Ist der Ursprung des Wortes Feierabend wirklich so offensichtlich, wie es
mir scheint? Nach getaner Arbeit wird gefeiert? Aber das würde ja bedeuten,
dass einst jeden Abend gefeiert wurde. Weiß jemand näheres, vielleicht aus
welcher Zeit dieser Begriff stammt?
Danke
Martin
> Ist der Ursprung des Wortes Feierabend wirklich so offensichtlich, wie es
> mir scheint? Nach getaner Arbeit wird gefeiert?
Im Prinzip ja.
> Aber das würde ja bedeuten, dass einst jeden Abend gefeiert wurde.
Es kommt halt drauf an, was "feiern" bedeutet.
> Weiß jemand näheres, vielleicht aus welcher Zeit dieser Begriff stammt?
Wolfgang Pfeifer, Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (bei dtv),
weiß Rat:
Aus lat. feriae (Feiertage, Ruhetage, vgl. unser "Ferien") wurde im
Mittelalter "feriare" (feiern, ausruhen) hinzugebildet und analog dazu
zum althochdeutschen "fira" (> "Feier") das Verb "firon" (> "viren" >
"feiern").
Für die abendliche Ruhezeit entstand im 16. Jh. "Feierabend".
Ralf
Der Herkunftsduden weiß außerdem, daß dies ursprünglich die
Bezeichnung für den Abend /vor/ einem Feiertag war und erst
später zur heutigen Bedeutung abgewandelt wurde.
Viele Grüße
Steffen
--
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> Ralf Heinrich Arning wrote:
> >Wolfgang Pfeifer, Etymologisches Wörterbuch des Deutschen
> >(bei dtv), weiß Rat:
> [Etymologie von "feiern"]
> >Für die abendliche Ruhezeit entstand im 16. Jh. "Feierabend".
>
>
> Der Herkunftsduden weiß außerdem, daß dies ursprünglich die
> Bezeichnung für den Abend /vor/ einem Feiertag war und erst
> später zur heutigen Bedeutung abgewandelt wurde.
Im Pfeifer steht dazu: "dagegen mhd. virabent 'Vorabend eines Festtages'
(s. Abend)".
"Dagegen" also. Ob es nun ein Wort ist, das seine Bedeutung veränderte,
oder aber zwei, ließe sich nur nach einem Quellenstudium sagen. Hat das
schon jemand hinter sich?
Ralf
Martin
Das ist dasselbe Wort (mhd. vîre = Feier). Aber »Feier« bedeutete
nicht nur »Fest«, sondern auch »Ruhe, Muße«. Entsprechend konnte
»feiern« auch einfach »ruhen« bedeuten, ohne Bezug auf irgendein Fest:
»von der Arbeit feiern«, »die Natur feiert im Winter« usw.
Hier ist immer »ruhen« gemeint.
»Doch jede Hand soll feiern!« heißt es in Goethes Trauerspiel »Die
natürliche Tochter«. Auch bei Marlitt kommen feiernde (ruhende)
Hände vor:
| Sie hatte sich auf den nächsten Stuhl gesetzt und kreuzte die Hände
| auf dem Tische. Ein kaum bemerkbares Lächeln schlüpfte um seinen
| Mund. »Du fällst aus deiner Rolle als Hausmütterchen,« rügte er
| gelassen und zeigte auf ihre feiernden Hände.
(Marlitt: Die Frau mit den Karfunkelsteinen)
In diesem Sinne ist auch »Feier« in »Feierabend« zu verstehen.
Schöne Grüße,
Wolf
> Ralf Heinrich Arning schrieb:
>
> > Im Pfeifer steht dazu: "dagegen mhd. virabent 'Vorabend eines Festtages'
> > (s. Abend)".
> > "Dagegen" also. Ob es nun ein Wort ist, das seine Bedeutung veränderte,
> > oder aber zwei, ließe sich nur nach einem Quellenstudium sagen. Hat das
> > schon jemand hinter sich?
