1
Schulze informierte zunächst kurz über Schwierigkeiten der ätherischen
Telephonie im südwestlichen Drei-Länder-Eck. Digmeier zeigte sich
erstaunt.
2
Schwanke erschien verspätet (ohne acceptable Entschuldigung); seine in
stockendem Tone vorgebrachten Einlassungen zum Thema "Die
Krötenwanderung im Lichte des Neoliberalismus" vermochte die von
Beginn an düstere Stimmung der Corona keinesfalls aufzuhellen.
3
Arning, der nach Meinung des Protokollanten weit überschätzte
Neukantianer, referierte in flüssigem, jedoch nicht ganz accentfreiem
Koptisch über "Lyrik an der Wende des 18. zum 19. Jhdt. und ihr
Einfluß auf die bildende Kunst" - ein bekanntermaszen finsteres
Kapitel der Geistesgeschichte.
4
Das von Kunze gehaltene Koreferat "Zur Situation des rezenten
Bibliothekswesens" vermochte, daß die Anwesenden in heftiges
Schluchzen ausbrachen. Als Arning, das Masz vollzumachen, sich nicht
entschlagen konnte, das Wort "Bologna" einzuwerfen, erschollen spitze
Schreie des Entsetzens; das bemerkenswert ungeschulte Personal beriet,
ob professionelle Hilfe herbeizuschellen wäre.
5
Das eigentlich Desaströse des Treffens aber war folgendes. Schreiber
dieses hatte sich - wie nachrichtlich angekündigt - dazu überwunden,
statt schilffarbener Oberbekleidung süddeutschen Styls anzulegen sich,
seine wahrhaft vorhandene Verbundenheit mit den werktätigen Maszen zu
beweisen, in eine blaue sog. Latzhose gewandet, dazu die schwarze
Lederjacke des proletarisch-revolutionären Commissairs um die breiten
Schultern genommen. Dies sollte - man wolle das nachlesen - von Kunze
der interessierten Menschheit Europens in Form einer
lichtbildnerischen Aufnahme dokumentiert werden.
Kunze jedoch brach das gegebene Versprechen und damit des
Protokollanten Herz: Es wurde kein Bild abgenommen.
Zutiefst deprimiert: FR
> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
> klandestinen Berliner Bulettenkeller Andr�ngenden
> war Legion. [...]
Sind Desd-Treffen immer so depri?
--
Gru�
Herluf Holdt
DK-3140
> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen klandestinen Berliner
> Bulettenkeller Andr�ngenden war Legion.
> Der Schreibende war zu verachtenswert-blasiert, sie zu z�hlen (es
> waren sechs).
Was, so viele? Tja, wenn man die H�lfte vergrault...
> 1
> Schulze informierte zun�chst kurz �ber Schwierigkeiten der �therischen
> Telephonie im s�dwestlichen Drei-L�nder-Eck. Digmeier zeigte sich
> erstaunt.
Ja ehm. Ein Proweiderwexel k�nnt abhelfen. Haben die auf Mainau
Trommeln statt Funkmasten?
> 2
> Schwanke erschien versp�tet (ohne acceptable Entschuldigung); seine in
> stockendem Tone vorgebrachten Einlassungen zum Thema "Die
> Kr�tenwanderung im Lichte des Neoliberalismus" vermochte die von
> Beginn an d�stere Stimmung der Corona keinesfalls aufzuhellen.
Er sollte sich f�r die Verbreiterung der Kr�tentunnel einsetzen.
Schlie�lich setzen B�rsen auch auf moderne Software, da wandern die
Kr�ten �u�erst schnell. DAS ist neoliberal!
Au�erdem tr�gt er noch an den Tiefschl�gen, die ich ihm verabreicht
habe. Hat er nix �ber das Ausbleiben der Klimaerw�rmung wegen
Unterbrechung des Sonnenfleckenzyklus gesagt? Die Bude war wohl
�berheizt.
> 3
> Arning, der nach Meinung des Protokollanten weit �bersch�tzte
> Neukantianer, referierte in fl�ssigem, jedoch nicht ganz accentfreiem
> Koptisch �ber "Lyrik an der Wende des 18. zum 19. Jhdt. und ihr
> Einflu� auf die bildende Kunst" - ein bekanntermaszen finsteres
> Kapitel der Geistesgeschichte.
Gut, ich passe. Vor allem nicht dahin.
> 4
> Das von Kunze gehaltene Koreferat "Zur Situation des rezenten
> Bibliothekswesens" vermochte, da� die Anwesenden in heftiges
> Schluchzen ausbrachen. Als Arning, das Masz vollzumachen, sich nicht
> entschlagen konnte, das Wort "Bologna" einzuwerfen, erschollen spitze
> Schreie des Entsetzens; das bemerkenswert ungeschulte Personal beriet,
> ob professionelle Hilfe herbeizuschellen w�re.
