weiß jemand wie man den Namen "Zoe" schreibt ?
Ich habe den Namen auch schon mit e undzwei Punkten drauf gesehen.
Wie bekomme ich diesen Buchstaben auf der Tastatur ?
Und wie wird der Name dann ausgesprochen?
Fragen über Fragen.
Danke für die Hilfe
rené
>weiß jemand wie man den Namen "Zoe" schreibt ?
so.
>Ich habe den Namen auch schon mit e undzwei Punkten drauf gesehen.
wphl um im deutschen die Aussprache 'zöh' zu verhindern.
>Und wie wird der Name dann ausgesprochen?
Ich kenn den nur aus Amerika. Wird dort eben 'sso(u)ih'
(stimmhaftes 'ss' - eben das 'zee') ausgesprochen.
Gruß,
daPeda
> weiß jemand wie man den Namen "Zoe" schreibt ?
Du plenkst, gewöhn Dir's ab.
> Ich habe den Namen auch schon mit e undzwei Punkten drauf gesehen.
Geht auch.
> Wie bekomme ich diesen Buchstaben auf der Tastatur ?
Beim Mac über die Apfel -> Tastatur. Under Windows [Alt]+(num.)0235 für
ë, [Alt]+(num.)0203 für Ë.
M.
>>Ich habe den Namen auch schon mit e undzwei Punkten drauf gesehen.
>
> wohl um im deutschen die Aussprache 'zöh' zu verhindern.
Nicht unbedingt. Die Schreibung mit Trema (engl.: dieresis) kommt auch
im Englischen vor, wie eine Google-Suche zeigt. Allerdings ist _Zoe_
viel gebräuchlicher als _Zoë_. Das ë bekommt man unter Windows übrigens
mit ALT-0235 (Ziffernblock).
Andreas
--
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> weiß jemand wie man den Namen "Zoe" schreibt ?
So, wie es die Eltern der Namensträgerin angemeldet haben. Es gibt Zoes
und Zoës. Wie Béatrice und Beatrice. Ich denke, dass es auch Renes
gibt, nicht nur Renés.
> Und wie wird der Name dann ausgesprochen?
Ungefähr Zoh-eh. Das Trema (die zwei Pünktchen) zeigen im Französischen
(und davon abgeleitet selten auch im Englischen) an, dass die zwei
nebeneinanderliegenden Vokale einzeln ausgesprochen werden und nicht
wie sonst im Französischen üblich.
frz. dt. ungefähr Beispiel Aussprache Bedeutung
ai ä mai mä Mai
aï ei maïs meis Mais
oe ö oeuf öff Ei
oë oe, oä noël noäll Weihnachten
Das Trema kommt selten, aber gerade bei Namen häufiger vor, weil Namen
oft aus Sprachen stammen, die Lautkombinationen haben, die im
Französischen ungewöhnlich sind.
- Andi
> aï ei maïs meis Mais
"aï" wird ganz eindeutig als "a-i" gesprochen, nicht einmal annähernd
als "e-i".
Das ÿ gibt's natürlich auch noch, das Städtchen Aÿ in der Champagne
beispielsweise, ("a-i" gesprochen), wo Bollinger seine Schaumweine
rüttelt.
Trema/Diaresis gibt's natürlich auch im Spanischen mit derselben
Funktion, die Casa Güell in Barcelona beispielsweise (gu-ell) oder die
Stadt Argüelles (argu-ejes).
M.
> Ich denke, dass es auch Renes
> gibt, nicht nur Renés.
Rene ist aber Falsch das e wird dann nicht ausgesprochen also Ren.
Gruß René
Die zwei Punkte nennt man Trema (während die Punkte für die deutschen
Umlaute übrigens keine Tremata sind, heutzutage allerdings genauso
aussehen.)
