im Beipackzettel eines Schaltschrankes ist ein Bauteil für den
PE-Anschluß als "Nomelscheibe" bezeichnet. Ich kenne diese Art von
Scheiben seit 30 Jahren, aber diese Bezeichnung habe ich noch nie
gelesen. Kennt die jemand?
(Die Scheibe ist mir als "Kratzscheibe" bekannt, sie wird zwischen
PE-Bolzen, Gehäuse und PE-Kabelschuh gesetzt, um sich beim Anziehen der
Mutter in den Lack einzugraben.)
--
Gruß aus Henstedt-Ulzburg, Deutschlands größtem Dorf (Schleswig-
Holstein, Kreis Segeberg). Urlaubsbilder: http://www.thomas-heier.de
Filme: http://www.youtube.com/results?search_query=thshde&aq=f
Mein Flohmarkt: http://www.thomas-heier.de/flohmarkt/flohmarkt.html
> im Beipackzettel eines Schaltschrankes ist ein Bauteil für den
> PE-Anschluß als "Nomelscheibe" bezeichnet.
Ich kannte "PE-Anschluß" nicht und mußte feststellen, daß dieser
Ausdruck durch eine Internet-Suche nicht einfach zu klären ist. In etwa
2 Minuten habe ich nicht mal herausgefunden, wofür die Abkürzung steht.
Es scheint sich um einen Ausdruck zu handeln, den man eh kennt, wenn man
ihn braucht, und nicht braucht, wenn man ihn nicht kennt, so daß sich
niemand gemüßigt fühlt, ihn zu erklären.
[Zielgruppe aus gegebenem Anlaß geändert]
--
binsaugnesseln, hummelsköl, mönchspfeffer, gugelköpf, minbrüdermüntz
FISCHART
GRIMM, Deutsches Wörterbuch
> Ich kannte "PE-Anschlu�" nicht und mu�te feststellen, da� dieser
> Ausdruck durch eine Internet-Suche nicht einfach zu kl�ren ist. In etwa
> 2 Minuten habe ich nicht mal herausgefunden, wof�r die Abk�rzung steht.
Aber nach 3 Minuten schon? Protective Earth. Erdkabel, Erdung,
Schutzleiter, das gelbgr�ne Zeugs halt.
> Es scheint sich um einen Ausdruck zu handeln, den man eh kennt, wenn man
> ihn braucht, und nicht braucht, wenn man ihn nicht kennt, so da� sich
> niemand gem��igt f�hlt, ihn zu erkl�ren.
Die Abk�rzung ist nach meiner Wahrnehmung erst seit etwa 10 oder 15
Jahren in den Heimwerker-Bereich eingedrungen; kann sein, dass sie bei
den Profis schon viel l�nger �blich ist. Andere, schon seit
Generationen eingef�hrte Abk�rzungen wie "FI" (Fehlerstromschutz, F f�r
Fehler und I f�r das Formelzeichen f�r den elektrischen Strom) werden
immer mehr von RCD (Residual Current Device) ersetzt.
In der Niederspannungstechnik ist der Schutzleiter in der Tat so
elementar, dass es schwer ist, zu erkl�ren, was der macht und wie das
im Prinzip und in der Praxis funktioniert. Ich m�chte nicht, dass sich
jemand nach Lekt�re von
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzleiter
http://de.wikipedia.org/wiki/TN-System
bef�higt f�hlt, an der Hausverkabelung rumzufuhrwerken.
- Andi
> »Nomel®« ist wohl ein Warenzeichen (Hersteller?) von
> »Kontaktscheiben«. Daher empfehle ich die Schreibweise
> »Nomel-Scheibe«. Englisch »Nomel® [Contact ]washer«:
Witzig... In der Anleitung, wo ich den Begriff rausgeschrieben habe
(exakt so wie im OP wiedergegeben) steht die Bezeichnung zusätzlich auf
Englisch (Paint-cut washer) und in zwei weiteren Sprachen (Rodelle
d'etancheite und Rondella di tenuta). Weit und breit nichts von "Nomel".
