Weiss jemand woher das Wort "gigele" kommt? Wird es nur in der
Deutschschweiz gebraucht oder kommt es auch in anderen Dialekten vor?
Es bedeutet bei uns etwas zwischen kichern und lachen - ich glaube, vorallem
bei Kindern.
Meine Ausrüstung beschränkt sich auf die Duden-Bände 1 und 7, und da steht
nichts darüber.
Grüsse,
Daniela
ich kenne den ausdruck als "giggeln". standort ruhrgebiet.
liegt auch hier zwischen kichern und lachen, allerdings vielleicht
zusätzlich mit einem albernen einschlag.
th
Liebe Daniela,
vielleicht kann uns jemand weiterhelfen, der die Etymologie des
englischen Wortes "to giggle", das m.E. dasselbe bedeutet, kennt.
Viele Grüße,
Steffen
Häsch öppe Gigelisuppe ggässe? ;-))
"Gigele" düfte mit engl. to giggle, nieder. gichelen
und hochdt. gickeln verwandt sein. Leider äussern
sich meine WB (Oxford Reference und sein [zu] kleiner
Etymologie-Bruder) nicht weiter dazu.
Dafür geht meine voll-spekulative These in Richtung Herkunft
von ahd. giga, einer Art Geige (=Schweizerdeutsch Giige!).
Dazu mag man sich die abwechselnd klagenden und dann
übermütig-"gigelnden" Klänge etwa einer Zigeuner-/Klezmer-
Geige vor Ohren halten... (Ebenfalls von ahd. giga kommen
frz. "Gigue" = Tanz; Schenkel -> kulin. Gigot!; gigoter =
zappeln, strampeln; und, so wird vermutet ... Gigolo).
C - ¦ #
(giga-chutzlig)
Ich kann damit erstmal nichts anfangen. Standort Sachsen.
Aber es ist eine schöne Lautmalerei, die schon aussagt, um was es geht.
Hier verwenden einige _manchmal_ das Wort "(rum-)giggern".
Ich kenn das eigentlich nur, wenn es auf Kinder bezogen ist, die über
"geheime" Sachen kichern.
Martin
*lach*
Das erinnert mich daran, dass ich als Kind mal eins aufs Maul kriegte
für diesen Ausspruch...
Meine Mutter (mit deutscher Abstammung) kannte das Wort "Gigel" nur
als Bezeichnung für das männliche Geschlechtsteil (und als
Schimpfwort)...
Grüessli
Katharina
Ich wohne in Südwestfalen, genauer gesagt in Wittgenstein, wo man die
letzten Überreste chattuarischen Fränkisch spricht, das Wort giggeln heißt
bei uns dasselbe und ich vermute mal das es sich auf den Hahn (den Gockel
oder fränkisch Giggel, hier war die Lautverschiebung wohl noch nicht
unterwegs) bezieht.
moselfränkisch: Gickel Küken von Hühnern
Gockel Hahn
gickeln kichern
hochdeutsch gackern
Diese Wörter sind alle lautmalenden Ursprungs und ahmen den
Ruf der Hühner nach.
Im Hochdeutschen wird der Ruf des Hahns meist mit "Kikeriki" wiedergegeben.
manche andere Sprachen (z.B.: französisch) haben statt des K-Laut aus
"Kikeriki" ein "G", was auch, wenn man sich die Laute der Hühner genau
anhört, der Wirklichkeit näher ist.
Vermutlich können sich auch lautmalende Wörter nicht immer einer
Lautverschiebung (hier g->k) entziehen, obwohl man anderes
vermuten würde.
Ein anderes Beispiel hierfür ist der Wiedehopf.
Sein Ruf (nach BLV Bestimmungsbuch Vögel von Einhard Bezzel)
ist "up up up up". Wissenschaftlicher Name: Upupa epops
Der eine ist der lateinische, der andere der griechische Name des Vogels.
