Andersherum bereitet es mir Kopfzerbrechen.
Heißt es Golf-Grand-Prix oder Golf-Grand Prix?
Heißt es Wodka-Red-Bull oder Wodka-Red Bull (Getränkemischung).
Die WamS hat sich für die zweite Version entschieden
<http://welt.de/daten/2002/07/14/0714sp344379.htx>
die mich aber beim Lesen stutzen ließ.
Was meint ihr? Sollte man durchkoppeln, auch wenn das
Bezugswort eigentlich getrennt geschrieben wird?
Matthias
--
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NewsGroups individuell filtern mit http://www.NewsSIEVE.de
> Sollte man durchkoppeln, auch wenn das Bezugswort eigentlich
> getrennt geschrieben wird?
Ja. Denn "Wodka-Red" oder "Golf-Grand" sind sinnfreie Kombinationen,
die erst mit "-Bull" und "-Prix" ein sinnhaftes Ganzes ergeben.
M.
> Was meint ihr? Sollte man durchkoppeln, auch wenn das
> Bezugswort eigentlich getrennt geschrieben wird?
>
Ja, immer schön durchkoppeln (woher auch immer du dieses Wort genommen
hast).
Andi.
> Heißt es Wodka-Red-Bull oder Wodka-Red Bull (Getränkemischung). Die WamS
> hat sich für die zweite Version entschieden
Das ist Quatsch.
> Was meint ihr? Sollte man durchkoppeln, auch wenn das Bezugswort
> eigentlich getrennt geschrieben wird?
Es wird immer durchgekoppelt, auch bei wörtlicher Rede, z. B.
"Der-Aufschwung-kommt"-Kanzler.
Markus
--
Markus Gail ------- <mailto:ga...@gmx.de> - <http://home.pages.de/~gail/>
Was ich schon immer über Studentenverbindungen wissen wollte, aber nie
zu fragen wagte: <http://www.frankfurter-verbindungen.de/faq/>
Schau mal unter "koppeln" in ein Wörtbuch Deiner Wahl. Im Wahrig
steht's sogar *genau* in dieser Bedeutung: "Zwei Wörter mit einem
Bindestrich verbinden".
M.
Hier geht es aber um mehr als zwei Wörter.
MUSEN kann man zwei Wörter koppeln (Jacobs-Kaffee), Zusammensetzungen
aus mehr als zwei Wörtern sind durchgekoppelt (St.-Jacobs-Kirche).
Zumindest umgangssprachlich nicht zu beanstanden, oder?
>>> Ja, immer schön durchkoppeln (woher auch immer du dieses Wort
>>> genommen hast).
>> Schau mal unter "koppeln" in ein Wörtbuch Deiner Wahl. Im Wahrig
>> steht's sogar *genau* in dieser Bedeutung: "Zwei Wörter mit einem
>> Bindestrich verbinden".
> Hier geht es aber um mehr als zwei Wörter.
> MUSEN kann man zwei Wörter koppeln (Jacobs-Kaffee), Zusammensetzungen
> aus mehr als zwei Wörtern sind durchgekoppelt (St.-Jacobs-Kirche).
> Zumindest umgangssprachlich nicht zu beanstanden, oder?
Weder umgangs- noch sonstwie.
M.
> Es wird immer durchgekoppelt, auch bei wörtlicher Rede, z. B.
>
> "Der-Aufschwung-kommt"-Kanzler.
Ich meine, dass bei Verbindungen mit Anführungszeichen nicht
gekoppelt wird.
Gruß Dirk.
> Michael Pronay <pro...@gmx.at> schrieb:
> > Andreas Schmidt <schmid...@gmx.de> wrote:
> >> Ja, immer schön durchkoppeln (woher auch immer du dieses Wort
> >> genommen hast).
