Wäre es peinlich (oder schlicht unsportlich/frustrierend) mit einem
Crossbike an einer
Radrennveranstaltung (www.fiefbergen-rund.de) teilzunehmen (Klasse Hobby) ?
Hatte noch nicht richtig Kontakt mit (EX)-Teilnehmern, aber die nötigen
27km/h Schnitt traue ich mir zu. auch mit meinem Crossrad (Naja, werd gleich
mal losdüsen und eine Probestrecke abstoppen)
Gruß
Lotte !
> Wäre es peinlich (oder schlicht unsportlich/frustrierend) mit einem
> Crossbike an einer
> Radrennveranstaltung (www.fiefbergen-rund.de) teilzunehmen (Klasse Hobby) ?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du da irgendwelche Probleme hast.
Ich war bei den Cyclassics in Hamburg und habe dort sogar eine
Schaltungsnabe rennen gesehen. Das Rad hatte keinen Rennlenker und war
auch keine Rohloff.
Meinst du einen Cyclocrosser oder so ein Rennrad-MTB Hybrid mit relativ
geradem Lenker auf 28" Reifen?
Wenn es deine Leidenschaft und dein Budget zulässt, besorg dir 25mm oder
28mm Slicks, die passen auf die Felgen beider Räder und sind kaum
langsamer als Rennradreifen.
Ich hab meinem Cyclocrosser statt der Seitenstollensemislicks von 38mm
die drauf waren, Conti 4Seasons verpasst und habe ein Rad in dem ich
ungeschaut mit den Rennradfahren mitfahren kann.
Wird da in Gruppen gefahren? Windschatten?
Mit einem Rad mit geradem Lenke hat man immer einen etwas höheren
Luftwiderstand als auf dem Rennrad. Das heißt man muß immer ein bisschen
mehr investieren, insbesondere kann es passieren auf schnellen Passagen,
dass man den Anschluss verliert und dann ist es teilweise sehr schwer
die Lücke wieder zu schließen, da ist auch immer die Frage wie
das die anderen sehen, als Rennen oder als gemeinsame Ausfahrt wo
man auf die abgehängten auch mal wartet.
MfG
Matthias
[...]
>> Radrennveranstaltung (www.fiefbergen-rund.de) teilzunehmen (Klasse
>> Hobby)?
[...]
> da ist auch immer die Frage wie
> das die anderen sehen, als Rennen oder als gemeinsame Ausfahrt wo
> man auf die abgehängten auch mal wartet.
Bei einem Radrennen auf die Abgehängten wartet? OK, die eigenen
Teamkollegen tun dies vielleicht. Was allerdings die Existenz eines
eigenen Teams voraussetzt.
--
> Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.
gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...
(...Dialog aus m.p.d.g.w.a.)
Nee.
> (oder schlicht unsportlich/frustrierend) mit einem
> Crossbike an einer
> Radrennveranstaltung (www.fiefbergen-rund.de) teilzunehmen (Klasse Hobby) ?
> Hatte noch nicht richtig Kontakt mit (EX)-Teilnehmern, aber die nötigen
> 27km/h Schnitt traue ich mir zu.
Der 27er Schnitt dürfte kein Problem darstellen. Im Zweifelsfall landest
du einfach im Grupetto der Abgehängten :-) .
Allerdings könnte es im Rennen (das ist keine gemütliche Kaffeefahrt) zu
Situationen kommen, wo man mit einem Rennrad besser bedient ist, weil
man dort die Unterlenkerposition bzw. die "gestreckte STI-Position"
immer optional zur Verfügung hat.
Solche Situationen sind z.B. schnelle Antritte, oder plötzlich hängst du
kurzzeitig auf der Windkante, oder (womöglich auch noch enge und
kurvige) Abfahrten.
Was ist denn das für ein "Crossbike"? Ein Rennrad mit Breitreifen oder
ein Rennrad mit geradem Lenker? Oder ein 28-Zoll-MTB?
Vorne mitfahren mit einem nicht Rennrad, würde ich als recht
aussichtslos ansehen, ankommen ist machbar, das hast du ja auch
gesagt.
MfG
Matthias
Wo bitte muß man mit der handelsüblichen RR-Übersetzung 'stampfradeln'
(wasauchimmer das ist)
--
Markus
“Perl is the only language that looks the same before and after RSA
encryption.”
(Keith Bostic)
"Crossbike" ist nichts Definiertes, sondern Marketing-Blubb. Manche
meinen damit auch ein Querfeldeinrad.
> Mit ein paar Modifikationen werden die Nachteile ggü. einem Rennrad
> fast ausgegelichen und es gibts sogar Vorteile:
Der Nachteil Besenstiellenker lässt sich kaum ausgleichen.
> Bei den Kurbeln werden meist größere Blätter in Serie Verbau als bei
> den reinen MTB Versionen.
