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Daluege

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JR

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
Ein berüchtigter Herr aus der Nazizeit, der Daluege.
Wie spricht man aber seinen Namen?
Dalüge? Daluuge?
Betont man DA- oder betont man LUE ?
[- und der Name klingt gar nicht arisch, hehe!].

Grüße,
Poul Erik Jørgensen
DK

--
j...@mail.aalborghus.dk

Alexander Ross

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
JR schrieb:

>
> Ein berüchtigter Herr aus der Nazizeit, der Daluege.
> Wie spricht man aber seinen Namen?
> Dalüge? Daluuge?
> Betont man DA- oder betont man LUE ?
> [- und der Name klingt gar nicht arisch, hehe!].
>
> Grüße,
> Poul Erik Jørgensen
> DK

Ein schlimmer Finger: Nachfolger Heydrichs als Reichsprotektor von
Böhmen und Mähren und Vollstrecker des Massakers von Lidice. Von ihm ist
mir nur "Dalüge" bekannt. Die Aussprache wird wohl sich an regionalen
Tradierungen orientieren.

Diese Namen haben für den Träger immer das Problem, daß "Lüge" bei der
Aussprache mitschwingen kann - da ist jede verbale Verrenkung recht, um
dies zu vermeiden. Ich kannte mal eine "Lueginger", die auf
"Lu-i-ginger" bestand, was die Sache im Bekanntenkreis erst recht
komisch machte und zu weiteren Variationen herausforderte.

Der TV-Journalist Ernst Dieter Lueg (ehemals "Bericht aus Bonn") wählte
"Luug" - was Herbert Wehner in einem legendären Fernseh-Interview nicht
davon abhielt, jede Antwort mit einem "Herr Lüg" zu beginnen.

Grüße,

Alexander Ross

O.G. Schwenk

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
On Fri, 28 Aug 1998 14:26:47 +0200, Alexander Ross <al...@combox.de>
wrote:

>JR schrieb:
>> Ein berüchtigter Herr aus der Nazizeit, der Daluege.
>> Wie spricht man aber seinen Namen?
>> Dalüge? Daluuge?
>

>Böhmen und Mähren und Vollstrecker des Massakers von Lidice. Von ihm ist
>mir nur "Dalüge" bekannt. Die Aussprache wird wohl sich an regionalen
>Tradierungen orientieren.

[...]


>
>Der TV-Journalist Ernst Dieter Lueg (ehemals "Bericht aus Bonn") wählte
>"Luug" - was Herbert Wehner in einem legendären Fernseh-Interview nicht

gibt es nicht ein so (oder so aehnlich) genanntes dehnungs-e bzw.
fugen-e?

mir ist mal der name "fuest" untergekommen. sein traeger legte grossen
wert darauf, dies als "fuust" zu sprechen.


mfg
+ogs
--
O.G.Schwenk -> http://www.uni-mainz.de/~schwenk/

Michael Pronay

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
Alexander Ross schrieb in Nachricht <35E6A207...@combox.de>...

> JR schrieb:

> Ein berüchtigter Herr aus der Nazizeit, der Daluege.
> Wie spricht man aber seinen Namen?
> Dalüge? Daluuge?

> Betont man DA- oder betont man LUE ?
> [- und der Name klingt gar nicht arisch, hehe!].

>> Ein schlimmer Finger: Nachfolger Heydrichs als Reichsprotektor
>> von Böhmen und Mähren und Vollstrecker des Massakers von Lidice.


>> Von ihm ist mir nur "Dalüge" bekannt. Die Aussprache wird wohl
>> sich an regionalen Tradierungen orientieren.

Obwohl der Kurt Daluege (den Spitznamen "Dumm-Dummi" hat ihm die
Berliner Unterwelt verpaßt) mit Österreich wenig zu tun gehabt hat,
würde man ihn hier ganz eindeutig Da-lu-é-ge (Daluëge) aussprechen.
Es gibt in Salzburg den Paß Lueg, der auch getrennt gesprochen wird,
vor allem aber den so um 1910 unglaublich populären christlichsozialen
Wiener Bürgermeister Karl Lueger, bei dem niemand auch nur auf die
Idee käme, ihn "Lüger" zu nennen. Von Karl Lueger -- auch einem
gewissenlosen Schürer des Antisemitismus -- soll der Ausspruch
stammen: "Wer ein Jud' ist, bestimm' ich!"

