Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

"...the Battle of the Schwedt will define the future of the world"...

1 view
Skip to first unread message

m...@privacy.net

unread,
May 22, 2022, 8:38:56 AM5/22/22
to
Dieser Artikel ist nur für solche Leser, die über ausreichende
ökonomische Kenntnisse verfügen. (Grüne Heuschreckenimitate fallen
somit aus.)

http://thesaker.is/germans-schwedt-hard-for-russian-oil/

*Europe and Germany have been forewarned.
They better know what they are doing.*

Lord Stahlhelm

unread,
May 22, 2022, 3:24:33 PM5/22/22
to
Sprich Deutsch!

Thomas Heger

unread,
May 23, 2022, 2:27:08 AM5/23/22
to
I personally think, that 'Growing Earth' is correct and with it the so
called 'abiogenic oil' theory.

Auf Deutsch:

wenn die Erde wächst, dann stammt das Erdöl wahrscheinlich auch aus dem
Erdinnern.

Und wenn dem so ist, dann kann Deutschland auch Erdöl in Deutschland
fördern und braucht garkein Russisches Öl mehr.

Die 'abiogene Öltheorie' stammt übrigens aus Russland und wurde unter
Stalin in der Ukraine zur damals gültigen Doktrin in der Sovietunion
weiterentwickelt.

Nach dieser haben die Soviets dann in Sibirien ultra-tiefe Löcher in die
Erdkruste gebohrt und reichlich Erdöl und -gas gefunden.

Aber da auch kluge Politiker manchmal dumme Sachen machen, hat Putin die
Deutschen nun quasi gezwungen, die abiogne Öltheorie mal praktisch
auszuprobieren, weil es sonst ja kein Öl mehr gibt.

Sollten die Deutschen aber tatsächlich fündig werden, dann betrifft das
keinesfalls nur Russland und wird auch nicht wieder vergessen, wenn der
Krieg in der Ukraine mal vorbei sein sollte.

Ähnlich verhält es sich mit Gerätschaften, die irgendwie 'Raumenergie'
anzapfen oder nukleare Reaktionen im Einweckglas nutzen wollen.

Sollte irgendwas davon zum Erfolg führen, dann geben das die Menschen
nicht wieder auf, selbst falls wieder sowas ähnliches wie Frieden
herrschen sollte.

Solche Entwicklungen sind prinzipiell unumkehrbar, da man nicht
willentlich vergessen kann. Den Westen nun zu zwingen, sich auf diesem
Feld mal vorurteilsfrei umzutun, war sicherlich nicht sonderlich schlau
von Putin.


TH


TH


Carla Schneider

unread,
May 23, 2022, 3:19:22 AM5/23/22
to
Thomas Heger wrote:
>
> Am 22.05.2022 um 14:38 schrieb m...@privacy.net:
> > Dieser Artikel ist nur für solche Leser, die über ausreichende
> > ökonomische Kenntnisse verfügen. (Grüne Heuschreckenimitate fallen somit
> > aus.)
> >
> > http://thesaker.is/germans-schwedt-hard-for-russian-oil/
> >
> > *Europe and Germany have been forewarned.
> > They better know what they are doing.*
>
> I personally think, that 'Growing Earth' is correct and with it the so
> called 'abiogenic oil' theory.
>
> Auf Deutsch:
>
> wenn die Erde wächst, dann stammt das Erdöl wahrscheinlich auch aus dem
> Erdinnern.
>
> Und wenn dem so ist, dann kann Deutschland auch Erdöl in Deutschland
> fördern und braucht garkein Russisches Öl mehr.

Um Oel zu foerdern braucht man Oellagerstaetten,
also Formationen in denen sich groessere Oelmengen gesammelt haben
die man leicht herausholen kann.
Ist das Gestein nicht poroes genug oder ist das Oel zu zaeh kann man es
nicht mittels Bohrung herausholen.
Wenn es nicht tief liegt geht es mit Baggern und nachtraeglicher Aufarbeitung
des Oelsandes...
Entscheidend ist immer ob es wirtschaftlich moeglich ist,
nicht wie das Oel dorthin gekommen ist.
Deutschland hat z.B. einiges an Lagerstaetten wo
man mit Fracking etwas herausholen kann - das will man aber nicht.
Ausserdem hat Deutschland Braunkohle noch in grossen Mengen,
die kann man technisch in Oel verwandeln, das will man aber auch nicht...






>
> Die 'abiogene Öltheorie' stammt übrigens aus Russland und wurde unter
> Stalin in der Ukraine zur damals gültigen Doktrin in der Sovietunion
> weiterentwickelt.
>
> Nach dieser haben die Soviets dann in Sibirien ultra-tiefe Löcher in die
> Erdkruste gebohrt und reichlich Erdöl und -gas gefunden.
>
> Aber da auch kluge Politiker manchmal dumme Sachen machen, hat Putin die
> Deutschen nun quasi gezwungen, die abiogne Öltheorie mal praktisch
> auszuprobieren, weil es sonst ja kein Öl mehr gibt.

Letzlich ist es den Oelgesellschaften voellig egal wie das Oel
in die Lagerstaetten gekommen ist, es interessiert nur ob die Ausbeutung
wirtschaftlich ist.

>
> Sollten die Deutschen aber tatsächlich fündig werden, dann betrifft das
> keinesfalls nur Russland und wird auch nicht wieder vergessen, wenn der
> Krieg in der Ukraine mal vorbei sein sollte.
>
> Ähnlich verhält es sich mit Gerätschaften, die irgendwie 'Raumenergie'
> anzapfen oder nukleare Reaktionen im Einweckglas nutzen wollen.

Kernfusion mit magnetischem Einschluss unter Verwendung von
Hochtemperatursupraleitern (weil die staerkere Mangnetfelder erzeugen koennen)
ist die Zukunft.
Leider hat die Staatliche Forschung das vor 20 Jahren verschlafen,
jetzt versuchen es Privatunternehmen.

Thomas Heger

unread,
May 24, 2022, 2:10:44 AM5/24/22
to
Die Russen bohren ultra-tiefe Löcher bis hinunter nach unterhalb der
Erdkruste.

Dort haben sie riesige Mengen an Öl und Gas entdeckt.

Aber ultra-tiefe Löcher sollten wir in Deutschland eigentlich auch
bohren können, wenn die Russen das bereits in den 50er Jahren gekonnt haben.

Die Frage der Wirtschaftlichkeit stellt sich erstmal nicht, weil es
primär um die Versorgungssicherheit für Deutschland geht und dabei
wirtschaftliche Überlegungen nicht so eine große Rolle spielen.

Man kann ja da bohren, wo bereits Ölquellen sind, also irgendwo in
Niedersachsen.

Die Ölquellen selber könnte man auch mal inspizieren, denn lt. abiogic
oil Theorie müßten sich Ölquellen nach einigen Jahren wieder füllen.

(Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann wäre das übrigens ein Beweis
für abiogenic oil.)

>>
>> Die 'abiogene Öltheorie' stammt übrigens aus Russland und wurde unter
>> Stalin in der Ukraine zur damals gültigen Doktrin in der Sovietunion
>> weiterentwickelt.
>>
>> Nach dieser haben die Soviets dann in Sibirien ultra-tiefe Löcher in die
>> Erdkruste gebohrt und reichlich Erdöl und -gas gefunden.
>>
>> Aber da auch kluge Politiker manchmal dumme Sachen machen, hat Putin die
>> Deutschen nun quasi gezwungen, die abiogne Öltheorie mal praktisch
>> auszuprobieren, weil es sonst ja kein Öl mehr gibt.
>
> Letzlich ist es den Oelgesellschaften voellig egal wie das Oel
> in die Lagerstaetten gekommen ist, es interessiert nur ob die Ausbeutung
> wirtschaftlich ist.


Falsch.

Die Fördergesellschaften verdienen an Bodenschätzen nur, wenn Mineral
xyz von Ort A nach Ort B geschafft wird und dabei möglichst noch
umgeformt wird zu einem höherwertigen Produkt.

Das liegt daran, dass die Bodenschätze nicht dem Besitzer des Bodens
gehören, sondern dem Staat.

Damit eine privatrechtliche Unternehmung daran verdienen kann, muß diese
sich in den Besitz der Bodenschätze bringen und diese wenn möglich
woanders hin verkaufen.

Sollte in einem Staat dieser die dort befindlichen Bodenschätze selber
ausbeuten und selber an dortige Verbraucher verkaufen, dann würde es
wenig zu verdienen geben für nicht-staatliche Organisationen.

