ris(c)iko 2021

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Johannes Koehler

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Apr 19, 2021, 8:51:03 AMApr 19
to
much valued CCC!

zur mir und meinem Netz da(sein) siehe -> = 1 =
+ on(e)of(f) my acronyms is kefko - momentan...

= 0 = : Warum dieser Post
= 1 = : Frage
= 2 = : Ich selbst

= 0 =
Mir ist heute aufgefallen das, seit 1995 als
ich mehr von und über den Mikrocomputer wissen wollte
der Begriff RISC CPU durch Text und Wort geprägt wurde. (e.g)

"Geprägt eben nicht wie eine Münze aus Edelmetall die man
einschmelzen müsste um eine neue Bedeutung herzustellen, sondern
als globale Variable die für einen neuen Inhalt stehen kann (scheinbar)
In dem Fall die Variable RISC CPU und der Inhalt: Reduced
Instruction Set Cpu..."

Die nationale Welt von IHK, Universität und Wirtschaft und das
internationale Internet brachten mir folgenden Inhalt
zu RISC bei:

Ein reduzierter Befehlsatz, im Gegensatz zur x86 CPU, der
(sozusagen) nach dem mathematischen Verständnis der Vereinfachung
(der Abstraktion) erstellt wurde. Wie das Prinzip der Funktionen:
z.B.: 3(sub)3 = 3 * 3 * 3 oder 27(root)3 = ( 27 / 3 ) / 3 = 3
oder 9(fraq)3 = 3 * 3(fraq)3 = 3

...nach Microtechnik codiert bedeutet das für mich, man kann
entweder eine komplexe Schaltung in der CPU realisieren
die sofort (sub) (fraq) oder (root) macht, oder eben
mehrere Befehle einer einfacheren Schaltung
(add) nutzen um das Ergebnis zu erhalten...

Heute ist dieses Weltbild gekippt:

Die RISC CPU wurde laut einem Text von G. Thaller
nach folgendem Prinzip entworfen. Man analysiert
die Rechenzeit und Anzahl der Befehle die auf einer CPU
während einer bestimmten Anwendung laufen, und
optimiert die Architektur nach diesen Daten dann...

Übertragen bedeutet das für mich, es wird _nicht_ wie
gedacht nach dem Prinzip des mathematischen Abstrahieren
entworfen sondern nach dem Prinzip der "Wirtschaftlichkeit"
- statistisch analysiert

-> welches Programm wird am meisten auf der Architektur
verwendet, um wiederum dann die meiste Rechenzeit
mit welchen Befehlen zu verbrauchen. D.h.,
eventuell macht es bei einer bestimmten Anwendung
nach RISC mehr Sinn (root) in Hardware Schaltung rechnen
zu können als softwareseitig mit (add) Hardware Schaltungen
- was aber dann mathematisch abstrahiert
nach meiner alten Auffassung RISC wäre...

= 1 =
Wenn das stimmt, gibt es dann für den Linux Kern optimierte
Architekturen?

Macht es dann grundsätzlich Sinn auf einer MIPS
Architektur Assembler zu lernen, wie es die Universitäten
gerne machen nach dem Prinzip der mathematischen Vereinfachung,
wenn MIPS in der Wirtschaft als Playstation CPU verwendet wird
und damit (schlussfolgerisch) als vector grafik engine
gedacht wurde?

Gibt es eigentlich inzwischen nach dem GNU mach Prinzip freie
Architekturen? D.h. mit offenem schema und softwarseitigem
open source (microcode)

= 2 =
Es gab bereits früher auch Postings von mir, hier bei euch
- da war ich CCC Mitglied. Bin ich momentan
zwar nicht, warum will ich jetzt nicht ausbreiten
das interessiert den 'bulk' von euch wahrscheinlich
nicht, trotzdem hoffe ich auf euren 'median' dem das
egal ist, und trotzdem mit mir texten will...

Kurz per copy&past:

"Dear all. My name is kefko (i had
some more alias z.B. jko, but thats my current
one, for computer hacking...) My real name youll find in
the from. The Kefko acrnym is inspired by
Kefka from the Final Fantasy Series...
- sincerely"

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