Im Anbetracht der Tatsache, daß bei "Dalüge" keine gerade besonders
positive Konnotation mitschwingt, nehme ich einmal an, daß er sich
selbst -- und damit ihn auch seine Umwelt -- Daluëge genannt hat.

Michael


Michael Pronay

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
O.G. Schwenk schrieb in Nachricht
<6s6a7i$365$1...@bambi.zdv.Uni-Mainz.DE>...

>gibt es nicht ein so (oder so aehnlich) genanntes dehnungs-e bzw.
>fugen-e?
>mir ist mal der name "fuest" untergekommen. sein traeger legte
>grossen wert darauf, dies als "fuust" zu sprechen.

Die österreichische (reichs)gräfliche Dynastie derer von
Kuefstein nennt sich auch "Kufstein".

Michael


Joern Richts

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
Alexander Ross <al...@combox.de> writes:

> Der TV-Journalist Ernst Dieter Lueg (ehemals "Bericht aus Bonn") wählte
> "Luug" - was Herbert Wehner in einem legendären Fernseh-Interview nicht

> davon abhielt, jede Antwort mit einem "Herr Lüg" zu beginnen.

Was Ernst Dieter Lueg dazu veranlasste, das Gespräch mit "Vielen Dank
Herr Wöhner" zu beenden.

Jörn

Oliver Gassner

unread,
Aug 28, 1998, 3:00:00 AM8/28/98
to
sch...@mail.uni-mainz.de (O.G. Schwenk) wrote/schrieb:

>gibt es nicht ein so (oder so aehnlich) genanntes dehnungs-e bzw.
>fugen-e?
>
>mir ist mal der name "fuest" untergekommen. sein traeger legte grossen
>wert darauf, dies als "fuust" zu sprechen.

Soest
Gelsenkirchen-Buer

Und: Voigtlaender. (Dehnungs-i)

Rechtschreibung ist // Schreibnormen sind relativ. ;)

OG
--
Literatur am Draht: http://www.carpe.com/lit/
Rezensenten gesucht: http://www.carpe.com/buch/
>- Ich war ein paar Tage offline,
>- bald hat sich die Lage wieder normalisiert. ;)

Alexander Dinhobl

unread,
Aug 29, 1998, 3:00:00 AM8/29/98
to
Hallo!

Sind das nicht Reste von mittelhochdeutschen Umlauten?
A lá Duisburg, das eben nicht "Duusburg" ausgesprochen wird.
Die von Euch beschriebenen Formen sind aber nicht dasselbe. Denn ein
Dehnungs-e ist bei Lueger nicht vorhanden, denn ihn sprach man "Lu-e-ger"
aus und nicht "Luger".

Und wurde der vor allem bei Photographen bekannte Namen "Voigtlaender"
wirklich "Vogtländer" und nicht etwa "Voitländer" ausgesprochen? Vielleicht
müßte man korrekterweise "Vögtländer" sagen...

Auf der NG de. sci.geschichte ist doch einmal einer aufgetaucht, der sich
mit sowas auskennt: ein Herr Münz von der Uni Bielefeld.

Gruß aus Wien

Alex


Oliver Gassner schrieb in Nachricht <35f3de5f...@news.pf.bawue.de>...

Thorsten Meinecke

unread,
Aug 29, 1998, 3:00:00 AM8/29/98
to
'olg>' := Oliver Gassner <oliver-...@bigfoot.com>

olg> Soest
olg> Gelsenkirchen-Buer

Itzehoe
(Pankow)
aber: Ziesar

olg> Und: Voigtlaender. (Dehnungs-i)

Toastbrot (Dehnungs-a)

Gruß,
--Thorsten
Alles ist relativ.

