>Hallo, ich suche für meine Frau ein vollgefedertes Fahrrad mit
>Nabenschaltung. Wer kann mir das Eine oder Andere Empfehlen und wer kennt
>die ungefähren Kosten? Vielen Dank für Eure Hilfe!
Dein freundlicher Fahrradhändler vielleicht? Nimm deine Frau
dahin mit, ohne Probefahrt sollte man kein Fahrzeug kaufen.
mfg, elke
--
Radwege bauen heißt Fallen stellen.
die heisst doch nicht etwa Eva? :o)
> ein vollgefedertes Fahrrad
warum denn das?
Wenn sie mit hoher Geschwindigkeit Berge oder Kohlehalden runter fahren
will sollte sie ein 26" MTB nehmen: da gibt es "bessere" Federgabeln fuer.
Wenn sie das erhebliche Mehrgewicht gegenueber einem ungefederten
Fahrrad braucht um die Beinmuskulatur (nicht unbedingt nur die) zu
trainieren gibt es moeglicherweise billigere Methoden: die TK-Mafia wird
dir ihr "Produkt" bestimmt noch aufschwatzen wollen.
> mit Nabenschaltung.
an sich keine unbedingt schlechte Idee.
> Wer kann mir das Eine oder Andere Empfehlen und wer kennt
> die ungefähren Kosten?
ein ungefedertes Fahrrad mit gefedertem Sattel (keine
Federsattelstuetze: das ist IMO teurer Murks) und mit dicken Reifen
(Schwalbe Big Apple oder so) fuer zusaetzliche Federung.
Gruss Martin
--
Part of this goes back to my theory that you only get as strong as your
smallest gear. If you only have one, that's how strong you get.
Mike Shaw in <bqltr4$vn1$4...@news8.svr.pol.co.uk>
Da ist was dran, laut Serviveempfehlung soll mein Fully alle 200
Stunden in die Werkstatt zur Inspektion. Gepäckträger sind höchst
problematisch und Kindersitze sowieso unmöglich. Nicht für jedermann
interressant aber dennoch erwähnenswert: Hängerbetrieb am
vollgefederten Fahrrad ist laut Stevens, Koga, F.FWD und möglicherweise
noch anderen Herstellern nicht freigegeben.
Fred Neuhaus, der u.a. ein Fully besitzt und dessen Vorzüge auf
Kopfsteinpflaster und Feldwege beschränkt.
> Hallo, ich suche für meine Frau ein vollgefedertes Fahrrad mit
> Nabenschaltung. Wer kann mir das Eine oder Andere Empfehlen und wer kennt
> die ungefähren Kosten? Vielen Dank für Eure Hilfe!
Hier ist was schönes:
http://www.r-m.de/1_katalog/culture/model/black.html
kostet aber auch etwas mehr.
Sebastian
> Hier ist was schönes:
> http://www.r-m.de/1_katalog/culture/model/black.html
>
> kostet aber auch etwas mehr.
Wie es scheint ein gelungenes Konzept und durch den flachen Durchstieg
auch bestens für Frauen geeignet.
Obwohl: Gekapselter Antrieb mit Nexus-Schaltung sind Garanten für
Stress bei Plattfuss.
MfG Fred Neuhaus
> Wie es scheint ein gelungenes Konzept und durch den flachen Durchstieg
> auch bestens für Frauen geeignet.
> Obwohl: Gekapselter Antrieb mit Nexus-Schaltung sind Garanten für
> Stress bei Plattfuss.
Für einen der sich damit nicht genauer beschäftigt sicher, für den
anderen wohl auch ärgerlich. Aber jemandem der sich damit nicht auskennt
würde ich auch raten damit dann zum Händler zu gehen.
Auf der anderen Seite hat dies ja auch seine Vorteile.
Hatte mal einen Fall, da hat der Kunde bei zusammensetzen vergessen den
Bremsarm wieder am Hinterbau zu befestigen und hat sich die Aluschwinge
schwer beschädigt und die Nabe geschrottet.
Das war zwar ohne den gekapselten Antrieb, aber für solche Experimente/
Fehler ist dieses Rad IMO zu teuer.
Sebastian
> Renate Kramm wrote:
> > Hallo, ich suche für meine Frau
>
> die heisst doch nicht etwa Eva? :o)
Ob das jemand, der mit den Details dieser NG nicht so vertraut ist, auch
nur im Ansatz verstehen kann? :-}
> > ein vollgefedertes Fahrrad
>
> warum denn das?
Manche finden sowas - ähem - schön, z. B. Herr A. B. aus B. =8-O
> Wenn sie das erhebliche Mehrgewicht gegenueber einem ungefederten
> Fahrrad braucht um die Beinmuskulatur (nicht unbedingt nur die) zu
> trainieren gibt es moeglicherweise billigere Methoden: die TK-Mafia wird
> dir ihr "Produkt" bestimmt noch aufschwatzen wollen.
Mafia? Gänsefüßchen? "Aufschwatzen"? Geht die Verleumdungskampagne
dieser Tierquälerbande schon wieder los?
> > mit Nabenschaltung.
>
> an sich keine unbedingt schlechte Idee.
Je nach Einsatzzweck und Füllungsgrad des Geldbeutels... Nabenschaltung
hat schon was, aber im Einzelfall muß man auch spürbare Kompromisse
eingehen.
> > Wer kann mir das Eine oder Andere Empfehlen und wer kennt
> > die ungefähren Kosten?
>
> ein ungefedertes Fahrrad mit gefedertem Sattel (keine
> Federsattelstuetze: das ist IMO teurer Murks) und mit dicken Reifen
> (Schwalbe Big Apple oder so) fuer zusaetzliche Federung.
Und SSFG? <g> Aber was Du da schreibst dürfte in den meisten Fällen
tatsächlich das Optimum darstellen - wenn die Knden sich nicht immer
wieder von den Marketingfuzzies einreden ließen, daß sie in Wirklichkeit
etwas ganz anderes bräuchten :-/
Mathias
--
Für "Greetings" brauche ich keine 3GHz ...
Händeschütteln geht bei mir mit ungefähr 2-3 Hz.
Rejnold Byzio in dafc
> Martin Heimes <martin...@gmx.de> wrote:
>>Renate Kramm wrote:
>>>Hallo, ich suche für meine Frau
>>die heisst doch nicht etwa Eva? :o)
>
> Ob das jemand, der mit den Details dieser NG nicht so vertraut ist, auch
> nur im Ansatz verstehen kann? :-}
macht nix, Du hast es jedenfalls verstanden :-?
>>>ein vollgefedertes Fahrrad
>>warum denn das?
>
> Manche finden sowas - ähem - schön, z. B. Herr A. B. aus B. =8-O
oder seine Bekannte :-}
>>Wenn sie das erhebliche Mehrgewicht gegenueber einem ungefederten
>>Fahrrad braucht um die Beinmuskulatur (nicht unbedingt nur die) zu
>>trainieren gibt es moeglicherweise billigere Methoden: die TK-Mafia wird
>>dir ihr "Produkt" bestimmt noch aufschwatzen wollen.
>
> Mafia? Gänsefüßchen? "Aufschwatzen"? Geht die Verleumdungskampagne
> dieser Tierquälerbande schon wieder los?
ernsthaft: ein TK koennte dauerhaft sogar tatsaechlich billiger kommen
als diese teuren verschleissenden Federungselemente, trotz dem Ihr
Wucherpreise fuer eigentlich billige Steine verlangt.
>>>mit Nabenschaltung.
>>an sich keine unbedingt schlechte Idee.
>
> Je nach Einsatzzweck und Füllungsgrad des Geldbeutels... Nabenschaltung
> hat schon was, aber im Einzelfall muß man auch spürbare Kompromisse
> eingehen.
Ich denke schon dass hier kein kompromissloses Fahrrad gesucht wird.
>>>Wer kann mir das Eine oder Andere Empfehlen und wer kennt
>>>die ungefähren Kosten?
>>ein ungefedertes Fahrrad mit gefedertem Sattel (keine
>>Federsattelstuetze: das ist IMO teurer Murks) und mit dicken Reifen
>>(Schwalbe Big Apple oder so) fuer zusaetzliche Federung.
>
> Und SSFG? <g>
ich werde niemandem der ein vollgefedertes Fahrrad sucht zu einem
Fixed-Gear raten. Ein Liegerad waere vielleicht eine Alternative fuer
die OP - wenn da nicht gleich die Frage nach der Belastung des
Geldbeutels stuende.
> Aber was Du da schreibst dürfte in den meisten Fällen
> tatsächlich das Optimum darstellen - wenn die Knden sich nicht immer
> wieder von den Marketingfuzzies einreden ließen, daß sie in Wirklichkeit
> etwas ganz anderes bräuchten :-/
Danke fuer deine Bestaetigung.
Gruss Martin
--
Siehe ==> 4.3.3. Mech. Bremsanschlag, insbes. ==> 4.3.3.4. Bedenken (da
bist du zitiert K3/1. und 2.).
R2D2 "Joerg Penninger" in <asgcsvg959nqf55ok...@4ax.com>
Mein Fahrradhändler hat mir davon strikt abgeraten (wegen des War-
tungsaufwandes und der damit verbundenen Kosten). Ich habe derzeit daher
das Panther Modell "Dominance" <http://www.pantherbike.de> mit Naben-
schaltung (7-Gang Shimano) ins Auge gefaßt. Ein ähnliches Modell gibt es
natürlich auch bei den anderen Marken des Konzerns Göricke
<http://www.goericke-rad.de> und Bauer <http://www.bauerbike.de> (dort
heißt das Modell dann "Acopalypse").
Thorsten
> Mathias Böwe wrote:
>
> > Ob das jemand, der mit den Details dieser NG nicht so vertraut ist, auch
> > nur im Ansatz verstehen kann? :-}
>
> macht nix, Du hast es jedenfalls verstanden :-?
Ich schon, aber die OP?
> > Manche finden sowas - ähem - schön, z. B. Herr A. B. aus B. =8-O
>
> oder seine Bekannte :-}
Was denn - der hat nur eine?