>
> Das ist dasselbe Wort (mhd. vîre = Feier). Aber »Feier« bedeutete
> nicht nur »Fest«, sondern auch »Ruhe, Muße«.
Das war klar. Aber mal ist der Abend *vor* dem Tag, mal der *nach* der
Arbeit gemeint.
Es könnte ja sein, daß zweimal aus dem Mittel- oder Neulateinischen
entlehnt wurde.
Darüber, ob man dann von einem Wort oder von zweien reden sollte, kann
man natürlich streiten.
Die Alternative ist ein Bedeutungswandel. Zwischen Mittelalter und dem
16. Jahrhundert änderten sich die Auffassungen zur Zeit, einschließlich
der Tageszeiten. Früher endete der Tag mit Sonnenuntergang und nicht um
0.00 Uhr. Abend war das, was wir heute "Vorabend" nennen. Ein Rest von
diesem Verständnis ist im "Heiligabend" erhalten.
In Folge des veränderten Zeitverständnisses kann sich die Bedeutung von
"Feierabend" gewandelt haben.
Das sind konkurrierende Hypothesen. Welche richtig ist, weiß ich nicht.
Ralf
Steffen Buehler wrote:
>
> Ralf Heinrich Arning wrote:
> >Wolfgang Pfeifer, Etymologisches Wörterbuch des Deutschen
> >(bei dtv), weiß Rat:
> [Etymologie von "feiern"]
> >Für die abendliche Ruhezeit entstand im 16. Jh. "Feierabend".
>
> Der Herkunftsduden weiß außerdem, daß dies ursprünglich die
> Bezeichnung für den Abend /vor/ einem Feiertag war und erst
> später zur heutigen Bedeutung abgewandelt wurde.
siehe Sonnabend, wo die ursprüngliche Bedeutung /Abend vor dem
Feier=Sonn-tag/ sich erhalten hat.
> ... Entsprechend konnte »feiern« auch einfach »ruhen« bedeuten,
> ohne Bezug auf irgendein Fest:
> »von der Arbeit feiern«, »die Natur feiert im Winter« usw.
> Hier ist immer »ruhen« gemeint.
>
> »Doch jede Hand soll feiern!« heißt es in Goethes Trauerspiel »Die
> natürliche Tochter«. Auch bei Marlitt kommen feiernde (ruhende)
> Hände vor:
>
> | Sie hatte sich auf den nächsten Stuhl gesetzt und kreuzte die Hände
> | auf dem Tische. Ein kaum bemerkbares Lächeln schlüpfte um seinen
> | Mund. »Du fällst aus deiner Rolle als Hausmütterchen,« rügte er
> | gelassen und zeigte auf ihre feiernden Hände.
> (Marlitt: Die Frau mit den Karfunkelsteinen)
>
> In diesem Sinne ist auch »Feier« in »Feierabend« zu verstehen.
Also könnte man doch annehmen, dass man "ruhen" mehr im Sinne von
_schlafen_ und "feiern" als Synonym für _ausruhen_ angewandt hatte.
Aber dem widerspricht Goethe.
Im selben Stück, "Das Märchen", ist zu lesen:
| Er hob sogleich das natürliche Kunstwerk aus dem Korbe und
| nahm den Mops, der sanft zu ruhen schien, in seine Arme.
| Wenn Steine an deinem Busen ruhen können, so möge ich zu Stein
| werden; ...
So drängt sich schon die Frage auf: Wann wurde denn also "ruhen" und
wann "feiern" (richtig!) eingesetzt?
Und welches Wort stand damals für den Begriff "feiern", so wie wir
diesen heute kennen?
Yvonne Steiner
Irgendeine einfache Regel kann ich da leider nicht erkennen.
