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Hommage an Ernest Hemingway - In einem anderen Land Teil V.

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Werner Pentz

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Apr 9, 2013, 6:54:28 AM4/9/13
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Gedanken der Rückkehr und Rückkehr

 

Heinrich Heine et altera mussten ihr Herkunftsland v er l a s s e n -  und wie fühlten sie sich? Ich und Unsereiner m ü s s e n  z u r ü c k in sein Herkunftsland – und wie fühlt er sich? Mindestens, wenn nicht schlechter als Heinrich Heine und seinesgleichen..

 

Die letzte Nacht im Urlaub.

„Es wird kalt heute nacht.“

„Auch nicht kälter als gestern.“

„Aber es wird kalt heute Nacht!“

„Doch bist du zurecht gekommen letzte Nacht!?“

„Das schon. Aber doch wird es kalt...weil - es ist die letzte Nacht!“

„Komm, lass uns etwas laufen!“

„Ja, wir müssen laufen, dann wird es nicht kalt in der Nacht.“

„Oja, dann wird uns warm...“

„In der letzten Nacht der Ferien...“

 

Je kälter die Nacht, desto frischer der Morgen.“

„Man kann tief, sehr tief ein- und ausatmen, befreiend, entfesselnd, gespannt und gespannt.“

 

„In einem fremden Land“ von Ernest Hemingway gelesen. Warum habe ich es gelesen? Weil ich wieder zurückbin aus dem Land der Berge, der Schweiz? Weil dieser Roman in der Schweiz, Italien, Österreich spielt, wo ich jüngst im Urlaub gewesen bin, und ich diesen Roman schon einmal gelesen habe und mich die dunkle Erinnerung zu der bergigen, nebligen, stürmischen Landschaft zurückgeführt hat?

Bewusst wurde mir, dass ich diesen Roman in meiner sogenannten Latenz-, Übergangszeit von Kindheit zu Jugend gelesen habe, es erst ziemlich am Ende des Romans, als der Held verfolgt von seinen Häschern in ein anderes Land fliehen muss und ein großzügiger Kellner ihm sein Boot gibt auf die Gefahr hin, er es nicht mehr zurückerhält.

Ich glaubte wohl ehemals dem Roman das, was er beschreibt, dachte, es gibt Auserwählte auf dieser Welt, wie der Protagonist, dem werden sogar wertvolle Dinge geschenkt. Helden oder Prinzen, nenne sie wie du willst, kommen meist davon, wenn auch schwer lädiert, aber sie kommen davon und denen werden Haus und Hof überlassen, weil die anderen merken, sie sind Schriftsteller.

Schriftsteller, träumte ich schließlich, kommen stets davon und begünstigt, weil andere deren Besonderheit spüren.

Der Roman ist überhaupt das Fantastischte, was in diesem Jahrhundert geschrieben sein durfte an einem „Roman“, sprich dem Wunschbild einer Welt, wie sie in jedem männlichen Wesen stecken dürfte und von daher verwundert es einem nicht, dass der Held, obwohl schwer verwundet und monatelang im Hospital gezwungen ist, darniederzuliegen, sich sogleich eine hübsche Krankenschwester angelt, vielmehr, dem Auserwähltsein gemäß, eine solche sich in ihn vernarrt und da es weiter geht in diesem modernen männlichen Märchen, widerlegt sich der Roman schließlich gänzlich selbst gegenüber seinem in ihm formulierten Credo, sinngemäß: Menschen müssen schwer beschädigt (von anderen) sterben, und diejenigen, die sich nicht verbiegen lassen, werden getötet. Nein, dieser Held kommt stets, wenn auch schwer beschädigt davon, und wo sind die Punkte, in denen er sich nicht verbiegen lässt? Ich finde keine. Stattdessen sterben andere für ihn; seine Geliebte, im Kindsbett zum Beispiel. Der Held selbst überlegt, aber ist ja auch der Schriftsteller.

Deswegen wollte ich wohl ein solcher werden: ein Günstling des Schicksals. Die anderen spielen Lotto und Totto, ich bemühe mich, einen Bestseller zu schreiben. Ich bitte Sie, was ist heldenhafter? Aber ich bin eben ein verkappter Held!