> Mit dem großen Blatt vorn (48Z) und hinten 11
Wozu >9 m Entfaltung gut sein sollen, habe ich noch nie verstanden.
> kann man auch bergab noch
> eine Weile mitstrampeln.
Säuglinge strampeln.
> Ab Berg spielt man dann locker das kleine oder mittlere Blatt aus,
> wärend RR-Fahrer oft auf 39/23-25 stampfradeln müssen.
Wer *muss* was? Kleinere Kettenblätter und größere Ritzel existieren.
> Dann 28mm Reiden drauf, gibts auch bis 9 bar (z.B. Schwalbe stelvio).
> Den Druck ausreizen und man rollt ohne große Flankenverluste.
...und außerordentlich unkomfortabel.
> Die Federgabel sperren oder hart einstellen. Bei
> Kopfsteinpflasterpassagen und Schienenquerungen heizt der
> "Fitnessbiker" dann immer noch locker und ungebremst durch, ohne
> Carbonängste.
Wer bremst bei Kopfsteinpflaster? Viel Spass übrigens, mit einen auf
9 bar aufgeblasenen 28er-Reifen!
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
> Denn die Masse der Jedermänner (nicht alpine) fährt nun mal die
> Werksausstattungen der Produzenten von 53/39 - 12/25.
Inzwischen dürfte die Mehrheit der Räder mit "Kompaktkurbeln"
ausgestattet sein.
53/39 oder 52/42 sind als "Heldenkurbel" verpönt...
ciao
dirk
?
Bei wem?
Wie bitte? Die 7 % auf meinem Arbeitsweg fahre ich mit 41/21 oder 41/23,
wenn auch mit geringerer Trittfrequenz.
> Denn die Masse der Jedermänner (nicht alpine)
Die Masse der Jedermänner ist besser trainiert als ich.
> fährt nun mal die
> Werksausstattungen der Produzenten von 53/39 - 12/25.
Der Trend geht derzeit zu 50/34, was ich wegen der abartigen Differenz
von 16 Zähnen auch nicht ganz nachvollziehen kann. 50/36 hat sich bei
mir hingegen bewährt.
Unsinn, nur weil man bei einem Wettbewerb mitfährt, muss man sich nicht
durchprügeln lassen. Der Vorteil von fetten Reifen ist gerade der, dass
man sie mit weniger Druck fahren kann.
Oha. Ich bin die letzten 15 Jahre mit 52/42 herumgefahren, an diesem Rad
hier: <http://www.mystrobl.de/Plone/radfahren/pict2439.jpg/view>. Jetzt
verstehe ich endlich, warum mich der Fahrradhändler so merkwürdig
angeschaut hat, als ich mit dem Rad da war, um mir ein neues zu
bestellen.
Die Hauptsteigung meines Arbeitswegs hat ziemlich genau 6%, das fuhr ich
i.d.R. mit 12 km/h und einer Trittfrequenz von 60. Passt perfekt.
Mit dem neuen Rennrad fahre ich nun eine neuerdings asphaltierte
Abkürzung (vorher war da unverfugtes Katzenkopfpflaster), die denselben
Anstieg mit 11% bietet, mit gut 7 km/h und 50. Passt auch. Nur in der
Spitzkehre stehe ich vorsorglich auf.
--
Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
>Wozu >9 m Entfaltung gut sein sollen, habe ich noch nie verstanden.
Was dagegen spricht, habe ich noch nie verstanden. Mein Tourenrad hat
>10, das gibt eine recht angenehme Trittfrequenz, wenn man in der Ebene
oder leichtem Gefälle mit rund 30 km/h dahinrollt.
Puh, da habe ich mit 50/41 am Alltagsrennrad noch Glück gehabt...
Bei allen. Nur du hast es noch nicht gemerkt :-P
> [...]
Mein 'Spaßrad' hat keinen Tacho, also hab' ich auch nicht den Radumfang
vermessen:
Kurbel: 44-32-22
Kassette: 11-25 (9-fach, Tiagra)
Reifen: 50-559 (Big Apple; anständig befüllt)
80 Kurbel-Upm machen dann bei 44-11 (der 'Big Apple' dürfte bei 4 bar
auch etwa 2,05 m Umfang haben ...) rechnerisch rund 640 m/min aka
38+km/h ...
Und das sind (nur wenig mehr als) 8m Entfaltung ...
Ich bin 62, es ist ein Spaß-Rad, mein (Straßen-)Durchschnitt (über so
100 km) mit dem Rad dürfte bei 23(..24) km/h liegen.
> Gerald Eíscher <Dein-H...@liebt-dich.info>:
>
> >Wozu >9 m Entfaltung gut sein sollen, habe ich noch nie verstanden.