>>
>> Sollten die Deutschen aber tatsächlich fündig werden, dann betrifft das
>> keinesfalls nur Russland und wird auch nicht wieder vergessen, wenn der
>> Krieg in der Ukraine mal vorbei sein sollte.
>>
>> Ähnlich verhält es sich mit Gerätschaften, die irgendwie 'Raumenergie'
>> anzapfen oder nukleare Reaktionen im Einweckglas nutzen wollen.
>
> Kernfusion mit magnetischem Einschluss unter Verwendung von
> Hochtemperatursupraleitern (weil die staerkere Mangnetfelder erzeugen koennen)
> ist die Zukunft.
> Leider hat die Staatliche Forschung das vor 20 Jahren verschlafen,
> jetzt versuchen es Privatunternehmen.

Es gibt alle möglichen Ansätze. Das fing an mit 'kalter Fusion' und
endet beim Thorium Reaktor.

Was da wie machbar ist, das entscheidet erst die Zukunft.




TH

Carla Schneider

unread,
May 24, 2022, 5:05:42 AM5/24/22
to
Thomas Heger wrote:
>
> Am 23.05.2022 um 09:27 schrieb Carla Schneider:
> > Thomas Heger wrote:
> >>
> >> Am 22.05.2022 um 14:38 schrieb m...@privacy.net:
> >>> Dieser Artikel ist nur für solche Leser, die über ausreichende
> >>> ökonomische Kenntnisse verfügen. (Grüne Heuschreckenimitate fallen somit
> >>> aus.)
> >>>
> >>> http://thesaker.is/germans-schwedt-hard-for-russian-oil/
> >>>
> >>> *Europe and Germany have been forewarned.
> >>> They better know what they are doing.*
> >>
> >> I personally think, that 'Growing Earth' is correct and with it the so
> >> called 'abiogenic oil' theory.
> >>
> >> Auf Deutsch:
> >>
> >> wenn die Erde wächst, dann stammt das Erdöl wahrscheinlich auch aus dem
> >> Erdinnern.
> >>
> >> Und wenn dem so ist, dann kann Deutschland auch Erdöl in Deutschland
> >> fördern und braucht garkein Russisches Ã-l mehr.
> >
> > Um Oel zu foerdern braucht man Oellagerstaetten,
> > also Formationen in denen sich groessere Oelmengen gesammelt haben
> > die man leicht herausholen kann.
> > Ist das Gestein nicht poroes genug oder ist das Oel zu zaeh kann man es
> > nicht mittels Bohrung herausholen.
> > Wenn es nicht tief liegt geht es mit Baggern und nachtraeglicher Aufarbeitung
> > des Oelsandes...
> > Entscheidend ist immer ob es wirtschaftlich moeglich ist,
> > nicht wie das Oel dorthin gekommen ist.
> > Deutschland hat z.B. einiges an Lagerstaetten wo
> > man mit Fracking etwas herausholen kann - das will man aber nicht.
> > Ausserdem hat Deutschland Braunkohle noch in grossen Mengen,
> > die kann man technisch in Oel verwandeln, das will man aber auch nicht...
>
> Die Russen bohren ultra-tiefe Löcher bis hinunter nach unterhalb der
> Erdkruste.

Man kann nur etwa 10km tief bohren, die Erdkruste ist aber auf den
Kontinenten mindestens 30km dick.

>
> Dort haben sie riesige Mengen an Ã-l und Gas entdeckt.

Selbst wenn das stimmt bringt es nichts, weil das Gestein
nicht poroes ist und daher das Zeug nicht herauszuholen ist.

>
> Aber ultra-tiefe Löcher sollten wir in Deutschland eigentlich auch
> bohren können, wenn die Russen das bereits in den 50er Jahren gekonnt haben.

Natuerlich, es lohnt sich nur nicht weil da keine Lagerstaetten sind.

>
> Die Frage der Wirtschaftlichkeit stellt sich erstmal nicht, weil es
> primär um die Versorgungssicherheit für Deutschland geht und dabei
> wirtschaftliche Ã?berlegungen nicht so eine groÃYe Rolle spielen.
>
> Man kann ja da bohren, wo bereits Ã-lquellen sind, also irgendwo in
> Niedersachsen.

Dort wird ja schon lange Oel gefoerdert.

>
> Die Ã-lquellen selber könnte man auch mal inspizieren, denn lt. abiogic
> oil Theorie müÃYten sich Ã-lquellen nach einigen Jahren wieder füllen.

"Einige Jahre" sind wenn sie mit Oel aus dem Erdinneren gefuellt werden sollen,
mindestens einige Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen, weil die Gesteinsschichten weiter
unten kaum poroes sind.


>
> (Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann wäre das übrigens ein Beweis
> für abiogenic oil.)

Eher dafuer dass da ein bischen weiter unten noch eine Lagerstaette ist
aus der das Oel leicht nach oben kommt.

>
> >>
> >> Die 'abiogene Ã-ltheorie' stammt übrigens aus Russland und wurde unter
> >> Stalin in der Ukraine zur damals gültigen Doktrin in der Sovietunion
> >> weiterentwickelt.
> >>
> >> Nach dieser haben die Soviets dann in Sibirien ultra-tiefe Löcher in die
> >> Erdkruste gebohrt und reichlich Erdöl und -gas gefunden.
> >>
> >> Aber da auch kluge Politiker manchmal dumme Sachen machen, hat Putin die
> >> Deutschen nun quasi gezwungen, die abiogne Ã-ltheorie mal praktisch
> >> auszuprobieren, weil es sonst ja kein Ã-l mehr gibt.
> >
> > Letzlich ist es den Oelgesellschaften voellig egal wie das Oel
> > in die Lagerstaetten gekommen ist, es interessiert nur ob die Ausbeutung
> > wirtschaftlich ist.
>
> Falsch.
>
> Die Fördergesellschaften verdienen an Bodenschätzen nur, wenn Mineral
> xyz von Ort A nach Ort B geschafft wird und dabei möglichst noch
> umgeformt wird zu einem höherwertigen Produkt.

Also von unter der Erde auf die Erde.

>
> Das liegt daran, dass die Bodenschätze nicht dem Besitzer des Bodens
> gehören, sondern dem Staat.

Die Oelgesellschaft kauft eine Konzession vom Staat
fuer ein bestimmtes Gebiet und darf das dann fuer eine
festgelegte Zeit ausbeuten.

>
> Damit eine privatrechtliche Unternehmung daran verdienen kann, muÃY diese
> sich in den Besitz der Bodenschätze bringen und diese wenn möglich
> woanders hin verkaufen.
>
> Sollte in einem Staat dieser die dort befindlichen Bodenschätze selber
> ausbeuten und selber an dortige Verbraucher verkaufen, dann würde es
> wenig zu verdienen geben für nicht-staatliche Organisationen.

Ja, es gibt Staaten die lassen nur ihre eigenen Oelgesellschaften Oel foerdern.
Es gibt auch welche bei denen das mal anders war und die dann die auslaendischen
Gesellschaften verstaatlicht haben, z.B. Iran oder Saudi Arabien.
In Saudi Arabien hat der Staat die Anteile gekauft als sie noch billig waren,
weil damals das Oel billig war.



>
> >>
> >> Sollten die Deutschen aber tatsächlich fündig werden, dann betrifft das
> >> keinesfalls nur Russland und wird auch nicht wieder vergessen, wenn der
> >> Krieg in der Ukraine mal vorbei sein sollte.
> >>
> >> Ã?hnlich verhält es sich mit Gerätschaften, die irgendwie 'Raumenergie'
> >> anzapfen oder nukleare Reaktionen im Einweckglas nutzen wollen.
> >
> > Kernfusion mit magnetischem Einschluss unter Verwendung von
> > Hochtemperatursupraleitern (weil die staerkere Mangnetfelder erzeugen koennen)
> > ist die Zukunft.
> > Leider hat die Staatliche Forschung das vor 20 Jahren verschlafen,
> > jetzt versuchen es Privatunternehmen.
>
> Es gibt alle möglichen Ansätze. Das fing an mit 'kalter Fusion' und

Kalte Fusion hat den Nachteil dass sie bisher nicht nachgewiesen ist,
ausser z.B. die Myonenfusion, bei der man aber leicht ausrechnen kann dass
ihr Betrieb mehr Energie verbraucht als erzeugt.
Durch Fusion im heissen Plasma eines Tokamaks wurde am Joint European Torus
wurden bereits 59 Megajoule Energie in einem 5 Sekunden Puls erzeugt.
Dazu musste aber groessenordnungsmaessig 100 mal soviel Energie hineingesteckt werden.