Beim "Wiedehopf" wurde das "p" nach "f" verschoben.
Ein weiteres Beispiel: der Kranich. Sein Ruf ist "grru" oder auch "krru".
Wissenschaftlicher Name ist "Grus grus".
Beim Kuckuck sieht es anders aus. Lateinisch "cuculus".
Weiss jemand wie der Ruf in anderen Sprachen wiedergegeben wird?
Gruss
Markus
>Weiss jemand woher das Wort "gigele" kommt? Wird es nur in der
>Deutschschweiz gebraucht oder kommt es auch in anderen Dialekten vor?
>Es bedeutet bei uns etwas zwischen kichern und lachen - ich glaube, vorallem
>bei Kindern.
Das Wort scheint wirklich auf die Schweiz
beschränkt zu sein. Im "Schweizerischen
Idiotikon", einem Wörterbuch der schweizerdeutschen
Sprache, finden sich als Definitionen unter
"gig(e)le(n)":
1. kichern, in kurzen Tönen, unterdrückt, mutwillig,
einfältig, ohne Ursache lachen, bes. wie Kinder;
Synonyme: gagelen, gigeren, kicklen
2. schreien wie der Specht
3. zum Gigeln bringen, kitzeln
Zur Etymologie sind leider keine Angaben gemacht,
vermutlich ist das Wort aber lautmalerisch wie
die verwandten hochdeutschen "kichern", "gackeln",
"gackern", "gacksen".
Die Ähnlichkeit mit dem englischen Verb "to giggle"
fällt natürlich sofort ins Auge. Lt. Oxford
English Dictionary ist dies zuerst als "gygyll"
und "gigle" im 16./17. Jahrhundert belegt und
irgendwie verwandt mit dem Niederländischen
"giggelen, giegelen, giechelen", dem
Mittelhochdeutschen "gickeln" und dem Neuhochdeutschen
"gichelen, gickeln, gichern, kichern". Verwandte
lautmalerische Bildungen im Englischen sind
"to gaggle" und "to cackle".
M. Kranz
--
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> Zur Etymologie sind leider keine Angaben gemacht,
> vermutlich ist das Wort aber lautmalerisch wie
> die verwandten hochdeutschen "kichern", "gackeln",
> "gackern", "gacksen".
> Die Ähnlichkeit mit dem englischen Verb "to giggle"
> fällt natürlich sofort ins Auge. Lt. Oxford
> English Dictionary ist dies zuerst als "gygyll"
> und "gigle" im 16./17. Jahrhundert belegt und
> irgendwie verwandt mit dem Niederländischen
> "giggelen, giegelen, giechelen", dem
> Mittelhochdeutschen "gickeln" und dem Neuhochdeutschen
> "gichelen, gickeln, gichern, kichern". Verwandte
> lautmalerische Bildungen im Englischen sind
> "to gaggle" und "to cackle".
Und was sind 'Goggels'? Ist das nicht ein Bekleidungsstück
für Reiter?
Fragt & grüßt: FR
>
> Und was sind 'Goggels'? Ist das nicht ein Bekleidungsstück
> für Reiter?
>
Meinst Du vielleicht "goggles"? Das sind Schutzbrillen, die dicht
abschließen, z. B. Chlorbrillen für Schwimmer, ich glaube auch
Laborbrillen. Ob man die Brillen, die manche Jockeys tragen, so nennt
kann ich nicht sagen. Aber es ist englisch.
Ralf
:-))
>[...]
>Dafür geht meine voll-spekulative These in Richtung Herkunft
>von ahd. giga, einer Art Geige (=Schweizerdeutsch Giige!).
>[...]
Du hast doch immer ein paar gute Ideen: Merci!
Gruss, Daniela
>Das Wort scheint wirklich auf die Schweiz
>beschränkt zu sein. Im "Schweizerischen
>Idiotikon", einem Wörterbuch der schweizerdeutschen
>Sprache, finden sich als Definitionen unter
>"gig(e)le(n)":
>[...]
