wie kann man erklären, dass man sehr oft die Schreibweise "Führsorgepflicht"
statt der laut Duden richtigen Schreibweise "Fürsorgepflicht" liest? Selbst
in offiziellen Schreiben / Beurteilungen findet man diese. Sind etwa beide
Schreibweisen richtig? Wenn ja, wie erklärt man die Schreibweise mit "h"?
Die ohne würde ich - als Laie - auf "Für-jemanden-sorgen" ableiten.
Guido
> wie kann man erklären, dass man sehr oft die Schreibweise
> "Führsorgepflicht" statt der laut Duden richtigen Schreibweise
> "Fürsorgepflicht" liest?
Lese ich gerade zum ersten Mal ueberhaupt. "Führsorgepflicht" ist
natuerlich falhcs.
Sage ich ja. Aber wenn man mal Google bemüht wird man staunen, wie oft das
falsch (oder auch nicht?) geschrieben wird. Die Frage nach der Schreibweise
tat sich auf, nachdem ein Kollege "absolut sicher" über die Schreibweise mit
"h" war und sich auch nach einem Blick in den Duden nicht überzeugen lies.
> Die Frage nach der Schreibweise tat sich auf, nachdem ein
> Kollege "absolut sicher" über die Schreibweise mit "h" war und
> sich auch nach einem Blick in den Duden nicht überzeugen lies.
Sorry, aber der Kollege ist ein uneinsichtiger starsinniger Tropf.
M.
Mag sein :-) aber erklärt nicht, die Häufigkeit der "Fehlerbegehung".
Reinhard
--
Zan Essn und Bätn soima neamd nätn.
(Zum Essen und Beten soll man niemanden nötigen)
(Spruch aus dem Waldviertel)
--
_____ _ _ mailto: halbritter at acornusers.org
|__ __|| | | | "Ich benutze am Computer kein Korrekturprogramm,
| | | |_| | ich mache meine Fehler lieber selber!"
| | | _ | (nach R. Kusmierz in desd)
|_|a |_| |_|a
> aber erklärt nicht, die Häufigkeit der "Fehlerbegehung".
Ich finde 52 gegenüber 10500 in der richtigen Schreibweise, also etwa
200:1. Das ist kein häufiger Fehler.
"nämlich":"nähmlich" ergibt eine Quote von 25:1. Das ist häufig, aber
noch nicht sehr häufig; erstaunlich für mich nur angesichts des
Merkspruchs.
"Libyen":"Lybien" 6:1 - das ist sehr häufig. Vielleicht sollten wir
eine Hitliste der Falschschreibungen zusammenstellen. Wer hat
Kandidaten?
--
Oliver Cromm
> Elektropostadresse, ...
Nein: Bernkraftzustellanschrift
Volker Gringmuth in desd
>> Die Frage nach der Schreibweise tat sich auf, nachdem ein
>> Kollege "absolut sicher" über die Schreibweise mit "h" war und
>> sich auch nach einem Blick in den Duden nicht überzeugen lies.
>
> Sorry, aber der Kollege ist ein uneinsichtiger starsinniger Tropf.
Nein, wohl nicht. Gerade die Stare verzichten doch ganz gern auf ein h,
auch wenn's gut hinpaßte.
> M.
Gruß jovo
> Sage ich ja. Aber wenn man mal Google bemüht wird man staunen, wie oft das
> falsch (oder auch nicht?) geschrieben wird. Die Frage nach der Schreibweise
> tat sich auf, nachdem ein Kollege "absolut sicher" über die Schreibweise mit
> "h" war und sich auch nach einem Blick in den Duden nicht überzeugen lies.
Apropos "lies": Lies du auch nochmal im Duden nach!
-helge
Apropos "lies": Lies du auch nochmal im Duden nach!
-helge
Hat es doch jemand gemerkt :-)
Sorry.
> Guido Große meinte:
>
>> aber erklärt nicht, die Häufigkeit der "Fehlerbegehung".
