> Benutzungspflichtiger Hochbord-Radweg. Ob ein Helm getragen
> wurde, wird weder in den Print-Medien noch online erw�hnt.
ist das nicht ein ganz typischer Unfall? wozu hier extra erw�hnen?
nur um gegen Helme zuschie�en?
Gr��e aus der Eifel
Steffen
>Schon wieder ein schwerer LKW-Abbiegeunfall:
>http://www.dtoday.de/regionen/lokal-nachrichten_artikel,-Schwerer-Verkehrsunfall-mit-lebensbedrohlich-verletzter-Radfahrerin-_arid,100300.html
>http://www.jenatv.de/polizei/Unfall_mit_einer_schwerverletzten_Fahrradfahrerin_am_Ernst_Haeckel_Platz-5399.html
>Benutzungspflichtiger Hochbord-Radweg. Ob ein Helm getragen
>wurde, wird weder in den Print-Medien noch online erw�hnt.
Die OTZ/TLZ schrieb, dass Sie keinen Helm trug (�bliches
Pressegeschwafel). Wo ein Helm auch so gut gegen einen LKW helfen
kann...
Ich bin mit der Verletzten gut befreundet und habe sie noch nie ohne
Helm fahren sehen. Kann mir also nicht vorstellen, dass es gestern
anders gewesen sein sollte.
>Die �rtlichkeit ("Vogelperspektive" anklicken):
>http://www.bing.com/maps/#Y3A9c2dtdzNmaHl5cDdoJmx2bD0xOC44ODE5MjI4ODE1MDU0MTQmZGlyPTEuNDEzNjA4ODM4NDA2MTc0NiZzdHk9YiZydHA9cG9zLjUwLjkyNjAxOTU3OTY0NjczXzExLjU4Mjk5ODg1MjQ3Njg2Nl9pbiUyMGRlciUyME4lQzMlQTRoZSUyMHZvbiUyMFNjaGlsbGVyc3RyYSVDMyU5RmUlMkMlMjAwNzc0NSUyMEplbmFfX19hX35wb3MuNTAuOTI1Nzg3ODkyNDQwN18xMS41ODIxMzM3MDE4NTQ0NDVfX19fZV8mbW9kZT1EJnJ0b3A9MH4wfjB+
Die Stelle ist pr�destiniert f�r solche Unf�lle. Klassische Falle. Den
Radweg ignoriere ich schon seit Jahren.
Alex
Auszug daraus:
"Eine 27-j�hrige Studentin fuhr mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der
Schillerstra�e in Richtung Magdelstieg und �berquerte dabei eine Ampel,
die soeben auf rot umgeschaltet hatte. Ein Lkw, der ebenfalls aus der
Schillerstra�e kam, bog nach rechts auf den Ernst-Haeckel-Platz in
Richtung Volkshaus ein,..."
Beide Rotlichtversto� begangen oder ist der Reporter farbenblind?
Auf jeden Fall wieder die fatale Kombi Ampel+Radweg!
In Magdeburg gab es im September drei schwere Abbiegeunf�lle mit
PKW-Beteiligung und einen mit LKW, wobei das nur die sind, die von der
Lokalpresse gemeldet wurden:
http://adfc-lsa.de/Kreisverband/Magdeburg/Verkehr/UnfMgb.txt
Den vierten habe ich noch nicht online gestellt, der war erst am 28.09.
--
CU Christoph Maercker.
RADWEGE sind TOD-SICHER!
JA. Und er hat eine ganz typische Ursache.
> wozu hier extra erw�hnen? nur um gegen Helme zuschie�en?
NEIN, gegen "Radwege"!
>Uwe Kotyczka wrote:
>> http://www.jenatv.de/polizei/Unfall_mit_einer_schwerverletzten_Fahrradfahrerin_am_Ernst_Haeckel_Platz-5399.html
>Auszug daraus:
>"Eine 27-j�hrige Studentin fuhr mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der
>Schillerstra�e in Richtung Magdelstieg und �berquerte dabei eine Ampel,
>die soeben auf rot umgeschaltet hatte. Ein Lkw, der ebenfalls aus der
>Schillerstra�e kam, bog nach rechts auf den Ernst-Haeckel-Platz in
>Richtung Volkshaus ein,..."
>Beide Rotlichtversto� begangen oder ist der Reporter farbenblind?
Oder beides. Fakt ist, dass Fu�g�nger/Radfahrer und Auto-Ampel gleich
geschaltet werden. So gesehen k�nnen *beide* nur bei rot oder gr�n
gefahren sein.
>Auf jeden Fall wieder die fatale Kombi Ampel+Radweg!
