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Genderierung korrekt?

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Sam Besi

unread,
Sep 30, 2015, 5:09:41 PM9/30/15
to
Zitat
"...jetzt könnte noch jemand erklären, weshalb die Arbeitslosenrate trotz
der Einwanderer gleichgeblieben ist, obwohl für Jene/Jeninnen das Arbeiten
im Sinne der Beschäftigungszahlen schon per Gesetz ausgeschlossen ist."

Ist "Jeninnen" im allgemeinsten Sinne hier verständlich?

Dr. Falstaff

unread,
Sep 30, 2015, 9:11:48 PM9/30/15
to
> Ist "Jeninnen" im allgemeinsten Sinne hier verständlich?
___________________________
< Klar, die kommen aus Jena >
---------------------------
\
\
__
UooU\.'@@@@@@`.
\__/(@@@@@@@@@@)
(@@@@@@@@)
`YY~~~~YY'
|| ||


Sam Besi

unread,
Sep 30, 2015, 9:22:13 PM9/30/15
to
Dr. Falstaff schrieb:
So wie die Jesidinnen,
die werden von den Jesus-Gegnern in ihrem Blute ertränkt, weil das von der
Obrigkeit in Erinnerung täglicher 5 Gebete eben nun mal so angeordet wurde;
auf Planet Erde sind alle eins: Freund oder Feind des Verkündigers (per
Geburt natürlich, da ist richtig tief nix anderes drin und nun haben wir
Übrigen kufers die Ehre auf Maximierung der Begrüßungskultur - Schach Matt).

Moritz Franckenstein

unread,
Oct 1, 2015, 7:03:30 AM10/1/15
to
Die lieben Gendernden kommen gar nicht bis dahin, sondern hören schon
bei "Einwanderer" zu Lesen auf. Richtig müsste es wohl "Einwandernde"
heißen.

Dann weiter: selbst wenn "Jeninnen" brauchbar wäre, was es m.E. nicht
ist, käme es nur andersrum in Frage, denn da für Jahrmillionen oft nur
die männliche Form genannt wurde, ist es jetzt nur gerecht, die
weibliche nun wenigstens genausolange zuerst zu nennen, bis diese
Ungerechtigkeit ausgeglichen ist.

Gut, dass wenigstens das Gesetz sächlich ist. Da kann frau/man nicht
meckern.

--
Moritz Franckenstein
mailto:maf-...@gmx.net
http://www.maf-soft.de/
icq: 22030984 y!: maf_soft

Sepp Neuper

unread,
Oct 1, 2015, 3:52:54 PM10/1/15
to
Moritz Franckenstein <maf-...@gmx.net> schrieb:

>Gut, dass wenigstens das Gesetz sächlich ist. Da kann frau/man nicht
>meckern.

Aber der Gesetzgeber ist immer ein Mann.
Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.

Servus, Sepp

Detlef Meißner

unread,
Oct 1, 2015, 4:28:34 PM10/1/15
to
Am 01.10.2015 um 21:52 schrieb Sepp Neuper:
> Moritz Franckenstein <maf-...@gmx.net> schrieb:
>
>> Gut, dass wenigstens das Gesetz sächlich ist. Da kann frau/man nicht
>> meckern.
>
> Aber der Gesetzgeber ist immer ein Mann.

Der Souverän.

> Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.

Frauen fühlen so manches.

Detlef


Oliver Cromm

unread,
Oct 2, 2015, 12:36:57 PM10/2/15
to
* Detlef Meißner:

> Am 01.10.2015 um 21:52 schrieb Sepp Neuper:
>> Moritz Franckenstein <maf-...@gmx.net> schrieb:
>>
>>> Gut, dass wenigstens das Gesetz sächlich ist. Da kann frau/man nicht
>>> meckern.
>>
>> Aber der Gesetzgeber ist immer ein Mann.
>
> Der Souverän.

"Souverän" ist kognat mit italienisch "Soprano", sollte das also
nicht eher eine Frau sein?

>> Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.
>
> Frauen fühlen so manches.

Das Problem ist eventuell, daß die Männer gefühllos sind.

--
A chrysanthemum by any other name would be easier to spell.
Peter Moylan in alt.usage.english

Thomas Schade

unread,
Oct 2, 2015, 12:48:45 PM10/2/15
to
On 02.10.2015 23:36, Oliver Cromm wrote:
> * Detlef Meißner:

>>>> Gut, dass wenigstens das Gesetz sächlich ist. Da kann frau/man nicht
>>>> meckern.
>>>
>>> Aber der Gesetzgeber ist immer ein Mann.
>>
>> Der Souverän.
>
> "Souverän" ist kognat mit italienisch "Soprano", sollte das also
> nicht eher eine Frau sein?

