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2009

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Gerald Fix

unread,
Jan 1, 2010, 9:02:10 AM1/1/10
to
Jetzt ist 2010 auch schon wieder fast rum und noch kein
Beste-B�cher-Thread ...

Also, die drei besten:

Klaus Harprecht: Georg Forster oder die Liebe zur Welt
Thomas Mann, Tod in Venedig (erstmals und an passendem Ort
gelesen)
Friedrich Sieburg, Robespierre.

Und die drei gr��ten Entt�uaschungen (die allesamt nicht sooo
gro� waren:
Salman Rusdie, Mitternachtskinder (kein schlechtes Buch, aber
bei den Vorschusslorbeeren!)
Scott Adams, Dilbert Future
Lukas Hartmann, Bis ans Ende der Meere

--
Viele Gr��e
Gerald Fix

Thomas Ratajczak

unread,
Jan 1, 2010, 10:56:53 AM1/1/10
to
Empfehlungen:
Rick DeMarinis - Kaputt in El Paso
Michael Chabon - Die Geheimnisse von Pittsburgh
Robert Harris - Titan
Dashiell Hammett - Rote Ernte

Entt�uschend:
Warren Ellis - Gott sch�tze Amerika


Gru�
--
Thomas Ratajczak

http://www.ratajczak.de.vu/

Marius Fraenzel

unread,
Jan 1, 2010, 12:35:46 PM1/1/10
to
Die 3 Besten:

D�blin: November 1918
http://bonaventura.musagetes.de/index.php?s=november+1918

Theisohn: Plagiat
http://bonaventura.musagetes.de/?p=1551

Michael Chabon: Die Vereinigung jiddischer Polizisten
http://bonaventura.musagetes.de/?p=1735

Die 3 Schlechtesten:

Schlink: Wochenende
http://bonaventura.musagetes.de/?p=1114

Boyle: Kl. dt. Literaturgeschichte - http://bonaventura.musagetes.de/?p=1189

Kl�ger: unterwegs verloren
http://bonaventura.musagetes.de/?p=1290


Gru�, Marius


--
Elf Jahre drb!

http://bonaventura.musagetes.de/

Klaus Medeke

unread,
Jan 2, 2010, 12:15:10 PM1/2/10
to
Belletristisch hatte ich schon bessere Jahre als 2009. Am besten
gefallen haben mir:

-Dino Buzzati: Un Amore.
-Thomas Glavinic: Carl Haffners Liebe zum Unentschieden.
-Alan Isler: Goetzens Bilder.
-Robert Merle: Der Tod ist mein Beruf.
-Thomas Pynchon: Vineland.
-Philip Roth: Jedermann.
-Aleksandar Tisma: Das Buch Blam.
-Ilija Trojanow: Der Weltensammler.

Abgebrochen:

-Umberto Eco: Die geheimnisvolle Flamme der K�nigin Loana.
-Mascha Kaleko: Liebesgedichte.

Mit Sachb�chern hatte ich deutlich mehr Gl�ck:

-Georges-Arthur Goldschmidt: Als Freud das Meer sah. Freud und die
deutsche Sprache.
-Georges-Arthur Goldschmidt: Freud wartet auf das Wort. Freud und die
deutsche Sprache II.
-Daniel Heller-Roazen: Echolalien. �ber das Vergessen von Sprache.
-Claudio Magris: Donau. Biographie eines Flusses.
-George Steiner: Grammatik der Sch�pfung.

Viele Gr��e,

Klaus

F.Hirsch

unread,
Jan 2, 2010, 12:31:56 PM1/2/10
to
Best:

Paolo Giordano, Die Einsamkeit der Primzahlen
Martin Mosebach, H�resie der Formlosigkeit
Udo di Fabio, Die Kultur der Freiheit

Worst:
Hugh Barr Nisbet, Lessing
Detlev Clausen, T.W.Adorno
Wolf Lepenies, Kultur und Politik

F. Hirsch

"Gerald Fix" <geral...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fgvrj55u5qd1dud1p...@4ax.com...

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Ralph Angenendt

unread,
Jan 3, 2010, 12:25:16 PM1/3/10
to
Well, Hans Altmeyer <zoo...@web.de> wrote:
> Am 01.01.10 18:35, Marius Fraenzel schrieb:

>> Michael Chabon: Die Vereinigung jiddischer Polizisten
>> http://bonaventura.musagetes.de/?p=1735
>
> Uneingeschrᅵnkte Zustimmung - nach dem furchtbar weitschweifigen (wenn
> auch nicht uninteressanten) "Kavalier und Clay" hat Chabon hier wirklich
> wieder zu einer straff durchkomponierten und auf den zweiten Blick
> angenehm komplexen Erzᅵhlstruktur gefunden.