Der Witz ist, dass der Radweg genau an der Unfallstelle endet. Als
Radfahrer wird man gezwungen, sich dann auf der Kreuzung in den
flie�enden Verkehr Richtung Westbahnhofstr. einzuf�deln. Das ist selbst
ohne Rechtsabbieger l�stig.
Au�erdem ist nur das kurze St�ck Schillerstr. ab der Einm�ndung
Ernst-Abbe-Str. �berhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
ist schon lange entschildert und die Westbahnhofstr. ist zu schmal. Bei
Interesse m�sst ihr euch mal die Artikel von Thomas Wedekind durchlesen.
Der hatte schon einige Male was zur Problematik Westbahnhofstr. hier
geposted.
Alex
> - Di, 11 Okt 2011 - >>> - Christoph Maercker - schrieb:
>
>>Uwe Kotyczka wrote:
>>> http://www.jenatv.de/polizei/
Unfall_mit_einer_schwerverletzten_Fahrradfahrerin_am_Ernst_Haeckel_Platz-5399.html
>
>>Auszug daraus:
>>"Eine 27-jährige Studentin fuhr mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der
>>Schillerstraße in Richtung Magdelstieg und überquerte dabei eine Ampel,
>>die soeben auf rot umgeschaltet hatte. Ein Lkw, der ebenfalls aus der
>>Schillerstraße kam, bog nach rechts auf den Ernst-Haeckel-Platz in
>>Richtung Volkshaus ein,..."
>
>>Beide Rotlichtverstoß begangen oder ist der Reporter farbenblind?
>
> Oder beides. Fakt ist, dass Fußgänger/Radfahrer und Auto-Ampel gleich
> geschaltet werden. So gesehen können *beide* nur bei rot oder grün
> gefahren sein.
Keine extra Fußgängerampel?
<sarkasm>
Quatsch. Die rasende Radlramböse ist natürlich mit deutlich mehr als 40km/
h an der Steigung rechts neben den LKW gerast...
...während der LKW Fahrer noch bei grün ganz langsam in den
Kreuzungsbereich eingefahren ist.
</sarkasm>
> Außerdem ist nur das kurze Stück Schillerstr. ab der Einmündung
> Ernst-Abbe-Str. überhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
> ist schon lange entschildert und die Westbahnhofstr. ist zu schmal. Bei
> Interesse müsst ihr euch mal die Artikel von Thomas Wedekind durchlesen.
> Der hatte schon einige Male was zur Problematik Westbahnhofstr. hier
> geposted.
Die Jenenser haben so ein paar Probleme mit nicht-Autofahrern,
Sicherheitsabständen und anderen elementaren Verkehrsregeln wie z.B.
angepasster Geschwindigkeit.
Da fährt auch mal ein Busüber eine Fußgängerampel mit 5s rot an der
Kinder die grad Grün bekommen haben grad' noch von den Begleitpersonen
vom Losrennen zurückgehalten werden.
ervin
--
Wir haben viele gute, breite asphaltierte, auch mehrstreifige Radwege.
Manchmal nerven dort nur die Kraftfahrer mit ihrem Lärm, Gestank,
Platzanspruch und unnötig gefährdenden Verhalten. Und die Behörden
nerven, weil sie das Radfahren auf diesen Radwegen gern verbieten.
Nur, daß einem das Lachen im Halse stecken bleibt.
> Als Radfahrer wird man gezwungen, sich dann auf der Kreuzung in den
> fließenden Verkehr Richtung Westbahnhofstr. einzufädeln. Das ist selbst
> ohne Rechtsabbieger lästig.
Oder Du fährst direkt nach der Fußgängerfurt das Stück
Stummelradweg bis zum 237+Ende Zeichen, das einen Radweg
beendet, der nirgenwo begonnen hat. Dann ist der Adrenalinkick
beim Einordnen in den fließenden Verkehr nöch größer.
> Außerdem ist nur das kurze Stück Schillerstr. ab der Einmündung
> Ernst-Abbe-Str. überhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
> ist schon lange entschildert
was von etlichen Kraftfahrern nicht wahrgenommen wird: RADWEG!!!
Dazu müßte sicher auch das Stück rote Fahrbahnmalerei an der
Krautgasse verschwinden.
> und die Westbahnhofstr. ist zu schmal. Bei
> Interesse m sst ihr euch mal die Artikel von Thomas Wedekind durchlesen.
> Der hatte schon einige Male was zur Problematik Westbahnhofstr. hier
> geposted.
Ja, aber was da kommen wird, ist auch grauselig:
http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=95901 zweiter Punkt.
Also bergauf Hochbordradweg mit 240 (außer Bahnunterführung)
und bergab Schutzstreifen. Bis jetzt gibt es keine Schutzstreifen
und kein ausgeprägtes Revierverhalten der Kraftfahrer. Bald werden
wir beides haben.