 

 

 

 
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Werner Pentz

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Apr 9, 2013, 7:01:51 AM4/9/13
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Männer und Frauen

 

Frauen!

Männer!

Wie oft geriet er in Situationen, wo Frauen, als er sie heimbrachte und jegliche Ahnnäherungsversuche unterlassen hatten, stattdessen so etwas doof-romantischen fabriziert hatte wie Ich-spiele-Dir-jetzt-die-Gitarre, nachgerade, wenn nicht offensichtlich aufgebracht waren, so doch spürbar: Was sollte das blöde Spiel denn? Näherte man sich ihnen zunächst schon mal in Gedanken, so schienen sie das zu spüren und mit Anti-Hormonen zu schießen. Er ging denn lieber in Deckung, steigerte sich in seinem unbeschränkten, beschränkten Altruismus in romantisierten Vorstellungen hinein, Frauen wollten kaum Sex und wenn, wollte sie beeindruckt, nenne es erobert und umscharwenzelt werden. Doch er hatte allmählich diese Geeiere sattsam satt. Dann lieber gleich zu den Männern, wo die Sache klar war. Kein Getue, Geziere, Gebalze, Maus ran an den Speck und aus die Maus!

Kurzum, diese Paradoxie der Frauen ging mir schon immer gehörig auf den Sack. Lieber gleich die Finger davon weglassen, im Endeffekt besser.

Oder er! Eine Frage des Standpunktes, und der Lust. Oder des Ehrgeizes, letzten Endes dieses. Sein Ehrgeiz!

Ehrgeiz – ha, männliches Draufgänger-, Gipfelstürmer- und Abenteuerertum.

Dann das Missverständnis, das jedes Mal auftrat, weil er sich einbildete, Frauen, Mädchen muss man besonders zuvorkommend behandeln. Wahrscheinlich denken Sie, man behandele sie wie eine alte Lady, weswegen sie darüber so albern ins Kichern verfallen. Aber wie ein Rüpel sie zu behandeln, missfällt ihm. Warum rüde sein, wenn es unmenschlich ist? Warum überhaupt diese Verzerrungen? Wenn ihn nur nicht diese Schuldgefühle quälten und hemmten, dass er sie nicht fein, zart oder ungrob genug behandeln würde, so dass es zu diesen Missverständnissen kam, dann würde er ihnen unbefangen gegenüber treten können und besäße die besseren Karten als so.

Entweder er verfiel in jene für sie lachhafte romantische Verrenkungen oder er wurde hart, verfiel in einen harten Tonfall. Die Folge ist daraufhin natürlich Abwehr, Widerstand und Verhärtung. Das kann er nur zu gut verstehen, er merkt es auch sogleich, kann sich aber kaum noch stoppen.

Frauen!

Männer!

So unterschiedlich wie nur etwas. Aber diese Frau war so nachgiebig, gefügig und handsam wie seine große Liebe, sein Freund. Jener war, wann immer er ihn brauchte, zur Stelle. Diese Stellung nahm sie jetzt ein und füllte sie bestens aus.

Wahrscheinlich, wenn beide Menschen stellvertretend genommen, unterschieden sich Männer und Frauen in nichts. Sein Vergleich gründete ja nur auf einen Mann und viele Frauen. Der Mann, sein Jugendfreund, war nun wie diese Frau, die sich über das Frausein auch noch als Kumpel gebärdete. Das war wünschenswert und sollte so sein.

Die dicken Lippen des Freundes, liefen jedem sinnlichem Schwarzengesicht den Rang ab. Sind die Lippen schon nach außen gewölbt, nicht nach innen gerichtet, nach innen verbiestert, verschlossen, signalisierend, komme mir keiner daran zu nahe, dann verging einem ganz die Lust, noch bevor sie auf Trab kam. Nein nach außen gewölbt, wie ein aus einem großen Dekoltèeausschnitt hängender, herausplusternder Busen. Ja, so kann man es sagen: was der Frau der Busen ist einem sinnlichen Mann seine bis zum Platzen und  Bersten vibrierenden wulstigen Lippen.