Ich könnte mir vorstellen, dass die Sopranos von der Vorstellung nicht
so begeistert wären.


Ciao
Toscha
--
Wer zu Lebzeit gut auf Erden, / Wird nach dem Tod ein Engel werden.
Den Blick gen Himmel fragst du dann, / Warum man sie nicht sehen kann.
[Rammstein: Engel]

Detlef Meißner

unread,
Oct 2, 2015, 1:33:56 PM10/2/15
to
Am 02.10.2015 um 18:36 schrieb Oliver Cromm:
> * Detlef Meißner:
>> Am 01.10.2015 um 21:52 schrieb Sepp Neuper:
>>> Moritz Franckenstein <maf-...@gmx.net> schrieb:
>>>
>>>> Gut, dass wenigstens das Gesetz sächlich ist. Da kann frau/man nicht
>>>> meckern.
>>>
>>> Aber der Gesetzgeber ist immer ein Mann.
>>
>> Der Souverän.
>
> "Souverän" ist kognat mit italienisch "Soprano", sollte das also
> nicht eher eine Frau sein?
>
>>> Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.
>>
>> Frauen fühlen so manches.
>
> Das Problem ist eventuell, daß die Männer gefühllos sind.
>
Du meinst, Männer fühlen nicht, wenn sich Frauen unterdrückt fühlen?

Detlef

Helmut Richter

unread,
Oct 2, 2015, 5:49:14 PM10/2/15
to
Am 02.10.2015 um 18:36 schrieb Oliver Cromm:

> "Souverän" ist kognat mit italienisch "Soprano", sollte das also
> nicht eher eine Frau sein?

Eine maskuline Frau, mindestens im Fr: le soprano, im Gegensatz zum
femininen Mann: la basse.

--
Helmut Richter

Florian Ritter

unread,
Oct 2, 2015, 5:59:22 PM10/2/15
to
Am Freitag, 2. Oktober 2015 18:36:57 UTC+2 schrieb Oliver Cromm:

> >> Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.

> > Frauen fühlen so manches.

> Das Problem ist eventuell, daß die Männer gefühllos sind.

Nicht _die_ _Männer_, Du, Olli, bist entsätzlich gefühllos, ich hingegen,
nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das fleischgewordene Sentiment - FR

Sam Besi

unread,
Oct 2, 2015, 6:18:57 PM10/2/15
to
Florian Ritter schrieb:

> ich hingegen,
> nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das fleischgewordene Sentiment - FR

Genau das wollte deine Mutter, dass du das Leben liebst.

Dorothee Hermann

unread,
Oct 2, 2015, 6:46:04 PM10/2/15
to
Am 02.10.2015 um 23:59 schrieb Florian Ritter:
> Am Freitag, 2. Oktober 2015 18:36 schrieb Oliver Cromm:
>>>> Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.
>>> Frauen fühlen so manches.
>> Das Problem ist eventuell, daß die Männer gefühllos sind.

> Nicht _die_ _Männer_, Du, Olli, bist entsätzlich gefühllos, ich
> hingegen, nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das fleischgewordene
> Sentiment - FR

Oh - beinah hätte ich Dir bitter Unrecht getan: Ich las, Du wärest ein
fleischgewordenes 'Sediment'!


Dorothee

Uwe Schickedanz

unread,
Oct 3, 2015, 3:25:19 AM10/3/15
to
Da wollen wir mal hoffen, daß er bis zum sedimentgewordenen Fleisch
noch etwas Zeit hat.

Gruß Uwe

--
"Die Amerikaner können von uns lernen, wie man Russland schlagen kann."
Der ukrainische Präsident Poroschenko über US-Instrukteure, die im November
in die Ukraine kommen werden.
=== http://www.sicherheitslampe.de ===

Florian Ritter

unread,
Oct 3, 2015, 8:22:30 AM10/3/15
to
Am Samstag, 3. Oktober 2015 00:46:04 UTC+2 schrieb Dorothee Hermann:

> >>>> Kein Wunder, daß sich Frauen unterdrückt fühlen.
> >>> Frauen fühlen so manches.
> >> Das Problem ist eventuell, daß die Männer gefühllos sind.
>
> > Nicht _die_ _Männer_, Du, Olli, bist entsätzlich gefühllos, ich
> > hingegen, nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das fleischgewordene
> > Sentiment.
>
> Oh - beinah hätte ich Dir bitter Unrecht getan: Ich las, Du wärest ein
> fleischgewordenes 'Sediment'!