Ah so. Hatte wohl schwierigkeiten beim Ausleihen. Mal wieder den
Ausweis vergessen und gemeint, er kriegt den Schinken auch so,
passend zu seinem Brotgesicht. Er h�tt halt mehr Butter nehmen sollen.
War das Geschrei gegen Ende? Haben sie euch dann endlich an die Luft
gesetzt?
> 5
> Das eigentlich Desastr�se des Treffens aber war folgendes. Schreiber
> dieses hatte sich - wie nachrichtlich angek�ndigt - dazu �berwunden,
> statt schilffarbener Oberbekleidung s�ddeutschen Styls anzulegen sich,
> seine wahrhaft vorhandene Verbundenheit mit den werkt�tigen Maszen zu
> beweisen, in eine blaue sog. Latzhose gewandet, dazu die schwarze
> Lederjacke des proletarisch-revolution�ren Commissairs um die breiten
> Schultern genommen. Dies sollte - man wolle das nachlesen - von Kunze
> der interessierten Menschheit Europens in Form einer
> lichtbildnerischen Aufnahme dokumentiert werden.
>
> Kunze jedoch brach das gegebene Versprechen und damit des
> Protokollanten Herz: Es wurde kein Bild abgenommen.
Tr�ste er sich. Es w�re ohnehin der Zensursula wegen mangelnder
�ffentlicher Schicklichkeit zum Opfer gef�llt worden.
> Zutiefst deprimiert: FR
Na, na! In drei, vier Jahren, wenn er noch sch�ner geworden ist,
erh�lt er eine neue Casting-Chance.
Frank, heute mal extrem wohlmeinend
> 1
> Schulze informierte zun�chst kurz �ber Schwierigkeiten der �therischen
> Telephonie im s�dwestlichen Drei-L�nder-Eck. Digmeier zeigte sich
> erstaunt.
H�stel. Den Mayer mit a-ypsilon bitte! Mich erstaunt �brigens, dass mich
das erstaunt haben soll.
> 5
> Das eigentlich Desastr�se des Treffens aber war folgendes. Schreiber
> dieses hatte sich - wie nachrichtlich angek�ndigt - dazu �berwunden,
> statt schilffarbener Oberbekleidung s�ddeutschen Styls anzulegen sich,
> seine wahrhaft vorhandene Verbundenheit mit den werkt�tigen Maszen zu
> beweisen, in eine blaue sog. Latzhose gewandet, dazu die schwarze
> Lederjacke des proletarisch-revolution�ren Commissairs um die breiten
> Schultern genommen. Dies sollte - man wolle das nachlesen - von Kunze
> der interessierten Menschheit Europens in Form einer
> lichtbildnerischen Aufnahme dokumentiert werden.
Wie: �berwunden? Ich dachte, Du kamst direktemang von Arbeit?
Im Protokoll fehlt mir der Hinweis auf den mayonnaisefreien
Kartoffelsalat, den man in der BE-Kantine entgegen sonstiger lokaler
�bung bekommt. Arning hat ihm klaglos zugesprochen.
Und die Diskussion �ber das Feinverorten des Berliner Idioms? Wo bleibt
die aufgef�hrt?
Nicht minder entt�uscht,
J�rg.
Wir h�tten aber wirklich Fotos machen sollen - ich hatte allerdings blo�
mein Handy dabei, und das schw�chelt leider im Zwielichte.
--
"Recht hat er, der Dingsbums!"
> > Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
> > klandestinen Berliner Bulettenkeller Andrängenden
> > war Legion. [...]
>
> Sind Desd-Treffen immer so depri?
Ja.
FR
>> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
>> klandestinen Berliner Bulettenkeller Andr�ngenden
>> war Legion. [...]
>
> Sind Desd-Treffen immer so depri?
M�glicherweise lassen sich mit etwas M�he sogar Korrelationen zwischen
tonangebenden Teilnehmern und allgemeiner Stimmung finden ...
vG
--
"Das ist Gro�e Koalition: Die einen sagen, wir brauchen ein Auto; die
anderen sagen, wir brauchen ein Motorrad; was wird gekauft? Ein M�lleimer!
Gro�artig! Super!"
(Volker Pispers, "Bis neulich")
>> 5
>> Das eigentlich Desastr�se des Treffens aber war folgendes. Schreiber
>> dieses hatte sich - wie nachrichtlich angek�ndigt - dazu �berwunden,
>> statt schilffarbener Oberbekleidung s�ddeutschen Styls anzulegen sich,
>> seine wahrhaft vorhandene Verbundenheit mit den werkt�tigen Maszen zu
>> beweisen, in eine blaue sog. Latzhose gewandet, dazu die schwarze
>> Lederjacke des proletarisch-revolution�ren Commissairs um die breiten
>> Schultern genommen. Dies sollte - man wolle das nachlesen - von Kunze
>> der interessierten Menschheit Europens in Form einer
>> lichtbildnerischen Aufnahme dokumentiert werden.