Das Prinzip funktioniert also, man muss nur die Leistung erhoehen,
und das geht indem man das Magnetfeld staerker macht, oder die Anlage groesser baut.
Zweiteres macht ITER, hat aber den Nachteil dass das alles ewig dauert und viel kostet weil
die Anlage so gross ist.
Ersteres macht z.B. Commonwealth Fusion Systems, weil die eine Methode gefunden
haben das Magnetfeld staerker zu machen, bzw. ist es eigentlich eine Russisch-Japanische Firma die
diesen Draht erzeugt: Superox.
https://www.nature.com/articles/s41598-021-81559-z


> endet beim Thorium Reaktor.

Der wuerde gehen, ist aber ein Kernspaltungskraftwerk, also nach Atomausstiegsgesetz
verboten.

Thomas Heger

unread,
May 28, 2022, 1:46:51 AM5/28/22
to
Diese Annahme ist schlicht falsch, weil die Russen bereits in den 50er
Jahren bis durch die gesamte Erdkruste gebohrt haben.

Man müßte wohl schon eine etwas dünnere Stelle suchen, wo die Kruste
nicht so dick ist. Das ist idR unter dem Meer der Fall.

Da aber auf dem Meer das bohren viel schwieriger und gefährlicher ist,
nimmt man besser Marschland wie Niedersachsen und bohrt dort.

Die Sibirische Taiga ginge natürlich auch und aus dem gleichen Grund,
welcher mit 'Growing Earth' zu tun hat.

Lt GE fällte der Meeresspiegel langsam, wodurch früherer Meeresboden zu
Land wird.

Dadurch ist die Erdkruste unterhalb solcher Marschlande besonders dünn,
weill es vor geologisch kurzer Zeit noch Meesgrund war.

Dort kann man dann durch die relativ dünne Erdkruste hindurch bohren und
gelangt dann an die Lagerstätten unterhalb der Kruste und muß nicht
warten, bis das Öl durch dicke Gesteinsschichten nach oben wandert.

Die Lagerstätten unterhalb der Kruste sind aber gigantisch und u.U.
untereinander verbunden, weswegen man die wohl überall mit dem gleichen
Erfolg anzapfen kann.




>>
>> Dort haben sie riesige Mengen an Ã-l und Gas entdeckt.
>
> Selbst wenn das stimmt bringt es nichts, weil das Gestein
> nicht poroes ist und daher das Zeug nicht herauszuholen ist.


Die Russen holen 'das Zeug' aber in risesigen Mengen dort raus, weswegen
deine Vermutung offensichtlich falsch ist.

>>
>> Aber ultra-tiefe Löcher sollten wir in Deutschland eigentlich auch
>> bohren können, wenn die Russen das bereits in den 50er Jahren gekonnt haben.
>
> Natuerlich, es lohnt sich nur nicht weil da keine Lagerstaetten sind.

Wo genau da Öl ist, das werden wohl Geophysiker und Geologen noch
ermitteln müssen.

Ich wollte ja nur anmerken, wo man danach suchen sollte.


>>
>> Die Frage der Wirtschaftlichkeit stellt sich erstmal nicht, weil es
>> primär um die Versorgungssicherheit für Deutschland geht und dabei
>> wirtschaftliche Ã?berlegungen nicht so eine groÃYe Rolle spielen.
>>
>> Man kann ja da bohren, wo bereits Ã-lquellen sind, also irgendwo in
>> Niedersachsen.
>
> Dort wird ja schon lange Oel gefoerdert.
>
>>
>> Die Ã-lquellen selber könnte man auch mal inspizieren, denn lt. abiogic
>> oil Theorie müÃYten sich Ã-lquellen nach einigen Jahren wieder füllen.
>
> "Einige Jahre" sind wenn sie mit Oel aus dem Erdinneren gefuellt werden sollen,
> mindestens einige Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen, weil die Gesteinsschichten weiter
> unten kaum poroes sind.

Nein. Ich meinte schon Jahre.

Aber evtl. füllen sich Ölquellen auch schneller und sind schon nach
wenigen Wochen wieder gefüllt.

>
>>
>> (Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann wäre das übrigens ein Beweis
>> für abiogenic oil.)
>
> Eher dafuer dass da ein bischen weiter unten noch eine Lagerstaette ist
> aus der das Oel leicht nach oben kommt.


Das kann man natürlich auch so formulieren.

Und noch 'ein bischen weiter unten ' beginnt der Erdmantel.

>>
>>>>
>>>> Die 'abiogene Ã-ltheorie' stammt übrigens aus Russland und wurde unter
>>>> Stalin in der Ukraine zur damals gültigen Doktrin in der Sovietunion
>>>> weiterentwickelt.
>>>>
>>>> Nach dieser haben die Soviets dann in Sibirien ultra-tiefe Löcher in die
>>>> Erdkruste gebohrt und reichlich Erdöl und -gas gefunden.
>>>>
>>>> Aber da auch kluge Politiker manchmal dumme Sachen machen, hat Putin die
>>>> Deutschen nun quasi gezwungen, die abiogne Ã-ltheorie mal praktisch
>>>> auszuprobieren, weil es sonst ja kein Ã-l mehr gibt.
>>>
>>> Letzlich ist es den Oelgesellschaften voellig egal wie das Oel
>>> in die Lagerstaetten gekommen ist, es interessiert nur ob die Ausbeutung
>>> wirtschaftlich ist.
>>
>> Falsch.
>>
>> Die Fördergesellschaften verdienen an Bodenschätzen nur, wenn Mineral
>> xyz von Ort A nach Ort B geschafft wird und dabei möglichst noch
>> umgeformt wird zu einem höherwertigen Produkt.
>
> Also von unter der Erde auf die Erde.
>
>>
>> Das liegt daran, dass die Bodenschätze nicht dem Besitzer des Bodens
>> gehören, sondern dem Staat.
>
> Die Oelgesellschaft kauft eine Konzession vom Staat
> fuer ein bestimmtes Gebiet und darf das dann fuer eine
> festgelegte Zeit ausbeuten.


Das ist natürlich von Staat zu Staat unterschiedlich.

In Deutschland gehören die Bodenschätze ausnahmslos dem Staat. Da der
Deutsche Staat selber kein Öl fördert, bedient er sich solcher
Fördergesellschaften zur Vermarktung der Bodenschätze.

Die bezahlen einen bestimmten Preis für das Öl, welcher natürlich auch
in so einer Konzessionsabgabe pauschalisiert werden kann.


>>
>> Damit eine privatrechtliche Unternehmung daran verdienen kann, muÃY diese
>> sich in den Besitz der Bodenschätze bringen und diese wenn möglich
>> woanders hin verkaufen.
>>
>> Sollte in einem Staat dieser die dort befindlichen Bodenschätze selber
>> ausbeuten und selber an dortige Verbraucher verkaufen, dann würde es
>> wenig zu verdienen geben für nicht-staatliche Organisationen.
>
> Ja, es gibt Staaten die lassen nur ihre eigenen Oelgesellschaften Oel foerdern.
> Es gibt auch welche bei denen das mal anders war und die dann die auslaendischen
> Gesellschaften verstaatlicht haben, z.B. Iran oder Saudi Arabien.
> In Saudi Arabien hat der Staat die Anteile gekauft als sie noch billig waren,
> weil damals das Oel billig war.
>
Es gibt auch andere Systeme, wie das in den USA oder Kanada.

Da gibt es 'claims', die man kaufen kann und mit denen man das Eigentum
an den Bodenschätzen erwirbt.

In Deutschland geht das aber prinzipiell nicht, da Bodenschätze nicht
Teil des Grundstücks darüber sind.


>
>>
>>>>
>>>> Sollten die Deutschen aber tatsächlich fündig werden, dann betrifft das
>>>> keinesfalls nur Russland und wird auch nicht wieder vergessen, wenn der
>>>> Krieg in der Ukraine mal vorbei sein sollte.
>>>>
>>>> Ã?hnlich verhält es sich mit Gerätschaften, die irgendwie 'Raumenergie'
>>>> anzapfen oder nukleare Reaktionen im Einweckglas nutzen wollen.
>>>
>>> Kernfusion mit magnetischem Einschluss unter Verwendung von
>>> Hochtemperatursupraleitern (weil die staerkere Mangnetfelder erzeugen koennen)
>>> ist die Zukunft.
>>> Leider hat die Staatliche Forschung das vor 20 Jahren verschlafen,
>>> jetzt versuchen es Privatunternehmen.
>>
>> Es gibt alle möglichen Ansätze. Das fing an mit 'kalter Fusion' und
>
> Kalte Fusion hat den Nachteil dass sie bisher nicht nachgewiesen ist,
> ausser z.B. die Myonenfusion, bei der man aber leicht ausrechnen kann dass
> ihr Betrieb mehr Energie verbraucht als erzeugt.