;-)
> Was dagegen spricht, habe ich noch nie verstanden. Mein Tourenrad hat
> >10, das gibt eine recht angenehme Trittfrequenz, wenn man in der Ebene
> oder leichtem Gefälle mit rund 30 km/h dahinrollt.
Frage: inwiefern ist das eine Entgegnung?
Bei 80 Upm gäbe das eine Entfaltung von 6,25m ...
(aka 80 Upm und 44-14 bei meinem Rad).
Welches wäre denn eine für *dich* (mal so: unter uns ...)
> recht angenehme Trittfrequenz
..., weil bei den reinen Längenverhältnissen dürften kaum persönliche
Vorlieben eine Rolle spielen (bei der Trittfrequenz aber durchaus!!), es
sei denn, man hat ein Faible für 'bestimmte Zahlen' ...
--
"Raucher sterben früher"
... oder später.
Nichtraucher auch.
>Ich bin 62, es ist ein Spaß-Rad, mein (Straßen-)Durchschnitt (über so
>100 km) mit dem Rad dürfte bei 23(..24) km/h liegen.
Auf die 60 gehe ich auch schon zu, mein Schnitt auf dem Arbeitsweg ist
knapp 25 km/h, der auf längeren Touren niedriger, auch da abhängig von
Straßenzustand und zu überwindenden Höhenmetern.
>
>> Gerald Eíscher <Dein-H...@liebt-dich.info>:
>>
>> >Wozu >9 m Entfaltung gut sein sollen, habe ich noch nie verstanden.
>
>;-)
>
>> Was dagegen spricht, habe ich noch nie verstanden. Mein Tourenrad hat
>> >10, das gibt eine recht angenehme Trittfrequenz, wenn man in der Ebene
>> oder leichtem Gefälle mit rund 30 km/h dahinrollt.
>Frage: inwiefern ist das eine Entgegnung?
Wieso Entgegnung?
>
>Bei 80 Upm gäbe das eine Entfaltung von 6,25m ...
>(aka 80 Upm und 44-14 bei meinem Rad).
und rund 50 bei meinem (52 zu 11, 622er, mit 2.16 gerechnet).
>
>Welches wäre denn eine für *dich* (mal so: unter uns ...)
>
>> recht angenehme Trittfrequenz
Für die in leichtem Gefälle (sagen wir, 1%) für 30 km/h nötigen 80 Watt
brauche ich keine 120 Upm zu treten, da tun es auch 50.
>
>..., weil bei den reinen Längenverhältnissen dürften kaum persönliche
>Vorlieben eine Rolle spielen (bei der Trittfrequenz aber durchaus!!), es
>sei denn, man hat ein Faible für 'bestimmte Zahlen' ...
Wenn ich Präferenzen habe, dann welche für den Wechsel. Ich fahre weder
gerne dauern im Sitzen, noch dauernd im Stehen und auch bei der
Trittfrequenz variiere ich gerne. Das schließt sowohl sehr hohe als auch
sehr niedrige Frequenzen ein. Wenn ich aber gelernt habe, etwa zu
vermeiden, dann sind es zu hohe Pedallasten im Sitzen und zu hohe
Trittfrequenzen, wenn die Last längst wieder raus ist..
Durch Umstände oder Vorlieben bedingt lege ich wenig Wert auf feine
Abstufung der Schaltung, meist überspringe ich beim Schalten zwei bis
vier Stufen.
> Puh, da habe ich mit 50/41 am Alltagsrennrad noch Glück gehabt...
Ich nicht. Am Alltagsrad kurbel ich mit einer 52/42er Biopace, das
ältere Rennrad hat 'ne normale 52/42 und das neuere eine 53/39.
Voll erwischt ;-)
Ciao
dirk
Ich hatte auch mal so was.
>
> Mit ein paar Modifikationen werden die Nachteile ggü. einem Rennrad
> fast ausgegelichen und es gibts sogar Vorteile:
>
> Bei den Kurbeln werden meist größere Blätter in Serie Verbau als bei
> den reinen MTB Versionen.
Ja. 26 36? 48, glaub ich war es.
> Mit dem großen Blatt vorn (48Z) und hinten 11 kann man auch bergab noch
> eine Weile mitstrampeln.
Bis ca 65km/h ging das.
Beim Cyclocrosser mit 51 auf 11 gehte etwas flotter, aber meine
motorischen Fähigkeiten bezüglich schneller Bewegungen lassen nach.
> Ab Berg spielt man dann locker das kleine oder mittlere Blatt aus,
> wärend RR-Fahrer oft auf 39/23-25 stampfradeln müssen.
Ich hab beim Cyclocrosser ein Rettungsblatt mit 30 Zähnen, auf der
Kompaktkurbel des Renners immerhin noch 34Zähne. Die Steigung nach
Oberkirchbach tut aber mit beiden schon weh, während man das 18 Kilo MTB
mit 20 auf 34 noch relativ gelassen da raufkurbelt ;-)
>
> Dann 28mm Reiden drauf, gibts auch bis 9 bar (z.B. Schwalbe stelvio).