> > Mafia? Gänsefüßchen? "Aufschwatzen"? Geht die Verleumdungskampagne
> > dieser Tierquälerbande schon wieder los?
>
> ernsthaft: ein TK koennte dauerhaft sogar tatsaechlich billiger kommen
> als diese teuren verschleissenden Federungselemente, trotz dem Ihr
> Wucherpreise fuer eigentlich billige Steine verlangt.
Dieses aus speziell ausgewählten Werkstoffen hergestellte Spitzenprodukt
deutscher Ingenieurskunst ist überaus preiswürdig - Qualität hat eben
ihren Preis. Und nur ein Ignorant kann sich entblöden, von "billigen
Steinen" zu schwätzen.
> > Je nach Einsatzzweck und Füllungsgrad des Geldbeutels... Nabenschaltung
> > hat schon was, aber im Einzelfall muß man auch spürbare Kompromisse
> > eingehen.
>
> Ich denke schon dass hier kein kompromissloses Fahrrad gesucht wird.
Sowas hielte ich ohnehin für unmöglich. Aber wenn beispielsweise das
Budget begrenzt ist und Fahrten in sehr hügeligem Gelände vorgesehen
sind, dann würde ich von einer Nabenschaltung vermutlich doch absehen.
Solange es hingegen nur in der norddeutschen Tiefebene eingesetzt werden
soll, dann sehe ich in einer Siebengangnabe keine Probleme.
> > Und SSFG? <g>
>
> ich werde niemandem der ein vollgefedertes Fahrrad sucht zu einem
> Fixed-Gear raten.
Das düfte auch nette Wechselwirkungen zwischen Antrieb und Schwinge mit
sich bringen...
> Ein Liegerad waere vielleicht eine Alternative fuer
> die OP - wenn da nicht gleich die Frage nach der Belastung des
> Geldbeutels stuende.
Erstens das, und zweitens ist in meinen Augen ein Liegerad
beispielsweise für den überwiegenden Einsatz im Stadtverkehr suboptimal.
> > Aber was Du da schreibst dürfte in den meisten Fällen
> > tatsächlich das Optimum darstellen - wenn die Knden sich nicht immer
> > wieder von den Marketingfuzzies einreden ließen, daß sie in Wirklichkeit
> > etwas ganz anderes bräuchten :-/
>
> Danke fuer deine Bestaetigung.
Warum sollte ich es nicht anerkennen, wenn jemand eine wahre Aussage
trifft, auch wenn er sonst ein perverser Hamsterstreichler ist? :-}
Mathias
--
>Auch egal. Ich persönlich habe das Wenn-ich-nicht-das-letzte-Wort-habe-
>sterbe-ich-Syndrom noch bei keiner Frau in diesem Ausmass beobachtet.
Du lebst vermutlich nicht mit einer Frau in einer Partnerschaft.
Katharina Bleuer und Henning Sponbiel in dang
> Bitte definiere "Frauen" .
"Ich stelle mir einen Mann vor und subtrahiere Verstand und
Zurechnungsfähigkeit" (Jack Nicholsen in "Besser geht's nicht") :-D
Ich geh mal davon aus Fred meinte mit dieser Äußerung die Vorliebe
einiger Frauen im Sommer auch mal Miniröcke zu tragen.
Dafür sind Herrenräder eher ungeeignet. Oder?
Sebastian
> Bitte definiere "Frauen" .
Wenn du das Thema wechseln möchtest, dann mache es bitte selbst.
Sollte deine neue Thematik für dich hier aber topic sein, so wäre ich
erstaunt, ausgerechnet von einer Frau zu hören, dass der Betreff 28"
und Vollfederung derartige Assoziationen zulässt.
MfG Fred Neuhaus
> Ich geh mal davon aus Fred meinte mit dieser Äußerung die Vorliebe
> einiger Frauen im Sommer auch mal Miniröcke zu tragen.
> Dafür sind Herrenräder eher ungeeignet. Oder?
Flasch. Ganz flscah.
Gabriele
>
> Flasch. Ganz flscah.
Echt? Ich trage keine Miniröcke, hab daher auch keine Erfahrung damit ;-)
War ja auch nur ne Vermutung.
mfG
Sebastian
Nein, das Problem gibt es nur mit Röcken, die so lange und so eng
sind, dass der Rock nicht mehr beide Beine umfassen kann, wenn die
Mittelstange ihn hochrafft.
Rolf "rein mathematisch überlegt" Mantel
Oh Manno, Minirock auf Damen- oder Herrenrad, da wird die Höhe des
Durchstiegs wohl zur Nebensache. Das Problem ist, mit einem langen Rock
das Bein hochzuheben um über das Oberrohr eines Herrenrades zu kommen.
Beim Fahren wird der Rock zudem durch das Oberrohr in der Mitte weit
über die Schenkel hochgezogen. Bei jeder Tretbewegung scheuert der Rock
auf dem Oberrohr und wenn dort auch noch die Bowdenzüge verlegt sind
ist der Rock nach kurzer Zeit dreckig und hin. Desweiteren wirkt ein
langer Rock auf einem Herrenrad wie ein Windbeutel. Wenn für die Fahrt
ins Kino, zum Einkaufen oder für Besuche nicht doch wieder das Auto
genommen werden soll, ist ein Rad ohne flachen Durchstieg für Fauen
eindeutig die falsche Wahl.
MfG Fred Neuhaus
> Oh Manno, Minirock auf Damen- oder Herrenrad, da wird die Höhe des
> Durchstiegs wohl zur Nebensache.
Ich dachte da auch eher an Einblick den man(n) dann erhält wenn die Frau
auf das Rad steigt oder wieder absteigt. ;-)
> Das Problem ist, mit einem langen Rock
> das Bein hochzuheben um über das Oberrohr eines Herrenrades zu kommen.
> Beim Fahren wird der Rock zudem durch das Oberrohr in der Mitte weit
> über die Schenkel hochgezogen. Bei jeder Tretbewegung scheuert der Rock
> auf dem Oberrohr und wenn dort auch noch die Bowdenzüge verlegt sind
> ist der Rock nach kurzer Zeit dreckig und hin. Desweiteren wirkt ein
> langer Rock auf einem Herrenrad wie ein Windbeutel. Wenn für die Fahrt
> ins Kino, zum Einkaufen oder für Besuche nicht doch wieder das Auto
> genommen werden soll, ist ein Rad ohne flachen Durchstieg für Fauen
> eindeutig die falsche Wahl.
Klingt logisch.
Sebastian
>> Desweiteren wirkt ein
>> langer Rock auf einem Herrenrad wie ein Windbeutel. Wenn für die Fahrt
>> ins Kino, zum Einkaufen oder für Besuche nicht doch wieder das Auto
>> genommen werden soll, ist ein Rad ohne flachen Durchstieg für Fauen
>> eindeutig die falsche Wahl.
> Klingt logisch.
Sagt mal: Wie alt(modisch) genau seid Ihr? Welche Frau, die sich viel
radfahrenderweise durch den Alltag bewegt, trägt denn heute noch in
nennenswerter Häufigkeit Röcke, die einen tiefen Durchstieg nötig machen?
Das macht ja nicht mal mehr meine Mutter - und die braucht den Durchstieg,
weil sie die Beine nicht mehr so hoch bekommt.
Gabriele
> Sagt mal: Wie alt(modisch) genau seid Ihr?
Na Du weißt doch "Männer und Mode" ;-)
> Das macht ja nicht mal mehr meine Mutter - und die braucht den Durchstieg,
> weil sie die Beine nicht mehr so hoch bekommt.
klingt auch logisch.
Sebastian
> Sagt mal: Wie alt(modisch) genau seid Ihr? Welche Frau, die sich viel
> radfahrenderweise durch den Alltag bewegt, trägt denn heute noch in
> nennenswerter Häufigkeit Röcke, die einen tiefen Durchstieg nötig
machen?
Ob praktische Erwägungen hinter der aktuellen Mode zurückzustehen
haben, sollte jeder selbst beurteilen dürfen.
Fakt ist, das es speziell für die Bedürfnisse von Frauen konzipierte
Räder gibt und die werden nach wie vor gern angenommen.
Fakt ist auch, das ich hier aus dem Fenster schauend auf dem Fahrradweg
ganz selten eine weibliche Person vorbeikommen sehe, die kein echtes
Damenrad fährt. Das kann natürlich auch daran liegen, das ich in einer
so weltfremden Stadt wie Hamburg lebe. Die Frage "Welche Frau trägt
denn heute noch in nennenswerter Häufigkeit Röcke" ist schlichtweg
müßig ob der Tatsache, dass, wenn sie es denn tun will, sie ein Rad mit
hohem Durchstieg meiden sollte.
MfG Fred Neuhaus
> Nein, das Problem gibt es nur mit Röcken, die so lange und so eng
> sind, dass der Rock nicht mehr beide Beine umfassen kann, wenn die
> Mittelstange ihn hochrafft.
Hm - ist etwas zu dürftig für eine erotischen Kurzgeschichte, findest Du
nicht?
Gruß,
Bo-En
Followup nach dtl?
Dann sollte auch jeder Mann, der sich hin und wieder in konven-
tioneller Herrenoberbekleidung sehen läßt, das richtige Männer-
fahrrad, also das Rennrad, meiden: Zu groß ist die Gefahr, daß
sich Frackschöße im Hinterrad verfangen könnten oder der Schlips
bei sportlicher Gangart in die Speichen gerät.
Günther
Es scheint mir, als würdest du jetzt zur völligen Entgleisung des
Themas beitragen wollen.
Wolltest du nicht weiterhin den fragwürdigen TractionKing
ultrahochwirksam entgleisen lassen?
MfG Fred Neuhaus
Schön, das auf diese Gefahren endlich mal hingewiesen wurde.