> >
> > Schau mal unter "koppeln" in ein Wörtbuch Deiner Wahl. Im Wahrig
> > steht's sogar *genau* in dieser Bedeutung: "Zwei Wörter mit einem
> > Bindestrich verbinden".
>
> Hier geht es aber um mehr als zwei Wörter.
> MUSEN kann man zwei Wörter koppeln (Jacobs-Kaffee), Zusammensetzungen
> aus mehr als zwei Wörtern sind durchgekoppelt (St.-Jacobs-Kirche).
> Zumindest umgangssprachlich nicht zu beanstanden, oder?
"Durchgekoppelt" ist genau das Wort, das der Duden -- alt und neu -- in
seinen Rechtschreibregeln für diesen Fall angibt. Siehe unter
"Bindestrich zur Aneinanderreihung".
Es ist der fachsprachliche Ausdruck.
Ralf
>> Es wird immer durchgekoppelt, auch bei wörtlicher Rede, z. B.
>> "Der-Aufschwung-kommt"-Kanzler.
> Ich meine, dass bei Verbindungen mit Anführungszeichen nicht
> gekoppelt wird.
Was Du meinst, ist "Spiegel"-Deutsch, nicht aber jenes, das praktisch
alle Wörterbücher übereinstimmend postulieren. (Die Ausnahme, iirc,
betraf eine Leipziger Duden-Variante.)
M.
> Heißt es Wodka-Red-Bull oder Wodka-Red Bull (Getränkemischung).
> Die WamS hat sich für die zweite Version entschieden
> <http://welt.de/daten/2002/07/14/0714sp344379.htx>
Heute in der Sonntagszeitung gelesen: "Alzeimer Forschungszentrum".
Hrgs. :((
Markus
--
"Im richtigen Leben gibt es Gesetze, die verhindern, daß wir uns
gegenseitig die Köpfe einschlagen. Im Net gibt es die Netiquette,
die verhindern soll, daß wir uns gegenseitig in den Wahnsinn treiben."
-- Mike Nolte
Im aktuellen Rechtschreibduden kommt dieses Wort offenbar nicht
mehr vor (im aktuellen Zweifelsfälleduden dagegen schon).
> Siehe unter "Bindestrich zur Aneinanderreihung".
Im Leipziger Duden und auch im Wahrig heißt dieser Bindestrich
sinnigerweise »Durchkopplungsbindestrich«.
> Es ist der fachsprachliche Ausdruck.
Statt »durchgekoppelt« wird auch das einfache »gekoppelt« verwendet
(auch wenn mehr als zwei Wörter verbunden werden).
Schöne Grüße,
Wolf
> > Es wird immer durchgekoppelt, auch bei wörtlicher Rede, z. B.
> >
> > "Der-Aufschwung-kommt"-Kanzler.
>
> Ich meine, dass bei Verbindungen mit Anführungszeichen nicht
> gekoppelt wird.
Das machen /Spiegel/, /Zeit/ und viele andere leider falsch.
Markus
--
Markus Gail ------- <mailto:ga...@gmx.de> - <http://home.pages.de/~gail/>
<http://www.guidomobil.de> FDP 18|2002
>> Ich meine, dass bei Verbindungen mit Anführungszeichen nicht
>> gekoppelt wird.
> Das machen /Spiegel/, /Zeit/ und viele andere leider falsch.
Oh, das wusste ich nicht. Ich habe das mal in irgend einem
Wolf-Schneider-Buch gelesen.
Ehrlich gesagt - ohne den Spiegel verteidigen zu wollen -
finde ich die "Koppeln-in-Anführungszeichen"-Schreibweise
aber weder schön, noch sehe ich da einen Sinn drin.
Gruß Dirk.
>>> Ich meine, dass bei Verbindungen mit Anführungszeichen nicht
>>> gekoppelt wird.
>> Das machen /Spiegel/, /Zeit/ und viele andere leider falsch.
> Oh, das wusste ich nicht. Ich habe das mal in irgend einem
> Wolf-Schneider-Buch gelesen.