Auch der Körper von Männer unterschied sich stark. Zwar war es lachhaft, was im Biologieunterricht propagiert wurde: Mann schmale Hüfte, breite Schulter; Frau schmale Schulter und breite Hüften - dennoch waren letztere doch geschmeidiger, weicher und abfedernder, möglicherweise wegen des tradierten oder neuhinzugewonnenen Babyspecks. Jedenfalls gaben Männer mehr Knochen, Kanten und Ecken preis. Die Haut war auch rauer, nicht nur um die Backe. Und diese taktile Rauheit war fast mit Männlichkeit gleichzusetzen, wenn man ein stereotypes Vorurteil bedienen wollte. Gleichviel, Männer waren widerspenstiger, härter, boten mehr Flächen zum Abarbeiten, was immer man sich darunter jetzt vorstellen mag. Ließen einen nicht so schnell ins Leere fangen, in eine Geschmeidigkeit, die einem Angst und Schrecken einflößte. Frauen setzten die Verkrampftheit des Mannes besser außer Kraft als dies Männer mit Männer tun könnten.

 

Der „Suckel“-Vorwurf war nur die Oberfläche. Die Spannungen reichten jedoch bald deutlich tiefer, dieser Stachel, dieser Pfahl, der in ihrem Fleisch saß und stach, ließ nicht locker, so sehr ich mich auch abstrampelte.

 

Den schwerste Vorwurf, den man Frauen machen kann, glaube ich, besteht darin, sie als unsauber zu bezeichnen. Reinlichkeit war das oberste Gebot.

Von daher ließ sie nicht locker. Tagelang. Sie verbitte sich solche Ausdrücke. Mit warmer Stimme versuchte ich ihre in Rage geratene Wut wieder zu besänftigen, aber nach einer Weile war sie wieder dort, wo sie vor meinen Schlichtungsversuchen bereits gestanden war. Am Anfang war ich zu starrsinnig, um mich zu entschuldigen. Ich fühlte mich im Recht. Schließlich hatte sie mich oft genug aus dem Schlaf gerissen, als ich geschnarcht hatte. Nun war sie eben dran. Aber der Begriff „Suckel“ umfasste eben  mehr als bloß ein grunzendes, kleines Schwein. Es war ein Infrage-Stellen ihrer Bemühungen, sauber, rein und ordentlich zu sein, stets den Körper gewaschen zu haben und sollte sie auch zweimal am Tag zum Waschlappen greifen müssen. Ihr nachzusagen, sie wäre schlampig in dieser Sache, war unverzeihlich.

Ich bereute schon, dass ich sie so genannt hatte. Noch aber war ich, wie gesagt, zu stur, um mich zu entschuldigen. Die Aussicht darauf ermüdete mich zudem. Da galt es einen großen, einen sehr großen Berg zu überwinden. Ich seufzte angestrengt.

„Dabei bist Du doch die größte Suckel!“ Wieder einmal solch ein verbaler Austausch, unzählige mittlerweile. Sie spielte darauf an, dass ich ungehindert und schamlos auf offener Straße furzte. „Damit zeigst Du den Mitmenschen nur Deine Ignoranz und Verachtung!“ „Na, na!“, wehrte ich ab. „Zumindest begegnest Du ihnen so. Sie müssen sich vorkommen, als würdest Du sie völlig ignorieren, Du ihre Gegenwart missachten würdest und du sie somit schließlich vor den Kopf stößt.“ „Aber, wenn man nicht einmal in sozusagen freier Wildbahn auf offener Straße furzen darf, wo dann überhaupt?“ Das spielte natürlich darauf an, dass ich es peinlichst unterließ, in ihrer Gegenwart es zu tun. Unter der gemeinsamen Decke sozusagen. Das räumte ich jetzt gegen sie ein, dass ich mir dies mittlerweile immerhin habe abgewöhnt.

„Das tut nichts zur Sache!“ Sie war heute einfach unerbittlich. Selbst auf der Straße gehörte sich das nicht, war ihr starrer Standpunkt.

Jetzt war es an mir, sich frei von Schuld zu waschen. Dazu musste ich den Vorwurf, den sie mir, seit wir uns kennen,  immer wieder machte, entkräften, sich sauber zu halten.

