meine Kleine lernt gerade Lesen.
Nun wird gerade das Sp wie Spinne, Spüle, sprechen usw. behandelt.
Wir im Süddeutschen sagen aber statt Sp immer Schp
Spinne = Schpinne
Spüle = Schpüle
sprechen = schprechen
Frage 1
Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als
solche gesprochen wird.
Kennt ihr eines?
Das gleiche Problem habe wir mit st
stein = schtein
Stimme = schtimme
Störche = Schtörche.
Frage 2
Auch bei st bzw. ST fällt mir kein Wort ein, welches so gesprochen wird.
Wäre schön wenn ihr uns da helfen könntet.
Ich glaube die Kombination Sch+t oder Sch+p gibt es auch gar nicht.
Oder?
Aber wie kann ich das einfach einem Leseanfänger klar machen, da diese
förmlich an den Buchstaben kleben?
Vielen Dank
Susanne
> Aber wie kann ich das einfach einem Leseanfänger klar machen,
> da diese förmlich an den Buchstaben kleben?
Was s-pricht denn dagegen, während des Lesenlernens
S-pinne und S-tein zu sagen?
j/\a
--
> Wir im Süddeutschen sagen aber statt Sp immer Schp
>
> Spinne = Schpinne
> Spüle = Schpüle
> sprechen = schprechen
Das ist im Hochdeutschen auch so. Nur die extrem Norddeutschen
s-tolpern über'n s-pitzen S-tein.
> Das gleiche Problem habe wir mit st
> stein = schtein
> Stimme = schtimme
> Störche = Schtörche.
Siehe oben. Das ist hochdeutsche Lautung.
vG
--
Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.
Die Sinnerfassung.
Wenn die Kleine Start, Spinne oder ähnliche liest, dann weiß sie oft
nicht was gemeint ist.
Gruß
Susanne
> Ich glaube die Kombination Sch+t oder Sch+p gibt es auch gar nicht.
> Oder?
>
> Aber wie kann ich das einfach einem Leseanfänger klar machen, da diese
> förmlich an den Buchstaben kleben?
Indem du ihm sagst, dass er St/st und SP/sp _immer sofort_ als Scht bzw.
Schp ablesen soll.
Das wird er sicher schnell intus haben
--
Yvonne Steiner
> Frank Mayer wrote:
>
>> Wir im Süddeutschen sagen aber statt Sp immer Schp
>>
>> Spinne = Schpinne
>> Spüle = Schpüle
>> sprechen = schprechen
>
> Das ist im Hochdeutschen auch so. Nur die extrem Norddeutschen
> s-tolpern über'n s-pitzen S-tein.
>
>> Das gleiche Problem habe wir mit st
>> stein = schtein
>> Stimme = schtimme
>> Störche = Schtörche.
>
> Siehe oben. Das ist hochdeutsche Lautung.
>
Aber Achtung, das Hochdeutsche spricht sp und st nur am Wort_anfang_ so aus.
Man sagt nicht, "Der Beschte", sondern "Der Beste". Allerdings kann ich mir
vorstellen, dass das in Baden-Württembergischen Schulen nicht so eng
gesehen wird.
Joachim
> Ich glaube die Kombination Sch+t oder Sch+p gibt es auch gar nicht.
> Oder?
>
> Aber wie kann ich das einfach einem Leseanfänger klar machen, da diese
> förmlich an den Buchstaben kleben?
Indem du ihm sagst, dass er St/st und SP/sp _am Wortanfang_ immer sofort
Wespe
> Frage 2
>
> Auch bei st bzw. ST fällt mir kein Wort ein, welches so gesprochen wird.
Schwester
Niels.
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>Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als
>solche gesprochen wird.
>Kennt ihr eines?
Mit englischen Begriffen geht es, z.B. Spencer aus "Hallo Spencer",
oder ist der der Kinder-Fernsehmäßig out?
--
Viele Grüße
Gerald Fix
>> Was s-pricht denn dagegen, während des Lesenlernens
>> S-pinne und S-tein zu sagen?
>
> Die Sinnerfassung.
> Wenn die Kleine Start, Spinne oder ähnliche liest,dann weiß sie oft
> nicht was gemeint ist.
Und ganz kurz nachdenken hilft dann auch nicht?
Achottchen, das arme Kind! Von wem hat es das nur?
j/\a
--
Zumindest aus der Kurpfalz kenne ich sogar "anderscht" für "anders".
Und so wird es dann ganz gerne auch geschrieben.
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://bruhaha.de
Diese Nachricht ist 100% biologisch abbaubar.
Vor allem, wenn die Leseanfänger Jacqueline, François, Sean oder Sinéad
heißen...
