beim Studium eines Artikels in Wikipedia fiel mir auf, das eine Mutter
(ungefähr im Jahr 1930) alle Ihre 7 Kinder mit einen Vornamen benannte
der mit den H Buchstaben anfing.
Diese doch eigentümliche Idee ließ mich stutzig werden und ich habe mal
meine eigene Adressdatenbank untersucht. Die Datenbank enthielt 200.000
Einträge, davon waren für Deutschland aber nur 20.044 Einträge
auswertbar. Und, oh Wunder, auch hier stellte sich heraus, daß der
Buchstabe "H" aktuell in Deutschland der meistverwendete
Anfangsbuchstabe bei Vornamen ist.
Kennt jemand eine Erklärung für diese Häufigkeit des Anfangsbuchstabens
"H" bei den Vornamen?
Hier die ganze Auswertung:
Anzahl Buchstabe
1946 H
1941 M
1528 A
1395 J
1303 R
1169 K
1109 S
1064 C
1025 G
969 B
909 W
793 D
736 T
718 P
692 E
663 F
639 U
338 I
336 N
296 L
234 O
195 V
32 Y
9 Z
2 X
1 É
1 Ö
1 Ü
Danke für eure Antworten in voraus.
.
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de
> beim Studium eines Artikels in Wikipedia fiel mir auf, das eine Mutter
> (ungefähr im Jahr 1930) alle Ihre 7 Kinder mit einen Vornamen benannte
> der mit den H Buchstaben anfing.
>
> Diese doch eigentümliche Idee
Das Verfahren ist nicht selten, auch heute noch weit verbreitet, allerdings
bei meist geringerer Anzahl der Kinder.
Matthias
--
Semiramis ließ 20'000 schwarze Ochsen kaufen und aus ihnen Elephanten
schneiden. Prof. Galletti
*** Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de ***
-- Bitte bei Mailantwort Großbuchstaben aus Reply-Adresse löschen ---
>Kennt jemand eine Erklärung für diese Häufigkeit des Anfangsbuchstabens
>"H" bei den Vornamen?
Du hast zu wenig Münchner in Deinem Adressbuch. ;-)
Siehe Tabelle 2 auf www.wschmidhuber.de/weiterl/vornamen.html
--
Freundliche Grüße - Wolfgang Schmidhuber - www.wschmidhuber.de
Neee, das ist anderes herum. Im der Münchner Statistik fehlen wir
Edelpreißen :-)) Meine Statistik beinhaltet Edelpreißen und Bazi's.
Ergo ist meine Statistik etwas ausgewogener. Wir Edelpreißen entlassen
die Bazis einfach nicht in die Freiheit. Bayern, war, ist und wird immer
ein preußisches Protektorat bleiben. :-))
Ansonsten dankeschön für den Hinweis. Es ist etwas hilfreich. Meine
Statistik bezieht sich ja nur auf den ersten Buchstaben, in der Münchner
Statistik werden ja ganze Wörter ausgewertet. Das ist Datenbanktechnisch
eine ganz andere Abfrage.
Die Familie Goebbels, stimmts?
> Diese doch eigentümliche Idee ließ mich stutzig werden
Die Kinder meiner Großeltern(Erich und Elisabeth) hießen Edgar, Eberhard,
Elmar, Elke, Eugen, Elmar, Ernst und Erika.
Ähh? Goebbels hatte 6 Kinder. Die Mutter die ich meine hatte 7 Kinder.
LG> beim Studium eines Artikels in Wikipedia fiel mir auf, das eine
LG> Mutter (ungefähr im Jahr 1930) alle Ihre 7 Kinder mit einen Vornamen
LG> benannte der mit den H Buchstaben anfing.
Sieben Kinder in einem Jahr?
Wenn die Würfe so groß sind, dann sind es meist die Halter, die die
Namen vergeben ... :-))
MfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Die Interessen der Nation lassen sich nicht anders formulieren als unter
dem Gesichtspunkt der herrschenden Klasse oder der Klasse, die die
Herrschaft anstrebt." - Leo Trotzki (27. Januar 1932)
> Wenn die Würfe so groß sind, dann sind es meist die Halter, die die
>Namen vergeben ... :-))
Bei Hunden ist es so, dass die "Ordnungszahl" der Würfe des Zwingers
die Anfangsbuchstaben der Namen der Welpen bestimmt - zumindest bei
Rassehunden mit Papieren ;-)
Der allererste Wurf in einem neuen Zwinger bekommt also Namen mit dem
Anfangsbuchstaben A, der nächste B usw. Also nicht die Anzahl der
Würfe einer Hündin, sondern die Gesamtzahl des Züchters (bzw. seiner
Hunde).
Gruß,
INge
Mein Gott, Walter!
Gruß,
Michael
(auf Xavier Naidoo im Radio wartend)
Naja, okay du hast aufgepaßt und einen Gymic gewonnen.
Drücken wir es mal chronologisch aus: Harald Quandt war das erste Kind
von Magda in erster Ehe und das dritte Kind von Günther in zweiter Ehe.
