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Das eifersüchtige Töchterchen

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Jessy

unread,
Jan 18, 2011, 1:09:13 PM1/18/11
to
Das eifersüchtige Töchterchen
Seit Wochen spürte ich, wie Verena unter dem Verhalten ihrer
neunzehnjährigen Tochter litt. Nichts liess das Mädchen aus, mir den
Besuch bei ihrer Mutter zu vergällen.


Verena und ich wollten heiraten. Während vieler Stunden orakelten wir,
warum sich Sabine derart daneben benahm. Freilich, über kurz oder lang
würde sie ohnehin aus dem Haus gehen. Sie war inzwischen ja auch in
beinahe festen Händen. Wir ahnten ja nicht, dass ihre Mäkeleien und
Stänkereien gar nicht gegen mich gingen. Ganz im Gegenteil! Sabine
neidete ganz einfach ihrer Mutter die Eroberung. Dass ich viel zu jung
war, um ihre Mutter zu ehelichen, das überhörten wir, weil solche
Argumente auch aus anderen Richtungen unserer Umgebung kamen.


Eines Tages traf ich in Verenas Wohnung ein ganz anderes Töchterchen
an. Die Hausfrau war noch unterwegs, Sabine bei meinem Eintreten
splitternackt aus dem Bad geschlüpft. Sie schien zu geniessen, wie
unsicher mein Blick von ihrer nackten Schönheit in andere Richtungen
huschte.


"Habe ich dir die Augen verblitzt?" schnurrte sie mit einem süssen
Ton, den ich von ihr noch nicht gehört hatte.


Mein Versuch, auf ihre Kessheit zu sagen, dass sie doch selbst wusste,
wie schön sie war, erwies sich als untauglich. Bis auf Tuchfühlung
schlich sie an mich heran, wagte sogar einen sanften Griff in meinen
Schritt und gurrte: "Nimm mich ein einziges Mal, und ich ziehe meine
Krallen künftig ein...überlasse euch eurem Glück."


Dass ich ein Wechselbad der Gefühle durchmachte, das konnte ihr nicht
entgehen. Während ich Sabine behutsam fortschob, nicht grob, um ihre
Antipathie nicht noch zu vergrössern, geriet ihr makelloser Körper mit
den erstaunlich straffen und spitzen Brüsten, den Wespenhüften und das
kesse, hübsche Gesicht wieder in meinen Blick. Ich atmete auf, weil
sie ein paar Schritte zu ihrem Zimmer ging. Weit gefehlt! Mit einem
eleganten Schwung sass sie auf dem kleinen Tischchen, nahm die Beine
weit und hoch an ihre Brust und provozierte: "Lockt es dich gar nicht,
dieses blitzblank rasierte Juwel. Schau, dieser süsse Spalt kann dir
gehören und dazu meine künftige Neutralität. Ihr Kerle seit doch so
versessen auf die Spalten kleiner Mädchen. Sieht meine nicht so aus?"
Sie unterstrich ihre Lockung noch, feuchtete bei einem geheimnisvollen
Blick eine Fingerspitze an und liess sie durch den wirklich
ansehnlichen Spalt huschen und machte dazu ein Geräusch, das ein
Zischen bedeuten sollte.


Noch niemals war ich mir so verloren, deplaziert und gleichzeitig
aufgereizt vorgekommen. Die Gedanken überschlugen sich. Bei einem Mal
wird sie es nicht belassen, dachte ich mir. Andererseits fürchtete ich
mich davor, sie vor den Kopf zu stossen. Wozu ist eine verschmähte
Frau fähig? Und erst recht eine so mutwillige, launige Motte! Mein
gutes Zureden schien nur die Wand zu treffen, vor der sie noch immer
hockte, ihr Fingerspiel beinahe zu einer Selbstbefriedigung ausufern
liess. Als sie unvermittelt aufsprang hatte ich den Gedankenblitz: sie
hat gewonnen. Was ich in meiner Hose spürte, war ihren Augen nicht
entgangen. Sie machte einen Katzenbuckel, schlich auf mich zu, griff
noch einmal zu, diesmal ohne sofort wieder loszulassen, und raunte:
"Siehst du, du willst es doch auch! Ich kenne doch die Vorliebe von
euch Kerlen für knackiges Frischfleisch. Mütterchen weiss sicher ihr
nicht mehr ganz frisches Pfläumchen mit besonderen Fertigkeiten zu
übertünchen. Aber was kann sie haben, das ich nicht viel besser habe?"