Der ist aber auch schon verschiedentlich als "Schpenzer" anmoderiert worden.
> sport shoe
Kein gutes Beispiel. Im Englischen wird tatsächlich sp gesprochen,
nicht schp.
vG, scnr
> Indem du ihm sagst, dass er St/st und SP/sp _am Wortanfang_ immer
> sofort als Scht bzw. Schp ablesen soll.
> Das wird er sicher schnell intus haben
Prinzipiell richtig, aber bist du dir wirklich sicher, daß
| meine Kleine [OP]
männlichen Geschlechts ist?
vG
PS: Sucht Deutschland einklich schon den Superschtar,
oder ist das noch eine Ausnahme?
Manche Sachsen sagen ähmd ooch "anderscht", weil sichs irnkwie leichter
spricht.
Erzähl ihnen von den bedauernswerten Schülern in anderen Sprachkreisen
wie im Englischen oder Französischen.
Die wenigen Verletzungen der 1-1-Laut-Schrift im Deutschen verträgt
jedes Gehirn auch ohne Erklärung.
--
Roland Franzius
Stigma
Waldemar
> meine Kleine lernt gerade Lesen.
> Nun wird gerade das Sp wie Spinne, Spüle, sprechen usw. behandelt.
>
> Wir im Süddeutschen sagen aber statt Sp immer Schp
>
> Spinne = Schpinne
> Spüle = Schpüle
> sprechen = schprechen
Und das ist keine süddeutsche Marotte, sondern Standard (Schtandard) für
ganz Deutschland. Und auch in Österreich ist es Standard (ßtandard).
> Frage 1
>
> Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als solche
> gesprochen wird.
> Kennt ihr eines?
Nach offiziellen Regeln die selteneren Fremdwörter wie "Spektrum" oder
"Spiritismus"; wird aber in Süddeutschland eher als affektiert norddeutsch
empfunden.
> Auch bei st bzw. ST fällt mir kein Wort ein, welches so gesprochen wird.
Ebenso die selteneren Fremdwörter, und zwar viel mehr als bei sp-, mit
derselben Bemerkung zu Süddeutschland. Interessanterweise klinkt sich
Österreich dabei zum Teil aus der süddeutschen Aussprache aus (s.o.).
> Aber wie kann ich das einfach einem Leseanfänger klar machen, da diese
> förmlich an den Buchstaben kleben?
Sie muss halt das Kleben bleibenlassen. Ich weiß nicht, ob das eine
Sechsjährige interessiert, aber vielleicht schon: ein paar Schreibungen
sind eben älter als die heutige Aussprache. So wurden früher die sch- vor
Konsonant als s- geschrieben und gesprochen. Bei "sließen", "smal", "snel"
und "swach" schreibt man heute das neuerdings gesprochene sch-, bei den
Wörtern mit st- und sp- lässt mans bleiben, vielleichts weils zu viele und
zu häufige Wörter sind, so dass man sich viel Tinte und Schreibarbeit
sparen kann.
Auch andere alte Schreibungen gibts: kein -ei- spricht sich mit einem
e-Laut, sondern man spricht /ai/. Ungefähr die Hälfte der ei-Wörter wurden
früher als /äi/ gesprochen, und die Schreibung -ei- hat sich für diese
Wörter erhalten und wurde auch für die anderen übernommen, die zuvor mit
langem /i/ gesprochen wurden. Auch dass -eu- als /oi/ gesprochen wird,
hat solche historischen Gründe.
Wäre dein Kind englischer Muttersprache, wären diese historischen
Schreibungen in der Überzahl und ein Kleben an Buchstaben überhaupt nicht
möglich.
--
Helmut Richter
> Yvonne Steiner wrote:
>
> > Indem du ihm sagst, dass er St/st und SP/sp _am Wortanfang_ immer
> > sofort als Scht bzw. Schp ablesen soll.
> > Das wird er sicher schnell intus haben
>
> Prinzipiell richtig, aber bist du dir wirklich sicher, daß
>
> | meine Kleine [OP]
>
> männlichen Geschlechts ist?
Nein, ich bin mir sicher: dass NICHT.
Aber schau doch mal nach, auf welche Frage ICH geantwortet hatte.
-- Und? - fällt dir etwas auf?
Der OP hatte doch nicht nur weiblich und männlich gemixt, sondern auch
noch Singular und Plural.
> PS: Sucht Deutschland einklich schon den Superschtar,
Erst nächstes Jahr wieder. :)
> oder ist das noch eine Ausnahme?
