Ich weiß zum Beispiel das in der Datei die Zahl 219818 in verschlüsselter
Form hinterlegt ist.
Vielleicht könnt Ihr mir sagen ob es möglich ist mit einem Tool oder der
gleichen gibt,
welches mir die Datei so entschlüsselt das man was gescheites sehen kann?
Ich denke da an einen Generator der die Datei so umkrämpelt bis er die Zahl
219818 findet
und somit vielleicht die Datei entschlüsseln kann.
So schaut das ganze aus!
0x0000000 1400 0500 0100 0000 0000 FFFF 0000 2D00 ÿÿ -
0x0000010 058F 4D5C E6B2 6BA9 15F6 0174 E8EF 8A03 M\æ²k© ö tèïS
0x0000020 DAB1 C4FA 42C8 1D06 E4BB AC0E DA57 14C0 Ú±ÄúBÈ ä»¬ ÚW À
0x0000030 D8A9 34DE D563 C47D 1CA7 5965 6800 0000 Ø©4ÞÕcÄ} §Yeh
0x0000040 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000
0x0000050 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000
Danke!
Steffen Röder
yacc, wenn es durch LRLL(1) Grammatiken beschrieben werden kann.
Welches OS denn?
Unter Windoof gibt es den langen Weg: Zahl mit dem "calc" in Hex
umwandeln -> Hex-Editor öffnen -> nach der Hex-Zahl suchen. Evtl mußt du
die Hex-Zahl einmal umdrehen.
CU
Grambo
Die Datei heißt lic.dat.
Ein Broadcast-Decoder(mit Gerätenummer) empfängt Börsendaten.
Die Daten werden über Satelit ausgestrahlt.
In regelmäßigen Abständen wird Lizenzcode gesendet.
Dieser Lizenzcode wird in verschlüsselter Form in die besagte Datei
abgespeichert.
Der Code beinhaltet die Gerätenummer des Decoders welche fest
in der Hardware(Decoder) mittels z.B. EEPROM hinterlegt ist und
die dazu freigeschalteten Abbos zur Gerätenummer.
Ohne die Datei(Lic.dat) inkl. der entsprechenden Gerätenummer
empfängt die Software keine Börsendaten.
Ich hoffe es nicht zu umständlich erklärt zu haben.
Mich interessiert das natürlich nur aus wissentschaftlicher Sicht
und zu Testzwecken.
Steffen Röder
> Die Datei heißt lic.dat.
> In regelmäßigen Abständen wird Lizenzcode gesendet.
> Dieser Lizenzcode wird in verschlüsselter Form in die besagte Datei
> abgespeichert.
Komprimier sie mal mit zip oder arj - ist sie danach nicht kleiner,
mußt du das Verfahren herausfinden auf Assemblerebene...
> Mich interessiert das natürlich nur aus wissentschaftlicher Sicht
> und zu Testzwecken.
Sonst würdest du wahrscheinlich auch nicht die TelNr angeben...
Michael
Schwachsinn.
>mußt du das Verfahren herausfinden auf Assemblerebene...
Sowieso.
Unm zu sehen ob der Cypertext evtl. wesentlich kürzer ist
als das Ergebnis...
Michael
> Michael Sohmen schrieb :
> Trotzdem Schwachsinn!
>
> Was bringt das Vorgehen. Es gibt 100.000 Möglichkeiten eine Zahl zu
> codieren.
Es sind sogar unendlich viele.
Felix
Nächstes Mal bitte Grund und OS angeben, motiviert beim
Nachdenken.
Du suchst HexWorkshop, Du willst mit der Suche bei dlh.net
anfangen.
Kai
Bei einem Ergebnis von n bit nur 2^n Möglichkeiten - mit der
Methode könnte man vorab erkennen, ob es sich um eine schlechte
Stromchiffre handelt, die Häufigkeitsanalyse zuläßt.
Michael
Ok, Falls http://www.ix.de/newsticker/data/jk-01.04.00-000/ verwendet wird,
ist es unknackbar...
Michael
Um eine beliebige Zahl in 500 Byte zu codieren, gibt es IMHO
(2^8)^500 Verfahren. Die alle zu überprüfen, sollte ein
handelsüblicher Rechner rechtzeitig (also bis zur
Laufbahnüberschneidung Erde/Sonne) schaffen.
Kai
> Um eine beliebige Zahl in 500 Byte zu codieren, gibt es IMHO
> (2^8)^500 Verfahren.
Nein, es gibt unendlich viele. Davon erzeugen jedoch jeweils unendlich viele
das gleiche Ergebnis. Ist die Eingabezahl nicht beliebig sondern aus einer
endlichen Menge gibt es zwar immernoch unendlich viele Verfahren, aber nur
endlich viele die anhand der Abbildung die sie durchfuehren unterscheidbar
sind, das sind aber immernoch mehr als (2^8)^500, hm, is mir jetzt zu spaet
zum Nachdenken, aber die Maechtigkeit der Urbildmenge geht da sicher irgendwo
als Potenz ein.
> Die alle zu überprüfen, sollte ein
> handelsüblicher Rechner rechtzeitig (also bis zur
> Laufbahnüberschneidung Erde/Sonne) schaffen.
Nein, es hilft nichts, dass es nur endlich viele Anhand der durchgefuehrten
Abbildung unterscheidbare Verfahren gibt, denn da kannst Du nur triviale
Verfahren abzaehlen (und damit durchprobieren). Man will bei sowas aber das
Verfahren ja finden ohne die komplette Abbildung zu kennen (sonst muss man nix
mehr finden :), sondern eben aus einigen Paaren. Gebe ich Dir z.B. folgende
Ein- und Ausgabewerte:
1 -> 2
2 -> 4
3 -> 6
10 -> 20
kannst Du als Funktion x*2 annehmen. Es koennte aber auch etwas beliebiges
anderes sein, feststellen kannst Du das dann erst wenn Du weitere Paare
bekommst die von beiden Funktionen unterschiedlich abgebildet werden.
Brute-Force geht da nix. Als Moeglichkeiten bleiben: dumm rumprobieren,
etwas klueger rumprobieren (redundanz analysieren und sowas) oder eben
das Programm das die Transformation durchfuehrt disassemblieren. Bei
assymetrischen Verfahren hilft Dir das leider dann auch nichts mehr.
(:ul8er, r@y
> *Felix....@eede.ericsson.se* wrote:
> > Es sind sogar unendlich viele.
>
> Um eine beliebige Zahl in 500 Byte zu codieren, gibt es IMHO
> (2^8)^500 Verfahren. Die alle zu =FCberpr=FCfen, sollte ein
> handels=FCblicher Rechner rechtzeitig (also bis zur
> Laufbahn=FCberschneidung Erde/Sonne) schaffen.
Es war keine obere Schranke für die Größe der kodierten Zahl
gegeben. ;)
Felix
> Ok, Falls http://www.ix.de/newsticker/data/jk-01.04.00-000/ verwendet
> wird, ist es unknackbar...
Bei so'nem 6facher ROT-26 braucht man das Knacken gar nicht erst versuchen. ;)
CU Andre
--
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