Das Trema ist kein Zeichen innerhalb der deutschen Orthographie. Wir
übernehmen aber gelegentlich solche diakritischen Zeichen mit den
Wörtern aus den jeweiligen Fremdsprache. Auf diesem Weg hat gerade das
Trema über dem e Einzug in deutsche Schreibgewohnheiten gehalten, da es
vor Mißverständnissen schützt.
In diesem Fall ist eine Schreibweise nicht bindend, sondern abhängig
davon, was im einzelnen Fall in der Geburtsurkunde steht. Ob deutsche
Standesbeamte das Trema verwenden dürfen weiß ich nicht.
Auf dem Mac verwandelst Du bei deutscher Tastaturbelegung das u
vorrübergehend mit <alt> zu einer toten Taste mit Trema um. Die
funktioniert dann ähnlich wie die Akzenttaste, mit der Du den Akut auf
René zauberst. Also:
zuerst <alt>+u gleichzeitig, loslassen, dann e.
Zoë kommt übrigens aus dem Griechischen und heißt "Leben". Der Name wird
zunehmend in Deutschland verwendet.
Ralf
> Auf dem Mac verwandelst Du bei deutscher Tastaturbelegung das u
> vorrübergehend mit <alt> zu einer toten Taste mit Trema um.
Als Gedächtnisstütze: U wie Umlaut.
M.
> Ich denke, dass es auch Renes gibt, nicht nur Renés.
Es gibt sogar Nicolés...
Schöne Grüße,
Mat'hauptsacheessiehtfranzösischaus'thias
--
Matthias Damm
PGP key available
"The Macintosh may only have 10% of the market,
but it is clearly the top 10%" - Douglas Adams 1952-2001
> Das Trema ist kein Zeichen innerhalb der deutschen Orthographie. Wir
> übernehmen aber gelegentlich solche diakritischen Zeichen mit den
> Wörtern aus den jeweiligen Fremdsprache. Auf diesem Weg hat gerade das
> Trema über dem e Einzug in deutsche Schreibgewohnheiten gehalten, da es
> vor Mißverständnissen schützt.
Das sollten wir viel öfter tun, denn die Welt besteht nicht nur aus 26
Buchstaben + ß, ä, ö und ü. Leider hat uns irgendein Idiot mal ASCII
eingeredet, und schon haben alle Computernutzer geglaubt, man könne die
westlichen Sprachen mit 256 Zeichen abhandeln. Manche Leute sind selbst so
ignorant, daß sie nur die Zeichen auf ihrer Tastatur benutzen.
Ich beobachte aber zur Zeit selbst bei amerikanischen Zeitungen und
Buchverlagen ein Umdenken: Sie drucken langsam auch unsere geliebten Umlaute
und dieses wellige Ding über dem n, wie bei El Niño. Der New Yorker treibt
es übrigens ganz weit: Dort werden alle Diäresen gedruckt, wie bei naïve
oder coöperate (was sehr lustig aussieht).
Wer sagt eigentlich, daß die Diäresen keine Zeichen der deutschen
Orthographie sind?
Thomas
> Es gibt sogar Nicolés...
Was aber eher wie Dummheit aussieht. Aber interessant ist das schon: Ich
sehe bei einem Spaziergang durch die Stadt meistens Crépe, manchmal auch
Crčpe, öfters Crepe, aber niemals Crępe.
Thomas
> Sie drucken langsam auch unsere geliebten Umlaute
> und dieses wellige Ding über dem n, wie bei El Niño.
Was gelegentlich zu Hyperkorrekturen à la Rüländer oder Innsbrück
führt.
M.
>
> Wer sagt eigentlich, daß die Diäresen keine Zeichen der deutschen
> Orthographie sind?
Sie kommen schlicht nicht vor.
Es ist natürlich so, daß sie faktisch doch vorkommen. Doch können sie
wegen der Umlaute aber nicht für alle Vokalzeichen verwendet werden.
"Koöperative" oder "Zoölogie" sind nicht möglich.