--
Yvonne Steiner
> Stigma
Stil
standardisiert - wobei hier (Wien) sowohl Standard als auch Schtandard
zu hören ist
Trixi
Weder noch: Hier sagt man sowohl Sch-tigma, Sch-til als auch
sch-tandardisiert. Ich wüsste nicht, warum man da eine Ausnahme machen
sollte. Weil es Fremdwörter sind?
> Weder noch: Hier sagt man sowohl Sch-tigma, Sch-til als auch
> sch-tandardisiert. Ich wüsste nicht, warum man da eine Ausnahme machen
> sollte. Weil es Fremdwörter sind?
Keine Ahnung warum, vielleicht ist es der gesprochenen Sprache wurscht
ob sie logisch ist oder nicht? ;-)
Stil
Schtiel
Trixi
>
> Nach offiziellen Regeln die selteneren Fremdwörter wie "Spektrum" oder
> "Spiritismus"; wird aber in Süddeutschland eher als affektiert norddeutsch
> empfunden.
>
Auch bei der Stradivari?
AS
Da habt ihr Süddeutschen Glück, ihr spart zwei Buchstaben beim Schreiben
und habt dennoch eine ganz einfache Regel.
Im Standard ist die Regel etwas komplizierter, da hier st und sp am
Wortanfang vom Wortinneren getrennt geregelt wird.
> Frage 1
>
> Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als
> solche gesprochen wird.
> Kennt ihr eines?
Spaghetti, obwohl Schpaghetti auch zu hören sind, u.ä. Fremdwörter.
> Frage 2
>
> Auch bei st bzw. ST fällt mir kein Wort ein, welches so gesprochen
> wird.
Steeldrum, stoned, (Musik-, Film-, Super-)Star, Streetworker u.ä.
Fremdwörter.
> Wäre schön wenn ihr uns da helfen könntet.
>
> Ich glaube die Kombination Sch+t oder Sch+p gibt es auch gar nicht.
> Oder?
Dafür gibt's ja "sp" und "st".
> Aber wie kann ich das einfach einem Leseanfänger klar machen, da diese
> förmlich an den Buchstaben kleben?
Sagt der/die denn auch "E-uropa" statt "Oiropa", "Bejn" statt "Bain"?
Aussprache und Schrift sind auch im Deutschen ein Stückle entfernt.
Da muß das Kind durch.
Lars
> Aber schau doch mal nach, auf welche Frage ICH geantwortet hatte.
> -- Und? - fällt dir etwas auf?
Ich gehe in Sack und Asche.
>> PS: Sucht Deutschland einklich schon den Superschtar,
>
> Erst nächstes Jahr wieder. :)
Ein Glück. Haben wir also wieder einen gefunden, der jetzt eine Single
produzieren wird, die sich dank aggressiven Marketings bis auf Platz 93
der Single-Charts hochkämpft, und der danach im Vergessen verschwindet.
vG
> Yvonne Steiner wrote:
>
>> Aber schau doch mal nach, auf welche Frage ICH geantwortet hatte.
>> -- Und? - fällt dir etwas auf?
>
> Ich gehe in Sack und Asche.
SEND PIX! [dsf 8.3]
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://bruhaha.de
Da Zeitreise der Hintergrund von allem ist, konnten dafür Bestimmte
schon immer auch in Zukünftiges eingeweiht werden und damit
"kalandern". (Norbert Marzahn, das.Vau, 25.7.2002)
> Frank Mayer schrieb:
>> Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als
>> solche gesprochen wird.
>> Kennt ihr eines?
>
> Wespe
Kasper
Raspel
Rispe
lispeln
knusprig
[wie trennte amn die denn eigentlich zu Altschreobzeiten?]
ferner Fremdwörter (Hesperiden, HIspanien)
sowie natürich Kompostiart wie Eispanzer, Respapier, Maispuder,auspacken
usw. usf.
Diedrich
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungelesen entsorgt.
> Zumindest aus der Kurpfalz kenne ich sogar "anderscht" für "anders".
> Und so wird es dann ganz gerne auch geschrieben.
Südhessen "annerschter"
> Frank Mayer schrieb:
>> Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als
>> solche gesprochen wird.
>> Kennt ihr eines?
>
> Wespe
Kasper
Raspel
Rispe
lispeln
knusprig
[wie trennte amn die denn eigentlich zu Altschreibzeiten?]
ferner Fremdwörter (Hesperiden, Hispanien)
sowie natürich Kompostita wie Eispanzer, Reispapier, Maispuder,
auspacken usw. usf.
Klasse Beispiel für einen Leseanfänger.
chr
chr
> >> Mir ist absolut kein Wort eingefallen, an dem auch das Sp bzw. sp als
> >> solche gesprochen wird.
> >> Kennt ihr eines?