> Wie: �berwunden? Ich dachte, Du kamst direktemang von Arbeit?
Siehste, er hat sich extra f�r uns verkleidet, und wir haben's
nicht mal gemerkt. Dabei war die Lederjacke doch wirklich
bemerkenswert.
chr
> > Schulze informierte zunächst kurz über Schwierigkeiten der ätherischen
> > Telephonie im südwestlichen Drei-Länder-Eck. Digmeier zeigte sich erstaunt.
> Hüstel. Den Mayer mit a-ypsilon bitte!
Okeh, aber ich hatte mir eine überreichliche Portion Kalbsleber durch
die Kiemen gezwängelt und schlug diese mir auf Denk- &
Erinnerungsvermögen.
> Mich erstaunt übrigens, dass mich das erstaunt haben soll.
Noch staunen zu können ist eine Gnade!
> > Das eigentlich Desaströse des Treffens aber war folgendes. Schreiber
> > dieses hatte sich - wie nachrichtlich angekündigt - dazu überwunden,
> > statt schilffarbener Oberbekleidung süddeutschen Styls anzulegen sich,
> > seine wahrhaft vorhandene Verbundenheit mit den werktätigen Maszen zu
> > beweisen, in eine blaue sog. Latzhose gewandet, dazu die schwarze
> > Lederjacke des proletarisch-revolutionären Commissairs um die breiten
> > Schultern genommen. Dies sollte - man wolle das nachlesen - von Kunze
> > der interessierten Menschheit Europens in Form einer
> > lichtbildnerischen Aufnahme dokumentiert werden.
>
> Wie: Überwunden? Ich dachte, Du kamst direktemang von Arbeit?
Nun ja, aber die Verschalung war reineweg Requisite, wie angekündigt;
bitte nachzulesen (mein letztmaliges Outfit hatte zu schweren
Irritationen unter den Gruppenbeiträgern geführt).
> Im Protokoll fehlt mir der Hinweis auf den mayonnaisefreien
> Kartoffelsalat, den man in der BE-Kantine entgegen sonstiger lokaler
> Übung bekommt. Arning hat ihm klaglos zugesprochen.
In der Tat, das verwunderte, ist A. doch ansonst sehr heikel, nicht zu
sagen grämlich beim Essen.
> Und die Diskussion über das Feinverorten des Berliner Idioms? Wo bleibt
> die aufgeführt?
Bitte nachzutragen.
> Nicht minder enttäuscht
Auch aus Leidensdruck kann Kreatiwnost erwaxen.
> Wir hätten aber wirklich Fotos machen sollen - ich hatte allerdings bloß
> mein Handy dabei, und das schwächelt leider im Zwielichte.
Daß Telefonapparate nicht zum Fotofieren taugen, hatten wir schon beim
letzten Treff feststellen müssen - FR
>Nun ja, aber die Verschalung war reineweg Requisite, wie angek�ndigt;
>bitte nachzulesen (mein letztmaliges Outfit hatte zu schweren
>Irritationen unter den Gruppenbeitr�gern gef�hrt).
Nun, wenn das so ist, dann schlage ich f�rs n�chste
Mal vor, zur blauen Arbeitshose und groben LEderjacke
evtl. ein kragenloses T-Shirt zu kombinieren statt
eines geb�gelten wei�en Oberhemdes.
chr
>
>> Wir h�tten aber wirklich Fotos machen sollen - ich hatte allerdings blo�
>> mein Handy dabei, und das schw�chelt leider im Zwielichte.
>
>Da� Telefonapparate nicht zum Fotofieren taugen, hatten wir schon beim
>letzten Treff feststellen m�ssen - FR
>
Auch diese L�cke ist nun endlich geschlossen:
>>> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
>>> klandestinen Berliner Bulettenkeller Andr�ngenden
>>> war Legion. [...]
>> Sind Desd-Treffen immer so depri?
> Ja.
Nein, ich hab definitv keine deprimierende Erinnerung
an unser Treffen im J�nner 2008, ganz im Gegenteil.
Christina K. war �brigens seither schon zweimal in Wien.
M.
Das hing weniger mit dem desd-Treffen zusammen.
Dass wir uns getroffen haben, aber schon.
Kommt hoffentlich noch �fter vor.
chr
>> Nein, ich hab definitv keine deprimierende Erinnerung
>> an unser Treffen im J�nner 2008, ganz im Gegenteil.
>> Christina K. war �brigens seither schon zweimal in Wien.