Den Stelvio mit 28mm?
Nie gefunden.
> Den Druck ausreizen und man rollt ohne große Flankenverluste.
Ich hab neulich wieder auf maximalen Solldruck (8,5Bar) gepumpt und
schlechte Straßen erwischt. Die Handgelenke tun mir nach 4 Tagen immer
noch weh.
> Die Federgabel sperren oder hart einstellen.
Hab gerade bei Enzo eine Starrgabel für das Rad einer Freundin nachbestellt.
30.- Eur, 940g Chromolly mit schönem Schwung.
> Bei
> Kopfsteinpflasterpassagen und Schienenquerungen heizt der
> "Fitnessbiker" dann immer noch locker und ungebremst durch, ohne
> Carbonängste.
Ich hab auch eine Carbongabel an meinem Cayclocrosser, aber die ist
eigentlich zu steif in Achsrichtung, während sie bei Bremsungen stark
flext und zum Stuckern neigt.
Nervt.
Angst hab ich keine, immerhin ist das Teil ja für einen Cyclocrosser
vorgesehen und sollte schon von der Konstruktion mehr schlucken können,
als ich ihm zumute.
> Vorbau anpassen: -17º und auf gestreckte Sitzposition verlängern.
Ich hab den einfach umgedreht.
Keine Ahnung was das für ein Winkel war. URsprünglich keine
Sattelüberhöhung zur Oberrohrgriffposition, jetzt genug.
> Dann
> kommt man mit Sattelüberhöhung leicht auf Rennradgeometrie ohne
> Unterlenkerposition. Hörnchen kann man benutzen, bringt aber allenfalls
> Abwechselung in der Haltung.
Ich hab die Hörnchern sogart lieber als den Rennlenker, aber da hab ich
nur eine Bremsposition.
Am Cyclocrosser hab ich mit Oberbremsgriffen 3.
Angenehm
> Anbauzubehör (Lichtanlage, feste Schutzblehce) müssen aus
> Gewichtsgründen natürlich runtern, wenn es sich für den Strecke lohnt.
Hat sich als egal herausgestellt.
Bin vorgestern mit Kopfhörern und mitsingend, mit Wein und Kuchen sowie
eineinhalb Kilo Grillgut im Rucksack nach Kritzendorf gefahren, als mich
ein Rennradfahrern von der Seite ansprach, daß das eigentlich alles
recht locker für das gefahrene Tempo ausmachte. :-)
die ca 1200g mehr, die ich an fester Ausrüstung mitschleppe vervielfache
ich durch mein Körpergewicht für gewöhnlich gegenüber den anderen Fahrern.
Das relativiert sich.
> Bei Rennen bis 50km würde ich mir die Mühe allerdings nicht machen.
>
Bei Rennen bin ich nicht ambitioniert.
> Mit ein paar Modifikationen werden die Nachteile ggü. einem Rennrad
> fast ausgegelichen und es gibts sogar Vorteile:
>
> Bei den Kurbeln werden meist größere Blätter in Serie Verbau als bei
> den reinen MTB Versionen.
was ich jetzt habe
50/39/26
ist nicht so weit weg von
48/36/24
aber offenbar kommt da noch ein Qualitätsschub dazu: Das Zeug hält deutlich
länger, auch wenn gerüchtehalber LX-Garnituren mit 105er verglichen werden.
Meine Mm-Messungen sind eher schräg, keine Ahnung, ob ich jetzt 6 oder 8
herunter habe. Nachdem ordentlich viele Ziegentouren dabei sind, kann man
gern einen kleinen Verlängerungsfaktor einplanen. Ich merk es am Verschleiß
der Schmalketten.
Unlängst war nun das 39er-Blatt fällig, der erste Austauschkandidat. Mit dem
26er fahre ich zwar die Hügel hinauf, aber das schaut dabei immer noch gut
aus. Das 50er ist weitgehend unverbraucht. Ebenso die Kassette!
Auf MTB-Kraxn wurden besonders die Kasstten reihenweise abgenudelt, bei
ebendiesen Anforderungen.
> Mit dem großen Blatt vorn (48Z) und hinten 11 kann man auch bergab noch
> eine Weile mitstrampeln.
Schwimmbad ist eigentlich woanders.
> Ab Berg spielt man dann locker das kleine oder mittlere Blatt aus,
> wärend RR-Fahrer oft auf 39/23-25 stampfradeln müssen.
Ein Rennradler - ist das ein Getränk zum rasch Mitnehmen?
> Anbauzubehör (Lichtanlage, feste Schutzblehce) müssen aus Gewichtsgründen
> natürlich runtern, wenn es sich für den Strecke lohnt.