>
> > Wespe
>
> Kasper
> Raspel
> Rispe
> lispeln
> knusprig
Bei Frank daheim wohl auch mitten im Wort nicht zutreffend.
Aber im Anlaut wird es MUSEN außerhalb der Küstenbereiche nur "sch"
gesprochen.
Gerade zu "lispeln" fällt mir eine Anekdote aus Asterix ein:
Bei irnkeinem Volksstamm, den A&O besuchen, wird ähnlich wie im
Schwäbischen jedes sp und st als schp und scht gesprochen. Einer der
Einheimischen beschwert sich, dass diese Mundart immer mehr
verschwindet. Da betritt ein junger Mann das Lokal und spricht
einwandfrei s-p und s-t.
Meint Asterix: "Ja, man merkt's."
Darauf der Einheimische: "Nein, der lischpelt."
Gruß
G.O.
> Spotte nicht, [..]
> Als sie bei Gänseblüm war, stolperte sie über das C,
> statt sich das Wort zu erschließen.
Und? Hast Du ihr die Wonnen der endlichen Entdeckung
vermasselt? Oder leidet Deine Tochter seitdem unter
einem Trauma, das sich bei jedem Anblick eines
"Gänseblümk-hens" - deren es so grausam viele gibt -
aufs neue manifestiert?
j/\a
--
Selbst als Mitteldeutscher finde ich "Schtradivari" unauffällig.
Bleiben wohl als Ausnahmen nur neuer entlehnte englische Fremdwörter
oder Namen ("standalone", "die Stones", "spacig"). Nicht viel aus dem
Alltagswortschatz eines Leseanfängers.
--
Oliver C.
> Selbst als Mitteldeutscher finde ich "Schtradivari" unauffällig.
Ich kannte mal eine Italienerin mittleren Alters, etwa so breit wie hoch,
die war aus dem "richtigen" Italien (d.h. nicht aus Südtirol) und sprach
konsequent "Mineschtrone" aus. Vielleicht weil sie mal in Südtirol
gearbeitet hat.
--
Helmut Richter
Muß nicht sein. Es gibt italienische Dialekte, die "sp" oder "st" wie
"schb" oder "schd" aussprechen. In Neapel etwa sagt man "Schbageddi".
Ciao
Wolfram
--
Tritt sachte auf, denn du trittst auf meine Träume.
WILLIAM BUTLER YEATS
www.theodor-rieh.de, www.theodor-rieh.de/heinrich, www.brueckenbauer.it
Untertitel über Videotext beim Fernsehen zuschalten.
--
Roland Franzius
[Beispiele für die Aussprache sp statt schp]
> Bei Frank daheim wohl auch mitten im Wort nicht zutreffend.
Interessanterweise gibt es auch im Standarddeutschen Wörter, deren sp im
Wortinnneren als "schp" gesprochen wird (Beispiel, Gespenst, Gespräch).
Bei "Beispiel" und "Gespräch" kann ich mir das noch erklären; die
Ableitung von "Spiel" und "sprechen" ist deutlich - aber was ist ein
"spenst"?
> Aber im Anlaut wird es MUSEN außerhalb der Küstenbereiche nur "sch"
> gesprochen.
Ja, dafür fällt mir auch kein Gegenbeispiel ein. Auch in Küstennähe
verschwindet aber der s-pitze S-tein immer mehr; von meinen Kollegen
aus Hamburg s-pricht keiner, wohingegen mein Vater (Hannover, deutlich
küstenfern) früher s-prach. Der beherrscht allerdings wg.
Verwandtschaft im ländlichen Raum mindestens passiv noch das lokale
Plattdeutsch.
Für st gilt das Gleiche wie für sp - anlautend eigentlich immer scht,
außer in manchen Fremdwörtern; in der Wortmitte gibt es Gegenbeispiele
(Küste, Liste, meist, am besten, erst, Wurst, pusten, Mist, Mast, Most
Husten, einst). Die Aussprache "scht" halte ich in diesen Fällen für
einen Schwäbisch- oder allenfalls noch Fränkischindikator.
Ich finde Mäuschen, Häuschen und Häschen auch bemerkenswert.
Gruß,
Gunhild
> Bleiben wohl als Ausnahmen nur neuer entlehnte englische Fremdwörter
> oder Namen ("standalone", "die Stones", "spacig"). Nicht viel aus dem
> Alltagswortschatz eines Leseanfängers.
>
Selbst diese Fremdwörter würde ich "süddeutsch" aussprechen: die Schtones.
Georg
Dank Bundestrojaner war es jedoch gelungen, *einige* IPs festzustellen.