Harald wurde auch niemals von Goebbels adoptiert, zumal Haralds
leiblicher Vater, Günther Quandt den Goebbels um 9 Jahre überlebt hat.
Günther Quandt hatte 3 Söhne und alle 3 Söhne trugen einen Vornamen der
mit den Buchstaben H begann: Hellmut, Herbert und Harald. Goebbels tritt
in dieser Konstellation nur als Trittbrettfahrer auf. Günther Quandt
vererbte Teile seines Vermögens an Harald Quandt. Harald Quandt
wiederrum zeugte später selber 5 Töchter, darunter Gabriele, die später
dann den Verleger Langenscheidt (Stichwort: Wörterbücher) heiratete.
Anlaß für die Recherche war der Fimmel von Günther Quandt seine drei
Söhne mit den Anfangsbuchstaben "H" in den Vornamen zu beglücken. Magda
Quandt, spätere Magda Goebbels kopierte diese Idee offensichtlich. Magda
zeugte mit Goebbels in zweiter Ehe 6 weitere Kinder die dann ebenfalls
mit den Buchstaben "H" beglückt wurden. Günther Quandt hatte bei der
Zeugung + Taufe seiner Kinder chronologisch zuerst die Idee den
Buchstaben "H" zu verwenden. Goebbels kam erst 25 Jahre später auf die
Idee. Goebbels hat die Idee als Trittbrettfahrer nur vermarktet.
Insofern interessiert mich Goebbels gar nicht, sondern nur Magda +
Günther Quandt.
Der Buchstabe "H" erfreute sich also schon lange vor Goebbels starker
Beliebtheit. Nur trieb es Magda damit arg auf die Spitze.
Sieben oder acht Kinder?
mfg
Heinz Lohmann
Danshui, Taiwan
25.13N 121.29E
--
Wenn andre klüger sind als wir,
Das macht uns selten nur Pläsier.
Doch die Gewißheit, daß sie dümmer,
erfreut fast immer. W. B.
Wie meinen?
>> Die Kinder meiner Großeltern(Erich und Elisabeth) hießen Edgar,
>> Eberhard, Elmar, Elke, Eugen, Elmar, Ernst und Erika.
>
> Sieben oder acht Kinder?
Ratio. Es ist doch einfacher, nur einmal "Elmar!" rufen zu müssen,
wenn hausfrau gerade zwei Helfer braucht.
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"Was genau mißt man denn mit dem Mannometer?" - "Nichts. Das sagt man so." -
"Da bin ich ja beruhigt. Ich hatte schon Sorge, meine Freundin käme demnächst
mit so einem Ding an." (Olaf Skibbe und Wolfgang Schwanke in desd)
<unschuldig dreinschau>
Ich dachte, du hast *ihn* gemeint!
</unschuldig dreinschau>
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Weil wir die materielle Welt nicht so
|_|_) | Sysadmin WSR | wahrnehmen, wie sie ist, sind Sachen wie
| | | h...@hjp.at | JPEG, MP3 usw. möglich.
__/ | http://www.hjp.at/ | -- Heiko Schlenker in drsm.
> Anlaß für die Recherche war der Fimmel von Günther Quandt seine drei
> Söhne mit den Anfangsbuchstaben "H" in den Vornamen zu beglücken. Magda
> Quandt, spätere Magda Goebbels kopierte diese Idee offensichtlich.
Das war kein "Fimmel" von Günther Quandt, sondern ein viel älterer und
weit verbreiteter Brauch, welchen zu übernehmen Magda Goebbels keinerlei
Bezug zu Günther Quandt nötig hatte. Denk an Gunther, Gernot und Giselher.
> Heinz Lohmann wrote:
>
>>> Die Kinder meiner Großeltern(Erich und Elisabeth) hießen Edgar,
>>> Eberhard, Elmar, Elke, Eugen, Elmar, Ernst und Erika.
>>
>> Sieben oder acht Kinder?
>
> Ratio. Es ist doch einfacher, nur einmal "Elmar!" rufen zu müssen,
> wenn hausfrau gerade zwei Helfer braucht.
Oder Elmar 1 starb als Kind. Bis zu Beginn des 20. Jhdts. wurden die Namen
dann oft neu vergeben, seither seltener.
Gruß
HR
--
sunt nova grata tria: medicus, meretrix, melodia
>> 195 V
>> 32 Y
>
>Mein Gott, Walter!
Ja, hier fehlt er schmerzlich.
>Gruß,
>
>Michael
>(auf Xavier Naidoo im Radio wartend)
Gruß Uwe
(bei Xavier Naidoo im Radio das Radio aus dem Fenster werfen wollend)
--
Wenn irgendetwas »Reform« heißt in Deutschland, sind
übelwollende Spießgesellen am Werk, um eine Sache, die
zuvor einigermaßen erträglich war, rücksichtslos
zugrundezurichten. Thomas Blum, "Jungle World", 21.7.2004
>> Ratio. Es ist doch einfacher, nur einmal "Elmar!" rufen zu müssen,
>> wenn hausfrau gerade zwei Helfer braucht.
>
> <unschuldig dreinschau>
> Ich dachte, du hast *ihn* gemeint!