Meiner Ansicht nach ist 'kalte Fusion' bereits spektakulär nachgewiesen
worden und zwar mit der Zerstörung des WTC am 11.9.2001.

Auf diese Idee hatte mich ein gewisser Steven Johnes gebracht.

Von dem stammte die These, die twin-towers wären durch Nano-Thermit
gesprengt worden.

Das halte ich aber für falsch, weil es keine entsprechende Explosion gab.

Tatsächlich haben sich die Türme im Fallen in feinen Staub verwandelt,
wovon der meiste verschwunden ist.


Die Idee vom Nano-Thermit ist demnach 'Desinformation', weswegen Stephan
Jones als 'Insider' gelten könnte, wovon auch immer.

Desinformation dient definitionsgemäß dazu, die Öffentlichkeit auf eine
falsche Spur zu locken.

Dafür muß man aber eine Idee davon haben, was die richtige Spur wäre
(von welcher man ablenken möchte).

Und Stephan Jones ist nun Experte für 'kalte Fusion'.

Deswegen wäre 'kalte Fusion' eine a priori sinnvolle Arbeitshypothese
für die nach wie vor offene Frage, wodurch die Zwillingtürme eigentlich
zerstört wurden (wenn man mal die offizielle Theorie mit den Arabischen
Terroristen als offensichtlich absurd ausschließen möchte).



...


TH

Thomas Heger

unread,
May 29, 2022, 3:04:13 AM5/29/22
to
Am 28.05.2022 um 15:25 schrieb Heinz Brückner:
> am Sat, 28 May 2022 07:46:48 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt...@web.de>:
>
>>
>> Die Lagerstätten unterhalb der Kruste sind aber gigantisch und u.U.
>> untereinander verbunden, weswegen man die wohl überall mit dem gleichen
>> Erfolg anzapfen kann.
> [...]
>
> ... und wenn dann Temperatur und Druck denen im Diesel-Kolben entsprechen,
> wird die Erde zum Explosionsmotor. Das spricht sehr für deine Theorie von
> der 'Growing Earth'. Dann halt ein bissel arg schnell.


Dieselmotoren gehören zu den Verbrennungsmotoren.

Diese basieren, wie der Name schon sagt, auf der Verbrennung von
Dieselkraftstoff.

Dafür braucht es - außer dem Kraftstoff - natürlich noch Sauerstoff,
wovon man aber nur recht wenig im Innerrn der Erde findet.

Daher ist das Öl sozusagen 'safe'.


TH

Erika von der Emscher

unread,
May 29, 2022, 4:31:37 AM5/29/22
to
am Sat, 28 May 2022 07:46:48 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt...@web.de>:

> Die Lagerstätten unterhalb der Kruste sind aber gigantisch

Nö! Die sind endlich, und in absehbarer Zeit sind sie auch noch erschöpft.

> und u.U. untereinander verbunden,

Und das nunmal gar nicht.

> weswegen man die wohl überall mit dem gleichen Erfolg anzapfen kann.

Wenn das war wäre, so würde man es doch tun – tut man aber nicht,


Grüßchen!
Erika

--
💙💛 Слава Україні

Heinz Schmitz

unread,
May 29, 2022, 6:57:13 AM5/29/22
to
On Sat, 28 May 2022 15:25:30 +0200, Heinz Brückner
<Ha-He-...@t-online.de> wrote:

>am Sat, 28 May 2022 07:46:48 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt...@web.de>:
>
>>
>> Die Lagerstätten unterhalb der Kruste sind aber gigantisch und u.U.
>> untereinander verbunden, weswegen man die wohl überall mit dem gleichen
>> Erfolg anzapfen kann.
>[...]
>
>... und wenn dann Temperatur und Druck denen im Diesel-Kolben entsprechen,
>wird die Erde zum Explosionsmotor. Das spricht sehr für deine Theorie von
>der 'Growing Earth'. Dann halt ein bissel arg schnell.

Die Erde ist aber glücklicherweise kein Li-Ion-Akku.

Grüße,
H.


Schabracken-Dompteur

unread,
May 29, 2022, 8:16:29 AM5/29/22
to
no-spam...@dummy.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3ok...@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

>> Die Lagerstätten unterhalb der Kruste sind aber gigantisch
>
> Nö! Die sind endlich, und in absehbarer Zeit sind sie auch noch
> erschöpft.

HAMSE NAeMLICH AUCH IN DER TAGESSCHAU GESAGT!!!

Vergiss nicht, um Vergebung zu bitten fuer Deine Verleumdungen, alte Drotze
(<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CFhq9...@tipota.de%3E>):

<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Ci1j4p...@mid.individual.net%3E>

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla pflegt ihr Drecksnaturell mit Unterstellungen:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Caupu6...@mid.individual.net%3E>]
> Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
> Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
> Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>

Carla Schneider

unread,
May 29, 2022, 8:17:29 AM5/29/22
to
Wo soll denn das gewesen sein , und vor allem wie tief ?
Das hier war in den 70er bis 80er Jahren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kola-Bohrung

>
> Man müßte wohl schon eine etwas dünnere Stelle suchen, wo die Kruste
> nicht so dick ist. Das ist idR unter dem Meer der Fall.

Ja, unter dem Ozeanboden in 4000m Tiefe, aber nicht in der Nordsee oder Ostsee
in 100m Tiefe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t#/media/Datei:Mohomap.png
In den 60er Jahren wollte man tatsaechlich bis in den Mantel bohren:
https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Mohole
Das Projekt wurde aber wegen hoher Kosten eingestellt.

Das Problem ist aber dass man bei Temperaturen ueber 300°C nicht mehr bohren kann,
also auf dem Kontinent in etwa 10000m Tiefe, weil die Temperatur mit etwa 3° pro
100m zunimmt. Dort wo die Kruste duenner ist tritt das Problem
schon bei niedrigerer Tiefe auf.




>
> Da aber auf dem Meer das bohren viel schwieriger und gefährlicher ist,
> nimmt man besser Marschland wie Niedersachsen und bohrt dort.

Nur ist dort der Erdmantel viel zu tief...

>
> Die Sibirische Taiga ginge natürlich auch und aus dem gleichen Grund,
> welcher mit 'Growing Earth' zu tun hat.

Der Ozean ist schon richtig, z.B.:
https://en.wikipedia.org/wiki/Chiky%C5%AB
Kann aber leider nur in bis zu 2500m Wasserstiefe bohren.


>
> Lt GE fällte der Meeresspiegel langsam, wodurch früherer Meeresboden zu
> Land wird.
>
> Dadurch ist die Erdkruste unterhalb solcher Marschlande besonders dünn,
> weill es vor geologisch kurzer Zeit noch Meesgrund war.

Flachmeere zaehlen eher als Festland.

>
> Dort kann man dann durch die relativ dünne Erdkruste hindurch bohren und
> gelangt dann an die Lagerstätten unterhalb der Kruste und muß nicht
> warten, bis das Öl durch dicke Gesteinsschichten nach oben wandert.
>
> Die Lagerstätten unterhalb der Kruste sind aber gigantisch und u.U.
> untereinander verbunden, weswegen man die wohl überall mit dem gleichen
> Erfolg anzapfen kann.

Bisher hat ja niemand dorthin gebohrt.
Und zu einer Lagerstaette gehoert nicht nur viel Oel sonder dass
man es auch foerdern kann.
Im Erdmantel gibts uebrigends gar kein Oel, weil es dort zu heiss ist,
sondern Methan und Kohlenstoff.
Das kann erst zu Oel werden wenn es in kaeltere Regionen
vordringt.


>
> >>
> >> Dort haben sie riesige Mengen an Ã-l und Gas entdeckt.
> >
> > Selbst wenn das stimmt bringt es nichts, weil das Gestein
> > nicht poroes ist und daher das Zeug nicht herauszuholen ist.
>
> Die Russen holen 'das Zeug' aber in risesigen Mengen dort raus, weswegen
> deine Vermutung offensichtlich falsch ist.

Aber aus ganz konventionellen Lagerstaetten.

>
> >>
> >> Aber ultra-tiefe Löcher sollten wir in Deutschland eigentlich auch
> >> bohren können, wenn die Russen das bereits in den 50er Jahren gekonnt haben.
> >
> > Natuerlich, es lohnt sich nur nicht weil da keine Lagerstaetten sind.
>
> Wo genau da Öl ist, das werden wohl Geophysiker und Geologen noch
> ermitteln müssen.
>
> Ich wollte ja nur anmerken, wo man danach suchen sollte.

In Deutschland gibt es Schieferoel und Gas das man durch
Fracking foerdern koennte.