Dank des tatkräftigen Vorgehens der Ermittlungsbehörden fühlt sich die
MI berufen, die entsprechenden Interessenvertreter aktiv im Wahlkampf
zu fördern.
> vG
Servus,
Dietrich
Soweit ich weiß, kommen im Neapolitanischen aber nur [Sp] und [Sk] vor,
nicht [St].
Grüße,
Ekkehard
>> Die Aussprache "scht" halte ich in diesen Fällen für
>> einen Schwäbisch- oder allenfalls noch Fränkischindikator.
>
> Ich finde Mäuschen, Häuschen und Häschen auch bemerkenswert.
Ein Glück, daß Damon kein Häschen war, sonst käme man mit denen,
die ihn in Bande schlugen, wirklich durcheinander.
vG
Da hat der Hohenstaufe neben der Kehrwoche offenbar noch einiges mehr
nach Schwaben importiert.
Andreas
>>> Ich kannte mal eine Italienerin mittleren Alters, die war aus
>>> dem "richtigen" Italien und sprach konsequent "Mineschtrone"
>>
>> Muß nicht sein. Es gibt italienische Dialekte, die "sp" oder "st" wie
>> "schb" oder "schd" aussprechen. In Neapel etwa sagt man "Schbageddi".
>
> Soweit ich weiß, kommen im Neapolitanischen aber nur [Sp] und [Sk]
> vor, nicht [St].
Im Prinzip ja, aber ich kenne Dialekte von bei Neapel umzu, bei denen
würde man einen "Mineschdroone" überhaupt nicht auffällig finden.
còso, èlmude
--
Nach dera Zei'n kimmt nix mehr
>> Kasper
>> Raspel
>> Rispe
>> lispeln
>> knusprig
>>
>> [wie trennte amn die denn eigentlich zu Altschreibzeiten?]
>
> Klassisch trennt man die zwischen s und p.
> So auch Knos-pe, aber: Knösp-chen
Nicht "Man trennt sie zwischen s und p", sondern "Der letzte Konsonant
wird abgetrennt". Das wäre nämlich der allgemeine Fall, vulgo "die
Trennungsregel".
Die paar Ausnahmen muss man so und anders lernen.
Helmut
> Nicht "Man trennt sie zwischen s und p", sondern "Der letzte Konsonant
> wird abgetrennt". Das wäre nämlich der allgemeine Fall, vulgo "die
> Trennungsregel".
Nur gut, dass die Regel im Gegensatz zu "trenne nie s-t" nicht konsequent
angewendet wurde. Ansonsten hätte man "Kont-rolle", "Geog-raphie", "gesch-
lossen" usw. trennen müssen. Vom Fugen-s gar nicht zu reden, wie bei "Ort-
sangabe" u. ä.
> Die paar Ausnahmen muss man so und anders lernen.
Es bleibt nicht bei "ein paar Ausnahmen", zumindest nicht bei einer
Überinterpretierung der Regel.
Gruß
Manfred.
Diedrich Ehlerding wrote:
> Bei "Beispiel" und "Gespräch" kann ich mir das noch erklären; die
> Ableitung von "Spiel" und "sprechen" ist deutlich - aber was ist ein
> "spenst"?
Interessante Frage. Im DWB steht zu Gespenst: "verstärkung des ahd. fem.
spanst, lockung, mhd. spenst, verlockung, noch bei GÖTHE das neutrum
spenst, umgehender geist: wo ich im groszen fürstenhause ganz allein wie
ein spenst mit meinem diener wohne"
Gruß
Markus
Genau.
Wenn ich jemand beschreibe, sage ich "er hat S-til".
Von der Bauepoche spreche ich allerdings vom Jugend"sch"til.
Sonst klänge mir das zu norddeutsch oder platt. "Kiek mol Jung, dat Hus dor
is noch Jugends-til erbaut warn."
-Andreas
Genau.
ward noch in Jugends-til baut." :)
-Andreas
> "Ralf Heinrich Arning" <rha...@t-online.de> schrieb:
>> Rüdiger Silberer <Use...@Silberer.net> wrote:
>>
>>> S-til hört man in letzter Zeit öfter mal in Funk und Fernsehen, offenbar
>>> soll das eine höhere S-tilebene vortäuschen.
>>
>> S-til wird von Sch-tiel unterschieden.
>
> Genau.
>
> Wenn ich jemand beschreibe, sage ich "er hat S-til".
Dann würde ich zunächst vermuten, Du hieltest ihn für "gebüldet", also
ein-.
--
da kamen abermals in das Elsas uber die Zaberer steig ein volck, die
nante man auch die Engelländer und gugeler B. HERTZOG
> Interessante Frage. Im DWB steht zu Gespenst: "verstärkung des ahd. fem.