Hier sind einige Beispiele für die Bedeutung »(mit der Arbeit) ruhen«
aus dem Wörterbuch von Adelung:
| feyern [...]
| 1. Eigentlich, von seinen gewöhnlichen Berufsgeschäften ruhen,
| die Arbeit auf eine Zeit lang aussetzen. Nach gethaner Arbeit ist
| gut feyern, d.i. ruhen. Von der Arbeit feyern. Also feyerte das Volk
| des siebenten Tages, am siebenten Tage, 2 Mos. 16, 30. Sechs Tage
| sollt du deine Arbeit thun, aber des siebenten Tages (am siebenten)
| sollt du feyern, Kap. 23, 12. Der Acker, das Feld feyert, wenn es
| ruhet, d.i. nicht gebauet wird, brach lieget.
| 2. In weiterer und figürlicher Bedeutung.
| 1) Ohne Arbeit seyn, müßig gehen, im gemeinen Leben.
| Er kann gar nicht feyern, er muß beständig beschäftigt seyn. Die
| Zimmerleute haben schon drey Tage gefeyert. Die Bäcker feyern, wenn
| sie nicht backen.
| [...]
| 2) Zaudern, im gemeinen Leben. Da ist nicht zu feyern. Feyerndes
| Geld, welches ohne Zinsen zu tragen müßig da liegt. Der Zorn feyert
| nicht. Der Teufel feyert nicht.
| 3) Schweigen, in der biblischen und höhern Schreibart. Die Freude
| der Pauken feyert, Es. 24, 8. Besonders, aus Ehrfurcht, mit Anbethung
| schweigen; in welchem Verstande dieses Wort häufig von den neuern
| Dichtern gebraucht wird. Sie sehen und feyern, Klopst.
> Und welches Wort stand damals für den Begriff "feiern", so wie wir
> diesen heute kennen?
Na, »feiern« natürlich. :-) Man hat damals auch Hochzeit oder einen
Geburtstag gefeiert, und es gab auch »gefeierte Dichter«. Die
jeweilige Bedeutung muß man aus dem Kontext erschließen.
Hier ist z. B. »ruhen« gemeint:
| Auf den ersten Ruf seiner Obern verließ Cook den friedlichen
| Aufenthalt, wo sein noch immer reger Geist nicht länger feyern
| mochte.
[Forster: Cook, der Entdecker, S. 60. Digitale Bibliothek Band 1:
Deutsche Literatur, S. 37523 (vgl. Forster-W Bd. 2, S. 141)]
| Am ganzen Horizonte war keine Wolke; ich freute mich schon im
| voraus auf den schönen Abend und auf die stille, feiernde Ruhe
| der Natur.
[Tieck: Peter Lebrecht, S. 151. Digitale Bibliothek Band 1: Deutsche
Literatur, S. 165413 (vgl. Tieck-W Bd. 1, S. 154)]
| Was schon so viele andre und gute Männer zugrunde gerichtet hat,
| das wird auch künftig zugrunde richten, und es wäre sonderbar,
| wenn es bei mir feiern sollte.
[Claudius: Asmus omnia sua secum portans, S. 612. Digitale Bibliothek
Band 1: Deutsche Literatur, S. 19378 (vgl. Claudius-W, S. 326)]
Im letzten Beispiel könnte man »feiern« durch »nicht wirken«
ersetzen.
Schöne Grüße,
Wolf
Ja, »Abend« hatte auch die Bedeutung »Vorabend (eines Festes)«, das
war schon im Mhd. so (der Sonnabend ist sogar schon im Ahd. belegt).
> Es könnte ja sein, daß zweimal aus dem Mittel- oder Neulateinischen
> entlehnt wurde.
»Feier« wurde nur einmal entlehnt und bedeutete, wie schon gesagt,
»Fest« bzw. »Ruhe (von der Arbeit)«; beide Bedeutungen sind schon
im Mhd. belegt.
[...]
> Die Alternative ist ein Bedeutungswandel.