> Das hing weniger mit dem desd-Treffen zusammen.
> Dass wir uns getroffen haben, aber schon.
Sag ich doch ... :-) (Oder zumindest wollte ich
das sagen.)
> Kommt hoffentlich noch �fter vor.
An uns soll's nicht liegen, Du bist jederzeit
herzlich willkommen!
M.
> Zutiefst deprimiert: FR
Man sollte diese Treffen Desdaster nennen.
> >>> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
> >>> klandestinen Berliner Bulettenkeller Andrängenden war Legion.
[...]
> >> Sind Desd-Treffen immer so depri?
> > Ja.
>
> Nein, ich hab definitv keine deprimierende Erinnerung
> an unser Treffen im Jänner 2008, ganz im Gegenteil.
> Christina K. war übrigens seither schon zweimal in Wien.
Sie berichtete - FR
>> Nein, ich hab definitv keine deprimierende Erinnerung an unser
>> Treffen im J�nner 2008, ganz im Gegenteil. Christina K. war
>> �brigens seither schon zweimal in Wien.
> Sie berichtete - FR
Ich wei�, ich wollte nur darauf hinweisen, dass sich Dinge, die
�hnlich dem sind, was man fr�her einmal Brieffreundschaften
genannt hat, zu Treffen (und Freundschaften!) im wirkliche Leben
entwickeln k�nnen.
Und schon allein deshalb bin ich froh, dass es desd gibt.
M.
>> Nein, ich hab definitv keine deprimierende Erinnerung an unser
>> Treffen im J�nner 2008, ganz im Gegenteil. Christina K. war
>> �brigens seither schon zweimal in Wien.
> Sie berichtete - FR
Ich wei�, ich wollte nur darauf hinweisen, dass sich Dinge, die
�hnlich dem sind, was man fr�her einmal Brieffreundschaften
genannt hat, zu Treffen (und Freundschaften!) im wirklichen Leben
> >Nun ja, aber die Verschalung war reineweg Requisite, wie angekündigt;
> >bitte nachzulesen (mein letztmaliges Outfit hatte zu schweren
> >Irritationen unter den Gruppenbeiträgern geführt).
>
> Nun, wenn das so ist, dann schlage ich fürs nächste Mal vor, zur blauen
> Arbeitshose und groben LEderjacke
Was heißt'n hier "grobe Lederjacke"? Das war 'n teures Stück von Hein
Gericke!
> evtl. ein kragenloses T-Shirt zu kombinieren statt eines gebügelten weißen
> Oberhemdes.
War es vielleicht auch noch gestärkt?
Allen Leuten recht getan ist eine Kunst die niemand kann.
Sind weitere Hinweise für meine textile Ausstattung? Soll ich das
näxte Mal vielleicht im rosa Tütü erscheinen?
Ich befürchte jedoch, selbst dann wird weiterhin auf mir rumgehackt
werden, mit mir scheint man 's ja machen zu können. Wehrlos wie ich
bin, einfach ßu jut für disse Welt.
Immerhin erlaube ich mir schon jetzt anßukündjen, beim näxten Treff
das mir durch verhaltensbiologische Studien zugewax'ne Imponiergehabe
des Schimpansen ßur Vorführung ßu bringen.
Und überhaupt, zu Deinem kompakten lichtbildnerischen Versagen hassu
nix zum Sagen? Traurich, traurich, traurich - FR
> >> Wir hätten aber wirklich Fotos machen sollen - ich hatte allerdings bloß
> >> mein Handy dabei, und das schwächelt leider im Zwielichte.
>
> >Daß Telefonapparate nicht zum Fotofieren taugen, hatten wir schon beim
> >letzten Treff feststellen müssen.
>
> Auch diese Lücke ist nun endlich geschlossen:
>
> http://www.daedalus.raxel.de/Foto_Telefonapparat.jpg
Das allerdinx schließt in der That eine lange & schmerzlich gefühlte
Angebotslücke - FR
In der Tat!
Das Usenet muss ein b'soffener Kutscher sein -- wie das die Leut
zammf�hrt, es ist kurios!
Helmut, auf dem Sprung nach Wien
einen grantigen Wiener paraphrasierend...
--
Nach dera Zei'n kimmt nix mehr
> Soll ich das n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
<clapclapclap> Jaaa!
M.
> > Soll ich das näxte Mal vielleicht im rosa Tütü erscheinen?
>
> <clapclapclap> Jaaa!
Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den sterbenden Schwan
zu geben.
FR
> On 5 Nov., 16:36, Michael Pronay <m...@privacy.net> wrote:
>
> > > Soll ich das n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
> >
> > <clapclapclap> Jaaa!
>
> Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den sterbenden Schwan
> zu geben.
Und du glaubst wirklich, diese Rolle l�ge dir?
