Das ist die DIN-Norm.
> Nun habe ich aber zu meiner großen Verwunderung festgestellt, daß dem
> überhaupt nicht so ist:
> Im Fahrradladen stehen quer durch alle Typen und Preisklassen Räder, die
> rechts vorne bremsen, neben solchen die links vorne bremsen..:-((
Die Begruendung: Schaltung und Bremse beide hinten bzw. vorn.
> Warum dieses Durcheinander? Ist eine Einigung in Sicht?
Nein
Ich habe einmal einen Rennradh"andler
darauf angesprochen, der hat
in etwa so reagiert, wie wenn man W.S. auf Fahrradhelme anspricht...
--
Dr.-Ing. Hermann Rochholz
Forschungszentrum Karlsruhe GmbH / Postfach 3640
Institut fuer Neutronenphysik und Reaktortechnik (INR)
76344 Eggenstein/Leopoldshafen
Tel.: 07247/82 6105
mailto:Hermann....@inr.fzk.de
Wer auf dem Fahrrad keinen Helm traegt, braucht auch keinen.
> - Ein Vorderrad zum blockieren zu bringen ist sehr schwer
Oh NO! Nicht schon wieder!!!
>
> Markus Schreier | schr...@physik.uni-augsburg.de
Das mit der Reibung in den Zuegen ist hinten schon ein
Problem. Deshalb bin ich jahrelang hinten mit einer
Hydraulik- und vorne mit einer Cantibremse
herumgefahren.
> Ich glaube auch, daß die meisten Radfahrer vorne zu schwach
> bremsen, mich eingeschlossen. Wie übt man das, ohne beim
> Blockieren zu stürzen?
Indem man ein paar Zentimeter aus dem Sattel geht.
Dann hebt sich das HR naemlich nur bis zum Hintern!
> >
> Hat von Euch schon mal einer daran gedacht, dass wir uns in einem Land
>
> befinden,in dem Rechtsverkehr herrscht, man zum abbiegen nach rechts
> im
> Regelfall keine Hand rausstreckt, nach links jedoch die linke Hand vom
>
> Lenker nimmt...
??? was hat das mit der bremsanordnung zu tun?
> Sollte jetzt jemand schnell bremsen muessen, waere bei einer Brems-
> konfiguration rechts/vorne die Gefahr, das man vorn uebersteuert, oder
>
> das Rad blockiert und die Folge von Beidem weiss vermutlich jeder.
weit hergeholt und auch falsch! bremsen tut mensch - sollte zumindest -
mit beiden bremsen um eine vernünftige verzögerung zu erhalten
> (übrigens motorrader haben auch die vorderradbremse rechts)
>
> Ein Ausbrechen des Hinterrads ist leichter wieder in den Griff zu
> kriegen,
> bzw. man kann auch dabei noch einigermassen kontrolliert fahren.
dafür bremst aber das hinterrad nur mit 20% der möglichen leistung
--
Steffen aus Hünxe, Niederrhein
(stef...@online.de)
homepage: http://www.online.de/home/steffen.h
Gisela & Bernd Kroll <krol...@cuci.nl> writes:
>
> Hallo zusammen!
>
> Ich bin zufriedener Besitzer und Nutzer eines gew=F6hnlichen Stadtrads un=
> d
> war bisher davon ausgegangen bzw. glaubte geh=F6rt zu haben, da=DF es zum=
>
> Standard der Fahrradhersteller geh=F6rt, da=DF die Bremshebel immer gleic=
> h
> angeordnet sind:
> Rechter Bremshebel bremst vorderes, linker bremst hinteres Rad.
> Nun habe ich aber zu meiner gro=DFen Verwunderung festgestellt, da=DF dem=
>
> =FCberhaupt nicht so ist:
> Im Fahrradladen stehen quer durch alle Typen und Preisklassen R=E4der, di=
> e
> rechts vorne bremsen, neben solchen die links vorne bremsen..:-((
> Im Gespr=E4ch mit Leuten, die auch Motorrad fahren, erfuhr ich, da=DF dor=
> t
> auch rechts vorne bremst.
