On 29.01.2012 08:51, Antasia Satanai wrote:
>> Das Machtverhältnis erübrigt sich eben auch nicht in Details ...
> Der gesellschaftliche Mehrwert: Das Männliche entwickelt sich um den
> Preis weiblicher Regression,
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Das Privileg, Mann zu sein: Mann dankt seinem Gottgedanken dafür allgemein.
Auf der anderen Seite steht Frau-sein als Mentaler Missstand und
Gefühls-Beleidigung.
Die Begründungen, die Frauen gemeinhin ausführen, warum es gut und schön
ist, Frau zu sein, somit gerne zu sein, was sie sind, erlebt als
'Privileg', sind von der Sache her die selben, wofür sie von Männern
verachtet werden.
Es geht auch völlig daneben, das Sexualgeschehen durch weibliche Gefühle
oder Liebes-Wunsch-Gedanken u.ä. *veredeln* zu wollen als Frau. Für Mann
ist und bleibt insb. hetero Sex-Haben einfach eine *minderwertige
Angelegenheit* wie auch mw. Tätigkeit an Frau / mit Frau - entgegen der
geistigen.
Für Frau nat. *eigentlich auch*, aber da sie mehr (nackt) ausgeliefert
psychischen Objektcharakter dabei trägt, muss sie sich das ständig
wegreden, dagegen Mann kann seine Verachtung voll sexuell ausleben, muss
noch nichtmal seine gedachte def. Abgrenzung aufgeben, weil in ihn wird
nicht eingedrungen.
Wer in sich eindringen lässt, ist selbst dran Schuld! Irgendwann hat er
sie/eine und damit ist für die die Unschuld futsch.
Etwas anderes ist es unter Homosexuellen Männern, weil jeder für sich
seine männliche Identifikation behält, jenen Mehrwehrt. Wenn die sich
gegenseitig anschaun, sehn die über sich ihren Michelangelo, Davinci &Co
der männl. Schweiss verbindet, mann versteht sich ... .