Das möchte in bezweifeln.
> Ehrlich gesagt - ohne den Spiegel verteidigen zu wollen - finde ich
> die "Koppeln-in-Anführungszeichen"-Schreibweise aber weder schön,
> noch sehe ich da einen Sinn drin.
Selbstverständlich hat's Sinn: Im Lesefluss schon von Anfang an klar
zu machen, dass ein zusammengesetzter Begriff kommt.
M.
Man könnte dagegen argumentiere, dass es sich (zumindest im Einzelfall)
um die Zitierung eines Eigennamens (o.ä.) handelt und die Schreibweise
des Originals daher beibehalten wird.
Gruß,
Wolfram
> Statt »durchgekoppelt« wird auch das einfache »gekoppelt« verwendet
> (auch wenn mehr als zwei Wörter verbunden werden).
Durchgekoppelt könnte man als Kurform von durchgehend gekoppelt
auffassen. Ein von der Firma Red Bull gestifteter Grand Prix wäre
mit "Red Bull-Grand Prix" auch schon gekoppelt, durchgekoppelt
(und korrekt) ist aber wohl erst "Red-Bull-Grand-Prix".
> Wolf Busch <tei...@web.de> schrieb:
>
> > Statt »durchgekoppelt« wird auch das einfache »gekoppelt« verwendet
> > (auch wenn mehr als zwei Wörter verbunden werden).
>
> Durchgekoppelt könnte man als Kurform von durchgehend gekoppelt
> auffassen.
MUSEN ist das nicht bloß die Kurzform. "Durch" ist als Präposition
durchaus verbreitet, s. "durchhangeln", "durchziehen", "durchmachen",
"durschlafen", "durchmachen". "Durchgehend gekoppelt" ist die Erklärung.
> Ein von der Firma Red Bull gestifteter Grand Prix wäre
> mit "Red Bull-Grand Prix" auch schon gekoppelt, durchgekoppelt
> (und korrekt) ist aber wohl erst "Red-Bull-Grand-Prix".
In der Tat. Deshalb sehe ich keinen Sinn darin, das Wort nicht mehr zu
benutzen, wie es der Duden nach Wolfs Bericht nun macht.
Ralf
Wo steht denn da explizit, daß Durchkopplungsbindestriche auch
in Verbindung mit Anführungszeichen gesetzt werden müssen?
> (Die Ausnahme, iirc, betraf eine Leipziger Duden-Variante.)
Eben. Im Leipziger Duden (17. Aufl.) steht u. a. das Beispiel:
| der »Mach mit!«-Wettbewerb
Und im »Wörterbuch der Sprachschwierigkeiten« von Dückert und
Kempcke (ebenfalls in Leipzig erschienen) steht unter dem
Stichwort »Bindestrich«:
| Statt der Durchkopplungsbindestriche sind in bestimmten
| Fällen Anführungsstriche möglich. Dann steht nur vor dem
| Grundwort ein Bindestrich:
| »Mach mit!«-Programm, »Lauf dich gesund!«-Bewegung,
| die »Friß, Vogel, oder stirb!«-Methode;
Unter dem Stichwort »Anführungszeichen« findet man dort ebenfalls
einige Beispiele, weiter heißt es dort:
| Mehrteilige Bestimmungsglieder sollten jedoch [...] nur dann
| in Anführungszeichen eingeschlossen werden, wenn sie Imperative
| sind, Frageform haben, Kommas enthalten oder Titel von Büchern,
| Zeitungen, Zeitschriften, Dichtungen, Kompositionen,
| Fernsehsendungen, Filmen u. dgl. sind.
Siehe auch den aktuellen Zweifelsfälleduden (S. 170 u. S. 172).