Danke, Fred Neuhaus
Bitte, gern geschehen. Die Schlußfolgerung aus diesen
Beobachtungen ist, daß ein Schwanenhalsrad mit aufrechter
Sitzposition, Rock- und Kettenschutz sowie breiten Schutz-
blechen die beste Kompatibilität mit den diversen Spiel-
arten der Mode bietet. Mit Männern und Frauen hat das
nicht so viel zu tun. Ich möchte auch den Radfahrern beider-
lei Geschlechts nicht vorschreiben, was sie fahren sollen.
Da kommt schon jeder und jede recht schnell von selbst
drauf.
Günther
Dazu fällt mir noch ein:
Für frack- und schlipstragende Veloisten wäre doch das Einrad eine gute
Empfehlung - oder?
MfG Fred Neuhaus
Darwin rules :-)
tv
Na, da wollen wir doch mal hoffen, daß nicht die Jogginganzug-
mit-Sandalen-Fraktion langfristig übernimmt, nachdem der Typ
Schauspielerin-mit-langem-Seidenschal bereits im letzten Jahr-
hundert stark unter der natürlichen Auslese gelitten hat =:-|
Günther
>"Sebastian Heitmann" <Odi...@lycos.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:c0slpm$7fj$00$2...@news.t-online.com...
>> Ich geh mal davon aus Fred meinte mit dieser Äußerung die Vorliebe
>> einiger Frauen im Sommer auch mal Miniröcke zu tragen.
>> Dafür sind Herrenräder eher ungeeignet. Oder?
>
>Oh Manno, Minirock auf Damen- oder Herrenrad, da wird die Höhe des
>Durchstiegs wohl zur Nebensache.
Ja, ebenso wie bei sehr kurzen Hosen liegt das Problem hier
in der Reibung zwischen nackten Bein und Sattel. :-\
>Das Problem ist, mit einem langen Rock
>das Bein hochzuheben um über das Oberrohr eines Herrenrades zu kommen.
Das Problem stellt sich nur, wenn man mit einem langen Rock
fahrradfahren möchte.
>Beim Fahren wird der Rock zudem durch das Oberrohr in der Mitte weit
>über die Schenkel hochgezogen. Bei jeder Tretbewegung scheuert der Rock
Welcher Rock?
>auf dem Oberrohr und wenn dort auch noch die Bowdenzüge verlegt sind
>ist der Rock nach kurzer Zeit dreckig und hin. Desweiteren wirkt ein
>langer Rock auf einem Herrenrad wie ein Windbeutel. Wenn für die Fahrt
>ins Kino, zum Einkaufen oder für Besuche nicht doch wieder das Auto
>genommen werden soll, ist ein Rad ohne flachen Durchstieg für Fauen
>eindeutig die falsche Wahl.
Selbst meine Mutter - die fährt ebenso wie mein Vater ein
Rad mit tiefem Durchstieg - habe ich schon jahrelang nicht
mehr mit Rock gesehen. Deine Begründung ist bestenfalls
historisch richtig.
Ein tiefer Durchstieg ist gut für Senioren, die ihre Beine
nicht mehr gut heben können. Und wer häufig auf- und
absteigt, wird damit möglicherweise auch besser bedient
sein.
mfg, elke
--
Radwege bauen heißt Fallen stellen.
>"Gabriele Dirks" <gabr...@sprouts.org> schrieb im Newsbeitrag
>> Sagt mal: Wie alt(modisch) genau seid Ihr? Welche Frau, die sich viel
>> radfahrenderweise durch den Alltag bewegt, trägt denn heute noch in
>> nennenswerter Häufigkeit Röcke, die einen tiefen Durchstieg nötig
>machen?
>
>Ob praktische Erwägungen hinter der aktuellen Mode zurückzustehen
>haben, sollte jeder selbst beurteilen dürfen.
>Fakt ist, das es speziell für die Bedürfnisse von Frauen konzipierte
>Räder gibt und die werden nach wie vor gern angenommen.
Das halte ich doch für eine heftig geschönte Darstellung.
Es ist eher so, daß leicht verfügbare (aka in jedem Radladen
und Kaufhaus rumstehende) Räder mit Diamantrahmen für die
meisten Frauen zu groß sind, weil für den Durchschnittsmann
berechnet. Also es gibt für (kleine bis normalgroße) Frauen
und kleine Männer *keine* speziell auf ihre Bedürfnisse
zugeschnittenen Fahrräder in Diamantform, jedenfalls nicht
einfach so zum Mitnehmen. Deshalb wird, wer sich damit nicht
näher beschäftigt hat, nach einer Probefahrt logischerweise
eines der verfügbaren "Damen"räder nehmen.
>Fakt ist auch, das ich hier aus dem Fenster schauend auf dem Fahrradweg
>ganz selten eine weibliche Person vorbeikommen sehe, die kein echtes
>Damenrad fährt. Das kann natürlich auch daran liegen, das ich in einer
>so weltfremden Stadt wie Hamburg lebe.
Das wird auch an deinen Vorstellungen liegen, die dazu
führen, daß du Frauen auf "Herrenrädern" nicht als Frauen
erkennst. Im Ernst, ich würde den Anteil der Radfahrenden,
wo ich mich auf den ersten Blick nicht auf ein Geschlecht
festlegen würde, jetzt im Winter auf mindestens 20%
schätzen.
>Die Frage "Welche Frau trägt
>denn heute noch in nennenswerter Häufigkeit Röcke" ist schlichtweg
>müßig ob der Tatsache, dass, wenn sie es denn tun will, sie ein Rad mit
>hohem Durchstieg meiden sollte.
Nee, weil das für alle anderen einfach kein Kriterium ist.
> Die Frage "Welche Frau trägt denn heute noch in nennenswerter Häufigkeit
> Röcke" ist schlichtweg müßig ob der Tatsache, dass, wenn sie es denn tun
> will, sie ein Rad mit hohem Durchstieg meiden sollte.
Nein. Wenn man (sic!) ganz selten ausnahmsweise mal Rock/Kleid traegt,
dann kann man damit auch auf einem "Herren"rahmen fahren. Hat mein
Frauensleut oefters im Urlaub gemacht (das ist uebrigens etwas, was mit
einigen Liegeraedern, wie z.B. dem Greenspeed, merklich schlechter geht).
Rainer "wenn man dagegen staendig mit Rock faehrt nervt vermutlich die
etwas groessere Vorsicht, die man beim Auf- und Absteigen walten lassen
muss" Rauschenberg
Pinguine!
Diasporische Grüße aus dem katholizistischen Münsterland,
Chris*SCNR*toph
Da haben aber Bruder und Schwester sehr ähnliche Anforderungen
an einen Fahrradrahmen.
Günther
Fred Neuhaus schrieb:
>
> "Bo-En Lo" <NOSPA...@IOLfree.ie> schrieb:
> > Hm - ist etwas zu dürftig für eine erotischen Kurzgeschichte, findest
> > Du nicht?
>
> Es scheint mir, als würdest du jetzt zur völligen Entgleisung des
> Themas beitragen wollen.
> Wolltest du nicht weiterhin den fragwürdigen TractionKing
> ultrahochwirksam entgleisen lassen?
Der TK hält die Mittelstange ja genau dort, wo sie sein soll. Auch
diese Mittelstange :-)
Viele Grüße
Michael
--
Zeige mir einen perfekten Radweg, und ich zeige Dir, welche
Mängel Du übersehen hast.
[Wolfgang Strobl in de.rec.fahrrad]
>> "Fred Neuhaus" <Alt...@freenet.de> schrieb:
>
>> Bitte definiere "Frauen" .
>Wenn du das Thema wechseln möchtest, dann mache es bitte selbst.
Du Armer <seufz> hast leider nix gerafft. Das war nicht die freundliche
Aufforderung zum Pöbeln, sondern der Wunsch, du mögest bitte für deine
aufgestellte These "Wie es scheint ein gelungenes Konzept und durch den
flachen Durchstieg auch bestens für Frauen geeignet." mal etwas klarer
zum Ausdruck bringen, warum *das* in dieser Ausschließlichkeit z.B.
(nur) bestens für Frauen geeignet sein soll.
>Sollte deine neue Thematik für dich hier aber topic sein, so wäre ich
>erstaunt, ausgerechnet von einer Frau zu hören, dass der Betreff 28"
>und Vollfederung derartige Assoziationen zulässt.
Lerne richtig zu lesen _und_ zu verstehen. Repariere dein OjE, höre auf
zu staunen und drücke dich nicht vor der jetzt auch von mir gewünschten
Definition bezüglich deiner o.a. Feststellung. Danke.
Beste Grüße -Harald-
--
> Hm, gibt es in OjE eigentlich einen Button "Einmal zum Deppen machen"?
Er ist mit "Senden" beschriftet.
[*Jens Grivolla in de.comp.security.misc*]
> Na, da wollen wir doch mal hoffen, daß nicht die Jogginganzug-
> mit-Sandalen-Fraktion langfristig übernimmt
Ich fahr Sommers eigentlich immer mit Sandalen. Form follows Function :-)
--
+ Ulli Horlacher + fram...@moep.bb.bawue.de +
+ "We don't brake for SPAMmers - BO-FH 666" +
Kann gar nicht sein, weil die Brüder zumindest aus biologischer Sicht
immer noch Männer sind und somit einen "Herrenrahmen" benötigen. BTW:
Welche Herrenrahmenform empfiehlst Du für Männer, die oft traditionell
südländische Kleidung (Kaftan, Burnus etc.) tragen?
Mathias
--
Morgens wollte sie ihn spüren, mit den Lippen sanft berühren.
Zum Blasen an den Mund hinführen.
Heiß floß es dann in sie hinein - ja, so ein Kaffee, der ist fein!
> Guenther Schwarz <st...@gmx.de> wrote:
>
>> Christoph Specht wrote:
>> > Gabriele Dirks wrote:
>> >> Sagt mal: Wie alt(modisch) genau seid Ihr? Welche Frau, die sich
>> >> viel radfahrenderweise durch den Alltag bewegt, trägt denn heute
>> >> noch in nennenswerter Häufigkeit Röcke, die einen tiefen
>> >> Durchstieg nötig machen?