Das aber, lieben Freunde, das ist das eigentlich schmerzliche, daß sich das kleene Dottel bei sowas auch noch unglaublich witzig vorkömmt - FR

Dorothee Hermann

unread,
Oct 3, 2015, 10:46:08 AM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 14:22 schrieb Florian Ritter:

>>> ... ich hingegen, nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das
>>> fleischgewordene Sentiment.

>> Oh - beinah hätte ich Dir bitter Unrecht getan: Ich las, Du wärest
>> ein fleischgewordenes 'Sediment'!

> Das aber, lieben Freunde, das ist das eigentlich schmerzliche, daß
> sich das kleene Dottel bei sowas auch noch unglaublich witzig
> vorkömmt - FR

Ah! Hab ich dann doch richtig gelesen, Hansi!


Dorothee
Was Du nicht willst, dass man ... und so:
Message-ID: <562774ad-6ccb-422f...@googlegroups.com>

Detlef Meißner

unread,
Oct 3, 2015, 11:54:08 AM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 16:46 schrieb Dorothee Hermann:

> Was Du nicht willst, dass man ... und so:
^^^^
Ich habe "das" gelernt.

Detlef

Gunhild Simon

unread,
Oct 3, 2015, 12:17:45 PM10/3/15
to
Am Freitag, 2. Oktober 2015 23:59:22 UTC+2 schrieb Florian Ritter:
...
> ... ich hingegen,
> nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das fleischgewordene Sentiment - FR

Nun erst, beim dritten Lesen, erkenne ich meinen Fehler,der kein Wimpernzucken veranlaßte:

"... bin das fleischgewordene Sediment"

Gruß
Gunhild

Frank Zeeb

unread,
Oct 3, 2015, 12:21:39 PM10/3/15
to

Dorothee Hermann

unread,
Oct 3, 2015, 12:36:15 PM10/3/15
to
Ich kenne es so:
Was Du nicht willst, dass man Dir tu,
das füg auch keinem anderen zu.

Und als ich schrieb, überlegte ich noch über: Was du nicht
willst, dass man es dir antut - und darum das "dass".

Warum meinst Du, dass dort ein "das" stehen sollte?


Dorothee

Dorothee Hermann

unread,
Oct 3, 2015, 12:49:24 PM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 18:17 schrieb Gunhild Simon:
> Am Freitag, 2.Oktober 2015 23:59 schrieb Florian Ritter:
>> ... ich hingegen, nur mal ein Beispiel anzuführen, bin das
>> fleischgewordene Sentiment - FR

> Nun erst, beim dritten Lesen, erkenne ich meinen Fehler, der kein
> Wimpernzucken veranlaßte:
> "... bin das fleischgewordene Sediment"

SO hab ich das auch erst gelesen, und mir den Unmut des Herrn Ritter
zugezogen. ('Gefühl in Person' konnte ich mir nicht vorstellen)
;-)

Aber wenn Du das jetzt auch so siehst...?


Dorothee
--
:-)

Oliver Cromm

unread,
Oct 3, 2015, 12:50:09 PM10/3/15
to
* Dorothee Hermann:
Warum nicht, ein sich entwickelndes Urgestein.

--
WinErr 008: Erroneous error. Nothing is wrong.

Jakob Achterndiek

unread,
Oct 3, 2015, 12:56:16 PM10/3/15
to
Zwei schöne Sätze findet man in dem angezogenen Artikel:
1. Oft hilft es, die „Masse zu fragen“, zum Beispiel nach beiden
Varianten zu googeln und die Anzahl der Treffer zu vergleichen.
2. Die der Wendung zu Grunde liegende Übersetzung von Luther legt
allerdings einen Relativsatz nahe.

Was lernt uns das?
Die bemühte Hilfskonstruktion mit dem hineingeflickten (und dann
doch wieder nicht mitgesprochenen) pronominalen Subjekt ist eine
populistische Ausrede.
--
j/\a


Helmut Richter

unread,
Oct 3, 2015, 1:15:17 PM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 18:56 schrieb Jakob Achterndiek:

> Was lernt uns das?
> Die bemühte Hilfskonstruktion mit dem hineingeflickten (und dann
> doch wieder nicht mitgesprochenen) pronominalen Subjekt ist eine
> populistische Ausrede.