Übrigens will die AG Radverkehr, die nicht zuletzt dank Thomas
eine recht vernünftige Politik betreibt, neuerdings
benutzungspflichtige
Radwege durchweg rot markieren. Wenn man das nur unterbinden könnte.
Alexander, schreib auch Du der AG Radverkehr (hab ich gerade gemacht).
In der Bürgerbefragung neulich gab es nämlich viele Wünsche nach neuen
Radverkehrtanlagen. Da kann es sicher nicht schaden, wenn aus
aktuellem
Anlaß ein paar Gegenstimmen zu hören sind.
>Am 11 Oct 2011 11:39:56 GMT schrieb Alexander Johannes
><al...@nirgal.de>:
>> Oder beides. Fakt ist, dass Fu�g�nger/Radfahrer und Auto-Ampel
>> gleich geschaltet werden. So gesehen k�nnen *beide* nur bei rot
>> oder gr�n gefahren sein.
Das habe ich unexakt ausgedr�ckt: FG/Auto-Ampel werden gleichzeitig
gr�n, Fu�g�nger-Phase dauert nur 5 sec. Die Auto-Phase wesentlich
l�nger. Bin grad nochmal vorbeigefahren.
>�hm, stimmt nicht mehr, seitdem es die extra Linksabbiegephasen gibt.
>Die FG/RF-Ampel hat nur ca. 5s Gr�n, alles andere ist R�umzeit bzw.
>alleinige Freigabezeit f�r die Fahrbahnbenutzer, damit sich an dieser
>notorisch verstopften Stelle �berhaupt noch ein paar R�der drehen.
Bei 5 sec Fu�g�nger/Radfahrer-Gr�n f�llt mir grad nix ein, was ich noch
ungestraft zu Protokoll geben k�nnte. Und die Begr�ndung spricht ja auch
B�nde in Sachen Gleichberechtigung aller Verkehrsarten. *Kotz*
Alex
>On 11 Okt., 13:39, Alexander Johannes <a...@nirgal.de> wrote:
>> Als Radfahrer wird man gezwungen, sich dann auf der Kreuzung in den
>> flie�enden Verkehr Richtung Westbahnhofstr. einzuf�deln. Das ist selbst
>> ohne Rechtsabbieger l�stig.
>Oder Du f�hrst direkt nach der Fu�g�ngerfurt das St�ck
>Stummelradweg bis zum 237+Ende Zeichen, das einen Radweg
>beendet, der nirgenwo begonnen hat. Dann ist der Adrenalinkick
>beim Einordnen in den flie�enden Verkehr n�ch gr��er.
Stimmt, den Stummel hatte ich schon verdr�ngt. Einfach l�cherlich.
>> Au�erdem ist nur das kurze St�ck Schillerstr. ab der Einm�ndung
>> Ernst-Abbe-Str. �berhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
>> ist schon lange entschildert
>was von etlichen Kraftfahrern nicht wahrgenommen wird: RADWEG!!!
>Dazu m��te sicher auch das St�ck rote Fahrbahnmalerei an der
>Krautgasse verschwinden.
Das wurde doch bei der Erneuerung der Fahrbahndecke vor 2 Monaten
pflichtschuldigst wieder hingepinselt. Keine Ahnung, welche Pappnasen
das angeordnet haben.
>> und die Westbahnhofstr. ist zu schmal. Bei
>> Interesse m sst ihr euch mal die Artikel von Thomas Wedekind durchlesen.
>> Der hatte schon einige Male was zur Problematik Westbahnhofstr. hier
>> geposted.
>Ja, aber was da kommen wird, ist auch grauselig:
>http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=95901 zweiter Punkt.
>Also bergauf Hochbordradweg mit 240 (au�er Bahnunterf�hrung)
>und bergab Schutzstreifen. Bis jetzt gibt es keine Schutzstreifen
>und kein ausgepr�gtes Revierverhalten der Kraftfahrer. Bald werden
>wir beides haben.
Das bef�rchte ich auch.
>�brigens will die AG Radverkehr, die nicht zuletzt dank Thomas eine
>recht vern�nftige Politik betreibt, neuerdings benutzungspflichtige
>Radwege durchweg rot markieren. Wenn man das nur unterbinden k�nnte.
Soll das vor oder nach einer gro�z�gigen Entschilderung erfolgen. Ich
bin nicht im Bilde, ob seit dem letzten November bereits
Benutzungspflichten gekippt wurden, oder ob eine �berpr�fung ins Haus
steht. Wenn erst mal alles rot gemalt ist, schert es keinen Autofahrer
mehr, ob Blauschilder vorhanden sind.
>Alexander, schreib auch Du der AG Radverkehr (hab ich gerade gemacht).
>In der B�rgerbefragung neulich gab es n�mlich viele W�nsche nach neuen
>Radverkehrtanlagen. Da kann es sicher nicht schaden, wenn aus aktuellem
>Anla� ein paar Gegenstimmen zu h�ren sind.