Na sagenhaft. Einmal frühstücken, und die Versicherung für eine pflegliche
Heimreise ist schon wieder ausbalanciert.
Werden Rennradler zur Unzeit oder bei schlechtem Wetter per Mietdroschke
zugestellt?
Durchaus betrüblich, wenn ein guter Teil ernstlich bemühter Zeitgenossen
gerade nur wegen ein paar komischer romantischer Denkfiguren, in ganz
unpassender Konstellation (20 Gramm weniger!), wg. offensichtlicher
Verkehrsuntauglichkeit dann viel zu oft negativ auffallen. Ich meine den
empirischen Niederschlag dieses Slangs entsprechend meiner Beobachtungen
hier in der Gegend.
Ist das die Kehre vor dem ZickZack oder das Schupferl zwischen Gumpo und
Pfaffsätten?
>
>> Denn die Masse der Jedermänner (nicht alpine)
>
> Die Masse der Jedermänner ist besser trainiert als ich.
Das halte ich für ein Gerücht.
>
>> fährt nun mal die
>> Werksausstattungen der Produzenten von 53/39 - 12/25.
>
> Der Trend geht derzeit zu 50/34, was ich wegen der abartigen Differenz
> von 16 Zähnen auch nicht ganz nachvollziehen kann.
Ja, man muss ordentlich nachschalten.
Für den Hausgebrach in der Stadt muss ich allerdings sehr selten das
große Blatt verlassen.
> 50/36 hat sich bei
> mir hingegen bewährt.
>
Du Fliegengewicht kommst deamit wahrscheinlich auch noch das Silfser
Joch hoch.
Ich hatte neulich wieder so ein Rad unter den Fingern, bei dem ein
reiner Besenstiel verbaut war. Das war ungewohnt hart.
Aber mit Sweep& Rise, Ergons und dergleichen Marketingblubb ist es dann
wieder sehr angenehm.
>
>> Bei den Kurbeln werden meist größere Blätter in Serie Verbau als bei
>> den reinen MTB Versionen.
>> Mit dem großen Blatt vorn (48Z) und hinten 11
>
> Wozu >9 m Entfaltung gut sein sollen, habe ich noch nie verstanden.
Fliegenfangen bergab?
Ursprünglich war je ein mit dem 12er Ritzel beginnendes Paket dran, das
war noch nett zu fahren, sit dem 11er Ging das nur noch bergab an
übersichtlichen Gefällestrecken. man kann da erstaunlich lang noch
mittreten.
>
>> kann man auch bergab noch
>> eine Weile mitstrampeln.
>
> Säuglinge strampeln.
Und wie!
Ich glaube ich hab wieder einen Radfahrer.
>
>> Ab Berg spielt man dann locker das kleine oder mittlere Blatt aus,
>> wärend RR-Fahrer oft auf 39/23-25 stampfradeln müssen.
>
> Wer *muss* was? Kleinere Kettenblätter und größere Ritzel existieren.
Sind aber standardmäßig selten montiert.
Bie meiner alten Kurbel konnte ich nicht mal was kleineres als 41 dran
machen.
>
>> Dann 28mm Reiden drauf, gibts auch bis 9 bar (z.B. Schwalbe stelvio).
>> Den Druck ausreizen und man rollt ohne große Flankenverluste.
>
> ...und außerordentlich unkomfortabel.
Tut weh.
Ich bin dazu übergegangen die 28er im Schnitt mit ca 6,5Bar zu fahren.
Dsa fühlt sich gut an.
>
>> Die Federgabel sperren oder hart einstellen. Bei
>> Kopfsteinpflasterpassagen und Schienenquerungen heizt der
>> "Fitnessbiker" dann immer noch locker und ungebremst durch, ohne
>> Carbonängste.
>
> Wer bremst bei Kopfsteinpflaster?
Das geht gar nicht, man bekommt die Finger gar nbicht mehr um die
Bremsen ;-)
> Viel Spass übrigens, mit einen auf
> 9 bar aufgeblasenen 28er-Reifen!
>
Mit 23ern und 9 Bar hab ich es schon gemacht.
Michaelerplatz mit ca 25 km/h
Ich such noch immer meine Plomben.
Du meinst, du eierst mit Biopane?
Ein Stück unterhalb.
> oder das Schupferl zwischen Gumpo und
> Pfaffsätten?
Das hat oben 9 %, ist aber sehr kurz.
>>> Denn die Masse der Jedermänner (nicht alpine)
>>
>> Die Masse der Jedermänner ist besser trainiert als ich.
>
> Das halte ich für ein Gerücht.
Ich nicht. Bin bei sowas schon zu oft mitgefahren.
>> 50/36 hat sich bei
>> mir hingegen bewährt.
>>
> Du Fliegengewicht kommst deamit wahrscheinlich auch noch das Silfser
> Joch hoch.
