Ulrich F. Heidenreich wrote/schrieb:
> Armin Ehrbar in <news:l4ghl0$i8e$
1...@dont-email.me>:
>>Ulrich F. Heidenreich wrote/schrieb:
>>> Armin Ehrbar in <news:l4elah$hr8$
1...@dont-email.me>:
>>>>
>>>>Wenn keine Zollinhaltserklärung abgegeben wird, darf die Sendung
>>>>von jedem Zoll vom Start- bis zum Zielland zu Prüfzwecken
>>>>geöffnet werden.
>>> Komisch:
>>> Genau dies - daß die Sendung geöffnet werden darf - steht auf
>>> der CN22.
>>Du scheinst nie viel herumzukommen, speziell nicht ins andere
>>Deutschland vor 1989 oder ins Ausland. *Jede* Sendung darf zu
>>Prüfzwecken geöffnet werden.
> Auch innerhalb der EU-Zollunion?
Ja!
> Löse Dich mal bitte vom Betreff. Man - ach nee: Genau Du -
> empfahl(st) mir, den CN22 auch dann draufzukleben, wenn die
> Sendung gar nicht ins EU-Ausland ginge.
Nein, tat ich noch nie. Du selber erwähntest, daß die Sendung bei
Ankunft ein CN22 trug und reichtest nachher nach, daß der Versender in
Wales, UK sein Wohnort hat. Dazu merkte ich an, daß man *immer* den
Zettel aufkleben kann, aber wenn man es tun sollte, diesen auszufüllen.
Aber man muß es bei Sandungen innerhalb der EU nicht machen.
> Und da habe ich immer noch Sand im Logikgetriebe. Darf ich etwa
> Dein <news:l4ek03$abh$
1...@dont-email.me> vielleicht so
> interpretieren, daß die verquerten Briten alles durch den Zoll
> schicken, was dort gar nicht durch müsste und der CN22 würde die
> Öffnung nicht gestatten sondern sie eher verhindern?
Ja, die knallten bisher alles durch den Zoll, Personen wie auch
Begleitgepäck oder Waren. Macht aber der deutsche Zoll im postalischen
Warenverkehr inzwischen auch - da wird am Flughafen Frankfurt am Main
nun alles durchleuchtet.
Wenn etwas durchleuchtet wird, kann man ja den Inhalt zu über 80%
erkannt werden, dann muß man ja nicht mehr die Stichprobe per fühlen
und aufschneiden der Sendung bzw. des Gegenstandes durchführen.
Von den Orginalseiten der Tommies:
<
http://www.ukba.homeoffice.gov.uk/customs-travel/customs/postal/>
| You do not need to pay tax or duty on gifts, purchases
| or commercial items sent from another country in the EU.
| However, there are different rules for goods containing alcohol
| or tobacco (known as 'excise goods') - see Notice 143 on the
| HMRC website for more information.
| [...]
| Our officers also examine parcels to ensure that they do
| not contain prohibited or restricted goods, and that
| the declaration is accurate. In some cases, parcels must
| be opened, and are then repacked by Royal Mail on your behalf.
<
http://customs.hmrc.gov.uk/channelsPortalWebApp/channelsPortalWebApp.p
ortal?_nfpb=true&_pageLabel=pageTravel_ShowContent&id=HMCE_CL_000014
&propertyType=document#P188_19129>
| 4.1 Are there customs controls on goods from the EU?
| The Border Force carry out selective checks to ensure that no
| prohibited goods such as drugs, indecent or obscene material,
| weapons etc, are received in the UK from other EU countries.
| The Border Force also carry out routine controls for revenue
| purposes.
| [...]
| 5.3 Are there customs controls on goods exported from the UK?
| Yes. The Border Force carry out selective examinations to ensure
| that no prohibited or restricted goods or items relating to
| the proceeds of crime are being improperly exported.
| 7. Extracts from the law
| Opening of postal packages - Regulation 21 of the The Postal
| Packets (Revenue and Customs) Regulations 2011 gives authority for
| an Officer of Customs to require the Royal Mail to open
| for examination any postal packet being imported or exported.
MfG,
ae