Hallo!
On Tue, 19 Aug 2014 00:02:27 +0200, Juergen wrote:
> Die Montage der
> Neuteile war kein Problem, das anschlie�ende Entl�ften des Systems
> schon. Weder mit einer Vakumpumpe noch mit der von Hayes beschriebenen
> Methode (DOT4 von oben mit einer Quetschflasche durchdr�cken) habe ich
> einen ordentlichen Druckpunkt hinbekommen.
Einerseits kann man den Entl�fternippel �ffnen, den Bremshebel durchziehen
und ihn in dieser Position mit Kabelbinder fixieren. Dann sind die
Ausgleichsbohrungen zu und die Anlage l�uft beim Wechseln des Sattels nicht
leer. Entl�ftung dann einfach mit der bekannten Pumpmethode bei st�ndigem
Nachf�llen im Ausgleichsbeh�lter m�glich.
Andererseits bef�llt man eine komplett leere Anlage zweckm��igerweise von
unten, durch den ge�ffneten Entl�fternippel, mit eine gro�en Einwegspritze
und Silikonschl�uchlein.
> Mit frischen Bremsbel�gen (falls die alten mit Bremsfl�ssigkeit
> verschmiert waren) wurde es nur etwas besser, immerhin bekam ich nach
> etwas Einbremsen auch das Hinterrad hoch, aber teigig war es immer noch.
Schlie�lich verschwindet ein Teil der Schwammigkeit dann, wenn die
Mikropassung zwischen (neuem) Bremsbelagen/-sattel zur Scheibe wieder
hergestellt ist. Au�erden kann es noch kleine Bl�schen geben, die man...
> Habe mich dann das alten Tricks besonnen und den Bremshebel �ber Nacht
> "gezogen" festgebunden. Am n�chsten Morgen hatte ich dann einen
> knackigen Druckpunkt
... mit genau dieser Methode losbekommt. Denn dabei reduziert sich das
Volumen der Bl�schen und sie k�nnen, dem Auftrieb folgend, nach oben
perlen.
> und mit den zwischenzeitlich vorsichtig mit der
> L�tlampe behandelten und mit Schleifpapier abgezogenen alten
> Bremsbel�gen gingen Stoppies leicht von der Hand...
Ich hoffe, das waren Sinterbel�ge und nicht ein Kohlefaserpre�ziegel. Aber
das h�ttest Du vermutlich auch schnell gemerkt.