Ich dachte, das Idiotikon sei gar noch nicht fertig... Oder wird es nur
überarbeitet?
Gibt es davon eine Ausgabe die 1. nicht die ganze Wohnung ausfüllt und 2.
zahlbar ist?
Grüsse,
Daniela
Matthias Kranz wrote:
> "Daniela Schallberger" <da....@gmx.net> wrote:
>
> >Weiss jemand woher das Wort "gigele" kommt? Wird es nur in der
> >Deutschschweiz gebraucht oder kommt es auch in anderen Dialekten vor?
> >Es bedeutet bei uns etwas zwischen kichern und lachen - ich glaube, vorallem
> >bei Kindern.
>
> Das Wort scheint wirklich auf die Schweiz
> beschränkt zu sein. Im "Schweizerischen
> Idiotikon", einem Wörterbuch der schweizerdeutschen
> Sprache, finden sich als Definitionen unter
> "gig(e)le(n)":
> 1. kichern, in kurzen Tönen, unterdrückt, mutwillig,
> einfältig, ohne Ursache lachen, bes. wie Kinder;
> Synonyme: gagelen, gigeren, kicklen
Mir ist gerade ein gutes Beispiel in den Sinn gekommen:
Wenn man kleine Kinder kitzelt "chrützlet", dann "gigelen" sie. Sie geben also
kurze, hohe "Lachlaute" von sich.
Meiner Meinung und Erfahrung nach sind aber "einfältig" "ohne Ursache lachen"
nicht sehr treffend. Wenn man "gigelt" ist man fröhlich und hat einen fröhlichen
Gesichtsausdruck. Man "gigelt" nicht einfach so, sondern wenn man eben Grund dazu
hat, wenn man seine Freude und Heiterkeit ausdrücken will.
Ein weiteres Beispiel:
Wenn man mit einem Kind verstecken spielt. Das Kleine schaut um die Ecke, guckt
ob man es schon erkenne. Man tut so, als ob man es noch nicht erkannt habe. Beim
nächsten oder übernächsten Mal sieht tut man ganz überrascht und so als ob man
erst jetzt wisse wo sich das Kind befinde. Wenn man es dann nett anschaut,
"gigelt" das Kind fröhlich und strahlt über das ganze Gesicht.
I hoff das sich jetzt au üsi Fründe vom Norde öppä chönd vorstellä wenn mir
gigelet oder gigelet händ. I denk nämmli dass di Erwachsne vorallem d Manä nie
oder fasch nie gigelet.
I wünsch Eu no än schönä Obig.
chrysaetos
Das ist mir auch aufgefallen. Aber Wörterbücher sind doch oft so: auch die
hinterletzte Bedeutungsvariante wird noch reingepackt - und vermutlich gibt
es ja tatsächlich Leute die "gigele" schlicht blöd finden...
>I hoff das sich jetzt au üsi Fründe vom Norde öppä chönd vorstellä wenn mir
>gigelet oder gigelet händ. I denk nämmli dass di Erwachsne vorallem d Manä
>nie oder fasch nie gigelet.
S'schöne bi dä Chind isch doch, dass sie öppediä voll bi dä Sach sind. Bim
Gigele chönds eifach Fröid a de Fröid ha. Mir Erwachsne händ vill um d'Ohre
und lönd weniger la gaa - so isches halt (und d'Wält gseht ja au
entsprächend us). Bevor mi dä Wältschmerz packt:
Guet Nacht, Daniela
> S'schöne bi dä Chind isch doch, dass sie öppediä voll bi dä Sach sind. Bim
> Gigele chönds eifach Fröid a de Fröid ha. Mir Erwachsne händ vill um d'Ohre
> und lönd weniger la gaa - so isches halt (und d'Wält gseht ja au
> entsprächend us). Bevor mi dä Wältschmerz packt:
Keen Wunder, daß wir den Krieg verloren haben... bei solchen
Hilfstruppen. Es ist nicht zu fassen.
