Am 27.09.2012 14:16, schrieb G.O.Tuhls:
> Am 26.09.2012, 20:05 Uhr, schrieb Helmut Richter:
>
>>> Dass Dein Onkel 12 Jahre nach Abwicklung des 1000jährigen Reiches einen
>>> eigenartigen Benennungs-Geschmack hatte.
Was ist daran eigenartig? Es gibt noch hunderte. Benitos gibt es auch noch.
Worte verbieten -- tsetsetse -- pc, ikk hör Dir grunzen.
Vielleicht sollte ich meinen nächsten Hamster Adolf nennen.
>> Es gibt Leute, die nennen ihre Kinder Josef, wie Stalin.
>
> Dschgaschwili hieß aber Josseb, hat nie von sich behauptet, Josef zu
> heißen.
So?
Mag sein, er unterschrieb mit Dschugaschwili, Stalin nannten ihn seine
Genossen.
> Der Alois Schicklgruber dagegen hat den Adolf werbewirksam eingewechselt.
Sein Vater, Alois Schicklgruber, hat den Namen Hitler angenommen, sich
gegeben, weil er von einem Bauern Hidler so gut aufgenommen wurde. Er
konnte nicht ins Namensrecht Hidler eingreifen, wurde wohl nicht
adoptiert, deshalb Hitler. Einen Sohn nannte er Adolf. Die alte
Desinformation, daß Adolf Hitler mal Alois Schicklgruber hieß, hält sich
immer noch. Wenn man eine Namensänderung nicht anerkennen wollte, dann
käme bestenfalls ein Adolf Schicklgruber dabei heraus.
Carsten
--
"Es ist anzunehmen, dass Football-Bachelor ein europäischer Studiengang
ist, der primär für zahlungswillige Inder und Araber an deutschen
Spochthochschulen in Englisch angeboten wird."
Roland Franzius