>
> Warum dieses Durcheinander? Ist eine Einigung in Sicht?
hmmm
Ich habe mal gelernt, dass fuer Rechtshaender rechts/hinten und
links/vorne und fuer Linkshaender rechts/vorne und links/hinten
montiert werden sollte.
Grund : (fuer Rechtshaender)
Rechts mehr Kraft, weniger Gefuehl. Der Zug zur Bremse hinten ist
laenger, dadurch hoehere Verluste und mehr Kraft notwendig. Ausserdem
ist ein versehentliches Blockieren der Bremse hinten weniger schlimm
als vorne. Also : rechts/hinten.
Andersherum kann man mit der linken Hand die VR-Bremse feiner
Dosieren, fuer die VR-Bremse wird aufgrund der kuerzeren Zuege
weniger Kraft benoetigt.
Falls das ein Fahrradmaerchen ist, aehnlich wie die Gruende fuer das
Rasieren der Beine, bitte ich um Aufklaerung.
Gruesse,
Alexander
-------------------------------------------------------------------------------
! Alexander Schindler ! !
! Room ME 150 ! phone : [+49] 0203-3791688 !
! Dep. of Theoretical Physics ! eMail : A.Sch...@Uni-Duisburg.de !
! University of Duisburg ! http://www.comphys.uni-duisburg.de/~schind/ !
-------------------------------------------------------------------------------
>=20
Hat von Euch schon mal einer daran gedacht, dass wir uns in einem Land
befinden,in dem Rechtsverkehr herrscht, man zum abbiegen nach rechts im=20
Regelfall keine Hand rausstreckt, nach links jedoch die linke Hand vom
Lenker nimmt...
Sollte jetzt jemand schnell bremsen muessen, waere bei einer Brems-
konfiguration rechts/vorne die Gefahr, das man vorn uebersteuert, oder=20
das Rad blockiert und die Folge von Beidem weiss vermutlich jeder.
Aua !!!!
Ein Ausbrechen des Hinterrads ist leichter wieder in den Griff zu kriegen,
bzw. man kann auch dabei noch einigermassen kontrolliert fahren.
Das ist/sollte eigentlich der Ansatz fuer eine Diskussion sein, der
Rest ist naemlich wirklich reine Geschmackssache.
Gruss, Marcus
JS> Ich glaube auch, daß die meisten Radfahrer vorne zu schwach
JS> bremsen, mich eingeschlossen. Wie übt man das, ohne beim
JS> Blockieren zu stürzen?
Auf gerader, trockener und unbefahrener Strecke. Da Du "blockieren"
erwähnst, schätze ich, daß Du kein MTB fährst (MTB's überschlagen sich
eher).
Also fährst Du einfach (langsam) drauflos, und ziehst an der Bremse.
Da Du damit rechnest, daß das VR blockiert, wirst Du schneller
reagieren können und somit wohl nicht stürzen.
Evtl. hilft es, wenn Du ein Bein vom Pedal nimmst und versuchst, das
ggf. umfallende Rad in diese Richtung lenkst.
--
Ciao, Sebastian
* Email: toy...@sauerland.de
* HP: www.sauerland.de/~toyland/ PGP-Key available
[...]
ME> Ein Ausbrechen des Hinterrads ist leichter wieder in den Griff zu kriegen,
ME> bzw. man kann auch dabei noch einigermassen kontrolliert fahren.
Ich fahre zwar auch rechts-hinten, aber das Argument ist
hirnrissig. Hast Du schonmal mit einer Hand am Lenker eine Vollbremsung hingelegt?
ME> Das ist/sollte eigentlich der Ansatz fuer eine Diskussion sein, der
ME> Rest ist naemlich wirklich reine Geschmackssache.
Sehe ich genauso.
>Auf sandigem Untergrund ist das absolut empfehelnswert.
>Man kann naemlich im Falle des wegrutschenden Vorderrades
>schnell den Fuss auf die erde kriegen, dass mach ich
>beim Motocross ebenso wie beim MTB.
