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[engl.] Vessel <> Ship

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Holger Wahlen

unread,
Jan 27, 1999, 3:00:00 AM1/27/99
to
On Tue, 26 Jan 1999, Stephan Grossien wrote in de.etc.sprache.misc:

> >Was ist im Englischen der Unterschied zwischen Vessel und Ship?
>
> Nun, ein Vessel (in diesem Sinne, denn es heißt ja nebenbei auch
> noch sowas wie "Gefäß") ist weniger genau, "schwimmbarer Untersatz"
> träfe es im Deutschen vielleicht ganz gut

"Schwimmbar"? Gibt's das?

/HW


F'up2 desd


Mathias Koerber

unread,
Jan 27, 1999, 3:00:00 AM1/27/99
to
Vessel heisst auch so viel wie "Behälter" oder (Transport)gefäss


Holger Wahlen wrote in message ...

volker multhopp

unread,
Jan 27, 1999, 3:00:00 AM1/27/99
to
Mathias Koerber wrote:

> Vessel heisst auch so viel wie "Behälter" oder (Transport)gefäss

Ein Schiff ist auch ein vessel-- es "behaelt" Personnen und Ladung auf
der See.

--Volker

Thomas Schenk

unread,
Jan 27, 1999, 3:00:00 AM1/27/99
to

Holger Wahlen wrote:
(snip)

> "Schwimmbar"? Gibt's das?

Auszug, "Prokekt Deutscher Wortschatz"

http://aspra9.informatik.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&Wort=schwimmbaren&x=53&y=12

---------------------------
Wort: schwimmbaren
Häufigkeitsklasse: 22 (d.h. der ist ca. 2^22 mal häufiger als das
gesuchte Wort)
Morphologie:
schwimm|bar|en
Grammatikangaben:
Wortart: Adjektiv
Stammform: schwimmbar

Beispiel(e):
Kurz vor der Ankunft Töpfers in der saudischen Ostprovinz war in Dhahran
eine deutsche
Hilfslieferung mit 2.700 Metern schwimmbaren Ölsperren und fünf
motorisierten Ölabsaugpumpen
eingetroffen. (Quelle: TAZ 1991)


Volker Gelmroth

unread,
Jan 28, 1999, 3:00:00 AM1/28/99
to
Mathias Koerber schrieb:

> > >Was ist im Englischen der Unterschied zwischen Vessel und Ship?
> > [...] "schwimmbarer Untersatz" [...]

> "Schwimmbar"? Gibt's das?
Könnt ihr auch beim Schwimmen nur ans Saufen denken? ;-))

Jedenfalls ist mir das Wort Vessel auch schon in der Originalfassung der
Serie "Raumschiff Entensteiß" untergekommen - wohl eine Wort-Spielart
wie der deutsche (Ozean)kreuzer, der ja auch nur 'n (stolzes) Schiff
ist.
Ähnlich verhält es sich damit, wenn die Amis einen (Kampf-)Hubschrauber
statt mit "helicopter" mit "chopper" titulieren - eine Wort-Variante.
Eigentlich paßt datt aber nicht in die 'de'-Gruppe ...

--
mailto:vo...@bigfoot.de
http://www.comports.com/pribahn

Thomas 'Theo' Kiaupat

unread,
Jan 28, 1999, 3:00:00 AM1/28/99
to
Am Wed, 27 Jan 1999 08:07:19 -0800 schrieb Thomas Schenk
<TomS...@earthlink.net>:

>
>
>Holger Wahlen wrote:
>(snip)

>> "Schwimmbar"? Gibt's das?
>

Ist -bar nicht aber nur *passiv* zu verwenden, wohingegen man bei *aktiven*
Fähigeiten (meist) -fähig sagen würde:
(Als Gegenbeispiel fiele mir aber streichfähig statt streichbar ein.) Das
hieße statt -fähig wäre teilweise auch -bar möglich. Aber doch nicht
umgekehrt, oder?

sicht-bar, *man* kann etwas sehen
aber seh-fähig, *es* kann sehen, ist also dazu fähig

eß-bar, *man* kann etwas essen
aber eß-fähig, *es* kann essen, ist also dazu fähig

hörbar, lesbar, faßbar, konstruierbar, fahrbar, gangbar, begehbar, haftbar,
vergleichbar...

