Am 16.08.2018 um 13:21 schrieb Ralph Aichinger:
> Naja, für Leute die was suche, was sie zum Bahnhof stellen können,
> und das jeden Tag 2 oder 3 Kilometer gefahren wird, könnte es eventuell
> gerade wegen der Unattraktivität (und der Robustheit) interessant
> sein.
Die Dinger sind doch aber offensichtlich nicht besonders robust. Vor
allem dieser hanebüchene "Spritzschutz" am Hinterrad aus Plastik war
hier in München im Schnitt schon nach ca. zwei Wochen an geschätzt einem
von drei neu aufgestellten Rädern defekt.
Dazu kommt noch, dass es die Firma sich zumindest hier in München durch
die dämliche Art und Weise der Aufstellung der Räder so nachhaltig mit
einem großen Teil der Bewohner verscherzt hat, dass einige Personen dies
mit Vandalismus gegenüber den Rädern quittiert haben. Ich hätte da
deutlich die Befürchtung, dass ein privates Obike auch wesentlich
häufiger von Vandalismus betroffen sein wird als das durchschnittliche,
neutrale Bahnhofsrad.
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Gruß, Sascha