Ich habe an der Befragung teilgenommen und mich einigerma�en kritisch
ge�u�ert. Leider habe ich auf die Schnelle keine Auswertung der
Befragung gefunden. Gibt es da etwas online?
Bewusstsein bei der AG schaffen, ist eine gute Idee.
Alex
Dass *beide* bei Rot gefahren sind, ist ziemlich unwahrscheinlich,
gerade bei solchen Unf�llen. Die scheinen ja dadurch beg�nstigt zu
werden, dass der LKW bei Gr�n losf�hrt, w�hrend der Radfahrer kurz zuvor
in den toten Winkel eingefahren ist. Einzige Ausnahme w�re, wenn ein
Gr�npfeil vorhanden ist. Dann h�tte nur der Radfahrer Rotlichtversto�
begangen.
> Der Witz ist, dass der Radweg genau an der Unfallstelle endet. Als
> Radfahrer wird man gezwungen, sich dann auf der Kreuzung in den
> flie�enden Verkehr Richtung Westbahnhofstr. einzuf�deln. Das ist selbst
> ohne Rechtsabbieger l�stig.
Das hie�e, Radfahrer fahren an der betr. Stelle in den flie�enden
Verkehr ein. Dann m�ssen sie allerdings auf den Nachfolgeverkehr auf der
Fahrbahn achten, unabh�ngig davon, dass ihr Vorrang gegen�ber
Rechtsabbiegern bestehen bleibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf
diese Weise bemerken, ob ein Laster mit Abbiegeabsicht neben ihnen
f�hrt, w�re dann sogar gr��er als wenn der "Radweg" fortgef�hrt w�rde.
> Au�erdem ist nur das kurze St�ck Schillerstr. ab der Einm�ndung
> Ernst-Abbe-Str. �berhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
> ist schon lange entschildert und die Westbahnhofstr. ist zu schmal.
Dann w�rde ich den Unfall zum Anlass nehmen, von der Beh�rde
vollst�ndige Entschilderung aka Stetigkeit zu fordern. Mit allen zur
Verf�gung stehenden Mitteln. Das verbliebene Radwegschild tr�gt
offensichtlich nichts zur Unfallverh�tung bei.
Aha, das ist so ein Zwangsradweg, um die Grünphasen für Radfahrer zu
verkürzen. Diese Begründung bekam ich hierzustädt schon zu hören. Damals
war mir das häufige Zusammentreffen von Radweg+Ampel noch nicht so stark
aufgefallen, sonst hätte ich dem Typ ein paar Takte erzählt.
> Abgesehen davon ist das Ganze trotzdem Murks, die Fahrbahn bergauf
> ist sehr oft überstaut und man müsste sich als Radfahrer hinten
> anstellen. Ich fahre da selber oft und je nach Staulänge und
> Fahrzeugart, die dort steht, auf der Fahrbahn oder daneben.
d.h. Radfahrer haben dort die Wahl zwischen Pest (Stau) oder Cholera
(Unfallrisiko). Aufhebung der Benutzungspflicht würde dort wenig
bringen, schlimmstenfalls sogar Nachteile für alle:
- fast alle Radfahrer fahren weiter auf dem Radweg zumal bei Staus
- die Ampel bekommt wegen verlängerter Räumzeiten kürzere Grünphasen,
die Staus verlängern sich entsprechend
> Seltsamerweise ist das seit 1993 (Umbau der Straße, damals m.W. noch
> von der Jenoptik geplant) der erste schwere Unfall dieser Art dort.
Könnte daran liegen, dass der Radweg dort endet. Siehe meine Antwort
eben an Alexander Johannes.
Wenn ich Thomas und Alexander richtig verstanden habe, bekommen
Fahrbahn und Fußgänger/Radwegbenutzer gleichzeitig grün.
Die Grünphase endet für die Fußgänger nach 5 (in Worten fünf)
Sekunden,
für den Fahrbahnverkehr wesentlich später.
Die Radfahrerin scheint also wirklich einen Rotlichtverstoß begangen
zu haben. Wie lange "ihre" Ampel schon rot zeigte, ist unklar. In
einer
Meldung stand "überquerte dabei eine Ampel, die soeben auf rot
umgeschaltet
hatte". Genaueres scheint nicht bekannt zu sein.
Einen Grünpfeil gibt es nicht.
Ich fahre gleich nochmal los und schaue mir die Grünzeiten an.
Wenn sie anders sind als eben beschrieben berichte ich morgen.
> > Der Witz ist, dass der Radweg genau an der Unfallstelle endet. Als
> > Radfahrer wird man gezwungen, sich dann auf der Kreuzung in den
> > fließenden Verkehr Richtung Westbahnhofstr. einzufädeln. Das ist selbst
> > ohne Rechtsabbieger lästig.