>
>
Jep, und wenn man's lange genug uebt (und sich oft genug auf die Nase
gelegt hat ) nennt man dat Janze dann "kontrolliertes driften" und kann
flott durch die Kurve semmeln.
Cheers, Stephan
Blockieren war vielleicht schlecht ausgedrückt. Ich hatte
dabei gedacht, daß die Bremse das Rad bezüglich der Gabel
blockiert, und man dann über den Lenker geht. Bei <10km/h
habe ich diese Art des Blockierens mal probiert, das
Hinterrad hebt dann nur kurz ab, weil die Energie nicht zum
Überschlagen reicht. Bei höheren Geschwindigkeiten fehlte
mir bisher aber noch der Mut.
> Ich weiß nicht, wieviel Fahrpraxis Du hast, deshalb die vorsichtige
> Version:
>
> Such Dir einen ruhigen, ebenen und asphaltierten Weg. Dann
> beschleunigst Du auf mittlere Geschwindigkeit (vielleicht 20-25
> km/h) und bremst dann bis zum Stand ab. Bremskraft jedesmal leicht
> erhöhen, bis Du merkst, daß das Rad hinten hochkommt. Wenn Du ein
> Gefühl dafür bekommen hast, wann das Hinterrad lupft, kannst Du die
> Geschwindigkeit steigern oder noch etwas stärker bremsen, damit das
> Rad steiler kommt. Wenn es sehr steil steht solltest Du die Bremse
> nicht völlig öffnen, dann setzt das Hinterrad recht hart auf.
> Schadet zwar meist nicht, ist aber nicht sehr angenehm.
>
> Ausprobieren, anders lernt man es nicht.
Werde ich bei Gelegenheit mal machen.
Dank auch an alle anderen, die Tips gegeben haben.
Jürgen
--
Jürgen Stuber <jue...@mpi-sb.mpg.de>
http://www.mpi-sb.mpg.de/~juergen/
Ja, wenn Du um die Krve faehrst.
Aber nicht, wenn Du mit einem Frontwheeli
Deine Geschwindigkeit reduzierst oder einen
Turn machst.
PS.: Auf sandigem Untergrund bekommt man das HR eh nicht hoch!
--
Hermann Rochholz
[Bein raus bei VR-Vollbremsung]
HR> Ja, wenn Du um die Krve faehrst.
HR> Aber nicht, wenn Du mit einem Frontwheeli
HR> Deine Geschwindigkeit reduzierst oder einen
HR> Turn machst.
Hey! Von Frontwheelies war keine Rede. Es ging um _blockierende_
Vorderräder.
Daß man bei einem Frontwheelie seine Füße auf den Pedalen läßt ist
selbstredend.
> In article <yfug1s3...@mpi-sb.mpg.de>
> Juergen Stuber wrote:
>
> JS> Ich glaube auch, daß die meisten Radfahrer vorne zu schwach
> JS> bremsen, mich eingeschlossen. Wie übt man das, ohne beim
> JS> Blockieren zu stürzen?
>
> Auf gerader, trockener und unbefahrener Strecke. Da Du "blockieren"
> erwähnst, schätze ich, daß Du kein MTB fährst (MTB's überschlagen sich
>
> eher).
Das Überschlagen hat (fast) nichts mit dem Fahrrad zu tun.
> Also fährst Du einfach (langsam) drauflos, und ziehst an der Bremse.
Ein wichtiger Hinweis: Man kann nahezu beliebig kräftig bremsen, wenn
man dabei sein Gewicht nach hinten verlagert. Ich persönlich erreiche
ein Abheben des Hinterrades nur, wenn ich dies durch Gewichtsverlagerung
nach vorn aktiv unterstütze (sehr wirkungsvoll beim Bremsen an der
Eisdiele). Wirklich geschickte Radfahrer (ich also nicht) können etliche
Meter nur auf dem Vorderrad fahrend bremsen.
> Da Du damit rechnest, daß das VR blockiert, wirst Du schneller
> reagieren können und somit wohl nicht stürzen.
