>>> Meines Wissens waren unter den 1100 Toten auch M�nner.
>>> Aber der Tod von M�nnern ist ja nichts wor�ber man sich Gedanken
>>> machen oder Mitleid haben m��te.
>
>>Bei dem Geschlechterverh�ltnis kann man die M�nner schon mal
>>mitgemeint sein lassen. Ich finde, das geht in Ordnung, wie bei
>>den Tupperfrauen.
>
> N�hen mag man zwar hier im Westen nur mit Frauen in Verbindung
> bringen, in Bangladesh jedoch ist das ein ganz normaler Beruf auch
> f�r M�nner.
> Du darfst von mir aus auch ruhig die M�nner mitmeinen lassen. Es
> ging nur darum, den mir unterstellten Mangel an Fakten zu korrigieren.
Ich konnte auf die Schnelle nichts �ber den Anteil von M�nnern
unter den Toten herausfinden, hast Du denn eine Quelle?
Was ich aber schnell finde, ist die Aussage, da� der Frauenanteil
in der Textilindustrie etwa 80% betrage.
Ich k�nnte mir vorstellen, da� das �hnlich ist wie fr�her in
Deutschland: in kleinen Handwerksbetrieben n�hen viele M�nner,
aber eher nicht in Fabriken. Das ist nur eine Annahme, kein Fakt.
--
Manche Dinge sind vorgeschrieben, weil man sie braucht, andere
braucht man nur, weil sie vorgeschrieben sind.
-- Helmut Richter in de.etc.sprache.deutsch