Auᅵerdem hat er sich ein doch eher interessantes Setting ausgedacht. Und
er verrᅵt ein paar "historische" Begebenheiten angenehm spᅵt im Buch.

Ralph
--
E.E. CUMMINGS BELIEVES IN CAPSLOCK
-- @amandapalmer

Nicht schreiben kᅵnnen: http://lestighaniker.de/

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Oliver Jennrich

unread,
Jan 4, 2010, 5:02:01 PM1/4/10
to
Gerald Fix <geral...@t-online.de> writes:

> Jetzt ist 2010 auch schon wieder fast rum und noch kein
> Beste-B�cher-Thread ...
>
> Also, die drei besten:

Dan Simmons: The Terror (Ein Buch bei dem ich schon beim Lesen gefroren
habe)
Stieg Larsson: Veblendung/Verdammnis/Vergebung
Iain M Banks: Matter (selbst etwas schw�chere Werke von Banks sind noch
immer gut)

> Und die drei gr��ten Entt�uaschungen (die allesamt nicht sooo
> gro� waren:

Nur eine, die war aber *richtig* schlecht:

Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar.

Den anderen Ramsch den ich gelesen habe war keine echte Entt�uschung
sondern irgendwie erwartet - ich mag es auf Reisen seicht und
blutig.

--
Space - The final frontier

Peter J. Holzer

unread,
Jan 4, 2010, 5:49:00 PM1/4/10
to
On 2010-01-01 14:02, Gerald Fix <geral...@t-online.de> wrote:
> Also, die drei besten:

So wirklich restlos begeistert hat mich heuer nichts, aber hier sind
meine Top 6 (die ich wiederum aus so unterschiedlichen Gr�nden gut
finde, dass ich es nicht schaffe, sie untereinander zu reihen, daher in
der Reihenfolge ihres Erscheinens):

* Daniel Keyes: Flowers for Algernon (1966)
* Alan Moore, David Lloyd, Steve Whitaker, Siobhan Dodds: V for Vendetta
(1981-1988)
* Greg Egan: Luminous (1999)
* Carlos Ruiz Zaf�n (�b: Peter Schwaar): Der Schatten des Windes (2002)
* Peter Watts: Blindsight (2006)
* Michael Chabon: The Yiddish Policemen's Union (2007)

(Luminous hatte ich anno 2000 schon einmal gelesen - beim Wiederlesen
fand ich es nicht mehr so gut wie damals, aber es hat trotzdem f�r einen
Top-Platz gereicht)

> Und die drei gr��ten Entt�uschungen

* Louis-S�bastien Mercier: Das Jahr 2440 (1771)
* Georg Kreisler: Letzte Lieder (2009)
* Ian Banks: The Wasp Factory (1984)

Wobei hier allerdings nur TWF wirklich eine Entt�uschung war, weil ich
Ian Banks mit "M." n�mlich sehr sch�tze. An die anderen beiden hatte ich
keine besonders hohen Erwartungen.

Immerhin habe ich alle brav zuende gelesen und bereue es nicht. Keine
"Nach 30 Seiten an die Wand geworfen"-B�cher ;-).

hp

Johannes Roehl

unread,
Jan 5, 2010, 4:56:04 AM1/5/10
to
Gerald Fix schrieb:

> Jetzt ist 2010 auch schon wieder fast rum und noch kein
> Beste-B�cher-Thread ...

Entweder habe ich nicht viel gelesen oder alles wieder vergessen (also
kein allzu positiver oder negativer Eindruck geblieben) und insbesondere
vergessen, ob ich es dieses oder letztes Jahr gelesen habe...

> Also, die drei besten:

Flannery O'Connor: Kurzgeschichten

Christoph Ransmayr: Die Schrecken des Eises und der Finsternis

und nat�rlich

Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott

Ent�uschungen kommen bei meinem recht geringen und sorgf�ltig
ausgew�hlten ;) Pensum nicht so h�ufig vor. Nicht viel erwartet, aber
doch noch schw�cher als vermutet:

S. King: Brennen mu� Salem

JR

Gerald Fix

unread,
Jan 5, 2010, 11:26:08 AM1/5/10
to
On Mon, 4 Jan 2010 21:45:58 +0000 (UTC), Tilo Strack
<t.st...@arcor.de> wrote:

>> Scott Adams, Dilbert Future
>Der ist wohl wirklich nur was f�r Inschen�hre.
>Ich fand's ja ganz nett.

Nein, die Dilbert-Comics ohne Gew�sch drumrum mag ich.

Lothar Frings

unread,
Jan 5, 2010, 11:37:53 AM1/5/10
to
Gerald Fix tat kund:

> Nein, die Dilbert-Comics ohne Gewäsch drumrum mag ich.