Oliver Gassner

unread,
Aug 29, 1998, 3:00:00 AM8/29/98
to
kae...@aglaia.aball.de (Thorsten Meinecke) wrote/schrieb:

>(Pankow)

Russisch / Slawisch.

>Toastbrot (Dehnungs-a)

Englisch.

Passt nicht sooo ganz, oder?

JR

unread,
Aug 31, 1998, 3:00:00 AM8/31/98
to
Äähämmm.
Und wie spricht man Daluege?
Grüße,
P.E.Joergensen

--
j...@mail.aalborghus.dk
Joern Richts skrev i meddelelsen ...

Alexander Ross

unread,
Aug 31, 1998, 3:00:00 AM8/31/98
to
Michael Pronay schrieb:

> Obwohl der Kurt Daluege (den Spitznamen "Dumm-Dummi" hat ihm die
> Berliner Unterwelt verpaßt) mit Österreich wenig zu tun gehabt hat,
> würde man ihn hier ganz eindeutig Da-lu-é-ge (Daluëge) aussprechen.
> Es gibt in Salzburg den Paß Lueg, der auch getrennt gesprochen wird,
> vor allem aber den so um 1910 unglaublich populären christlichsozialen
> Wiener Bürgermeister Karl Lueger, bei dem niemand auch nur auf die
> Idee käme, ihn "Lüger" zu nennen. Von Karl Lueger -- auch einem
> gewissenlosen Schürer des Antisemitismus -- soll der Ausspruch
> stammen: "Wer ein Jud' ist, bestimm' ich!"
>
> Im Anbetracht der Tatsache, daß bei "Dalüge" keine gerade besonders
> positive Konnotation mitschwingt, nehme ich einmal an, daß er sich
> selbst -- und damit ihn auch seine Umwelt -- Daluëge genannt hat.
>
> Michael


Tss,tss, auf den Lueger hätt' ich wirklich selber kommen können.
Danke für Deine Ausführungen, die mir einsichtig erscheinen. Ist
gewöhnungsbedürftig, Da-lu-é-ge. Am Ende spricht man Namen wohl meistens
so aus, wie man es vom Träger desselben vorgesagt bekommt. Du scheinst
Dich ja auch auszukennen im braunen Gotha: was hat es mit "Dumm-Dummi"
auf sich - Vorliebe für gekerbte Patronen oder bescheidene Geistesgaben?

Grüße,

Alexander Ross

(Wo wir grad dabei sind: Wie ist das denn bei Dir? Pro-naii? Pronäh?
Die dämliche Lautschrift bitte ich zu entschuldigen. AR)

Michael Pronay

unread,
Aug 31, 1998, 3:00:00 AM8/31/98
to
JR schrieb in Nachricht <6sdgrc$11hs$1...@news.net.uni-c.dk>...

>Äähämmm.
>Und wie spricht man Daluege?

Also ich würd' ihn »Da-lu-'e-ge« aussprechen, das heißt ich tu's
auch. Was anderes hab' ich noch nicht gehört.

Michael


Alexander Ross

unread,
Aug 31, 1998, 3:00:00 AM8/31/98
to
Joern Richts schrieb:

>
> Alexander Ross <al...@combox.de> writes:
>
> > Der TV-Journalist Ernst Dieter Lueg (ehemals "Bericht aus Bonn") wählte
> > "Luug" - was Herbert Wehner in einem legendären Fernseh-Interview nicht
> > davon abhielt, jede Antwort mit einem "Herr Lüg" zu beginnen.
>
> Was Ernst Dieter Lueg dazu veranlasste, das Gespräch mit "Vielen Dank
> Herr Wöhner" zu beenden.
>
> Jörn

Wie schön, daß sich da noch jemand dran erinnern kann. Wer würde es
heute wagen, auf eine Bemerkung wie die von Lueg "Herr Wehner, nun weiß
ich aber..." zu antworten: "Sie wissen nichts, Herr Lüg,...nichts".

Grüße,

Alexander Ross

Michael Pronay

unread,
Aug 31, 1998, 3:00:00 AM8/31/98
to
Alexander Ross schrieb in Nachricht <35EA6A77...@combox.de>...