Meint: FR
Multiple Ironie?
Meinst du, dass die Schweizer, obwohl nominell neutral, die
Nazis dennoch unterstützt haben (Einreiseverweigerung für
Verfolgte, banktechnische Abwicklung von Raubverwaltung),
und dass sie deswegen die Bezeichnung "Hilfstruppen" ver-
dient haben?
Oder meinst du irgendwas anderes?
<verwirrt>
Gruß
pcr
--
Peter Ringeisen | p...@gmx.de | Amberg, Bavaria (Germany) | http://www.ringeisen.de |
"Remarkable bird, the Norwegian Blue, beautiful plumage, innit?" (Monty Python) |
[Schweizerdeutscher Abschnitt gschnäflet]
> >Keen Wunder, daß wir den Krieg verloren haben... bei solchen
> >Hilfstruppen. Es ist nicht zu fassen.
^^^^
> Multiple Ironie? [..]
Wenn ich mir zu antworten erlauben darf: Nachdem der Florian
seinen m.E. dummen Spruch innert weniger Tage gleich 2 Mal,
allerdings mit je anderem Bezug, hat verbraten dürfen (zuerst
auf die Franken, dann auf die Schweizer gemünzt [1]), scheint
mir - trotz anhaltender Befremdung -, dass es sich dabei um
eine fast beliebig anwendbare Redensart (wiewohl zweifelhaften
Geschmackes) handelt.
Ich hatte selbst gezögert, unseren Blumigen Haupttruppenreiter
auf seinen Spruch anzusprechen, wobei mich bloss Herkunft und
Verwendungsart interessiert hätten. Vielleicht kann er uns
diesbezüglich ja noch erhellen.
Eine rasche Netzübersicht gibt über den Spruch selber keinen
Aufschluss.
Hingegen scheint, dass der Begriff "Hilfstruppen", schon
seit der Antike tendenziell negativ konnotiert ist. Im
eigentlichen wie übertragenen Sinn sind damit vorab Einheiten
gemeint, die (a) keine wirkliche innere Bindung zum Kampf
und der "causa belli" haben, sondern eher "niedere", sprich
materielle Interessen (Käuflichkeit; vgl. Söldnerheere),
und/oder die (b) die Drecksarbeit für die - allenfalls im
Hintergrund agierenden - Kriegsherren erledigen (vgl. SS
im Nationalsozialismus).
Für einige Beispiele siehe unten [2].
C - ¦ #
--------------------------
[1] Am 20.3. in
http://x41.deja.com/[ST_rn=ps]/getdoc.xp?AN=599976510&CONTEXT=955921898.1052770310&hitnum=2
bezogen auf die Franken.
[2]
[..] Die Alemannen waren demnach keineswegs die wilden Barbaren,
die am Oberrhein alles Römische kurz und klein schlugen [..].
Der Limes"fall" um 260 ist weniger das Ergebnis einer alemannischen
Eroberung, sondern eines inner-römischen Bürgerkriegs, in dem eine
der beiden Parteien die Alemannen als Hilfstruppen zu Hilfe rief und
wohl auch Siedlungsland in Aussicht stellte. [..]
(http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/ma/reissmuseum/merow.htm)
[..] "Gut zehn Millionen Menschen aus über 20 Ländern waren während des
Zweiten Weltkriegs von SS und NS-Hilfstruppen gewaltsam zur Zwangsarbeit
ins Deutsche Reich verschleppt worden [..]".
(http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,10717,00.html)
"Eine solche Form der Hilfe entspreche 'dem Respekt, den wir diesen
Völkern [der dritten Welt/cb] schulden, denen wir ohne falsches
Pathos und ohne peinliche Humanitätsduselei gegenüberzutreten haben,
und die spüren müssen, daß wir sie nicht zu Hilfstruppen im
Kalten Krieg gewinnen wollen, sondern zu Freunden'.