> spanst, lockung, mhd. spenst, verlockung, noch bei GÖTHE das neutrum
> spenst, umgehender geist: wo ich im groszen fürstenhause ganz allein wie
> ein spenst mit meinem diener wohne"
Auch wenn man diese Wörter nicht kennt, hätte man den Verdacht haben
können, dass ge- eine Vorsilbe ist, mithin -sp- am Morphemanfang steht.
--
Helmut Richter
Bei mir wäre das die Normalvariante. Wenn ich aber über
jemanden sage, er habe Schtil, dann ist das ironisch
und bedeutet, er hat keinen.
chr
"ßexuell" nicht zu vergessen ...
Der Nord-Süd-Dialog ist zum Scheitern verurteilt!
--
Oliver C.
> Am Mon, 26 May 2008 14:17:05 +0200 schrieb Helmut P. Einfalt:
>
>> Nicht "Man trennt sie zwischen s und p", sondern "Der letzte Konsonant
>> wird abgetrennt". Das wäre nämlich der allgemeine Fall, vulgo "die
>> Trennungsregel".
>
> Nur gut, dass die Regel im Gegensatz zu "trenne nie s-t" nicht konsequent
> angewendet wurde. Ansonsten hätte man "Kont-rolle", "Geog-raphie", "gesch-
> lossen" usw. trennen müssen. Vom Fugen-s gar nicht zu reden, wie bei "Ort-
> sangabe" u. ä.
Ich hoffe, das war kein Versuch des Kon-trollens.
Erstens trennt man an erkennbaren Morphemgrenzen (aufer vor Suffixen),
danach dann innerhalb eines Morphems nach Helmuts Regel.
>> Die paar Ausnahmen muss man so und anders lernen.
>
> Es bleibt nicht bei "ein paar Ausnahmen", zumindest nicht bei einer
> Überinterpretierung der Regel.
Eher: Bei Vergessen der anderen, vorrangigen Regel.
--
Oliver C.
> Am 26.05.2008 schrieb Ralf Heinrich Arning:
>
>> Rüdiger Silberer <Use...@Silberer.net> wrote:
>>
>>> S-til hört man in letzter Zeit öfter mal in Funk und Fernsehen, offenbar
>>> soll das eine höhere S-tilebene vortäuschen.
>>
>> S-til wird von Sch-tiel unterschieden.
>
> Üblicherweise ja.
Das ist mir noch nicht aufgefallen. So dermaßen üblich kann es nicht
sein.
--
Oliver C.
> Ralf Heinrich Arning schrieb:
>> Rüdiger Silberer wrote:
>
>>> S-til hört man in letzter Zeit öfter mal in Funk und Fernsehen, offenbar
>>> soll das eine höhere S-tilebene vortäuschen.
>>
>> S-til wird von Sch-tiel unterschieden.
>
> Früher. Heute können das selbst (manche) Hörfunksprecher nicht mehr.
> Ähnliches gilt für Star/Star, Spot/Spott, Spray/Spree, Step[tanz/decke]
> und viele mehr.
>
> Schkandal! ;)
>
> Matthias,
> Schkatspieler und -sprecher
Also Schk- gehört gar nicht zu meinem Repertoire, da fällt mir jetzt nur
Skoda ein.
Von den obigen unterscheide ich nur Spot und Spott.
--
Oliver C.
"Schkatschpieler und -schprecher" oder tatsächlich
"Schkatßpieler und -ßprecher"?
Ralf, der in seinem ersten Tübinger Semester Eingeborene damit genervt
hat, fragliche Wörter aussprechen zu lassen, "Skat" war darunter.
["Gespenst" und seine Etymologie]
> Auch wenn man diese Wörter nicht kennt, hätte man den Verdacht haben
> können, dass ge- eine Vorsilbe ist, mithin -sp- am Morphemanfang
> steht.
Bielleicht sollte man besser sagen "... urprünglich mal eine Vorsilbe
war". "Ge-" neigt auch ansonsten dazu, Wörter zu bilden, bei denen man
den ursprünglichen Stamm nur noch mit großer Mühe erkennt, wenn
überhaupt. Ich jedenfalls kann mir keinen Reim auf den Stamm machen
bei: gering, genug, genau, gerade, Gesinde, Geselle, gelingen, geheuer,
genehmigen, ... Allerdings deutet die Betonung auf der zweiten Silbe
darauf hin, dass da in grauer Vorzeit mal ein anderes Wort (das heute
außer Gebrauch ist oder wegen Verformung bis zur Unkenntlichkeit nicht
mehr erkannt wird) mit einer Vorsilbe ge- versehen wurde.