Ganz allgemein: das Argument "wenn man dieses Wort hineinflicken (oder
aber weglassen) würde, hieße es so, also ist es auch ohne dieses Wort
(bzw. mit ihm) so richtig" ist keines. Es gibt keinen Grund, warum ein
hineingeflicktes oder weggelassenes Wort keinen Einfluss auf die
Grammatik des restlichen Satzes haben sollte.

Beispiele: mit [einem] gutem Beispiel vorangehen, das Auto [meines]
Onkel Ottos, mit dreien [Kindern], der Unterschied zwischen [einem]
Mensch und [einem] Affe

Die Sätze sind ohne die eingeklammerten Wörter grammatisch richtig und
werden durch Einfügung falsch. In keinem der Beispiele ändert sich durch
die Einfügung Numerus oder Kasus -- das ist also jeweils nicht die
Ursache dafür, dass die Beispiele falsch werden.

--
Helmut Richter

Detlef Meißner

unread,
Oct 3, 2015, 1:39:02 PM10/3/15
to
Was du nicht willst, welches/jenes man dir tu,
das füg auch keinen anderen zu.

Es gab mal ein Sprachlehrebuch mit Lückentext. Man musste das oder daß
einsetzen. "Das" war richtig.

Detlef

Dorothee Hermann

unread,
Oct 3, 2015, 4:09:11 PM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 19:38 schrieb Detlef Meißner:

>>>> Was Du nicht willst, dass man ... und so:
>>> ^^^^
>>> Ich habe "das" gelernt.

>> Ich kenne es so:
>> Was Du nicht willst, dass man Dir tu,
>> das füg auch keinem anderen zu.
>> Und als ich schrieb, überlegte ich noch über: Was du nicht
>> willst, dass man es dir antut - und darum das "dass".
>> Warum meinst Du, dass dort ein "das" stehen sollte?

> Was du nicht willst, welches/jenes man dir tu,
> das füg auch keinen anderen zu.

Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich lese, wie Du es meinst:
Was du nicht willst, welches man dir tu
oder
Was du nicht willst, jenes man dir tu
klingt es nicht richtig.

Nie hätte ich eines der beiden Wörter (welches oder jenes) verwendet.

> Es gab mal ein Sprachlehrebuch mit Lückentext. Man musste das oder daß
> einsetzen. "Das" war richtig.

Als Erklärung klingt das für mich aber auch nicht logisch, weil Du
meinst, dass damals "das" richtig war, soll es richtig sein?

http://german.stackexchange.com/questions/2986/was-ist-das-dass-f%C3%BCr-ein-ding-was-du-nicht-willst-dass-man-dir-tu

Die Seite ist sehr interessant, trotzdem scheint es nicht eine einzige
richtige Schreibweise zu geben.

Dorothee

Dorothee Hermann

unread,
Oct 3, 2015, 4:09:16 PM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 18:14 schrieb Frank Zeeb:

>>> Was Du nicht willst, dass man ... und so:

Ja, die Seite habe ich auch gefunden. Und zusätzlich noch andere Seiten,
die Erklärungen geben.


Dorothee


Detlef Meißner

unread,
Oct 3, 2015, 4:16:17 PM10/3/15
to
Am 03.10.2015 um 22:09 schrieb Dorothee Hermann:
> Am 03.10.2015 um 19:38 schrieb Detlef Meißner:
>
>>>>> Was Du nicht willst, dass man ... und so:
>>>> ^^^^
>>>> Ich habe "das" gelernt.
>
>>> Ich kenne es so:
>>> Was Du nicht willst, dass man Dir tu,
>>> das füg auch keinem anderen zu.
>>> Und als ich schrieb, überlegte ich noch über: Was du nicht
>>> willst, dass man es dir antut - und darum das "dass".
>>> Warum meinst Du, dass dort ein "das" stehen sollte?
>
>> Was du nicht willst, welches/jenes man dir tu,
>> das füg auch keinen anderen zu.
>
> Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich lese, wie Du es meinst:
> Was du nicht willst, welches man dir tu
> oder
> Was du nicht willst, jenes man dir tu
> klingt es nicht richtig.

Natürlich klingt das nicht richtig.
Es ist aber die übliche Regel, die man anwendet, wenn man nicht weiß, ob
man das oder dass schreiben muss.
>
> Nie hätte ich eines der beiden Wörter (welches oder jenes) verwendet.