(Zitiert wird Willy Brandt)
(http://www.dse.de/zeitschr/ez7899-5.htm)
"Die Kriege nebenan toben. Seit Jugoslawien zerbrochen ist. Sie sind
besonders grausam, wenn in ihrem Schatten Soldaten samt Hilfstruppen
gegen die Zivilbevölkerung wüten, wenn sie morden und vertreiben,
ganze Landstriche von Volksgruppen "säubern", die dort vorgeblich
nicht hingehören."
(http://www.pz-net.de/pz99/index_text.html)
"Zwischen 1919 und 1921 tobte der Unabhängigkeitskrieg, wobei weder
die Irisch-Republikanische Armee - die Streitkräfte der provisorischen
Regierung - noch die britischen Hilfstruppen zimperlich in der Wahl
ihrer Mittel waren."
(http://www-x.nzz.ch/folio/archiv/1996/03/articles/krankGesch.html)
"In Kolumbien werden jährlich annähernd soviele Menschen vom Militär
und seinen USA-gesponserten Hilfstruppen ermordet, wie letztes
Jahr im Kosovo starben."
(http://www.thur.de/philo/jug25.htm)
"„SCUM wird alle Männer töten, die nicht zu den Hilfgruppen von SCUM
gehören. Männer der Hilfsgruppen sind jene, die fleißig daran
arbeiten, sich selbst zu eliminieren.” (SCUM)"
(http://www.gabnet.com/lit/demoh15.htm)
"Es entbehrt übrigens nicht der Ironie, dass jene, die in den sechziger
Jahren am wildesten gegen den US-Imperialismus vom Leder zogen, nun zu
dessen zuverlässigsten Hilfstruppen geworden sind [..]."
("Vom Untergang der Schweizerischen Freiheit" von Jürgen Graf,
gerichtlich sanktionierter Schweizer Revisionisten)
(http://www.ety.com/tell/untergng.htm)
Das "Idiotikon" ist immer noch nicht vollendet.
Nach fast 120 Jahren hat man letztes Jahr den Band 15
abgeschlossen, der bis "Wm" geht. Angeblich
wird es noch mindestens weitere 20 Jahre
dauern, bis das Werk vollständig vorliegt:
http://grimm.adw-goettingen.gwdg.de/wbuecher/wb27.html
Vielleicht trägt ja auch die äußerst originelle
Sortierung der Stichworte mit
zu der langen Bearbeitungsdauer bei, da man sich
zu Beginn entschlossen hatte, "statt der
mathematisch-alphabetischen Reihenfolge das
Schmeller'sche System zu adoptieren, in welchem
die Hauptsilbe und zwar das konsonantische Gerippe
derselben in erster Linie massgebend sind." (Bd 1,
Spalte IX). Daher lautet die Reihenfolge z.B.
"ab (aab), äb, aib, aub, äub, eb, eib, eub, ib,
ieb, ob, öb, ub, üb, ueb, üeb", danach dann
"ac, ach, ec, ech, ic, ich, oc, och, uc, uch",
oder auch "fap, fep, fip, fop, fup" vor
"far (var), fer, fir, for, fur" usw.,
jeweils mit ihren Ableitungen; kurz, jedes
Nachschlagen eines Wortes war dazu angetan, die
helle Freude zu bereiten. Ab Band 12 hat
man dann aber doch ein Einsehen gehabt und
die Bände mit Stichwortregistern versehen,
und inzwischen gibt es auch für die Bände
1 - 11 ein solches Register.
Das Gesamtwerk dürfte im Regal ca. 2 m
einnehmen, alle Bände sind noch lieferbar,
allerdings zum Schweizer Qualitätspreis
von sFr 525 oder DM 578 (pro Band versteht sich!)