Erst wenn ich meine Wampe runterhungere.
Bergab Geschwindigkeitsrekorde aufstellen halte ich weder für
erstrebenswert noch sinnvoll.
> Mein Tourenrad hat
> >10, das gibt eine recht angenehme Trittfrequenz, wenn man in der Ebene
> oder leichtem Gefälle mit rund 30 km/h dahinrollt.
Mag sein, dass für dich eine geringe Trittfrequenz angenehm ist, der
Wirkungsgrad ist allerdings bei höheren Trittfrequenzen besser.
> Du meinst, du eierst mit Biopane?
ich habe ehrlich gesagt NIE einen Unterschied zwischen den Biopace und
runden Kettenblättern gemerkt - deshalb sind die auch noch auf dem
Altagsrad drauf. Möchte nicht wissen, wieviele Kilometer die schon
hinter sich haben...
ciao
dirk
Dito. Glaubt die Stmmtischfraktion halt nicht.
> - deshalb sind die auch noch auf dem Altagsrad drauf. Möchte nicht
> wissen, wieviele Kilometer die schon hinter sich haben...
Das Material der alten XT war allerdings mies und hat nicht so lang
gehalten...
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Wird auch kaum möglich sein.
>
>> Mein Tourenrad hat
>> >10, das gibt eine recht angenehme Trittfrequenz, wenn man in der Ebene
>> oder leichtem Gefälle mit rund 30 km/h dahinrollt.
>
> Mag sein, dass für dich eine geringe Trittfrequenz angenehm ist, der
> Wirkungsgrad ist allerdings bei höheren Trittfrequenzen besser.
>
Man schaukelt so schnell auf.
> Das Material der alten XT war allerdings mies und hat nicht so lang
> gehalten...
Meines ist 'ne 600er
Ciao
dirk
Dürfen wir gratulieren? Ist die 4er Verfolgungsmannschaft langsam
komplett?-)
Das ist eher ein Zeichen fehlender/ungenügender Feinmotorik. AKA der
sagenumwobene 'runde Tritt'.
Ja, hier im Hinterland der Nordseeküste gehen die Uhren halt langsamer ;-)
MfG
Matthias
Biopace HP? Die eiern weniger.
Möchtest du sowas http://members.kabsi.at/eischer/g/bilder/biopace.jpg
probieren? Wenn du dann nix merkst... ;-)
> Biopace HP? Die eiern weniger.
Müsste ich schauen...
> Möchtest du sowas http://members.kabsi.at/eischer/g/bilder/biopace.jpg
> probieren? Wenn du dann nix merkst... ;-)
Das passt zum Glück nicht an meine Kurbel ;-)
Ciao
dirk
'Man' vielleicht ja; bei 'Hans' würde ich das -nach Augenschein-
ausschliessen.
> Oha. Ich bin die letzten 15 Jahre mit 52/42 herumgefahren, an diesem Rad
> hier: <http://www.mystrobl.de/Plone/radfahren/pict2439.jpg/view>. Jetzt
> verstehe ich endlich, warum mich der Fahrradhändler so merkwürdig
> angeschaut hat, als ich mit dem Rad da war, um mir ein neues zu
> bestellen.
>
> Die Hauptsteigung meines Arbeitswegs hat ziemlich genau 6%, das fuhr ich
> i.d.R. mit 12 km/h und einer Trittfrequenz von 60. Passt perfekt.
Über wieviel Kilometer? Trittfrequenz von 60 unter Last, evtl. noch über
eine "längere Strecke" (wobei die Empfindung von "längere" subjektiv
sein dürfte) finde ich schon arg grenzwertig.
> Mit dem neuen Rennrad fahre ich nun eine neuerdings asphaltierte
> Abkürzung (vorher war da unverfugtes Katzenkopfpflaster), die denselben
> Anstieg mit 11% bietet, mit gut 7 km/h und 50. Passt auch.
Spätestens bei einer derartigen Trittfrequenz hätte ich bestimmt arge
Probleme (v.a. da es unter Last ist) und würde vermutlich dauernd
verzweifelt am Schalthebel herumdrücken, auf der Suche nach einem
kleineren Gang :-) .
--
> Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.
gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...
(...Dialog aus m.p.d.g.w.a.)
Über handelsübliche Bergimitationen mit ~40-50 min geht sich das aber
noch gut aus.
>> Mit dem neuen Rennrad fahre ich nun eine neuerdings asphaltierte
>> Abkürzung (vorher war da unverfugtes Katzenkopfpflaster), die denselben
>> Anstieg mit 11% bietet, mit gut 7 km/h und 50. Passt auch.
>
> Spätestens bei einer derartigen Trittfrequenz hätte ich bestimmt arge
> Probleme (v.a. da es unter Last ist) und würde vermutlich dauernd
> verzweifelt am Schalthebel herumdrücken, auf der Suche nach einem
> kleineren Gang :-) .