Sie haben noch ihre Höhen, aber IMO hat "Dilbert" seine
beste Zeit hinter sich. Adams macht vielleicht auch inzwischen
zuviel anderes. Ist - oder war jedenfalls mal - ein netter Typ.
Was ich ihm auch hoch anrechne: Er hat mich auf einen meiner
aktuellen Lieblingscomics gestoßen - "Pearls before Swine".

Message has been deleted

Johannes Roehl

unread,
Jan 6, 2010, 4:31:59 AM1/6/10
to
Hans Altmeyer schrieb:
> Am 05.01.10 10:56, Johannes Roehl schrieb:

>> Nicht viel erwartet, aber
>> doch noch schw�cher als vermutet:
>>
>> S. King: Brennen mu� Salem
>
> Vorhersehbar. Aber manchmal riskiert man dann eben doch den Griff zum Buch.

Ich hatte vorher ein oder zwei B�cher von King gelesen (sicher bin ich
nur bei dem, wo sich der Killer aus den Romanen eines Schriftstellers
pl�tzlich als eine Art Zwilling real manifestiert) und "Shining" und
evtl. einen weiteren Film gesehen. Die fand ich immerhin keine komplette
Zeitverschwendung, meist von einigen Ideen her ganz gut, nur viel zu
lang ausgebreitet. Ist aber auch schon �ber 10, vielleicht sogar �ber 15
Jahre her. Obiges Buch war mir eher zuf�llig in die H�nde gefallen und
ich nahm es f�r eine l�ngere Zugreise mit. Wenn ich gewu�t h�tte, da� es
sich um eine sehr konventionelle Vampirgeschichte handelt, h�tte ich es
vermutlich gelassen. (Ich fand den Vampirquatsch schon beknackt, als er
das letzte mal, Mitte der 1990er en vogue gewesen ist.)

Was ich noch vergessen habe, als lohnende Unterhaltung m.E. nennenswert,
sind Glausers Wachtmeister Studer, von dem ich den ersten Fall schon vor
Jahren mal gelesen hatte, und dessen s�mtliche F�lle ich nun in dem
preiswerten Klotz von 2001 kennengelernt habe (in dieser Billigausgabe
freilich ohne Glossar, was bei den Helvetismen mitunter einiges an
Erschlie�ung oder Googlen notwendig macht). Und, v�llig neu f�r mich,
aber kulturhistorisch vielleicht noch interessanter als Studer: Malets
Nestor Burma im Paris noir der 1950er.

viele Gr��e

JR

Ignatios Souvatzis

unread,
Jan 6, 2010, 7:15:07 AM1/6/10
to
Johannes Roehl wrote:

> Ich hatte vorher ein oder zwei B�cher von King gelesen (sicher bin ich
> nur bei dem, wo sich der Killer aus den Romanen eines Schriftstellers
> pl�tzlich als eine Art Zwilling real manifestiert)

Ist das die Inspiration f�r Funkes "Tintenherz" gewesen?

-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/

Ralph Angenendt

unread,
Jan 6, 2010, 7:44:31 AM1/6/10
to
Well, Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
> Stieg Larsson: Veblendung/Verdammnis/Vergebung

Habe ich gerade durch. Meinetwegen hᅵtten die Bᅵcher ein wenig kompakter
sein kᅵnnen. Und was mir vᅵllig auf die Nerven gegangen ist: Warum muss
jedes Gerᅵt mit einem Markennamen belegt werden? "Die
Sanyo-Videokamera", "Der Casio-Taschenrechner" usw.

> Iain M Banks: Matter (selbst etwas schwᅵchere Werke von Banks sind noch
> immer gut)

Und Werke ohne "M" sind IMHO noch besser. Freuen: "Transition" ist
groᅵartig, das Buch hat ein wirklich tolles Setting.

Okay, meine 3 (meist Englisch):

Lev Grossman: "The Magicians"

Das ist das, wie Harry Potter hᅵtte sein sollen: Junge landet "aus
Versehen" auf Zauberschule ...

James Frey: "Bright Shiny Morning" (Strahlend schᅵner Morgen)

Mehrere nebeneinanderherlaufende Stories, die eines gemeinsam haben: Das
magische LA - macht sᅵchtig.

Harry Rowohlt - die beiden Briefbᅵnde

Von dem mᅵchte ich auch mal einen Brief bekommen. Vor allem beschimpft
er die Leute sehr liebenswᅵrdig.

Reinfall:

Matthias Faldbakken: "The Cocka Hola Company" sowie "Macht und Rebel"

Tabus um des Tabu brechens Willen zu brechen macht im Theater nur noch
der Kroetz. Und im Buch nur noch der Faldbakken. ᅵde, stinkige,
schleimige "provokante" Scheiᅵe.

