"Der Kongress der Paläolepidopterologen" (Urs Widmer)?
Gibt es einfachere als
"Ich" (Wolfgang Hilbig)?
Gruss
Walter
> Gibt es einfachere als
>
> "Ich" (Wolfgang Hilbig)?
Ja:
"Ich" (Karl May).
M.
>> Gibt es einfachere als
>>
>> "Ich" (Wolfgang Hilbig)?
>
>Ja:
>
>"Ich" (Karl May).
"Es" (Stephen King)
Und sollte es keinen englischsprachigen Roman mit "I" geben?
--
Viele Grüße
Gerald Fix
Hatter aber nicht geschrieben.
Mift, "Es" wollte ich auch vorschlagen, aber Gerald war schneller.
vG
--
"Man könnte ihn höchstens fragen, was das für eine blöde Idee war, am Rand
des Haifischbeckens Nasenbluten zu kriegen." (David Kastrup über einen
Anfängerthread in de.rec.musik.machen)
-- <http://einklich.net> -- Ein Pinguin für jeden: <http://debian.org/> --
Ich kann mich selbst toppen:
"V" (Thomas Pynchon)
Sogar gelesen!
Gruss
Walter
Das heißt aber "V." (zumindest im englischen Original).
> Sogar gelesen!
Ist sogar empfehlenswert.
hp
Naja, Band 34 (Ich = Mein Leben und Streben sowie Texte aus dem
Nachlaß), 1917 ist natürlich erst nach seinem Tod erschienen und
genauso bearbeitet wie alle anderen klassischen Ausgaben des
Karl-May-Verlages (Radebeul) ...
--
_____ _ _ mailto: halbritter at acornusers.org
|__ __|| | | | "Ich nenn mich katholisch, du nennst mich
| | | |_| | Spinner. Steinigen oder verbrennen tun
| | | _ | wir deshalb schon lange keinen mehr."
|_|a |_| |_|a (W. Zähl in desd)
"Glück und Unglück der berühmten Moll Flanders
die im Zuchthaus geboren wurde, zwölf Jahre Dirne,
acht Jahre deportierte Verbrecherin in Virginien war,
schließlich ehrbar lebte und reuig starb. Beschrieben
nach ihren eigenen Erinnerungen" (Daniel Defoe)
Im Original ist das sogar noch etwas ausführlicher:
"The Fortunes and Misfortunes of the Famous Moll Flanders
Who was Born in Newgate, and during a Life of Threescore Years,
besides her Childhood, was Twelve Years a Whore,
Five Times a Wife (where of once to her own Brother),
Twelve Years a Thief,
Eight Years a Transported Felon in Virginia,
at last grew Rich liv'd Honest,
and dy'd a Penitent. Written from her own Memorandums"
Tschuess, jb
--
Joachim Brauer, Berlin
http://www.jbrauer.de
Drinnen schon, aber auf dem Rücken und Umschlag hat es bei mir
keinen Punkt. TB, weisse Schrift auf rotem Grund.
Gruss
Walter
Ich hatte nach "schwierig" gefragt - nicht nach lang!
Und ob man das von Dir Zitierte zum Titel zählen muss, wäre zu
untersuchen.
Gruss
Walter
Viele Grüße
Klaus
Bei mir schon. Ist allerdings recht neu:
Harper Perennial Modern Classics Edition published 2005.
hp
Ja, - da nicht restlos verständlich. Wenn das Buch nur bei
korrekter Bestellung verkauft würde, wäre es ein Flop.
Gruss
Walter
Da könnte man ja die Frage anschliessen, ob es weitere Romantitel
mit Punkt gibt!
Ultimativ wäre dann der Roman ".".
(Der Film ohne Titel (mit Hildegard Knef) hat den Titel "Film
ohne Titel".)
Gruss
Walter
Ad "lang":
http://www.funtrivia.com/askft/Question43090.html
The longest book title belongs to Nigel Tomm, whose book title
consists of 3,999 characters (with spaces) or 670 words.