Schöne Grüße,
Wolf
Das "Wörterbuch der Sprachschwierigkeiten" zeigt doch sehr schön, daß das
gar nicht geht. Oder wie willst Du durchkoppeln bei der "Friß, Vogel, oder
stirb!"-Methode? Etwa so:
die "Friß,-Vogel-,oder-stirb!"-Methode? :-)
Gruß
Dieter aus Kiel
> > finde ich die "Koppeln-in-Anführungszeichen"-Schreibweise
> > aber weder schön, noch sehe ich da einen Sinn drin.
>
> Das "Wörterbuch der Sprachschwierigkeiten" zeigt doch sehr schön, daß
> das gar nicht geht. Oder wie willst Du durchkoppeln bei der "Friß,
> Vogel, oder stirb!"-Methode? Etwa so:
> die "Friß,-Vogel-,oder-stirb!"-Methode? :-)
Das ist ein sehr gutes und überzeugendes Beispiel!
Franz
> Das "Wörterbuch der Sprachschwierigkeiten" zeigt doch sehr schön, daß das
> gar nicht geht. Oder wie willst Du durchkoppeln bei der "Friß, Vogel, oder
> stirb!"-Methode? Etwa so: die "Friß,-Vogel-,oder-stirb!"-Methode? :-)
Natürlich nicht.
Satzzeichen im Innern eines Wortes werden weggelassen, Ausrufe- und
Fragezeichen können übernommen werden.
Markus
--
Markus Gail ------- <mailto:ga...@gmx.de> - <http://home.pages.de/~gail>
------------------------------------------- Die liberale Idee ist stark
wie eh und je -- es sind die Menschen, die schwach sind; sie müssen von
Zeit zu Zeit wachgerüttelt werden. Marion Gräfin Dönhoff --------------
"Vogel-friss-oder-stirb"-Methode
Wahlweise auch ohne Anführungszeichen. So habe ich das jedenfalls
schon gesehen. ;)
mawa
--
...Robert Pappert...der Bill Gates der deutschen Chorliteratur...
>>> Ehrlich gesagt - ohne den Spiegel verteidigen zu wollen - finde
>>> ich die "Koppeln-in-Anführungszeichen"-Schreibweise aber weder
>>> schön, noch sehe ich da einen Sinn drin.
>> Selbstverständlich hat's Sinn: Im Lesefluss schon von Anfang an
>> klar zu machen, dass ein zusammengesetzter Begriff kommt.
> Man könnte dagegen argumentiere, dass es sich (zumindest im
> Einzelfall) um die Zitierung eines Eigennamens (o.ä.) handelt und
> die Schreibweise des Originals daher beibehalten wird.
"Johannes Brahms" ist auch ein Eigenname und wird dennoch, wenn eine
Verkehrsfläche nach ihm benannt wird, durchgekoppelt.
M.
>> Was Du meinst, ist "Spiegel"-Deutsch, nicht aber jenes, das
>> praktisch alle Wörterbücher übereinstimmend postulieren.
>
> Wo steht denn da explizit, daß Durchkopplungsbindestriche auch
> in Verbindung mit Anführungszeichen gesetzt werden müssen?
Das steht nicht explizit, sondern implizit, insofern, als zur
Durchkopplungsregel keine Ausnahme angeführt ist.
M.
> "Vogel-friss-oder-stirb"-Methode
> Wahlweise auch ohne Anführungszeichen.
Wahlweise auch mit Rufzeichen.
Wahlweise auch mit richtiger Wortstellung:
"Friss-Vogel-oder-stirb!"-Taktik.
M.
Es geht um die Koppelung in Anführungszeichen, nicht um Straßenschilder.
Gruß,
Wolfram
Dagegen steht aber die anerkannte Regel, dass Zitate buchstäblich zu
übernehmen sind, auch z.B. mit Rechtschreibfehlern (die dann mit dem
kürzlich hier dikutierten (sic!) kenntlich gemacht werden können).
