Ich glaube nicht, dass mein Freund mir was faslches erzaehlt hat, weil er
ein Technik-Freak ist. Er hat sogar einen eigenen L+APY-tkolben und ein
Strommessgeraet, mit denen er viel an Elektronik arbeitet und mir letzten
Monat einen Toaster repariert hat, den ich sonst weggeschissen haette. Einem
anderen Freund hat er schon mal die Lampe im Badezimmer wieder ganz gemacht,
obwohl nicht nur die Birne kaputt war.
Ich bitte um Hilfe. Auch wenn mir jemand sagen kann, wie ich meine
Kreidtkarte und die EC-Karte wieder ganz machen kann, waere ich sehr froh,
weil ich der Bank ja schlecht erzaehlen kann, warum die Karten kaputt sind -
wahrscheinlich ist das mit dem Aufladen ja verboten und ich bekomme dann
Aerger mit der Polizei.
Karl
>Ein Bekannter hat mir erzaehlt, dass man Telefonkarten selbst wieder
>aufladen kann, wenn man Sie zusammen mit seiner EC-Karte in die
Mikrowelle
>legt und ca. 3 Minuten bei 1000 Watt bestrahlt. Ich habe es genau so
>geamacht, wie er gesagt hat, also den Magnetstreifen der EC-Karte
genau auf
>den Chip der Telefonkarte gelegt, aber es klappt nicht. Auch mit
einer
>Kreditkarte hab ich es versucht. Die Telefonkarte ging trotzdem nicht
und
>auch die Kreditkarte und die EC-Karte sind jetzt kaputt.Weiss jemand,
was
>ich falsch mache? Vielleicht ist die Mikrowelle auch nicht in
Ordnung, es
>ist aber eine von Siemens.
Ich glaub, die Mikrowellen vin Siemens haben einen Kopierschutz ;o)
- ----
E-Mail: tom...@gmx.net
Homepage: http://desk.base.org & http://homepage-cafe.home.ml.org
ICQ: 1177934
PGP-Key available
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: PGP 5.5.5
iQCVAwUBNV6vwhiq/r51jmm5AQHsLgP/X4x2AE6AE6AxkGKor+zrmEnGMVLSWI1u
PLkVoXD4VEr72jwqvGgr+dXv3Ndt6wo2i7zl2LVSlmgmrdkKb9qtrcF2hFBxSueu
UjT0Zy1rXELJiU4Z0At2pTDLJoYUkfkKSQV3mrF+/IqfNW7PW5EEDgSv23Rf672k
j+s2k+VkVh4=
=89CZ
-----END PGP SIGNATURE-----
Du musst natürlich sehr aufpassen !
Wenn du die karten falschrum legst, hast du nachher die
telefoneinheiten in der EC-karte, und damit kannst du dann nicht mehr
einkaufen !
Jens
Jens schrieb in Nachricht ...
Karl schrieb in Nachricht <355df...@news.munich.netsurf.de>...
>Ich bitte um Hilfe. Auch wenn mir jemand sagen kann, wie ich meine
>Kreidtkarte und die EC-Karte wieder ganz machen kann, waere ich sehr froh,
>weil ich der Bank ja schlecht erzaehlen kann, warum die Karten kaputt
sind -
>wahrscheinlich ist das mit dem Aufladen ja verboten und ich bekomme dann
>Aerger mit der Polizei.
lieber Karl!
du wirst ganz bestimmt probleme kriegen. jedesmal wenn du deine EC-karte
benutzen willst, wird ein automatischer self-check der karte durchgeführt.
die daraus gewonnenen daten geben nicht nur auskunft über deine persönlichen
daten sondern auch über den zustand der karte. fummelt jetzt jemand wie du
an der karte herum wird dies automatisch an den zentralcomputer der bank
weitergegeben.
die übliche vorgehensweise der banken sieht so aus, daß sofort die
staatsanwaltschaft eingeschaltet wird. du hast aber die möglichkeit dein
verbrechen zur selbstanzeige zu bringen und somit eventuelle
straferleichterungen zu erlangen.
mfg
mb
PS: ich finde pseudo-phreaker wie dich zum kotzen und daher enthält dieses
posting einen virus der nur auf deine IP-adresse reagiert und 24 stunden
nach dem download dieses postings aktiviert wird. ich schicke dir jedoch den
deaktivierungscode zu wenn du einen aufsatz (1500 wörter) über dein
fehlverhalten in dieser ng postest.
>[wirres, aber cooles zeug gelöscht]
>wahrscheinlich ist das mit dem Aufladen ja verboten und ich bekomme dann
>Aerger mit der Polizei.
ROTFL,
der war gut
leg das nächste mal eine festplatte auf die telefonkarte
--
ChrIsTiaN LeBeR
c...@bigfoot.com http://start.at/cl
+AD4-PS: ich finde pseudo-phreaker wie dich zum kotzen und daher enth+AOQ-lt dieses
+AD4-posting einen virus der nur auf deine IP-adresse reagiert und 24 stunden
+AD4-nach dem download dieses postings aktiviert wird. ich schicke dir jedoch
den
+AD4-deaktivierungscode zu wenn du einen aufsatz (1500 w+APY-rter) +APw-ber dein
+AD4-fehlverhalten in dieser ng postest.
Wenn Du mir den Code nicht so gibst, sage ich das dem Webmaster und lass
Dich loeschen+ACE-
Endlich mal n netter Artikel.
Der wird archiviert. Mehr davon :-)
--
Klaus-Peter Engelbertz
Klaus.En...@engelbertz.d.eunet.de - webm...@engelbertz.com
See us at : http://www.engelbertz.com and http://www.stoerti.com
*lol*
Email
Christian Leber schrieb in Nachricht
<35622da9...@news.rz.uni-karlsruhe.de>...
mb ist der beste Freund vom Newsmaster, der löscht den sicher nicht.