--Gerhard
___________________________________________________________
Gerhard J. Woeginger http://www.win.tue.nl/~gwoegi/
> Ad "lang":
> http://www.funtrivia.com/askft/Question43090.html
>
> The longest book title belongs to Nigel Tomm, whose book title
> consists of 3,999 characters (with spaces) or 670 words.
Ein hochstaplerisch langer Titel für 454 Seiten!
Gruss
Walter
>>> Das heißt aber "V." (zumindest im englischen Original).
>> Drinnen schon, aber auf dem Rücken und Umschlag hat es bei mir
>> keinen Punkt.
>
> Bei mir schon. Ist allerdings recht neu:
>
> Harper Perennial Modern Classics Edition published 2005.
Der Punkt befindet sich unübersehbar bereits auf dem Umschlag der
Erstausgabe:
http://en.wikipedia.org/wiki/V.
Die Palme gebührt daher Vassilis Vassilikos, "Z", ohne Punkt.
CH
> Der Punkt befindet sich unübersehbar bereits auf dem Umschlag der
> Erstausgabe:
> http://en.wikipedia.org/wiki/V.
> Die Palme gebührt daher Vassilis Vassilikos, "Z", ohne Punkt.
Es gibt laut KNLL auch noch "N" (ohne Punkt) von Dieter Kühn, und
"G." von John Berger.
Fazit: es gibt noch freie Buchstaben! :-)
Gruss
Walter
>Es gibt laut KNLL auch noch "N" (ohne Punkt) von Dieter Kühn ...
Stimmt - das habe ich sogar gelesen (aber wohl verdrängt). Da geht es
um Napoleon, oder?
Genau. Eine Romanbiografie.
Gruss
Walter
Matthias Opatz wrote:
> [...] und m�nnlich n�tzlich zu lesen."
Was immer das bedeuten mag :-)
Ciao
AK
Ohne nachgeschlagen zu haben: Ich vermute, das hei�t eigentlich
"m�nniglich".
Ciao
Wolfram
--
Die Furcht vor denjenigen unsichtbaren M�chten, welche der Staat anerkennt,
ist Religion, die Furcht vor solchen, welche er nicht anerkennt,
Aberglaube.
Philosophisches W�rterbuch
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <www.brueckenbauer.it> <www.theodor-rieh.de>
Wolfram Heinrich wrote:
>>> [...] und m�nnlich n�tzlich zu lesen."
>>
>> Was immer das bedeuten mag :-)
>>
> Ohne nachgeschlagen zu haben: Ich vermute, das hei�t eigentlich
> "m�nniglich".
Aha, und was hie�e _das_ dann?
Ciao
AK
Ohne nachgeschlagen zu haben: So in Richtung "vielf�ltig", "mannigfaltig".
Ciao
Wolfram
--
Wenn die Zeit kommt, in der man k�nnte, ist die vor�ber, in der man kann.
MARIE VON EBNER-ESCHENBACH
>>>>> [...] und mᅵnnlich nᅵtzlich zu lesen."
>>>> Was immer das bedeuten mag :-)
>>> Ohne nachgeschlagen zu haben: Ich vermute, das heiᅵt eigentlich
>>> "mᅵnniglich".
>> Aha, und was hieᅵe _das_ dann?
> Ohne nachgeschlagen zu haben: So in Richtung "vielfᅵltig",
> "mannigfaltig".
Nachgeschlagen habend:
| mᅵnniglich Pron. Aus ahd. manno gihwilih 'der Menschen jeder'
| entsteht ᅵber mannogilih mhd. mannegelich, menneclich 'jeder'
| [Kluge, Etymol. Wb. Berlin 1960]
Also sinngemᅵᅵ "fᅵr jedermann".
Wuᅵtet Ihr, daᅵ zu Zeiten der Romantik und des Biedermeier
weitaus mehr Frauen als Mᅵnner Bᅵcher "fᅵr jedermann" lasen?
:-) j/\a
--
> Am Thu, 25 Jun 2009 16:13:57 +0200 schrieb Andrej Kluge:
>
>> Hi,
>>
>> Matthias Opatz wrote:
>>> [...] und männlich nützlich zu lesen."
>>
>> Was immer das bedeuten mag :-)
>>
> Ohne nachgeschlagen zu haben: Ich vermute, das heißt eigentlich
> "männiglich".