Also schwimm-fähig, schließlich kann man etwas nicht schwimmen, sondern nur
etwas schwimmen *lassen*. Man kann ein Boot fahren, aber doch nicht
schwimmen.
Daß die TAZ das Wort verwendet/verwandt hat, heißt doch nicht, daß es
deutsch ist.

Wenn ich kontrollierbar bin, dann heißt das doch, daß ich kontrolliert
werden kann und nicht, daß ich kontollierfähig bin.

CU, Theo
--
Abkürzungen unklar? Dann http://www.t-online.de/service/haupt/newsvh06.htm
Etwas umfangreicher unter http://www.stino.ch/driver/sonstiges/emoticon.htm

Christoph Götz

unread,
Jan 28, 1999, 3:00:00 AM1/28/99
to

Thomas Schenk schrieb in Nachricht <36AF39B6...@earthlink.net>...

>Auszug, "Prokekt Deutscher Wortschatz"
>[...]
>Wort: schwimmbaren

<würg> Würde ich nie und nimmer benützen. Vielleicht stammt's ja aus der
Behördensprache.

Gruß
Christoph

Joerg Schleicher

unread,
Jan 29, 1999, 3:00:00 AM1/29/99
to
In article <78qft3$6ek$2...@rznews.rrze.uni-erlangen.de>, "Christoph Götz" <christo...@landshut.org> writes:
>
> >Wort: schwimmbaren
>
> <würg> Würde ich nie und nimmer benützen. Vielleicht stammt's ja aus der
> Behördensprache.

Wie dem auch sei, es ist jedenfalls
in voelliger Analogie zu fahrbar (der fahrbare Untersatz) gebildet.

Gruss
Joerg

--
Jörg Schleicher
Email: j...@gpirs2.physik.uni-karlsruhe.de

Juergen Amrhein

unread,
Jan 29, 1999, 3:00:00 AM1/29/99
to
Joerg Schleicher schrieb:

>
> In article <78qft3$6ek$2...@rznews.rrze.uni-erlangen.de>, "Christoph Götz" <christo...@landshut.org> writes:
> >
> > >Wort: schwimmbaren
> >
> > <würg> Würde ich nie und nimmer benützen. Vielleicht stammt's ja aus der
> > Behördensprache.
>
> Wie dem auch sei, es ist jedenfalls
> in voelliger Analogie zu fahrbar (der fahrbare Untersatz) gebildet.
>

Nein, ist es eben nicht. Thomas Kiapaut hat das weiter oben im Thread
sehr schön aufgedröselt. Das Suffix "-bar" bildet aus transitiven Verben
"passive Adjektive" (meine Wortschöpfung). So ist etwa ein Auto ein
"fahrbarer Untersatz": Ein Untersatz, der gefahren werden kann. Analog
müßte eine "schwimmbare Ölsperre" eine Ölsperre sein, die "geschwommen
werden" kann. Ich hab im Wahrig allerdings keine transitive Verwendung
von "schwimmen" finden können. "Schwimmbar" ist also keine mögliche
Wortbildung des Deutschen, auch TAZ-Autoren sind vor sprachlichen
Mißgriffen nicht gefeit. ;-)

Unwahrscheinlich, aber denkbar wäre allerdings auch eine fachsprachliche
Herkunft. Wortbildungen stehen zwischen Syntax und Lexikon; d.h. selbst
"Mißbildungen" wie "streichfähig" können konventionalisierter Teil des
Wortschatzes werden, wenn sie nur oft genug mit der "falschen" Bedeutung
verwendet werden.