Schreib besser, wenn Dir Dein PC lieb ist.
Regards, Frank.
--
~~~~~~~~
"...dann sollen sie doch Kuchen essen!"
Marie Antoinette; +1793
Karl schrieb in Nachricht <355f4...@news.munich.netsurf.de>...
>Wenn Du mir den Code nicht so gibst, sage ich das dem Webmaster und lass
>Dich loeschen+ACE-
ok, jetzt hab' ich aber genug!
ich habe soeben ein email an deinen sytem-administrator geschickt, ihm den
sachverhalt erklärt, und ihn aufgefordert deine bank zu informieren (nähere
infos werden aus datenschutzgründen nicht erwähnt).
und wundere dich bitte nicht wenn in kürze dein internet-account sowie dein
bankkonto stillgelegt werden.
mfg
mb
PS: nutze die zeit zum schreiben deines aufsatzes :-)
>ich habe soeben ein email an deinen sytem-administrator geschickt, ihm den
>sachverhalt erklärt, und ihn aufgefordert deine bank zu informieren (nähere
>infos werden aus datenschutzgründen nicht erwähnt).
Ok, und ich wundere mich über diesen Übereifer. Wenn dir diese Jux- und
Quasselpostings nicht passen, ignoriere sie. So leicht geht das. Nimm dir
diese Freiheit.
Holger
Einige Physiker an der CAU spielen gerade mit CDs in Mikrowellen herum.
_Angeblich_ (ich war nicht dabei) springt nach einiger Zeit die
Oberflaeche, und das entstandene Riss-Muster soll Fraktal-Fans zu
Begeisterungsstuermen hinreissen. Eine nette Szene soll sich in einem
Kieler Computerladen zugetragen haben, als einer der Physiker zum
Rohling-Kauf kam und den Verkaeufer nach den billigsten Rohlingen
fragte. "Ja, wozu brauchen Sie die denn?" "Ich will sie in die
Mikrowelle legen." Das Gesicht des Verkaeufers haette ich gern gesehen
;)
Gruss Jochim
Kann ich bestaetigen. Aber Vorsicht! Das gewuenschte Ergebnis tritt bereits
nach wenigen Sekunden ein, also mit dem Finger auf der Aus-Taste bleiben
und sobald man etwas hoert (ja, es ist nicht zu ueberhoeren) den
Auschalter druecken.
Ich recycle damit die allgegenwaertigen AOL-CDs
Mirko
--
++++++++++++ Linux - das beste Textadventure aller Zeiten ++++++++++++
>Kann ich bestaetigen. Aber Vorsicht! Das gewuenschte Ergebnis tritt bereits
>nach wenigen Sekunden ein, also mit dem Finger auf der Aus-Taste bleiben
>und sobald man etwas hoert (ja, es ist nicht zu ueberhoeren) den
>Auschalter druecken.
>
>Ich recycle damit die allgegenwaertigen AOL-CDs
ist das gefährlich für die mikrowelle, wenn die nämlich verreckt bin
ich ein toter mann
Aber ja! Es klappt auch ganz hervorragend mit Guildo Horn CDs. Dauert nur 5
Sekunden (gibt ein übles Feuerwerk), und die Plastikoberfläche bleibt glatt.
Dann ist Ruhe! Man muß nur ein todernstes Gesicht machen, wenn der Grund des
Friedens untersucht wird. "Vielleicht ist die CD runtergefallen und
gesprungen?" ist im nicht-technischen Umfeld eine gute Erklärung...
Sven
--
Sven E. Haul, Dipl. Biol. PO-Box 101 007
Institute of Neurophysiology D-40001 Duesseldorf, GER
Heinrich-Heine-University Tel: +49 211 81-12793
http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/MedFak/Neurophysiologie/svenhaul.html
>ist das gefährlich für die mikrowelle, wenn die nämlich verreckt bin
>ich ein toter mann
Hehe - auch Student ?? ;)
Jens
> Kann ich bestaetigen. Aber Vorsicht! Das gewuenschte Ergebnis tritt bereits
> nach wenigen Sekunden ein, also mit dem Finger auf der Aus-Taste bleiben
> und sobald man etwas hoert (ja, es ist nicht zu ueberhoeren) den
> Auschalter druecken.
Kann man denn anschließend in der Mikrowelle noch Speisen zubereiten?
--
key id 0x1edf6259 at the usual places http://pobox.com/~tadams/
> Einige Physiker an der CAU spielen gerade mit CDs in Mikrowellen herum.
^^^^^^
> _Angeblich_ (ich war nicht dabei)
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Irgendwie scheint mir Deine Aussage nicht sehr plausibel.
Ich glaube Dir zwar gerne, dass in dem Computerlabor keine
leistungsstarken 2,4GHz-Sender stehen, aber woher willst Du dann wissen,
dass waehrend Deines Postings derartiges stattfand?
Oder habt Ihr da eine Webcam in der Teekueche?
> springt nach einiger Zeit die Oberflaeche, und das entstandene Riss-Muster
> soll Fraktal-Fans zu Begeisterungsstuermen hinreissen.
Dann tritt dort zudem bei Einschalten des Magnetrons auch noch ein
Zeit-Dehnung auf.
Zumindest in der von mir regelmaessig fuer diese Zwecke (die AOL-CDs
werden vor dem AnDieWandNageln ja noch optisch verfeinert) genutzten
Welle (o.k. ist zugegebenermassen ein 2kW-Geraet) beginnt das Schauspiel
schon spaetestens nach einer Sekunde.
Wenn man ein paar Sekunden laenger wartet, dann sehen die CDs natuerlich
eher so aus das allseits kopierte Dali-Bild mit den Schokoladen-Uhren in
der Sonne....