>
> Das hieße, Radfahrer fahren an der betr. Stelle in den fließenden
> Verkehr ein. Dann müssen sie allerdings auf den Nachfolgeverkehr auf der
> Fahrbahn achten, unabhängig davon, dass ihr Vorrang gegenüber
> Rechtsabbiegern bestehen bleibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf
> diese Weise bemerken, ob ein Laster mit Abbiegeabsicht neben ihnen
> fährt, wäre dann sogar größer als wenn der "Radweg" fortgeführt würde.
Genau genommen endet der Radweg erst nach der Kreuzung. Es gibt
unmittelbar nach der Fußgängerfurt einen Stummelradweg von etwa
5-10 m Länge, der noch dazu falsch beschildert ist (Zeichen 241
wird mit 237+Ende aufgehoben).
Am Ende dieses Stummelchens darf man rechtwinklig in den fließenden
Verkehr einfahren. Erfahrene Radfahrer vermeiden das und fahren
meist mitten auf der Kreuzung in den Fließverkehr ein (falls sie
überhaupt auf dem Radweg waren), einige wenige fahren am Ende des
Stummels auf die Fahrbahn und die meisten fahren am Ende des Stummels
auf dem Gehweg weiter.
Ich vermute, die Verletzte wollte über die Fußgängerfurt fahren.
> > Außerdem ist nur das kurze Stück Schillerstr. ab der Einmündung
> > Ernst-Abbe-Str. überhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
> > ist schon lange entschildert und die Westbahnhofstr. ist zu schmal.
>
> Dann würde ich den Unfall zum Anlass nehmen, von der Behörde
> vollständige Entschilderung aka Stetigkeit zu fordern. Mit allen zur
> Verfügung stehenden Mitteln. Das verbliebene Radwegschild trägt
> offensichtlich nichts zur Unfallverhütung bei.
Ich habe gerade mit dem Chef der hiesigen AG Radverkehr
korrespondiert.
Er schreibst, daß sie das seit Jahren fordern, sich aber das
Nahverkehrsunternehmen dagegen verwehrt. Die Busse müßten hinter den
Radfahreren herfahren. Das müssen sie zwar (nach derzeitigem
Stand) unmittelbar nach der Kreuzung auch, so daß das kaum einen
Unterschied macht, aber es ist geplant, die Fortsetzung der
Straße (Westbahnhofstr., geht bergauf) umzubauen und in dieser
Fahrtrichtung Radfahrer auf Hochbord+240 zu führen. Falls ich das
dann jemals ignorieren sollte, kann ich mir jetzt schon das Hupkonzert
ausmalen. Derzeit ist Fahrbahnbenutzung legal und es wird so gut
wie nie gehupt, selbst wenn KFZ mich als Radfahrer längere Zeit
nicht überholen können.
Zusammen mit Deinem Folgebeitrag best�rkt das meinen Eindruck, dass hier
Benutzungspflicht wegen Ampeltiming angeordnet wurde.
> Die Radfahrerin scheint also wirklich einen Rotlichtversto� begangen
> zu haben. Wie lange "ihre" Ampel schon rot zeigte, ist unklar. In
> einer Meldung stand "�berquerte dabei eine Ampel, die soeben auf rot
> umgeschaltet hatte". Genaueres scheint nicht bekannt zu sein.
Wenn jemand 5m vor einer Kombiampel nicht auf die Eisen geht, wenn sie
auf Rot springt, halte ich das noch nicht f�r einen Rotlichtversto�.
Allerdings ist das eine typische Situation, wo die Ampel die
Aufmerksamkeit auf sich und weg von den eigentlichen Gefahren zieht.
Vermutlich hat die Radfahrerin beschleunigt, um noch halbwegs
rechtzeitig r�berzukommen und dabei den LKW v�llig ignoriert. Dessen
Fahrer hat evtl. im R�ckspiegel noch freien Radweg gesehen, W�hrend er
abbog, fuhr die Radfahrerin in den toten Winkel ein.
> Genau genommen endet der Radweg erst nach der Kreuzung. Es gibt
> unmittelbar nach der Fu�g�ngerfurt einen Stummelradweg von etwa
> 5-10 m L�nge, der noch dazu falsch beschildert ist (Zeichen 241
> wird mit 237+Ende aufgehoben).
> Am Ende dieses Stummelchens darf man rechtwinklig in den flie�enden
> Verkehr einfahren. Erfahrene Radfahrer vermeiden das und fahren
> meist mitten auf der Kreuzung in den Flie�verkehr ein (falls sie
> �berhaupt auf dem Radweg waren), einige wenige fahren am Ende des
> Stummels auf die Fahrbahn und die meisten fahren am Ende des Stummels
> auf dem Gehweg weiter.
d.h. das Gros f�hrt geradeaus und nimmt LKWs mit Abbiegeabsicht nicht wahr.
