Re: Umsetzung der StVO

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Michael Gutberlet

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Aug 4, 2008, 2:53:54 AM8/4/08
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Am Sat, 2 Aug 2008 11:32:41 +0000 (UTC) schrieb Bernd Sluka:

> Folgender Brief ging an alle größeren und ein paar kleinere Städte in
> Bayern. Vielleicht will ja jemand ein anderes Bundesland beglücken?
[Benutzungspflichtige Radwege]

Ging das auch nach Aschaffenburg?
Ich hatte genau das Thema letzte Woche, als sich hier der zukünftige ;-)
Landtagsabgeordnete bei uns im örtlichen Parteikreis vorstellte.
Ansonsten würd ich versuchen, das dort einzubringen.

Michael

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Claus Färber

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Aug 4, 2008, 4:14:00 AM8/4/08
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Bernd Sluka <bernd_...@gmx.de> schrieb/wrote:
> 1. Wie viele Kilometer benutzungspflichtiger Radwege sind auf Ihrem
> Stadtgebiet gekennzeichnet?

1a. Welcher Anteil davon entspricht den Empfehlungen für
Radverkehrsanlagen 1995?

1b. Wie, tatsächlich? Wo?

1c. Den Verstoß gegen x, y und z haben Sie aber schon gesehen?!

Claus

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Martin Glas

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Aug 5, 2008, 2:08:17 AM8/5/08
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On 2 Aug., 13:32, bernd_use...@gmx.de (Bernd Sluka) wrote:
> Folgender Brief ging an alle größeren und ein paar kleinere Städte in
> Bayern. Vielleicht will ja jemand ein anderes Bundesland beglücken?
> Neben dem Anteil anderer Radwege wird auch gleich nach den beiden
> in der VwV festgelegten Ausnahmefällen linksseitige Radwege und
> gemeinsame Fuß- und Radwege Radwege gefragt.
>
> Antworten erwarte ich erst nach den bayerischen Schulferien Mitte
> September. Wenn dann keine Antwort vorliegt, folgt ein
> Erinnerungsschreiben. Nach meinen Erfahrungen prognostiziere ich für
> Bayern: 90% beschilderte Wege, davon 75% mit Zeichen 240 und 50%
> linksseitig.
>

[Brief]

Zumindest für die Landeshauptstadt kann ich sagen, dass keine
vernünftigen Zahlen vorliegen. Die zuständige Behörde weiß noch so
ungefähr, wie viele *beschilderte* Radwege vorhanden sind, aber da
sind auch jede Menge Wege in Parks dabei (und ich denke, es geht Dir
ausschließlich um Fahrbahn begleitende Radwege). Auch die Liste mit
denjenigen Straßen, an welchen benutzungspflichtige Radwege vorhanden
sind, ist völlig veraltet und an vielen Stellen falsch.

Vielleicht sollte man das Schreiben (oder zumindest das
Erinnerungsschreiben) gleich noch den Bezirksregierungen schicken?

-mg

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Martin Glas

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Aug 5, 2008, 3:45:26 AM8/5/08
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On 5 Aug., 09:28, bernd_use...@gmx.de (Bernd Sluka) wrote:

> Am Mon, 4 Aug 2008 23:08:17 -0700 (PDT) schrieb Martin Glas:
> > Vielleicht sollte man das Schreiben (oder zumindest das
> > Erinnerungsschreiben) gleich noch den Bezirksregierungen schicken?
>
> Fachaufsicht? Oder welchen Absicht verfolgst Du damit?

Ja, genau, denn das konsequente Nicht-Umsetzen der StVO-Novelle von
1997 sollte doch nach über zehn Jahren auch die Fachaufsicht
interessieren. Wie schon gesagt, ich erwarte wenig konkrete Zahlen,
aber wenn Du was Vernünftiges zurück bekommst, dann poste es bitte.

-mg

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Max Sievers

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Aug 6, 2008, 4:31:51 AM8/6/08
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Bernd Sluka schrieb:

> Obwohl, auch als einzelner kann ich "meinen" MdB schreiben, dem
> Bundesverkehrsminister und erst recht beispielsweise dem ADFC und sie
> auffordern, die StVO umzusetzen.

Der ADFC kann die StVO nicht umsetzen. Er kann aber ihre Einhaltung
überwachen und gegen Verstöße klagen lassen.

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Max Sievers

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Aug 7, 2008, 1:17:19 PM8/7/08
to
Bernd Sluka schrieb:

> Am Wed, 06 Aug 2008 10:31:51 +0200 schrieb Max Sievers:
>>
>> Der ADFC kann die StVO nicht umsetzen. Er kann aber ihre Einhaltung
>> überwachen und gegen Verstöße klagen lassen.
>

> Der ADFC kann es unterlassen, in Pressemittelungen Versprechungen zu
> machen, die nicht der Realität entsprechen.

Der ADFC könnte seinem Angestellten kündigen, der einen Antrag zur BHV 2007
für einen Beitritt zum Bündnis "Bahn für alle" öffentlich "ADFC-schädigend"
nannte. Der ADFC könnte den gesamten Bundesvorstand nicht noch mal wählen,
weil er diesen Mitarbeiter den Bundesgeschäftsstelle schützt und gemeinsame
Werbekampagnen mit Milchschnitte und Pom-Bär beschlossen hat. Er sollte
sich endlich mal klar machen, dass er ein politischer Verein ist. Neulich
fiel wieder jemand dumm auf, der versuchte, dem hessischen Geschäftsführer
ans Bein zu pinkeln, weil dieser nicht politisch neutral ist. Solchen
Leuten muss klar gemacht werden, dass sie im falschen Verein sind, wenn sie
sich unter Unpolitische begeben wollen. Wir brauchen dabei auch nicht
aufpassen, dass wir die politischen Parteien nicht verstimmen. Die müssen
sich uns anpassen, wenn sie gewählt werden wollen. Wenn wir unsere Ziele
nicht mal aussprechen, wer soll es dann tun? Dies wird von Quertreibern
gefordert, weil unsere fundamentalistischen Positionen (Radwegehass)
angeblich nicht "mehrheitsfähig" wären. Der ADFC ist offenbar von
politischen Autisten unterwandert.

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Christoph Specht

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Aug 9, 2008, 2:21:53 AM8/9/08
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Max Sievers schrieb:
> Bernd Sluka schrieb:

>
>> Der ADFC kann es unterlassen, in Pressemittelungen Versprechungen zu
>> machen, die nicht der Realität entsprechen.
>
> Er sollte
> sich endlich mal klar machen, dass er ein politischer Verein ist.


Ein politischer Verein? Das ist aber 25 Jahre her. Heute TUI-ADFC.

Gruß,
Christoph

Christoph Strauch

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Jan 26, 2009, 2:49:40 PM1/26/09
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bernd_...@gmx.de (Bernd Sluka) wrote:

> Folgender Brief ging an alle größeren und ein paar kleinere Städte in
> Bayern.

[Wegelängen von Radwegen etc.]

Hast du hierauf eigentlich Antworten bekommen?

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