Vielleicht hat deine Verwirrung eine bestimmte Ursache. "Fahren" gehört
zu den wenigen Verben des Deutschen, bei denen das transitive Objekt zum
intransitiven Subjekt wird:

Peter fährt einen BMW.
Der BMW fährt (gut/auf der Gegenfahrbahn ...).

Andere sog. "Detransitiva" (oder "unaccusative verbs", "ergative verbs")
sind etwa "fliegen" und "kochen". (Das Engl. hat dagegen eine Masse
solcher Verbpaare.)
Deshalb wäre ebenso wie "fahrbar" auch "fahrfähig" möglich. Allerdings
ist diese Wortbildung durch das gleichbedeutende Suffix "-tüchtig"
blockiert. Ein Auto kann also beides sein: "fahrbar" und "fahrtüchtig".
Der Autofahrer dagegen kann nur "fahrtüchtig" sein (wollen wirs hoffen
;-)).

Grüße,
Jürgen

Christoph Götz

unread,
Jan 29, 1999, 3:00:00 AM1/29/99
to

Joerg Schleicher schrieb in Nachricht
<78s1ol$b0o$1...@news.rz.uni-karlsruhe.de>...

>
>>
>> >Wort: schwimmbaren
>>
>> <würg> Würde ich nie und nimmer benützen. Vielleicht stammt's ja aus der
>> Behördensprache.
>
>Wie dem auch sei, es ist jedenfalls
>in voelliger Analogie zu fahrbar (der fahrbare Untersatz) gebildet.
>
Mit "fahrbar" habe ich keine Probleme, da "fahren" transitiv und intransitiv
verwendbar ist, "schwimmen" hingegen nur intransitiv.

Gruß
Christoph

Juergen Amrhein

unread,
Jan 30, 1999, 3:00:00 AM1/30/99
to
W. Meyer-von Gagern schrieb:

> Wie wäre es mit dem "Kunstgriff" "schwimmen machen" (so wie "henken" =
> hängen machen")? Etwas, das schwimmen
> gemacht werden kann, ist schwimmbar. Es läge dann ein passivisches
> Adjektiv vor, dessen zugrundeliegendes Verb jedoch nicht passiv
> verwendet werden kann.
>
> Gruß, Wolfram

*Hihi*, daran hab ich auch schon gedacht, stell dir vor, das
entsprechende kausative Verb gibt es schon längst! Es heißt "schwemmen"
und kommt von germ. *swammian = "schwimmen machen". (-jan oder -ian ist
ein altes germ. Kausativsuffix, daher die Paare liegen/legen,
trinken/tränken, sitzen/setzen ...) Heute heißt es laut Wahrig so viel
wie "waschen, baden" (Pferde), "spülen, wässern" (Felle) und
"flußabwärts treiben lassen" (Ufersand). Also wieder leider nix, das
entsprechende Adjektiv muß "schwemmbar" heißen. Schwemmbare Ölsperren?
;-)

Grüße,
Jürgen

Juergen Amrhein

unread,
Jan 30, 1999, 3:00:00 AM1/30/99
to
W. Meyer-von Gagern schrieb:
> Naja, andererseits ist jemand, den man aufknüpfen kann, sowohl henkbar
> als auch hängbar.
> Also vielleicht doch schwimmbar?


Langsam komm ich ins Grübeln ... ;-) "Henken" und "schwemmen" sind
ursprüngliche Kausative zu "hängen" und "schwimmen". Beide haben sich
aber auf eine Spezialbedeutung verengt. Jetzt haben wir eine Wortlücke.
Was sollen wir zu "hängen machen" sagen? Eben: "hängen", nur jetzt
transitiv-aktivisch verwendet und mit schwacher Flexion ("sie hängte die
Wäsche an den Baum"). Dasselbe auch mit "schwimmen"? "Sie schwimmten die
Ölsperren auf das Meer." ("Schwammen" wär megafalsch.) Gibts das? Wenn
ja, dann wär natürlich die Adjektivableitung "schwimmbar" auf einmal
korrekt. ;-)