>> >
>> > Pinguine!
>>
>> Da haben aber Bruder und Schwester sehr ähnliche Anforderungen
>> an einen Fahrradrahmen.
>
> Kann gar nicht sein, weil die Brüder zumindest aus biologischer Sicht
> immer noch Männer sind und somit einen "Herrenrahmen" benötigen.
Wohl eher einen Herrensattel. Ein Durchstieg wird ihnen mit der Kutte
schon besser passen als ein Diamantrahmen. Ich muß aber gestehen, daß
ich mich erinnern kann, jemals einen radelnden Bruder gesehen zu
haben. Was für ein Rad hatte Don Camillo?
> BTW:
> Welche Herrenrahmenform empfiehlst Du für Männer, die oft traditionell
> südländische Kleidung (Kaftan, Burnus etc.) tragen?
Ich empfehle gar nichts: <c0t41e$1blu09$1...@ID-173451.news.uni-berlin.de>
würde aber im Falle einer späten Berufung oder nach Konvertierung
wohl zum klassischen Schwanenhalsrahmen greifen. Der ist übrigens auch
mit einem langen Wintermantel ganz praktisch.
Günther
>> Sagt mal: Wie alt(modisch) genau seid Ihr?
> Na Du weißt doch "Männer und Mode" ;-)
Nein, weiß ich nicht. Erklär mal?
Gabriele
> Ob praktische Erwägungen hinter der aktuellen Mode zurückzustehen
> haben, sollte jeder selbst beurteilen dürfen.
"Wenn für die Fahrt
ins Kino, zum Einkaufen oder für Besuche nicht doch wieder das Auto
genommen werden soll, ist ein Rad ohne flachen Durchstieg für Fauen
eindeutig die falsche Wahl."
klingt aber ganz entschieden, als müßte alle möglichen Erwägungen hinter
Deiner Vorstellung von Frauen und was gut für sie ist, zurückstehen.
Besonders angesichts der Tatsache, der der/die OP nach einem vollgefedertem
28er Rad fragte. Den meisten Menschen würde dazu nämlich einfallen, dass es
wahrscheinlich keine vollgefederten 28er gibt. Und wenn es sie gäbe, hätten
sie sicher keinen tiefen Durchstieg.
> Fakt ist, das es speziell für die Bedürfnisse von Frauen konzipierte
> Räder gibt und die werden nach wie vor gern angenommen.
Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass, selbst wenn Du dies ernst
meinst, damit nicht die Räder meinst, die entlang der Bedürfnisse der Frauen
(wobei zu klären wäre, welche Bedürfnisse die konkrete Frau hat) konstruiert
sind, sondern die, die, die entlang der Vorstellungen der Männer davon, was
Frauen brauchen, gebaut werden. Weißt schon: 160 cm Frau bekommt schickes
kleines 18 kg Schwanenhalsgerät, Sattelstange braucht man schon fast nicht
mehr, Lenker schön hoch, damit die Brüste gut zur Geltung kommen und ein
Körbchen an den Lenker. Kurbellänge? Übersetzung? Fahreigenschaften? Das
interessiert Frauen ohnehin nicht, da brauchen wir keine Extrawürste zu
braten, die fahren sowieso nur ab und zu mal damit zum Bäcker. Den tiefen
Durchstieg brauchen die Frauen solcher Männer schon, weil sie nicht richtig
anhalten und bremsen können und deswegen jederzeit schnell mal abspringen
können wollen.
> Fakt ist auch, das ich hier aus dem Fenster schauend auf dem Fahrradweg
> ganz selten eine weibliche Person vorbeikommen sehe, die kein echtes
> Damenrad fährt. Das kann natürlich auch daran liegen, das ich in einer
> so weltfremden Stadt wie Hamburg lebe.
*lach*
Ich glaube, Du bist einer von denen, die mich von hinten mit "junger Mann,
können sie mir sagen..." ansprechen, wenn sie mich an der Ampel nach dem Weg
fragen wollen.
> Die Frage "Welche Frau trägt
> denn heute noch in nennenswerter Häufigkeit Röcke" ist schlichtweg
> müßig ob der Tatsache, dass, wenn sie es denn tun will, sie ein Rad mit
> hohem Durchstieg meiden sollte.
ich gebe zu, mit dem knöchellangen, richtig engen Rock komme ich
wahrscheinlich nicht mehr aufs Rennrad. Aber ich trage den nicht oft genug,
als das das im Rahmen einer Entscheidung für oder gegen ein Rad überhaupt in
meinen Kopf kommen würde.
Gabriele
Glaubwuerdigen Quelle zur Folge verfuegt Frau an entsprechender
Stelle ueber hinreichend empfindliche Koerperteile, um einen Sprung
auf die Stange vermeiden zu wollen.
Das reale Risiko is bei beiden vernachlaessigbar gering.
--
MfG/Best regards
helmut springer
> Den Bedürfnissen von Männern ist allemal ein Damenrahmen besser
> angepasst. Ich habe noch nie eine Frau jammern hören, weil sie sich
> die Eier an der Stange gestoßen hat.
Frauen jammern eben nicht so viel und außerdem würden sie mit dem Schambein
aufschlagen. Das tut übrigens auch ganz gut weh, besonders wenn bestimmte,
empfindlichere Weichteile dazwischen waren.
Gabriele
> Welche Herrenrahmenform empfiehlst Du für Männer, die oft traditionell
> südländische Kleidung (Kaftan, Burnus etc.) tragen?
Gar keine, da in der Wüste Kamele weit besser funktionieren als Fahrräder...
Tobias Berger
> Besonders angesichts der Tatsache, der der/die OP nach einem vollgefedertem
> 28er Rad fragte. Den meisten Menschen würde dazu nämlich einfallen, dass es
> wahrscheinlich keine vollgefederten 28er gibt. Und wenn es sie gäbe, hätten
> sie sicher keinen tiefen Durchstieg.
Sicher doch: Kettler City Comfort
http://www.kettler.net/index.cfm?uuid=B2A74F5D67294658B6DE8B11768FC1BC&postman=a&o_lang_id=1
und aehnliche Grausamkeiten von anderen Herstellern, IIRC hab ich sowas
auch schon in Baumarktqualitaet bei Pl+s, Ald+ und natuerlich im
Baumarkt gesehen.
[...]
> sind, sondern die, die, die entlang der Vorstellungen der Männer davon, was
> Frauen brauchen, gebaut werden. Weißt schon: 160 cm Frau bekommt schickes
> kleines 18 kg Schwanenhalsgerät, Sattelstange braucht man schon fast nicht
Vollgefedert koennte noch ein wenig mehr an Gewicht bei 'rum kommen und
dahin geht wohl der Trend ;-)
Davon ab: Das zusaetzliche Gewicht macht Sinn denn auch der Kraftverlust
durch die gefederte Einarmschwinge foerdert schliesslich den
Muskelaufbau - und "Fitness" wird doch gewuenscht, langsam und doch voll
angestrengt auf dem Radweg fahren: was willst Du mehr? :o)
Gruss Martin
--
Part of this goes back to my theory that you only get as strong as your
smallest gear. If you only have one, that's how strong you get.
Mike Shaw in <bqltr4$vn1$4...@news8.svr.pol.co.uk>
Welche Frau, die sich viel
> radfahrenderweise durch den Alltag bewegt, trägt denn heute noch in
> nennenswerter Häufigkeit Röcke, die einen tiefen Durchstieg nötig machen?
...
>
> Gabriele
Also, viele Frauen tragen Röcke. Und manche Männer auch, wenn auch
nicht so häufig.
Ich trage jedenfalls mittlerweile häufiger Röcke als Hosen und lasse
mich deshalb nicht vom Radfahren abschrecken. Und für diejenigen, die
sich Sorgen machen, verrate ich hier meine Tricks:
1. Nicht mit "Beinchenheben" aufsteigen.
2. Weitere Röcke tragen.
3. Bei engen Röcken solche mit hinterem Geschlitz nehmen.
4. Ggf. Radlerhose unterm Rock tragen.
Die Bundespost hatte mal Hosenröcke für ihre Zustellerinnen als
Uniformmöglichkeit. Schreckliche, sackartige Modelle. Aber auch sogar
die fanden ihre Abnehmer...
Antonia
>Deine Interpretationen erscheinen mir diffus und kaum nachvollziehbar,
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das hattest du ja bei der Beantwortung von Evas Posting schon anklingen
lassen. Schreibe doch einfach, was du nicht verstanden hast. Vielleicht
ist dir doch noch zu helfen.
>deshalb halte ich es
>für sinnvoll, mich auf keine Diskussion mit dir einzulassen.
>Ich hoffe auf dein Verständnis, Fred Neuhaus
Nein, du brauchst nicht zu hoffen. Du stehst kurz vor einer
Merkbefreiung. #-|
Traurige Grüße -Harald-
Findest Du den Ton angemessen? Wegen einer zweizeiligen Quote des XRef?
tv
>Harald Meyer wrote:
>> "Fred Neuhaus" <Alt...@freenet.de> schrieb:
>>>"Eva Kornmann" <eva.ko...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
>Findest Du den Ton angemessen? Wegen einer zweizeiligen Quote des XRef?
>
Was meinst du jetzt?
Ich kann, genau wie du, auch sinnentstellend zitieren. Spielkram.
Tschüss.
Beste Grüße -Harald-
--
Vielleicht doch noch ein Rat von mir: schmeiß Dein Fahrrad weg und kauf
Dir einen Tretroller. Das scheint Deiner geistigen Reife und Deinem
Alter angemessen. [*Walter Janné informiert einen Troll in drf*]
>Ein tiefer Durchstieg ist gut für Senioren, die ihre Beine
>nicht mehr gut heben können. Und wer häufig auf- und
>absteigt, wird damit möglicherweise auch besser bedient
>sein.