>
> >>
> >> Die Frage der Wirtschaftlichkeit stellt sich erstmal nicht, weil es
> >> primär um die Versorgungssicherheit für Deutschland geht und dabei
> >> wirtschaftliche Ã?berlegungen nicht so eine groÃYe Rolle spielen.
> >>
> >> Man kann ja da bohren, wo bereits Ã-lquellen sind, also irgendwo in
> >> Niedersachsen.
> >
> > Dort wird ja schon lange Oel gefoerdert.
> >
> >>
> >> Die Ã-lquellen selber könnte man auch mal inspizieren, denn lt. abiogic
> >> oil Theorie müÃYten sich Ã-lquellen nach einigen Jahren wieder füllen.
> >
> > "Einige Jahre" sind wenn sie mit Oel aus dem Erdinneren gefuellt werden sollen,
> > mindestens einige Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen, weil die Gesteinsschichten weiter
> > unten kaum poroes sind.
>
> Nein. Ich meinte schon Jahre.

Dann kommt es aber nicht neu aus dem Erdinneren sondern ist heute schon da.

>
> Aber evtl. füllen sich Ölquellen auch schneller und sind schon nach
> wenigen Wochen wieder gefüllt.
>
> >
> >>
> >> (Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann wäre das übrigens ein Beweis
> >> für abiogenic oil.)
> >
> > Eher dafuer dass da ein bischen weiter unten noch eine Lagerstaette ist
> > aus der das Oel leicht nach oben kommt.
>
> Das kann man natürlich auch so formulieren.
>
> Und noch 'ein bischen weiter unten ' beginnt der Erdmantel.

Dort ist aber keine Lagestaette weil das Gestein nicht poroes ist,
d.h. Oel und Gas bewegt sich dort sehr langsam.
Die Claims sind das auch nicht, die berechtigen nur zur Ausbeutung der
Bodenschaetze, aber enthalten nicht den Besitz an dem Land.

>
> >
> >>
> >>>>
> >>>> Sollten die Deutschen aber tatsächlich fündig werden, dann betrifft das
> >>>> keinesfalls nur Russland und wird auch nicht wieder vergessen, wenn der
> >>>> Krieg in der Ukraine mal vorbei sein sollte.
> >>>>
> >>>> Ã?hnlich verhält es sich mit Gerätschaften, die irgendwie 'Raumenergie'
> >>>> anzapfen oder nukleare Reaktionen im Einweckglas nutzen wollen.
> >>>
> >>> Kernfusion mit magnetischem Einschluss unter Verwendung von
> >>> Hochtemperatursupraleitern (weil die staerkere Mangnetfelder erzeugen koennen)
> >>> ist die Zukunft.
> >>> Leider hat die Staatliche Forschung das vor 20 Jahren verschlafen,
> >>> jetzt versuchen es Privatunternehmen.
> >>
> >> Es gibt alle möglichen Ansätze. Das fing an mit 'kalter Fusion' und
> >
> > Kalte Fusion hat den Nachteil dass sie bisher nicht nachgewiesen ist,
> > ausser z.B. die Myonenfusion, bei der man aber leicht ausrechnen kann dass
> > ihr Betrieb mehr Energie verbraucht als erzeugt.
>
> Meiner Ansicht nach ist 'kalte Fusion' bereits spektakulär nachgewiesen
> worden und zwar mit der Zerstörung des WTC am 11.9.2001.
Die Zerstoerung von Hochaeusern ist nachgewiesen, aber nicht
die kalte Fusion.

>
> Auf diese Idee hatte mich ein gewisser Steven Johnes gebracht.
>
> Von dem stammte die These, die twin-towers wären durch Nano-Thermit
> gesprengt worden.
>
> Das halte ich aber für falsch, weil es keine entsprechende Explosion gab.

Die faellt doch gar nicht auf, Thermit explodiert nicht weil bei der Reaktion
keine Gase entstehen, sondern erzeugt heisses fluessiges Eisen.
Bei Nanothermit geht das schneller als bei normalen.
Wenn man solchen dort plaziert wo vorher der Asbest war, naemlich
direkt um die Stahltraeger kann das funktionieren.


>
> Tatsächlich haben sich die Türme im Fallen in feinen Staub verwandelt,
> wovon der meiste verschwunden ist.
>
> Die Idee vom Nano-Thermit ist demnach 'Desinformation', weswegen Stephan
> Jones als 'Insider' gelten könnte, wovon auch immer.
>
> Desinformation dient definitionsgemäß dazu, die Öffentlichkeit auf eine
> falsche Spur zu locken.
>
> Dafür muß man aber eine Idee davon haben, was die richtige Spur wäre
> (von welcher man ablenken möchte).

Kalte Fusion eher nicht, wer das kann wuerde es veroeffentlichen, oder versuchen
damit Geld zu verdienen.

>
> Und Stephan Jones ist nun Experte für 'kalte Fusion'.

Myonenkatalysierte Fusion.
Ausserdem hat er noch eine Theorie zu d d Fusion im Erdinneren.

>
> Deswegen wäre 'kalte Fusion' eine a priori sinnvolle Arbeitshypothese
> für die nach wie vor offene Frage, wodurch die Zwillingtürme eigentlich
> zerstört wurden (wenn man mal die offizielle Theorie mit den Arabischen
> Terroristen als offensichtlich absurd ausschließen möchte).

Thermit an den Stahltraegern die das Gebaeude halten ist eine sinnvolle
Hypothese, sicher sinnvoller als kalte Fusion.
Fuer Fusion muss man sehr grosse Mengen Energie hineinstecken wobei man
ausser bei den Wasserstoffbomben nur wenig Fusionsenergie erzeugt.
Da ist es sicher sinnvoller das WTC gleich mit der hineingesteckten
Energie zu zerstoeren.

Thomas Heger

unread,
May 30, 2022, 1:37:38 AM5/30/22
to
Am 29.05.2022 um 14:25 schrieb Carla Schneider:
...
>> Tatsächlich haben sich die Türme im Fallen in feinen Staub verwandelt,
>> wovon der meiste verschwunden ist.
>>
>> Die Idee vom Nano-Thermit ist demnach 'Desinformation', weswegen Stephan
>> Jones als 'Insider' gelten könnte, wovon auch immer.
>>
>> Desinformation dient definitionsgemäß dazu, die Öffentlichkeit auf eine
>> falsche Spur zu locken.
>>
>> Dafür muß man aber eine Idee davon haben, was die richtige Spur wäre
>> (von welcher man ablenken möchte).
>
> Kalte Fusion eher nicht, wer das kann wuerde es veroeffentlichen, oder versuchen
> damit Geld zu verdienen.
>
>>
>> Und Stephan Jones ist nun Experte für 'kalte Fusion'.
>
> Myonenkatalysierte Fusion.
> Ausserdem hat er noch eine Theorie zu d d Fusion im Erdinneren.

Man braucht noch einen Teilchenstrahl. Den könnte das 'Brookhaven
National Lab' beigesteuert haben.

Es gab nämlich eine eigenwillige beobachtung, wonach die vom WTC 7
wegwehenden Rauchwolken anscheinend stets vom 'Brookhaven National Lab'
weggeweht sind.

>>
>> Deswegen wäre 'kalte Fusion' eine a priori sinnvolle Arbeitshypothese
>> für die nach wie vor offene Frage, wodurch die Zwillingtürme eigentlich
>> zerstört wurden (wenn man mal die offizielle Theorie mit den Arabischen
>> Terroristen als offensichtlich absurd ausschließen möchte).
>
> Thermit an den Stahltraegern die das Gebaeude halten ist eine sinnvolle
> Hypothese, sicher sinnvoller als kalte Fusion.
> Fuer Fusion muss man sehr grosse Mengen Energie hineinstecken wobei man
> ausser bei den Wasserstoffbomben nur wenig Fusionsenergie erzeugt.
> Da ist es sicher sinnvoller das WTC gleich mit der hineingesteckten
> Energie zu zerstoeren.
>


Es muß eine stark exotherme Reaktion gegeben haben, welche enorme
Energiemengen frei gesetzt hat.

Entsprechende Beobachtungen waren:

es wurden Ströme von geschmolzenem Metall beobachtet, die die
Treppenhäuser heruntergelaufen sind

es gab feinste Tröpfchen aus geschmolzenem Stahl, welche in der Luft zu
kleinen Kugeln erstarrt sind

es wurden monatelang mit enormen Mengen Wasser der Schutt gekühlt

trotzdem blieb der Schutt teilweise wochenlang geschmolzen

es gab Schuttbrocken, die aussahen wie Lavabomben, die aus einem Vulkan
geschleudert wurden.


