gefunden, dass man mit der englischen Aussprache, also etwa mit "ar
eff ei dii", nichts falsch macht, leuchtet ein. Wie ist es mit
"erfid"? Blamiert man sich da? Ist das unüblich oder nicht korrekt?
Ich bin unsicher, weil im Falle von "SCSI" ja auch beide Aussprachen
gut möglich sind: "sk'asi" und "es-ze-es'i". Wenigstens MUSEN.
lg Gernot
> Ich bin unsicher, weil im Falle von "SCSI" ja auch beide Aussprachen
> gut möglich sind: "sk'asi" und "es-ze-es'i". Wenigstens MUSEN.
MUSEN auch, obwohl ich die eingedeutsche Variante bevorzuge.
Waldemar
> gernot....@gmx.net schrieb:
>> Ich bin unsicher, weil im Falle von "SCSI" ja auch beide Aussprachen
>> gut möglich sind: "sk'asi" und "es-ze-es'i". Wenigstens MUSEN.
>
> MUSEN auch, obwohl ich die eingedeutsche Variante bevorzuge.
Skassi spricht man auch hier bei mir in Texas.
--
Ich werde diesen Faden nicht lesen, er ist zerkratzt!
> gefunden, dass man mit der englischen Aussprache, also etwa mit "ar
> eff ei dii", nichts falsch macht, leuchtet ein.
In Amerika oder England scho. Aber in Dschörmönie gibt es da eigentlich
keine Veranlassung für.
> "erfid"? Blamiert man sich da? Ist das unüblich oder nicht korrekt?
> Ich bin unsicher, weil im Falle von "SCSI" ja auch beide Aussprachen
> gut möglich sind: "sk'asi" und "es-ze-es'i". Wenigstens MUSEN.
Da sage ich es-ze-es-i und erfid finde ich auch passend. Ich sage
allerdings zum Farbmodell CMYK auch nicht ßie-em-wai-käi. Diesen
Verenglischungstrend mal bewusst nicht mitzumachen hat nichts mit sich
blamieren zu tun, wenn das Fachwissen vorhanden ist, auch wenn man es
deutsch ausspricht.
Gruß Dirk.
--
Autobahn geht gar nicht!
> gernot....@gmx.net schrieb am 29.11.2007 10:07:
>
>> gefunden, dass man mit der englischen Aussprache, also etwa mit "ar
>> eff ei dii", nichts falsch macht, leuchtet ein.
>
> In Amerika oder England scho. Aber in Dschörmönie gibt es da eigentlich
> keine Veranlassung für.
Verständigung, womöglich?
> Ich sage allerdings zum Farbmodell CMYK auch nicht ßie-em-wai-käi.
> Diesen Verenglischungstrend mal bewusst nicht mitzumachen hat nichts
> mit sich blamieren zu tun, wenn das Fachwissen vorhanden ist, auch wenn
> man es deutsch ausspricht.
Warum sagst du dann nicht RVGS?
--
I invented a microwave crematory. Way faster, but as it turns out you
have to punch holes in them first. Found that out the hard way.
>> Ich sage allerdings zum Farbmodell CMYK auch nicht ßie-em-wai-käi.
>> Diesen Verenglischungstrend mal bewusst nicht mitzumachen hat nichts
>> mit sich blamieren zu tun, wenn das Fachwissen vorhanden ist, auch
>> wenn man es deutsch ausspricht.
>
> Warum sagst du dann nicht RVGS?
Zeh-Em-Geh und Zeh-Em-Geh-Ess, wenn schon. Oder besser "zmück".
Helmut
--
Nach dera Zei'n kimmt nix mehr
> On 2007-11-29 12:18:12 -0600, Dirk Schneider <spam_...@gmx.de> said:
>
>> gernot....@gmx.net schrieb am 29.11.2007 10:07:
>>
>>> gefunden, dass man mit der englischen Aussprache, also etwa mit "ar
>>> eff ei dii", nichts falsch macht, leuchtet ein.
>> In Amerika oder England scho. Aber in Dschörmönie gibt es da
>> eigentlich keine Veranlassung für.
>
> Verständigung, womöglich?
>
>> Ich sage allerdings zum Farbmodell CMYK auch nicht ßie-em-wai-käi.
>> Diesen Verenglischungstrend mal bewusst nicht mitzumachen hat nichts
>> mit sich blamieren zu tun, wenn das Fachwissen vorhanden ist, auch wenn
>> man es deutsch ausspricht.