Der letzte Zweifelsfallduden nach der ARS (der natürlich nicht
maßgeblich war in Zweifelsfällen), hat das Trema ausdrücklich
ausgeschlossen.
Ich habe aber nichts dagegen, e und i zur Unterscheidung von Dehnung,
Umlaut oder Diphthong mit Trema zu versehen.
Ralf
> Doch können sie wegen der Umlaute aber nicht für alle Vokalzeichen
> verwendet werden. "Koöperative" oder "Zoölogie" sind nicht
> möglich.
Prinzipiell richtig, aber als Jugendlicher habe ich für das Sternbild
des Bärenjägers so oft den Namen "Boötes" gelesen, daß ich mich schon
gefragt habe, ob man den zweiten Vokal wirklich als ö sprechen müsse.
vG
--
Volker Gringmuth http://www.volker-gringmuth.de
"Man sollte keine Dummheit zwei Mal begehen; die Auswahl ist groß genug."
(Jean Paul Sartre)
> rené reiter <rene....@t-online.de> wrote:
>
>> Hallo,
>>
>> weiß jemand wie man den Namen "Zoe" schreibt ?
>> Ich habe den Namen auch schon mit e undzwei Punkten drauf gesehen.
>> Wie bekomme ich diesen Buchstaben auf der Tastatur ?
>> Und wie wird der Name dann ausgesprochen?
>> Fragen über Fragen.
>
> Die zwei Punkte nennt man Trema (während die Punkte für die deutschen
> Umlaute übrigens keine Tremata sind, heutzutage allerdings genauso
> aussehen.)
>
> Das Trema ist kein Zeichen innerhalb der deutschen Orthographie. Wir
> übernehmen aber gelegentlich solche diakritischen Zeichen mit den
> Wörtern aus den jeweiligen Fremdsprache. Auf diesem Weg hat gerade das
> Trema über dem e Einzug in deutsche Schreibgewohnheiten gehalten, da es
> vor Mißverständnissen schützt.
>
Das Trema sollte viel öfter im Deutschen eingesetzt werden. Schon um die
Mediziner endlich von "Diarrhö" und "Apnö" abzubringen.
Joachim
--
Das Ur-Pi besteht aus einer Platin-Iridium-Mischung und wird in Paris
aufbewahrt.
Auch im aktuellen Zweifelsfallduden steht:
| In der deutschen Rechtschreibung gibt es *kein* Trema, außer
| bei bestimmten Namen wie /de Haën, Praël/. Schreibungen wie
| /naïv, Aëroplan/ sind also *nicht korrekt*.
> Ich habe aber nichts dagegen, e und i zur Unterscheidung von Dehnung,
> Umlaut oder Diphthong mit Trema zu versehen.
Das gilt aber nur für Eigennamen. Oder würdest Du »beïnhalten«
schreiben? ;-)
Schöne Grüße,
Wolf
> Ralf Heinrich Arning schrieb:
>
> Auch im aktuellen Zweifelsfallduden steht:
>
> | In der deutschen Rechtschreibung gibt es *kein* Trema, außer
> | bei bestimmten Namen wie /de Haën, Praël/. Schreibungen wie
> | /naïv, Aëroplan/ sind also *nicht korrekt*.
Das haben sie direkt aus der alten Auflage übernommen.
>
> > Ich habe aber nichts dagegen, e und i zur Unterscheidung von Dehnung,
> > Umlaut oder Diphthong mit Trema zu versehen.
>
> Das gilt aber nur für Eigennamen. Oder würdest Du »beïnhalten«
> schreiben? ;-)
Ich halte das Trema für fakultativ. Dein Beispiel würde sicherlich
Deutschlernern helfen.
Aber auf Eigennamen beschränke ich es nicht, sondern verwende es
gelegentlich auch bei seltenen Fremdwörtern, wenn es der Lesbarkeit
hilft, z. B. Apnoë.