--
Yvonne Steiner
> Florian Ritter <flor...@yahoo.com> wrote:
>> Michael Pronay <m...@privacy.net> wrote:
>>>> Soll ich das n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
>>> <clapclapclap> Jaaa!
>> Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den sterbenden
>> Schwan zu geben.
> Und du glaubst wirklich, diese Rolle l�ge dir?
Und wie!
M.
> Sind weitere Hinweise f�r meine textile Ausstattung? Soll ich das
> n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
W�re sch�n und f�r mich eventuell ein Grund, zu besagtem Treffen zu
kommen.
--
Diedrich
>>> Soll ich das n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
>> <clapclapclap> Jaaa!
> Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den
> sterbenden Schwan zu geben.
Jaaa! Der gebratene Schwan aus Carmina Burana:
Olim lacus colueram "Einst schwamm ich auf den Seen"
(Tenor, Chor)
http://en.sevenload.com/videos/1QdH12q-Olim-lacus-colueram
--
Gru�
Herluf Holdt
DK-3140
Mit Fotofiermaschine!
Da Didi
--
Dieter Br�gmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
19.30-20.00 RBB Kultur: The Voice (http://kuerzer.de/thevoice)
> > > > Soll ich das näxte Mal vielleicht im rosa Tütü erscheinen?
>
> > > <clapclapclap> Jaaa!
>
> > Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den sterbenden Schwan
> > zu geben.
>
> Und du glaubst wirklich, diese Rolle läge dir?
Jipt nüscht wat 'n Preußischer Leutnant nich kann - FR
> On 5 Nov., 17:05, ystei...@swissonline.ch (Yvonne Steiner) wrote:
>
> > > > > Soll ich das n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
> >
> > > > <clapclapclap> Jaaa!
> >
> > > Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den sterbenden Schwan
> > > zu geben.
> >
> > Und du glaubst wirklich, diese Rolle l�ge dir?
>
> Jipt n�scht wat 'n Preu�ischer Leutnant nich kann - FR
Sich also sogar blamieren. Na dann!
--
Yvonne Steiner
> > Sind weitere Hinweise für meine textile Ausstattung? Soll ich das näxte Mal
> > vielleicht im rosa Tütü erscheinen?
>
> Wäre schön und für mich eventuell ein Grund, zu besagtem Treffen zu kommen.
Organisatorischer Hinweis: Anreise via Kaiser-Wilhelm-Kanal, Oder,
Oder-Spree-Kanal, Spree.
Elbe ginge auch, hat aber nich so den Fun-Faktor.
Sind noch Fragen?
Ich sehe, das ist nicht der Fall.
Um 22 Uhr ist Objektruhe!
fr
Und die dortige Stimmung desdrimierend.
mike
> Herluf Holdt, 3140 wrote:
>
>>> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
>>> klandestinen Berliner Bulettenkeller Andrängenden
>>> war Legion. [...]
>>
>> Sind Desd-Treffen immer so depri?
>
> Möglicherweise lassen sich mit etwas Mühe sogar Korrelationen zwischen
> tonangebenden Teilnehmern und allgemeiner Stimmung finden ...
"Ich bin doch nicht nachtragend! Ich vergesse bloß nix..." ;-)
mike
> Volker Gringmuth wrote:
>
>> Herluf Holdt, 3140 wrote:
>>
>>>> Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen
>>>> klandestinen Berliner Bulettenkeller Andr�ngenden
>>>> war Legion. [...]
>>>
>>> Sind Desd-Treffen immer so depri?
>>
>> M�glicherweise lassen sich mit etwas M�he sogar Korrelationen zwischen
>> tonangebenden Teilnehmern und allgemeiner Stimmung finden ...
>
> "Ich bin doch nicht nachtragend! Ich vergesse blo� nix..." ;-)
"Da� der so nachtragend ist, vergesse ich ihm nie!" (Polt)
> Das bewu�t zu tun erfordert durchaus Gr��e.
>
> Im Japanischen gibt es die sch�ne Aufforderung: "Nun gib schon auf wie
> ein Mann!"
Und das sieht dann so aus, da� ein Bauch aufgeschlitzt ist?
Da Didi
--
Dieter Br�gmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
Ich besitze die Mittel, um "Rechts"- und "Links"-
Radikalismus auszuloeschen. (Norbert Marzahn, 18.8.1999)
"Bend over and take it like a man!"
/Walter
[ ] Das ist japanisch.
Da Didi
--
Dieter Br�gmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
NP: (RBB Kultur) - Weltmusik Aktuell - CD-Neuheiten, Konzert-Tipps und
>>> Im Japanischen gibt es die sch�ne Aufforderung: "Nun gib schon auf wie
>>> ein Mann!"