(Tip: CDs auf eine alte Kaffeetasse legen, nicht direkt in eine Untertasse.
Teller drunter trotzdem nicht vergessen.
Ganz vorsichtige stellen noch ein Glas Wasser in die Ecke des Garraumes
damit die Energie irgendwo "hinkann". Auch wenn uns noch nie eine Welle
von Leerlauf gestorben ist, nicht dass ich hinterher Schuld bin.)
--
-jha-
--
j...@donut.de 2:2444/1007 phoneNet: 49:2319/612067
> ist das gefährlich für die mikrowelle, wenn die nämlich verreckt bin
> ich ein toter mann
Das nenne ich aber eine lebensbejahende Geisteshaltung.
Frueher starben die Leute, wenn sie ihren Dosenoeffer verlegt haben.
Trotzdem als Tip fuer Dich:
Nach wie vor ist es noch moeglich, Fertiggerichte notfalls im Wasserbad
zu erhitzen. Und Pizza schmeckt aus dem Backofen eigentlich auch viel
besser.
>c...@bigfoot.com (Christian Leber) schrieb unter 'Re: Telefonkarten aufladen / was mache ich falsch?':
>
>> ist das gefährlich für die mikrowelle, wenn die nämlich verreckt bin
>> ich ein toter mann
>
>Das nenne ich aber eine lebensbejahende Geisteshaltung.
>
>Frueher starben die Leute, wenn sie ihren Dosenoeffer verlegt haben.
ROFL!
Tja, das waren eben keine Hacker, sonst hätten sie die Konserven eben
mit der Axt geöffnet (k3wler Campingtrick).
Allerdings ist mal eine komplette Polarexpedition draufgegangen,
*weil* sie die Dosen aufgekriegt haben.
Und dann an Bleivergiftung gestorben sind, weil es da leider die
Weißblechdinger noch nicht gab.
Das primäre Expeditionsziel wurde zwar nicht erreicht, allerdings war
man in der Konservenindustrie um eine Erfahrung reicher.
Wie lange danach allerdings noch die bleihaltigen Dosen verkauft
wurden entzieht sich meiner Kenntnis.
>Trotzdem als Tip fuer Dich:
>Nach wie vor ist es noch moeglich, Fertiggerichte notfalls im Wasserbad
>zu erhitzen. Und Pizza schmeckt aus dem Backofen eigentlich auch viel
>besser.
BTW: @DOO.donut.de?
^^^
also auf *deine* Küchentips würde *ich* mich nicht verlassen; bist du
vielleicht Dipl. Scatologe? :P
Felix
--
µ.sig nonstop TeX NOOP
pgp263i 4096/0x341FEB79 2002 1F68 D0DD E9B6 4D0D 6297 35E5 0718
> c...@bigfoot.com (Christian Leber) schrieb unter 'Re: Telefonkarten aufladen / was mache ich falsch?':
>
> > ist das gefährlich für die mikrowelle, wenn die nämlich verreckt bin
> > ich ein toter mann
>
> Das nenne ich aber eine lebensbejahende Geisteshaltung.
>
> Frueher starben die Leute, wenn sie ihren Dosenoeffer verlegt haben.
>
> Trotzdem als Tip fuer Dich:
> Nach wie vor ist es noch moeglich, Fertiggerichte notfalls im Wasserbad
> zu erhitzen. Und Pizza schmeckt aus dem Backofen eigentlich auch viel
> besser.
Es gibt sie noch, die echten Hacker in de.org.ccc.
Aldo
--
If you experience any problems with the board, you should try to
verify that DOS and/or Win95 or NT support works. You will probably
not receive any useful response from a board manufacturer on a bug
report or request regarding Linux. Having dealt with the Diamond
support e-mail system, I would not expect useful responses for other
operating systems either. --Bernd Kreimeier "Linux 3Dfx HOWTO"
> Ein Bekannter hat mir erzaehlt, dass man Telefonkarten selbst wieder
> aufladen kann, wenn man Sie zusammen mit seiner EC-Karte in die Mikrowelle
> legt und ca. 3 Minuten bei 1000 Watt bestrahlt. Ich habe es genau so
> geamacht, wie er gesagt hat, also den Magnetstreifen der EC-Karte genau auf
> den Chip der Telefonkarte gelegt, aber es klappt nicht. Auch mit einer
Hast Du genau (!!!) drei Minuten bestrahlt? Wenn Du es länger machst,
dann ist alles kaputt. Hat die Mikrowelle wirklich 1000Watt? Ist sehr
wichtig. Wenn es weniger sind, dann gehts nicht, sind es mehr, ist der
Chip defekt. Achtung, es ist die Mikrowellenenergie gemeint, nicht die
Stromaufnahme!!!
Ach ja, die EC-Karte darf nicht von der [/]-Bank sein und darf nicht die
ganz neue (von diesem Jahr) sein, die neue hat nämlich ein kleines Stück
Plutonium drin, daß das Aufladen verhindert.
Ist alles sehr kompliziert (fast so kompliziert als mit einem Lötkolben
einen Toaster reparieren).
Ciao
Reinhard
--
Sven schrieb:
>Aber ja! Es klappt auch ganz hervorragend mit Guildo Horn CDs. Dauert nur 5
>Sekunden (gibt ein übles Feuerwerk), und die Plastikoberfläche bleibt glatt.
>Dann ist Ruhe!
Ich habe das mit einer Modern Talking CD versucht , aber die will und will
nicht kaputt gehen.....
Zudem habe ich jetzt erst eine Telefonkarte in die Mikrowelle getan und
anschliessend einen Rohling.....
Die Einheiten sind nun auf der CD aber wie bekomme ich die CD in den Slot
der Telefonzelle...