Ja, das mhd. Wort (virabent) wurde im Frühneuhochdeutschen
umgedeutet, was auch nicht besonders schwierig war, weil die
einzelnen Bestandteile des Kompositums ja schon lange in den
entsprechenden Bedeutungen verwendet wurden. Wenn die Arbeit
beendet war, kam der Abend und man »feierte« (ruhte).
> Zwischen Mittelalter und dem
> 16. Jahrhundert änderten sich die Auffassungen zur Zeit, einschließlich
> der Tageszeiten. Früher endete der Tag mit Sonnenuntergang und nicht um
> 0.00 Uhr. Abend war das, was wir heute "Vorabend" nennen. Ein Rest von
> diesem Verständnis ist im "Heiligabend" erhalten.
> In Folge des veränderten Zeitverständnisses kann sich die Bedeutung von
> "Feierabend" gewandelt haben.
Ob sich dieses Zeitverständnis tatsächlich innerhalb des angegebenen
Zeitraums verändert hat, ist natürlich die Frage. Außerdem hätte der
Feierabend ja theoretisch auch seine ursprüngliche Bedeutung
beibehalten können; den Heiligabend und den Sonnabend gibt's ja immer
noch. Aber daß »Abend« auch die Bedeutung »Vorabend (eines Festes)«
angenommen hat, liegt wohl tatsächlich daran, daß früher der Tag mit
dem Abend begann. In Trübners Deutschem Wörterbuch wird Lessing
zitiert:
| Wenn Abend figürlich das Ende von etwas bedeutet, so geschieht
| es mehr nach einer fremden, oder nach unsrer jetzigen Art zu
| reden, als nach der Altdeutschen. Denn bey unsern Vorfahren, welche
| die Zeit so angaben, ut nox ducere diem videatur, wie Tacitus sagt,
| d. i. welche den bürgerlichen Tag von einem Abend zum andern
| rechneten, muß Abend vielmehr der Anfang von etwas geheißen haben.
| Und in diesem Verstande steht es vielleicht noch in dem Sprichwort:
| Gewinnen ist der Abend von Verlieren.
Man müßte mal irgendwo (aber wo?) nachlesen, wann und wie sich diese
Zeitauffassung geändert hat, denn auf Lessing allein möchte ich
mich da doch nicht verlassen. ;-)
Schöne Grüße,
Wolf
> | Denn bey unsern Vorfahren, welche
> | die Zeit so angaben, ut nox ducere diem videatur, wie Tacitus sagt,
> | d. i. welche den bürgerlichen Tag von einem Abend zum andern
> | rechneten, muß Abend vielmehr der Anfang von etwas geheißen haben.
In den Klöstern bzw. in der katholischen Liturgie ist es auch heute noch
so: Der neue (Feier-) Tag beginnt immer am Vorabend, mit der Vesper.
Yvonne Steiner
> Ralf Heinrich Arning schrieb:
>
> > Wolf Busch <tei...@web.de> wrote:
> Ja, »Abend« hatte auch die Bedeutung »Vorabend (eines Festes)«, das
> war schon im Mhd. so (der Sonnabend ist sogar schon im Ahd. belegt).
Daß manche das immer noch sagen, ist das Erstaunliche. ;-)
>
[...]
> Ja, das mhd. Wort (virabent) wurde im Frühneuhochdeutschen
> umgedeutet, was auch nicht besonders schwierig war, weil die
> einzelnen Bestandteile des Kompositums ja schon lange in den
> entsprechenden Bedeutungen verwendet wurden. Wenn die Arbeit
> beendet war, kam der Abend und man »feierte« (ruhte).
Noch zur Ergänzung: "Feier" ist nicht Party oder "Fest", sondern die
Zeit, in der man nicht beruflich geschäftig ist, in der man nicht
arbeitet, vgl. auch "krankfeiern".
>
> > Zwischen Mittelalter und dem
> > 16. Jahrhundert änderten sich die Auffassungen zur Zeit, einschließlich
> > der Tageszeiten. Früher endete der Tag mit Sonnenuntergang und nicht um
> > 0.00 Uhr. Abend war das, was wir heute "Vorabend" nennen. Ein Rest von
> > diesem Verständnis ist im "Heiligabend" erhalten.