Ralph Angenendt

unread,
Jan 6, 2010, 7:51:26 AM1/6/10
to
Well, Peter J. Holzer <hjp-u...@hjp.at> wrote:
> * Ian Banks: The Wasp Factory (1984)
>
> Wobei hier allerdings nur TWF wirklich eine Enttᅵuschung war, weil ich
> Ian Banks mit "M." nᅵmlich sehr schᅵtze. An die anderen beiden hatte ich
> keine besonders hohen Erwartungen.

Man muss dazu sagen, dass es sein Erstling war. Und, errm, "Feersum
endjinn" hat mir erst mal den Banks mit "M" vᅵllig ausgetrieben :)

Banks ohne "M" hat immer noch die schᅵnste Romaneinleitungszeile aller
Zeiten geschrieben (The Crow Road):

"It was the day my grandmother exploded."

Message has been deleted

Andrej Kluge

unread,
Jan 6, 2010, 8:40:07 AM1/6/10
to
Hi,

Johannes Roehl wrote:
> Ich hatte vorher ein oder zwei B�cher von King gelesen (sicher bin
> ich nur bei dem, wo sich der Killer aus den Romanen eines
> Schriftstellers pl�tzlich als eine Art Zwilling real manifestiert)

"The Dark Half"

> l�ngere Zugreise mit. Wenn ich gewu�t h�tte, da� es sich um eine
> sehr konventionelle Vampirgeschichte handelt, h�tte ich es
> vermutlich gelassen. (Ich fand den Vampirquatsch schon beknackt,
> als er das letzte mal, Mitte der 1990er en vogue gewesen ist.)

Dazu mu� man aber wissen, da� dieser Roman 1975 geschrieben wurde.

Kings Qualit�t schwankt in letzter zeit m.E. aber auch m�chtig. "Cell" war
entt�uschend (von Schreibstil her und von der Story), "Blaze" (eigentlich
ein Fr�hwerk) war sehr erfrischend, �berraschend einfacher Stil, trotzdem
spannend und mitrei�end. Und bei "Just after sunset" (Kurzgeschichten) waren
ein paar sehr sch�ne Stories dabei. Die beiden gro�en Romane dazwischen
"Duma Key" und "Lisey's Story" waren typische, ausschweifende King-Romane
(�hnlich "Rose Madder" und "Dolores Claiborne"), die man mag, wenn man sie
mag :-)

Meine Highlights in diesem Jahr waren aber die beiden Romane von Gillian
Flynn: "Sharp Objects" und "Dark Places". Die Frau kann wirklich gut
schreiben.

Ciao
AK

Johannes Roehl

unread,
Jan 6, 2010, 2:07:16 PM1/6/10
to
Andrej Kluge schrieb:

> Johannes Roehl wrote:
>> Ich hatte vorher ein oder zwei B�cher von King gelesen (sicher bin
>> ich nur bei dem, wo sich der Killer aus den Romanen eines
>> Schriftstellers pl�tzlich als eine Art Zwilling real manifestiert)
>
> "The Dark Half"

Das war schon recht spannend, aber auch viel zu lang.

>> l�ngere Zugreise mit. Wenn ich gewu�t h�tte, da� es sich um eine
>> sehr konventionelle Vampirgeschichte handelt, h�tte ich es
>> vermutlich gelassen. (Ich fand den Vampirquatsch schon beknackt,
>> als er das letzte mal, Mitte der 1990er en vogue gewesen ist.)
>
> Dazu mu� man aber wissen, da� dieser Roman 1975 geschrieben wurde.

Da� es im wesentlichen sein Erstling war, wu�te ich, aber eben nicht wie
konventionell. Ich wollte King auch nicht vorwerfen, auf einer der
Vampirwellen geritten zu sein, nur ausdr�cken, da� ich Vampire noch nie
so toll fand, wie offenbar recht viele Leser...

> Kings Qualit�t schwankt in letzter zeit m.E. aber auch m�chtig. "Cell" war
> entt�uschend (von Schreibstil her und von der Story), "Blaze" (eigentlich
> ein Fr�hwerk) war sehr erfrischend, �berraschend einfacher Stil, trotzdem
> spannend und mitrei�end. Und bei "Just after sunset" (Kurzgeschichten) waren
> ein paar sehr sch�ne Stories dabei.

Eine Kurzgeschichte mit einer Graduierungsfeier, die mit einem recht
ungew�hnlichen Ausblick endet (und die ich daher eher als aus den fr�hen
1980er stammend vermutet h�tte), hatte ich im Radio geh�rt. Die fand ich
schon ziemlich originell und gut gemacht. U.a. deswegen griff ich zu dem
Salem-Buch.