>(...) Du scheinst Dich ja auch auszukennen im braunen Gotha:


>was hat es mit "Dumm-Dummi" auf sich - Vorliebe für gekerbte
>Patronen oder bescheidene Geistesgaben?

Schwer zu sagen. Ich zitiere aus Zentner--Bedürftig,
Das große Lexikon des Dritten Reiches: "(...) Nach der
Neugründung der Partei (1925) warb er bei der Berliner
Müllabfuhr unter Ausschöpfung seiner Kontakte zur
Unterwelt (wo er als »Dumm-Dummi« ein Begriff war) für
die Berliner SA in kurzer Zeit 500 Mann. (...) Bei der
Übernahme der gesamten dt. Polizei durch den Reichsführer
SS (Okt. 36) wurde Daluege zwar zum Polizeigeneral und
SS-Obergruppenführer befördert, de facto aber mit der
Leitung der Ordnungspolizei (»Orpo«) abgespeist und zum
einflußlosen Stellvertreter Himmlers degradiert. (...)"

Das läßt einen Schluß in beide Richtungen offen, wobei es
durchaus möglich ist, daß auch beide Erklärungen gemeinsam
zutreffen. Überdurchschnittliche Brutalität und mangelnde
Geistesgaben sind ja keine soo seltenen Paare, imho.

>(Wo wir grad dabei sind: Wie ist das denn bei Dir?
>Pro-naii? Pronäh? Die dämliche Lautschrift bitte ich
>zu entschuldigen. AR)

Eher Deine erste Alternative. Nur im Ungarischen (wo der
Name herkommt, korrekt schreibt er sich Prónay) wäre es
Proh-noii, mit deutlicher geschlossenenem O und deutlicher
Betonung der ersten Silbe.

Michael


Volker Mueller

unread,
Sep 1, 1998, 3:00:00 AM9/1/98
to
Oliver Gassner wrote:
>Soest
>Gelsenkirchen-Buer

>Und: Voigtlaender. (Dehnungs-i)

Troisdorf (Troosdorf) aber Roisdorf (Reusdorf)

>Rechtschreibung ist // Schreibnormen sind relativ. ;)

Und das soll man Leuten verständlich machen.

Volker
--
User (erstaunt): "Ach, \bf heißt 'Boldface'! Ich dachte bisher immer, das es
'bitte fett' bedeutet."

Oliver Gassner

unread,
Sep 1, 1998, 3:00:00 AM9/1/98
to
Volker Mueller <vol...@rashaan.ndh.com> wrote/schrieb:

>>Rechtschreibung ist // Schreibnormen sind relativ. ;)
>
>Und das soll man Leuten verständlich machen.

Ja, warum nicht?

Ich habe es geschafft Viertklaesslern sowas klarzumachen.

Man braucht dafuer ncht mal Phonologie oder sowas. Nur 20 Minuten
Vokaltraining (a-e-i-o-u, & Onkel vs. Ofen) und ein bisschen Hirn.

No problem.

Kai Thiessenhusen

unread,
Sep 2, 1998, 3:00:00 AM9/2/98
to
Oliver Gassner (oliver-...@bigfoot.com) wrote:

: >(Pankow)

: Russisch / Slawisch.


Russisch ist voellig daneben, die wohnen und wohnten
weiter oestlich (der Name stammt nicht aus der Zeit nach
dem zweiten Weltkrieg ;-) ).

Slawisch ist natuerlich richtig, es gibt aber eben den
entscheidenden Unterschied zwischen der Aussprache
von Pankow usw. im Deutschen und Orten mit der Endung -ow
(-ov) auf Russisch, Polnisch, Tschechisch... : Das
"w" wird bei den hiesigen Ortsnamen _nicht_ mitgesprochen,
in den slawischen Sprachen dagegen sehr wohl.


Kai


Manfred Russ

unread,
Sep 2, 1998, 3:00:00 AM9/2/98
to
Am Fri, 28 Aug 1998 15:22:09 +0200 schrieb Michael Pronay:

> Die österreichische (reichs)gräfliche Dynastie derer von
> Kuefstein nennt sich auch "Kufstein".