Ralf
> Das Trema sollte viel öfter im Deutschen eingesetzt werden. Schon um die
> Mediziner endlich von "Diarrhö" und "Apnö" abzubringen.
Und die Literaturwissenschaftler von Prosopopö.
chr
Das wäre sicher wirklich genauer gewesen, aber bedenke, daß man mancherorts
keinen Unterschied in der Aussprache von ai und ei macht (hier zum
Beispiel).
chr
>> > aď ei maďs meis Mais
>> "aď" wird ganz eindeutig als "a-i" gesprochen, nicht einmal
>> annähernd als "e-i".
> Das wäre sicher wirklich genauer gewesen, aber bedenke, daß man
> mancherorts keinen Unterschied in der Aussprache von ai und ei
> macht (hier zum Beispiel).
Und grad deshalb wär's gscheiter gewesen, drauf hinzuweisen, dass sich
das französische "äď" eben wie "a-i" spricht und nicht diphtongisch wie
ei/ai. "Maďs" wie "meis" auszusprechen ist Nonsens.
M.
> [Zoe]
Komisch - von den anderen hat es noch keiner geschrieben,
aber ich bin ziemlich sicher, dass ich auch schon "Zoé"
gesehen habe. Ob das auch richtig/möglich ist, weiß ich
aber auch nicht.
Gruß Dirk.
Das Ding heißt Tilde.
Gruß
G.O.
Oder "Twiddles".
--
Gion-shoja-no kane-no koe, shoo-gyoo-mujoo-no hibiki ari
> Ralf....@t-online.de (Ralf Heinrich Arning) schrieb:
>
> >Aber auf Eigennamen beschränke ich es nicht, sondern verwende es
> >gelegentlich auch bei seltenen Fremdwörtern, wenn es der Lesbarkeit
> >hilft, z. B. Apnoë.
>
> ... die ich weitaus häufiger mit Umlaut gesprochen gehört
> habe als mit getrennten Vokalen.
Eben drum. Der Pschyrembel benutzt kein Trema, sondern unterstreicht nur
das o, was zugleich die Dehnung und Betonung angibt. Das e ist unbetont.
Vergleiche dagegen Wörter die auf -urie enden. Hier ist das ie
unterstrichen.
Ralf
> Ralf Heinrich Arning:
> > Die zwei Punkte nennt man Trema
Hat das was mit zittern zu tun?
> Das Trema sollte viel öfter im Deutschen eingesetzt werden.
Da stimme ich zu!
Indiën, Ghanaër, Musëum, Feuër, beïnhalten, Vakuüm, beëndet,
Lemgoër, Soëst usw. sollten so geschrieben werden, um fehlaus-
sprachen zu vermeiden.
--
tobias benjamin köhler ____________________________ t...@uncia.de
_____<__ ______________ ______________ ______________ _________
('=====H=|H============H|H============H|H============H|H========
"o-o--o-o"-oo--------oo-"-oo--------oo-"-oo--------oo-"-oo------
> Eben drum. Der Pschyrembel benutzt kein Trema, sondern unterstreicht
> nur das o, was zugleich die Dehnung und Betonung angibt.
> Das e ist unbetont.
~~~~~~~~~~~~~~
Echt? Interessant, denn dann habe ich die korrekte Aussprache
eigentlich noch nie gehört. Wenn man nicht "Apnö" hört, dann
aber meistens "Apnoé".
Gruß Dirk.
>> Das Trema sollte viel öfter im Deutschen eingesetzt werden.
> Da stimme ich zu!
Ja, ich auch - absolut!
> Feuër
naja...
> beïnhalten
das wäre genial!
> Vakuüm
Das sieht natürlich auf unseren Umlautvokalen etwas
blöd aus...
> beëndet
gut!
> Soëst
Nee, hier nicht! Soest ist "Soost"
Wenn ich mich nicht täusche, gebrauchen das z.B.
auch die Niederländer sehr oft. Da kommen dann
so Ungetümer raus wie Ideeën...