Gruss,
Dirk
--
\ ____
-----------------------|\---\ /----
| Dirk Lesmann | \ / / |
| sn...@tws.allcon.com | / / /___ |
-----------------------|/-/_____/---
/
>Trotzdem als Tip fuer Dich:
>Nach wie vor ist es noch moeglich, Fertiggerichte notfalls im Wasserbad
>zu erhitzen. Und Pizza schmeckt aus dem Backofen eigentlich auch viel
>besser.
aha, ich hatte mal in einem buch gelesen, das man auch lebensmittel
ohne mikrowelle zubereiten könnte, das gerücht ist also wahr
> ist das gefährlich für die mikrowelle, wenn die nämlich verreckt bin
> ich ein toter mann
Verheiratet???
Ciao
Reinhard
--
Klar gehen Modern Talking CDs auch kaputt. Wahrscheinlich hast Du sie zu
lange drin gelassen, und jetzt ist sie wieder ganz. scnr
Regards, Frank.
--
~~~~~~~~
"Könnt ihr sagen: >Usenet nährt den Wahnsinn<, Jungs
und Mädels?" - J.C. Herz, "Surfen auf dem Internet"
Dirk> Ich habe das mit einer Modern Talking CD versucht , aber die
Dirk> will und will nicht kaputt gehen.....
bei der musik muss die cd ja auch etwas widerstandsf"ahiger sein.
Dirk> Die Einheiten sind nun auf der CD aber wie bekomme ich die
Dirk> CD in den Slot der Telefonzelle...
ausschneiden. du musst nat"urlich aufpassen, dass du keine einheiten
wegschnippelst...
Thomas
--
OOO, OOOOOOO, double the fun -
OO, OO, O, O, have a bilingual relationship
O, O, O,
O, O-O, O, O, not to be forwarded
O, O, O, ______
OO, OO, O, O, |
OOO, OOOOOOO, |homas <t...@rz.tu-ilmenau.de>
> Tja, das waren eben keine Hacker, sonst hätten sie die Konserven eben
> mit der Axt geöffnet (k3wler Campingtrick).
>
> Allerdings ist mal eine komplette Polarexpedition draufgegangen,
> *weil* sie die Dosen aufgekriegt haben.
> Und dann an Bleivergiftung gestorben sind, weil es da leider die
> Weißblechdinger noch nicht gab.
>
> Das primäre Expeditionsziel wurde zwar nicht erreicht, allerdings war
> man in der Konservenindustrie um eine Erfahrung reicher.
> Wie lange danach allerdings noch die bleihaltigen Dosen verkauft
> wurden entzieht sich meiner Kenntnis.
Dass sie wegen dem Blei gestorben sind, ist aber erst gut 100 Jahre
spaeter herausgekommen.
Adrian
Ja, da hast du recht.
Schade, das hätte 'ne schöne Analogie zum Verhalten von
Softwareunternehmen in Bezug auf Security und undokumentierte
'Service'-Backdoors abgegeben.
Felix
--
Felix Deutsch
> Die Einheiten sind nun auf der CD aber wie bekomme ich die CD
> in den Slot der Telefonzelle...
Elektronischer Kaiserschnitt...
--
Click me, I'm a link... - Mario Link - Flensburg, Germany
http://homepages.allcon.com/~homer/ _PopCorn_
Und im CCC-Berlin. Die Kuechenausstattung dort hat mich tief
beeindruckt, denn sie funktionierte auch bei Massenverpflegung, obwohl
es dort so gut wie keine Messer gibt: nur ein grosses vom Typ "Machete light"
und drei Kuechenmesser fuer die Pflanzenmoerder bei der
Essensbereitung. Loeffel gab es ein knappes Dutzend grosse und ein
gutes Dutzend kleiner Loeffel. Die zwei vorhandenen Gabeln waren bei
Anwesenheit von mehr als 12 Leuten aehnlich im Nullbereich wie die
Messer. Das wichtigste neben Kaffeetassen, Glaesern und
Fruehstueckstellern sind als Teeschalen verwendbare Futternaepfe,
backofenfest: ca. 15 Stueck.
Das funktioniert ohne Messer, weil fast jeder Hacker sein Messer am Mann
(oder an der Frau) traegt (gibt es eigentlich schon L-Woman?)
Erstaunlich war nur, dass etliche Wochen dienstags ein Backblech quer
durch Berlin zum Pizzabacken mitgebracht wurde, weil keiner bemerkt
hatte, dass es unter dem Herdloch eine Schublade gibt, in der zwei
Bleche lagen. Eine Brotbackmaschine und ein Holz zum Teigrollen fehlt
in der Ausstattung und waere ganz nett - denn als letzten Dienstag
wieder zwei Kilo Mehl zu Pizzateig mit einer leeren Colaflasche gerollt
wurden, gab es beim Roller eine Blase an der Hand.
Die Brotbackmaschine ist das erste Haushaltsgeraet, das zwingend einen
Mikroprozessor und eine Warntroete erfordert: etwa zum Zufuellen von
Rosinen erst dann, wenn der Teig "fast" fertig ist (damit die nicht
zermatscht werden beim Kneten). Das gibt leckere Brote mit Zutaten, die
durch Selbstbeschaffung halbwegs qualitativ definiert sind. Pizzateig
kann man damit auch machen (statt Kneten von Hand wie jetzt), wenn man
der Maschine den Teig wegnimmt, bevor sie zu backen beginnt.
Die Spende einer Brotbackmaschine ist ausdruecklich erwuenscht.
Bei der Gelegenheit gleich die neue Postfachnummer des CCC Berlin:
Postfach 64 02 36, D-10048 Berlin (angeblich wird die alte Nummer noch
eine Weile unterstuetzt, aber man weiss ja nie).