Jürgen

Dr. Peter Kittel

unread,
Jan 30, 1999, 3:00:00 AM1/30/99
to
In article <36B1DCCE...@uni-koeln.de> Juergen Amrhein <juergen...@uni-koeln.de> writes:
>Joerg Schleicher schrieb:
>> In article <78qft3$6ek$2...@rznews.rrze.uni-erlangen.de>, "Christoph Götz" <christo...@landshut.org> writes:
>> >
>> > >Wort: schwimmbaren
>> >
>> > <würg> Würde ich nie und nimmer benützen. Vielleicht stammt's ja aus der
>> > Behördensprache.
>>
>> Wie dem auch sei, es ist jedenfalls
>> in voelliger Analogie zu fahrbar (der fahrbare Untersatz) gebildet.
>
>Nein, ist es eben nicht. Thomas Kiapaut hat das weiter oben im Thread
>sehr schön aufgedröselt. Das Suffix "-bar" bildet aus transitiven Verben
>"passive Adjektive" (meine Wortschöpfung). So ist etwa ein Auto ein
>"fahrbarer Untersatz": Ein Untersatz, der gefahren werden kann. Analog
>müßte eine "schwimmbare Ölsperre" eine Ölsperre sein, die "geschwommen
>werden" kann.

Nun ja, es gibt ja noch mehr Beispiele des sehr freien Umgangs mit
der Nachsilbe -bar, wie bei "unkaputtbaren" Gegenständen oder gewissen
"unabsteigbaren" Fußballmannschaften. Dort macht man das anscheinend
zu Fleiß, weil es sich so schön grotesk anhört.

--
Best Regards, Dr. Peter Kittel // E-Mail:
Private Site in Frankfurt, Germany \X/ peterk @ combo.ganesha.com


Arnulf Sopp

unread,
Jan 31, 1999, 3:00:00 AM1/31/99
to
Hallo, W. und der Rest!

gag...@gmx.de meinte am 30.01.99
in /de/etc/sprache/deutsch
zum Thema "Re: schwimmbar (was: [engl.] Vessel <> Ship)":

> Naja, andererseits ist jemand, den man aufknüpfen kann,
> sowohl henkbar als auch hängbar.

Nur dann, wenn wir das Verb 'hängen' transitiv sehen wollen: "Sie hängen
dich." Wenn wir aber penibel auf 'aufhängen' oder 'erhängen' als tranitive
Formen bestehen wollen, dann hast Du unrecht. Alles, was Gewicht besitzt,
ist dann nur noch 'hängfähig' oder 'aufhängbar'.

> Also vielleicht doch schwimmbar?

Schwimmst Du ab und zu jemanden oder etwas?

Ciao!

Arnulf

as...@on-luebeck.de (Arnulf Sopp)
http://www.on-luebeck.de/~asopp/

Joerg Schleicher

unread,
Feb 1, 1999, 3:00:00 AM2/1/99
to
In article <36B1DCCE...@uni-koeln.de>, Juergen Amrhein <juergen...@uni-koeln.de> writes:

> Nein, ist es eben nicht. Thomas Kiapaut hat das weiter oben im Thread
> sehr schön aufgedröselt. Das Suffix "-bar" bildet aus transitiven Verben
> "passive Adjektive" (meine Wortschöpfung). So ist etwa ein Auto ein
> "fahrbarer Untersatz": Ein Untersatz, der gefahren werden kann. Analog
> müßte eine "schwimmbare Ölsperre" eine Ölsperre sein, die "geschwommen

> werden" kann. Ich hab im Wahrig allerdings keine transitive Verwendung
> von "schwimmen" finden können. "Schwimmbar" ist also keine mögliche
> Wortbildung des Deutschen, auch TAZ-Autoren sind vor sprachlichen
> Mißgriffen nicht gefeit. ;-)
>

> Vielleicht hat deine Verwirrung eine bestimmte Ursache. "Fahren" gehört
> zu den wenigen Verben des Deutschen, bei denen das transitive Objekt zum
> intransitiven Subjekt wird:

Ja, ich muss zugeben, ich habe in diesem Zusammenhang
noch nie an die transitive Verwendung von fahren gedacht.
Transitiv ist fahren fuer mich nur in bezug auf ein Auto
oder eine Person (Fahr mal eben Peter zum Bahnhof).
Beim Untersatz (Ich fahre den Untersatz) kaeme ich nicht
auf die Idee. Daher habe ich fahrbar in diesem Zusammenhang
immer als die grosse Ausnahme von der Regel betrachtet.
Und schwimmbar dann halt als die zweite, analoge.

Schwimmen ist mir aber wirklich noch nie transitiv untergekommen.
Und ich wuerde, wenn ich es denn schreiben muesste, wohl
auch schwimmfaehig dem merkwuerdingen Wort schwimmbar
vorziehen.

Dennoch scheint schwimmbar aber zu existieren.
Vielleicht ist da anderen der gleiche Fehler unterlaufen
wir mir und die haben ebenfalls dieses Wort in
falscher Analogie zu fahrbar gebildet.

Ulf Kutzner

unread,
Feb 1, 1999, 3:00:00 AM2/1/99
to
Juergen Amrhein wrote:

> *Hihi*, daran hab ich auch schon gedacht, stell dir vor, das
> entsprechende kausative Verb gibt es schon längst! Es heißt "schwemmen"
> und kommt von germ. *swammian = "schwimmen machen". (-jan oder -ian ist
> ein altes germ. Kausativsuffix, daher die Paare liegen/legen,
> trinken/tränken, sitzen/setzen ...) Heute heißt es laut Wahrig so viel
> wie "waschen, baden" (Pferde), "spülen, wässern" (Felle) und
> "flußabwärts treiben lassen" (Ufersand). Also wieder leider nix, das
> entsprechende Adjektiv muß "schwemmbar" heißen. Schwemmbare Ölsperren?
> ;-)

Aufschwemmen = aufschwimmen lassen? Für Ufersand mag das ja noch
angehen, aber bei Menschen habe ich da meine Zweifel.

Gruß, ULF

--
_______________________________________________________________________________
Ulf Kutzner
Backhaushohl 46
D-55128 Mainz
_______________________________________________________________________________

Dr. Peter Kittel

unread,
Feb 2, 1999, 3:00:00 AM2/2/99
to
In article <MPG.111c2a851...@news.cis.dfn.de> gag...@gmx.de (W. Meyer-von Gagern) writes:
>
>Wie wäre es mit dem "Kunstgriff" "schwimmen machen" (so wie "henken" =
>hängen machen")? Etwas, das schwimmen
>gemacht werden kann, ist schwimmbar.

Na ja, auf das berühmte "sitzen machen!" aus dem Film 1,2,3 passt das
aber auch schon wieder nicht.

Ulf Kutzner

unread,
Feb 4, 1999, 3:00:00 AM2/4/99
to
Christoph Götz wrote:

> Mit "fahrbar" habe ich keine Probleme, da "fahren" transitiv und intransitiv
> verwendbar ist, "schwimmen" hingegen nur intransitiv.

Ich fahre Dich nach Hause <-> Ich schwimme Dich zum Strand <-> Ich
schwemme Dich zum Strand.

Ist schwimmen so intransitiv, daß man hier ein völlig unpräzises
"bringe" setzen muß?

Volker Gelmroth

unread,
Feb 5, 1999, 3:00:00 AM2/5/99
to
Ulf Kutzner schrieb:

> Ich fahre Dich nach Hause <-> Ich schwimme Dich zum Strand <-> Ich
> schwemme Dich zum Strand.
> Ist schwimmen so intransitiv, daß man hier ein völlig unpräzises
> "bringe" setzen muß?

Mann, jetzt kommen wir ganz schön ins schwimmen ;-) ... man sieht sich
in de.etc.bahn.xxx ...

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