Gruß Dirk.
95. ASCII ist ein 7-Bit-Code. Von den 128 theoretisch darstellbaren
Zeichen sind 33 Steuerzeichen (keine Ahnung, wozu die geglaubt haben,
soviele zu brauchen), bleiben also 95 druckbare Zeichen. Umlaute oder
andere in westlichen Sprachen übliche Akzents sind darin nicht
enthalten. Da ein Byte auf den meisten Computern aber 8 Bits hat, wurden
die restlichen 128 Codes für Dutzende Erweiterungen von ASCII verwendet,
von denen einige recht verbreitet sind (z.B. die IBM-Codepages 437 und
850, die ISO-8859-Serie, Windows-1252, ...)
hp
--
_ | Peter J. Holzer | > Benötigt man für Linux einen Virenscanner?
|_|_) | Schriftführer LUGA | Nein.
| | | h...@luga.at | Linux bootet und läuft auch ohne Virenscanner
__/ | http://www.luga.at/ | einwandfrei. -- Heimo Schoen in al
Echt? Ich hör das fast immer richtig. Nur bei Diarrhoe sagen auch hier
die meisten Ärzte -rröh
Gruß,
daPeda
> Joachim Pense schrieb:
>
> > Ralf Heinrich Arning:
>
> > > Die zwei Punkte nennt man Trema
>
> Hat das was mit zittern zu tun?
Nein, das Wort kommt aus dem Griechischen, von
<tau><rho><eta + ^><my><alpha>. Es bedeutet soviel wie: das Durchbohrt,
das Loch, die Öffnung. Vor dem Vokal mit Trema hat gewissermaßen der
Sprachfluß ein Loch.
Das Zittern heißt auf lateinisch "tremor". Das wiederum ist mit dem
Griechischen trómos verwandt.
>
> > Das Trema sollte viel öfter im Deutschen eingesetzt werden.
>
> Da stimme ich zu!
>
[...]
> Soëst
wäre bei Tremapflicht gerade falsch. Auf das westfälische Dehnungs-E
gehört kein Trema, weil es gerade nicht getrennt gesprochen wird.
Ralf
Ist früher vermutlich häufiger benutzt worden, z.B. habe ich
gerade innerhalb eines Novalis-Zitats die Wörter
"Poėsie" und "poėtisch" gesehen.
("http://www.koenig-plauen.de/JS/Philo/morgenstern.htm#17a")
MfG,
Alfred Pfeiffer
> >> Eben drum. Der Pschyrembel benutzt kein Trema, sondern unterstreicht
> >> nur das o, was zugleich die Dehnung und Betonung angibt.
> >> Das e ist unbetont.
> > ~~~~~~~~~~~~~~
> >
> >Echt? Interessant, denn dann habe ich die korrekte Aussprache
> >eigentlich noch nie gehört. Wenn man nicht "Apnö" hört, dann
> >aber meistens "Apnoé".
>
> Echt? Ich hör das fast immer richtig. Nur bei Diarrhoe sagen auch hier
> die meisten Ärzte -rröh
Ich ergänze: sie sagen auch Gonorröh - FR
"Lues, bist du es?" - "Nö, die Gonorrhö."
Gruß,
Michael
>tobias b koehler <tobias....@sgpvt.at> wrote:
>
>> > Das Trema sollte viel öfter im Deutschen eingesetzt werden.
>>
>> Da stimme ich zu!
"Phenolphthalein" schrieb unsere Chemielehrerin immer mit Trema - im
Duden steht es ohne.
Grüße
Alfred
gesiggt ...
--
mit freundlichen Grüßen
Dirk Taggesell
Worauf am meisten man erpicht, gerade das bekommt man nicht.
[Wilhelm Busch]
Ohne Worte ;-)
Gruß,
Michael