>
Und ebenfalls ohne nachgeschlagen zu haben: Der Melchior hieß glaubich
Fuchshaim.
Oder auch nicht.
Joachim
> Wolfram Heinrich (in de.rec.buecher):
>
>> Am Thu, 25 Jun 2009 16:13:57 +0200 schrieb Andrej Kluge:
>>
>>> Hi,
>>>
>>> Matthias Opatz wrote:
>>>> [...] und m�nnlich n�tzlich zu lesen."
>>>
>>> Was immer das bedeuten mag :-)
>>>
>> Ohne nachgeschlagen zu haben: Ich vermute, das hei�t eigentlich
>> "m�nniglich".
>>
>
> Und ebenfalls ohne nachgeschlagen zu haben: Der Melchior hie� glaubich
> Fuchshaim.
>
> Oder auch nicht.
>
Nun habe ich nachgeschlagen
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
und habe gefunden, da�, wie so oft, auch diesmal 2 + 2 = 4 ist.
Ciao
Wolfram
--
Bekenntnis
Ich leide an Versagensangst, / besonders, wenn ich dichte. / Die Angst, die
machte mir bereits / manch sch�nen Reim zuschanden.
ROBERT GERNHARDT
>>>> [...] und mᅵnnlich nᅵtzlich zu lesen."
>>> Was immer das bedeuten mag :-)
>> Ohne nachgeschlagen zu haben: Ich vermute, das heiᅵt eigentlich
>> "mᅵnniglich".
>> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
> Und ebenfalls ohne nachgeschlagen zu haben: Der Melchior hieᅵ glaubich
> Fuchshaim.
> Oder auch nicht.
ABER FAST.
Weil der Name erst richtig Sinn ergibt, wenn er mit den beiden anderen
| Christoffel von Grimmelshausen und
| German Schleifheim von Sulsfort
ein Anagramm bildet. Dann aber (anders als auf dem Titelblatt):
| Melchior Sternfels von Fugshaim
j/\a
--
> Nun habe ich nachgeschlagen
> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
> und habe gefunden, daß, wie so oft, auch diesmal 2 + 2 = 4 ist.
Du solltest dazu mal Wittgensteins TLP 6.241 lesen!
Gruss
Walter
> Wolfram Heinrich schrieb:
>
>> Nun habe ich nachgeschlagen
>> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
>> und habe gefunden, da�, wie so oft, auch diesmal 2 + 2 = 4 ist.
>
> Du solltest dazu mal Wittgensteins TLP 6.241 lesen!
>
Ich empfehle dir den Film "G�tter der Pest" von R. W. Fassbinder.
Ciao
Wolfram
--
Warum sich einen Hund halten und dann selber bellen?
HERCULE POIROT �BER INSPEKTOR JAPP.
Warum?
Gruss
Walter
> Wolfram Heinrich schrieb:
>> Am Fri, 26 Jun 2009 07:25:47 +0200 schrieb Walter Schmid:
>>
>>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>
>>>> Nun habe ich nachgeschlagen
>>>> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
>>>> und habe gefunden, da�, wie so oft, auch diesmal 2 + 2 = 4 ist.
>>> Du solltest dazu mal Wittgensteins TLP 6.241 lesen!
>>>
>> Ich empfehle dir den Film "G�tter der Pest" von R. W. Fassbinder.
>
> Warum?
>
Warum hast du mir Wittgenstein mit dem kryptischen Titel empfohlen?
Ciao
Wolfram
--
Als Kortzfleysch dann meschugge wurde,
Glitt sein Verhalten schwer ins Absurde.
TLP ist die �bliche Abk�rzung f�r den Tractatus logico-philosophicus,
was man /nat�rlich/ auch aus dem Stellennachweis entnehmen kann.
Ansosnten hat die Stelle zum Fall keinen oder ausschjlie�lich einen
Bezug in Walters Kopf. Wie immer halt.
Gru�, Marius
--
Elf Jahre drb!