BTW: Jetzt fällt mir ein, daß ich vor 2 Jahren, als ich noch Kraft
hatte, mal mit dem Alltagsrad im Erzgebirge mit einer Rennrad-Gruppe
herumgefahren bin. Das Alltagsrad hat AFAIK (müßte mal nachsehen) 46/27
als kleinste Übersetzung.
Ja, da bin ich auch Steigungen mit 2-stelligen Prozentsätzen
hochgefahren. Wobei das nicht immer lustig war: Sobald es richtig steil
wurde, fuhren einige der Rennrad-Fahrer locker kurbelnd an mir vorbei.
Auf etwas "flacheren" Stücken kam ich hingegen wieder heran...
Mich kannst du damit nicht meinen, denn nach mehreren Jahren mit
Biopace-Kettenblättern am Alltagsrad war ich froh, als ich die Kurbel
los war.
Doch, genau dieses Unvermoegen der Unterscheidung eigener
Praeferenzen von denen anderer meine ich.
Dass man Biopace merken kann und dass es einen stoeren kann glaube
ich. Von daher habe ich auch kein Problem zu glauben, dass es Dich
gestoert hat.
Dass man Biopace praktisch nicht merken kann und dass es einem
einfach egal sein kann weiss ich, denn ich bin es gefahren.
Wenn ich spochtlich unterwegs bin kommt es vor das ich die Gänge mit
hoher Last bis etwa 130rpm ausdrehe - entspricht etwa 65km/h mit 50:13
bei denen ich dann in den letzten Gang 50:11 schalte. Im Alltagsmodus
bewege ich mich zwischen 75 und 100rpm, < 65 rpm empfinde ich als
unangenehm, grad' unter hoher Last an zweistelligen Steigungsprozenten,
wo dann der Spider unter 22:34 sich auch leicht weich anfühlt.
ervin
--
Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer
Schnellstraßen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem
Dreirad unbeschwert überall hinkommt.
- Enrique Peñalosa (abgeschrieben bei Michael Wilch)
Meine Präferenz dürfte die der Mehrheit entsprechen, denn Biopace ist
nach ein paar Jahren sang- und klanglos vom Markt verschwunden.
Ja, das Reklamieren der Allgemeingueltigkeit einer realen oder
vermeintlichen Mehrheitsmeinung zeichnet die Stammtischfraktion
ebenfalls aus. Danke fuer die Verdeutlichung.
Da sind vermutlich "Biopace HP" drauf. Die eiern weniger und waren für
höhere Trittfrequenzen gedacht.
> Da sind vermutlich "Biopace HP" drauf. Die eiern weniger und waren für
> höhere Trittfrequenzen gedacht.
Es steht keine weitere Bezeichnung neben "Biopace" drauf.
Aber beim bloßen draufschauen, sehen sie eigentlich nicht "eirig" aus.
Erst wenn man die Kurbel bewegt, sieht man am Abstand zum Umwerfer das
eiern...
Ciao
dirk
>Wolfgang Strobl schrieb:
>
>> Oha. Ich bin die letzten 15 Jahre mit 52/42 herumgefahren, an diesem Rad
>> hier: <http://www.mystrobl.de/Plone/radfahren/pict2439.jpg/view>. Jetzt
>> verstehe ich endlich, warum mich der Fahrradhändler so merkwürdig
>> angeschaut hat, als ich mit dem Rad da war, um mir ein neues zu
>> bestellen.
>>
>> Die Hauptsteigung meines Arbeitswegs hat ziemlich genau 6%, das fuhr ich
>> i.d.R. mit 12 km/h und einer Trittfrequenz von 60. Passt perfekt.
>
>Über wieviel Kilometer?
Das Stück ist ca. 1 km lang.
>Trittfrequenz von 60 unter Last, evtl. noch über
>eine "längere Strecke" (wobei die Empfindung von "längere" subjektiv
>sein dürfte) finde ich schon arg grenzwertig.
Kein Einwand.
>
>> Mit dem neuen Rennrad fahre ich nun eine neuerdings asphaltierte
>> Abkürzung (vorher war da unverfugtes Katzenkopfpflaster), die denselben
>> Anstieg mit 11% bietet, mit gut 7 km/h und 50. Passt auch.
>
>Spätestens bei einer derartigen Trittfrequenz hätte ich bestimmt arge
>Probleme (v.a. da es unter Last ist) und würde vermutlich dauernd
>verzweifelt am Schalthebel herumdrücken, auf der Suche nach einem
>kleineren Gang :-) .