> Ich vermute, die Verletzte wollte �ber die Fu�g�ngerfurt fahren.
Warum nicht �ber die Radwegfurt?
> Ich habe gerade mit dem Chef der hiesigen AG Radverkehr
> korrespondiert.
> Er schreibst, da� sie das seit Jahren fordern, sich aber das
> Nahverkehrsunternehmen dagegen verwehrt. Die Busse m��ten hinter den
> Radfahreren herfahren. Das m�ssen sie zwar (nach derzeitigem
> Stand) unmittelbar nach der Kreuzung auch, so da� das kaum einen
> Unterschied macht,
ACK, nicht zuletzt wegen der regelm��igen Staus vor der Ampel. Aber die
k�nnten wie schon angedeutet noch schlimmer werden, wenn das Ampeltiming
an Radfahrer auf der Fahrbahn angepasst werden m�sste.
> ... aber es ist geplant, die Fortsetzung der
> Stra�e (Westbahnhofstr., geht bergauf) umzubauen und in dieser
> Fahrtrichtung Radfahrer auf Hochbord+240 zu f�hren.
Was nicht ohne weiteres zul�ssig ist. Gibt es genug Fu�g�nger dort? ;-)
> Meist ist für die Fußgänger
> nach 10 Sekunden wieder rot, für den Fahrbahnverkehr nach weiteren 10
> Sekunden. Wenn die Fußgängerampel länger grün zeigt, haben die
> Kraftfahrer dann noch länger grün. Es könnte sein, daß die Fahrbahn etwa
> doppelt solange grün hat. Aber genau kann ich es nicht sagen - keine
> Ahnung, nach welchem Schema genau das optimiert wurde.
Üblicherweise unterscheiden sich die Grünzeiten für Fußgänger und
Motorisiserten nach der benötigten Räumzeit, bei Fußgängern setzt man
AFAIK 3 km/h an, während man bei den Motorisierten mindestens das 10-
fache ansetzt, daher auch die frühere Rot-Schaltung der Fußgängerampel.
DAs lässt sich auch mit den nach Verkehrsfluss geschalteten Ampeln
vereinbaren.
Hannes
--
Für persönliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff
einfügen.
Nein. Der Radweg ist "älter". Wie Thomas schrieb, wurden die
Ampelzeiten nach einem tödlichen Linksabbiegerunfall eines
Motorradfahres (WIMRE aus der Gegenrichtung kommend) neu
"geordnet".
Und die Benutzungspflicht entspringt ganz klar dem Wunsch der
örtlichen Nahverkehrsgesellschaft.
Da die Kreuzung ein Nadelöhr darstellt, halte ich es schon für
sinnvoll, dort die Zeiten zu überhaupt optimieren. Andererseits
ist die Kreuzung nicht wirklich groß. Ich habe es noch nie erlebt,
daß die Räumzeiten bei Fahrbahnbenutzung dort zu knapp waren.
An anderen Kreuzungen hierzustadt passiert mir das regelmäßig.
> > Die Radfahrerin scheint also wirklich einen Rotlichtversto begangen
> > zu haben. Wie lange "ihre" Ampel schon rot zeigte, ist unklar. In
> > einer Meldung stand " berquerte dabei eine Ampel, die soeben auf rot
> > umgeschaltet hatte". Genaueres scheint nicht bekannt zu sein.
>
> Wenn jemand 5m vor einer Kombiampel nicht auf die Eisen geht, wenn sie
> auf Rot springt, halte ich das noch nicht für einen Rotlichtverstoß.
Sehe ich auch so.
> Allerdings ist das eine typische Situation, wo die Ampel die
> Aufmerksamkeit auf sich und weg von den eigentlichen Gefahren zieht.
> Vermutlich hat die Radfahrerin beschleunigt, um noch halbwegs
> rechtzeitig rüberzukommen und dabei den LKW völlig ignoriert. Dessen
> Fahrer hat evtl. im Rückspiegel noch freien Radweg gesehen, Während er
> abbog, fuhr die Radfahrerin in den toten Winkel ein.
Eben. Typischer, böser Radwegunfall.
> > Genau genommen endet der Radweg erst nach der Kreuzung. Es gibt
> > unmittelbar nach der Fu g ngerfurt einen Stummelradweg von etwa
> > 5-10 m L nge, der noch dazu falsch beschildert ist (Zeichen 241
> > wird mit 237+Ende aufgehoben).