>
> Ich finde 52 gegenüber 10500 in der richtigen Schreibweise, also etwa
> 200:1. Das ist kein häufiger Fehler.
>
> "nämlich":"nähmlich" ergibt eine Quote von 25:1. Das ist häufig, aber
> noch nicht sehr häufig; erstaunlich für mich nur angesichts des
> Merkspruchs.
>
> "Libyen":"Lybien" 6:1 - das ist sehr häufig. Vielleicht sollten wir
Im Usenet sogar 3290:1320. "Stegreif" vs. "Stehgreif" 3540:3200. Gruselig.
http://www.leckse.net/profilieren/rechtschreibung#neoreformiert
Alle Werte sind mit dem deutscgeb Google ermittelt.
--
»Auch auf der Bonenkai wurden meines Wissens keine illegalen Sachen verkauft.«
-- cybergirl alias Steffi im Animexx-Forum
http://www.leckse.net/profilieren/rechtschreibung#neoreformiert
Alle Werte sind mit Google ermittelt.
Gerade solchen Tröpfen gegenüber besteht eine Führsorgepflicht:
Man muß sie behutsam und sehr sorgfältig auf den Pfad der rechten
Schreibung zurückführen.
--
Meno
> "Stegreif" vs. "Stehgreif" 3540:3200. Gruselig.
Naja, bei der Quote - niemand ist perfekt, oder?
Da kenne ich allemal gruseligere Wörter ...
Gruß Dirk.
Hyperkorrektur/Generalisierung. Der Schreiber kennt die Regel "Stummes h
nach Vokal zeigt die Länge dieses Vokals an.", macht fälschlicherweise
den Umkehrschluss ("Langer Vokal wird durch nachgestelltes h
angezeigt.") und generalisiert, d.h. er verfährt auch dort
dementsprechend, wo dies nach geltender Orthographie nicht erlaubt ist.
Grüße,
Helmut
Nicht den Klassiker vergessen:
hälst (28 900 results) versus hältst (36 200 results)
Na gut, die richtige Schreibweise liegt vorn, aber eben gerade so.
> Nicht den Klassiker vergessen:
> hälst (28 900 results) versus hältst (36 200 results)
Nur in .de gegurgelt:
Vieren 151'000 (Viren: 467'000)
Looser 14'000 (Looser: 73'000)
Gallerie 378'000 (Galerie: 688'000)
Matthias
--
In einigen Ländern, die sich nach Norden erstrecken, wird die Kälte
im Sommer immer größer als im Winter. [Prof. Galletti]
Offenbar gibt es eben häufig uneinsichtige, starrsinnige Tröpfe.
Gruß,
Michael
Danke, danke, und nochmals: danke. Sowas brilliantes (Sic!)
hab ich echt gesucht. Mit Erschrecken musste ich dabei feststellen, wie
viele Neoreformierte Wörter ich benutze. Mir fällt dabei auf, dass
die meisten Wörter einfach aus dem Englischen Wortschatz
genommen wurden und mit der Schreibweise der deutschen
Wörter vermischt wurden. Und da sag doch noch einer, es
gäbe [1] keine Verdenglischung. ;-)
Hendrik
[1] Heißt es jetzt 'gäbe' oder 'gebe'? Google gibt mir keine
eindeutige Antwort.
--
Gib einem Usenet-Newbie eine Banane und er ist einen Tag lang satt.
Erklär ihm, was man damit machen kann und er schnauzt dich an, dass er
Besseres zu tun hat, als Schnüre durch die Wohnung zu ziehen.
(Stefan Huber in dtj)
Beides. "gebe" ist Konjunktiv I, "gäbe" Konjunktiv II.
--
»Come down and join the fun at MucSwamplings! Free vomit bags provided with
EVERY, GREAT VALUE meal combination.«
-- Simon the Sorcerer 2
Beides. "gebe" ist Konjunktiv I, "gäbe" Konjunktiv II.