Was auch immer das letztlich bewirkt hat, es muß SEHR viel mehr Energie
freigesetzt haben, als es ein einfacher Fall aus 400m Höhe tun kann.

Theoretische Ansätze zu der Erklärung des Effekts sind derzeit

a) der sogn. 'Hutchinson Effekt'

b) 'kalte Fusion'

c)'Mini-nukes'

d) Nano-Thermit

c) und d) würde ich ausschließen, da es an den entsprechenden
Explosionen fehlt.

Blieben a) und b).

Da a) bereits ausgiebig untersucht wird, wette ich mal auf b).

TH

Thomas Heger

unread,
May 31, 2022, 3:22:26 AM5/31/22
to
Eines der größten Rätsel von '9/11' ist die enorme Menge an Material,
das spurlos verschwunden ist.


Hätte man nämlich die gesamte Menge an Baustoffen, aus denen das WTC mal
gebaut worden ist, in einen Mega-Shredder gestopft und zu feinem Staub
zermahlen und diesen auf eine Halde geschüttet, dann hätte diese etwa
bis zum 10ten Stock reichen müssen.

Tatsächlich ist das meiste Material nie unten auf dem Straßenniveau
angekommen, sondern hat sich im Fallen in feinsten Staub verwandelt,
welcher weggeweht ist. Der tatsächliche Schuttberg reichte nur knapp bis
zur Decke der Eingangshalle, was etwa drei Stockwerken entspricht.

Eine plausible Erklärung dafür steht noch aus.

Jedenfalls ist sowas keinesweg normal.

Es ist auch nicht so, dass das Material durch die Straßenebene
geschlagen wäre durch die hohe Aufprallgeschwindigkeit und sich dann in
den Untergeschossen gesammelt hätte.

Tatsächlich war die Straßenebene überhaupt nicht beschädigt, wie man an
einigen halbwegs intakten Autos in den Schuttbergen erkennen kann.

Auch Parkgaragen, Malls, PATH-Stationen etc. waren weitgehend unbeschädigt.

Das Baumaterial scheint wie 'weggebeamt' und ist nirgends wieder
aufgetaucht. Fehlen tun mehr als 1 Million Tonnen.


Auch das 'Zerstauben' von enorm dicken Stahlträgern im Fallen ist ein
mehr als ungewöhnlicher Effekt, für welchen es keine plausible Erklärung
gibt.


Die einzigen halbwegs wissenschaftlichen Erklärungsansätze gehen über
sogn. 'star-wars-weapons' aus Reagans SDI Programm, welche sowas in der
Art des Hutchison Effects in groß realisiert haben könnten und eben über
'kalte Fusion'.

Theoretisch gingen noch:

'Teleportation der Gebäude' (in den Hyperraum?)
Zeitreisen mit dem gesamten Gebäude a la 'Philadephia Experiment'.

Was genau nun zutrifft, das vermag ich natürlich nicht zu sagen.

(So geraten würde ich vielleicht Zeitreisen vermuten...)


TH

Thomas Heger

unread,
Jun 1, 2022, 2:38:34 AM6/1/22
to
Am 31.05.2022 um 09:22 schrieb Thomas Heger:

> Eines der größten Rätsel von '9/11' ist die enorme Menge an Material,
> das spurlos verschwunden ist.
>
>
> Hätte man nämlich die gesamte Menge an Baustoffen, aus denen das WTC mal
> gebaut worden ist, in einen Mega-Shredder gestopft und zu feinem Staub
> zermahlen und diesen auf eine Halde geschüttet, dann hätte diese etwa
> bis zum 10ten Stock reichen müssen.
>
> Tatsächlich ist das meiste Material nie unten auf dem Straßenniveau
> angekommen, sondern hat sich im Fallen in feinsten Staub verwandelt,
> welcher weggeweht ist. Der tatsächliche Schuttberg reichte nur knapp bis
> zur Decke der Eingangshalle, was etwa drei Stockwerken entspricht.

"*Warning** September 12, 2001 Ground Zero"

https://www.youtube.com/watch?v=aV0NeXCgGLY

Man sieht, dass der Schuttberg am 12.9. also am ersten Tag der
Aufräumarbeiten, nur bis knapp oberhalb der halben Höhe der Lobby reicht.

Das ist aber bei weitem zu wenig Schutt, weil sich unterhalb der
Strassenebene nur wenig Schutt befand.

Der Schuttkegel hätte mindestens 40m hoch sein müssen, war aber nur etwa
10 m hoch (wenn überhaupt).

D.h., dass mehr als eine Million Tonnen Stahl und Beton spurlos
verschwunden sind.

> Eine plausible Erklärung dafür steht noch aus.
>
> Jedenfalls ist sowas keinesweg normal.
>
> Es ist auch nicht so, dass das Material durch die Straßenebene
> geschlagen wäre durch die hohe Aufprallgeschwindigkeit und sich dann in
> den Untergeschossen gesammelt hätte.
>
> Tatsächlich war die Straßenebene überhaupt nicht beschädigt, wie man an
> einigen halbwegs intakten Autos in den Schuttbergen erkennen kann.
>
> Auch Parkgaragen, Malls, PATH-Stationen etc. waren weitgehend unbeschädigt.
>
> Das Baumaterial scheint wie 'weggebeamt' und ist nirgends wieder
> aufgetaucht. Fehlen tun mehr als 1 Million Tonnen.
>
>
> Auch das 'Zerstauben' von enorm dicken Stahlträgern im Fallen ist ein
> mehr als ungewöhnlicher Effekt, für welchen es keine plausible Erklärung
> gibt.
>
"Dr. Judy Wood – 9/11 Directed Energy Weapon"

https://www.youtube.com/watch?v=NZJZRxBrS4I


TH

Erika Ciesla

unread,
Jun 3, 2022, 5:02:10 AM6/3/22
to
Am 30.05.22 um 07:37 Uhr Thomas Heger schrieb:
> Am 29.05.2022 um 14:25 schrieb Carla Schneider:


> ()

Nano-Thermit!

Mini-Nukes!

Kalte Fusion!

Teilchenstrahl!

Gehts noch?

Wie wäre es denn mit DIESER Version: Voll aufgetanktes Flugzeug schlägt in
einen Turm ein und dieser fällt aufgrund dessen, sowie infolge des nachfol-
genden Brandes, zusammen.

Dies ist von allen in der Diskussion befindlichen Erklärungen diejenige mit
dem kleinstmöglichen Erklärungsnotstand, und die ist, frei nach Wilhelm von
Ockham, wahrscheinich richtig.

■EC

Schabracken-Dompteur

unread,
Jun 3, 2022, 8:57:02 AM6/3/22
to
a...@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3ok...@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

> Nano-Thermit!
>
> Mini-Nukes!
>
> Kalte Fusion!
>
> Teilchenstrahl!
>
> Gehts noch?

Waer doch toll gegen die Russen, oder nicht, Drotze?

> Wie wäre es denn mit DIESER Version: Voll aufgetanktes Flugzeug
> schlägt in einen Turm ein und dieser fällt aufgrund dessen, sowie
> infolge des nachfol- genden Brandes, zusammen.

HAMSE DOCH NUN OFT GENUG IN DER TAGESSCHAU GESAGT!!!

Thomas Heger

unread,
Jun 4, 2022, 3:25:39 AM6/4/22
to
Deine Theorie erklärt bestimmte Beobachtungen nicht, sondern läßt etwa
folgende Fragen unbeantwortet:

was hat zum Schmelzen von Stahl geführt? (Geschmolzener Stahl in
regelrechten Seen wurde im Untergeschoß der WTC-Türme beobachtet)

was hat zum 'Zerstauben' der Konstruktion im Fallen geführt?

Wie sind feinste Tröpfchen von geschmolzenem Stahl entstanden, welche
sich noch im Fallen abgekühlt haben zu kleinen Kugeln?

wo genau sind die fehlenden ca. 1 Million tonnen Baustoffe abgeblieben?

warum wurde der Einschlag der fallenden Teile der WTC Türme auf dem
Boden von keiner Messstation für Erdbeben aufgezeichnet?

Warum sind viele unterirdischen Gebäudeteile nicht beschädigt worden
(Mall, PATH-Station, Park-Garage)?

Wieso ließ sich der Schutt trotz des wochenlangen Einsatzes enormer
Wassermengen nicht abkühlen?

Wieso gabe es 'toasted cars'?

Wie war es möglich, das einzelne Autos mitten im Schuttberg fast
unbeschädigt geblieben sind.

Wieso ist die Skulptur 'The Sphere' nicht von fallendem Material
plattgedrückt worden?