JR

Oliver Jennrich

unread,
Jan 6, 2010, 2:07:19 PM1/6/10
to
Ralph Angenendt <ihr....@strg-alt-entf.org> writes:

> Well, Peter J. Holzer <hjp-u...@hjp.at> wrote:
>> * Ian Banks: The Wasp Factory (1984)
>>

>> Wobei hier allerdings nur TWF wirklich eine Entt�uschung war, weil ich

>> Ian Banks mit "M." n�mlich sehr sch�tze. An die anderen beiden hatte ich


>> keine besonders hohen Erwartungen.
>
> Man muss dazu sagen, dass es sein Erstling war.

Ja, und dennoch ist es gut ;-)

> Und, errm, "Feersum
> endjinn" hat mir erst mal den Banks mit "M" v�llig ausgetrieben :)

Naja, es ist wirklich gew�hnungsbed�rftig beim Lesen die Lippen
mitbewegen zu m�ssen.

Christian Pree

unread,
Jan 6, 2010, 5:44:41 PM1/6/10
to
On Fri, 01 Jan 2010 15:02:10 +0100, Gerald Fix wrote:

>Jetzt ist 2010 auch schon wieder fast rum und noch kein
>Beste-B�cher-Thread ...
>
>Also, die drei besten:

Das top-geniale Buch war dieses Jahr nicht dabei, aber einige gute und
empfehlenswerte doch:

Michael Chabon, Die Vereinigung jiddischer Polizisten
Volker B�tz, Operation Titanensturz
Uwe Post, Zweiland
John Meaney, Dunkles Blut
Karsten Kruschel, Vilm - Der Regenplanet / Die Eingeborenen
Rolf H�lsebusch, Nekropolis Cologne
Andreas Eschbach, Ein K�nig f�r Deutschland
Michael Marcus Thurner, Turils Reise

>Und die drei gr��ten Entt�uaschungen

Jim Hines, Drei Engel f�r Armand
David Murphy, Zombies f�r Zombies (als 20-Seiten Kurzgeschichte w�r's
wohl genial gewesen, als ganzes Buch war's nix)
Christian von Aster, Zwerg und �berzwerg (Humor-Inkompatibilit�t)


Christian

--
Verein f�r Internet-BEnutzer �sterreichs (.AT): http://www.vibe.at/
Bibliographie deutschsprachiger SF: http://www.chpr.at/sfstory.html
Manche Leute sehen detebe vor lauter Postings nicht.
Stefan Soher in de.talk.bizarre, 20.02.99

Ralph Angenendt

unread,
Jan 6, 2010, 6:06:40 PM1/6/10
to
Well, Christian Pree <ch...@gmx.net> wrote:
> Michael Chabon, Die Vereinigung jiddischer Polizisten

Spannend wie oft das auftaucht. Aber das gehᅵrte letztes Jahr auch zu
meinen absoluten Lieblingsbᅵchern. "The Amazing Adventures of Kavalier &
Clay" zeigt aber, dass der Herr Konstanz hat. Mit "Mysteries of
Pittsburgh" hat er auch ein sehr ungewᅵhnliches Coming-of-Age-Buch
geschrieben. "Wonder Boys" und seine Kurzgeschichten kenne ich noch
nicht.

Message has been deleted

Patrick Borer

unread,
Jan 6, 2010, 8:58:41 PM1/6/10
to
Ralph Angenendt <ihr....@strg-alt-entf.org> schrieb:

>Well, Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
>> Stieg Larsson: Veblendung/Verdammnis/Vergebung
>

>Habe ich gerade durch. Meinetwegen h�tten die B�cher ein wenig kompakter
>sein k�nnen. Und was mir v�llig auf die Nerven gegangen ist: Warum muss
>jedes Ger�t mit einem Markennamen belegt werden? "Die


>Sanyo-Videokamera", "Der Casio-Taschenrechner" usw.
>

>> Iain M Banks: Matter (selbst etwas schw�chere Werke von Banks sind noch


>> immer gut)
>
>Und Werke ohne "M" sind IMHO noch besser. Freuen: "Transition" ist

>gro�artig, das Buch hat ein wirklich tolles Setting.

Hm. Mich hat "Transition" nicht so ganz �berzeugt. Gerne gelesen hab
ich's schon, aber wie auch "Matter" wirkt es vor allem gegen Ende
etwas �berhastet. Am liebsten bleiben mir von Ohne-M-Banks wohl immer
noch "The Bridge", "Whit", "A Song of Stone"... hm, auch "The
Business" ist ganz gelungen (hat gewisse Gemeinsamkeiten mit
"Transition", ist aber runder, geschlossener)... und von Mit-M-Banks
nat�rlich der grosse Wurf "Consider Phlebas" sowie "The Player of
Games".