Naja, ich glaube, da hat auch die Mentalität damit zu tun. Es hat sich
nun mal eingebürgert, dass ein Damenrad speziell für Frauen ist auf
_jeden_ Fall besser für eine Frau passt als ein Herrenrad. Ähnlich wie
"gefedert ist immer besser als ungefedert"
Mein Ranzrad, mit dem ich z.B. einkaufen fahre ist ein Damenrad und
ich steige trotzdem "männlich" ;o) auf, egal wie oft ich dies tue. Mal
sehen wie das dann im alter wird...
--
Hard Trail? Hardtail!
Nur die harten kommen in den Garten.
>Elke Bock <e.b...@gmx.de> schrieb:
>
>>Ein tiefer Durchstieg ist gut für Senioren, die ihre Beine
>>nicht mehr gut heben können. Und wer häufig auf- und
>>absteigt, wird damit möglicherweise auch besser bedient
>>sein.
>
>Naja, ich glaube, da hat auch die Mentalität damit zu tun. Es hat sich
>nun mal eingebürgert, dass ein Damenrad speziell für Frauen ist auf
>_jeden_ Fall besser für eine Frau passt als ein Herrenrad.
Sie passen vermutlich häufig auch besser, weil viele Räder
mit Diamantrahmen einfach zu groß sind.
>Ähnlich wie
>"gefedert ist immer besser als ungefedert"
Ein ungefedertes und gleichzeitig gutes Rad zu erwerben
verlangt inzwischen einiges an Kenntnissen, da wird obiges
in der Regel auch richtig sein.
>Mein Ranzrad, mit dem ich z.B. einkaufen fahre ist ein Damenrad und
>ich steige trotzdem "männlich" ;o) auf, egal wie oft ich dies tue.
Hat es denn Tiefeinstieg oder ein schräges Oberrohr? Das
Bein vor dem Sattel über dieses Rohr zu heben ist IMO nur
bei richtig tiefem Einstieg bequemer.
>Mal sehen wie das dann im alter wird...
Dann kaufst du eines mit tiefem Einstieg, falls du dich
überhaupt noch auf's Fahrrad traust. ;-)
> Ein ungefedertes und gleichzeitig gutes Rad zu erwerben
> verlangt inzwischen einiges an Kenntnissen, da wird obiges
> in der Regel auch richtig sein.
Du scheinst das tatsächlich ernst zu meinen, oder?
Sebastian
> Hat es denn Tiefeinstieg oder ein schräges Oberrohr? Das
> Bein vor dem Sattel über dieses Rohr zu heben ist IMO nur
> bei richtig tiefem Einstieg bequemer.
Nö. Meine Frau hat mir beigebracht, auch bei Rädern mit Diamantrahmen ist
es bequemer den Fuß über das Oberrohr (und Lenker) zu heben, als dies
über den Sattel zu tun. Immerhin ist der Sattel der höchste Punkt am Rad.
Außerdem kann man ein unbeladenes Rad bei dieser Aktion schräg halten, so
daß man den Fuß kaum höher als das Knie heben muß :-)
Gruß
Roland
--
Mit dem Rad durch das Globale Dorf: http://www.ImpetusInMundum.de
>Den Bedürfnissen von Männern ist allemal ein Damenrahmen besser
>angepasst. Ich habe noch nie eine Frau jammern hören, weil sie sich
>die Eier an der Stange gestoßen hat.
Und ich keinen Mann... Ist jedenfalls in meinem Bekanntenkreis noch
nicht passiert. Und ich glaube, dass man viel eher auf dem Vorbau zum
stehen kommt als auf dem Oberrohr, welcher bei beiden Radtypen an der
selben Stelle sitzt.
Natürlich. Schau dir doch mal die Räder in einem Kaufhaus
an, da gibt es fast nur noch welche mit Federung. Die ohne
Federung daherkommen, sind auch insgesamt vom Billigsten.
Nein, ich meinte keine speziellen Sportgeräte wie Rennräder.
>Elke Bock schrieb in de.rec.fahrrad:
>
>> Hat es denn Tiefeinstieg oder ein schräges Oberrohr? Das
>> Bein vor dem Sattel über dieses Rohr zu heben ist IMO nur
>> bei richtig tiefem Einstieg bequemer.
>
>Nö. Meine Frau hat mir beigebracht, auch bei Rädern mit Diamantrahmen ist
>es bequemer den Fuß über das Oberrohr (und Lenker) zu heben, als dies
>über den Sattel zu tun. Immerhin ist der Sattel der höchste Punkt am Rad.
>Außerdem kann man ein unbeladenes Rad bei dieser Aktion schräg halten, so
>daß man den Fuß kaum höher als das Knie heben muß :-)
Ich habe das auch schon probiert, und für nicht schlecht
gefunden. Dennoch stellt sich das andere Verfahren von
alleine wieder ein, es muß also besser sein. ;-)
>Nö. Meine Frau hat mir beigebracht, auch bei Rädern mit Diamantrahmen ist
>es bequemer den Fuß über das Oberrohr (und Lenker) zu heben, als dies
>über den Sattel zu tun. Immerhin ist der Sattel der höchste Punkt am Rad.
>Außerdem kann man ein unbeladenes Rad bei dieser Aktion schräg halten, so
>daß man den Fuß kaum höher als das Knie heben muß :-)
Dazu muss man stehenbleiben. Fazit: Dein Verfahren ist in der Praxis
leider nicht anwendbar :-)
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://drffaq.freezope.org |
| Für OE-Nutzer: http://www.wschmidhuber.de/oeprob/index.html |
> Roland Mosler <R.H.M...@uni-koeln.de> schrieb:
>>Nö. Meine Frau hat mir beigebracht, auch bei Rädern mit Diamantrahmen ist
>>es bequemer den Fuß über das Oberrohr (und Lenker) zu heben, als dies
>>über den Sattel zu tun. Immerhin ist der Sattel der höchste Punkt am Rad.
>>Außerdem kann man ein unbeladenes Rad bei dieser Aktion schräg halten, so
>>daß man den Fuß kaum höher als das Knie heben muß :-)
>
> Dazu muss man stehenbleiben. Fazit: Dein Verfahren ist in der Praxis
> leider nicht anwendbar :-)
ich uebe noch: http://www.63xc.com/gregg/101_5.htm
und das Absteigen: http://www.63xc.com/gregg/101_6.htm
kewle Fixed-Gear Methode abzusteigen, fuer Runaways:
http://sheldonbrown.com/fixed.html#mounting
"As the bicycle slows to near walking speed, disengage your left foot,
then wait for the right pedal to get to the bottom of its circle. As the
right pedal starts to rise, straighten your right leg and let the motion
of the pedal lift you up. Let go of the handlebars, let the saddle move
forward between your legs, and put your left foot on the ground. As the
bike goes ahead, grab it by the saddle.
It takes a bit of courage to try this, but it is actually very easy to
do. It is also extremely impressive to watch. When executed properly, it
is very smooth, and you can go from riding to walking in a single fluid
motion, without ever coming to a stop."
Gruss Martin
--
Siehe ==> 4.3.3. Mech. Bremsanschlag, insbes. ==> 4.3.3.4. Bedenken (da
bist du zitiert K3/1. und 2.).
"Joerg Penninger" in <asgcsvg959nqf55ok...@4ax.com>
> Ach, der "Bauernauf- und abstieg". Mit dickem Kartoffelsack auf dem
> Gebäckträger war es wohl die praktikabelste Methode.
Gibt es eigentlich noch wen, der in Cowboy-Manier (von links: Linker Fuß auf
Pedal, losfahren und dabei rechtes Bein über Sattel schwingen, rechten Fuß
aufsetzen und weiterpedalieren) aufsteigt?
Sheldon Brwon schreibt ja, dass das ganz furchtbar sein soll, warum habe ich
aber nicht verstanden..
Gabriele
>> 28er Rad fragte. Den meisten Menschen würde dazu nämlich einfallen, dass es
>> wahrscheinlich keine vollgefederten 28er gibt. Und wenn es sie gäbe, hätten
>> sie sicher keinen tiefen Durchstieg.
> Sicher doch: Kettler City Comfort
> http://www.kettler.net/index.cfm?uuid=B2A74F5D67294658B6DE8B11768FC1BC&postman=a&o_lang_id=1
=:-|
Irgendwas muss mit meinen Augen nicht stimmen, ich kann da nicht hingucken.
Wahrscheinlich habe ich die deswegen nie gesehen? Warum in aller Welt würde
irgend jemand so etwas fahren wollen? Taugt doch gar nicht für Downhill,
warum die Vollfederung? Damit es auch nach oben und unten schaukelt statt
nur nach vorn zu fahren? Also als Ersatz für ein Pferd oder wie? (Der Sattel
ist ja auch fast so breit)
> und aehnliche Grausamkeiten von anderen Herstellern, IIRC hab ich sowas
> auch schon in Baumarktqualitaet bei Pl+s, Ald+ und natuerlich im
> Baumarkt gesehen.
Ok, da gucke ich auch nicht zweimal hin.
Ich nehme alles zurück und frage mich im Folgenden, wieso jemand nach sowas
fragt, wenn das gar bei ihm im Supermarkt rumsteht? Und warum er/sie seine
Frau so haßt.
> Davon ab: Das zusaetzliche Gewicht macht Sinn denn auch der Kraftverlust
> durch die gefederte Einarmschwinge foerdert schliesslich den
> Muskelaufbau - und "Fitness" wird doch gewuenscht, langsam und doch voll
> angestrengt auf dem Radweg fahren: was willst Du mehr? :o)
Neinneinnein, das wird so nichts. Wenn eigentlich sonst recht sportliche
Frauen einen Grund haben, nicht radfahren zu wollen, ist es meistens der,
dass man davon so dicke Beine bekommt, das kann also nicht der gewünschte
Effekt sein.
Gabriele
> Also, viele Frauen tragen Röcke.
Dein Name klingt etwas ländlich und sehr süddeutsch?
Da mag das so sein. Hier tragen vor allem die gehobenen Büromäuse Röcke,
bzw. gleich ganz edles Kostüm und dann fahren sie damit gewiß kein Rad. Oder
irgendwelche Ökostuten [tm Tilman] und die schaukeln eh mit dem propagierten
Schwanenhalsrad herum.