Ich zählte im einzelnen auf, was ich regelmäßig an mich wusch. Ich musste dies tun, da ich es für nicht gesund hielt, sich alle zwei Tage zu duschen oder öfter sogar. Mein Argument, dass mein Körper kaum Schweiß absonderte, blieb unwidersprochen. Ich schwitze kaum an den Achseln zum Beispiel. Trotzdem mussten natürlich jeden Tag, Weichteile, Anus und sowieso die Zähne gewaschen werden. Ich schilderte, dass ich mich besonders rein hielt an Zehen und Füßen. Die Nägel wurden auch dort regelmäßig abgeschnitten, da sie Horte des Schmutzes bilden konnten. Es klang sehr überzeugend. Jedenfalls hörte sie meiner Aufzählungs-Tirade ungerührt zu. Als ob ich in einer Beichte war, wo der Priester den Sünder erst einmal der Reihe nach, den Zehn Geboten nach, penibel seine Sünden sich bekennen ließ, bevor er bereit war, die Absolution zu erteilen.

Die ganze Palette habe ich ihr heruntergebetet. Dass ich regelmäßig die Vorhaut herunterziehen muss morgens beim Waschen, um die darin sich gerne wuchernden Keime, Pilzen und Bakterien abzuwaschen; das regelmäßige Maniküren, insbesondere die sich gerne bildenden Fleischablagen, das Entfernen zwischen Nagel und Finger, das nur zu oft rote Narben hinterließ, wonach sie öfter fragte, woher diese denn rührten…

 

 
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Werner Pentz

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Apr 9, 2013, 7:03:10 AM4/9/13
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Gedanken der Rückkehr und Rückkehr

 

Heinrich Heine et altera mussten ihr Herkunftsland v e r l a s s e n -  und wie fühlten sie sich? Ich und Unsereiner m ü s s e n  z u r ü c k in sein Herkunftsland – und wie fühlt er sich? Mindestens, wenn nicht schlechter als Heinrich Heine und seinesgleichen..

 

Die letzte Nacht im Urlaub.

„Es wird kalt heute nacht.“

„Auch nicht kälter als gestern.“

„Aber es wird kalt heute Nacht!“

„Doch bist du zurecht gekommen letzte Nacht!?“

„Das schon. Aber doch wird es kalt...weil - es ist die letzte Nacht!“

„Komm, lass uns etwas laufen!“

„Ja, wir müssen laufen, dann wird es nicht kalt in der Nacht.“

„Oja, dann wird uns warm...“

„In der letzten Nacht der Ferien...“

 

Je kälter die Nacht, desto frischer der Morgen.“

„Man kann tief, sehr tief ein- und ausatmen, befreiend, entfesselnd, gespannt und gespannt.“

 

„In einem fremden Land“ von Ernest Hemingway gelesen. Warum habe ich es gelesen? Weil ich wieder zurückbin aus dem Land der Berge, der Schweiz? Weil dieser Roman in der Schweiz, Italien, Österreich spielt, wo ich jüngst im Urlaub gewesen bin, und ich diesen Roman schon einmal gelesen habe und mich die dunkle Erinnerung zu der bergigen, nebligen, stürmischen Landschaft zurückgeführt hat?

Bewusst wurde mir, dass ich dieses Epos in meiner sogenannten Latenz-, Übergangszeit von Kindheit zur Jugend gelesen habe, es erst ziemlich am Ende des Romans, als der Held verfolgt von seinen Häschern in ein anderes Land fliehen muss und ein großzügiger Kellner ihm sein Boot gibt auf die Gefahr hin, es nicht mehr zurückzuerhalten.

Ich glaubte wohl ehemals dem Roman das, was er beschreibt, träumte, es gibt Auserwählte auf dieser Welt, wie der Protagonist, dem werden sogar wertvolle Dinge geschenkt. Helden oder „Tugend-Prinzen“, nenne sie wie du willst, kommen meist davon, wenn auch schwer lädiert, aber sie schlagen dem Schicksal ein Schnippchen und denen werden Haus und Hof überlassen, weil die anderen merken, sie sind Schriftsteller.

Schriftsteller, träumte ich schließlich, kommen stets davon und sind begünstigt, weil andere deren Besonderheit spüren.

