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übers Schreiben: Formen der Lyrik

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Rena.Lutz

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Nov 26, 2008, 11:31:39 AM11/26/08
to
Formen der Lyrik [Bearbeiten]

Die Gattung Lyrik ist hinsichtlich Inhalt und Form äußerst
vielgestaltig. Nachfolgende Liste weist auf Einzelformen und
Einzelaspekte der Lyrik hin.

Akrosticha, Alkäische Strophe, Asklepiadeische Strophe,
Bildreihengedicht, Chanson, Chevy-Chase-Strophe, Clerihew, Distichon,
Dithyrambos, Dinggedicht, Elegie, Elfchen, Epigramm, Figurengedicht,
Gelegenheitsgedichte, Ghasel, Haiku, Hymne, Jambus, Lyrische Collage,
Kanzone, Kinderlyrik, Klapphornverse, Lautgedicht, Leberreime, Lied,
Limerick, Madrigal, Makkaronische Dichtung, Meistersang, Minnesang,
Naturlyrik, Nonarime, Ode, Prosagedicht, Rap, Rollengedicht, Rondeau,
Ritornell, Sapphische Strophe, Senryu, Sestine, Siziliane, Sonett,
Stadtlyrik, Stanze, Terzine, Unsinnsgedicht, Volkslied-Strophe,
Wirtinnenvers

Mischformen sind Ballade, Romanze und Haibun.

Gedichte, die sich keiner der oben genannten Formen anpassen, haben
eine offene Form (s. auch Sturm und Drang, Moderne, Postmoderne).

http://de.wikipedia.org/wiki/Lyrik#Lyrik

Georg

unread,
Nov 26, 2008, 11:42:31 AM11/26/08
to

"Rena.Lutz" <KUEK...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:e1c32e00-c823-4f6a...@e12g2000yqm.googlegroups.com...

> Formen der Lyrik [Bearbeiten]

(...)

HALLO! ..... HALLO! ......IST HIER VIELLEICHT NOCH JEMAND, DER KEINEN AN DER
WAFFEL HAT?????

Gruß
Georg


Rena.Lutz

unread,
Nov 26, 2008, 11:43:31 AM11/26/08
to

http://de.wikipedia.org/wiki/Haibun

>
> Mischformen sind Ballade, Romanze und Haibun.

Das Haibun ist traditionell ein Kapitel eines literarischen
Reisetagebuches, wie Matsuo Bashōs Oku no Hosomichi aus dem Jahre
1689. Hierin bilden 43 Haibun einen kompletten Erzählstrang und
verwirklichen folglich 43 Illustrationen seiner Reise.

Laut Bashōs Literaturtheorie muss ein gelungenes Haibun folgende
Kriterien erfüllen:

* Es darf kein vom Verstand her konstruiertes Machwerk sein,
sondern muss aus dem spontanen Erlebnis heraus entstehen;
* es muss eine geschlossene Gesamtkonzeption besitzen und darf
dennoch nicht abschließend sein;
* es muss einen prägnanten und schlichten Stil aufweisen können;
* Verwendung von Anspielungen auf Gedankenbilder berühmter
Dichter, Gelehrter, Mönche usw. aus vergangener Zeit gelten als ein
wesentliches Stilmittel;
* alle den Gehalt eines Haiku bestimmenden kunsttheoretischen
Forderungen wie Nachhall, Realismus, Sein und Vergänglichkeit,
„Einsamkeit“ usf.

In neuerer Zeit treten Haibun häufig als eigenständige Form auf, so v.
a. im anglofonen Raum.

Rena.Lutz

unread,
Nov 26, 2008, 11:46:40 AM11/26/08
to

>
> > Formen der Lyrik [Bearbeiten]
>
> (...)
>
> HALLO! ..... HALLO! ......IST HIER VIELLEICHT NOCH JEMAND, DER KEINEN AN DER
> WAFFEL HAT?????
>
> Gruß
> Georg

schleich dich

rlz.

Rena.Lutz

unread,
Nov 26, 2008, 11:58:53 AM11/26/08
to

Haibun.