Als Warenzeichen hätte der Begriff doch auch in den anderen Sprachen da
stehen müssen, oder?
> Nomel war vielleicht der »Erfinder« oder erste Hersteller?
> »Nomel« ist auch »Zitrone« (»lemon«) rückwärtsgeschrieben.
> Oder vielleicht eine Verneinung »no mel.« - »no melting«?
Mit Zitrone ist das wohl eher Zufall und mit "nicht schmelzend" hat es
nichts zu tun.
>
> Witzig... In der Anleitung, wo ich den Begriff rausgeschrieben habe
> (exakt so wie im OP wiedergegeben) steht die Bezeichnung zusätzlich auf
> Englisch (Paint-cut washer) und in zwei weiteren Sprachen (Rodelle
> d'etancheite und Rondella di tenuta). Weit und breit nichts von "Nomel".
>
> Als Warenzeichen hätte der Begriff doch auch in den anderen Sprachen da
> stehen müssen, oder?
Bisweilen ersetzt ja ein Markenname die allgemeinere Bezeichnung (Tempo),
bisweilen auch in Fachkreisen (z.B. Topmeter statt Durchflussmengenzähler
bei Fußbodenheizungsverteilern). Von dort zurück in die Marketingabteilung,
wo die Unterschiede nicht mehr klar sind, und schon steht die Nomelscheide
da, ohne Bindestrich und ohne (R).
Christoph
Was ging dir durch den Kopf als du 'Nomelscheide' schriebst?
Ciao
Toscha
--
Never too late to die young!
[Oomph!]
Das das Dingens die Schraube vom Gehäuse scheidet? Oder das da was
eingeführt wird? Seine Mutter? Der Möglichkeiten sind Legion.
Wobei die Scheibe eigentlich eher ein Ring ist, wohlgemerkt. Denn
sonst könnte man da ja nicht den harten Kabelstrang einführen.
Gruß Uwe
--
"Demokratie ist riskant. Das Volk kann sich ja auch irren."
Dieter Wiefelspütz, SPD
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Thomas Heier schrieb:
>im Beipackzettel eines Schaltschrankes ist ein Bauteil für den
>PE-Anschluß als "Nomelscheibe" bezeichnet. Ich kenne diese Art von
>Scheiben seit 30 Jahren, aber diese Bezeichnung habe ich noch nie
>gelesen. Kennt die jemand?
>
Nomel® ist ein Warenzeichen der Acument™ Global Technologies.
--
Rolf
> Am 20.11.2010 schrieb Uwe Schickedanz:
>
> > Wobei die Scheibe eigentlich eher ein Ring ist, wohlgemerkt. Denn
> > sonst könnte man da ja nicht den harten Kabelstrang einführen.
>
> Eine Beilagscheibe ist auch nur ein Ring.
Ist das dasselbe wie eine Unterlegscheibe?
Ist "Unterlegscheibe" sexistisch bzw. veraltet (missionarisch)?
--
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und nur 135 euro dafuer ausgeben. Spampoesie
> > Eine Beilagscheibe ist auch nur ein Ring.
>
> Ist das dasselbe wie eine Unterlegscheibe?
Ja. Ob man sie bei oder unter legt, ist togal.
> Ist "Unterlegscheibe" sexistisch bzw. veraltet (missionarisch)?
Der Schöler Cromm wird gebeten, seine Phantasie etwas zu zügeln.
vG
--
"Und dann sitz ich wieder da und versuch das zu begreifen (das ist ja immer
mein Schicksal): Wieso gehen Arbeitsplätze in der Autoindustrie verloren,
wenn die Autos weniger Dreck hinten rausblasen? Wer immer so was in die
Zeitungen kackt, sollte Aspirin dazukleben müssen ..." (Volker Pispers,
"Bis neulich")
>Oliver Cromm wrote:
>
>> > Eine Beilagscheibe ist auch nur ein Ring.