Den Ausdruck "blockierendes Vorderrad" finde ich sehr missverständlich.
Ich denke dann immer an ein nicht mehr drehendes Laufrad, während sich
der Fahrer und das Fahrrad noch immer in der Ebene fortbewegt, halt
genauso wie beim blockierten Hinterrad. Da die Bremswirkung dieser
Anordnung enorm ist geht das meist nur auf Untergrund mit wenig Griff
(nasse Wiese, sandige Wege).Im Gegensatz dazu befürchten viele Radler,
daß das Vorderrad stehen bleibt und der ganze Rest (Fahrer, Fahrrad) um
das Vorderrad herum rotiert, bis der Fahrer abfliegt. Dieser Fall tritt
vor allem ein wenn man diese Bewegung unterstützt (viele Radfahrer
machen das unbewußt indem sie der Massenträgheit nachgeben; mit dem
Körper nach vorne kommen und dabei die Arme abwinkeln)
> Evtl. hilft es, wenn Du ein Bein vom Pedal nimmst und versuchst, das
> ggf. umfallende Rad in diese Richtung lenkst.
Das ist ein ganz schlechter Rat, beim Radfahren sollten die Füße immer
auf den Pedalen bleiben (beim Stehenbleiben ist das Gegenteil richtig
(Hallo Christian :-)). Nur so kann man sein Rad wirklich kontrollieren.
(Ein Einwand bleibt hier: Wie ist das beim sportlichen den Hügel
hinunter fahren mit dem Bergfahrrad (kurz: Downhill), ist die
Kurventechnik mit dem Fuß auf den Boden noch immer konkurenzfähig?)
--
Sven Hädrich (haed...@uni-duesseldorf.de)
Institut für Laser- und Plasmaphysik Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
home: http://www.laserphy.uni-duesseldorf.de
Tel.: 0211/81.13880 Fax.: 0211/81.13718
Am 22.08.97 schrieb Dirk.Wagner an
zum Thema "Re: Anordnung der Bremshebel" folgende Zeilen:
> >> Rechter Bremshebel bremst vorderes, linker bremst hinteres Rad.
> >
> >Das ist die DIN-Norm.
> Aber ich habe noch kein Rennrad gesehen, das diese Norm erfuellt...
Meine tun das :-) Bei Rennraedern mit Lenkerzuginnenverlegung allerdings
etwas unschoen, da die Klemmung des Bremszuges ebenfalls auf der
rechten Seite liegt und somit der Zug mehr geknickt werden muss, als es
der Fall ist, wenn die Vorderbremse mit dem linken Bremsgriff bedient
wird, dann kann man den Innenzug naemlich weniger gekruemmt verlegen.
Vielleicht hat das ja etwas dmait zu tun.
--
Gruss
Ralph
E-Mail: we...@stud.uni-frankfurt.de Fidonet: 2:244/1490.26
R.W...@t-online.de
> > Ich glaube auch, daß die meisten Radfahrer vorne zu schwach
> > bremsen, mich eingeschlossen. Wie übt man das, ohne beim
> > Blockieren zu stürzen?
>
> Indem man ein paar Zentimeter aus dem Sattel geht.
> Dann hebt sich das HR naemlich nur bis zum Hintern!
Das stellt aber keine sehr realistische Übung dar, es sei denn, man
bremst fortan immer so. Ich fand es ganz brauchbar, die Bremsung bei
geringer Geschwindigkeit zu üben, so daß eine Blockade keine schlimmen
Auswirkungen hatte, und dann die Geschwindigkeit langsam zu
steigern. Dabei habe ich ein relativ gutes Gefühl für die Grenzen
meiner Vorderbremse bekommen.
Wenn man beim Bremsen genug Zeit hat, empfiehlt es sich natürlich, den
Allerwertesten nicht nur nach oben, sondern auch so weit wie möglich
nach hinten zu bringen. Durch diese Schwerpunktverlagerung ist ein
Abstieg selbst bei kurzzeitiger Vorderradblockade sehr
unwahrscheinlich, aber das hängt natürlich auch wieder stark vom
Untergrund ab.