Irgendwie sind die mit den Bauarbeiten am Bhf Friedrichstrasse
vorangekommen und es gibt dort neue Schrankwaende fuer die Post und
Loch 36 in Schrankwand 02 darf der CCC aufschliessen.
wau
-----== Posted via Deja News, The Leader in Internet Discussion ==-----
http://www.dejanews.com/ Now offering spam-free web-based newsreading
> Besser ist es noch wenn noch 2 DM auf der Telefonkarte drauf sind.Denn
> Akkus halten auch länger wenn man sie nicht immer total entlädt.
Ich dachte, durch den 'Memory-Effekt' wäre es schädlicher für den Akku,
ihn noch halbgefüllt schon wieder aufzuladen.
Angeblich lädt er dann nur auf 75% wieder auf.
Liege ich da irgendwie falsch?
Chris
du nicht,aber ganz sicher Max Gerhardt!
MfG
Guenter
> > Besser ist es noch wenn noch 2 DM auf der Telefonkarte drauf sind.Denn
> > Akkus halten auch länger wenn man sie nicht immer total entlädt.
>
> Ich dachte, durch den 'Memory-Effekt' wäre es schädlicher für den Akku,
> ihn noch halbgefüllt schon wieder aufzuladen.
> Angeblich lädt er dann nur auf 75% wieder auf.
Telefonwertkarten sind keine Ni-Cd-Akkus. Und bei LiH-Akkus gibt's
keinen Memoryeffekt (heißt's in der Werbung)
Ciao
Reinhard
--
>Ein Bekannter hat mir erzaehlt, dass man Telefonkarten selbst wieder
>aufladen kann, wenn man Sie zusammen mit seiner EC-Karte in die Mikrowelle
>legt und ca. 3 Minuten bei 1000 Watt bestrahlt. Ich habe es genau so
>geamacht....
>
>Ich bitte um Hilfe. ....
>Karl
>
Hallo Karl,
weil ich mal bei einem Chip- / Kartenhersteller in der Entwicklung
gearbeitet habe und die Spaetzifikationen genau kenne, glaube ich Dir
helfen zu können. Du darfst aber nicht verraten das ich Dir gehellft
habe, auf den Unterlagen stand ueberall KONFIDAENDTSCHELL.
Also weil die Teflonkarten von der Telekom herausgegeben werden und
die EC / Geldkarten von den Bankverlagen bzw. ZKA, koennen die sich
nicht unterhalten weil die sich nicht kennen. Der einzig richtige Weg
ist eine Telekom D1 GSM - Karte (die aus dem Handy) mit der
Teflonkarte bei 160 Grad Celsius fuer 15 Minuten mit ca. 4 Tonnen
Druck zu verpressen (mein Chaeff nannte das immer laminieren).
Grusz Michael
>>Ein Bekannter hat mir erzaehlt, dass man Telefonkarten selbst wieder
>>aufladen kann, wenn man Sie zusammen mit seiner EC-Karte in die
>>Mikrowelle
>>legt und ca. 3 Minuten bei 1000 Watt bestrahlt. Ich habe es genau so
>>geamacht, wie er gesagt hat, also den Magnetstreifen der EC-Karte
>>genau auf
>>den Chip der Telefonkarte gelegt, aber es klappt nicht. Auch mit
>>einer
>>Kreditkarte hab ich es versucht. Die Telefonkarte ging trotzdem nicht
>>und
>>auch die Kreditkarte und die EC-Karte sind jetzt kaputt.Weiss jemand,
>>was
>>ich falsch mache? Vielleicht ist die Mikrowelle auch nicht in
>>Ordnung, es
>>ist aber eine von Siemens.
HERR, HILF IHM, ER KANN NICHTS DAFUER !!
Hermann Arnold <eis...@gmx.net> schrieb im Beitrag
<3575d62c...@news.swol.de>...
Hallo, ich bin beruflich auf diesem Gebiet tätig und kann Dir helfen.
Bei Deinem Problem kommt es auf die Sendefrequenz Deiner Mikrowelle an.
Diese sollte unbedingt 400 kHz überschreiten, damit es zu einer
Energieübertragung der Speicherzellen Deiner Kreditkarte zu den
Speicherzellen des Chips auf der Telefonkarte kommt. Das wäre noch recht
einfach. Ein weiteres Hindernis besteht darin, den komplizierten
Sicherheitsmechanismus der Telekarte zu überwinden. Da gibt es nämlich
einen Code, der zuerst übertragen werden muß. Es handelt sich um eine
Buchstabenkombination, deren ASCII-Codierung als Impulsfolge in den CHip
transferiert werden muss. Diese lautet folgendermaßen:
105 68 105 111 116. Dies muß binär codiert werden Du kannst das erreichen,
indem Du diese Zahlen per Handy wählst und die Kreditkarte mit der
Telekarte ganz nah an die Antenne hälst. Eigentlich ziemlich einfach, man
muß es nur wissen.
Nun ist der Code geknackt.
Wie die Übertragung geht, folgt nun.
Zuerst muß die Telekarte in einen Empfangsmodus und die Kreditkarte in
einen Sendemodus geschaltet werden. Dies kann bereits mit der Mikrowelle
passieren, indem zuerst für 1 Minute auf 200W, dann für 1 Minute auf 700W
gefahren wird.
Erst dann die 1000W abgeben ---wichtig!!!---.
Die Bestrahlungsdauer ist genau einzuhalten, sonst gehen sowohl Kredit- als
auch Telekarte kaputt!
Viel Erfolg,
Andreas Keller
glaub nicht immer alles was du hörst !!!!!!!
Wenn das Aufladen von Telefonkarten so einfach wäre, würde es schon gar keine
mehr geben.
So blöde ist die Telekom ja auch nicht ( Ich weiß ist schwer zu glauben ).
ciao
Kurt Sp.