>>
>> Ist das dasselbe wie eine Unterlegscheibe?
>
>Ja. Ob man sie bei oder unter legt, ist togal.
Deshalb heißt es ja auch Beilager.
>> Ist "Unterlegscheibe" sexistisch bzw. veraltet (missionarisch)?
>
>Der Schöler Cromm wird gebeten, seine Phantasie etwas zu zügeln.
Ja nee, is klar.
>>> > Eine Beilagscheibe ist auch nur ein Ring.
>>>
>>> Ist das dasselbe wie eine Unterlegscheibe?
>>
>>Ja. Ob man sie bei oder unter legt, ist togal.
>
> Deshalb heißt es ja auch Beilager.
Wobei die beigelegte Scheibe auf dem Beilager keine Beilage ist; und die
untergelegte Scheibe auf dem Unterlager auch keine Unterlage.
Ciao
Toscha
--
Ambition is a poor excuse
for not having enough sense to be lazy.
>Es ist ziemlich trivial, was ein Schutzleiter macht und wie er wirkt,
>genauso wie das Prinzip eines Fehlerstromschutzschalters für einen
>Menschen, der eine minimale Ahnung von Physik hat, trivial ist.
>
>Dennoch: Wenn in der Heimwerkergruppe mal wieder einer fragt, wie man so
>ein Ding verschaltet, tönt umgehend der Chor der Zünftler: "Laß das den
>Fachmann machen; ohne Zunftbrief eine Steckdose installieren zu wollen,
>ist kriminell!" Es verblüfft mich allerdings immer wieder, wenn man
>genau diese Bedenkenträger dann befragt, was speziell daran denn so
>gefährlich sei, daß sie statt einer Antwort in der Sache regelmäßig mit
>Vorschriften herumwerfen, den technischen Sachverhalt aber nicht
>erläutern können.
Das Prinzip läßt sich auch auf andere Anwendungsgebiete übertragen.
"Was, Du schraubst an den Bremsen Deines Autos herum?!? Sowas kann nur
der Fachmann!"
> >> > Eine Beilagscheibe ist auch nur ein Ring.
>
> >> Ist das dasselbe wie eine Unterlegscheibe?
>
> >Ja. Ob man sie bei oder unter legt, ist togal.
>
> Deshalb heißt es ja auch Beilager.
Auch Wälzlager genannt - FR
Herr Ritter driften ab.
Zwei bewegliche Komponenten, durch rollende Körper getrennt?
Eigenwillige Doppelbettkonstruktion, obwohl schon
ausgeurteilt[1]
Grüße Andreas
Fußnotiertes:
=============
[1] http://www.ra-mathias.de/pages/Recht/Reiserecht/u_rei_04.html
--
One needs no reason to tell a story, or to sing. Those are nice things
about stories, and aboutsinging. Perhaps the story, the song, like
seeing,
and thinking and breathing, if you like, is its own justification, its
own
reason. John
Norman
In Richtung Schulterlager vielleicht.
> Zwei bewegliche Komponenten, durch rollende Körper getrennt?
> Eigenwillige Doppelbettkonstruktion, obwohl schon ausgeurteilt[1]
> [1]http://www.ra-mathias.de/pages/Recht/Reiserecht/u_rei_04.html
Es scheint am AG MG einen Humoristen mit viel Zeit zu haben.
Ich kenne einen Sozialrichter (mitlerweylen i.R., die
Wiedervereinigung hatte seiner Karriere noch einen schönen Schub
gegeben), der machte aus seinen Verhandlungen eine Unterhaltungsschau
- es wurde viel gelacht. Er ließ mal einen Anwalt vortreten und
eröffnete ihm, daß er einen Vorschlag hätte, was sich das Mitglied des
Barreaus von seiner Frau zu Weihnachten schenken lassen könnte,
nämlich eine Aktentasche. Der Mann schleppte seine Unterlagen in ALDI-
Tüten durch die Gegend - FR
> Dennoch: Wenn in der Heimwerkergruppe mal wieder einer fragt, wie man so
> ein Ding verschaltet, tönt umgehend der Chor der Zünftler: "Laß das den
> Fachmann machen; ohne Zunftbrief eine Steckdose installieren zu wollen,
> ist kriminell!"