Rena.Lutz

unread,
Nov 26, 2008, 12:17:42 PM11/26/08
to
On 26 Nov., 17:58, "Rena.Lutz" wrote:
>  Haibun.
>
> :
>
dieser Teil sehe ich als interessante Entdeckung:


nicht vom Verstand konstruiert,
spontan und geschlossen
rund
und immer noch offen für alles neue

wie ein Weg der sich vor einem ausbreitet
und seine Bilder schenkt
um sie spontan in Worten zu malen
so
wie man auch weiter geht

rlz.

Georg

unread,
Nov 26, 2008, 12:28:26 PM11/26/08
to

"Rena.Lutz" <KUEK...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:5a140910-b407-402e...@s20g2000yqh.googlegroups.com...

(...)
> schleich dich

Na na na, mein Küken, ist das nicht ein Happen zu prosaisch für dich. Ich
frage mich ja nur, wo die wirren Geister plötzlich alle herkommen, sind im
Rahmen der Finanzkrise etwa alle Selbsthilfegruppen geschlossen worden oder
gibt es gar einen Engpaß bei den Psychopharmaka? Herrjeh, das haben wir
alles den Amis zu verdanken, die sind schuld an der verdammten Finanzkrise
und überhaupt, die sind ja an allem schuld. Naja, mit Obama wird ja jetzt
alles besser...

Gruß
Georg


Rena.Lutz

unread,
Nov 26, 2008, 12:52:40 PM11/26/08
to
On 26 Nov., 18:28, "Georg" <butz4...@t-online.de> wrote:
> "Rena.Lutz" ..@web.de> schrieb im Newsbeitragnews:5a140910-b407-402e...@s20g2000yqh.googlegroups.com...

> Na na na, mein Küken, ist das nicht ein Happen zu prosaisch für dich. Ich


und wie ist nun diese Anrede an dich, na na na mein Alter,

weil
so unverschämt kann nur ein alter unzufriedener Esel daherkommen, und
wie ich nun weiter lese..

> frage mich ja nur, wo die wirren Geister plötzlich alle herkommen, sind im
> Rahmen der Finanzkrise etwa alle Selbsthilfegruppen geschlossen worden oder
> gibt es gar einen Engpaß bei den Psychopharmaka? Herrjeh, das haben wir
> alles den Amis zu verdanken, die sind schuld an der verdammten Finanzkrise
> und überhaupt, die sind ja an allem schuld. Naja, mit Obama wird ja jetzt
> alles besser..
.

deine ganze Bildung ist auch nur auf Sand gebaut, nach dem Stuss den
ich von dir so lese.
>
> Gruß
> Georg

kG.
rlz.

Georg

unread,
Nov 26, 2008, 1:10:44 PM11/26/08
to

"Rena.Lutz" <KUEK...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:63272d86-dfc5-4a44...@o2g2000yqd.googlegroups.com...

On 26 Nov., 18:28, "Georg" <butz4...@t-online.de> wrote:
> "Rena.Lutz" ..@web.de> schrieb im
> Newsbeitragnews:5a140910-b407-402e...@s20g2000yqh.googlegroups.com...

>> Na na na, mein Küken, ist das nicht ein Happen zu prosaisch für dich. Ich

> und wie ist nun diese Anrede an dich, na na na mein Alter,

Wieso, steht in meiner mailadresse etwa "Alter"?

> weil
> so unverschämt kann nur ein alter unzufriedener Esel daherkommen, und
> wie ich nun weiter lese..

ach so, klar, aber wieso "unzufrieden" und wieso "Esel" (das "alt" juckt
mich nicht weiter, das ist ja relativ)?


>> frage mich ja nur, wo die wirren Geister plötzlich alle herkommen, sind
>> im
>> Rahmen der Finanzkrise etwa alle Selbsthilfegruppen geschlossen worden
>> oder
>> gibt es gar einen Engpaß bei den Psychopharmaka? Herrjeh, das haben wir
>> alles den Amis zu verdanken, die sind schuld an der verdammten
>> Finanzkrise
>> und überhaupt, die sind ja an allem schuld. Naja, mit Obama wird ja jetzt
>> alles besser..

> deine ganze Bildung ist auch nur auf Sand gebaut, nach dem Stuss den


> ich von dir so lese.