Andreas Keller schrieb in Nachricht <01bd8ff5$3b40bda0$5ed725c3@ankeller>...
Das ist ja alles ganz ok was der Kollege Dr.Prof. Keller dazu bei-
getragen hat ! Es sei jedoch das Magnetfeld der Erde NICHT un-
berücksichtigt zu lassen, aus diesem Grund steigen die Erfolgs-
chancen bei durchführen dieses expizieten Unternehmens wenn
es bei zunehmenden Halbmond an einem Tag mit hoher Luft-
feuchtigkeit kurz vor dem einsetzen eines starken Gewitters in-
nerhalb eines Radius nicht unter 5 km erfolgt ! Die dadurch stark
ionisierte Luft verbessert die Leitfähigkeit der bereits von Dr.Prof. Keller
angesprochen Signale des Handys auf die Chipkarten.
Durch die verbesserte Signalübertragung wird die Übertragung
von möglichen Fehlern auf dem Weg von Antenne zur Karte
weitgehend vermieden !
Ich persönlich hatte bisher leider noch keine Möglichkeit diesen
Versuch durchzuführen da ich leider über kein Handy verfüge,
Versuche es mit Hilfe einer Fernbedienung für Modellflugzeuge
zu realisieren scheiterten kläglich......
mfg.
Ralf Wamers --> verw.v.einm.Dr.Prof.
> Wenn das Aufladen von Telefonkarten so einfach wäre, würde es schon gar keine
> mehr geben.
> So blöde ist die Telekom ja auch nicht ( Ich weiß ist schwer zu glauben ).
Die Telekom hat halt keine Lust die abertausende von Telefonzellen
auszutauschen, deshalb nimmt sie das in Kauf.. <g>
--
Homepage, IRC, ICQ, Links, Sayings, PGP and more
Do you want infos about that? Just send a mail with subject: info
> glaub nicht immer alles was du hörst !!!!!!!
nimm' nicht immer alles ernst, was andere schreiben....
> Wenn das Aufladen von Telefonkarten so einfach wäre, würde es schon gar keine
> mehr geben.
> So blöde ist die Telekom ja auch nicht ( Ich weiß ist schwer zu glauben ).
Ich kenne Eure nicht, aber der unsrigen traue ich alles zu.
Ciao
--
Franz Canaval schrieb in Nachricht <357B30...@mailexcite.com>...
>Ralf Wamers wrote:
>
>> Versuche es mit Hilfe einer Fernbedienung für Modellflugzeuge
>> zu realisieren scheiterten kläglich......
>
>Ist doch klar, die Fernbedienung des Modellflugzeugs sendet auf zu
>niedrigen Frequenzen. Da gibt es Abhilfe:
>
>1.) Du ver-1,5-fachst die Spannung entweder mittels eines Trafos oder mit
>ein paar zusätzlichen Batterien.
>
>2.) Du sägst die Antenne entsprechend der Formel "Frequenz = 1 / X *
>Antennenlänge" ab, wobei X eine Unbekannte ist die sich errechnen läßt,
>indem du in die Gleichung aktuelle Sendefrequenz und Antennenlänge
>einsetzt und nach X unformst. (Ich schreib das deswegen so idiotensicher,
>damit es wirklich jeder kapiert und das Monopol der Telekom gebrochen
>wird - HACK THE UNIVERSE)
>
>Noch bessere (Sende-)Ergebnisse kannst du übrigens erzielen, wenn du dir
>die Wellenlänge errechneszt die bei den Handy-üblichen Frequenzen
>herrscht, und danach an deine Antenne einen Draht anbindest, der in
>Sinusform mit der errechneten Wellenlänge (Hacker nennen sie
>"Lahmbda") gewellt ist. Unten ist eine Skizze, die das ganze
>veranschaulicht:
>
>
>========--------´\-0
> ^ \ _ _ _
>Antenne \_/ \_/ \_/ \_/
> ^
> Sinusdraht
>
>mfG.
>Franz Canaval (Doktor rerum socialium oeconomicarumque informaticamque)
Hallo Franz
Sorry, ich habe Deine Hilfe nicht ganz gelesen, Du hast es ja
geschriebn das ich sie verkürzen soll, dann vergiss die andere
Antwort von mir...habe ich gerade noch bemerkt...Franz
Gruß Ralf Wamers (Primel)
Danke Franz
Aber wie Du bereits richtig gesagt hast, ist die Frequenz zu
niedrig. Demnach nützt mir keine Anbindung an die Antenne,
ich muß sie kürzen, da mit steigender Frequenz sich die Wellenlänge
verkürzt, sie ist nämlich antiproportional zur
Frequenz . T = 1 / f
Ich werde es mal versuchen Franz...bis dann...und Danke...
Gruß Ralf Wamers (Primel)
Es gibt zwei Effekte bei den älteren Akku-Typen: Der Memory-
Effekt bewirkt, daß Du aus einem Akku nicht mehr die volle
Energie entnehmen kannst, wenn Du ihn häufiger nicht ganz
entlädst.
Dazu kommt die Tiefentladung, bei der noch »unter 0«
entladen wird, dabei kommt es zu einer Zerstörung der
Elektroden, und der Akku ist hin.
Also entweder intelligentes Lade/Entlade-Gerät verwenden,
oder anständige Akkus, wie Lithium-Ionen-Akkus, die keinen
der beiden Effekte in einem merklichen Maße aufweisen.