So wie dieser Experte letzte Woche, der einen Notstromgenerator mit dem
Hausstromnetz verbinden wollte? War ein lustiger Tread ;-)
Grüße,
Frank
> * Oliver Cromm <lispa...@crommatograph.info>:
>
>> Ich kannte "PE-Anschluß" nicht und mußte feststellen, daß dieser
>> Ausdruck durch eine Internet-Suche nicht einfach zu klären ist. In etwa
>> 2 Minuten habe ich nicht mal herausgefunden, wofür die Abkürzung steht.
>
> Aber nach 3 Minuten schon? Protective Earth. Erdkabel, Erdung,
> Schutzleiter, das gelbgrüne Zeugs halt.
Das muß man aber schon wissen. Ich kenne "PE" als Abkürzung für nur für
Polyethylen, die bekannte "PE-Folie" trägt das im Namen. Der Anschluß wäre
dann vielleicht mit PE-Material ummantelt oder isoliert. So wie man "PU"
als Abkürzung für Polyurethan verwendet (PU-Schaum, PU-Fugen u.s.w.).
Auf Protective Earth wäre ich in den Zusammenhang niemals gekommen.
Grüße,
Frank
> Es ist ziemlich trivial, was ein Schutzleiter macht und wie er wirkt,
> genauso wie das Prinzip eines Fehlerstromschutzschalters für einen
> Menschen, der eine minimale Ahnung von Physik hat, trivial ist.
Für die ja, aber ich kenne eine Anzahl Akademiker, denen diese
Minimalahnung komplett abgeht, aber sowas von.
Ich hab je einige Zeit an diversen Instituten der Elektrotechnik
gearbeitiet. Der typische E-Techniker hat natürlich eine von Elektro-
und Radiomann, Modelleisenbahn, Carrerarennbahn, Modellflugzeugen etc.
geprägte Vergengenheit, aber es gibt auch den theoretischen Typus. Wir
hatten einen, der zwar den Analog-Teil von GPS-Empfängern designen
konnte wie kein anderer (gute Analog-VLSI-Designer sind rar), aber
dieser Mensch war in praktischen Belangen so ungeschickt wie sonst nur
Altphilologen.
> Dennoch: Wenn in der Heimwerkergruppe mal wieder einer fragt, wie man so
> ein Ding verschaltet, tönt umgehend der Chor der Zünftler: "Laß das den
> Fachmann machen; ohne Zunftbrief eine Steckdose installieren zu wollen,
> ist kriminell!"
Ach, die Leute sind heute viel zu verweichlicht. Mein Stiefvater (Jg.
'16) hatte eine Märklin-Spur-0-Bahn mit so einem Steuergerät, das bei
manchem der besagten Zünftler allein schon durch die Beschreibung einen
Herzkasper verursachen würde:
http://www.alte-spur-0.de/maerklin/zubehoer/stromversorgung/3469-2_regulierwiderstand_2_lampen
Ich hatte das in den 80ern mal vom Dachboden geholt und in Betrieb
genommen. Da hängen am Haushaltsstrom in Serie eine 110-V-Lampe, ein
über den Stufenschalter wählbarer Drahtwiderstand, der
Schienenanschluss und dann die zweite Lampe. Kein Trafo, keine
galvanische Trennung.
- Andi
> > Es ist ziemlich trivial, was ein Schutzleiter macht und wie er wirkt,
> > genauso wie das Prinzip eines Fehlerstromschutzschalters für einen
> > Menschen, der eine minimale Ahnung von Physik hat, trivial ist.