> </unschuldig dreinschau>
<hände-in-die-hüften-stemm>
<strong>Wie</strong> oft hab ich euch schon gesagt, ...
</hände-in-die-hüften-stemm>
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"ja ja, der Blues wurde bekanntlich am 5.9.1903 um 04:28 Uhr im Hinterzimmer ei-
ner Bar in New Orleans, Basinstreet Nr. 54 erfunden. Die beteiligten Whiskyfla-
schen sind heute noch dort zu besichtigen." (Helmut Rosenhammer in drmm)
> Denk an Gunther, Gernot und Giselher.
Gudrun nicht zu vergessen, wenn man mal den nordischen Quellen folgt.
Gruß Uwe
> Matthias Opatz <spam-c...@onlinehome.de> schrieb:
>
>> Denk an Gunther, Gernot und Giselher.
> Gudrun nicht zu vergessen,
Verwechselst Du das jetzt mit [G|K]riemhild?
> Spielte denn das "richtige" Initial eine Rolle bei der Wahl des
> Ehepartners?
<ulikeuler>
Weißt du, Mami, ich mag ihn ja schon.
Aber er paßt halt einfach nicht zu meiner Wohnzimmergarnitur.
</ulikeuler>
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
"Ein Fahrer eines weißen Kleintransporters mit einem rosa Buchstaben drauf be-
hauptete allen Ernstes, die Straßenbahn würde nicht durch sein Fahrzeug behin-
dert, da sie über das zweite Gleis ausweichen könne." (Tobias Nicht in debs)
>Uwe Schickedanz schrieb:
>
>> Matthias Opatz <spam-c...@onlinehome.de> schrieb:
>>
>>> Denk an Gunther, Gernot und Giselher.
>
>> Gudrun nicht zu vergessen,
>
>Verwechselst Du das jetzt mit [G|K]riemhild?
Nein. "Stephan Grundy - Rheingold" ist auf keinen Fall eine
wissenschaftliche Quelle, aber Grundy hat sich sehr intensiv mit
Quellenstudium befasst. Gebikas Kinder heißen hier Gunther, Gudrun und
Hagen. Grundy folgt weitgehend der Völsunga-Saga, die seiner Ansicht
nach eine ältere Version der Geschichte überliefert. Kriemhild ist
hier die Mutter der Gebikungen, sprich Ute.
Und in der Thidrikssaga wird Hagen als Sohn Kriemhilds mit einem Alben
bezeichnet, was seinen nicht mit "G" beginnenden Namen und sein
dunkles Wesen erklärt. Aber das ist wohl nicht endgültig zu klären.
> Ratio. Es ist doch einfacher, nur einmal "Elmar!" rufen zu müssen,
> wenn hausfrau gerade zwei Helfer braucht.
Erinnert mich an eine Geschichte aus Sachsen:
Mir hamm unsre Ginder nachn Alfabede benannd: dr erschde heeßt Arnst, dr
zweede Beder, dr dridde Gristoph, dr vierde Deodor, dr fimfde Emil un dr
sechsde Filipp. Bloß bein siemdn hammer e Fähler gemacht. Den hammer
Ginder genannt un nu, wemmr rufen "Ginder", gommse alle sieme.
Helmut Richter
Ah....jetzt ja. Acht warens, aber von denen hieß nur einer Elmar...wie
hieß den jetzt der achte?
Na, allmählich nervt er auch mich (wenn auch noch nicht so sehr wie die
"Geile Welle", die seit Juli ununterbrochen zu laufen scheint), aber der
Vorname passte halt gerade so gut... Ich wollte einfach ein Beispiel aus
dem richtigen Leben, und mir fiel partout kein Xaver ein. Herr Kroetz
ist ja nie präsent, wenn man ihn mal braucht :-)
Gruß,
Michael
> Ich wollte einfach ein Beispiel aus
> dem richtigen Leben, und mir fiel partout kein Xaver ein.
Xaver Unsinn!
> Gunther, Gudrun und Hagen.
Hagen als der Außenseiter?
Gruß,
Achim
> <unschuldig dreinschau>
> Ich dachte, du hast *ihn* gemeint!
> </unschuldig dreinschau>
Meine Großmutter wird öfters mit "du da, wie heißt du noch, komm
mal her!" zitiert.
Gruß,
Achim
> Meine Großmutter wird öfters mit "du da, wie heißt du noch, komm
> mal her!" zitiert.
Meine Großmutter war schon etwas vergesslich, wußte aber, dass sie demnächst
Geburtstag hat und erzählte das in einer Seniorenrunde. Dann kam natürlich
die Frage, wie alt sie denn werde - ausgerechnet das hatte sie vergessen.
Aber schlagfertig kam die Antwort: "Das wird noch nicht verraten!" Und beim
nächsten Besuch ihrer Tochter hat sie sich dann schlaugemacht. Das nenn ich
"Alzheimer ein Schnippchen schlagen"! ;)
>Meine Oma war auch so, allerdings hatte sie schon meine Mutter als
>Kind mit "Hermann, Hertha, Ortrud" gerufen. Alzheimer war erst viel
>später.