> Wolfram Heinrich schrieb:
>> Am Fri, 26 Jun 2009 07:39:08 +0200 schrieb Walter Schmid:
>>
>>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>> Am Fri, 26 Jun 2009 07:25:47 +0200 schrieb Walter Schmid:
>>>>
>>>>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>>>
>>>>>> Nun habe ich nachgeschlagen
>>>>>> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
>>>>>> und habe gefunden, daďż˝, wie so oft, auch diesmal 2 + 2 = 4 ist.
>>>>> Du solltest dazu mal Wittgensteins TLP 6.241 lesen!
>>>>>
>>>> Ich empfehle dir den Film "G�tter der Pest" von R. W. Fassbinder.
>>> Warum?
>>>
>> Warum hast du mir Wittgenstein mit dem kryptischen Titel empfohlen?
>
> TLP ist die �bliche Abk�rzung f�r den Tractatus logico-philosophicus,
> was man /nat�rlich/ auch aus dem Stellennachweis entnehmen kann.
> Ansosnten hat die Stelle zum Fall keinen oder ausschjlie�lich einen
> Bezug in Walters Kopf. Wie immer halt.
>
Gut daďż˝ ich nicht nachgeschaut habe. Aber darum ging es mir eigentlich gar
nicht. Was mich �rgert ist diese Art, mit Literaturempfehlungen zu
argumentieren.
Ich behaupte, die Schlomonzen w�ren die direkten Abk�mmlinge der Gracholten
und ein anderer argumentiert dagegen mit: "Lies erst mal Hubert Froselbek."
Ist er freundlich, grenzt er die Sache ein: "Lies erst mal Hubert
Froselbeks 'Schlomonzen - Fluch oder Segen?'", noch freundlichere, wie etwa
Walter, geben dann auch noch die Seitenzahl an.
Dann aber, so frag ich mich, k�nnten sie doch gleich den betreffenden
Auszug aus Froselbeks epochemachendem Werk zitieren.
"Lies mal Froselbek" ist jedenfalls kein Argument gegen nichts.
Ciao
Wolfram
--
Auf schlechte Fragen lassen sich keine guten Antworten geben.
L. WITTGENSTEIN
> "Lies mal Froselbek" ist jedenfalls kein Argument gegen nichts.
Froserlbeks "Schlomonzen" sind aber auch ein ganz arger Fall. Lies dazu
mal Sibelkr�pps "Gesammelte Aufs�tze".
Weil im "Tractatus logiko-philosophicus" (er ist trotzdem Deutsch
geschrieben) der Beweis von 2*2=4 unter der Nummer 6.241
geschrieben steht. Er ist sehr kompliziert - und ich verstehe ihn
auch nicht ganz. Wie soll man dann den Rest der Welt verstehen?
(Auf Wunsch das Zitat als pdf per Mail)
Gruss
Walter
Stimmt: es geht um 2 mal 2, nicht um 2 + 2. Sorry!
Gruss
Walter
> Wolfram Heinrich schrieb:
>
>> "Lies mal Froselbek" ist jedenfalls kein Argument gegen nichts.
>
> Froserlbeks "Schlomonzen" sind aber auch ein ganz arger Fall. Lies dazu
> mal Sibelkr�pps "Gesammelte Aufs�tze".
>
Werd ich machen. :o)
Ciao
Wolfram
P. S.: "Froserlbek" ist nat�rlich noch h�bscher als "Froselbek".
--
Wir sind nicht nur verantwortlich f�r das, was wir tun, sondern auch f�r
das, was wir nicht tun.
MOLI�RE
> Wolfram Heinrich schrieb:
>> Am Fri, 26 Jun 2009 07:39:08 +0200 schrieb Walter Schmid:
>>
>>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>> Am Fri, 26 Jun 2009 07:25:47 +0200 schrieb Walter Schmid:
>>>>
>>>>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>>>
>>>>>> Nun habe ich nachgeschlagen
>>>>>> http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/37/Grimmelshausen_1669.jpg
>>>>>> und habe gefunden, da�, wie so oft, auch diesmal 2 + 2 = 4 ist.
>>>>> Du solltest dazu mal Wittgensteins TLP 6.241 lesen!
