Vielen Dank schon mal im vorraus
Christian
Hebie Zweibeinständer. Potthäßlich, aber stabil. Der hält es sogar aus,
wenn ich mich auf's abgestellte Rad setze. Funzt aber nur, wenn Dein Rad
eine Befestigungsplatte für einen Mittelständer hat (kann sein, daß es
auch Klemmadapter für zwischen die Streben gibt, mit der Stabilität wäre
ich dann aber vorsichtiger).
Gruß
Markus
an meinem alten Reiserad habe ich einen Hinterbauständer der vor
10-15 Jahren an Koga Rädern verbaut worden ist. Funktioniert
prima solange der Untergrund genügend hart und eben ist.
An meinem neuen Rad habe ich gar keinen Ständer mit der Folge,
daß das Rad seltener umfällt. ;-)
IMHO ist ein Hinerbauständer die beste Wahl, weil in der
Benutzung bequemste Lösung und im Bezug auf die Untergrund-
qualität recht tolerant. Achte bei der Auswahl auf wenig
Spiel im Gelenk. Notwendig ist ein Ständer aber nicht.
Gruß,
Roland
Nach meiner eigenen Erfahrung ist mit viel Gewicht kein Staender
empfehlenswert.
Am ehesten geht noch der genannte, schwere Zweibeinstaender. Aber falls man
aufs Gewicht achten will, empfehle ich eher gar keinen Staender und dazu ein
Rahmenschloss am Vorderrad
http://tandem-fahren.de/Technik/Vorderradschloss.html
Denn unser wesentliches Problem (speziell am Tandem) ist das Umschlagen des
Lenkers (gerade mit Gepäck vorne) - wenn dann das Rad erst mal in Bewegung
kommt, haelt es kein Staender mehr.
Orte zum Anlehnen gibt es hingegen fast immer - und falls nicht, z.B. auf
der gruenen Wiese, haelt auch kein Staender mehr und man kann das Rad gleich
ganz hinlegen.
Schoenen Gruss
Martin
> Auf der Suche nach einem Hinterradständer bitte ich um eure Mithilfe.
> Mein individuell zusammengestelltes (28-er) Reiserad ist nun fast fertig
> und langsam drängt sich die Frage auf, welchen Ständer ich verwenden
> soll.
> Er sollte auf jeden Fall sehr stabil sein, da das Rad schwer beladen
> werden soll. (Hinten Ortlieb Backroller Zelt und Schlafsack/Isomatte,
> vorne Frontroller) Immerhin geht es drei Wochen lang in Richtung Osten:
> Berlin- Gdansk(Danzig)- Kaliningrad(Königsberg). Im August ist es
> soweit.
> Andere Fernradler haben mir mal einen guter Ständer, der von der Firma
> Pletscher hergestellt wird empfolen. Was meint ihr dazu wie sind eure
> Erfahrungen. Auch andere Tips sind herzlich willkommen. Immerhin bin ich
> recht neu in der Reiseradlerwelt.
>
> Vielen Dank schon mal im vorraus
>
> Christian
>
> http://www.outdoorwelt.de
Hallo Christian !
Für das Radreisen Richtung Osten ist nur das beste gerade gut genug ( was
nicht heissen soll das unbedingt das teuerste das Beste Teil ist ) . Meine
Erfahrung nach ist der Ständer von HEBIE der stabilste , kostest je nach
Händler 30-40 DM , gibs es entweder als nur 26" bzw. 28" aber auch als
einstellbare Version .
Meiner hat jetzt rund 10.000 km weg ( 3/4 davon im Urlaub mit schwerem
Gepäck auch in Osteuropa ) und jetzt ist er so langsam ausgeleiert so das
das Rad mit Gepäck öfters mal umkippt .
Falls du noch weitere Fragen hast schreib mal .
Markus aus Bochum
Die Gegenplatte würde ich in jedem Fall montieren, der Ständer ist
stabiler als die meisten Pletscherplatten, gelegentlich reißen sogar
welche ab...
Gruß Flo
Ich glaube ich werde heute bei meinem Radhändler vorstellig mit einem
ganz speziellen Fahrradständerwunsch. Wenn man sich die Postings
durchsieht, fällt einem die Wahl nicht schwer.
Vielen Dank auch an den Rest der Leute die mir weitergeholfen haben.
"Pletscherplatte" kenne ich bisher nur als Bezeichnung für die obere
Stegplatte an den Hintergabelstreben. Dort wird oft der Gepäckträger
befestigt. Heißt die untere Stegplatte zur Ständerbefestigung auch
Pletscherplatte?
Gruß, Jürgen
> An meinem neuen Rad habe ich gar keinen Ständer mit der Folge,
> daß das Rad seltener umfällt. ;-)
Wer nicht nur in Städten sondern auf dem freien "Land" unterwegs ist, für
den heißt es, beladene Reiseräder besser gleich hinlegen oder anlehnen.
Weicher Untergrund ist das Ende jeder Ständerstandhaftigkeit :)
Wolfgang "Kurzformel:-Je-Ständer-desto-fällt-es-um" Paul
--
Only My Personal Opinion
Ja, insofern ist die Bezeichnung nicht eindeutig. Vielleicht sollte
man besser Ständerplatte schreiben.
Und zum Einklappen des Ständers Fuß direkt vor den Ständer und das Rad
leicht nach vorne schieben, bis der Ständer einklappt.