R: Nenn es schlaf, dann ist es gut.
Geh aus dem Licht, Du blendest Dich.
Richte nicht, du evozierst nur Leere.
Setz auf Rot, so kommt nun Schwere.
Löcke wie die Tarantel ohne Stachel.
Verspritz Dein Gift eunuchengleich.
Berühr die Schale nicht, sonst ent-
gleitet Dir Deine glitschige Wölbung.
R: Nenn es Schlaf, dann ist es gut.
Geh aus der Sicht, Du blendest Dich.
Du bist die Ordnung ohne Struktur.
Der Wille ohne Kraft und die Kultur.
Schalt das Licht an, leg Dich schlafen.
Denk an die Tiere, sei ein Mensch.
Wilde Triebe treiben Wurzeln frei aus:
Sei Dein Herr, baue jetzt auf Sand!
R: Nenn es Schlaf, dann ist es gut.
Geh aus der Sicht, Du blendest Dich.
Geballt die Hand zur Faust, bist Du’s!
Erlöse nicht, vergib Dir selbst nichts:
Deine Gedanken spenden kein Licht,
jene Gefühle erhellen diesseits nicht.
Lass Dich träumen, Du weißt es nicht.
Sei Du selbst – wer aber denn sonst?
R: Nenn es schlaf, dann ist es gut.
Geh aus dem Licht, Du blendest Dich.
Richte nicht, du evozierst nur Leere.
Setz auf Rot, so kommt nun Schwere.
Löcke wie die Tarantel ohne Stachel.
Verspritz Dein Gift eunuchengleich.
Berühr die Schale nicht, sonst ent-
gleitet Dir Deine kitschige Wölbung.
R: Nenn es Schlaf, dann ist es gut.
Geh aus der Sicht, Du blendest Dich.
Du bist die Ordnung ohne Struktur.
Der Wille ohne Kraft und die Kultur.
Schalt das Licht an, leg Dich schlafen.
Denk an die Tiere, sei ein Mensch.
Wilde Triebe treiben Wurzeln frei aus:
Sei Dein Herr, baue jetzt auf Sand!
R: Nenn es Schlaf, dann ist es gut.
Geh aus der Sicht, Du blendest Dich.
Geballt die Hand zur Faust, bist Du’s!
Erlöse nicht, vergib Dir selbst nichts:
Deine Gedanken spenden kein Licht,
jene Gefühle erhellen diesseits nicht.
Lass Dich träumen, Du weißt es nicht.
Sei Du selbst – wer aber denn sonst?
R: Nenn es Schlaf, dann ist es gut.
Geh aus der Sicht, Du blendest Dich.