Meine Nichte (4) rief mich neulich mit "Mamapapaomaopainge" ...
Gruß,
INge
>> Gunther, Gudrun und Hagen.
AS> Hagen als der Außenseiter?
Andre Familie. Zumindest bei Wagner ist Hagen ja Mime's, des
Nibelungen Sohn ("Hörst du mich, Hagen, mein Sohn?!").
Mir fällt in dem Zusammenhang das Viertel in Berlin-Lichtenberg
ein, links vom Zentralfriedhof Friedrichsfelde, wo am 2. Sonntag in
jedem Januar die Ehrung für Rosa und Karl stattfindet, also das
Viertel, wo alle Straßen nach Personen aus der Nibelungensaga benannt
sind; die längste ist die Siegfriedstraße, quer dazu die
Rüdigerstraße, dann gibt es noch Gudrun, Volker, Dankwart, Kriemhild,
Gotlinde, Dietlinde, Gunther, Hagen und Wotan.
MfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Die Arbeit in weißer Haut kann sich nicht dort emanzipieren, wo sie
in schwarzer Haut gebrandmarkt wird." - Karl Marx 12.11.1866
> Kennt jemand eine Erklärung für diese Häufigkeit des Anfangsbuchstabens
> "H" bei den Vornamen?
Das ist m.E. in deiner Liste sehr zufällig so.
Schaunmer doch mal an, was das denn für Namen mit H sind:
Hannes Hanno Hans Har[ao]ld Harry Hartwig Hedwig Heidi Heike Heiko
Heiner Heinrich Heinz Helen(|e|a) Helga Helge Helmut Hendrik Henning
Henr[iy] Henrik Herbert Hermann Hermine Hildegard Holger Horst Hubert
Hugo
Davon gelten in der Schweiz zumindest
Hanno Harald Hartwig Heike Heiko Heiner Helga Helge Hendrik Henning
Henrik Hildegard Holger Horst
als nord- oder zumindest binnendeutsch; die Namen werden daher
hierzulande selten gewählt (dafür andere wie Urs, Beat, Regula usw.)
Im Telefonbuch der ETH Zürich kommt H daher erst auf Platz 11:
1. 878 M
2. 505 A
3. 487 S
4. 440 C
5. 424 R
6. 327 D
7. 321 P
8. 289 B
9. 280 J
10. 262 T
11. 236 H
Bei jüngeren Leuten
(vgl. https://data.statistik.zh.ch/jsp/vornamen_neu.jsp) ist H völlig out.
Hanna(h), Helen(a), Hannes, Henry, Hasan, Hugo liegen gegenüber Laura,
Sarah, Luca und Simon auf verlorenen Posten.
Vor zweihundert Jahren hätte die Statistik nochmal ganz anders ausgesehen, vgl.
http://groups-beta.google.com/groups?q=hans+heiri+heinrich+keller
- Andi
Huey, Louie und Dewey :)
> da du so ein profunder Kenner des Brauchtums
Woraus schließt Du das? Das einzige, was ich dazu gesagt habe, dass
Alliterationen (oder zumindest gleiche Anfangsbuchstaben) bei Geschwistern
keine neue Sache sind. Dazu muss man kein Brauchtumsforscher sein.
> und von Magda Quandt bist,
Woraus schließt Du das? Dass ein Brauch älter ist als Magda Quandt, ist
leicht zu sehen. Dazu reichen mir die von Dir gelieferten Informationen
über sie, und andere habe ich auch nicht. Muss man die denn kennen?
> hätte ich eigentlich eine Antwort auf meine Frage nach dem Grund für die
> Häufigkeit des Buchstabens: "H" erwartet.
Sprachspielerei. Möglicherweise in Verbindung mit Tradition (vielleicht
hießen ein oder mehrere Ahnen bereits mit H?).
Wenn Dir Gunther, Gernot und Giselher (nebst [K|G]riemhild) nicht zusagen,
denk an Max und Moritz; oder Plisch und Plum; oder Dig, Dag und Digedag;
oder Johannes und Jakobus.
Oder: Wie heißen die Ahnen von Dagobert Duck? Wie sein Neffe?
Oder nimm die drei Neffen des Neffen.
Nochmal Ernst (hab ich gerade ergurgelt):
| In aller Kürze und Oberflächlichkeit...