Natürlich nicht.
>
>> Es gab mal ein Sprachlehrebuch mit Lückentext. Man musste das oder daß
>> einsetzen. "Das" war richtig.
>
> Als Erklärung klingt das für mich aber auch nicht logisch, weil Du
> meinst, dass damals "das" richtig war, soll es richtig sein?

Ja. Denn warum sollte sich das geändert haben?
>
> http://german.stackexchange.com/questions/2986/was-ist-das-dass-f%C3%BCr-ein-ding-was-du-nicht-willst-dass-man-dir-tu
>
> Die Seite ist sehr interessant, trotzdem scheint es nicht eine einzige
> richtige Schreibweise zu geben.

Dann stellt sich die Frage, warum das so ist.

Wie hatten hier ja gerade "gucken" und "kucken". Ich war erstaunt, dass
"kucken" richtig sein soll. Habe ich immer angestrichen.
Demnächst ist auch noch "Pullizei" und "Ellefant" richtig.

Detlef

Georg Wieser

unread,
Oct 4, 2015, 3:24:07 PM10/4/15
to
Am 30.09.2015 um 23:09 schrieb Sam Besi:
> Zitat
> "...jetzt könnte noch jemand erklären, weshalb die Arbeitslosenrate trotz
> der Einwanderer gleichgeblieben ist, obwohl für Jene/Jeninnen das Arbeiten
> im Sinne der Beschäftigungszahlen schon per Gesetz ausgeschlossen ist."
>
> Ist "Jeninnen" im allgemeinsten Sinne hier verständlich?
>

"Jenende" ? :-)

Thomas Lorenz

unread,
Oct 19, 2015, 8:59:40 AM10/19/15
to
Am 03.10.2015 um 18:56 schrieb Jakob Achterndiek:

> Was lernt uns das?

Ein Running Gag?
MfG
T.

Jakob Achterndiek

unread,
Oct 19, 2015, 9:24:39 AM10/19/15
to
Sozusagen Mecklenburger Stallgeruch: Wat liehrt mi dat?
--
j/\a

Detlef Meißner

unread,
Oct 19, 2015, 9:25:44 AM10/19/15
to
Am 19.10.2015 um 14:58 schrieb Thomas Lorenz:
Ja. Ein Stoiberismus.
https://groups.google.com/forum/#!topic/de.etc.sprache.deutsch/x9qtmoUl8xA

Detlef

Dr. Falstaff

unread,
Oct 19, 2015, 10:07:16 AM10/19/15
to
> Sozusagen Mecklenburger Stallgeruch: Wat liehrt mi dat?
_________________________________________
/ Da saßen einmal ein Mecklenburger und \
| ein Russe in der Kneipe. Der |
| Mecklenburger klagte ständig über sein |
| Pferd. |
| Es zieht den Pflug nur widerwillig. |
| Der Russe: Jaja, ich weiß. |
| Es frißt viel, sehr viel. |
| Der Russe: Jaja, ich weiß. |
| Es scheißt große Haufen. |
| Der Russe: Jaja, ich weiß. |
| Es läßt sich nicht reiten. |
| Der Russe: Jaja, ich weiß. |
| Wieso weißt Du das immer? |
\ Der Russe: Hab ich Frau von Mecklenburg /
-----------------------------------------
\
\
__
U--U\.'@@@@@@`.
\__/(@@@@@@@@@@)
(@@@@@@@@)
`YY~~~~YY'
|| ||


Oliver Cromm

unread,
Oct 19, 2015, 6:12:13 PM10/19/15
to
* Detlef Meißner:
Für einen meiner Göttinger Linguistik-Professoren war es ein
Bierwischismus. Es ist wahrscheinlich noch so manch Anderismus.

--
Failover worked - the system failed, then it was over.
(freely translated from a remark by Dietz Proepper
in de.alt.sysadmin.recovery)

Florian Ritter

unread,
Oct 20, 2015, 9:21:25 AM10/20/15
to
Am Dienstag, 20. Oktober 2015 00:12:13 UTC+2 schrieb Oliver Cromm:

> >>> Was lernt uns das?
> >>
> >> Ein Running Gag?
> >
> > Ja. Ein Stoiberismus.
> > https://groups.google.com/forum/#!topic/de.etc.sprache.deutsch/x9qtmoUl8xA
>
> Für einen meiner Göttinger Linguistik-Professoren war es ein
> Bierwischismus.

Vor einem Jahr hatte es in Sinn & Form, ich meine Heft 8, Erinnerungen
von Bierwisch an seinen Kommilitonen UJ - FR
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