>>
>> Und das sieht dann so aus, da� ein Bauch aufgeschlitzt ist?
>>
>
>
> "Bend over and take it like a man!"
Tja Fee, Wunsch ist Wunsch.
Ciao
Toscha
--
Wenn man immer nur kann wenn man soll,
aber nie darf wenn man will,
dann mag man auch nicht, wenn man muss.
>> Um 22 Uhr ist Objektruhe!
>
> Was f�r ein Jeck ist ein "Objek"?
Und warum muss der in eine Truhe?
Ciao
Toscha
--
No woman, no cry.
> Oliver Cromm (5.11.2009 18:45):
>
>> Im Japanischen gibt es die sch�ne Aufforderung: "Nun gib schon auf wie
>> ein Mann!"
>
> Und das sieht dann so aus, da� ein Bauch aufgeschlitzt ist?
Nein, das ist eher der Fall, da� jemand ums Verrecken nicht aufgibt. Das
hei�t n�mlich: "Ich wei�, da� ich nicht gewinnen kann, aber eigentlich
habe ich doch recht. Und jetzt Du!"
--
GUGELN, vb., um sich schlagen
GRIMM, Deutsches W�rterbuch
> >> Im Japanischen gibt es die schöne Aufforderung: "Nun gib schon auf wie
> >> ein Mann!"
>
> > Und das sieht dann so aus, daß ein Bauch aufgeschlitzt ist?
>
> Nein, das ist eher der Fall, daß jemand ums Verrecken nicht aufgibt. Das
> heißt nämlich: "Ich weiß, daß ich nicht gewinnen kann, aber eigentlich
> habe ich doch recht. Und jetzt Du!"
Ich befürchte, hier wird sowas von widerlich, aber auch sowas von
entsetzlich gerittert, daß i glei 's Speiben krieg.
Pfui!
fr
>> Um 22 Uhr ist Objektruhe!
>
> Was f�r ein Jeck ist ein "Objek"?
Irnkwas ausm Osten, das in eine Truhe geh�rt. Wo liegts Problem?
vG
--
"80 Prozent der Deutschen sind f�r Mindestlohn und gegen den
Afghanistaneinsatz. Aber nur 14 Prozent w�hlen die Partei, die das so sieht
wie sie selber. 66 Prozent der Deutschen w�hlen eine Partei, die das genaue
Gegenteil von dem vertritt, was sie selbst vertreten. Das ist doch lustig,
oder?"
(Volker Pispers, "Bis neulich")
>> evtl. ein kragenloses T-Shirt zu kombinieren statt eines geb�gelten wei�en
>> Oberhemdes.
>
> War es vielleicht auch noch gest�rkt?
Das solltest Du besser wissen als wir - Du hast es ja getragen!
> Sind weitere Hinweise f�r meine textile Ausstattung? Soll ich das
> n�xte Mal vielleicht im rosa T�t� erscheinen?
Das w�r was. Wobei es vermutlich in der BE-Kantine wenig Aufsehen
erregen w�rde und Dich zudem in die Lage versetzen k�nnte, die
verg�nstigten Preise f�r Angsambl-Mitglieder in Anspruch zu nehmen ...
> Immerhin erlaube ich mir schon jetzt an�uk�ndjen, beim n�xten Treff
> das mir durch verhaltensbiologische Studien zugewax'ne Imponiergehabe
> des Schimpansen �ur Vorf�hrung �u bringen.
s.o. Du willst f�r Deine Buletten partout nicht mehr den Preis f�r G�ste
zahlen?!
... oder wir veranstalten n�chstes Mal gleich ein Mottotreffen. So in
dem Sinne: Verkleide Dich angemessen zum Thema "Deppenapostroph".
Gr��e
J�rg.
--
"Recht hat er, der Dingsbums!"
> > Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen klandestinen Berliner
> > Bulettenkeller Andrängenden war Legion.
> > Der Schreibende war zu verachtenswert-blasiert, sie zu zählen (es
> > waren sechs).
> ^derer
Will er mich, MICH korrigieren?
> > Schwanke erschien verspätet (ohne acceptable Entschuldigung); seine in
> > stockendem Tone vorgebrachten Einlassungen zum Thema "Die
> > Krötenwanderung im Lichte des Neoliberalismus" vermochte die von
> > Beginn an düstere Stimmung der Corona keinesfalls aufzuhellen.
>
> Er wirkte von der Arbeit zutiefst erschöpft.
So? Na...
> > Arning, der nach Meinung des Protokollanten weit überschätzte
> > Neukantianer, referierte in flüssigem, jedoch nicht ganz accentfreiem
> > Koptisch über "Lyrik an der Wende des 18. zum 19. Jhdt. und ihr
> > Einfluß auf die bildende Kunst" - ein bekanntermaszen finsteres
> > Kapitel der Geistesgeschichte.