| ...kann man für das "germanische" Frühmittelalter (im Gegensatz zum
| z.B. romanischen) (bis mindestens 1086 = Domesday Book) folgendes sagen:
|
| Die große Mehrheit der Namen sind dithematische Namen bzw. complex Names
| (eigentlich nur versch, begrifflichkeiten für Namen, welche aus zwei
| Elementen bestehen). Die Elemente lassen sich auf den "Allgemeinwortschatz"
| zurückverfolgen und zwar auf Substantive, Adjektive und Suffixe (Verben
| in der Namenbildung sind zumindest umstritten). In frühen Zeiten, sowie
| in der Dichtung (z.B. Beowulf, Nibelungen, etc.) dürfte die Bedeutung
| der einzelnen Elemente noch Einfluß auf die Namensgebung gehabt haben,
| was sich aber ziemlich früh geändert haben dürfte, da andere Kriterien
| ausschlaggebend wurden. So wurden Namen im germanischen Raum v.a. nach
| folgenden Gesichtspunkten "gebildet": Alliteration (v.a. hochstehende
| Familien brauchten Namen, die den Gesetzen des Stabreimes folgten und
| sich in die Genealogien einfügen ließen)und Variation (Ein Element des
| Namens vom Vater wurde auf den Namen des Sohnes übertragen - Theudebert,
| Theudefried, Siegfried, Siegmund, etc.)waren die häufigsten, später
| wurden dann "ganze" Namen an die kinder bzw. Enkel weitergegeben. Diese
| Prinzipien stammen aus einer Zeit, in der es noch keine Familiennamen
| nach unserem Verständnis gab, so daß das verwandtschaftliche Verhältnis
| anders zum Ausdruck gebracht wurde.
<http://www.tempus-vivit.net/tempus-vivit/taverne/thread.php?tid=1383&action=addvisit&from=23>
Hallo Matthias,
da du so ein profunder Kenner des Brauchtums und von Magda Quandt bist,
hätte ich eigentlich eine Antwort auf meine Frage nach dem Grund für die
Häufigkeit des Buchstabens: "H" erwartet. Naja vielleicht beim nächsten
Mal.
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de
> Wenn Dir Gunther, Gernot und Giselher (nebst
> [K|G]riemhild) nicht zusagen,
> denk an Max und Moritz; oder Plisch und Plum;
> oder Dig, Dag und Digedag;
> oder Johannes und Jakobus.
>
> Oder: Wie heißen die Ahnen von Dagobert Duck?
> Wie sein Neffe?
> Oder nimm die drei Neffen des Neffen.
>
> Nochmal Ernst (hab ich gerade ergurgelt):
> | In aller Kürze und Oberflächlichkeit...
> | ...kann man für das "germanische"
Fast alle Beiträge zu diesem Diskussionsbeitrag landen im leeren. Die
Frage betrifft einzig und allein nur den (Anfangs-)buchstaben *H* und
nicht DD wie Donald Duck oder andere Anfangsbuchstaben. Erst recht
wurden ganze Vornamen *** nicht *** gesucht. Es wird eine Regel gesucht,
keine Fallbeispiele. Eine Antwort die eine logische Erklärung dafür
hergibt, warum gerade der Buchstabe "H" und nicht der Buchstabe "G".
Deswegen habe ich in meinen urspünglichen Textbeitrag ja auch eine
Statistik mitgeliefert, die sich auf einen einzigen Buchstaben
konzentrierte und nicht auf ganze Vornamen wie Gunther oder Yvonne. Die
Statistik für ganze Vornamen hätte ich in den Newsgroups von der Länger
her überhaupt nicht unterbringen können.
Ein Gegenbeispiel:
Vor ungefähr 6 Monaten war ein Text in der Süddeutschen Zeitung von
einem Redakteur mit den Namen: "Bernd ****" abgedruckt. Der Beitrag
lautete: "Sprechen Sie meinen Namen und fühlen Sie meine Erotik." Der
Beitrag erläuterte, daß ein Vorname umso erotischer klingt, je mehr
Vokale der Vorname enthält. Am erotischsten ist ein Vorname aber, wenn
schwerpunktmäßig die Vokale "e" und "i" in dem Vornamen enthalten sind.
Eine Untersuchung hatte ergeben, das die Vokale die vorzugsweise im
vorderen Teil des Mundes gebildet werden und frei klingen können,
erotischer klingen als die, die im hinteren Teil des Mundes gebildet
werden oder nicht frei klingen können. Die Vokale "e" und "i" sind laut
Statistik erotischer als "a", "o" und "u". Der Autor der Süddeutschen
Zeitung führte neben seinen eigenen Vornamen (Bernd) weitere
Konstellationen an: Siegfried, Hilde, Heinrich. Diese
Konstellationen/Fallbeispiele sind komplett überflüssig wenn man sich
die oben genannte Regel dazu merkt. Wer will sich 20.000 Vornamen merken?
>AS> Hagen als der Außenseiter?
>
> Andre Familie. Zumindest bei Wagner ist Hagen ja Mime's, des
>Nibelungen Sohn ("Hörst du mich, Hagen, mein Sohn?!").
Nö. Hagen ist Alberichs Sohn (Schläfst du, Hagen, mein Sohn). Und
Mime's Sohn wär er nicht mal, wenn er Mimes Sohn wäre. Mime ist Hagens
Onkel.