Wobei das doch wohl ein Diphthong ist, welcher im Neuhochdeutschen
zu einem langen Vokal wurde. Oder?


Manfred
--
Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

Ralph Babel

unread,
Sep 3, 1998, 3:00:00 AM9/3/98
to
Oliver Gassner zitierte und schrieb:

>>> Rechtschreibung ist // Schreibnormen sind relativ. ;)
>>
>> Und das soll man Leuten verständlich machen.
>

> Ich habe es geschafft Viertklaesslern sowas klarzumachen.

Wie wäre es statt dessen mal mit einem Selbstversuch?

> Man braucht dafuer ncht mal Phonologie oder sowas.
> Nur 20 Minuten Vokaltraining (a-e-i-o-u, & Onkel
> vs. Ofen) und ein bisschen Hirn.

Ach so, Hirn ...

Oliver Gassner

unread,
Sep 4, 1998, 3:00:00 AM9/4/98
to
rba...@babylon.pfm-mainz.de (Ralph Babel) wrote/schrieb:

>Oliver Gassner zitierte und schrieb:
>
>>>> Rechtschreibung ist // Schreibnormen sind relativ. ;)
>>>
>>> Und das soll man Leuten verständlich machen.
>>
>> Ich habe es geschafft Viertklaesslern sowas klarzumachen.
>
>Wie wäre es statt dessen mal mit einem Selbstversuch?

[ ] Dein Killfile funktioniert.

Ausserdem IST mir klar, das RS Konvention ist. ;)

Dir auch?

Michael Pronay

unread,
Sep 4, 1998, 3:00:00 AM9/4/98
to
Oliver Gassner schrieb

>Ausserdem IST mir klar, das RS Konvention ist. ;)

^^^
An die Du dich partout nicht zu halten gewillt bist.


Dietmar Meier

unread,
Sep 4, 1998, 3:00:00 AM9/4/98
to
Hi,
Michael Pronay schrieb in Nachricht <35efd...@news.telekabel.at>...

>An die Du dich partout nicht zu halten gewillt bist.

Sollte es nicht eher heissen:
"An die Du Dich zu halten partout nicht gewillt bist" oder
"An die Du Dich partout nicht gewillt bist, zu halten"?
Schliesslich haelt er sich ja tatsaechlich nicht dran.

--
Ciao, Dietmar H. G. Meier


Oliver Gassner

unread,
Sep 4, 1998, 3:00:00 AM9/4/98
to
"Michael Pronay" <pro...@teleweb.at> wrote/schrieb:

>Oliver Gassner schrieb
>
>>Ausserdem IST mir klar, das RS Konvention ist. ;)
> ^^^

>An die Du dich partout nicht zu halten gewillt bist.

^ ^
(Was nun? Reform oder DeForm?)


So wie Du, Schatzi.

Man koennte auch sagen: Ich will nicht (Faulheit trifft es.) und Du
korrigierst mich dafuer mit Tippfehlern in der Korrektur.

OG
--
ICQ:18444897 -- OliverG.

Matthias K. Reuss

unread,
Sep 15, 1998, 3:00:00 AM9/15/98
to
In article <6sjgmk$l...@zeppelin.rz.uni-potsdam.de>, k...@rz.uni-potsdam.de ( Kai Thiessenhusen) wrote:
>Oliver Gassner (oliver-...@bigfoot.com) wrote:
>
>: >(Pankow)
>
>: Russisch / Slawisch.
>
[...]

>
>Slawisch ist natuerlich richtig, es gibt aber eben den
>entscheidenden Unterschied zwischen der Aussprache
>von Pankow usw. im Deutschen und Orten mit der Endung -ow
>(-ov) auf Russisch, Polnisch, Tschechisch... : Das
>"w" wird bei den hiesigen Ortsnamen _nicht_ mitgesprochen,
>in den slawischen Sprachen dagegen sehr wohl.

Warum fällt es dann eigentlich im Deutschen weg?
Wie ist es im Sorbischen?

Gruß

Matthias Reuß

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