>
> Mit Koptisch müßte sich Corrigend auch nochmal befassen.
War aber 'ne hübsche Idee von Dir.
Übrigens war der von mir erwähnte philol.-religionswiss. Vetter
längere Zeit an der Amerikan. Univ. Kairo. Sein Fazit: nie wieder.
> > Schluchzen ausbrachen. Als Arning, das Masz vollzumachen, sich nicht
> > entschlagen konnte, das Wort "Bologna" einzuwerfen, erschollen spitze
> > Schreie des Entsetzens
>
> Der Vf. dieser Zeilen muß noch korrigierend anmerken, daß er an besagtem
> Abend das Wort "Bologna" nicht in den Mund genommen hat
Blutige Lüge!
> > das bemerkenswert ungeschulte Personal beriet,
> > ob professionelle Hilfe herbeizuschellen wäre.
>
> Bemerkenswert am Personal dieser Kantine war vor allem der charmante
> Hinweis auf die baldige Schließung des Lokals in Form der Frage: "Muß
> von Ihnen noch jemand auf die Toilette, oder können wir abschließen?"
Sehr nett war auch, als ich nach dem bestellten Tische frug, die
Frage: "Wieso, is heute der Zweite?" Die Fachkraft war in dem Alter,
Hosen mit der Gürtelschnalle knapp über dem Schambein zu tragen; dies
ließ ihre Fettpolster ober- und unterhalb des Gurts unvorteilhaft
hervorquellen.
> Vf. muß ergänzen, daß der Herr Protokollant sich sogar über Wochen
> körperlich dergestalt auf die zu tragende Arbeitstracht vorbereitet hat,
> daß er sich einen milieukonformen Bart wachsen ließ.
Er hört nicht zu! Ich hatte ausgeführt, daß ich mir unter südlichem
Himmel dermaszen das Freszbrett verbrannt hatte, dasz an Rasieren
nicht mehr zu denken war. Jetzt steht noch ein Residualbart.
> Es fehlten drei aktive Berliner DESDler, davon einer entschuldigt.
Namen? Wir bekommen jeden zum Sprechen!
FR
> On 6 Nov., 14:26, rha1...@t-online.de (Ralf Heinrich Arning) wrote:
>
> > > Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen klandestinen Berliner
> > > Bulettenkeller Andrängenden war Legion.
> > > Der Schreibende war zu verachtenswert-blasiert, sie zu zählen (es
> > > waren sechs).
> > ^derer
>
> Will er mich, MICH korrigieren?
.......^^ Er
Stimmt. Chapeau.
Ich habe es bei "Minna von Barnhelm" nachgeschlagen, weil ich es nicht
geglaubt hatte.
Gruß
Gunhild
> On 6 Nov., 17:56, Lothar Frings <da_lo...@gmx.de> wrote:
> > Florian Ritter tat kund:
> >
> > > On 6 Nov., 14:26, rha1...@t-online.de (Ralf Heinrich Arning) wrote:
> >
> > > > > Der zum Gruppentreffen am 2. currentis in einen klandestinen Berliner
> > > > > Bulettenkeller Andr�ngenden war Legion.
> > > > > Der Schreibende war zu verachtenswert-blasiert, sie zu z�hlen (es
> > > > > waren sechs).
> > > > ^derer
> >
> > > Will er mich, MICH korrigieren?
> >
> > .......^^ Er
>
> Stimmt. Chapeau.
>
> Ich habe es bei "Minna von Barnhelm" nachgeschlagen, weil ich es nicht
> geglaubt hatte.
Dass du das nicht geglaubt hast, wundert mich jetzt aber sehr.
Auch das Du wurde doch damals schon grossgeschrieben, und du selbst
schreibst es sogar heute noch so.
--
Yvonne Steiner
Wundere Sie sich!
Das "Er" stand für weniger Erhabene, für welche man folglich das "Ihr"
wählte. Auch Th. Mann verwendet in Lottes Originalton (Lotte in
Weimar") das damals antiquiert erscheinende "Er", wenn sie mit dem
Faktotum, Herrn Mager, "Macher", verhandelt.
Es stimmt, das "Du" hat sogar Th. Mann im Text großgeschrieben. Ich
habe es erst jetzt zur Kenntnis genommen.
Danke.
Gruß
Gunhild
Nach dem Schimpansen oder anstatt?
Andreas
> >>> Soll ich das näxte Mal vielleicht im rosa Tütü erscheinen?
> >> <clapclapclap> Jaaa!
>
> > Nun gut, dann wird mir aber auch gestattet sein, den sterbenden Schwan
> > zu geben.
>
> Nach dem Schimpansen oder anstatt?