>
> Für die ja, aber ich kenne eine Anzahl Akademiker, denen diese
> Minimalahnung komplett abgeht, aber sowas von.
>
> Ich hab je einige Zeit an diversen Instituten der Elektrotechnik
> gearbeitiet. Der typische E-Techniker hat natürlich eine von Elektro-
> und Radiomann, Modelleisenbahn, Carrerarennbahn, Modellflugzeugen etc.
> geprägte Vergengenheit
Legende war an einer kleinen Univ. ein Physiker, der im Wohnheim einen
Radiosender betrieben hatte (mir ist untersagt worden zu verbreiten,
daß die Senderöhre geklaut war, daher behaupte ich hier das
Gegenteil). Nun zog der Sender aber soviel Saft, daß die elektrische
Installation des gesamten Heims etwas, sage ich mal, modifiziert
werden mußte. Und dies zog hinwiederum nach sich, daß Sicherungen mit
Kupferbolzen verstärkt wurden - die dadurch bedingten Schmauchspuren
an, über und neben den Kabeln habe ich selbst gesehen. Es ist wahrlich
ein Wunder, daß der Bau erst Anfang der 90er abgebrannt ist. Nein -
danke für die Frage - keine Personenschäden.
Übrigens führte der Sendebetrieb zur vorzeitigen und unfreiwilligen
Exmatrikulation des Betreffenden - man wolle sich vergegenwärtigen,
ein illegaler Sender in der DDR, icredibile!
> Ach, die Leute sind heute viel zu verweichlicht.
Karrer weiß ein großes, ein starkes Wort gelassen anzubringen.
Ich möchte mal einen Heutigen mit einem Azetylenentwickler umgehen
sehen, möglichst bei Frost.
Aber lassen wir das - FR
> Legende war an einer kleinen Univ. ein Physiker, der im Wohnheim einen
> Radiosender betrieben hatte (mir ist untersagt worden zu verbreiten,
> daß die Senderöhre geklaut war, daher behaupte ich hier das
> Gegenteil). Nun zog der Sender aber soviel Saft, daß die elektrische
> Installation des gesamten Heims etwas, sage ich mal, modifiziert
> werden mußte. Und dies zog hinwiederum nach sich, daß Sicherungen mit
> Kupferbolzen verstärkt wurden - die dadurch bedingten Schmauchspuren
> an, über und neben den Kabeln habe ich selbst gesehen. Es ist wahrlich
> ein Wunder, daß der Bau erst Anfang der 90er abgebrannt ist.
Ich sah einen Physiklehrer die durchgebrannte
Feinsicherung eines Overhead-Projektors mit
Alufolie flicken, ignorierend, daß man den durch
das Durchbrennen erteilten fachlichen Rat einer
Sicherung unbedingt beherzigen sollte. Die
daraufhin durchbrennende Lampe des Projektors
war ziemlich teuer.
> Ich sah einen Physiklehrer die durchgebrannte
> Feinsicherung eines Overhead-Projektors mit
> Alufolie flicken, ignorierend, daß man den durch
> das Durchbrennen erteilten fachlichen Rat einer
> Sicherung unbedingt beherzigen sollte. Die
> daraufhin durchbrennende Lampe des Projektors
> war ziemlich teuer.
Und? Musste er sie selbst bezahlen? "Rational handeln" ist nicht
immer = billig für alle. ;-)
Gruss
Walter
So geht geradeausdenken.
Joachim
Leider gibt’s im öffentl. Dienst nur in den seltensten Fällen eine
Durchgriffshaftung.
FR
> Leider gibt’s im öffentl. Dienst nur in den seltensten Fällen eine
> Durchgriffshaftung.
Hätte ja auch keinen Sinn. Kohl zum Beispiel
könnte höchstens das eine oder andere
Hunderttausendstel des Schadens bezahlen,
den er durch den Kauf der DDR angerichtet hat.