Der Roman ist überhaupt das Fantastischte, was in diesem Jahrhundert geschrieben sein durfte an einem „Roman“, sprich dem Wunschbild einer Welt, wie sie in jedem männlichen Wesen stecken dürfte und von daher verwundert es einem nicht, dass der Held, obwohl schwer verwundet und monatelang im Hospital gezwungen ist, darniederzuliegen, sich sogleich eine hübsche Krankenschwester angelt, vielmehr, dem Auserwähltsein gemäß, eine solche sich in ihn vernarrt und da es so weiter geht in diesem modernen männlichen Märchen, widerlegt sich der Roman schließlich gänzlich selbst gegenüber seinem in ihm formulierten Credo, sinngemäß: Menschen müssen schwer beschädigt (von anderen) sterben, und diejenigen, die sich nicht verbiegen lassen, werden getötet.

Nein, dieser Held kommt stets, wenn auch schwer beschädigt davon, und wo sind die Punkte, in denen er sich nicht verbiegen lässt? Ich finde keine. Stattdessen sterben andere für ihn; seine Geliebte, im Kindsbett zum Beispiel. Der Held selbst überlebt, aber ist ja auch der Schriftsteller.

Jakob Achterndiek

unread,
Apr 9, 2013, 7:41:13 AM4/9/13
to
Am 09.04.2013, 12:54 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:

> Heinrich Heine et altera [..]

Verrat uns mal: Wer war die andere?

j/\a
--

Werner Pentz

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Apr 9, 2013, 8:06:12 AM4/9/13
to

"Jakob Achterndiek" <achte...@buzemann.de> schrieb im Newsbeitrag
news:op.wu9uq...@0000000000-0000.dialin.buzemann.de...
verrat mir mal, wie es hei�en muss, wenn es viele andere waren?`

gru�

wpentz


Jakob Achterndiek

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Apr 9, 2013, 8:36:36 AM4/9/13
to
Am 09.04.2013, 14:06 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:
>
> "Jakob Achterndiek" <achte...@buzemann.de> schrieb
>> Am 09.04.2013, 12:54 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:
>>
>>> Heinrich Heine et altera [..]
>>
>> Verrat uns mal: Wer war die andere?
>
> verrat mir mal, wie es heiᅵen muss, wenn es viele andere waren?`

ᅵHeinrich Heine und viele andere ..ᅵ

j/\a
--

Werner Pentz

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Apr 9, 2013, 9:39:27 AM4/9/13
to

"Jakob Achterndiek" <achte...@buzemann.de> schrieb im Newsbeitrag
news:op.wu9xb...@0000000000-0000.dialin.buzemann.de...
> Am 09.04.2013, 14:06 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:
>>
>> "Jakob Achterndiek" <achte...@buzemann.de> schrieb
>>> Am 09.04.2013, 12:54 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:
>>>
>>>> Heinrich Heine et altera [..]
>>>
>>> Verrat uns mal: Wer war die andere?
>>
>> verrat mir mal, wie es hei�en muss, wenn es viele andere waren?`
>
> �Heinrich Heine und viele andere ..�


nat�rlich auf latein, du kleiner jeck aus k�lnsches parf�mwelt,
schwuppidwupp illusion kaputt!
gr��la
wpentz


--
http://www.pentzw.homepage.t-online.de


Jakob Achterndiek

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Apr 9, 2013, 11:23:01 AM4/9/13
to
Am 09.04.2013, 15:39 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:

>
> "Jakob Achterndiek" <achte...@buzemann.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:op.wu9xb...@0000000000-0000.dialin.buzemann.de...
>> Am 09.04.2013, 14:06 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:
>>>
>>> "Jakob Achterndiek" <achte...@buzemann.de> schrieb
>>>> Am 09.04.2013, 12:54 Uhr, schrieb Werner Pentz <pen...@web.de>:
>>>>
>>>>> Heinrich Heine et altera [..]
>>>>
>>>> Verrat uns mal: Wer war die andere?
>>>
>>> verrat mir mal, wie es heißen muss, wenn es viele andere waren?`
>>
>> »Heinrich Heine und viele andere ..«
>
>
> natürlich auf latein, du kleiner jeck aus kölnsches parfümwelt,
> schwuppidwupp illusion kaputt!

Also ich zab's versucht - aber mich küsst deine Muse nicht. :(

j/\a
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