>René schrieb:
>
>> Nicht den Klassiker vergessen:
>> hälst (28 900 results) versus hältst (36 200 results)
>
>Nur in .de gegurgelt:
>Vieren 151'000 (Viren: 467'000)
Grand mit Viren?
--
Viele Grüße
Gerald Fix
>Guido Große meinte:
>
>> aber erklärt nicht, die Häufigkeit der "Fehlerbegehung".
>
>Ich finde 52 gegenüber 10500 in der richtigen Schreibweise, also etwa
>200:1. Das ist kein häufiger Fehler.
>
>"nämlich":"nähmlich" ergibt eine Quote von 25:1. Das ist häufig, aber
>noch nicht sehr häufig; erstaunlich für mich nur angesichts des
>Merkspruchs.
>
>"Libyen":"Lybien" 6:1 - das ist sehr häufig. Vielleicht sollten wir
>eine Hitliste der Falschschreibungen zusammenstellen. Wer hat
>Kandidaten?
Die Leipziger führen Libyen unter der Worthäufigkeitsklasse 12, Lybien
unter 19.
Nähmlich (lich-Form zu nähm) ist Klasse 20, Stehgreif 19. Findet
jemand was besseres?
Leider ist derzeit die FAQ der Uni Leipzig zum Thema, warum falsch
geschriebene Wörter aufgelistet werden, nicht erreichbar.
Autor/Author, Adresse/Addresse und Quarz/Quartz sind sicher auch
ergiebig!
> Leider ist derzeit die FAQ der Uni Leipzig zum Thema, warum falsch
> geschriebene Wörter aufgelistet werden, nicht erreichbar.
Der Grund dürfte einfach der sein, daß die Texterfassung automatisiert
erfolgt.
Gruß,
Gerhad
Gebe mich geschlagen.
Matthias, der Loser
> Und da sag doch noch einer, es
> gäbe [1] keine Verdenglischung. ;-)
>
> [1] Heißt es jetzt 'gäbe' oder 'gebe'? Google gibt mir keine
> eindeutige Antwort.
Willst du die Altvorderen- oder die neoreformierte Variante?
> Oliver Cromm wrote:
>> Vielleicht sollten wir
>> eine Hitliste der Falschschreibungen zusammenstellen. Wer hat
>> Kandidaten?
>
> http://www.leckse.net/profilieren/rechtschreibung#neoreformiert
>
> Alle Werte sind mit Google ermittelt.
Die schlimmsten Beispiele (Gallerie und Vierenscanner häufiger als
Galerie und Virenscanner) kann ich aber nicht bestätigen. Ich komme bei
beiden auf etwa 3:1 und 4:1 für die bisherige Variante.
> Oliver Cromm wrote:
>> eine Hitliste der Falschschreibungen
>
> http://www.leckse.net/profilieren/rechtschreibung#neoreformiert
Ach so, besonders überrascht ht mich "projezieren" (Im Usenet zwischen
39 und 81%, <http://www.leckse.net/profilieren/forenstatistik>).
Den Unterschied kann ich deutlich hören, d.h. die meisten Leute
sprechen es wohl auch falsch aus.
> Hendrik Sträter <news.h...@adlerstein.de> schrieb:
>
>>[1] Heißt es jetzt 'gäbe' oder 'gebe'? Google gibt mir keine
>> eindeutige Antwort.
>
> Glaubst Du etwa, Google gebe Dir die rechte Auskunft auf diese Frage?
> Er gäbe sie Dir sicher gern -- allein, er kann es nicht.
Googles Antwort seh ich wohl, allein, ...
--
Oliver Cromm
...ich bin Atheist
Ich kaufe ein r?
--
bli
> Ach so, besonders überrascht ht mich "projezieren" (Im Usenet
> zwischen 39 und 81%,
> <http://www.leckse.net/profilieren/forenstatistik>).
>
> Den Unterschied kann ich deutlich hören, d.h. die meisten Leute
> sprechen es wohl auch falsch aus.