Was muß ich den einnehmen, um den obigen Bezug nachvollziehen zu können?
Aber da du wohl gerade ansprechbar bist, kann ich dich ja direkt fragen: Was
soll diese Wikimüll-Posting-Orgie, glaubst du etwa, die meisten hier sind
nicht blöde genug, selbst bei Wiki nachzuschauen?

Gruß
Georg


Rena.Lutz

unread,
Nov 26, 2008, 1:36:44 PM11/26/08
to

>
> Was muß ich den einnehmen, um den obigen Bezug nachvollziehen zu können?
> Aber da du wohl gerade ansprechbar bist, kann ich dich ja direkt fragen: Was
> soll diese Wikimüll-Posting-Orgie, glaubst du etwa, die meisten hier sind
> nicht blöde genug, selbst bei Wiki nachzuschauen?

mir geht es eigentlich nicht ums nachschauen und ich unterstelle auch
keiner Person hier, dies nicht selber zu können.
Doch wenn ich hier so die Kommentare lese, egal ob bei Lyrik, Prosa
und hier, die meisten Personen lassen dabei nur ihre per. werdenden
Blödeleien los. Auch wenn ich beruflich nicht aus der schreibenden
Zunft komme, kann ich Anspruch
und Schrott voneinander unterscheiden. Ich kann zwar, wenn es darauf
ankommt, nicht so geschwollen daherreden,
doch dies macht mir alles kein Problem - aber ich möchte, auch wenn du
dies nicht so siehst, doch in dieser Materie ernsthaft
weiter kommen. Ich interessiere mich für Gedichte und lese auch gerne
gute Geschichten, aber ich führe lieber
meine Art von Monologen, als auf irgentwelche sinnlosen Dialoge zu
lange einzugehen.
Gruß
Renate

Georg

unread,
Nov 27, 2008, 4:37:01 AM11/27/08
to
> "Rena.Lutz" <KUEK...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:0e652f3b-7453-40fd...@h5g2000yqh.googlegroups.com...
>
(...)

>> Was
>> soll diese Wikimüll-Posting-Orgie, glaubst du etwa, die
>> meisten
>> hier sind
>> nicht blöde genug, selbst bei Wiki nachzuschauen?
>
> mir geht es eigentlich nicht ums nachschauen und ich
> unterstelle
> auch
> keiner Person hier, dies nicht selber zu können.


Hallo Renate, das ist tatsächlich der erste "vernünftige" Beitrag
von dir, den ich hier lese, warum nicht immer so? Warum immer
diese Unverständlichkeit, dieses Kryptische, habt ihr (damit
meine ich die ganzen Kryptiker der desl) Angst, ihr seid keine
Lyriker mehr, wenn man euch versteht?


> Doch wenn ich hier so die Kommentare lese, egal ob bei Lyrik,
> Prosa
> und hier, die meisten Personen lassen dabei nur ihre per.
> werdenden
> Blödeleien los.
> Auch wenn ich beruflich nicht aus der
> schreibenden
> Zunft komme, kann ich Anspruch
> und Schrott voneinander unterscheiden. Ich kann zwar, wenn es
> darauf
> ankommt, nicht so geschwollen daherreden,
> doch dies macht mir alles kein Problem - aber ich möchte, auch
> wenn du
> dies nicht so siehst, doch in dieser Materie ernsthaft
> weiter kommen. Ich interessiere mich für Gedichte und lese auch
> gerne
> gute Geschichten, aber ich führe lieber
> meine Art von Monologen, als auf irgentwelche sinnlosen Dialoge
> zu
> lange einzugehen.