Kai
de.org.ccc != de.talk.jokes
--
| Jürgen Dollinger | mailto:jue...@magrathea.stud-verwaltung.uni-ulm.de |
| Universität Ulm | http://www.stud-verwaltung.uni-ulm.de/people/juergen/ |
| Willst du glücklich sein und bleiben, Musst du Windows strictly meiden, |
| Dreimal vor dem GNU dich neigen Und dich Unix würdig zeigen! |
Karl wrote:
> Ein Bekannter hat mir erzaehlt, dass man Telefonkarten selbst wieder
> aufladen kann, wenn man Sie zusammen mit seiner EC-Karte in die Mikrowelle
> legt und ca. 3 Minuten bei 1000 Watt bestrahlt. Ich habe es genau so
> geamacht, wie er gesagt hat, also den Magnetstreifen der EC-Karte genau auf
> den Chip der Telefonkarte gelegt, aber es klappt nicht. Auch mit einer
> Kreditkarte hab ich es versucht. Die Telefonkarte ging trotzdem nicht und
> auch die Kreditkarte und die EC-Karte sind jetzt kaputt.Weiss jemand, was
> ich falsch mache? Vielleicht ist die Mikrowelle auch nicht in Ordnung, es
> ist aber eine von Siemens.
>
> Ich glaube nicht, dass mein Freund mir was faslches erzaehlt hat, weil er
> ein Technik-Freak ist. Er hat sogar einen eigenen L+APY-tkolben und ein
> Strommessgeraet, mit denen er viel an Elektronik arbeitet und mir letzten
> Monat einen Toaster repariert hat, den ich sonst weggeschissen haette. Einem
> anderen Freund hat er schon mal die Lampe im Badezimmer wieder ganz gemacht,
> obwohl nicht nur die Birne kaputt war.
>
> Ich bitte um Hilfe. Auch wenn mir jemand sagen kann, wie ich meine
> Kreidtkarte und die EC-Karte wieder ganz machen kann, waere ich sehr froh,
> weil ich der Bank ja schlecht erzaehlen kann, warum die Karten kaputt sind -
> wahrscheinlich ist das mit dem Aufladen ja verboten und ich bekomme dann
> Aerger mit der Polizei.
>
> Karl
Moin Karl,
ich glaube Dein Freund hat sich in der Angabe der Wattzahl um vier
Zehnerpotenzen vertan. Anscheinend muß er mal in seinem Meßgerät die Batterie
wechseln.
K.N.
> Karl wrote:
>
> > Ein Bekannter hat mir erzaehlt, dass man Telefonkarten selbst wieder
> > aufladen kann, wenn man Sie zusammen mit seiner EC-Karte in die Mikrowelle
> > legt und ca. 3 Minuten bei 1000 Watt bestrahlt. Ich habe es genau so
> > geamacht, wie er gesagt hat, also den Magnetstreifen der EC-Karte genau auf
> > den Chip der Telefonkarte gelegt, aber es klappt nicht. Auch mit einer
> > Kreditkarte hab ich es versucht. Die Telefonkarte ging trotzdem nicht und
> > auch die Kreditkarte und die EC-Karte sind jetzt kaputt.Weiss jemand, was
> > ich falsch mache? Vielleicht ist die Mikrowelle auch nicht in Ordnung, es
> > ist aber eine von Siemens.
Das ist natuerlich ein typischer Anfaengerfehler - ist mir beim ersten
mal auch passiert. Du musst zwar den Magnetstreifen der EC-Karte auf den
Chip der Telefonkarte legen, aber spiegelverkehrt !
Macht aber nichts. Lass dir die EC-Karte von der Bank ersetzen (mit einer
Kreditkarte klappt es uebrigens nicht !!!) und versuch's einfach nochmal!
Beste Gruesse,
Marek Kosmala
email: markos at gmx.de
--------------------------------------------------------
"Water? I don't drink water. There's fish fucking in it"
--------------------------------------------------------
Ähm, ist das vielleicht ne verarsche ?
Anders kann ich mir das nicht erklären.
Was bitte sollte die Megnetkarte tun ? Eine Mikrowelle sendet
elektromagnetische Wellen aus, die genau auf der Frequenz liegen, dass
sie H2O-Moleükle anregen. Wie soll das auch Chips (z.B. die Smartcard
der Tel.Karte) wirken ?
Ich glaub das nicht ohne physikal. Begründung.
--
Hunz
(Benedikt Heinz)
Hu...@t-online.de
ICQ #9138850
...aber beachte, daß Du sie spiegelverkehrt hinlegst (->Marek)! Wenn der
Impuls das Valenzband verläßt, wird er orthogonal zur Fluktuationsrichtung
beschläunigt (Prismaeffekt: unterschiedliche Wellenlängen ->
unterschiedliches Brechungsverhalten). Diese muß erst wieder durch die
Gukolschicht (ja, in diesem Fall eine ganze Schicht!) hindurchdiffundieren.
Und das geht natürlich nicht, wenn Du sie "nur" normal aufeinander legst.
Gruß
Konrad
Jetzt mal im Ernst : Funzt das wirklich ?
Also, ich hätt ein echt schlechtes gewissen, wenn Du's wirklich machen
würdest...
Gruß
Konrad
Natürlich, oder glaubst du, man würde hier irgendjemanden verarschen?
So long,
Thomas G. Liesner
aua
> Die Begründung liegt in Heisenbergs Unschärferelation :
Es wird übrigens gemunkelt, daß die NSA einen fuktionstüchtigen
(Prototyp-) Heisenberg-Kompensator in Betrieb hat, mit dem sie nicht nur
wie bei einem Quantencomputer alle Verschlüsselungsverfahren die mir
Primzahlfaktorisierung arbeiten in Echtzeit knacken können, nein, sie
können auch noch jede beliebige EC- oder Credit-Card selbst herstellen
(!), wenn sie nur in der Nähe des Netzteils oder der Platte eines mit
dem Internet verbundenen Computers liegt. (Begründung sie voherg.
Posting)
vgl. auch https://www.roddenberry.com
rgds
ACK
Allerdings ist das alles nur augrund des Tunneleffektes möglich, der es
den elektromagnetischen Teilchen erlaubt die Kluft aus Isolator (Plastik
der Karten, Luftspalt) zu überwinden.