>
> Warum sagst du dann nicht RVGS?
Weil das keiner kennt, wahrscheinlich. Ich sag auch „Zmück“ dazu. Und zum
RFID „erfid“, obwohl ich lieber nichts dazu sagen würde und es
totschweigen und damit aus meinem Universum verbannen.
Stefan
--
Q: Could you please describe a bovril sandwich?
Douglas Adams: Not on a family show!
--- Transcript of chat w/D.A. on BBC.
> Weil das keiner kennt, wahrscheinlich. Ich sag auch „Zmück“ dazu. Und
> zum RFID „erfid“, obwohl ich lieber nichts dazu sagen würde und es
> totschweigen und damit aus meinem Universum verbannen.
Man kann auch die Pässe im Mikrowellenofen trocknen, wenn sie naß
geworden sind, oder? Und für die Einkäufe wäre eine schicke
Isoliertasche gut. Ich habe keine Probleme mir Erfid.
Waldemar
>> Ich sage allerdings zum Farbmodell CMYK auch nicht ßie-em-wai-käi.
>> Diesen Verenglischungstrend mal bewusst nicht mitzumachen hat nichts
>> mit sich blamieren zu tun, wenn das Fachwissen vorhanden ist, auch wenn
>> man es deutsch ausspricht.
> Warum sagst du dann nicht RVGS?
Naja, ich sag' auch nicht ju-ess-äi zu Amerika, Ar-dschi-bi zu RGB oder
En-äi-ti-ou zur NATO. Usw.
Stimmt, "USA" dürfte inzwischen in der Aussprache sehr gut eingedeutscht
sein.
> Ar-dschi-bi zu RGB
"RGB" funktioniert ja auch hervorragend mit der deutschen
"Aufschlüsselung" "Rot-Grün-Blau" - ganz im Gegensatz zu
"CYMK" != "(C|Z)yan-Magenta-Gelb-Schwarz".
> oder En-äi-ti-ou zur NATO. Usw.
Ein Akronym mit Einzelbuchstaben sprechen zu wollen wäre auch ...ähm...
merkwürdig.
> --
> Autobahn geht gar nicht!
LOL! :-)
Tschüs,
Sebastian
> "RGB" funktioniert ja auch hervorragend mit der deutschen
> "Aufschlüsselung" "Rot-Grün-Blau" - ganz im Gegensatz zu
> "CYMK" != "(C|Z)yan-Magenta-Gelb-Schwarz".
Klar, nur will ich natürlich nicht das eine System der deutschen Sprache
zuordnen und das andere auf englisch. Zmück lässt sich ja auch prima
sprechen. Oder ich sage direkt Druckfarben oder Vierfarbmodus ...
--
Viele Grüße / kind regards
Dirk Schneider
> On 2007-11-29 11:16:04 -0600, Waldemar Krzok
> <wald...@zedat.fu-berlin.de> said:
>
>> gernot....@gmx.net schrieb:
>>> Ich bin unsicher, weil im Falle von "SCSI" ja auch beide Aussprachen
>>> gut möglich sind: "sk'asi" und "es-ze-es'i". Wenigstens MUSEN.
>>
>> MUSEN auch, obwohl ich die eingedeutsche Variante bevorzuge.
>
> Skassi spricht man auch hier bei mir in Texas.
Eigentlich Skuzzy. Die Aussprache "sexy" hat sich nicht durchgesetzt.
--
A computer will do what you tell it to do, but that may be much
different from what you had in mind. - Joseph Weizenbaum
> * René wrote:
>
>> On 2007-11-29 11:16:04 -0600, Waldemar Krzok
>> <wald...@zedat.fu-berlin.de> said:
>>
>>> gernot....@gmx.net schrieb:
>>>> Ich bin unsicher, weil im Falle von "SCSI" ja auch beide Aussprachen
>>>> gut möglich sind: "sk'asi" und "es-ze-es'i". Wenigstens MUSEN.
>>>
>>> MUSEN auch, obwohl ich die eingedeutsche Variante bevorzuge.
>>
>> Skassi spricht man auch hier bei mir in Texas.
>
> Eigentlich Skuzzy.
Same same. Ich hab's deutsch transkribiert, du englisch.
> Naja, ich sag' auch nicht ju-ess-äi zu Amerika, Ar-dschi-bi zu RGB
> oder En-äi-ti-ou zur NATO. Usw.
Dazu sagst Du wahrscheinlich auch nicht Ju-ess-dabbljuh?
vG
--
Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.