Das am häufigsten falsch Ausgesprochene deutsche Wort dürfte
"Diözese" sein, der man praktisch nur mehr als Diezöse begegnet.
Zuletzt wieder einmal im ORF-Radio, ausgerechnet in "Religion -
kurz - aktuell", wo man eigentlich informierte Redakteure erwarten
würde.
M.
>> Sorry, aber der Kollege ist ein uneinsichtiger starsinniger
>> Tropf.
> Ich kaufe ein r?
Dank Dir!
M.
Es ist ohnehin die Frage, wie aussagekräftig diese Zahlen sind.
Eine Suche auf http://www.alltheweb.com liefert manchmal völlig
andere Ergebnisse (Verhältnis Galerie/Gallerie auf deutschsprachigen
Seiten ca. 9:1).
Von den Falschschreibungen, die auf der oben genannten Website
erwähnt werden, gefällt mir die »Reflektion« am besten. Sieht
doch eigentlich ziemlich vernünftig aus, ist aber trotzdem
falsch.
Beim recht häufigen »du hälst« wird vermutlich die tatsächliche
Aussprache (vgl. »du fällst, stellst« usw.) wiedergegeben.
Eine entsprechende Ausspracheerleichterung gibt es ja auch bei
»du fichst« und »du flichst«. Der Duden hält das zwar für
umgangssprachlich, aber einige ältere Grammatiken und
Wörterbücher sehen nur »du fichst, flichst« als die korrekte Form an.
Bei »du birst« (von »bersten«) ist die Sache klar, eigentlich müßte
es ja »du *birstst« heißen, aber das sagt wirklich niemand. ;-)
Schöne Grüße,
Wolf
[Suche nach Falschschreibungen mit Google]
> "Libyen":"Lybien" 6:1 - das ist sehr häufig.
Bei der Suche nach »Lybien« wird dieselbe Werbung eingeblendet
wie bei der Suche nach »Libyen«. Wahrscheinlich findet man auf
etlichen Webseiten nur deshalb die falsche Schreibung, damit
auch Leute nach Libyen finden, die in der Orthographie nicht so
sattelfest sind.
Schöne Grüße,
Wolf
> Das am häufigsten falsch Ausgesprochene deutsche Wort dürfte
> "Diözese" sein, der man praktisch nur mehr als Diezöse begegnet.
Ich meine eher so etwas wie Diozöse zu hören. Wär' auch nachvollziehbar,
weil's häufiger zu Beginn von Fremdwörtern vorkommt (unabhängig davon,
ob di|o.. oder dio|..).
> M.
Gruß jovo
> "Stehgreif" Gruselig.
Wieso? Da beschweren sich alle über zu viele Fremdwörter in der
Deutschen Sprache, und hier ist's Euch auch wieder nicht recht, wenn
mal ein deutsches Wort statt "Masturbation" verwendet wird...
Servus!
M
Was ist denn an "Mast" nicht deutsch?
Gruß,
Michael
Danke, und zwar für (oder führ?) das letzte Wörtchen, für 'lies'. Es freut
mich immer wieder, wenn ich jemanden antreffe, der weiß, daß der Imperativ
von lesen nicht 'lese' heißt.
Nun aber wieder ernsthaft: Ist "über eine Sache sicher sein" richtig, oder
sollte es nicht "sich in einer Sache sicher sein" heißen?
Armin Saam
>> Wieso? Da beschweren sich alle über zu viele Fremdwörter in der
>> Deutschen Sprache, und hier ist's Euch auch wieder nicht recht, wenn
>> mal ein deutsches Wort statt "Masturbation" verwendet wird...
>
> Was ist denn an "Mast" nicht deutsch?
Was ist denn an "Urbation" deutsch?
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"Ich bitte Sie, zwei Millionen Mark in sechs Jahren,
das ist doch keine Bestechung!" (Helmut Kohl im Juni 2000)
Also "... nachdem sich ein Kollege 'absolut sicher' in der Schreibweise
mit 'h' war ..."? Na, ich weiß nicht...