"The Wasp Factory" ist vielleicht das gr�sste Kunstwerk in Banks'
Gesamtwerk, allerdings manchmal doch etwas arg eklig, kann's daher
nicht zu meinen pers�nlichen Favoriten z�hlen, auch wenn ich die
Leistung bewundere.

Patrick Borer

Patrick Borer

unread,
Jan 6, 2010, 9:00:33 PM1/6/10
to
Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> schrieb:

Mir hat's Spass gemacht; ist doch ein gutes Training, wenn Englisch
nicht die Muttersprache ist :-)

Patrick Borer

Carsten Herrmann

unread,
Jan 7, 2010, 2:01:32 PM1/7/10
to
"R�diger Silberer" <Use...@Silberer.net> schrieb im Newsbeitrag
news:1t92ljrm...@silberer.net...

> der Vater des M�dchen fragt den jungen Mann bei seinem ersten Besuch
> danach ob er es ernst meint. Im Buch steht "Sind Sie seri�s?"

Deratige Leistungen rechtfertigen wohl die Vermutung, dass der Text zwecks
�bersetzung nur durch den Babelfish gejagt wird, und das Ergebnis dann
allenfalls noch von einem ferienjobbenden Grundsch�ler kursorisch korrigiert
wird. Kostend�mpfung geht eben vor. Aber da die Leserschaft �berwiegend vom
Fernsehen her an Fragen wie "Bist du okay?" gew�hnt sein d�rfte, f�llt das
wahrscheinlich kaum auf.

C:

Carsten Herrmann

unread,
Jan 7, 2010, 2:04:32 PM1/7/10
to
"Ralph Angenendt" <ihr....@strg-alt-entf.org> schrieb im Newsbeitrag
news:slrnhk91df....@news.strg-alt-entf.org...

> Warum muss
> jedes Ger�t mit einem Markennamen belegt werden? "Die


> Sanyo-Videokamera", "Der Casio-Taschenrechner" usw.

Hm. Ja, warum m�ssen die Sendungen bei *** und �hnlichen Fernsehanstalten
viertelst�ndlich von Werbebl�cken unterbrochen werden? Aus R�cksichtnahme,
weil das Konzentrationsverm�gen der Zuschauer sonst nicht ausreichen w�rde?
Oder weil die soviel Bier trinken, dass sie sich zwischendurch unbedingt mal
absentieren m�ssen? Oder vielleicht doch eher aus einem anderen Grund?

> Lev Grossman: "The Magicians"
>
> Das ist das, wie Harry Potter h�tte sein sollen: Junge landet "aus
> Versehen" auf Zauberschule ...

Und da haben Frau Rowling.und ihr Verlag noch kein Rudel Staranw�lte auf den
Autor gehetzt, zwecks Plagiatsprozess?

> Harry Rowohlt - die beiden Briefb�nde
>
> Von dem m�chte ich auch mal einen Brief bekommen. Vor allem beschimpft
> er die Leute sehr liebensw�rdig.

Sind das echte Briefe oder fingierte, so wie die "Briefe an die Leser" in
"Titanic"?

> Tabus um des Tabu brechens Willen zu brechen macht im Theater nur noch
> der Kroetz.

Das wei� besser, wer die Berliner "Schaub�hne" kennt. Dort durfte, zum
Beispiel, K�nig Lears Tochter eine K�rperfunktion, zu der sich nicht nur
Prinzessinnen normalerweise beiseite zu begeben pflegen, auf offener B�hne
vorf�hren. Nat�rlich diente das wie immer dazu, immens tiefsinnge
interpretatorische Intentionen & Dimensionen zu veranschaulichen. Daher ist
es auch selbstverst�ndlich, dass, als vom m�glichen Weggang des durch solche
Inszenierungen zu einem h�chst bedeutenden Kulturschaffenden gewordenen
Regisseurs & Intendanten die Rede war, und er das dementiert hatte, der
Kultursenator vor �berschw�nglicher Dankbarkeit auf den Bauch fiel.

C.

Johannes Roehl

unread,
Jan 7, 2010, 2:09:32 PM1/7/10
to
Carsten Herrmann schrieb:
> "Rᅵdiger Silberer" <Use...@Silberer.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:1t92ljrm...@silberer.net...
>
>> der Vater des Mᅵdchen fragt den jungen Mann bei seinem ersten Besuch
>> danach ob er es ernst meint. Im Buch steht "Sind Sie seriᅵs?"

>
> Deratige Leistungen rechtfertigen wohl die Vermutung, dass der Text zwecks
> ᅵbersetzung nur durch den Babelfish gejagt wird, und das Ergebnis dann
> allenfalls noch von einem ferienjobbenden Grundschᅵler kursorisch korrigiert
> wird. Kostendᅵmpfung geht eben vor. Aber da die Leserschaft ᅵberwiegend vom
> Fernsehen her an Fragen wie "Bist du okay?" gewᅵhnt sein dᅵrfte, fᅵllt das
> wahrscheinlich kaum auf.