Was genau hat es bewirkt, das Teile der Zwillingstürme seitlich
beschleunigt wurden und so die Distanz zum WTC7 überwunden haben?


TH





Erika Ciesla

unread,
Jan 9, 2023, 5:21:07 PM1/9/23
to
Am 04.06.22 um 09:25 Uhr Thomas Heger schrieb:


>> Nano-Thermit! Mini-Nukes! Kalte Fusion! Teilchenstrahl!
>>
>> Gehts noch?
>>
>> Wie wäre es denn mit DIESER Version: Voll aufgetanktes Flugzeug
>> schlägt in einen Turm ein und dieser fällt aufgrund dessen, sowie
>> infolge des nachfolgenden Brandes, zusammen.
>
> Deine Theorie erklärt bestimmte Beobachtungen nicht, ()

Andere „Beobachtungen“ wurden nicht gemacht.

> was hat zum ()

Alle Deine Angaben sind die Ausgüsse diverser Verschwörungsmythen, die
in der Realität nicht belegt sind.




  👋️😀️  𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

--

🇺🇦 Слава Україні

Schabracken-Schmeichler

unread,
Jan 9, 2023, 6:08:53 PM1/9/23
to
a...@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3ok...@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

>> Deine Theorie erklärt bestimmte Beobachtungen nicht, ()
>
> Andere ?Beobachtungen? wurden nicht gemacht.

Jedenfalls nicht von der Tagesschau!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, bevor Deine seelenverwandten Fans...
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3Ct30tq3$o0c$1...@dont-email.me%3E>
...sich wieder ihre Drecksgriffel wundschreiben muessen an diverse
Newsprovider, sage ich es Dir lieber mal freundlich, dass Du mal um
Vergebung bitten sollst fuer Deine Verleumdung, Du weisst ja sicher
noch, wie es eigentlich gemeint ist:

<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3Ci1j4p...@mid.individual.net%3E>

Thomas Heger

unread,
Jan 11, 2023, 2:20:19 AM1/11/23
to
Am 23.05.2022 um 09:27 schrieb Carla Schneider:
...
>
>>
>> Die 'abiogene Öltheorie' stammt übrigens aus Russland und wurde unter
>> Stalin in der Ukraine zur damals gültigen Doktrin in der Sovietunion
>> weiterentwickelt.
>>
>> Nach dieser haben die Soviets dann in Sibirien ultra-tiefe Löcher in die
>> Erdkruste gebohrt und reichlich Erdöl und -gas gefunden.
>>
>> Aber da auch kluge Politiker manchmal dumme Sachen machen, hat Putin die
>> Deutschen nun quasi gezwungen, die abiogne Öltheorie mal praktisch
>> auszuprobieren, weil es sonst ja kein Öl mehr gibt.
>
> Letzlich ist es den Oelgesellschaften voellig egal wie das Oel
> in die Lagerstaetten gekommen ist, es interessiert nur ob die Ausbeutung
> wirtschaftlich ist.

Letztlich ist den Menschen völlig egal, was die Ölgesellschaften wollen.

Die Ölgesellschaften versuchen Bodenschätze zu verkaufen und die
Menschen kaufen die nur, wenn ihnen diese Bodenschätze mehr bedeuten als
das Geld, welches sie dafür hergeben müssen.

Da Erdöl an sich eine klebrige, schlecht riechende Substanz ist, würden
Menschen diese normalerweise überhaupt nicht haben wollen, wenn es nicht
so viele nützliche Dinge gäbe, die man damit oder daraus machen kann.

Sollte es aber Alternativen zum Erdöl geben, gleich welcher Art, dann
kaufen die Menschen kein Erdöl mehr, wenn die Alternativen zu geringeren
Kosten oder zu sonstigen Vorteilen führen würden.

'Sonstige Vorteile' könnten zum Beispiel auch bessere
Umweltverträglichkeit, nettere Verkäufer oder Versorgungssicherheit
durch Abbau der Bodenschätze auf eigener Scholle sein.

Irgendwas in der Art wird wohl früher oder später mal kommen und dann
war die Verwendung von Erdöl Geschichte.

Was dann aus den Ölgesellschaften wird, das interessiert absolut
niemanden (außerhalb dieser Gesellschaften), weil die Ölgesellschaften
ihr Öl nicht deswegen verkaufen, weil die Menschen sie so schätzen,
sondern eher trotzdem.

...


TH

Thomas Heger

unread,
Jan 11, 2023, 3:10:03 AM1/11/23
to
Alle von mir gemachten Aussagen wurden stammen überhaupt nicht von mir,
sondern sind Zitate von Aussagen anderer Leute, die entsprechende
Untersuchungen durchgeführt hatten.

Logischerweise habe ich persönlich diese Forschungsarbeiten nicht
vorgenommen, u.a. weil ich noch nie in New York gewesen bin.
>

hier nochmal meine Aussagen zu von anderen ermittelten Zusammenhängen

> Deine Theorie erklärt bestimmte Beobachtungen nicht, sondern läßt etwa
> folgende Fragen unbeantwortet:
>
> was hat zum Schmelzen von Stahl geführt? (Geschmolzener Stahl in
> regelrechten Seen wurde im Untergeschoß der WTC-Türme beobachtet)


Geschmolzener Stahl wurde verschiedentlich beobachtet, u.a. von
Feuerwehrleuten. Diese Stahl soll die Treppenhäuser runter gelaufen sein
und sich in pools gesammelt haben, die noch monatelang rotglühend
geglieben sind, obwohl sie mit enormen Wassermengen gekühlt wurden.

> was hat zum 'Zerstauben' der Konstruktion im Fallen geführt?


Das mit dem Staub ist eigentlich unstrittig. Interessant ist nur die
Frage, ob sich auch der Stahl in Staub verwandelt hatte.

Dies wurde u.a. von Judy Wood behauptet.

> Wie sind feinste Tröpfchen von geschmolzenem Stahl entstanden, welche
> sich noch im Fallen abgekühlt haben zu kleinen Kugeln?

Die Herkunft dieser Beobachtung kann ich leider nicht mehr angeben.

> wo genau sind die fehlenden ca. 1 Million tonnen Baustoffe abgeblieben?


Der vorgefundene Schuttberg hatte nach dem Einsturz eine bedeutend zu
kleine Höhe, als dass sich darin die Bestandteile der Zwillingstürme
hätten unterbringen lassen, selbst falls diese ideal komprimiert auf
eine Halde getürmt worden wären.

Grob geschätzt würde ich sagen, dass mindestens 1 Million Tonnen
Baustoffe nicht auf dieser Halde lagen, wo sie eigentlich hätten liegen
müssen.

> warum wurde der Einschlag der fallenden Teile der WTC Türme auf dem
> Boden von keiner Messstation für Erdbeben aufgezeichnet?
>
> Warum sind viele unterirdischen Gebäudeteile nicht beschädigt worden
> (Mall, PATH-Station, Park-Garage)?


Es gibt zahlreiche Bilder der unteren Ebenen des WTC nach dem Einsturz
der Türme.

Dabei fällt auf, dass z.B. die subway station WTC völlig unbeschädigt
war. Etwa waren die Fensterscheiben der Fahrkartenschalten noch heil,
Zeitungen vom Tag lagen da herum, Hinweisschilder hingen noch an der
Wand etc.

Auch 'The Mall' war zwar eingestaubt, aber ansonsten unbeschädigt, hatte
heile Schaufenster, die Kleider hingen noch auf den Bügeln und die
Beleuchtung funktionierte.

Was völlig fehlte, das waren Stahlträger, die die Decke durchstossen
hatten, weil sie aus 400m herunter gefallen sind und dabei mit über 300
km/h auf die Decken darüber gekracht sind.

> Wieso ließ sich der Schutt trotz des wochenlangen Einsatzes enormer
> Wassermengen nicht abkühlen?


Musst du dir nachrichten von damals nochmal anschauen.

Dann wirst du feststellen, dass die Schuttberge monatelang mit Wasser
eingesprüht wurden.

> Wieso gabe es 'toasted cars'?


Die war ein ganz und gar ungewöhnliches Phänomen, das mache 'toasted
cars' genannt hatten.

Es bestand darin, dass manche Autos zur Hälfte geschmolzen waren,
während die andere Hälfte nahezu unversehrt geblieben ist.

> Wie war es möglich, das einzelne Autos mitten im Schuttberg fast
> unbeschädigt geblieben sind.


Muss man sich Bilder von Tag des Einsturzes anschauen.

Man sieht tatsächlich einige Kleinlaster im Schuttberg, die weitgehend
heil geblieben sind.

> Wieso ist die Skulptur 'The Sphere' nicht von fallendem Material
> plattgedrückt worden?