Wenn schon "sich sicher sein", warum dann nicht mit des Genitivs Hilfe?
"... nachdem ein Kollege sich der Schreibung mit 'h' ..."
Und "Schreibweise" passt meines Erachtens sowieso nicht besonders gut im
gegebenen Kontext; in meinem Vorschlag noch weniger.
Gruß,
Michael
Volker Gringmuth schrieb:
>>>Wieso? Da beschweren sich alle über zu viele Fremdwörter in der
>>>Deutschen Sprache, und hier ist's Euch auch wieder nicht recht, wenn
>>>mal ein deutsches Wort statt "Masturbation" verwendet wird...
>>Was ist denn an "Mast" nicht deutsch?
> Was ist denn an "Urbation" deutsch?
Urbation = Verstädterung (von "urban").
Bei "Masturbation" geht diese mit der Aufstellung von Masten
einher (Beleuchtung, Stromversorgung, Straßenbahnoberleitung,
Verkehrsschilder und -ampeln).
--
tobias benjamin köhler ____________________________ t...@uncia.de
_________ ______________ ______________ ______________ __>_____
========H|H============H|H============H|H============H|=H=====`)
------oo-^-oo--------oo-^-oo--------oo-^-oo--------oo-^o-o--o-o=
>>>> Wieso? Da beschweren sich alle über zu viele Fremdwörter in der
>>>> Deutschen Sprache, und hier ist's Euch auch wieder nicht recht,
>>>> wenn mal ein deutsches Wort statt "Masturbation" verwendet
>>>> wird...
>
>>> Was ist denn an "Mast" nicht deutsch?
>
>> Was ist denn an "Urbation" deutsch?
>
> Urbation = Verstädterung (von "urban").
> Bei "Masturbation" geht diese mit der Aufstellung von Masten
> einher (Beleuchtung, Stromversorgung, Straßenbahnoberleitung,
> Verkehrsschilder und -ampeln).
Und weil in der individualistischen urbanen (genauer: masturbanen)
Gesellschaft der Mensch immer mehr vereinsamt, hat er eine Tätigkeit
aufgenommen, die zur Nebenbedeutung dieses Wortes aufstieg.
Das klingt einleuchtend.
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"SPAM ist Mehrzahl - wär's Einzahl, wär's kein SPAM."
(Harald Effenberg in dnq)
> Hyperkorrektur/Generalisierung. Der Schreiber kennt die Regel "Stummes h
> nach Vokal zeigt die Länge dieses Vokals an.", macht fälschlicherweise
> den Umkehrschluss ("Langer Vokal wird durch nachgestelltes h
> angezeigt.") und generalisiert, d.h. er verfährt auch dort
> dementsprechend, wo dies nach geltender Orthographie nicht erlaubt ist.
>
> Grüße,
> Helmut
Diese Antwort überzeugt mich. Danke.
> Nur in .de gegurgelt:
> Vieren 151'000 (Viren: 467'000)
> Looser 14'000 (Looser: 73'000)
> Gallerie 378'000 (Galerie: 688'000)
In Usenets de.* gilt: Luser 12.000 Loser 9.200 [1] Looser 5.560
[1] Da sind allerdings etliche nur in loser Verbindung stehende Zitate
enthalten.
--
Oliver Cromm Plures linguas scire gloriosum esset, patet exemplo
Catonis, Mithridates, Apostolorum. (Comenius, cit. Eco)
Der Genitiv ist hier sicher eine gute, fast schon eine edle Lösung. Ich bin
trotzdem der Meinung, daß "in" ganz brauchbar ist.
Gruß
Armin Saam
> Urbation = Verstädterung (von "urban").
> Bei "Masturbation" geht diese mit der Aufstellung von Masten
> einher (Beleuchtung, Stromversorgung, Straßenbahnoberleitung,
> Verkehrsschilder und -ampeln).
Iiih, das sind ja lauter Phallussymbole!
chr