Die ᅵbersetzung, um die es gehen dᅵrfte, stammt aus Prᅵ-Babelfish-Zeiten:

>> Bevor er ins Haus ging blieb Bill einen Augenblick lang stehen und
blickte Ben Mears fragend an. "Sind Sie ein seriᅵser Kerl?" fragte er.<<

Stephen King: Brennen muᅵ Salem! Deutsch von Ilse Winger und Christoph
Wagner, Mᅵnchen, DTV 1981, S. 64.

JR

Stephen Hust

unread,
Jan 7, 2010, 3:03:39 PM1/7/10
to
Johannes Roehl <parr...@web.de> wrote:

> Carsten Herrmann schrieb:

>> "R�diger Silberer" <Use...@Silberer.net> schrieb [...]:

>>> der Vater des M�dchen fragt den jungen Mann bei seinem ersten


>>> Besuch danach ob er es ernst meint. Im Buch steht "Sind Sie

>>> seri�s?"


>> Deratige Leistungen rechtfertigen wohl die Vermutung, dass der

>> Text zwecks �bersetzung nur durch den Babelfish gejagt wird,


>> und das Ergebnis dann allenfalls noch von einem ferienjobbenden

>> Grundsch�ler kursorisch korrigiert wird. Kostend�mpfung geht
>> eben vor. Aber da die Leserschaft �berwiegend vom Fernsehen her
>> an Fragen wie "Bist du okay?" gew�hnt sein d�rfte, f�llt das
>> wahrscheinlich kaum auf.

> Die �bersetzung, um die es gehen d�rfte, stammt aus
> Pr�-Babelfish-Zeiten:

>
> >> Bevor er ins Haus ging blieb Bill einen Augenblick lang
> stehen und blickte Ben Mears fragend an. "Sind Sie ein

> seri�ser Kerl?" fragte er.<<
>
> Stephen King: Brennen mu� Salem! Deutsch von Ilse Winger und
> Christoph Wagner, M�nchen, DTV 1981, S. 64.

| Bill hesitated on the verge of going in and cocked an eyebrow at
| Ben Mears. "You a serious-minded fella?" he asked.
|
(Stephen King, "Salem's Lot", Doubleday, 1975, S. 79.)

--
Steve

My e-mail address works as is.

Ralph Angenendt

unread,
Jan 7, 2010, 3:04:45 PM1/7/10
to
Well, Carsten Herrmann <quelq...@geomix.at> wrote:
> "Ralph Angenendt" <ihr....@strg-alt-entf.org> schrieb im Newsbeitrag
>> Lev Grossman: "The Magicians"
>>
>> Das ist das, wie Harry Potter hᅵtte sein sollen: Junge landet "aus
>> Versehen" auf Zauberschule ...
>
> Und da haben Frau Rowling.und ihr Verlag noch kein Rudel Staranwᅵlte auf den
> Autor gehetzt, zwecks Plagiatsprozess?

ᅵh, ne, warum? Haben die ein Monopol auf Zauberschulen? Das Buch geht
vor allem nach der Schule noch (viel) weiter. So mit richtig blutiger
Zerstᅵrung von Kindheitstrᅵumen und so.

>> Harry Rowohlt - die beiden Briefbᅵnde
>>

>> Von dem mᅵchte ich auch mal einen Brief bekommen. Vor allem beschimpft
>> er die Leute sehr liebenswᅵrdig.


>
> Sind das echte Briefe oder fingierte, so wie die "Briefe an die Leser" in
> "Titanic"?

Das ist echte Korrespondenz, von den 60ern(?) bis heute. Mit Freunden,
Feinden, Schnorrern, Fans und Idioten. Um mal Coca-Cola zu
paraphrasieren: Unweglegbar.

Stephen Hust

unread,
Jan 7, 2010, 3:09:24 PM1/7/10
to
Johannes Roehl <parr...@web.de> wrote:

> Carsten Herrmann schrieb:

>> "R�diger Silberer" <Use...@Silberer.net> schrieb [...]:

>>> der Vater des M�dchen fragt den jungen Mann bei seinem ersten


>>> Besuch danach ob er es ernst meint. Im Buch steht "Sind Sie

>>> seri�s?"


>> Deratige Leistungen rechtfertigen wohl die Vermutung, dass der

>> Text zwecks �bersetzung nur durch den Babelfish gejagt wird,


>> und das Ergebnis dann allenfalls noch von einem ferienjobbenden

>> Grundsch�ler kursorisch korrigiert wird. Kostend�mpfung geht
>> eben vor. Aber da die Leserschaft �berwiegend vom Fernsehen her
>> an Fragen wie "Bist du okay?" gew�hnt sein d�rfte, f�llt das
>> wahrscheinlich kaum auf.