> Ich trage jedenfalls mittlerweile häufiger Röcke als Hosen und lasse
> mich deshalb nicht vom Radfahren abschrecken. Und für diejenigen, die
> sich Sorgen machen, verrate ich hier meine Tricks:
> 1. Nicht mit "Beinchenheben" aufsteigen.
Levitieren?
> 2. Weitere Röcke tragen.
Genau, dann klappt es auch mit dem Beinchenheben.
> 3. Bei engen Röcken solche mit hinterem Geschlitz nehmen.
Seitlich ist auch ok, dann kann man den Stoff während der Fahrt gleich auf
der anderen Seite in das Bündchen stopfen und er ist aus dem Weg.
> 4. Ggf. Radlerhose unterm Rock tragen.
Spielverderberin. Unter einen entsprechenden Rock gehört ein String.
Praktisch ist auch ein Fahrradkorb, in den man den überschüssigen Stoff
während der Fahrt ablegen kann. Und ein Oberrohr, was ihn hochhält, damit er
nicht in die Kette kommt. :-)))
Gabriele
> Gabriele Dirks <gabr...@sprouts.org> schrieb:
>>Gibt es eigentlich noch wen, der in Cowboy-Manier (von links: Linker Fuß auf
>>Pedal, losfahren und dabei rechtes Bein über Sattel schwingen, rechten Fuß
>>aufsetzen und weiterpedalieren) aufsteigt?
>>
>>Sheldon Brwon schreibt ja, dass das ganz furchtbar sein soll, warum habe ich
>>aber nicht verstanden..
>
> Hier!
Hier auch, was meine Raeder mit Freilauf betrifft.
> Furchtbar? Inwiefern? Nicht cool oder gefährlich? Die Kette könnte ja
> vor Schreck abspringen, dann fällt man auf die Querstange. Vielleicht
> liegt's ja daran?
IMO ganz einfach: Onkel Sheldon faehrt gerne Fixed-Gear und wenn das
Pedal waerend des losrollend Aufschwingen zwangslaeufig weiterdreht gibt
es Komplikationen.
>>Ein ungefedertes und gleichzeitig gutes Rad zu erwerben
>>>verlangt inzwischen einiges an Kenntnissen, da wird obiges
>>>in der Regel auch richtig sein.
>>
>>Du scheinst das tatsächlich ernst zu meinen, oder?
>
> Natürlich. Schau dir doch mal die Räder in einem Kaufhaus
> an, da gibt es fast nur noch welche mit Federung. Die ohne
> Federung daherkommen, sind auch insgesamt vom Billigsten.
1. Wer sich im Kaufhaus ein Rad kauft ist selbst Schuld.
2. Ein gefedertes Fahrrad ist bei *gleicher/ gleichwertiger* Ausstattung
immer teurer als ein ungefedertes. Bei Vollfederung sogar um einiges.
(natürlich vorausgesetzt die Federelemente sind der restlichen Aus-
stattung qualitativ angepasst)
> Nein, ich meinte keine speziellen Sportgeräte wie Rennräder.
Ich auch nicht.
Sebastian
> Wieso sollte Elke zutreffende Aussagen nicht ernst meinen?
Weil es so nicht stimmt.
Ausgangspunkt war der Wunsch nach einem vollgefedertem Rad.
Um nicht mit irgendwelchem Schrott nach hause zu dümpeln braucht man
grundsätzlich entweder eine gute und faire Beratung oder eben selbst
einiges an Wissen, da ist es völlig unerheblich ob das Rad nun gefedert
ist oder nicht. Des weiteren kostet eine Federgabel mehr als eine
normale ungefederte, bei _gleichem_Preis_ muss also an anderer Stelle
gespart werden. Bei Vollfederung wird das ganze noch deutlicher.
Für 600 Euro bekommt man schon ein solides Rad ohne Vollfederung (aber
evtl schon mit Federgabel) ich wüsste jetzt kein *solides*
empfehlenswertes Vollgefedertes in der Preisklasse.
Sebastian
Also, ich finde, daß da bei einem tiefen Lenker viel mehr zur Geltung
kommt. (Natürlich nur, wenn man den Mädels entgegenkommt. Und Sommer
sollte es auch sein.)
SCNR,
Wilfried
> "Gabriele Dirks" <gabr...@sprouts.org> schrieb im Newsbeitrag
> news:c11mdb$r1r$1...@news.bnc.net...
>>Gibt es eigentlich noch wen, der in Cowboy-Manier (von links: Linker
> Fuß auf
>>Pedal, losfahren und dabei rechtes Bein über Sattel schwingen,
> rechten Fuß
>>aufsetzen und weiterpedalieren) aufsteigt?
>>Sheldon Brwon schreibt ja, dass das ganz furchtbar sein soll, warum
> habe ich
>>aber nicht verstanden..
>
> Einseitig stehend auf dem Pedal bedeutet - volles Körpergewicht lastet
> einseitig auf Pedal, Kurbel und Tretlager.
> Da wirken Hebelkräfte, die du im normalen Fahrbetrieb nicht annähernd
> erreichen wirst, das tut dem Rad bestimmt nicht gut.
Wenn die Pedale, Kurbeln und Lager diese Last nicht ab koennen sind sie
reif fuer den Schrott, so wie die Augenkrebs verursachenden Postings
welche Du schreibst.
> Wer mit offenen Augen durch diese Welt geht, dem wird aber auffallen,
dass es deutlich besser lesbare Artikel gibt.
Aufsteigen ist auf vielen Liegern sehr einfach, man muss kaum das Bein
heben und kann sich dann einfach in den Sitz plumpsen lassen, der
eigentliche Vorteil aber zeigt sich beim Anhalten. Wenn man da noch
ausreichend Geschwindigkeit drauf hat und dosiert bremst, steht man wie
von selbst vor dem Rad ohne sich aus dem Sitz hochwuchten zu müssen. Bei
einem Hamsterlenker klappt das natürlich nur, wenn er klappbar ist.
Ein gutes Beispiel für die Trägheit der Masse im doppelten Sinne. ;-)
Kurt
> Einseitig stehend auf dem Pedal bedeutet - volles Körpergewicht lastet
> einseitig auf Pedal, Kurbel und Tretlager.
> Da wirken Hebelkräfte, die du im normalen Fahrbetrieb nicht annähernd
> erreichen wirst, das tut dem Rad bestimmt nicht gut.
Das ist eine ganz normale Betriebsbelastung (Wiegetritt z.B.). Auf ein
Fahrrad, dass das nicht mitmacht, willst Du erst gar nicht aufsteigen.
Jochem
--
"A designer knows he has arrived at perfection not when there is no
longer anything to add, but when there is no longer anything to take
away." - Antoine de Saint-Exupery
Hmm....ist nicht mehr als normaler Wiegetritt, oder? Wobei
dynamisch (zB Gewicht auf einem Pedal und Schlagloch) groessere
Kraefte wirken. Das muss das Material koennen.
--
MfG/Best regards
helmut springer
Gabriele Dirks schrieb:
>>Fakt ist, das es speziell für die Bedürfnisse von Frauen konzipierte
>>Räder gibt und die werden nach wie vor gern angenommen.
>
>
> Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass, selbst wenn Du dies ernst
> meinst, damit nicht die Räder meinst, die entlang der Bedürfnisse der Frauen
> (wobei zu klären wäre, welche Bedürfnisse die konkrete Frau hat) konstruiert
> sind, sondern die, die, die entlang der Vorstellungen der Männer davon, was
> Frauen brauchen, gebaut werden.
Ich habe eher den Eindruck: die Designer dieser Räder denken überhaupt
nicht. Oder werden dazu angehalten, ja nichts Ungewöhnliches zu machen.
Neuerungen, die sich am Fahrradmarkt wirklich durchgesetzt haben, kamen
meist aus dem Ausland. Innovativ ist primär die MTB-Szene.
Weißt schon: 160 cm Frau bekommt schickes
> kleines 18 kg Schwanenhalsgerät,
Gibts denn noch die schicken filigranen Damenräder mit Twixte-Rahmen ?
Sattelstange braucht man schon fast nicht
> mehr, Lenker schön hoch, damit die Brüste gut zur Geltung kommen
Wenn Du uns schon solche Gedanken unterstellst :-; denke lieber an die
Rundungen an der anderen Seite: dafür gilt genau das Gegenteil.
Beim aufrechten Radfahren kommt übrigens besonders der Kopf (wehende
Haare....) zur Geltung.
und ein
> Körbchen an den Lenker.
Den wollen die Frauen - behaupte ich mal.
Kurbellänge? Übersetzung? Fahreigenschaften? Das
> interessiert Frauen ohnehin nicht, da brauchen wir keine Extrawürste zu
> braten,
> die fahren sowieso nur ab und zu mal damit zum Bäcker. Den tiefen
> Durchstieg brauchen die Frauen solcher Männer schon, weil sie nicht richtig
> anhalten und bremsen können und deswegen jederzeit schnell mal abspringen
> können wollen.
>
>
>
>>Fakt ist auch, das ich hier aus dem Fenster schauend auf dem Fahrradweg
>>ganz selten eine weibliche Person vorbeikommen sehe, die kein echtes
>>Damenrad fährt. Das kann natürlich auch daran liegen, das ich in einer
>>so weltfremden Stadt wie Hamburg lebe.
>
> *lach*
> Ich glaube, Du bist einer von denen, die mich von hinten mit "junger Mann,
> können sie mir sagen..." ansprechen, wenn sie mich an der Ampel nach dem Weg
> fragen wollen.
Ich fahre auch ein Rad, dessen Oberrohr heruntergesetzt ist. Weil ich
Beinschwung auch nicht mag (ja, das Alter schlägt zu). Ich habe mal
einen befreundeten Radhändler gefragt,warum das Oberrohr so hoch sein
muß. Er meinte, bei schwerer Belastung könnte das Sitzrohr nach vorne
wegknicken. Also, ich fahre keinen Radstil, bei dem mir sowas passieren
könnte! Und wenn es passieren sollte, ist es immer noch besser, als wenn
ich mir den A... aufreißen würde.