Sorry, aber diese Argumentation kann ich nicht so recht
nachvollziehen. Deine "Monologe" sind zuerst einmal gar keine
Monologe, sondern Kopien und Paraphrasen aus Wiki oder sonst wo
her, die vielleicht noch mit ein paar kryptischen Kommentaren von
dir versehen sind, mehr nicht. Des weiteren sind diese
(prosaischen)Beiträge in den öffentlichen Raum gestellt (was das
usenet nun mal ist) und damit an die Öffentlichkeit "gerichtet",
was nur Sinn macht, wenn man eine Reaktion erwartet. Wie willst
du auch speziell hier "in dieser Materie" ernsthaft weiterkommen,
wenn du nur einen Monolog (und keinen Dialog) im Sinn hast (das
kannst du ja dann auch in deinem stillen Kämmerlein tun)?
Interessanterweise hast du mir in dem Reim-thread geschrieben,
daß du einen Dialog provozieren wolltest, tatsächlich hast du
diesen aber durch die Art und Weise der Antwort geradezu
verhindert. War ich da einfach nicht der gewünschte
Gesprächspartner oder bist du dir noch nicht so recht schlüssig,
ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben
sollst? Ich vermute offengestanden Letzteres.

Gruß
Georg


Rena.Lutz

unread,
Nov 27, 2008, 12:28:24 PM11/27/08
to

zu einem Monolog kam es auch noch gar nicht richtig
und schon bist du mir ins Feld gestampft.

Der eigentliche Monolog wollte sich erst noch in meinen Gedanken
formieren,
diese Texte von Wiki. waren eigentlich nur der gedankliche Einstieg.

--- und schon warst du da, in einer sonst eher ruhigen Ecke....wo ich
dachte, da kann man sich auch mal
Zeit nehmen.

> her, die vielleicht noch mit ein paar kryptischen Kommentaren von
> dir versehen sind, mehr nicht. Des weiteren sind diese
> (prosaischen)Beiträge in den öffentlichen Raum gestellt (was das
> usenet nun mal ist) und damit an die Öffentlichkeit "gerichtet",
> was nur Sinn macht, wenn man eine Reaktion erwartet. Wie willst
> du auch speziell hier "in dieser Materie" ernsthaft weiterkommen,
> wenn du nur einen Monolog (und keinen Dialog) im Sinn hast (das
> kannst du ja dann auch in deinem stillen Kämmerlein tun)?

... ist schon ein Wiederspruch, aber war nicht unberechtigt.

> Interessanterweise hast du mir in dem Reim-thread geschrieben,
> daß du einen Dialog provozieren wolltest, tatsächlich hast du
> diesen aber durch die Art und Weise der Antwort geradezu
> verhindert. War ich da einfach nicht der gewünschte
> Gesprächspartner oder bist du dir noch nicht so recht schlüssig,

... es ist eher deine Art wie du in einen Dialog reinstolpern
wolltest, oder soll ich sagen "stampfen" wolltest?

> ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben

Niederungen werden von Menschen ausgelöst, somit war ich wohl auf
deine Niederung nicht gefaßt.

> sollst? Ich vermute offengestanden Letzteres.

Somit bin ich wohl wieder um eine Erfahrung reicher.

Sich Zeit lassen sollte man und kann man nur im stillen Kämmerlein und
doch war mir nicht
nach diesem Kämmerlein.


Gruß
Renate

Rena.Lutz

unread,
Nov 28, 2008, 1:11:32 AM11/28/08
to

> > Mischformen sind Ballade, Romanze und Haibun.

somit keine reine Lyrik, sondern auf der Grenzlinie von Lyrik und
Prosa.

>
> Das Haibun ist traditionell ein Kapitel eines literarischen

> Reisetagebuches, wie Matsuo Bashôs Oku no Hosomichi aus dem Jahre

wenn Reisetagebuch, somit steht der Text im Dialog zu einer Zeichnung.

> 1689. Hierin bilden 43 Haibun einen kompletten Erzählstrang und
> verwirklichen folglich 43 Illustrationen seiner Reise.

im gewissen Sinn, die Form einer fortlaufenden Geschichte in Wort und
Bild.

>
> Laut Bashôs Literaturtheorie muss ein gelungenes Haibun folgende
> Kriterien erfüllen:
>


> * Es darf kein vom Verstand her konstruiertes Machwerk sein,
> sondern muss aus dem spontanen Erlebnis heraus entstehen;

somit begleitet ein Haibun in Wort und Bild das eigene Leben des
Dichters.