> Die �bersetzung, um die es gehen d�rfte, stammt aus
> Pr�-Babelfish-Zeiten:
>

> >> Bevor er ins Haus ging blieb Bill einen Augenblick lang
> stehen und blickte Ben Mears fragend an. "Sind Sie ein

> seri�ser Kerl?" fragte er.<<
>
> Stephen King: Brennen mu� Salem! Deutsch von Ilse Winger und
> Christoph Wagner, M�nchen, DTV 1981, S. 64.

| Bill hesitated on the verge of going in and cocked an eyebrow at
| Ben Mears. "You a serious-minded fella?" he asked.
|
(Stephen King, "Salem's Lot", Doubleday, 1975, S. 79.)

Wie �bersetzt man das am besten? "Sind Sie ein ernsthafter
[seri�ser] Kerl?", "Sind Sie ein ernsthafter [seri�ser] Typ?"

Message has been deleted

Josef Burger

unread,
Jan 7, 2010, 4:23:29 PM1/7/10
to
Stephen Hust schrieb:

> Johannes Roehl <parr...@web.de> wrote:
>> Die �bersetzung, um die es gehen d�rfte, stammt aus
>> Pr�-Babelfish-Zeiten:
>>
>> >> Bevor er ins Haus ging blieb Bill einen Augenblick lang
>> stehen und blickte Ben Mears fragend an. "Sind Sie ein
>> seri�ser Kerl?" fragte er.<<
>>
>> Stephen King: Brennen mu� Salem! Deutsch von Ilse Winger und
>> Christoph Wagner, M�nchen, DTV 1981, S. 64.
>
> | Bill hesitated on the verge of going in and cocked an eyebrow at
> | Ben Mears. "You a serious-minded fella?" he asked.
> |
> (Stephen King, "Salem's Lot", Doubleday, 1975, S. 79.)
>
> Wie �bersetzt man das am besten? "Sind Sie ein ernsthafter
> [seri�ser] Kerl?", "Sind Sie ein ernsthafter [seri�ser] Typ?"

Ich w�rde eher eine nicht-w�rtliche �bersetzung vorschlagen, die
im Deutschen auch idiomatischer w�re, wie:

"Meinen Sie es denn ernst?" oder

"Sind Sie denn ernsthaft interessiert?"

Josef

Carsten Herrmann

unread,
Jan 7, 2010, 4:43:46 PM1/7/10
to
"Carsten Herrmann" <quelq...@geomix.at> schrieb im Newsbeitrag
news:7qmpi6...@mid.individual.net...

> die Berliner "Schaub�hne"

Gemeint ist vielmehr die "Volksb�hne", am Rosa-Luxemburg-Platz.

Carsten Herrmann

unread,
Jan 7, 2010, 4:46:32 PM1/7/10
to
"Ralph Angenendt" <ihr....@strg-alt-entf.org> schrieb im Newsbeitrag
news:slrnhkcfit....@news.strg-alt-entf.org...

> Das ist echte Korrespondenz, von den 60ern(?) bis heute. Mit Freunden,
> Feinden, Schnorrern, Fans und Idioten. Um mal Coca-Cola zu
> paraphrasieren: Unweglegbar.

Merke ich mir mal vor. Demn�chst werde ich wieder �fter mit der S-Bahn
fahren m�ssen, falls sie fahren sollte. Daf�r w�re das vielleicht geeignet.

C.

Peter J. Holzer

unread,
Jan 8, 2010, 1:55:05 PM1/8/10
to
On 2010-01-06 12:51, Ralph Angenendt <ihr....@strg-alt-entf.org> wrote:
> Well, Peter J. Holzer <hjp-u...@hjp.at> wrote:
>> * Ian Banks: The Wasp Factory (1984)
>>
>> Wobei hier allerdings nur TWF wirklich eine Entt�uschung war, weil ich
>> Ian Banks mit "M." n�mlich sehr sch�tze. An die anderen beiden hatte ich

>> keine besonders hohen Erwartungen.
>
> Man muss dazu sagen, dass es sein Erstling war. Und, errm, "Feersum
> endjinn" hat mir erst mal den Banks mit "M" v�llig ausgetrieben :)

Feersum Endjinn war eines der ersten B�cher von Banks, die ich �berhaupt
gelesen habe und hat mir Lust auf mehr gemacht. Es ist allerdings
ziemlich untypisch. (Mittlerweile fehlt mir glaube ich nur mehr "Against
a Dark Background").

Die phonetische Schreibweise wird �brigens auch bei Flowers for Algernon
(von Daniel Keyes) angewendet, allerdings handlungstechnisch besser
begr�ndet.

hp

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