>>>>>
>>>> Ich empfehle dir den Film "G�tter der Pest" von R. W. Fassbinder.
>>> Warum?
>>>
>> Warum hast du mir Wittgenstein mit dem kryptischen Titel empfohlen?
>
> Weil im "Tractatus logiko-philosophicus" (er ist trotzdem Deutsch
> geschrieben) der Beweis von 2*2=4 unter der Nummer 6.241
> geschrieben steht. Er ist sehr kompliziert - und ich verstehe ihn
> auch nicht ganz.
Deswegen hatte ich ja auch die einfachere Variante 2 + 2 = 4 gew�hlt. Und
im �brigen erteile ich Costabile Matarazzo das Wort:
"Die meisten Dinge sind verflucht einfach. Sie werden erst durch schlaue
Leute zum Problem."
> Wie soll man dann den Rest der Welt verstehen?
Ich bin oft schon zufrieden, wenn die Welt mich versteht. (In der Hinsicht
sollten die Leute �berhaupt mehr Ehrgeiz entwickeln.)
Ciao
Wolfram
--
Nun bist du mit Kopf durch die Wand. Und was wirst du in der Nachbarzelle
tun?
STANISLAW J. LEC
> Marius Fraenzel schrieb:
>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>>> Ich empfehle dir den Film "G�tter der Pest" von R. W. Fassbinder.
>>>> Warum?
>>>>
>>> Warum hast du mir Wittgenstein mit dem kryptischen Titel empfohlen?
>>
>> TLP ist die �bliche Abk�rzung f�r den Tractatus logico-philosophicus,
>> was man /nat�rlich/ auch aus dem Stellennachweis entnehmen kann.
>> Ansosnten hat die Stelle zum Fall keinen oder ausschjlie�lich einen
>> Bezug in Walters Kopf. Wie immer halt.
>
> Stimmt: es geht um 2 mal 2, nicht um 2 + 2. Sorry!
>
Das macht nichts. Ich hab mich auch schon mal geirrt, das mu� 1973 gewesen
sein.
Ciao
Wolfram
--
Es ist besser, den Mund zu halten und als ein Dummkopf zu gelten, als ihn
zu �ffnen und alle Zweifel zu beseitigen.
DENIS THATCHER
> Am Fri, 26 Jun 2009 09:53:07 +0200 schrieb Marius Fraenzel:
>
>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>
>>> "Lies mal Froselbek" ist jedenfalls kein Argument gegen nichts.
>>
>> Froserlbeks "Schlomonzen" sind aber auch ein ganz arger Fall. Lies dazu
>> mal Sibelkrüpps "Gesammelte Aufsätze".
>>
> Werd ich machen. :o)
>
> Ciao
> Wolfram
> P. S.: "Froserlbek" ist natürlich noch hübscher als "Froselbek".
"Froserlbek" klingt so, als kann sich der Namensgeber nicht entscheiden, ob
er nun aus dem Süden oder aus dem Norden ist.
Joachim
> Wolfram Heinrich (in de.rec.buecher):
>
>> Am Fri, 26 Jun 2009 09:53:07 +0200 schrieb Marius Fraenzel:
>>
>>> Wolfram Heinrich schrieb:
>>>
>>>> "Lies mal Froselbek" ist jedenfalls kein Argument gegen nichts.
>>>
>>> Froserlbeks "Schlomonzen" sind aber auch ein ganz arger Fall. Lies dazu
>>> mal Sibelkr�pps "Gesammelte Aufs�tze".
>>>
>> Werd ich machen. :o)
>>
>> Ciao
>> Wolfram
>> P. S.: "Froserlbek" ist nat�rlich noch h�bscher als "Froselbek".
>
> "Froserlbek" klingt so, als kann sich der Namensgeber nicht entscheiden, ob
> er nun aus dem S�den oder aus dem Norden ist.
>
Genau, das ist das h�bsche dran. Manchmal sind Tippfehler eine ganz feine
Sache.
Ciao
Wolfram
--
Sieben Rhapsoden / Kratzten sich an den Hoden. / Einer kratzt vorbei / Und
du bist frei.