> * es muss eine geschlossene Gesamtkonzeption besitzen und darf
> dennoch nicht abschließend sein;

der Text muß für sich rund sein, für diesen einen Moment der
Entstehung und für sich allein stehen können
und doch muß es soweit offen sein um auch fließend weiter zu gehen -
in seinem Fluß ist es dadurch eine Geschichte.


> * es muss einen prägnanten und schlichten Stil aufweisen können;

schlicht und einfach, um verstanden zu werden und prägnant? ...
einfach und doch von einem tieferen Inhalt.


> * Verwendung von Anspielungen auf Gedankenbilder berühmter
> Dichter, Gelehrter, Mönche usw. aus vergangener Zeit gelten als ein
> wesentliches Stilmittel;

dies ist in der geschlossenen jap. Tradition lebend, wahrscheinlich
verständlicher.

> * alle den Gehalt eines Haiku bestimmenden kunsttheoretischen
> Forderungen wie Nachhall, Realismus, Sein und Vergänglichkeit,

> ¥EinsamkeitŽ usf.

.. die so verschiedene Dichter auch in anderen Darstellungsformen
anstreben (wollen).

>
> In neuerer Zeit treten Haibun häufig als eigenständige Form auf, so v.

> a. im anglofonen Raum.???
ein anglofonder Raum ist für mich von der Bedeutung unklar.

rlz.

Rena.Lutz

unread,
Nov 29, 2008, 10:25:53 AM11/29/08
to
On 27 Nov., 10:37, "Georg" <butz4...@t-online.de> wrote:

(.........................................)


> Interessanterweise hast du mir in dem Reim-thread geschrieben,
> daß du einen Dialog provozieren wolltest, tatsächlich hast du
> diesen aber durch die Art und Weise der Antwort geradezu
> verhindert.

(.............)

oder bist du dir noch nicht so recht schlüssig,
> ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben
> sollst?

(.......)

wird wohl so sein.
Gruß
Renate
>
> Gruß
> Georg

Rena.Lutz

unread,
Nov 30, 2008, 7:34:43 AM11/30/08
to
On 29 Nov., 16:25, "Rena.Lutz" <> wrote:
> On 27 Nov., 10:37, "Georg" <butz4...@t-online.de> wrote:
>
> (.........................................)> Interessanterweise hast du mir in dem Reim-thread geschrieben,
> > daß du einen Dialog provozieren wolltest, tatsächlich hast du
> > diesen aber durch die Art und Weise der Antwort geradezu
> > verhindert.

wenn sich das Gefühl mit dem Geist vermischt wird die Geschichte gern
ein wenig unberechenbar,
sowieso wenn man sich nicht zügeln kann, beim antworten, sondern der
Spontanität die Zügel überläßt.


>
> (.............)
>
>  oder bist du dir noch nicht so recht schlüssig,> ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben
> > sollst?

ab dann wollte ich mir wieder Zeit lassen, weil die neue Windrichtung
das Seegelboot zu sehr von seinem Kurs abbringen wollte.

> ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben
> sollst?

in der Zwischenzeit bin ich mir darüber klar!

Gruß
Renate

Rena.Lutz

unread,
Nov 30, 2008, 9:05:28 AM11/30/08
to

> > ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben
> > sollst?
>
> in der Zwischenzeit bin ich  mir darüber klar!
>
> Gruß
> Renate

news:e1c32e00-c823-4f6a-
b80f-8d5...@e12g2000yqm.googlegroups.com...

> Formen der Lyrik [Bearbeiten]

(...)

HALLO! ..... HALLO! ......IST HIER VIELLEICHT NOCH JEMAND, DER KEINEN
AN DER
WAFFEL HAT?????

Gruß
Georg

eine Auflistung von einer Reihe lyrischer Möglichkeiten, oder
Stilrichtungen ist noch keine
zuverlässige Diagnose über den Zustand einer genießbaren Waffel ;-))
wehn dies schon aus den Schuhen haut, müßte seine eigene
Standfestigkeit auch einmal
überprüfen.

Diese Liste zeigt nur die ganzen Möglichkeiten auf, und auch die
Vielseitigkeit der Stilrichtungen
für welche man sich selber entscheiden kann, oder für sich selber auch
finden kann.