Zu erwähnen wäre auch noch ein schwacher Rückkoplungseffekt des EMP in
der Mikrowellenstrahlung selbst. Dieser kann bewirken, das sich die
Mikrowelle auch nach dem ausschalten quasi *erinnert*, welche
Informationen auf beiden Karten vorhanden waren. Die ursprünglichen
Informationen beider Karten lassen sich also wiederherstellen, indem man
diese Karten vollständig löscht und erneut der Mikrowellenbehandlung
unterzieht. Der schlummernde rückgekoppelte EMP wird dann wieder auf die
Ursprungskarte übertragen.
Achtung: Da die meisten Mikrowellen am öffentlichen Stromnetz betrieben
werden ist es durchaus möglich selbst im E-Werk noch die Kartendaten als
reflektierte Wellen (per Phasenverschiebung) auszulesen!!!
Deshalb aus Datenschutzgründen unbedingt die Mikrowelle nur an einem
autarken GLEICHstrom-Generator betreiben!!! Sonst können Hacker, die in
das System des Stromlieferanten eindringen alle Kartendaten auslesen.
Best regards
--
[x] get a brain
Troglodyt
> Carol Stersinsky <schla...@ibm.net> schrieb im Beitrag
> <35AD0A6E...@ibm.net>...
> > Der ausgehende Inpuls wiederum wird von den Quarks der anderen Karte an
> > Anregungsimpuls
> > quasi aufgenommen, was im Resultat einer Informationskopie entspricht.
>
> ...aber beachte, daß Du sie spiegelverkehrt hinlegst (->Marek)! Wenn der
> Impuls das Valenzband verläßt, wird er orthogonal zur Fluktuationsrichtung
> beschläunigt (Prismaeffekt: unterschiedliche Wellenlängen ->
> unterschiedliches Brechungsverhalten). Diese muß erst wieder durch die
> Gukolschicht (ja, in diesem Fall eine ganze Schicht!) hindurchdiffundieren.
> Und das geht natürlich nicht, wenn Du sie "nur" normal aufeinander legst.
>
> Gruß
> Konrad
Danke fuer die tiefgehenden Informationen. Darauf basierend habe ich es
geschafft
1. In meiner Physikklausur 15 Punkte zu erreichen (zuvor 1) und von meiner
Physiklehrerin zum
Abendessen mit anschliessender gemuetlicher Fachsimpelrunde zu zweit
eingeladen zu werden.
Im Anschluss daran konnte ich einen praktischen Versuch zur Durchdringung
ihrer G(l)uko(l)schicht durchfuehren der zu einer Informationskopie bzw.
-vermischung fuehrte.
Daraufhin wurde sie der Schule verwiesen und mit einem Disziplienarverfahren
beglueckt.
2. meiner Mutter sowohl eine neue Mikrowelle als auch ein neues Haus zu
bescheren.
Die Karten in der Mikrowelle scheinen eine elektromagnetische Welle erzeugt zu
haben die
in nahegelegenen Molekuelen zu einer Oxidations-Reaktion gefuehrt haben. Die
dadruch entstanden Welle im Infrarotspektrum fluktuierte fix durch das ganze
Haus.
Der Versuch wurde grosszuegig von der Hausratsversicherung finanziert.
Leider ist es mir nicht gelungen eine Telefonzelle zu kostenlosen Telefonaten
zu animieren in dem ich sie in eine Mikrowelle bei McDonalds (Friede seiner
Asche) stellte. Kann mir hier jemand helfen? Was habe ich falsch gemacht?
Unix heals your soul!
P.s.: Eine so hohe Fremdwoerterdichte habe ich noch nier erreicht. Leider sind
mir dabei einige orthographische (ornitologische?,
orthopaedische?)Unpaesslichkeiten unterlaufen (s. Heisenbergsche
Unschaerferelation).
Du meintest am 16.07.98
zum Thema "Re: Telefonkarten aufladen / was mache ich falsch?":
>> > Der ausgehende Inpuls wiederum wird von den Quarks der anderen Karte an
>> > Anregungsimpuls
>> > quasi aufgenommen, was im Resultat einer Informationskopie entspricht.
>> ...aber beachte, dass Du sie spiegelverkehrt hinlegst (->Marek)! Wenn der
>> Impuls das Valenzband verlaesst, wird er orthogonal zur Fluktuationsrichtung
>> beschlaeunigt (Prismaeffekt: unterschiedliche Wellenlaengen ->
>> unterschiedliches Brechungsverhalten). Diese muss erst wieder durch die
>> Gukolschicht (ja, in diesem Fall eine ganze Schicht!) hindurchdiffundieren.
>> Und das geht natuerlich nicht, wenn Du sie "nur" normal aufeinander legst.
>Jetzt mal im Ernst : Funzt das wirklich ?
Deine Satire-Erkennung klemmt.
Tschue
Conni (mit i)
--
PGP-Key per EB
>> Das ist natuerlich ein typischer Anfaengerfehler - ist mir beim ersten
>> mal auch passiert. Du musst zwar den Magnetstreifen der EC-Karte auf den
>> Chip der Telefonkarte legen, aber spiegelverkehrt !
>>
>
>Ähm, ist das vielleicht ne verarsche ?
>Anders kann ich mir das nicht erklären.
>Was bitte sollte die Megnetkarte tun ? Eine Mikrowelle sendet
>elektromagnetische Wellen aus, die genau auf der Frequenz liegen, dass
>sie H2O-Moleükle anregen. Wie soll das auch Chips (z.B. die Smartcard
>der Tel.Karte) wirken ?
>Ich glaub das nicht ohne physikal. Begründung.
Das darf doch nicht wahr sein wo bin ich gelandet???