Ralf
Sebastian Heitmann schrieb:
> Elke Bock schrieb:
>
>>> Ein ungefedertes und gleichzeitig gutes Rad zu erwerben
>>>
>>>> verlangt inzwischen einiges an Kenntnissen, da wird obiges
>>>> in der Regel auch richtig sein.
>>>
>>>
>>> Du scheinst das tatsächlich ernst zu meinen, oder?
>>
>>
>> Natürlich. Schau dir doch mal die Räder in einem Kaufhaus
>> an, da gibt es fast nur noch welche mit Federung. Die ohne
>> Federung daherkommen, sind auch insgesamt vom Billigsten.
>
>
> 1. Wer sich im Kaufhaus ein Rad kauft ist selbst Schuld.
Im größten Radladen hier in der Gegend (Lüneburg) gibts auch fast nur
noch gefedertes.
> 2. Ein gefedertes Fahrrad ist bei *gleicher/ gleichwertiger* Ausstattung
> immer teurer als ein ungefedertes. Bei Vollfederung sogar um einiges.
> (natürlich vorausgesetzt die Federelemente sind der restlichen Aus-
> stattung qualitativ angepasst)
Wo ist der Widerspruch zu Elkes Aussage?
Ralf
>> 1. Wer sich im Kaufhaus ein Rad kauft ist selbst Schuld.
>
> Im größten Radladen hier in der Gegend (Lüneburg) gibts auch fast nur
> noch gefedertes.
Den kenne ich zwar nicht, aber ich unterstelle mal, dass die Qualität
sicher ne ganz andere ist.
>> 2. Ein gefedertes Fahrrad ist bei *gleicher/ gleichwertiger* Ausstattung
>> immer teurer als ein ungefedertes. Bei Vollfederung sogar um einiges.
>> (natürlich vorausgesetzt die Federelemente sind der restlichen Aus-
>> stattung qualitativ angepasst)
>
>
> Wo ist der Widerspruch zu Elkes Aussage?
Ganz einfach Elke schrieb:
"...da wird obiges in der Regel auch richtig sein."
und dieser Satz bezog ich auf folgenden von Jakob:
"gefedert ist immer besser als ungefedert"
ist weiter oben auch nochmal komplett nachzulesen.
Sebastian
> Neinneinnein, das wird so nichts. Wenn eigentlich sonst recht sportliche
> Frauen einen Grund haben, nicht radfahren zu wollen, ist es meistens der,
> dass man davon so dicke Beine bekommt, das kann also nicht der gewünschte
> Effekt sein.
Sicher? Gegenbeispiel:
http://www.nicole-braendli.ch/bildergalerie/nicole22.jpg
Die Frau ist professionelle Radrennfahrerin beim italienischen Team
Michela Fanini.
Sind das dicke Beine?
Kölle Alaaf,
Tobias Berger
>Fred Neuhaus wrote:
>
>> Einseitig stehend auf dem Pedal bedeutet - volles Körpergewicht lastet
>> einseitig auf Pedal, Kurbel und Tretlager.
^^^^^^^^^
Auch nicht ganz richtig. Hebelkraft, sowie gleichzeitige Existenz
radialer und axialer Komponente wirken auf beide Lagerstellen des
Tretlagers.
>> Da wirken Hebelkräfte, die du im normalen Fahrbetrieb nicht annähernd
^^^^^^^^^^^
>> erreichen wirst, das tut dem Rad bestimmt nicht gut.
Märchenstunde! Wiegetritt ist als "Normalbelastung" nicht unbekannt.
>
>Wenn die Pedale, Kurbeln und Lager diese Last nicht ab koennen sind sie
>reif fuer den Schrott, so wie die Augenkrebs verursachenden Postings
>welche Du schreibst.
>
Ja, die tun richtig weh. :-(
>> Wer mit offenen Augen durch diese Welt geht, dem wird aber auffallen,
>
>dass es deutlich besser lesbare Artikel gibt.
Seine Antwort auf solche Hinweise kannst du hier nachlesen:
Message-ID: <c0vgll$ps1$00$1...@news.t-online.com>. KF rulez!
Beste Grüße -Harald-
--
Diese Leute sind Spinner. Sie machen nichts wirklich Neues, und sie
haben keine Ahnung von dem, was sie tun. Ihre Ansprüche sind ziemlich
niedrig, und es ist nicht einmal sicher, ob sie selbst die eingelöst
haben. [*John Wharton, Intel, 1981 über Microsoft*]
> Sicher? Gegenbeispiel:
> http://www.nicole-braendli.ch/bildergalerie/nicole22.jpg
> Sind das dicke Beine?
nein, aber das sind behaarte Beine:
http://www.nicole-braendli.ch/bildergalerie/nicole21.jpg
Du scheinst echt zu leiden, deshalb sei auch dein etwas vulgärer
Schreibstil verziehen.
Was kann ich für dich tun, damit es dir wieder besser geht?
Weniger Kommatas? Brauchst du größer Atempausen?
Kürzere Sätze? Benötigst du größere Denkpausen?
Oder sollten Kontroversen nach deiner Meinung generell abgeschafft
werden?
Ist OE schuld, das unendliche Dauerthema selbsternannter
Netzpolizisten?
Hah, ich hab's. Mein Senden-Zeilenumbruch war mit 71 Zeichen falsch
eingestellt!
Gute Genesung wünscht Fred Neuhaus
Ist das jetzt eine der tollen Errungenschaften des Forte Agent 1.93 oder
warum führt der Klick auf die o.g. Message-ID beim OE ins Leere?
Sind KF rulez die dazugehörige Bastelanleitung für Messages?
Tschuldigung, wollte doch nur mal die eigene "Böser Bube" Message
nachschlagen, die dich immerhin dazu nötigt, Gesinnungsgenossen um dich zu
scharen. Harald, bist du mir nicht mehr wohlgesonnen? Nur weil ich nicht mit
dir diskutieren möchte? Komm, lass dich mal in den Arm nehmen, ich mag dich
ja trotzdem.
MfG Fred Neuhaus
> Die Mädchen meiner letzten Partnerin sind zum Starten manchmal neben
> ihrem Oké-Jà(ähnlich BikeE) hergelaufen und dann einfach aufgesprungen.
Ich kannte mal jemanden (Vater eines Schulfruends), der hat das beim
Upright so gemacht. Der Versuch das nachzuahmen war i.d.R. recht
schmerhaft. :-)
Der Trick ist wohl, mit dem Oberschenkel aufzukommen und sich dann in
Position zu rutschen.
> Aufsteigen ist auf vielen Liegern sehr einfach, man muss kaum das Bein
> heben und kann sich dann einfach in den Sitz plumpsen lassen,
Aufsteigen mit voller Beladung kann allerdings tricky sein, weil man,
waehrend man sich ueber den Sitz begibt, wenig Stellen hat, das Rad
festzuhalten.
Rainer "beim Dalli steige ich auf (ein?) und klappe _dann_ den
Seitenstaender ein" Rauschenberg
Dann hier ein klassisches Beispiel von Negativwerbung.
Im Handbuch des Batavus Cambrigde steht unter Sicherheitshinweise auf Seite
14 zu lesen:
"Vermeiden Sie, mit dem gesamten Körpergewicht auf einer Pedale zu stehen,
das könnte die Pedale und das Tretlager beschädigen und zu schweren Stürzen
führen."
MfG Fred Neuhaus
>Elke Bock schrieb:
>
>>>Ein ungefedertes und gleichzeitig gutes Rad zu erwerben
>>>>verlangt inzwischen einiges an Kenntnissen, da wird obiges
>>>>in der Regel auch richtig sein.
>>>
>>>Du scheinst das tatsächlich ernst zu meinen, oder?
>>
>> Natürlich. Schau dir doch mal die Räder in einem Kaufhaus
>> an, da gibt es fast nur noch welche mit Federung. Die ohne
>> Federung daherkommen, sind auch insgesamt vom Billigsten.
>
>1. Wer sich im Kaufhaus ein Rad kauft ist selbst Schuld.
Nein, nur nicht besonders viel Ahnung von Fahrrädern. Nichts
anderes habe ich oben gemeint.
>2. Ein gefedertes Fahrrad ist bei *gleicher/ gleichwertiger* Ausstattung
> immer teurer als ein ungefedertes. Bei Vollfederung sogar um einiges.
Natürlich. Aber die Auswahl an ungefederten Rädern im Handel
ist erheblich geringer, und Räder mit höherwertigen
Komponenten muß man erst suchen. Und genau das verlangt
einiges an Kenntnissen als Voraussetzung, sofern man nicht
zufällig einen sehr guten Fahrradladen erwischt.
Der beschriebene Zustand ist gleichzeitig Folge und Ursache
des Glaubens einer Mehrheit der Kunden und vermutlich auch
der Händler an "gefedert ist besser", es handelt sich
praktisch um eine sich selbst erfüllende Prophezeihung. :-\
> Die Kette könnte ja
> vor Schreck abspringen, dann fällt man auf die Querstange. Vielleicht
> liegt's ja daran?
Hallo Eva,
den lustigen Artikel zum Thema "Querstange" (eigentlich: Oberrohr)
kennst Du aber?
http://www.fa-technik.adfc.de/Ratgeber/Fahrrad-Lateyn/Querstange.html
Kölle Alaaf,
Tobias Berger
> Elke schrieb nicht über ein vollgefedertes Rad.
> Elke schrieb nicht über gefederte Räder.
> Elke schrieb nicht über Federgabeln.
> Elke schrieb nicht über Vollfederung.
> Elke schrieb nicht über vollgefederte Räder.
Sag' doch gleich: "Elke schrieb total am Thema vorbei"
MfG Fred Neuhaus
>>Gibt es eigentlich noch wen, der in Cowboy-Manier ...
>>aufsteigt?
> Hier!