Formen der Lyrik :

und da man ja folglich nie zur gleichen Zeit auf allen Hochzeiten
tanzen kann, muß
man sich sowieso erst mal selber entscheiden:

Bildreihengedicht,

Gelegenheitsgedichte,
Haiku,
Lyrische Collage,

Prosagedicht,

Mischformen sind Haibun.


.... und dies sind die Gedichtsformen die mein Interesse am meisten
angesprochen haben.


Gruß
rlz.

Rena.Lutz

unread,
Nov 30, 2008, 12:51:48 PM11/30/08
to

> Formen der Lyrik :


> Bildreihengedicht:
Einer Kette von Bilder liegt ein gemeinsamer Sinn zugrunde.
>
...........
> Gelegenheitsgedichte:

die meist unter kommerziellen Gesichtspunkten auf einen speziellen
Anlass hin verfasst werden.

"ist auch nicht jedem seine Sache, meine ist es nicht"


> Haiku,
> Lyrische Collage,
>
> Prosagedicht,
oder auch "lyrische Prosa"

______________
>
> Mischformen sind  Haibun usw.

Rena.Lutz

unread,
Nov 30, 2008, 4:41:17 PM11/30/08
to

On 26 Nov., 18:28, "Georg" <butz4...@t-online.de> wrote:

(................)


> frage mich ja nur, wo die wirren Geister plötzlich alle herkommen, sind im
> Rahmen der Finanzkrise etwa alle Selbsthilfegruppen geschlossen worden oder
> gibt es gar einen Engpaß bei den Psychopharmaka? Herrjeh, das haben wir

(..................)
ja
Prosa ist sehr deutlich und nicht kryptisch.
rlz.

>. War ich da einfach nicht der gewünschte

> Gesprächspartner oder bist du dir noch nicht so recht schlüssig,


> ob du dich in die Niederungen des prosaischen Dialogs begeben

Rena.Lutz

unread,
Dec 2, 2008, 3:03:30 AM12/2/08
to

> ja
> Prosa ist sehr deutlich und nicht kryptisch.
> rlz.

------------


> Hallo Renate, das ist tatsächlich der erste "vernünftige" Beitrag
> von dir, den ich hier lese, warum nicht immer so? Warum immer
> diese Unverständlichkeit, dieses Kryptische, habt ihr (damit
> meine ich die ganzen Kryptiker der desl) Angst, ihr seid keine
> Lyriker mehr, wenn man euch versteht?

Georg,
ich kann nur für mich selber sprechen, die Anderen leben wieder in
einer anderen ihrer Denkwelt.


kryptisch:
manches Gedicht wirkt für einen Leser oft nur aus dem Grund kryptisch,
wenn dieses Gedicht für ihn nicht alles verständlich hinüber bringt.

Der Text dieses Gedichtes hat für ihn "mit denk Lücken",
Lücken die er nun nicht ausfüllen kann, weil er zu diesem
Gedicht keinen Schlüssel hat, oder keinen anderen Zugang.

Ohne diesen Schlüssel in seiner eigenen inneren Denkwelt,
oder indem er an diesem Gedicht in einer anderen Form mit gelebt
oder teilgenommen hat, kann er nun die fehlenden Worte nicht finden
und für sich dafür ausfüllen.

Wenn er aber doch einen Schlüssel dazu hat, zwar einen anderen,
zB. seinen ganz und gar eigenen, kann der diese Lücken mit den Bildern
seiner eigenen inneren Welt ausfüllen und wieder wird auch er Bilder
sehen
die noch keine Worte dafür erahnen, erst recht nicht die Person
die wieder nun seine Bilder in diesen nun neuen Lücken nicht kennt.


rlz.

Rena.Lutz

unread,
Dec 2, 2008, 6:27:17 AM12/2/08
to


kryptisch?


es ist nicht für alle verständlich
so mit diesen Lücken im Gedachten

die nicht alle ausfüllen können
wenn sie nicht den Schlüssel kennen

von dem der die Worte schrieb
mit Wort-Lücken seiner inneren Welt

innere Bilder die noch keine Worte erahnen
für den der diese Bilder nicht kennt


rlz.

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