So lange man noch rund treten kann, wird es in dieser Situation durch
langsamer fahren bei niedrigerer Trittfrequenz besser. SPD-Pedale und
nicht am Sattel kleben hilft dabei ungemein. Äußerst negativ wirken
sich allerdings Bodenunebenheiten aller Art aus, da würde ich dann auch
schnell den Gang wechseln, so vorhanden. Zum Glück ist die betreffende
Steigung sehr gut asphaltiert (Fahrbahn halt), das schont die Knie. An
einer Stelle hat allerdings ein Betonmischer wohl vor Jahren mal eine
Spur hingepieselt, alle 30 cm oder so ein Hubbel in der Größe eines
kleinen Eidotters. Die meidet man besser, denn das ist schon fühlbar,
auch mit 37er-Reifen.
--
Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
>Am 22.08.2010 23:17 Uhr schrieb Wolfgang Strobl:
>> Gerald Eíscher <Dein-H...@liebt-dich.info>:
>>
>>>Wozu >9 m Entfaltung gut sein sollen, habe ich noch nie verstanden.
>>
>> Was dagegen spricht, habe ich noch nie verstanden.
>
>Bergab Geschwindigkeitsrekorde aufstellen halte ich weder für
>erstrebenswert noch sinnvoll.
Geht mir auch so. Your point?
Aber grad heute wieder bemerkt, oben auf dem Ennert, dann unten am
Broltalweg - es gibt immer mal wieder lange, gerade Strecken,
windgeschützt oder leichter Rückenwind, oder leichtes Gefälle, wo man
z.B. wegen Fußgängern, Torkelradfahrern etc. nicht wirklich schnell
fahren will. Um da aber die 30 km/h zu halten, ist eine lange Entfaltung
gerade richtig. Natürlich kann man so nicht beschleunigen und muß man
runterschalten, sobald der Schub durch günstige Umstände wegbleibt. Was
aber sollte mich motivieren, mit 120 upm zu kurbeln, wenn ich lediglich
40-60 W brauche, um auf Tempo zu bleiben?
Vielleicht liegt die unterschiedliche Sichtgweise ja an
unterschiedlichen Nutzungsprofilen. Ich suche mir nicht eine Strecke
aus, um da auf eine bestimmte Weise zu fahren, sondern ich habe ein,
zwei Strecken, die ich immer wieder fahre und die ich auf die für mich
angenehmste Weise bewältigen möchte. Und die haben eben Teilstücke, auf
denen ich mit der langen Entfaltung durchaus etwas anfangen kann.
Wobei ich den Wunsch, an einer bestimmten anderen Stelle durch
Mitkurbeln gelegentlich 70 km/h zu fahren, weil da 70 km/h erlaubt sind,
nicht als Anstreben eines Geschwindigkeitsrekords sehen würde.
>
>> Mein Tourenrad hat
>> >10, das gibt eine recht angenehme Trittfrequenz, wenn man in der Ebene
>> oder leichtem Gefälle mit rund 30 km/h dahinrollt.
>Mag sein, dass für dich eine geringe Trittfrequenz angenehm ist,
Es hängt nicht von mir ab, sondern von der spezifischen Fahrsituation
ab, wie schwer das Rad ist, Gegenwind oder Rückenwind, ...
MIr ist unverständlich, worin der Vorteil darin liegen soll, unter
normalen Fahrbedingungen am oberen Ende des Schaltbereichs zu fahren.
Ich habe gerne Luft nach beiden Seiten.
>der
>Wirkungsgrad ist allerdings bei höheren Trittfrequenzen besser.
Das hätte ich gerne gegen P aufgetragen.
Auf einer Katalogabbildung kann ich "Biopace HP" am kleinen Kettenblatt
erkennen.
WIMRE waren 600 und (selten) Dura-Ace Biopace HP und die große Masse
Biopace II. Die erste Biopace-Version
http://members.kabsi.at/eischer/g/bilder/biopace.jpg dürfte es nicht
lange gegeben haben, jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, die jemals
an einem Rad gesehen zu haben.
120 upm bei 30 km/h und wenig Last ist nun aber auch arg übertrieben.
Das entspräche einer Entfaltung von (wenn ich mich nicht verrechnet
habe) 4,16 Metern.
Oben war die Rede von 9m Entfaltung, was bei 30 km/h eine Trittfrequenz
von 55,5 U/min ergibt.
Wählt man z.B. eine IMHO unter den genannten Fahr-Bedingungen ebenfalls
noch recht gemütliche Trittfrequenz von 70, "reicht" dafür eine
Entfaltung von 7,14 m aus.
>> Möchtest du sowas http://members.kabsi.at/eischer/g/bilder/biopace.jpg
>> probieren? Wenn du dann nix merkst... ;-)
>
> Das passt zum Glück nicht an meine Kurbel ;-)
Ich hätte da so ein Schweißgerät ...
--
Funny quotes:
33. If lawyers are disbarred and clergymen defrocked, doesn't it follow that
electricians can be delighted, musicians denoted, cowboys deranged, models
deposed, tree surgeons debarked, and programmers decoded?