--
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fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungelesen entsorgt.
>> Husten, einst). Die Aussprache "scht" halte ich in diesen Fällen für
>> einen Schwäbisch- oder allenfalls noch Fränkischindikator.
>
> Im Fränkische ist es aber nur in Gegenden die an schwäbisches
> Sprachgebiet grenzen üblich, und da auch nicht in allen.
Ich sagte ha "allenfalls". Begegnet ist mir "Wurscht" oder "im Pural
"Würschte" zwar u.a. in der Nähe der schwäbischen Sprachgrenze
((Gegend von Rothenburg o.d.T.), aber auch in Würzburg. Mag aber seinb,
dass Letzteres zugewanderte Schwaben waren.
Diedrich
["Gespenst" und seine Etymologie]
> Auch wenn man diese Wörter nicht kennt, hätte man den Verdacht haben
> können, dass ge- eine Vorsilbe ist, mithin -sp- am Morphemanfang
> steht.
Vielleicht sollte man besser sagen "... urprünglich mal eine Vorsilbe
war". "Ge-" neigt auch ansonsten dazu, Wörter zu bilden, bei denen man
den ursprünglichen Stamm nur noch mit großer Mühe erkennt, wenn
überhaupt. Ich jedenfalls kann mir keinen Reim auf den Stamm machen
bei: gering, genug, genau, gerade, Gesinde, Geselle, gelingen, geheuer,
genehmigen, ... Allerdings deutet die Betonung auf der zweiten Silbe
darauf hin, dass da in grauer Vorzeit mal ein anderes Wort (das heute
außer Gebrauch ist oder wegen Verformung bis zur Unkenntlichkeit nicht
mehr erkannt wird) mit einer Vorsilbe ge- versehen wurde.
> * Manfred Hoß wrote:
>
>> Am Mon, 26 May 2008 14:17:05 +0200 schrieb Helmut P. Einfalt:
>>
>>> Nicht "Man trennt sie zwischen s und p", sondern "Der letzte Konsonant
>>> wird abgetrennt". Das wäre nämlich der allgemeine Fall, vulgo "die
>>> Trennungsregel".
>>
>> Nur gut, dass die Regel im Gegensatz zu "trenne nie s-t" nicht konsequent
>> angewendet wurde. Ansonsten hätte man "Kont-rolle", "Geog-raphie", "gesch-
>> lossen" usw. trennen müssen. Vom Fugen-s gar nicht zu reden, wie bei "Ort-
>> sangabe" u. ä.
>
> Ich hoffe, das war kein Versuch des Kon-trollens.
>
> Erstens trennt man an erkennbaren Morphemgrenzen (aufer vor Suffixen),
> danach dann innerhalb eines Morphems nach Helmuts Regel.
Ich sagte ja bereits, dass meine obigen Trennungen nur dann richtig wären,
wenn man die Regel, dass bei Silbentrennung der letzte Konsonant auf die
folgende Zeile kommt, genauso umfassend versteht wie die Untrennbarkeit von
s und t. In dem Fall wären die von dir genannten Regeln sekundär.
Bei der Silbentrennung kommt man nicht umhin, vor Anwendung einer Regel den
eigenen Kopf einzuschalten.
>>> Die paar Ausnahmen muss man so und anders lernen.
>>
>> Es bleibt nicht bei "ein paar Ausnahmen", zumindest nicht bei einer
>> Überinterpretierung der Regel.
>
> Eher: Bei Vergessen der anderen, vorrangigen Regel.
Eben.
Gruß
Manfred.
>> Schkatspieler und -sprecher
>
> "Schkatschpieler und -schprecher" oder tatsächlich
> "Schkatßpieler und -ßprecher"?
Wäre S(ch)prache s(ch)treng logisch, müssten solche S(ch)precher
eigentlich Swager und Swester sreiben.
Ciao
Toscha
--
Wie kann ich wissen, was ich denke,
bevor ich höre, was ich sage?
Hier ist die lautliche Umgebung wichtig. Nach "r" wird "s" nämlich auch in
anderen Dialekten wie "sch" ausgesprochen; "rscht" ist also weiter
verbreitet als "scht" in anderer Umgebung.
Grüße,
Ekkehard
> Nur gut, dass die Regel im Gegensatz zu "trenne nie s-t" nicht konsequent
> angewendet wurde. Ansonsten hätte man "Kont-rolle",
So trennt auch der ADAC. Dort nämlich gibt's zuhauf "Kont-rolleure".
Aber auch die (vermeintliche? vorgeblich?) Neuschreibung bei Kästners
35. Mai schreckt vor nichts zurück:
"Mein liebes Kind, hier in Elekt-ropolis arbeitet man nur zu seinem
Vergnügen [...]"