[x] ulf
> 1. Hatten wir das sThema mit dem "nach hinten" in einem
> seeehr langen Thread.
Sorry, das war wohl vor meiner Zeit.
> Wenns Dir Spass macht, kannst Du bei angelupttem Hinterrad den
> Lenker nach einer Seite dr"ucken.
> Das Hinterteil des Rades bricht dann nach der anderen Seite
> aus.
> Das ist geeignet, wenn man auf einem 1m breiten Radweg wenden will....
Habe ich schon probiert, ich habe auch gewendet, aber leider um die
horizontale Achse...
Übung macht den Meister, ich weiß. Wenn ich mich das nächste Mal
sicher fühle vor den Blicken schadenfroher Passanten, werde ich es
wieder versuchen.
[x] ulf
> Ich glaube nicht, daß ein normaler Rechtshänder links
> feinfühliger ist. Bei mir ist es jedenfalls nicht so.
> Es wäre auch seltsam, schließlich macht man alle
> feinmotorischen Tätigkeiten mit rechts.
> Von daher sollte man vorne wohl besser mit rechts bremsen.
Stimmt, außer man ist Linkshänder :-). Prinzipiell sollte man die
Montage so vornehmen, wie man es gewohnt ist - das ist in meinen Augen
wichtiger, als auf irgendwelchen feinmotorischen Feinheiten zu achten.
Im Übrigen ist das Ganze ja inzwischen von der DIN geregelt. Das hat auf
jeden Fall den Vorteil, daß im Laufe der Zeit die meisten Räder auf den
selben Stand kommen und somit ein Umgewöhnen bei einem Radwechsel
(Leihrad) nicht mehr nötig ist.
> Ich glaube auch, daß die meisten Radfahrer vorne zu schwach
> bremsen, mich eingeschlossen. Wie übt man das, ohne beim
> Blockieren zu stürzen?
Langsam fahren und Mut beweisen :-). Soll heißen: Langsam fahren und auf
Asphalt und Schotter die Bremse voll durchziehen. Auf Asphalt sollte bei
geeigneter Bremse das Hinterrad leicht hochkommen, auf Schotter (Risel
etc.) wird das Vorderrad leicht rutschen.
Wenn man sich das Ganze bei langsamen Tempo angeschaut hat, kann man die
Geschwindigkeit ja steigern. Man wird sich an das Verhalten gewöhnen -
lernen richtig zu reagieren und auch merken, wann es kritisch wird, die
Bremse voll durchzuziehen - bzw. man wird lernen beim Rutschen sofort
etwas Bremskraft zurückzunehmen etc.
Um hier nicht gleich wieder einen Streit vom Zaun zu brechen, diese
Methode hat zumindest bei mir funktioniert. Vielleicht hatte ich aber
auch weniger Angst vor extremen Fahrmanövern, weil ich eine Zeit lang
BMX gefahren bin, wo in meinen Augen die Fahrtechnik hervorragend
geschult wird (ist meiner Meinung nach auch aufs MTB übertragbar).
--
Florian Lagerbauer
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http://www.cu-muc.de/user/fahrrad/
http://www.pingweb.de/fahrrad/
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Bitte keine News Postings noch privat an mich mailen.
Nichts gegen Amerika, aber ich glaube, das ist typisch. Um ja irgend-
welchen Schandensersatzforderungen aus dem Weg zu gehen, muss man
alles so gestalten, dass auch der "Bloedste" sich nicht evtl. verletzen
kann. Wobei dann andere, sinnvollere Aspekte nicht mehr beruecksichtigt
werden.
Das Argument, dass ein Anfaenger bei zu starker Betaetigung der Vorder-
radbremse ueber den Lenker fallen kann (so ist das doch gemeint, oder?)
ist IMHO Unsinn, da Anfaenger eher zu leicht als zu stark mit der
Vorderradbremse bremsen.
Markus - ein Rechtsvornebremser
(der aber nichts gegen Linksvornebremser hat)
--
Markus Schreier | schr...@physik.uni-augsburg.de