> Furchtbar? Inwiefern? Nicht cool oder gefährlich? Die Kette könnte ja
> vor Schreck abspringen, dann fällt man auf die Querstange. Vielleicht
> liegt's ja daran?
Nein nein, er meint, dass davon das Rad kaputt geht, besonders Pedale,
Innenlager und Laufräder würden unziemlich dabei belastet.
Gabriele
> Ökostuten wohnen auf dem Land und brauchen dringend ein Auto für jeden
> Meter. Und zwar ein sehrgroßes, weil sie ja schließlich Kinder haben.
Manche wohnen auch in der Stadt, aber dann brauchen sie ein Auto, um aufs
Land fahren und dort regelmäßig ihr Tütchen ökologisch angebaute und
esotherisch verarbeitete Lebensmittel kaufen zu können. Falls sie sowas
nicht im Abo gebracht bekommen und deswegen regelmäßig die Hälfte wegwerfen,
weil sie eh nicht wissen, was man damit kochen kann.
(Üch? Vorurteile? Üch doch nücht)
Gabriele
>> Lenker schön hoch, damit die Brüste gut zur Geltung kommen und ein
>> Körbchen an den Lenker.
> Also, ich finde, daß da bei einem tiefen Lenker viel mehr zur Geltung
> kommt. (Natürlich nur, wenn man den Mädels entgegenkommt. Und Sommer
> sollte es auch sein.)
> SCNR,
*lach* Stimmt schon, aber fürs Flanieren in der Fußgängerzone und am
Rheinufer ists aufrecht besser. Da fliegen einem auch keine Wespen ins
Spagettiträgerhemdchen.
Gabriele
Naja, die werden schon einen Grund haben, dass reinzuschreiben. Oder
komische Anwälte.
> Die Mädchen meiner letzten Partnerin sind zum Starten manchmal neben
> ihrem Oké-Jà(ähnlich BikeE) hergelaufen und dann einfach aufgesprungen.
Klingt unpraktisch und leicht riskant. Stellt sich das für jemanden mit
Sesselradpraxis anders dar?
Gabriele
> Die Frau ist professionelle Radrennfahrerin beim italienischen Team
> Michela Fanini.
> Sind das dicke Beine?
Absolut nicht. Ich sage ja auch nicht, dass man zwangsläufig dicke Beine vom
Radfahren bekommen muss. Die, von denen ich das gehört habe, beziehen sich
nämlich entweder auf meine oder sie haben einfach ein Vorurteil. ;-)
Gabriele
> Gibts denn noch die schicken filigranen Damenräder mit Twixte-Rahmen ?
Ich kenne die unter dem Namen "Mixte"-Rahmen, Erika hat wohl auch einen
Ableger dieser Konstruktionsweise. Und ja, es gibt sie auch noch neu,
mindestens Peugot baut sie noch. Vielleicht haben sie ja mittlerweile sogar
so gutes Material, dass die Dinger nicht mehr wie die Lämmerschwänze
wackeln, wenn man Gewicht auf den Gepäckträger bringt.
> Wenn Du uns schon solche Gedanken unterstellst :-; denke lieber an die
> Rundungen an der anderen Seite: dafür gilt genau das Gegenteil.
Wo doch Radfahrer beider Geschlechter da meist ein echter Hingucker sind.
;-)
> Beim aufrechten Radfahren kommt übrigens besonders der Kopf (wehende
> Haare....) zur Geltung.
Hör mir auf. Ich habe ja letztes Jahr auch etwas Länge gezüchtet: Ein
Schulterblick und dann erstmal Blindflug. Irgendwann hat es nur noch
genervt und mußte wieder runter.
> und ein
>> Körbchen an den Lenker.
> Den wollen die Frauen - behaupte ich mal.
Das würde ich jetzt so nicht verallgemeinern wollen. Rucksack rulez.
> Ich fahre auch ein Rad, dessen Oberrohr heruntergesetzt ist. Weil ich
> Beinschwung auch nicht mag (ja, das Alter schlägt zu).
Du hast doch gerade eine ziemlich neue Tochter? Dann gehe ich einfach mal
davon aus, dass Du jünger bist als ich, schließlich sind meine Ableger fast
schon erwachsen. Aber mal abgesehen von Alter: Menschen mit Hüftproblemen
jeden Alters sind mit niedrigem Durchstieg natürlich besser bedient. Macht
das Aufsteigen auch etwas leichter, wenn man mit Kindersitz auf dem
Gepäckträger fährt. Dafür reicht vielleicht schon eine normale
MTB-Geometrie.
> Ich habe mal
> einen befreundeten Radhändler gefragt,warum das Oberrohr so hoch sein
> muß. Er meinte, bei schwerer Belastung könnte das Sitzrohr nach vorne
> wegknicken. Also, ich fahre keinen Radstil, bei dem mir sowas passieren
> könnte! Und wenn es passieren sollte, ist es immer noch besser, als wenn
> ich mir den A... aufreißen würde.
Alles eine Frage der Länge der Sattelstange wenn man normales Material
fährt, möchte ich meinen. Wenn jemand viel Gewicht auf den Sattel bringt,
dann wäre eine lange und gut versenkte Sattelstütze keine schlechte Idee bei
einem normalen Rad mit tiefen Durchstieg.
Gabriele
> Einseitig stehend auf dem Pedal bedeutet - volles Körpergewicht lastet
> einseitig auf Pedal, Kurbel und Tretlager.
> Da wirken Hebelkräfte, die du im normalen Fahrbetrieb nicht annähernd
> erreichen wirst, das tut dem Rad bestimmt nicht gut.
Auch nicht im Wiegetritt? Meine Räder halten soweit aber noch ganz gut,
bislang kein Speichenbruch o.ä.. Ich werde berichten, wenn sich da was
ändert.
> Wer mit offenen Augen durch diese Welt geht, dem wird aber auffallen,
> das fast alle männlichen Jugendlichen so auf ihr Rad aufsteigen, beim
> tägliche Massenaufbruch an der Uni Hamburg ist ebenfalls primär diese
> Startaufstellung zu beobachten.
Mangels besseren Wissens habe ich es meinen Ablegern auch so beigebracht.
Die finden das auf Nachfrage auch ganz normal, schließlich rollt man dabei
ja auch gleich los, statt erst noch eine Runde die Gliedmassen passend ums
Rad zu sortieren.
Ich habe es wahrscheinlich so gelernt, weil ich wirklich lange auf
eigentlich zu großen Rädern gefahren bin und seit Ewigkeiten keines mehr mit
Durchstieg hatte.
Gabriele
Ein besonderes Risiko sehe ich dabei eigentlich nicht, Reiten oder
Voltigieren dürfte da wesentlich gefährlicher sein. Und das Ganze lief
natürlich unter "Stunt" und war nicht etwa die übliche Art des
Aufsteigens. Wir haben hier einen riesigen Brauereihof und ruhige Wege
neben dem Haus, da sind solche Übungen in Bezug auf den Verkehr kein
Problem.
Beide hatten auch Erfahrungen auf dem Einrad, auch von daher sah ich
keine Gefahr. Ich selbst hätte es ja auch ganz gerne probiert, und es
wäre vermutlich auch gegangen, aber es schien mir dann doch nicht mehr
zur Würde meines Alters zu passen. ;-)
Kurt
>Die Frau ist professionelle Radrennfahrerin beim italienischen Team
>Michela Fanini.
>
>Sind das dicke Beine?
Wie auch. Die Frau wiegt 49 kg :-)
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://drffaq.freezope.org |
| Für OE-Nutzer: http://www.wschmidhuber.de/oeprob/index.html |
> Eva Kornmann schrieb:
>
>> Den Bedürfnissen von Männern ist allemal ein Damenrahmen besser
>> angepasst. Ich habe noch nie eine Frau jammern hören, weil sie sich
>> die Eier an der Stange gestoßen hat.
>
> Und ich keinen Mann... Ist jedenfalls in meinem Bekanntenkreis noch
> nicht passiert. Und ich glaube, dass man viel eher auf dem Vorbau zum
> stehen kommt als auf dem Oberrohr, welcher bei beiden Radtypen an der
> selben Stelle sitzt.
Die oben beschriebene Situation passiert genau dann, wenn du mit dem
Fuß vom Pedal abrutscht, während du stehend fährst. Ist mir passiert,
als die Kette brach, während ich an der Ampel schnell anfahren wollte.
Rolf Mantel
Gabriele Dirks schrieb:
> Ralf Stein-Cadenbach <stei...@web.de> wrote:
>
>
>>Gibts denn noch die schicken filigranen Damenräder mit Twixte-Rahmen ?
>
>
> Ich kenne die unter dem Namen "Mixte"-Rahmen, Erika hat wohl auch einen
> Ableger dieser Konstruktionsweise. Und ja, es gibt sie auch noch neu,
> mindestens Peugot baut sie noch. Vielleicht haben sie ja mittlerweile sogar
> so gutes Material, dass die Dinger nicht mehr wie die Lämmerschwänze
> wackeln, wenn man Gewicht auf den Gepäckträger bringt.
Natürlich Mixte. Was habe ich da geschrieben? "Twixte" - ich gehe unter
die Namenerfinder.
Danke für den Tip. Ich such so was für meine Frau. Rahmen würde auch
schon genügen.
Ralf
Wobei es ohnehin so ist, daß ca. 23 % der Männer Frauen mit dünnen
Beinen bevorzugen, ca. 21 % Frauen mit dicken Beinen und der Rest
irgendwas dazwischen.
Wo also liegt das Problem?
Thorsten
np: Project Pitchfork - Timekiller
> Wobei es ohnehin so ist, daß ca. 23 % der Männer Frauen mit dünnen
> Beinen bevorzugen, ca. 21 % Frauen mit dicken Beinen und der Rest
> irgendwas dazwischen.
Wo hast Du die Zahlen her?
Sebastian
(so ne ordentliche Breithüft' kann auch ganz schnuckelig aussehen)
;-)
Das Thema hat sich, wie immer wenn der/die OP nicht mit
geschickten Nachfragen und weiteren Informationen
dagegensteuert, schon längst geändert. ;-)