Aber da kommen auch so Dinge vor wie:
»"Hier geblieben!", befahl er.«
Kleine Abschweifung am Rande:
Kommt es eigentlich nur mir auch im neuschreiblichen Sinne leicht
sinnwidrig vor, wenn da geschrieben steht:
"Ich finde das einfach Klasse!"
(Goscinny: Der kleine Nick)
Manfred
--
Was darf man tun? Darf man z.B. nervende Handybenutzer aus dem fahrenden
ICE werfen? Wenn ja - wie kriegt man dort während der Fahrt die Tür auf?
(Matthias Beltz)
> > Matthias,
> > Schkatspieler und -sprecher
>
> Also Schk- gehört gar nicht zu meinem Repertoire, da fällt mir jetzt nur
> Skoda ein.
Schkoda heißt jezz aber Skoda!!!
Ich biete zudem noch Schkopau und Schkeuditz. Und die A-Schkaate.
> > Schkoda heißt jezz aber Skoda!!!
>
> Wenn es ein Wort, dessen /sk/ auf jeden Fall auf /schk/ lautet,
> gibt, dann Skoda (denn ganz korrekt schreibt es sich Škoda).
Das ist auch im Firmenlogo zu sehen, aber in der deutsche Fernsehwerbung
wird der Firmenname immer ausgesprochen, als ob er sich Skóda
schriebe. (Wenn sich das in den letzten Jahren nicht geändert hat.)
--
Christian "naddy" Weisgerber na...@mips.inka.de
> > Schkoda heißt jezz aber Skoda!!!
>
> Wiewowann?
In der Werbung im Fernseh.
> Mon, 26 May 2008 18:13:38 +0200 Manfred Hoß schrieb:
>
>> Nur gut, dass die Regel im Gegensatz zu "trenne nie s-t" nicht konsequent
>> angewendet wurde. Ansonsten hätte man "Kont-rolle",
>
> So trennt auch der ADAC. Dort nämlich gibt's zuhauf "Kont-rolleure".
Danke für den Hinweis. Bislang ist mir das entgangen, aber so etwas kommt
dabei heraus, wenn Regeln in 100% aller Fälle angewendet werden.
Gruß
Manfred.
>> So trennt auch der ADAC. Dort nämlich gibt's zuhauf "Kont-rolleure".
>
> Danke für den Hinweis. Bislang ist mir das entgangen, aber so etwas kommt
> dabei heraus, wenn Regeln in 100% aller Fälle angewendet werden.
Die *falsche* Regel ...
Auch bei der Trennung am Wortende liegt die Kunst darin, die passende
Regel zu finden und anzuwenden. Nicht darin, sich nur eine Regel zu
merken und die dann immer anzuwenden.
Ciao
Toscha
--
Life's a road, not a destination.
> On 01.06.2008 17:34, Manfred Hoß wrote:
>
>>> So trennt auch der ADAC. Dort nämlich gibt's zuhauf "Kont-rolleure".
>>
>> Danke für den Hinweis. Bislang ist mir das entgangen, aber so etwas kommt
>> dabei heraus, wenn Regeln in 100% aller Fälle angewendet werden.
>
> Die *falsche* Regel ...
Es gibt eben Leute, die nur einen Hammer besitzen und deshalb alles für
einen Nagel halten.
> Auch bei der Trennung am Wortende liegt die Kunst darin, die passende
> Regel zu finden und anzuwenden. Nicht darin, sich nur eine Regel zu
> merken und die dann immer anzuwenden.
Full ACK! Die verschiedenen Regeln gehören nicht nur gelernt, sondern auch
mit Verstand angewendet, insbesondere, wenn sie in einem Fall konkurrieren.
Gruß
Manfred.
>>So trennt auch der ADAC. Dort nämlich gibt's zuhauf "Kont-rolleure".
>
>Die ADAC-Motorwelt ist bezüglich der Rechtschreibung besonders staatstreu
>und fortschrittlich. Eigentlich erstaunlich, versteht sich der Verein sonst
>doch eigentlich nicht als der verlängerte Arm des Staates.
Schon erstaunlich, schreibt doch die Motorwelt hauptsächlich für die
Generation 60+.
Gruß Uwe
--
Wie spricht man denn das Leerzeichen mit Akut aus? "Hmp!" oder so?
vG
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Ja. Lesen kann man vom hingucken lernen, wenn es nur interessant genug
zugeht. Das Zeichenerkennungsuntersystem des Videogehirns ist unendlich
schlau und lernbegierig.
--
Roland Franzius