatur eines gerissenen Motorradtanks aus HDPE
(Yamaha YZ426F), wo der Originalersatz einen utopischen Geldbetrag
gekostet h�tte. Hier haben i. d. T. ein Hei�luftf�hn und eine
Hei�klebepistole (mit etwas h�rteren PE-Sticks) hervorragende Dienste
geleistet. Der Materialauftrag h�lt und der Ri�, den ich zuvor V-f�rmig
erweitert hatte, ist auch nach einigem Offroadeinsatz noch dicht.
Viele Gr��e,
>>>>Danke f�r die ausf�hrliche Erleuterung der Schwei�reparatur.
>>> Das Thema w�rde sich auch f�r eine ausf�hrliche Foto-Doku anbieten...
>
>> Volker, h�ttest Du Lust, einen Artikel f�r fahrradzukunft.de zum Thema zu
>> schreiben? Deine kompetente Durchdringung des Verfahrens in Theorie und
>> Praxis w�rde bestimmt viel Anklang finden.
>
> Ufffz. Dein Vertrauen in meine Kompetenz ehrt mich. Allerdings hat mein Rad
> derzeit keine reparierenswerten Kratzer (nein, ich beabsichtige auch
> nicht, welche reinzumachen!) und au�erdem sind meine Reparaturen an der
> Beschichtung meist von Eile und Pragmatismus gepr�gt. Soll hei�en: Die
> resultierende Oberfl�chenbeschaffenheit ist weit von etwas entfernt, was
> man als "kaum sichtbaren 1A-Neuzustand" bezeichnen w�rde. ;-)
>
> Wenn der Artikel nicht eilt, dann werde ich bei der n�chsten Aktion einfach
> mal ein paar Fotos schie�en und ein paar Abs�tze schreiben.
Prima. :)
Nein, der Artikel eilt nicht. Kann ich auch sehr gut verstehen, dass
Du eine notwendige Reparatur als Bedingung f�r eine Fotoserie
ansiehst.
Andreas
Wenn wir dann mal unbedingt und sofort einen Artikel ben�tigen, werden
wir Deine Nachbarn bitten, an Deinem Rad t�tig zu werden :)