--
Viele Grüße
Gerald Fix
Die Fallbeispiele sind an dieser Stelle noch gar nicht mal so
interessant. Das kommt erst später. Erst mal wird eine Erläuterung
gesucht, warum gerade "H" oder an zweiter Stelle das "M"
> Im Telefonbuch der ETH Zürich kommt H daher
> erst auf Platz 11:
> 11. 236 H
Ich bedanke mich für den Textbeitrag. Erinnert mich an Ricola: Wer hats
erfunden? Die Italiener oder die Franzosen? Beide nicht, aber beide
Nationen steuern Ihren Teil dazu bei, soll heißen, die Schweiz ist
3-sprachig. Also es ist klar das meine Statistik die dem Urspungsbeitrag
beigefügt war, hinkt. Das war auch so entsprechend gekennzeichnet. Bei
deiner Statistik gibt es aber die Vermutung, daß da zu viele
italienische und französiche Vornamen im Züricher Telebim-Buch enthalten
sind, weil die Schweiz 3-sprachig ist. Das statistische Amt des Kantons
Zürich grenzt aber genauso wie das Münchner Statistikamt, das hier an
anderer Stelle erwähnt wurde, die Zahl der Vornamen auf bestimmte
Jahrgänge ein. Die Statistiken sind also nicht unbedingt vergleichbar.
Wir sind also alle noch nicht so richtig weiter gekommen, außer das in
unterschiedlichen Nationen die Reihenfolge eine andere ist, was absehbar
war.
>> Andre Familie. Zumindest bei Wagner ist Hagen ja Mime's, des
>> Nibelungen Sohn ("Hörst du mich, Hagen, mein Sohn?!").
GF> Nö. Hagen ist Alberichs Sohn (Schläfst du, Hagen, mein Sohn). Und
GF> Mime's Sohn wär er nicht mal, wenn er Mimes Sohn wäre. Mime ist
GF> Hagens Onkel.
Oh wei, wieder die ganze Verwandschaft durcheinandergeworfen.
Wie dem auch sein, am Ende sind sie alle tot, die ganze bürgerliche
Herrlichkeit kaputt und verbrannt.
> Die
> Frage betrifft einzig und allein nur den (Anfangs-)buchstaben *H* und
> nicht DD wie Donald Duck oder andere Anfangsbuchstaben.
Wie hießen denn Eltern und Großeltern mit Vornamen?
> Der
> Beitrag erläuterte, daß ein Vorname umso erotischer klingt, je mehr
> Vokale der Vorname enthält.
Ah. Laura klingt besser als Horst, Monte Carlo klingt besser als
Rustschuk. Wer hätte das gedacht.
> Am erotischsten ist ein Vorname aber, wenn
> schwerpunktmäßig die Vokale "e" und "i" in dem Vornamen enthalten sind.
> Eine Untersuchung hatte ergeben, das die Vokale die vorzugsweise im
> vorderen Teil des Mundes gebildet werden und frei klingen können,
> erotischer klingen als die, die im hinteren Teil des Mundes gebildet
> werden oder nicht frei klingen können. Die Vokale "e" und "i" sind laut
> Statistik erotischer als "a", "o" und "u".
So ein ausgemachter Quatsch. Ich behaupte, dass ich mit lumpigen 10000
EUR Forschungsgeld ohne weiteres eine methodisch besser aufgebaute
Studie beibringe, die das Gegenteil beweist.
- Andi
> Fast alle Beiträge zu diesem Diskussionsbeitrag landen im leeren.
[...]
> Es wird eine Regel gesucht, keine Fallbeispiele. Eine Antwort die eine
> logische Erklärung dafür hergibt, warum gerade der Buchstabe "H" und
> nicht der Buchstabe "G". Deswegen habe ich in meinen urspünglichen
> Textbeitrag ja auch eine Statistik mitgeliefert, die sich auf einen
> einzigen Buchstaben konzentrierte und nicht auf ganze Vornamen
Ein logische Erklärung hat wohl niemand außer Dir erwartet. Ich nehme
auch an, daß ein Anfangsbuchstabe häufig ist, mit dem zahlreiche
beliebte Namen beginnen. Daß dahinter, warum solche Namen beliebt sind,
ein einzelnes Prinzip stehen soll, liegt m.E. nicht nahe. Du brachtest
eine Statistik, in der H an erster Stelle stand; die war aber erstend
eine Stichprobe (keine Ahnung wie repräsentativ) und zweitens war ja der
Vorsprung von H sehr gering - also solltest Du wenigstens fragen, warum
H und M die beliebtesten Anfangsbuchstaben sind, das hat größere
Chancen, überhaupt zu stimmen.
M klingt angenehm warm; bei H kann ich mir nix vorstellen.
Bei deutschen Nachnamen ist übrigens der Anfangsbuchstabe B enorm
überrepräsentiert (gegenüber der allgemeinen Häufigkeit von b und auch
der am Anfang von allgemeinen Wörtern). Ich vermute mal, aus
historischen Gründen, weniger aus ästhetischen.
--
Oliver C.
45n31, 73w34
Temperatur: -8°C (-14)
> Wie dem auch sein, am Ende sind sie alle tot, die ganze bürgerliche
>Herrlichkeit kaputt und verbrannt.
Versteh ich nicht. Was ist an Königs und Albens bürgerlich?
>> Wie dem auch sein, am Ende sind sie alle tot, die ganze bürgerliche
>>Herrlichkeit kaputt und verbrannt.
>
>Versteh ich nicht. Was ist an Königs und Albens bürgerlich?
