Am 24.05.2013 19:10:16 +0200, meinte Frank Studt:
>stimmte die Routenplanung von Google Maps weitgehend mit meiner �berein.
Ich habe das mal f�r (m)einen Alltagsweg in Bad Segeberg getestet.
Ergebnis: Ersch�tternd, aber wie nicht anders zu erwarten - mitten
durch die Fu�g�ngerzone, wo man an sch�nen Tagen sogar Probleme hat,
sein Fahrrad durchzuschieben. Ich habe dann mal versucht, die Route
durch ziehen der Markierung an einzelnen Punkten zu �ndern.., aber
selbst dann wird die k�rzeste, existierende Route f�r Radfahrer nicht
angezeigt, sondern die wildesten Umwege angezeigt - Totalversagen!
Die gr�n als Radroute angezeigten Wege an der Trave und �hnliche
Teilst�cke zu bewerten, erspare ich mir an dieser Stelle. Das sind
n�mlich teilweise Stellen dabei, die MTB-Single trails entsprechen...
>Bei der zweiten Route will Google mich �ber Kopfsteinplaster durch eine
>f�r Radverkehr gesperrte Fu�g�ngerzone f�hren, die bei etwas st�rkerer
>Frequentierung nicht mehr mit dem Fahrrad befahrbar ist. W�hrend der
>Fahrradroutenplaner von Google stark frequentierte Fu�g�ngerzonen mag
>werden stark frequentierte Hauptverkehrsstra�en unter in Kaufnahme
>bizarrster Umwege (teilweise) gemieden.
>
Tja, siehe oben. :-(
Im Prinzip h�tte ich an dieser Stelle hier: "Fahrradrouten vermeiden
automatisch vielbefahrene Stra�en und bevorzugen Radwege" auch gleich
mit dem Weiterlesen aufh�ren k�nnen. Da schl�gt offensichtlich die
Filosofie des radwegverliebten ADFC voll durch. ADFC + Google maps..,
was f�r eine unheilvolle Allianz f�r die Radfahrer! Vergiss es!
Beste Gr��e -Harald-
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Radwege sind die Zuh�lter des Stra�enverkehrs. Die meisten Huren
glauben ja auch, da� ihr Lude sie besch�tzen w�rde.
[*Thomas Schlueter in drf*]