Gruß,
Wolfram
> Dagegen steht aber die anerkannte Regel, dass Zitate buchstäblich zu
> übernehmen sind, auch z.B. mit Rechtschreibfehlern (die dann mit dem
> kürzlich hier dikutierten (sic!) kenntlich gemacht werden können).
Die "Friss-Vogel-oder-stirb!"-Methode ist kein Zitat.
M.
> "Johannes Brahms" ist auch ein Eigenname und wird dennoch, wenn eine
> Verkehrsfläche nach ihm benannt wird, durchgekoppelt.
Das wäre die Gelegenheit gewesen, den Namen eines Landsmanns in
Erinnerung zu rufen, stattdessen zieht man ihm den hanseatischen
Antipoden vor - ts.
> M.
Gruß jovo
PS: Gibt es eigentlich in Österreich mehr Brucker-Straßen oder mehr
Brahms-Straßen?
Ich weiß, ich weiß. Obwohl, unter Umständen, je nach Kontext...
Trotz allem sind Zitate ein Unterfall von Schreibung in
Anführungszeichen und gehören damit auch zum gerade laufenden Thema
"Koppeln-in-Anführungszeichen".
Naja, ist jetzt schon mein dritter Beitrag zum Thema "Koppeln in
Zitaten" und keiner geht inhaltlich darauf ein.
Bin gleich beleidigt. So was aber auch. Da mach ich nicht mehr mit.
Gibt's ja gar nicht.
;-) <- zur Sicherheit
Gruß,
Wolfram
> Naja, ist jetzt schon mein dritter Beitrag zum Thema "Koppeln in
> Zitaten" und keiner geht inhaltlich darauf ein.
Das Zitat dürfte auch in der "Koppel-in-Zitaten"-Methode unschwer in
seiner ursprünglichen Form erkennbar sein.
Für jene der strengeren Observanz empfhiehlt sich möglicherweise die
"Koppeln[-]in[-]Zitaten[-]mit[-]eckiger[-]Klammer"-Methode.
;-)
Es beschäftigen sich eben nicht alle Wörterbücher mit diesem
Spezialfall. Es reicht ja offenkundig nicht aus, einfach
irgendwie durchzukoppeln:
1. »Friß,-Vogel,-oder-stirb!«-Methode
2. »Friß-Vogel-oder-stirb!«-Methode
3. »Friß-Vogel-oder-stirb«-Methode
4. Friß,-Vogel,-oder-stirb!-Methode
5. Friß-Vogel-oder-stirb!-Methode
6. Friß-Vogel-oder-stirb-Methode
Wann werden Anführungszeichen verwendet? Sind sie in durchgekoppelten
Wörtern überhaupt zulässig? Was passiert mit den Satzzeichen?
Natürlich kann man sich seine eigenen Gedanken machen und seinem
Gefühl vertrauen, aber ein Wörterbuch, in dem dieses Problem gar
nicht erwähnt wird, taugt ja wohl kaum als Beleg für die eigene
Meinung. ;-)
Die drei genannten Wörterbücher, in denen dieser Fall (mehrteilige
Bestimmungsglieder in Anführungszeichen) ausdrücklich behandelt
wird, schreiben hier keine Durchkopplung vor. Das sieht auch besser
aus, wie ich finde.
Entweder so:
»Friß, Vogel, oder stirb!«-Methode
oder so:
Friß-Vogel-oder-stirb-Methode
Wenn man das, was zwischen den Anführungszeichen steht, ändert,
kann man die Anführungszeichen ja gleich weglassen.
Schöne Grüße,
Wolf
> Entweder so:
> »Friß, Vogel, oder stirb!«-Methode
> oder so:
> Friß-Vogel-oder-stirb-Methode
Ich mach das genauso: ohne Anführungszeichen
durchkoppeln und bei Anführungszeichen das in
Anführungszeichen Stehende als Einzelteil, der in
sich nicht unter die Durchkoppelungsregel fällt,
betrachten.