Man wolle mir konzedieren ein Kontrastprogramm gestalten zu dürfen,
also erst Äffi, dann gefiederter Freund.
Der Direktor des Greifswalder Zoos war in der Schimpansenrolle ganz
hinreißend - FR
>> > Der Vf. dieser Zeilen mu� noch korrigierend anmerken, da� er an
>> > besagtem Abend das Wort "Bologna" nicht in den Mund genommen hat
>>
>> Blutige L�ge!
>
> Der Vf. wei�, tiefe Eindr�cke zu suggerieren.
Falls damit gemeint ist, da� er sie zu suggerieren wei�,
ist das Komma fehl am Platz.
Falls das nicht gemeint ist, ist die Formulierung verunglyckt.
vG
--
"Lafontaine hatte recht! Aber Rechthaber k�nnen die Deutschen gar nicht
leiden. Deshalb sagt der Deutsche: Ja, der Lafontaine, der hat vielleicht
zwei Mal recht gehabt, wie oft will er denn noch recht haben? Da w�hl ich
doch lieber den Westerwelle, der hat noch nie recht gehabt!"
> > > Der Vf. weiß, tiefe Eindrücke zu suggerieren.
>
> > Falls damit gemeint ist, daß er sie zu suggerieren weiß,
> > ist das Komma fehl am Platz.
>
> > Falls das nicht gemeint ist, ist die Formulierung verunglyckt.
>
> Gibt es ein Grinsegesicht, mit dem man einen durch gespitze Lippen
> entweichenden Pfiff darstellen kann?
>
> Ich weiche auf die Möglichkeit aus, "weiß" durch eine Umstandsbestimmung
> zu ergänzen, und füge nachträglich vor das Komma "offenkundig" ein.
Sophistereien! FR
Ja. Hier:
http://img4.klamm.de/forum/smilies/eusa_whistle.gif
Wolle
Das erinnert mich eher an das ber�hmte Teufelsgesicht
im Atompilz.
/Walter
> Das sieht eher nach nervösem Rauchen aus.
> Ich dachte auch an etwas in ASCII.
>
> / M \
> ( )
> ( O O )
> ( " )
> ( o )
> \u/
>
> ... gefällt mir nicht recht.
Deine ASCII-Pfeif-Versuche in allen Ehren, aber mußtest Du denn
deshalb gleich die halbe Luft aus dem Michelin-Männchen lassen?
mi";-)"ke
Das Michelin-Mᅵnnchen sieht aber bissel anders aus:
http://digilander.libero.it/lagreca/vignette/fotostrane/image/michelin_baby.jpg
SCNR
Wolle
> Das Michelin-M�nnchen sieht aber bissel anders aus:
> http://digilander.libero.it/lagreca/vignette/fotostrane/image/michelin_baby.jpg
Macht nur so weiter, dann postet die von der Leyen demn�chst
ihre Stoppschilder hier in die GABELNF!
vG
--
"Die Linke soll das SED-Verm�gen rausr�cken? Ich sag immer, die Regeln
gelten f�r alle. Gut, ich geh zur Linken - wer von Ihnen geht zum Papst?
Und das ist nicht mal ne Nachfolgeorganisation! Die haben sich nach der
Hexenverbrennung nicht mal umbenannt! Das ist Corporate Identity, meine
Damen und Herren!" (Volker Pispers, "Bis neulich")
> Michael Schumacher schrieb:
>> Deine ASCII-Pfeif-Versuche in allen Ehren, aber mußtest Du denn
>> deshalb gleich die halbe Luft aus dem Michelin-Männchen lassen?
>
> Das Michelin-Männchen sieht aber bissel anders aus:
>
http://digilander.libero.it/lagreca/vignette/fotostrane/image/michelin_baby.jpg
Da war aber auch noch die *ganze* Luft drin! Mit der halben davon
und in ASCII sieht's halt (nach Ralf Heinrichs Vorstellung) so aus:
> / M \
> ( )
> ( O O )
> ( " )
> ( o )
> \u/
Wenn man länger genau hinguckt, könnt's aber auch der Doktor Phlox
vom Raumschiff Enterprise sein:
<http://www.sf-radio.net/startrek/enterprise/charaktere/phlox.html>.
Oder auch Rev Bem vom Raumschiff Andromeda:
<http://andromeda.borderline-angel.com/revbem.htm>.
Oder auch der Gilde-Navigator, der zu Anfang des Films
"Dune -- Der Wüstenplanet" von David Lynch, 1984, einen
melodramatisch umnebelten Auftritt hat:
<http://www.youtube.com/watch?v=g66iEr2HrvM>.
Wie auch immer -- es hat auf jedenfall etwas Seientiwichtiges an
sich! ;-)
mike
Jaja, ein Magog kᅵnnte es wohl am ehesten sein...
Wolle