Wenn schwere Teile von zig Tonnen Masse aus großer Höhe auf eine hohle
Bronzekugel fallen, dann sollte diese nach dem ersten Treffer platt wie
eine Briefmarke sein.

Das war die Skulptur aber überhaupt nicht, auch wenn sie einige Kratzer,
Risse und Dellen hatte. Sie stand sogar noch auf ihrem Sockel.


> Was genau hat es bewirkt, das Teile der Zwillingstürme seitlich
> beschleunigt wurden und so die Distanz zum WTC7 überwunden haben?


WTC 7 wurde durch Trümmer vom Nordturm in Brand gesteckt.

Da aber WTC nicht direkt neben dem Nordturm gestanden hatte, sondern
etwas entfernt, muß es eine Kraft gegeben haben, welche Trümmerteile
seitlich beschleunigt hat, damit sie eine entsprechende
Geschindingkeitskomponente in seitlicher Richtung bekommen konnten,
welche sie zum WTC geschleudert hat.

Da Gravitation strikt vertikal wirkt, benötigt dieser 'seitlicher Wurf'
genannte Fall eine Erklärung.


TH

Klaus H.

unread,
Jan 11, 2023, 4:21:28 AM1/11/23
to
Am 11.01.2023 um 09:09 schrieb Thomas Heger:
>
>
> WTC 7 wurde durch Trümmer vom Nordturm in Brand gesteckt.
>
> Da aber WTC nicht direkt neben dem Nordturm gestanden hatte, sondern
> etwas entfernt, muß es eine Kraft gegeben haben, welche Trümmerteile
> seitlich beschleunigt hat, damit sie eine entsprechende
> Geschindingkeitskomponente in seitlicher Richtung bekommen konnten,
> welche sie zum WTC geschleudert hat.
>
> Da Gravitation strikt vertikal wirkt, benötigt dieser 'seitlicher Wurf'
> genannte Fall eine Erklärung.
>
Genau umgekehrt ist es. Erstaunlich ist, daß die beiden Türme (fast)
senkrecht einstürzten. Das bedeutet, daß das tragende Außenskelett auf
allen Seiten (fast) gleichzeitig nachgegeben hat. Das erscheint auf den
ersten Blick unplausibel, weil der Einschlag eines Flugzeugs zunächst
einen stark asymmetrischen Schaden anrichtet. Gibt das tragende Skelett
deshalb auf der Einschlagseite früher nach als auf der
gegenüberliegenden, müßte der Turmteil über der Einschlagsstelle anfangs
mehr oder weniger stark 'kippen'.Jetzt müßte man anfangen zu
quantifizieren: wie sehr wurde die Tragfähigkeit des Außenskeletts durch
den Einschlag herabgesetzt (wie groß war das gerissene Loch)? Welchen
Anteil des Turmgewichts trug das äußere Skelett und welchen Anteil das
Innere? Welche Reserven hatten beide tragende Strukturen? Wo brannte es
hauptsächlich (welche Teile wurden durch den Brand am stärksten bzw.
schnellsten geschwächt)? Architekten (wie baut man einen solchen Turm?)
und Sprengexperten (wie reißt ihn kontrolliert ab?) könnten hierzu
sicherlich Sinnvolles sagen, müßten dafür aber tief in die Details
gehen. Aussagen wie 'wenn X 300m herunterfällt, macht es Y total platt'
sind für die Katz.

Thomas Heger

unread,
Jan 11, 2023, 5:55:57 AM1/11/23
to
Am 11.01.2023 um 10:21 schrieb Klaus H.:
> Am 11.01.2023 um 09:09 schrieb Thomas Heger:
>>
>>
>> WTC 7 wurde durch Trümmer vom Nordturm in Brand gesteckt.
>>
>> Da aber WTC nicht direkt neben dem Nordturm gestanden hatte, sondern
>> etwas entfernt, muß es eine Kraft gegeben haben, welche Trümmerteile
>> seitlich beschleunigt hat, damit sie eine entsprechende
>> Geschindingkeitskomponente in seitlicher Richtung bekommen konnten,
>> welche sie zum WTC geschleudert hat.
>>
>> Da Gravitation strikt vertikal wirkt, benötigt dieser 'seitlicher Wurf'
>> genannte Fall eine Erklärung.
>>
> Genau umgekehrt ist es. Erstaunlich ist, daß die beiden Türme (fast)
> senkrecht einstürzten.

Ich hatte doch schon geschrieben, dass WTC 7 durch Trümmer vom Nordturm
entzündet wurde.

Da WTC 7 aber in einiger Entfernung stand (imho knapp hundert meter
entfernt), sind offensichtlich nicht alle Trümmerteile senkrecht nach
unten gefallen.

Man kann das auch an anderen Gebäude sehen, wo Paneele aus dem WTC in
der Fassade steckten.


TH


Erika Ciesla

unread,
Jan 18, 2023, 12:01:46 PM1/18/23
to
Am 11.01.23 um 09:09 Uhr Thomas Heger schrieb:


>> Alle Deine Angaben sind die Ausgüsse diverser Verschwörungsmythen, die
>> in der Realität nicht belegt sind.
>
> Alle von mir gemachten Aussagen wurden stammen überhaupt nicht von mir,

Eben! Du laberst jeden Scheiß nach der in den diversen Netzen gepostet
wird, und je bekloppter das Ding ist, um so mehr glaubst Du das.


Schabracken-Schmeichler

unread,
Jan 18, 2023, 2:03:46 PM1/18/23
to
a...@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3ok...@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

>> Alle von mir gemachten Aussagen wurden stammen überhaupt nicht von
>> mir,

<https://debeste.de/upload/9cc24c8c76885311a61c9971f1f5a340.jpg>

> Eben! Du laberst jeden Scheiß nach der in den diversen Netzen
> gepostet wird, und je bekloppter das Ding ist, um so mehr glaubst Du
> das.

Aber dass Du dumme Toele das mit Deiner Tagesschau genauso machst,
findste voellig in Ordnung:

<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CG96g...@tipota.de%3E>
ersatzweise:
<http://al.howardknight.net/msgid.cgi?&MSGI=%3CG96g...@tipota.de%3E>

Thomas Heger

unread,
Jan 19, 2023, 4:09:25 AM1/19/23
to
Falsch!

Ich klaube mir schon gezielt bestimmte Informationen aus dem Netz.

Ich habe bestimmte Thesen wie etwa:

-alles was in der Zeitung steht ist gelogen (sofern nicht ausnahmsweise
wahr)

-wenn über ein 'historisches' Ereigniss ein Spielfilm gemacht wird, dann
ist dessen Inhalt haltlose Spekulation und der Grund für den Film selber
ist der, dass irgendeine dumm-freche Propaganda-Lüge über dieses
Ereigniss verbreitet werden soll. (Man kann also auch den 'begrabenen
Hund' suchen, wenn es so einen Spielfilm gibt).

-es gibt 'bad guys', die schlechtes für die Welt und gutes für sich
resp. ihre Brut wollen und dabei im Wortsinn über Leichen gehen


Es ist daher absolut lebenswichtig, die 'bad guys' zutreffend zu
identifizieren und deren Methoden und Bewegründe zu verstehen.


Es ist fast noch wichtiger, dass man statt ubiquitärer Propaganda die
tatsächlich richtigen Zusammenhänge in allen möglichen Bereichen ermittelt.


Man muß also historische Ereignisse und deren Erklärung sorgfältige auf
Übereinstimmung mit anderen Quelle, Logik, wissenschaftlichen
Erkenntnissen, Aussagen von Zeitzeugen etc. überprüfen.

Dabei gehe ich davon aus, dass Menschen eigentlich lieber die Wahrheit
sagen, weil das einfacher ist, als sich eine stimmige Lüge auszudenken.

Eine Aussage ist daher umso glaubwürdiger, je weiter die Quelle vom
mainstream entfernt ist, da die jeweillige Intention einer Quelle dann
kaum darin besteht, die Massen zu beeinflussen, sondern vielleicht darin
liegt, einen Kindergeburtstag zu dokumentieren.

Eine andere Methode nenne ich 'easter eggs'.

Das geht so: wenn man manche Dinge erfindet und entsprechende
fake-Quellen schafft, dann gelingt das meist nicht perfekt.

Irgendwo schaut dann doch mal etwas Requisite hervor oder ein Akteur hat
die falschen Socken an oder telephoniert mit einem handy, das es z.B. im
Mittelalter noch nicht gab.

Das sind dann solche 'Ostereier' wo die Geschichte unglaubwürdig wird.

Sowas muß man suchen und sich dann von dort vorarbeiten.

TH
0 new messages