Wie eine Statue stand ich, liess es zu, dass sie mit der Hand in den
Hosenbund fuhr, nach dem Ziel ihrer Wünsche angelte und schliesslich
zur bequemeren Handhabung den Reissverschluss aufzog. Ich hatte keine
Chance zu verhindern, dass mein kleiner Freund in seiner prächtigsten
Verfassung aus der Gefangenschaft sprang, direkt in ihre beiden Hände.
Wie von Sinnen griff und griff sie, stöhnte, rief die unflätigsten
Bezeichnungen für mich, für sich und für ihre Mama. Wie in Trance
walkte und schüttelte sie, mitunter bis an die Schmerzgrenze. Ich
hatte geirrt in meiner Hoffnung. Als sie an Händen und Bauch über und
über klebte, geriet sie nahezu in Wahnsinn. Mit beiden Händen schenkte
sie ihren Brüsten meine unfreiwillige heisse Spende.


Nur für einen Moment sorgte meine unerwartete Entspannung für klare
Gedanken. Wie ein Seelsorger redete ich auf Sabine ein: "Lass es gut
sein...du hattest deine Genugtuung. Lass uns die Minuten rasch
vergessen und gute Freude sein...ich liebe deine Mutter!"


"Gut sein?" schrie das Mädchen, nun ganz aus dem Häuschen, "gern, aber
erst wenn es mir ganz gut ist."


Mit meinem Halbgewalkten im festen Griff, zog sie mich in Richtung des
kleinen Tischchens. Dort begab sie sich in die Stellung, mit der sie
mich schon einmal aufgewühlt hatte. Ich wehrte mich einzugestehen,
dass ich auf diesen Augenblick gewartet hatte, gedanklich noch einmal
nach dem umwerfenden Bild des knackigen Pfirsichs lechzte. Ahnte sie
es? Noch ein wenig breiter zog sie ihre Beine und damit auch das
verführerische Schlösschen lockend auseinander. Es blitzte mit seinen
hunderten Perlen noch einladender, zwingender.


"Komm", flehte sie, erkannte aber mit einem Blick auf meine
Leibesmitte selbst, dass ihre Aufforderung rein rhetorisch war. Es gab
beim besten Willen nichts zu kommen. Gleich gar nicht nach ihrer
spöttischen Bemerkung. Meine männliche Eitelkeit fühlte sich zutiefst
gekränkt, als sie konstatierte: "Ich habe mich geirrt...du bist für
mein Mütterchen doch nicht zu jung, denn sonst..."


War es der offene Spott oder die unwiderstehliche Lockung ihres
Leibes? Als wollte ich mit ihren Schenkeln meine Ohren für weiteren
Spott verstopfen, verkroch ich meinen Kopf dazwischen und naschte an
den funkelnden Perlen. Die kahlgeschorenen heissen Häutchen nahmen mir
den Rest des Verstandes und der Beherrschung. Den Spott gab Sabine
auf. Was sie nun von sich gab! Ich war plötzlich der Grösste, ein
geschickter Liebhaber, ein Ferkel und wahnsinnig gut. Ich hörte nicht
auf, ihren Wonneknopf zu küssen und zu saugen, zu beissen und zu
schlecken. Sie ging gleich zweimal durchs Ziel und hatte mit ihren
ungestümen Ausbrüchen auch meine Kräfte noch einmal mobilisiert. Ich
dachte nicht mehr, weder an die verrückte Situation noch an die Mama.


Nur Sekunden brauchte Sabine, um tief durchzuatmen. Mit einem
eleganten Satz war sie hoch und baute sich tief gebeugt vor mir auf.
Der knackige Hintern mit all seinen blitzenden Köstlichkeiten
darunter, alles machte mir noch mehr zu schaffen, als die gespreizte
Venus auf dem Korridortischchen. Mit einem festen Griff durch ihre
Schenkel und um meine Knollen zog sie regelrecht den letzten
Zentimeter in sich hinein. Ich hatte noch niemals eine Frau so
schreien gehört, war noch niemals so vulgär zu mehr Fleiss angetrieben
worden. Im allerletzten Augenblick schickte ich mich zum Rückzieher
an. Vergeblich, sie schrie etwas von Pille, liess mich nicht
ausschlüpfen. Im Gegenteil! Unter Hecheln und deutlich spürbarer
Kaskade warf sie mir ihren Po noch kräftiger entgegen.


Ich glaubte, dass mir die Ohren dröhnten, doch meine Wahrnehmung
bestätigte sich sofort. Ich hatte in meinem schönsten Augenblick
bemerkt, dass die Wohnungstür zuschlug.


Im selben Augenblick wippte mein zuckender Schweif unnütz durch die
Luft. Sabine baute sich mit den Händen in den Hüften vor mir auf, sah
spöttisch auf die schrumpfende Pracht und schleuderte giftig heraus:
"Nun wird sie dich rausschmeissen!"


Ich hätte nie geglaubt, dass so ein reizendes Mädchen, die gerade
ihren dritten Höhepunkt erlebt hatte, so viel Gift verspritzen kann.
Es gab keinen Zweifel mehr. Es war Mama, die die Tür von aussen
zugeschlagen hatte.

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