Nach Shaw stehen die Schwarzalben oder Nibelungen (Alberich, Mime) bei
Wagner für das Bürgertum, die Lichtalben oder Götter (Wotan) für die
Fürsten und die Riesen (Fafner) für das Proletariat, der Ring ist das
Kapital.
> keine Fallbeispiele. Eine Antwort die eine logische Erklärung dafür
> hergibt, warum gerade der Buchstabe "H" und nicht der Buchstabe "G".
Wahrscheinlich gibt's dafür überhaupt keinen besonderen Grund. Was für
eine Art von Grund hast du dir denn überhaupt vorgestellt?
> Vor ungefähr 6 Monaten war ein Text in der Süddeutschen Zeitung von
> einem Redakteur mit den Namen: "Bernd ****" abgedruckt. Der Beitrag
> lautete: "Sprechen Sie meinen Namen und fühlen Sie meine Erotik." Der
> Beitrag erläuterte, daß ein Vorname umso erotischer klingt, je mehr
> Vokale der Vorname enthält. Am erotischsten ist ein Vorname aber, wenn
> schwerpunktmäßig die Vokale "e" und "i" in dem Vornamen enthalten sind.
Das haben wohl britische Wissenschaftler herausgefunden?
> Statistik erotischer als "a", "o" und "u". Der Autor der Süddeutschen
> Zeitung führte neben seinen eigenen Vornamen (Bernd) weitere
> Konstellationen an: Siegfried, Hilde, Heinrich.
Knisternde Erotik.
- Sebastian
Das am Anfang der Natur (oder wem?) durch Fluch auf die Liebe geraubt
wird (genaugenomme wird die Materie nur geraubt, die Herstellung des
Rings ist Alberichs Leisutung).
Und wer sind die Wälsungen? der letzte Versuch des Adel zum Putsch oder
zur Konterrevolution?
viele Grüße
JR
>Die Vokale "e" und "i" sind laut
>Statistik erotischer als "a", "o" und "u".
Ich meine, mal gelesen zu haben, dass Johann Strauß, als er seinen
"Zigeunerbaron" schrieb, bei einer bestimmten Melodie seinen
Librettisten bat, möglichst viele "a" und "i" unterzubringen, weil die
so schön zu singen seien. Das Ergebnis: "Und mild sang die Nachtigall
ihr Liedchen in die Nacht. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht"
Gut, das sind keine Vornamen ;-)
Gruß,
INge
Du kennst Natascha aus Russland nicht.
mfg
Heinz Lohmann
Danshui, Taiwan
25.13N 121.29E
--
Wenn andre klüger sind als wir,
Das macht uns selten nur Pläsier.
Doch die Gewißheit, daß sie dümmer,
erfreut fast immer. W. B.
>Das am Anfang der Natur (oder wem?) durch Fluch auf die Liebe geraubt
>wird (genaugenomme wird die Materie nur geraubt, die Herstellung des
>Rings ist Alberichs Leisutung).
>Und wer sind die Wälsungen? der letzte Versuch des Adel zum Putsch oder
>zur Konterrevolution?
Die shawsche Analogie versagt hier, da sich Wotans Hauptproblem nicht
in die reale Welt übertragen lässt. Wotan hat den Ring den Riesen
freiwillig (im Tausch) überlassen und wird nun durch seine eigenen
Verträge daran gehindert, ihn Fafner gewaltsam wieder abzunehmen. Nur
deshalb setzt er die Wälsungen ein. Was hieße das aber? Die Fürsten
haben dem Proletariat das Kapital im Austausch für Arbeit überlassen
und werden nun durch Gesetze gehindert, es sich wiederzuholen?
Ansonsten sind Siegmund und Siegfried natürlich Revolutionäre; sie
wissen ja nichts von ihrer Verwandtschaft mit Wotan und auch nichts
davon, dass Wotan sie lenkt oder zumindest lenken möchte. Siegmund als
weltwissender Held ist wohl Kommunist, Siegfried als gesund und
volkstümlich empfindender Naturbusche eher Faschist. Oder wäre es,
wenn es das damals schon so gegeben hätte.
Aber wie gesagt, man *muss* Shaw nicht immer folgen (für den Trotzki
ja auch die moderne Jeanne d'Arc war).
>Am 21.02.2005 schrieb Lover German:
>
>[viel Esoterisches]
>
>Das war der gebündelste Unsinn, den ich je zu diesem Thema gelesen habe.
>Und Du hast allen Ernstes erwartet, daß jemand hier ähnliche Ideen dazu
>hat?
Gebündelt, gebündelter, am gebündeltsten? Meinst du das jetzt echt,
echter oder am echtesten?
> Kinder gabs frueher in Massen, das einzelne minder
> wichtig, jedenfalls bei weitem nicht so umtanzt wie die vielen
> kleinen Einzelkindkoenige heutzutage.
Gottogott, ja. Ich hatte vorgestern mit einer hier lebenden
Steiermaerkerin zu tun, die hat zwo Jungs, so etwa dreieinhalb und
fuenf. Die machten, was sie wollten, die Frau hatte die nicht im Griff,
sie tauchten ihre Haende in einen Farbeimer, gingen vor die Tuer und
klingelten Sturm und was derlei Knuschprichkeiten mehr sind.