> > In Folge des veränderten Zeitverständnisses kann sich die Bedeutung von
> > "Feierabend" gewandelt haben.
>
> Ob sich dieses Zeitverständnis tatsächlich innerhalb des angegebenen
> Zeitraums verändert hat, ist natürlich die Frage.
Das hat mit der Entwicklung und Verbreitung mechanischer Uhren zu tun.
> Außerdem hätte der
> Feierabend ja theoretisch auch seine ursprüngliche Bedeutung
> beibehalten können; den Heiligabend und den Sonnabend gibt's ja immer
> noch.
Die beiden Ausdrücke haben sich wohl wegen der religiösen Zusammenhänge
gehalten. Sie stehen für Namen, nicht für einen Begriff.
> Aber daß »Abend« auch die Bedeutung »Vorabend (eines Festes)«
> angenommen hat, liegt wohl tatsächlich daran, daß früher der Tag mit
> dem Abend begann. In Trübners Deutschem Wörterbuch wird Lessing
> zitiert:
>
> | Wenn Abend figürlich das Ende von etwas bedeutet, so geschieht
> | es mehr nach einer fremden, oder nach unsrer jetzigen Art zu
> | reden, als nach der Altdeutschen. Denn bey unsern Vorfahren, welche
> | die Zeit so angaben, ut nox ducere diem videatur, wie Tacitus sagt,
> | d. i. welche den bürgerlichen Tag von einem Abend zum andern
> | rechneten, muß Abend vielmehr der Anfang von etwas geheißen haben.
> | Und in diesem Verstande steht es vielleicht noch in dem Sprichwort:
> | Gewinnen ist der Abend von Verlieren.
Da sieht man, daß sich wenigstens gebildete Menschen sich der Sache noch
im 18. Jahrhundert bewußt waren.
Erschreckend ist es dagegen, wenn man heutzutage liest, irgendein
mittelalterlicher Gelehrter habe immer um zwei Uhr früh mit der Arbeit
begonnen, wenn der schlicht in der zweiten Stunde nach Sonnenaufgang den
Federkiel in die Hand nahm.
>
> Man müßte mal irgendwo (aber wo?) nachlesen, wann und wie sich diese
> Zeitauffassung geändert hat, denn auf Lessing allein möchte ich
> mich da doch nicht verlassen. ;-)
Dazu habe ich mal etwas gelesen bei: Arno Borst, Computus. Zeit und Zahl
in der Geschichte Europas (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek
Band 28), Berlin: Wagenbach 1990.
Es war aber nicht das Hauptthema des Buches, WIMRE.
Ralf
>In den Klöstern bzw. in der katholischen Liturgie ist es auch heute noch
>so: Der neue (Feier-) Tag beginnt immer am Vorabend, mit der Vesper.
Ergänzend: im Englischen sagt man, wenn etwas vor zwei Wochen passiert
ist, es sei "a fortnight ago", also nicht vor vierzehn Tagen, sondern vor
vierzehn Nächten geschehen.
Axel
> Zwischen Mittelalter und dem
> 16. Jahrhundert änderten sich die Auffassungen zur Zeit, einschließlich
> der Tageszeiten. Früher endete der Tag mit Sonnenuntergang und nicht um
> 0.00 Uhr. Abend war das, was wir heute "Vorabend" nennen. Ein Rest von
> diesem Verständnis ist im "Heiligabend" erhalten.
Englisch: New Year's Eve.
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"Hast Du ein Gewächshaus, dass Du im April frische Möhren zum Ernten hast?" -
"Mein Gewächshaus ist leider voll mit Hanf, daher weiss ich nicht, ob ich
jetzt schon Karotten Ernten könnte :-)" - Hartmut 'Hardy' Schiszler und
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