>> "Lies mal Froselbek" ist jedenfalls kein Argument gegen nichts.
>
> Froserlbeks "Schlomonzen" sind aber auch ein ganz arger Fall. Lies dazu
> mal Sibelkr�pps "Gesammelte Aufs�tze".
Da� Sibelkr�pp nicht uneingeschr�nkt auf die "Schlomonzen" anwendbar ist,
geht aus Brachtuppers Gesamtwerk unst�ndvermi�lich hervor, wenn man
zwischen den Zeilen zu lesen imstande ist und es auf den Hintergrund der
kurz zuvor erschienenen s�dmongolischen Literatur bewertet.
vG
--
"Man k�nnte ihn h�chstens fragen, was das f�r eine bl�de Idee war,
am Rand des Haifischbeckens Nasenbluten zu kriegen."
(David Kastrup �ber einen Anf�ngerthread in de.rec.musik.machen)
-- <http://einklich.net> -- Ein Pinguin f�r jeden: <http://debian.org/> --
Aber das ist doch jetzt wirklich eine ganz billige Polemik!
> Weil im "Tractatus logiko-philosophicus" (er ist trotzdem Deutsch
> geschrieben) der Beweis von 2*2=4 unter der Nummer 6.241
> geschrieben steht. Er ist sehr kompliziert - und ich verstehe ihn
> auch nicht ganz. Wie soll man dann den Rest der Welt verstehen?
Naja, er beweist ja nicht mal, da� 2 * 2 = 4 ist, sondern da� in
seiner seltsamen Notation die beiden dieselbe Darstellung haben -- was
der Fliegenschi� ' soll, ist nicht klar, er ist weder Syntax zur
Funktionsanwendung, noch die Nachfolgerabbildung, noch die Null, noch
die Darstellungsabbildung.
Und wenn er die Multiplikation so definiert, wie er das macht, braucht
er bereits das Induktionsaxiom, dessen Existenz er ein paar Zeilen
darunter leugnet.
Ich w�rde nicht zuviel in diese Formeln reinlesen. Ob man daraus
Schl�sse auf die Ernsthaftigkeit des Restes ziehen soll, will ich
lieber nicht beurteilen. Nach heutigen Ma�st�ben schluderte auch
Euler.
Mitnichten! Haben Brachtupper und Froselbeck doch am Sammelband
"Schlomonzische Gedichte im Wandel der Ackerfolde" zusammengearbeitet;
Brachtupper ist somit durchaus fᅵhig Sibelkrᅵpps Kritik ins richtige
Licht zu rᅵcken, in seinen "Reminiszenzen an das Licht des Mondes" zeigt
er Sibelkrᅵpps Fehler auch detailliert auf.
Ralph
--
Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaᅵen treu
geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie
Joschka Fischer. -- Harry Rowohlt in http://tr.im/mpK4
Nicht schreiben kᅵnnen: http://lestighaniker.de/
Ich bitte Dich! Du weiᅵt besser als ich, dass es zwischen Froserlbek
[sic!] und Brachtupper schon wᅵhrend der Arbeit an den "Schlomonzoischen
Gedichten" zu tiefgehenden Meinungsverschiedenheiten kam, die nur
dadurch ᅵberdeckt wurden, dass die beiden in der Nachfolge der
Verᅵffentlichung fᅵr eine Zeitlang gute Miene zum kommerziellen Spiel
machten. Woraus besteht denn Brachtuppers sogenanntes Gesamtwerk, frage
ich Dich! Das alles sind doch lᅵcherlich Spekulationen, und gerade Du,
der Du Sibelkrᅵpp noch persᅵnlich gekannt hast, solltest Dich nicht in
dieser Weise instrumentalisieren lassen.
Sicherlich muss man einrᅵumen, dass Sibelkrᅵpp aufgrund seiner
langjᅵhrigen intimen Beziehung zu Hera Brieshᅵmel auch nicht als
"objektiver Sachwalter" angesehen werden kann, ihn aber allein aufgrund
Brachtuppers "Gesamtzwerg" abzuwerten, leistet der Sache der Schlomonzen
einen Bᅵrendienst.
Gruᅵ, Marius