Ich, also, haette da mal kraeftig zugelangt.
Aus'm Schnappi hamma uebrigens a Handtaschen von zeitloser
Eleganz g'macht - FR
> Bis zu Beginn des 20. Jhdts. wurden die Namen
> dann oft neu vergeben, seither seltener.
In der Familie meiner Grossmutter vaeterlicherseits war es schon im 18.
Jhdt. ueblich, einem Sohn den Vornamen Omar zu geben, der Grund ist
unklar. Mein Vater meinte, zu Ehren eines Afrikaforschers in der
Familie; halte ich fuer unglaubhaft. Da der Bruder meiner Grossmutter,
Omar, im Ersten Kriege gefallen war, bekam mein Vater als dritten
Vornamen Omar uebergeholfen. Das sorgte im III. Reich fuer einige
Irritationen - FR
> Mir hamm unsre Ginder nachn Alfabede benannd
Ich kenne jemanden, der hat seine Kinder tatsaechlich in alphabetischer
Reihenfolge benannt. Er ist bis E gekommen - FR
> Aus'm Schnappi hamma uebrigens a Handtaschen von zeitloser
> Eleganz g'macht - FR
*prust* Darf ich das siggen?
> Ich kenne jemanden, der hat seine Kinder tatsaechlich in alphabetischer
> Reihenfolge benannt. Er ist bis E gekommen - FR
Mit oder ohne Ägidius?
>Du kennst Natascha aus Russland nicht.
Dafür kenne ich Tamara:
In dem schönen Sibirien
war ich mal in in den Ferien
Lief ich dort durch große Wälder
und mir wurde immer kälter -
Plötzlich saß, man glaubt es kaum
sie auf einem hohen Baum.
Tamara, Tamara, so schön bist Du...
Tamara - MTS
Gruß Uwe
--
Wenn irgendetwas »Reform« heißt in Deutschland, sind
übelwollende Spießgesellen am Werk, um eine Sache, die
zuvor einigermaßen erträglich war, rücksichtslos
zugrundezurichten. Thomas Blum, "Jungle World", 21.7.2004
Und dennoch hat Gilbert Bécaud eine Nathal*ie* besungen :-)
Gruß,
Michael
Vor einem Florian ist er dann doch zurückgeschreckt?
Gruß,
Michael
Da gehen sich bis zum Zyprianus noch sex Zeugungsakte aus:
Ulrich
Vik-tor
Wolf
Xaver
Yvonne
Zita
--
_____ _ _ mailto: halbritter at acornusers.org
|__ __|| | | | "Das Erkennen der Unerheblichkeit der allermeisten
| | | |_| | unserer Bestrebungen ist angesichts der Tatsache,
| | | _ | daß des Lebens Ausgang stets ein tödlicher ist,
|_|a |_| |_|a eine große Hilfe." (Alex in dswb)
>> Aus'm Schnappi hamma uebrigens a Handtaschen von zeitloser
>> Eleganz g'macht - FR
> *prust* Darf ich das siggen?
Siggen darfst Du was Du willst, auch ohne Rückfrage, sofern die
Quelle korrekt angegeben ist.
M.
Das wäre ja schon Zugstärke ...
Gruß,
Michael
> Heinz Lohmann <lese...@despammed.com> schrieb:
['e' und 'i' erotischer als andere Vokale]
>>Du kennst Natascha aus Russland nicht.
>
> Dafür kenne ich Tamara:
[...]
> Tamara, Tamara, so schön bist Du...
Eine Amerikanerin war mal ganz glücklich, von mir "Tamara" gerufen zu
werden und nicht "Temmi", wie von allen ihren Landsleuten. Daraus folgt
dann wohl, daß sie von mir nichts wollte ...
Einen Fehler bei der Wahl des Nom-de-guerre machte auch in Unkenntnis
der zitieren Studie diejenige, bei deren Telefonanschluß ich mal durch
Verwählen landete und die sich mit dunkel-warmer Stimme und stark
behauchten, melodischem Tonfall so vorstellte: «Hier ist die
Sannndraaaa.»
Übrigens verlöre der Name Sandra in meinen Ohren viel von seiner
Wirkung, wenn man ihn mit stimmlosem S spräche.
--
Oliver C.
45n31, 73w34
Temperatur: -8°C (-16)
1 select upper(substr(vorname, 1,1)) as anf, count(*) as c from person
2 group by upper(substr(vorname, 1,1))
3* order by c desc
SQL> /
ANF C
--- ----------
1318
M 605
A 421
H 375
S 365
P 329
G 325
C 300
R 290
E 288
J 266
Bei uns haben die meisten Leute offenbar gar keinen Vornamen :-)
M und A sind auch hier in Führung, aber dann kommt schon das H.
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Weil wir die materielle Welt nicht so
|_|_) | Sysadmin WSR | wahrnehmen, wie sie ist, sind Sachen wie
| | | h...@hjp.at | JPEG, MP3 usw. möglich.
__/ | http://www.hjp.at/ | -- Heiko Schlenker in drsm.