> > Am Ende dieses Stummelchens darf man rechtwinklig in den flie enden
> > Verkehr einfahren. Erfahrene Radfahrer vermeiden das und fahren
> > meist mitten auf der Kreuzung in den Flie verkehr ein (falls sie
> > berhaupt auf dem Radweg waren), einige wenige fahren am Ende des
> > Stummels auf die Fahrbahn und die meisten fahren am Ende des Stummels
> > auf dem Gehweg weiter.
>
> d.h. das Gros fährt geradeaus und nimmt LKWs mit Abbiegeabsicht nicht wahr.
Ja. Zumal die Fahrbahnampel (in Fahrtrichtung) etliche Meter hinter
der Stelle liegt, wo die Furt beginnt.
> > Ich vermute, die Verletzte wollte ber die Fußgängerfurt fahren.
> Warum nicht ber die Radwegfurt?
Du hast recht. Ich hatte nur eine gemeinsame Furt in Erinnerung.
Es sind aber zwei aneinandergrenzende Furten markiert.
> > Ich habe gerade mit dem Chef der hiesigen AG Radverkehr
> > korrespondiert.
> > Er schreibst, da sie das seit Jahren fordern, sich aber das
> > Nahverkehrsunternehmen dagegen verwehrt. Die Busse m ten hinter den
> > Radfahreren herfahren. Das m ssen sie zwar (nach derzeitigem
> > Stand) unmittelbar nach der Kreuzung auch, so da das kaum einen
> > Unterschied macht,
>
> ACK, nicht zuletzt wegen der regelm igen Staus vor der Ampel. Aber die
> k nnten wie schon angedeutet noch schlimmer werden, wenn das Ampeltiming
> an Radfahrer auf der Fahrbahn angepasst werden m sste.
>
> > ... aber es ist geplant, die Fortsetzung der
> > Stra e (Westbahnhofstr., geht bergauf) umzubauen und in dieser
> > Fahrtrichtung Radfahrer auf Hochbord+240 zu f hren.
>
> Was nicht ohne weiteres zulässig ist. Gibt es genug Fußgänger dort? ;-)
Ja, gibt es. Über die Verkehrsführung an der Stelle wird schon lange
gestritten. Jetzt sieht es so aus, als ob langsam etwas in Bewegung
kommt und die Verfechter von Radverkehrsanlagen sich durchsetzen.
Leider.
Siehe auch das Posting news:20111011151...@waldschrat.mobil
von Thomas.
Das hatte Alexander falsch in Erinnerung, hatten wir schon geklärt.
Die Ampel zeigt gemeinsames Fußgänger und Radfahrersymbol. Es sind
zwei
aneinandergrenzende Furten markiert. Am anderen Ende gibt es einen
Stummelradweg. Dort wird nach wenigen Metern der mit Zeichen 241
angeordnete Radweg mit 237+Ende aufgehoben (falls das überhaupt
möglich ist). Der Radweg endet stumpf.
Sich erst an der Stelle in den fließenden Verkehr einzuordnen
halte ich für lebensgefährlich. Alexander sieht das offenbar
ähnlich, weshalb er weiter unten schrieb...
> Ist dagegen ein Fahrradsybol vorhanden, muss auch eine Furt vorhanden
> sein. Der Radweg endet dann nicht an dieser Stelle und die Radfahrerin
> hat Vorrang vor dem abbiegenden Lkw. Aber auch dann hat die Radfahrerin
> keinen Rotlichtverstoß begangen, weil sie eingefahren ist, als die
> (Fußgänger/Fahrrad-)Ampel *soeben* auf Rot umgeschaltet hat. Auch ohne
> Gelbphase, die dies anzeigt, muss ihr eine Übergangszeit angerechnet
> werden - das mindeste sind eine Sekunde, eher bei zulässigen 50 km/h
> 3 Sekunden. Der Lkw-Fahrer hatte dabei weiterhin Grün, denn die
> Fußgänger-/Fahrradampel schaltet wegen der längeren Räumzeiten eher auf
> Rot.
>
> > Als
> > Radfahrer wird man gezwungen, sich dann auf der Kreuzung in den
> > fließenden Verkehr Richtung Westbahnhofstr. einzufädeln. Das ist selbst
> > ohne Rechtsabbieger lästig.
>
> Das macht man selbstverständlich an der letzten zurückliegenden sicheren
> Einfahrmöglichkeit, wo die Benutzungspflicht dann endet, und nicht
> mitten in einen Rechtsabbiegerstrom.
Die letzte sichere Einfahrmöglichkeit ist identisch mit dem
Beginn des Radwegs. Ich bin dort übrigens eher selten wegen
Fahrbahnbenutzung angemacht worden.