> On 2007-11-29 17:03:06 -0600, Oliver Cromm <lispa...@yahoo.de> said:
>
>> * René wrote:
[SCSI]
>>> Skassi spricht man auch hier bei mir in Texas.
>>
>> Eigentlich Skuzzy.
>
> Same same. Ich hab's deutsch transkribiert, du englisch.
Nur daß sich kurzer Vokal und folgendes stimmhaftes s halt auf Deutsch
nicht richtig wiedergeben läßt.
--
Oliver C.
Richtig, "skaßßi" wäre meine nächste Variante gewesen.
--
"We were somewhere around Rivendell when the drugs began to take hold..."
Hunter S. Tolkien
> >> Ich sage allerdings zum Farbmodell CMYK auch nicht ßie-em-wai-käi.
>
> > Warum sagst du dann nicht RVGS?
>
> Naja, ich sag' auch nicht ju-ess-äi zu Amerika, Ar-dschi-bi zu RGB oder
> En-äi-ti-ou zur NATO. Usw.
Aber du sprichst nicht von Ze-Ih-Ah und Eff-Be-Ih, oder?
--
Christian "naddy" Weisgerber na...@mips.inka.de
>> Klar, nur will ich natürlich nicht das eine System der deutschen Sprache
>> zuordnen und das andere auf englisch. Zmück lässt sich ja auch prima
>> sprechen. Oder ich sage direkt Druckfarben oder Vierfarbmodus ...
> In der Druckindustrie spricht man von der Euroskala.
Oder so, ja, klar. Das kann ich allerdings wiederum nur verwenden, wenn
ich mit jemandem vom Fach (Druckerei oder Vorstufe) spreche, sonst
versteht es auch keiner.
> Am 29.11.2007 schrieb René:
>
>> On 2007-11-29 12:18:12 -0600, Dirk Schneider <spam_...@gmx.de> said:
>>
>>> gernot....@gmx.net schrieb am 29.11.2007 10:07:
>>>
>>>> gefunden, dass man mit der englischen Aussprache, also etwa mit "ar
>>>> eff ei dii", nichts falsch macht, leuchtet ein.
>>>
>>> In Amerika oder England scho. Aber in Dschörmönie gibt es da eigentlich
>>> keine Veranlassung für.
>>
>> Verständigung, womöglich?
>
> Muß ich jetzt in Deutschland englisch sprechen um mich zu verständigen?
Ab und zu schon. Zum Beispiel, wenn Du den Streikenden Kekse spendierst.
Ach so, ich sage auf Englisch Ar-fid.
--
The most likely way for the world to be destroyed, most experts agree,
is by accident. That's where we come in; we're computer professionals.
We cause accidents. -- Nathaniel Borenstein
> Ich sage ganz einfach Er-ef-i-de. Ich sehe keinen Grund in einer auf auf
> Deutsch geführten Unterhaltung auf englisch Buchstabennamen zu wechseln.
> Wie wärs mit Romeo-Foxtrott-India-Delta? Das wäre doch der Verständlich
> noch dienlicher.
Oder Richard-Friedrich-Ida-Dora :)
Roman-Theodor-Johannes-Demetrios
CU
Thomas, sich duckend
> Am 01.12.2007 schrieb Oliver Cromm:
>
>> * Rüdiger Silberer wrote:
>>
>>> Muß ich jetzt in Deutschland englisch sprechen um mich zu verständigen?
>>
>> Ab und zu schon. Zum Beispiel, wenn Du den Streikenden Kekse spendierst.
>
> Netter Versuch, aber das sind schon längst eingedeutschte Lehnwörter.
Das sind die heute, weil sie früher benutzt wurden, als das noch nicht
so war. Man kann nicht verlangen, daß Ausländer sich erst vollständig
anpassen müssen, bevor man ihnen eine Chance gibt.
>> Ach so, ich sage auf Englisch Ar-fid.
>
> Ich sage ganz einfach Er-ef-i-de. Ich sehe keinen Grund in einer auf auf
> Deutsch geführten Unterhaltung auf englisch Buchstabennamen zu wechseln.
Da ich auf Englisch "Ar-fid" sage, liegt auf Deutsch "Er-fid" nahe. Und
da die offizielle Aussprache im Englischen "Ar-eff-ai-die" ist, sollte
"Er-eff-ih-deh" auch keine Probleme bereiten.
--
XML combines all the inefficiency of text-based formats with most of the
unreadability of binary formats. -- Oren Tirosh, comp.lang.python