Ich markiere nochmal das Stück, wo überhaupt nur
benutzungspflichtiger
Radweg ist. Davor (Schillerstraße) ist 239 + 1022-10, danach
(Westbahnhofstraße)
keine Sonderregelung. Die "Vogelperspektive" zeigt das betreffende
Stück
anschaulich:
http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=50.92623889780797~11.582886278629342&lvl=19&dir=0&sty=r&rtp=pos.50.926610518363546_11.583483906745897_in%20der%20N%C3%A4he%20von%20Schillerstra%C3%9Fe%2C%2007745%20Jena___e_~pos.50.9257878924407_11.582133701854445_in%20der%20N%C3%A4he%20von%20Ernst-Haeckel-Platz%20___e_&mode=D&rtop=0~0~0~&form=LMLTCC
Eine Trennnung zwischen Radweg und Gehweg ist nicht vorhanden.
(Wenn man eine dünne zweireihige Pflasterung mit geringfügig
rauherer Oberflächenstruktur nicht für eine solche halten will.)
> > Außerdem ist nur das kurze Stück Schillerstr. ab der Einmündung
> > Ernst-Abbe-Str. überhaupt benutzungspflichtig. Der Leutragraben vorher
> > ist schon lange entschildert und die Westbahnhofstr. ist zu schmal.
>
> Dann ist es einfach nur dumm (nachvollziehbar, weil wahrscheinlcih
> mangels Kenntnis) bis zum Ende des Radwegs durchzufahren.
> --
> A || Bernd Sluka
> A A u u ==##== ooo
> AAAAA u u || o o Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie
> A A uu || ooo Ihren Arzt, die Umwelt oder Ihre Kinder
> Wenn jemand 5m vor einer Kombiampel nicht auf die Eisen geht, wenn sie
> auf Rot springt, halte ich das noch nicht für einen Rotlichtverstoß.
Das kann schon deswegen keine Rotlichverstoß sein, weil man schon nicht
mehr rechtzeitig anhalten kann. Anhalteweg bei 4 m/s (~15 km/h) umd 4m/s²
Bremsbeschleunigung ist bereits 6 m.
Sperrung für den Kraftfahrzeugverkehr mit Ausnahme ÖPNV würde die Gefahr
sicher beseitigen, kommt aber wahrscheinlich nicht in Frage?
> Sperrung für den Kraftfahrzeugverkehr mit Ausnahme ÖPNV würde die
> Gefahr sicher beseitigen, kommt aber wahrscheinlich nicht in Frage?
In dem Fall ausnahmsweise nicht. An der Straße hängt der wichtigste
Jenaer Bahnhof, zwei Industriegebiete, eine Fachhochschule, ein paar
Wohngebiete... es gibt allerdings keine vernünftige Stadt, in der
eine Ballung solcher Einrichtungen auf einem Berg liegt und über
genau eine schluchtartige Straße mit der restlichen Stadt verbunden
ist. (Das Nadelöhr ist eine Unterführung unter einer Eisenbahnstrecke,
durch die muss alles.) Pkw- und Lkw-Verkehr sind schon
außergewöhnlich gering; es sieht nur aus, als wären sie stark. Wegen
des langsamen Fahrens und vielen Staus ist der Verkehrsdurchsatz aber
weit unter dem, was selbst eine normale zweispurige Straße eigentlich
hergibt.
--
Viele Grüße, Thomas
Das ist schon klar, aber Du bzw. Uwe Kotyczka schrieben was von
erlaubtem Parken auf dem Gehweg? Das wäre doch eine Reserve.
> an der anderen Seite der Fahrbahn zuzugeben wäre, müsste vom
> dortigen Gehweg abgeknapst werden.
Wenn auf dem Gehweg bisher wirklich geparkt werden darf, müsste selbiger
ziemlich breit sein. Verlegung von Bordsteinen, Rohren, Kabeln, ...
kostet natürlich immens, das wird der Hauptgrund sein, warum es ein
"Radweg" werden soll.
Zusatzfrage: Für Radfahrer gibt es keine brauchbare Alternativroute via
Nebenstraßen?
Der Gehweg ist nicht überall gleich breit. An den breiteren
Stellen gibt es ein paar Stellflächen. An den schmaleren Stellen
haben die Fußgänger etwas genausoviel Platz wie neben den
Parklätzen.
Ich bin übrigens sehr für diese Parkplätze, denn sie
ermöglichen ein Fahren auf der Fahrbahn ohne Hupkonzert.
Nein.
Du hᅵttest ihnen sagen sollen, wieviel mal lᅵnger sie Gelb haben ;-)
SCNR
Holger
--
http://holger.outgesourced.org/blog/
Dann sichert Euch die Unsterst�tzung der Anwohner oder wer sonst noch
dort parken mag, zus�tzlich zu den Fu�g�ngern. VZ240 bei halbwegs
Fu�g�ngerverkehr geht nicht, Busfahrplan hin, Busfahrplan her.
Haltestellen hat die Buslinie au�erdem.